Technik Museum Speyer


BRAZZELTAG - Das Museum bebt!

Speyer / Technik Museum - Er rückt unaufhaltsam näher: Der Brazzeltag 2019! Es ist höchste Zeit, in unserem neuesten Brazzelletter über einige Neuigkeiten zu informieren...

Teilnehmeranmeldung ab 1. März 2019

Voranmeldung für Museumsmitglieder bereits jetzt möglich

Wie jedes Jahr freuen wir uns über aktive Teilnehmer, die mit Ihrem Oldtimer direkt das Gelände des Brazzeltag befahren und Ihr Fahrzeug auf dem Parkplatz P2 ausstellen. Ab 1. März 2019 nehmen wir Stellplatzreservierungen entgegen - in diesem Jahr gibt es sogar 30 zusätzliche Stellplätze hinter unserer Liller Halle!

Bereits jetzt sind die Teilnahmebedingungen auf unserer Brazzeltag-Website einsehbar. Mitglieder in unserem Förderverein können sich übrigens bereits jetzt schon registrieren: Teilnahmebedingungen + Voranmeldung für Mitglieder

Programmpunkte 2019

Am 11. und 12. Mai 2019 wird im Technik Museum Speyer wieder ordentlich "gebrazzelt". Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Nach und nach werden immer mehr Programmpunkte bekannt. Auf unserer Website gibt es einen aktuellen Überblick: Programm 2019

Flugplatz

2019 brazzeln wir wieder auch auf dem Flugplatz Speyer. Am Samstag Nachmittag bringen wir mit Brutus, verschiedenen Dragstern und weiteren Fahrzeugen die Landebahn zum beben. Demnächst mehr Infos auf unserer Website und per Newsletter!

11. und 12. Mai 2019 im Technik Museum Speyer: BRAZZELTAG - DAS MUSEUM BEBT

Bis zum nächsten Brazzeltag dauert es zwar noch ein wenig - doch bereits jetzt sind im ONLINE-Shop der Technik Museen Sinsheim Speyer die Tagespässe und die günstigeren 2-Tages-Armbändchen für den Besuch dieses Actionspektakels erhältlich. Der Clou: Mit den vorab erworbenen Tagespässen oder Armbändchen kann man den Brazzeltag direkt an den offiziellen Besuchereingängen betreten, ohne Zeit an der Museumskasse zu vergeuden. Die Pässe und Bändchen verschicken wir versandkostenfrei - darüber hinaus sind diese auch schon vorab an den Museumskassen erhältlich.

Brazzeltag-Gutscheine im ONLINE-Shop

Info:

Brazzeltag-Website

Brazzeltag auf Facebook

Technik Museum Speyer

19.01.2019


50 Jahre Erstflug Tupolev Tu-144

Russischer Tupolev-Ingenieur besucht seinen Überschall-Vogel im Technik Museum Sinsheim

Fam. Amelyushkin und Museumsmitarbeiter unter der Tupolev Tu-144: Quelle TMSNH

Sinsheim / Technik Museum - Am letzten Tag des Jahres 2018 empfing das Technik Museum Sinsheim einen Freund aus alten Tagen: Alexey A. Amelyushkin. Er war mitunter dafür verantwortlich, dass der russische Überschall-Passagierjet, Tu-144, in Sinsheim ankam. Für den ehemaligen Ingenieur war es das erste Mal nach dem Aufsehen erregenden Transport, dass er „seine Tupolev“ wieder betreten konnte. In entspannter Atmosphäre schwelgte man gemeinsam in Erinnerungen und lauschte dem „Bewahrer“ der Tupolev Tu-144.

Für so manchen Flugzeugenthusiasten und vor allem in Russland gab es am 31. Dezember 2018 neben dem Jahreswechsel noch einen weiteren Grund zum Feiern: Am besagten Tag 1968 um 12 Uhr Moskauer Ortszeit hob die Tupolev Tu-144 zum Jungfernflug ab. Dieses Ereignis läutete die Überschall-Ära ein - denn nur wenige Monate danach folgte das britisch-französische Gegenstück, die Concorde, diesem Beispiel. 50 Jahre nach dem Erstflug thront ein Exemplar aus den Produktionshallen des Konstruktionsbüros OKB Tupolev auf dem Dach des Technik Museum Sinsheim: die Tupolev Tu-144 mit der Kennung „CCCP-77112“.

