National Theater Mannheim


Das Regionalabo – Speyer sucht eine neue Gruppenleitung

Speyer / Mannheim-Nationaltheater - In Speyer gibt es ein Regionalabo das über 55 Jahren von Frau Ursula Eppelsheim-Nessel ehrenamtlich organisiert und betreut wurde. Da Frau Eppelsheim-Nessel leider verstorben ist, sucht das Nationaltheater Mannheim eine neue Gruppenleitung.

Wer Spaß und Freude an Kultur, Musik und Theater hat, wäre ideal für dieses Ehrenamt. Aufgeschlossene, kontaktfreudige Personen oder auch Paare mit Organisationstalent sind geeignet. Ein großer Vorteil wäre eine gute Integration in der Heimatgemeinde und gute Kontakte. Telefonische Erreichbarkeit und/oder Mailanschluss sollte vorhanden sein. Als Entschädigung für ihre Arbeit erhält die Gruppenleitung ein Freiabonnement sowie Kostenersatz für Telefon, Porto und Bankgebühren.

Mit dem Regionalabo können Theaterfreunde gut organisierte Theaterbesuche mit Bustransfer zu günstigen Konditionen wahrnehmen. Das gemischte Programm aus Oper, Schauspiel und Tanz findet an unterschiedlichen Wochentagen statt und die Plätze wechseln zwischen Platzkategorie I bis III. Die Gruppenleitung organisiert diese Theaterfahrten und ist Mittler zwischen den Abonnenten und dem Nationaltheater.

Die Aufgaben der Gruppenleitung sind das Verteilen ein Eintrittskarten an die Abonnenten, die Organisation der Busse, Haltestellen und Busabfahrtszeiten, Weitergabe von Informationen und die Teilnahme an jeder Vorstellung. Interesse, neue Abonnenten mit unserer Hilfe zu gewinnen, sollte vorhanden sein, damit der Buspreis günstig gehalten werden kann.

Das Nationaltheater Mannheim und die Speyerer Theaterfreunde würden sich sehr freuen, wenn sich jemand für die Gruppenleitung finden würde. Die Mitarbeiter des Theaters stehen gerne mit Rat und Tat zur Verfügung.

Interessenten wenden sich bitte an Frau Bettina Rochow im Nationaltheater Mannheim, Telefon 0621-1680-310, Fax 0621-1680-534, E-Mail: bettina.rochow@mannheim.de.

Nationaltheater Mannheim (NTM)

10.09.2018


Nationaltheater und Musikschule feiern Patenschaftsvertrag mit Beethoven

Mannheim / Nationaltheater & Musikschule - Das Nationaltheaterorchester Mannheim (NTO) und das Jugendsinfonieorchester Mannheim (JSOM) der Musikschule schließen mit einem gemeinsamen Konzert im Rahmen des Theaterfests

  • am Samstag, 15. September, 20.30 Uhr,
  • im Opernhaus des Nationaltheaters Mannheim

einen Patenschaftsvertrag ab, der im Rahmen einer Initiative der „Jeunesses Musicales“, der „tutti pro-Orchesterpatenschaft“ unterzeichnet wird.

„Die Zusammenarbeit der Orchester, von Profis und begabten Schülerinnen und Schülern, liegt mir sehr am Herzen“, sagt Oberbürgermeister Dr. Kurz: „Nationaltheaterorchester und Musikschule vereinen hohe musikalische Qualität und die Entwicklung von jungen Talenten“. Auch Bildungsbürgermeisterin Dr. Ulrike Freundlieb und Kulturbürgermeister Michael Grötsch sehen das musikalische Zusammenspiel von Kultur und Bildung positiv: „Für das Nationaltheaterorchester ist der direkte Dialog und das gemeinsame Musizieren mit Schülerinnen und Schülern eine spannende Perspektive“, so Bürgermeister Grötsch. Bürgermeisterin Dr. Freundlieb ist „stolz auf die Musikschule, die mit ihrer Breitenwirkung einen so hohen Ausbildungsstand erreicht, dass ein solcher Dialog von jungen Talenten und Profis möglich ist.“

Die Aufführung von Beethovens 5. Symphonie erfolgt in Form eines gemeinsamen side-by-side-Konzertes. Dabei musizieren Musikschüler gemeinsam mit Profi-Musikern. Darüber hinaus sind viele weitere Begegnungen vorgesehen: Probenbesuche, Orchestergrabenführungen, Coachings durch die erfahrenen Orchestermitglieder des NTO sowie die Chance für die jungen Musiker des Jugendsinfonieorchesters, ganze Aufführungen live im Orchestergraben mitzuerleben. Zusammen mit Ihren Orchesterleitern freuen die sich schon sehr darauf.