Ingenieur Alexey A. Amelyushkin im Cockpit der Tupolev Tu-144: Quelle TMSNH

Nachdem das Technik Museum Sinsheim die Zusage für den Erhalt des weißen Supervogels im Jahre 2000 erhalten hatte, wurde er von Alexandr L. Pukhov, dem technischer Chef der Firma Tupolev persönlich, mit dem Transport nach Deutschland beauftragt: Alexey A. Amelyushkin. „Ich musste es machen, mir blieb nichts anderes übrig – sonst hätten sie mich gefeuert“, heute kann der Ingenieur darüber lachen. 44 Jahre lang war er bei der Firma Tupolev beschäftigt. Da war es nicht verwunderlich, dass er stundenlang über den sowjetischen Supersonic berichten konnte. Gerne erinnerte er sich an die Zeit bei Tupolev zurück. Es war ihm eine Ehre mit so vielen talentierten und engagierten Köpfen zu arbeiten. Generell habe man weniger fürs Geld als für die Idee gearbeitet. „Ist ja nicht so, dass es ein normales Flugzeug war. Dieser Flieger war der Inbegriff von Gegensätzlichkeit. Weder die Technik, noch die Materialien arbeiteten zusammen. Vom Zusammenspiel zu Land und in der Luft wollen wir gar nicht reden. Bedenkt man, dass die Tupolev, im Gegensatz zur Concorde, nur über Land flog und in die Stratosphäre aufsteigen musste, um Überschall zu fliegen.“

Noch heute ist er dem Lebed‘ verbunden; das russische Wort für „Schwan“ - so nennen seine Landsleute liebevoll ihre Tupolev. Er selbst hat in seiner Heimat zwei Exemplare, um die er sich kümmert, sie vor dem Zerfall bewahrt: „Mein Leben habe ich der Tu-144 gewidmet. Es steckt so viel Schweiß und Blut und Verstand in diesem Werk. Bis heute habe ich das Geheimnis um dieses Flugzeug nicht lüften können; es ist fast wie ein Weltwunder“, schwärmt der Experte. Ein Mammutprojekt welches viel Kraft erfordert. So sind von den insgesamt 16 produzierten Maschinen nur noch sieben übrig und eine davon steht auf dem Museumsdach in Sinsheim. Übrigens stellte diese Tupolev noch bis heute ungebrochene Rekorde auf, unter anderem, absolvierte sie den längsten Flug von 7.050 km überhaupt und davon 3 Stunden und 15 Minuten mit Überschall.

Ingenieur Alexey A. Amelyushkin mit einem Mitarbeiter des TMSNH: Quelle TMSNH

Damals tat es Amelyushkin sehr leid, dieses Flugzeug an die Deutschen abzugeben, ihm habe das Herz geblutet. Doch als er dann sah, was die Museummitarbeiter mit „seinem Flugzeug“ angestellt, in was für ein Prachtstück sie es verwandelt hatten, ist er überaus erfreut und sehr dankbar darüber. Vor allem dass ein Teil russischer Geschichte im Westen erhalten bleibt. Als es daran ging, die Tupolev zu begehen und das Cockpit zu inspizieren, wurde der Experte sehr wortkarg. Wird den Russen eine gewisse Kühle und Distanziertheit nachgesagt, fielen diese Eigenschaften bei der Frage, wie er sich gerade fühle, in „seiner“ Tupolev zu stehen, von ihm ab. Der eher zurückhaltende Mann konnte seine Emotionen nicht mehr verbergen. Mit Tränen in den Augen gestand er, völlig sprachlos zu sein. Seine Fassung wiedererlangt, war er überzeugt, dass solche Überschall-Flugzeuge, wie die Tupolev und die Concorde, man niemals wieder bauen werden kann.

Über die Technik Museen Sinsheim Speyer – Technik von Unterwasser bis ins Weltall

Die Technik Museen Sinsheim Speyer zeigen zusammen auf mehr als 200.000 m² über 6.000 Exponate aus allen Bereichen der Technikgeschichte in einer weltweit einzigartigen Vielfalt.