Der Eintritt ist frei.

Stadt Mannheim

05.09.2018


»Mannheimer Sommer«: Erfolgreiche Neuausrichtung des »Europäischen Festivals für Musik und Theater von Mozart bis heute« am Nationaltheater Mannheim

Mannheim &  Schwetzingen - Mit dem »Mannheim Requiem«, einer Abschlussparty am Samstagabend sowie einem »Potluck«-Frühstück im Festivalzentrum ging am Sonntag, 22. Juli nach elf Festivaltagen der »Mannheimer Sommer« am Nationaltheater Mannheim zu Ende, der neben dem NTM und seinem Studio Werkhaus auch Schloss und Schlossgarten in Schwetzingen sowie weitere Orte in Mannheim bespielte.

8.931 Eintrittskarten wurden dafür gelöst, insgesamt rund 16.200 Zuschauer besuchten die über 40 Veranstaltungen (darunter 13 Eigenproduktionen des NTM) inklusive des zum Teil kostenfreien Rahmenprogramms mit seinen Konzerten im neobarocken Festivalzentrum und der großen Eröffnungsparade »The School of Narrative Dance«.

»Dass unser viele Grenzen sprengendes Konzept und die Neuausrichtung des Festivals von den Besuchern so begeistert aufgenommen worden sind, macht mich sehr glücklich. Eine bunte, fröhliche wie auch geradezu anarchische Vielfalt war zu erleben. Und natürlich freuen wir uns, dass wir auch mit den Besucherzahlen an die erfolgreichen Festivalausgaben der Vorjahre anschließen konnten«, sagte Opernintendant Albrecht Puhlmann.

Der künstlerische Leiter des Festivals, Chefdramaturg Jan Dvorak, ergänzte: »Die Feier künstlerischer, politischer und persönlicher Freiheit, gerade in Anbetracht der zunehmenden Infragestellung demokratischer, freiheitlicher Werte, war uns wichtig – und sie ist uns auf vielfältige, diskursive und inspirierende Weise geglückt.«

Mozart als Erneuerer der Oper, die Ideale der Aufklärung und die Innovationskraft des europäischen Musiktheaters standen im Zentrum des »Mannheimer Sommers«, der sein Programm rund um eine kontrovers diskutierte Neuinszenierung des »Don Giovanni« von Ekaterina Vasileva entfaltete: Von der choreografierten Parade (einer Kooperation mit der Kunsthalle Mannheim), über partizipative Formate wie den »Salon des Lumières«, Produktionen mit dem Alphabet-Chor, über Jazz-, Pop- und Kammerkonzerte sowie gattungsübergreifende Installationen und Performances bis hin zu internationalen Gastspielen, etwa aus Dänemark, Italien und der Schweiz, reichte das vielfältige Spektrum, das den Blick, ausgehend von Mozarts Werk, ausweitete auf die Zukunft des Musiktheaters. Insbesondere die dänische Unterwasser-Produktion »Aquasonic« der Gruppe »Between Music« zog große überregionale Aufmerksamkeit auf sich.

Zehn Scouts, allesamt junge Kulturschaffende, unterstützten das Festivalteam bei der Organisation, Künstlerbetreuung, Kommunikation und Kunstvermittlung und besuchten Workshops von Künstlern, u.a. von Friedrich Liechtenstein und Benedikt von Peter.

Eine Festival-Nachlese findet sich hier: http://www.alphabet-oper.de/

Alphabet-Blog – Nationaltheater Mannheim: www.alphabet-oper.de

Text: Nationaltheater Mannheim (NTM) Foto: Christian Kleiner und Hans Jörg Michel (hjm)

26.07.2018


Bilanz der Spielzeit 2017/18 am NTM

Steigende Auslastungszahlen – Abschied der Schauspielsparte unter Burkhard C. Kosminski – Große Erfolge von Oper, Tanz und Jungem NTM

Mannheim / Nationaltheater (NTM) - Eine erfolgreiche Spielzeit geht am Nationaltheater Mannheim zu Ende, in der in allen vier Sparten zahlreiche künstlerische Erfolge sowie nach einer vorläufigen Auswertung (Stand 24. Juli 2018) eine Gesamtauslastung von 74 Prozent zu verzeichnen sind und damit ein Anstieg um vier Prozent im Vergleich zur Spielzeit 16/17 mit einer Auslastung von 70,12 Prozent.

Die Umsatzerlöse aus dem Kartenverkauf betragen rund 6,1 Mio. und sind damit um 0,4 Mio. höher als in der vorhergehenden Saison mit 5,7 Mio.

Die Besucherzahlen stiegen insgesamt bei 1.067 Vorstellungen von 326.738 in der Saison 16/17 auf 336.809 in der nun zu Ende gehenden Spielzeit 17/18.

Die Sparte Schauspiel unter ihrem Intendanten Burkhard C. Kosminski, sein künstlerisches Team und Ensemble, verabschieden sich mit zahlreichen Erfolgsproduktionen, etwa Noah Haidles Für immer schön in der Regie von Burkhard C. Kosminski mit Ulrike Folkerts in der Hauptrolle oder Orwells 1984 (Regie: Georg Schmiedleitner), die Uraufführung paradies spielen (abendland. ein abgesang) in der Regie von Marie Bues wurde zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen, Thomas Köck, ehemaliger Hausautor am NTM, erhielt dafür den diesjährigen Mülheimer Dramatikerpreis. Gastspiele führten das Schauspiel nach Warschau, Bilbao, Subotica (Serbien), Hamburg, Weimar, Bozen, Siegen, Stuttgart und Ludwigsburg. Die Besucherzahlen lagen bei 384 Vorstellungen mit 96.112 auf konstant hohem Niveau und sind im Vergleich mit dem Vorjahr (abzüglich der Besucher der Schillertage) sogar um rund 3.000 gestiegen, obwohl die reine Spielzeit wegen der Übergabe an das nachfolgende Schauspielteam um zwei Wochen verkürzt war.

Die Oper zählte bei 304 Vorstellungen 187.523 Besucher, rund 24.000 mehr als in der Saison 16/17 sowie über 7.000 mehr als in der Saison 15/16 unter der vorhergehenden Intendanz. 25.391 Zuschauer besuchten die Konzerte der Musikalischen Akademie, 162.132 Besucher zählten allein die Opernvorstellungen, das bedeutet eine Auslastung von 75 Prozent.

Besonders beliebte und stets ausverkaufte Neuinszenierungen waren die Familienoper Aschenputtel (Regie: Cordula Däuper), Bellinis Norma (Regie: Markus Bothe) und der Björk-Oper Vespertine, die unter großer medialer Aufmerksamkeit an der Mannheimer Oper in der Regie von Hotel Pro Forma uraufgeführt wurde. Besonders begeistert aufgenommen wurden auch Lorenzo Fioronis Inszenierung von Monteverdis Die Krönung der Poppea sowie die konzertante Aufführung von Tschaikowsky Jolanthe. Händels Hercules erlebte ein umjubeltes Gastspiel beim Opernfestival in Mannheims polnischer Partnerstadt Bydgoszcz. Zum Saisonende verzeichnete außerdem das neu ausgerichtete Festival Mannheimer Sommer über 8.900 verkaufte Tickets sowie eine Gesamtbesucherzahl von rund 16.200 zuzüglich weiterer über 4.000 Zuschauer bei Schloss in Flammen in Schwetzingen.

Auch die Sparte Tanz konnte ihre Besucherzahlen steigern, von 24.351 in der vorangegangenen Spielzeit auf 29.551 in der Saison 17/18. Besonders erfolgreiche Produktionen waren Carmen (Choreografie: Yuki Mori) sowie der dreiteilige Abend Let’s Beat (Choreografie: Marco Goecke, Giuseppe Spota und Stephan Thoss). Die am Theater Heilbronn gefeierte Gastspielreihe mit fünf Vorstellungen von Gesicht der Nacht (Choreografie: Frank Fannar Pedersen und Stephan Thoss) brachte der Mannheimer Tanz-Sparte bereits eine Folge-Einladung mit Der Tod und das Mädchen (Choreografie: Stephan Thoss) ab Januar 2019 ein.

Mit der Spielzeit 17/18 geht auch die erste Saison des Jungen NTM unter seiner neuen Intendantin Ulrike Stöck zu Ende. Insgesamt kamen zwölf Produktionen zur Premiere. Die Besucherzahl liegt bei 21.891 – wegen des späteren Spielzeitstarts Ende Oktober und des neu aufzubauenden Repertoires, was auch weniger Gastspieleinladungen zur Folge hat, konnte das Vorjahres-Niveau von 27.530 noch nicht erreicht werden. Beliebte Neuproduktionen waren etwa die Europäische Erstaufführung von Die Regeln des Sommers, die Uraufführung von Der Affe von Hartlepool, Romeo und Julia – The next generation und Pinocchio. Mit Die Konferenz der Vögel war das Junge NTM beim Festival Schöne Aussicht 2018 in Stuttgart vertreten. Die Produktion Der Bär, der nicht da war als Koproduktion mit Theater Marabu war zu fast allen wichtigen Kinder- und Jugendtheaterfestivals eingeladen, u.a. zum Westwind und der Spurensuche.