Vom U-Boot bis zum Oldtimer, von der Concorde bis zum Space Shuttle BURAN ist alles vertreten. Neben den Dauer- und wechselnden Sonderausstellungen gibt es zahlreiche Fahrzeug- und Clubtreffen sowie Events.  An 365 Tagen im Jahr geöffnet, ziehen die Museen über eine Million Besucher im Jahr an. Eine besondere Sensation sind die beiden IMAX Großformat-Kinos. Während in Sinsheim das IMAX 3D Kino - „das schärfste Kino der Welt“ - exklusive Dokumentationen und die neuesten Hollywood Blockbuster präsentiert, werden im IMAX DOME Kino im Technik Museum Speyer die Filme auf eine gigantische Kuppel projiziert.
Vom gemeinnützigen Auto-Technik-Museum e.V. getragen, gehören den Technik Museen Sinsheim Speyer weltweit rund 3.000 Mitglieder an. Die Finanzierung erfolgt ausschließlich durch die Eintrittsgelder, Spenden sowie Mitgliedsbeiträge der Vereinsmitglieder. Alle Überschüsse werden zur Erhaltung und zum Ausbau der Museen verwendet.

Technik Museum Speyer

09.01.2019


50 Jahre sowjetischer Supersonic

Museumspräsident erinnert sich an den Erwerb des Supervogels TU-144

Sinsheim - Wir befinden uns mitten im Kalten Krieg. Ost gegen West, Planwirtschaft gegen Marktwirtschaft, RGW gegen EWG, ein unendlicher Rüstungswettstreit hielt die gesamte Welt in Atem: Wer ist schneller, stärker –  wer hat die Nase vorn? Was den letzteren Punkt betrifft, so konnte die damalige Sowjetunion den Sieg für sich verbuchen: Am 31. Dezember 1968 gelang es dem kommunistischen Osten noch vor dem Westen einen Supersonic-Passagierjet abheben und sicher landen zu lassen, die legendäre Tupolev TU-144.

50 Jahre danach thront ein Exemplar aus den Produktionshallen des Konstruktionsbüros OKB Tupolev auf dem Dach des Technik Museum Sinsheim: die Tupolev TU-144 mit der Kennung „CCCP-77112“. Nur eine Nasenspitze dahinter das französisch/britische Pendant - die Concorde F-BVFB.

Der Weg dahin war lang, ein ganzes Jahrzehnt um genau zu sein. So lange hat man sich damals in der GUS Zeit gelassen mit der Antwort auf die Anfrage seitens des Museums aus Sinsheim. „Mein Traum war es, für das Museum eine Concorde zu bekommen. Dies war jedoch fast unerreichbar. Also haben wir (der Museumsverein) überall wo es Concorde-ähnliche Flugzeuge gab versucht, uns ins Gespräch zu bringen. So auch bei Tupolev,“ erinnert sich Museumspräsident Hermann Layher. „Nachdem wir die Antonov AN-22 1999 aus Kiew geholt und alle unsere Zusagen eingehalten hatten, kam Herr Pukhov, technischer Chef der Firma Tupolev, im Rahmen der EXPO 2000 in Hannover zu uns und fragte, ob wir noch Interesse an einer Tupolev hätten. Auf eine Anfrage, die schon 10 Jahre alt war, haben wir plötzlich eine Antwort bekommen. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie riesig die Freude war – wir kriegen eine der insgesamt 16 produzierten Maschinen.“

Danach ging alles etwas zügiger voran. In einem Aufsehen erregenden Transport, der über 4.000 km von Moskau nach Sinsheim führte und europaweit ein riesiges Echo fand, wurde die Tupolev auf dem Wasser- und Landwege zum Museumsgelände transportiert. Den Höhepunkt bildete das letzte Stück des Transportes: Da aufgrund der gewaltigen Ausmaße der Tupolev eine Fahrt durch das Stadtgebiet von Sinsheim nicht in Frage kam, wurde das zerlegte Flugzeug direkt von der gesperrten Autobahn auf das Museumsgelände gehoben. Anschließend galt es, den Riesenvogel wieder komplett zu montieren, die gewaltigen Stahlpfeiler zu bauen, um dann das 67 Meter lange und 100 Tonnen schwere Flugzeug in Startposition über dem Dach der Halle 2 zu setzen. Mit einem Kran-Tandem wurde das Rekordflugzeug positioniert und rechtzeitig zum 20-jährigen Museumsjubiläum am 06. Mai 2001 dem Publikum zugänglich gemacht.