Das Junge NTM richtete außerdem selbst mit großem Medienecho das internationale Figurentheaterfestival Imaginale mit aus, war Gastgeber des erfolgreichen Festivals Junges Theater im Delta und setzte mit der Ausrichtung von Play_work in progress die erfolgreiche Tradition des Schultheaterfestivals am Jungen NTM fort.

Ausblick

Die Spielzeit 2018/19 beginnt am Samstag, 15. September mit dem beliebten Theaterfest ab 15 Uhr.

Das Eröffnungswochenende des Schauspiels unter der neuen Intendanz von Christian Holtzhauer findet von 28. bis 30. September statt, u.a. mit der Uraufführung »Der Elefantengeist« von Lukas Bärfuss über Helmut Kohl, mit der deutschen Erstaufführung »Mitwisser« der Hausautorin Enis Maci, mit einer Neuinszenierung der »Räuber« sowie der ersten Produktion des neuen Stadtensembles, »Volksfest«, und der Videoinstallation »21 – Erinnerungen ans Erwachsenwerden«.

Die Theaterkasse ist von 13. bis 26. August geschlossen – ansonsten ist sie in den Theaterferien durchgängig geöffnet (Mo–Sa, 11–18 Uhr, telefonisch: Mo–Fr 10 –18 Uhr, Sa 10–13 Uhr).

Alle Vorstellungen im Opernhaus sind bereits im Vorverkauf.

Außerdem ist wieder ein Schnupperabo bereits ab 45 Euro erhältlich, das die Vorstellungen »Don Giovanni« (Oper), »Die Räuber« (Schauspiel) und »Blaubarts Geheimnis« (Tanz) enthält.

Nationaltheater Mannheim (NTM)

26.07.2018


Uraufführung »Der Elefantengeist« am 29. September: Elefantenfiguren gesucht

Mannheim / Nationaltheater - Das Nationaltheater Mannheim sucht für seine Uraufführung »Der Elefantengeist« von Lukas Bärfuss am 29. September im Schauspielhaus Elefantenfiguren. Die Elefantenfiguren sollten mindestens 30 cm hoch sein und aus Holz, Keramik oder Metall bestehen. Bitte keine Plüschtiere.

Wer dem Schauspiel des NTM kostenfrei Elefantenfiguren zur Verfügung stellen möchte, wende sich bitte telefonisch an:

  • Nationaltheater Mannheim
  • Requisite Schauspiel
  • unter Telefon 0621 / 1680 – 284 oder 1680 – 313

Zum Stück

Er war der »schwarze Riese« der alten BRD: Helmut Kohl (1930 – 2017). Als Bundeskanzler prägte Kohl 16 lange Jahre die Politik der Bundesrepublik. Der Wegbereiter der Europäischen Union und »Kanzler der Einheit« war auch verstrickt in Spendenaffären und gab mehr als nur ein umstrittenes Ehrenwort. Als Inbegriff deutscher Biederkeit und Weltpolitiker in einem zog Kohl Spott auf sich und beeindruckte zugleich durch seinen Machtinstinkt und sein vermeintliches Elefantengedächtnis. In ihrer ersten gemeinsamen Theaterarbeit gehen der Autor Lukas Bärfuss und die Regisseurin Sandra Strunz der Frage nach, wie Kohl uns in Erinnerung bleiben und welche Bedeutung sein Name für künftige Generationen haben wird. Der Pfälzer wird zum Ausgangspunkt einer Expedition in eine versunken anmutende Zeit.

www.nationaltheater-mannheim.de; Kartentelefon: 0621 – 16 80 150

Nationaltheater Mannheim

18.07.2018


Der Musical-Welterfolg gastiert in Deutschland und Österreich

Disney Die Schöne und das Biest zählt zu den größten Erfolgen aus dem Hause Disney. 2017 stürmte der Realfilm mit Emma Watson weltweit die Kinocharts. Schon der Zeichentrickfilm eroberte mit seinem phänomenalen Soundtrack das Publikum, erhielt eine Oscar-Nominierung als Film sowie zwei Oscars und vier Grammys für die Musik. Disneys zauberhafte Umsetzung des Märchens verlangte geradezu nach einer Fassung für die große Bühne. Sie schreibt seitdem als Musical eine eigene Erfolgsgeschichte. Die deutschsprachige Inszenierung des renommierten Budapester Operetten- und Musicaltheaters gastiert mit der hinreißenden Liebesgeschichte nun erneut in Deutschland und Österreich.