Einige Sitzreihen, das spartanische Interieur, sowie das Cockpit haben die Restauratoren und Museumsmitarbeiter weitestgehend im Originalzustand lassen können. Was die Technik betraf, so stand diese unter sowjetischer Geheimhaltung – dies erklärt, warum keine Triebwerke mitgeliefert wurden.

Mit der Aufstellung der Concorde 2003 gelang dem Museum ein weiterer Coup: Beide Überschall-Passagierflugzeuge sind in Startposition nebeneinander aufgestellt. Der Museumspräsident erklärt noch heute voller Stolz: „Die Tupolev und die Concorde gemeinsam an einer Stelle gibt es auf der ganzen Welt nur bei uns in Sinsheim. Beide Flugzeuge dann auch noch begehen zu können, ist ein absolutes Highlight für die Museumsbesucher. Es ist auch die einzig begehbare Tupolev TU-144 in ganz Europa.“

Technik Museum Sinsheim

21.12.2018


Museumsfestival BRAZZELTAG geht am 11. und 12. Mai 2019 in die nächste Runde

Vorverkauf für Tagespässe und 2-Tages-Armbändchen ab sofort möglich

Das Biest von Turin beim Brazzeltag

Speyer / Technik Museum - Benzinköpfe aus ganz Deutschland fiebern schon jetzt auf ein ganz bestimmtes Wochenende im nächsten Jahr hin. Am 11. und 12. Mai 2019 heißt es wieder „Das Museum bebt!“. Der BRAZZELTAG im Technik Museum Speyer geht in die nächste Runde und lässt die Herzen von großen und kleinen Fans der motorisierten Technik höher schlagen.Der BRAZZELTAG zählt mittlerweile zum größten Event des Speyerer Museums und lockt jährlich tausende Technikbegeisterte in die Domstadt.

In diesem Jahr waren rund 15.000 Brazzelfans mit dabei. Neben Oldtimern, Sportwagen, Sonderumbauten und US Cars begeistern auch Motorräder und historische Fluggeräte die Besucher und sorgen für die beliebte Brazzelatmosphäre. Das Programm auf dem Brazzelparcours, der Brazzelarena und auf dem Museumsgelände wird wieder außergewöhnlich. Mit dabei sind Vorführungen des Publikumsliebling BRUTUS, Rundfahren mit LANZ Bulldogs, Mitfahrgelegenheiten mit Offroad-Jeeps, Showfahrten von PS Giganten und Classic Cars sowie der Start eines Dragster Schulbus.

Ob auf 2 oder 4 Rädern – eins ist sicher, das Museum bebt! Eine Händlermeile, verschiedene Bands und zahlreiche Imbisse / Restaurants runden das vielseitige Programm der Veranstaltung ab. Aktuelle Informationen zum BRAZZELTAG gibt es unter www.brazzeltag.de. Der Vorverkauf für Tagespässe und 2-Tages-Armbändchen ist ab sofort unter www.brazzeltag.de oder direkt in den Technik Museen Sinsheim und Speyer möglich. Im Onlineshop (www.brazzeltag.de) gibt es auch verschiedene Merchandise Artikel, die sich  wunderbar zu Weihnachten verschenken lassen.

Über die Technik Museen Sinsheim Speyer – Technik von Unterwasser bis ins Weltall

Die Technik Museen Sinsheim Speyer zeigen zusammen auf mehr als 200.000 m² über 6.000 Exponate aus allen Bereichen der Technikgeschichte in einer weltweit einzigartigen Vielfalt. Vom U-Boot bis zum Oldtimer, von der Concorde bis zum Space Shuttle BURAN ist alles vertreten. Neben den Dauer- und wechselnden Sonderausstellungen gibt es zahlreiche Fahrzeug- und Clubtreffen sowie Events.  An 365 Tagen im Jahr geöffnet, ziehen die Museen über eine Million Besucher im Jahr an. Eine besondere Sensation sind die beiden IMAX Großformat-Kinos. Während in Sinsheim das IMAX 3D Kino - „das schärfste Kino der Welt“ - exklusive Dokumentationen und die neuesten Hollywood Blockbuster präsentiert, werden im IMAX DOME Kino im Technik Museum Speyer die Filme auf eine gigantische Kuppel projiziert. Vom gemeinnützigen Auto-Technik-Museum e.V. getragen, gehören den Technik Museen Sinsheim Speyer weltweit rund 3.000 Mitglieder an. Die Finanzierung erfolgt ausschließlich durch die Eintrittsgelder, Spenden sowie Mitgliedsbeiträge der Vereinsmitglieder. Alle Überschüsse werden zur Erhaltung und zum Ausbau der Museen verwendet.

Technik Museum Speyer

07.12.2018


Klassischer Musikabend mit Sopranistin Barbara Clènin-Lipps un Pianistin Rita Desalmand

Weihnachtskonzert im Museum Wilhelmsbau am 27. Dezember 2018

v.l.: Pianistin Rita Desalmand und Sopranistin Barbara Clènin-Lipps

Speyer-Technik Museum - Auch in diesem Jahr findet im Museum Wilhelmsbau am Technik Museum Speyer wieder ein "besonderes Weihnachtskonzert" statt. Umgeben von zahlreichen historischen Instrumenten, taucht der Besucher am Donenrstag, 27. Dezember 2018 in eine längst vergangene Zeit ein.

Auf dem Programm stehen weihnachtliche und klassische Stücke, dargeboten von historischen mechanischen Orgeln, Orchestrien und Spieluhren, sowie live gesungene Stücke von Sopranistin Barbara Clènin-Lipps. Gemeinsam mit Pianistin Rita Desalmand umfasst das Repertoire der beiden Damen Werke von Barock bis Modern.

Seit rund zehn Jahren arbeiten die beiden Künstlerinnen nun schon zusammen und traten vor einigen Jahren bereits schon mal in Speyer auf. Mit neu erarbeiteten Stücken sind die beiden Schweizerinnen nun wieder im Wilhelmsbau und gestalten gemeinsam mit Moderation und Klangtistin Sina Hildebrand das Programm des Weihnachtskonzerts.

Das Konzert beginnt um 17.30 Uhr, der einlass erfolgt um 17.00 Uhr Eintrittskarten gibt es zu 17,00 € im Technik Museum Speyer unter Tel. 06232/6708-0, oder im Online-Shop des Museums unter www.technik-museum-shop.de. Da die Nachfrage für die Tickets sehr groß ist kann eine Abendkasse nicht garantiert werden. Reservierte Karten müssen bis spätestens 16.30 Uhr abgeholt werden. Nicht abgeholte Tickets gehen wieder in den Verkauf.

Technik Museum Speyer

07.12.2018


 

Auszeichnungen für die Technik Museen Sinsheim und Speyer

Die Technik Museen Sinsheim und Speyer haben allen Grund zur Freude.  

In den letzten Tagen konnten die beiden Freizeiteinrichtungen gleich zwei Auszeichnungen mit nach Hause nehmen. Die Fachzeitschrift Motor Klassik https://www.facebook.com/motorklassik/ befragte seine Leser nach den beliebtesten Automuseen Deutschlands. 41% der Stimmen gingen an das Auto und Technik Museum Sinsheim. Voller Stolz nahm Museumspräsident Hermann Layher die Trophäe "Museum des Jahres" am 4. April 2017 im Rahmen einer feierlichen Gala auf Schloss Dyck entgegen.

Nur zwei Tage später, am 6. April 2017, erfolgte die nächste Preisverleihung. Im Rahmen der AERO   Friedrichshafen https://www.facebook.com/AERO.FN/ , der wichtigsten Messe für die Allgemeine Luftfahrt in Europa, verlieh das Fliegermagazin zum sechsten Mal seine Preise. Mit der bronzenen   Trophäe in Form eines Papierfliegers wurden die besten Produkte und Anbieter der Allgemeinen Luftfahrt in zehn Kategorien ausgezeichnet. Für die Kategorie schönste Flugzeugsammlung nahmen Nicoletta Layher und Andreas Hemmer den Preis für das Technik Museum Speyer entgegen.

Informationen zu den Technik Museen Sinsheim und Speyer gibt es unter  

www.technik-museum.de

http://www.technik-museum.de

Auto & Technik Museum Sinsheim e.V.