Zauberhafte Figuren, traumhafte Musik

Disney Die Schöne und das Biest besticht ebenso durch seine Zauberwelten wie durch die weltberühmte Musik aus der Feder Alan Menkens. Einfühlsame Titel wie „Märchen schreibt die Zeit“ machen die Geschichte zu einem der romantischsten Musicals aller Zeiten. Die für Disney so typischen, liebevoll gestalteten Charaktere wie der charmante Kerzenleuchter Lumière, die aufgeregte Stehuhr Herr von Unruh und die resolute Teekanne Madame Pottine entführen das Publikum ab dem ersten Takt in eine fantastische Märchen-Welt, der sich kein Zuschauer entziehen kann.

Eine der romantischsten Liebesgeschichten aller Zeiten

Von einem idyllischen französischen Dorf führt Disney Die Schöne und das Biest in die düsteren Gemächer des verwunschenen Schlosses, in dem ein Biest und seine verzauberte Dienerschaft hausen. Als die unerschrockene Belle die Welt des verwunschenen Prinzen betritt, beginnen Madame Pottine, Lumière und Herr von Unruh voller Eifer Verkupplungspläne zu schmieden – denn nur die wahre Liebe kann den bösen Zauber bannen. Doch so schnell ist aus einem Ungeheuer kein Gentleman gemacht und dann ist da noch der eifersüchtige Gaston, der sich schon seit langem Hoffnungen auf die außergewöhnliche Schönheit macht.

Ein aufwendig inszenierter Märchenzauber

Ein Ensemble ausgezeichneter Solisten, phantasievolle Tanzeinlagen und eine Ausstattung mit prächtigen Kostümen und effektvollem Bühnenbild: Über 100 Beteiligte – 21 Musiker, 41 Darsteller, davon 15 Solisten, sowie Techniker und Crew – machen die Inszenierung des Budapester Operetten- und Musicaltheaters zu einem prachtvollen Live-Erlebnis. Mit seinen Gastspielen an renommierten Häusern wie dem Münchener Prinzregententheater oder der Hamburgischen Staatsoper verzaubert das Budapester Operettentheater seit 2010 das Publikum von Groß bis Klein. Ein unvergesslicher Abend für alle, die sich von der Magie einer der romantischsten Liebesgeschichten aller Zeiten verzaubern lassen möchten.

Vom 31. Juli bis 5. August 2018 ist die Produktion in neun Vorstellungen am NTM zu sehen.

Mehr Informationen und Kartenreservierung unter: https://www.nationaltheater-mannheim.de/de/spartenuebergreifend/stueck_details.php?SID=3076

Text: BB Promotion Foto: Stefan Malzkorn

04.07.2018


Mannheimer Sommer erhält 25.000 Euro von den Freunden und Förderern des Nationaltheaters e.V.

v.l.: Margoth Werner, Richard Dietmann, Christian Haas, Helen Heberer, Albrecht Puhlmann (vorn), Matthias Bretschneider, Prof. Dr. Achim Weizel, Ulla Hofmann, Andreas Hilgenstock

Mannheim / Nationaltheater - Die Freunde und Förderer des Nationaltheaters Mannheim e.V. unterstützen – über ihr reguläres Engagement für das Nationaltheater hinaus – den Mannheimer Sommer zusätzlich mit einer Summe von 25.000 Euro.

Opern-Intendant Albrecht Puhlmann sagte: »Die großzügige Unterstützung der Freunde und Förderer des Nationaltheaters ermöglicht es uns, den Mannheimer Sommer so international und vielgestaltig auszurichten, wie es eines Europäischen Festivals würdig ist. Wir freuen uns sehr, dass wir damit ein aufregendes Programm mit Musiktheater in allen Spielarten gestalten können.«

»Die Freunde und Förderer haben in den vergangenen Jahren regelmäßig den Mozartsommer unterstützt; die gleiche Unterstützung gilt in diesem Jahr dem Mannheimer Sommer. Ein erfolgreiches Festival wird dazu beitragen, den guten Ruf des NTM und insbesondere der Mannheimer Oper regional und überregional zu festigen«,  so Prof. Achim Weizel, Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer des Nationaltheaters.

https://www.nationaltheater-mannheim.de/de/mannheimer-sommer/stuecke_17_18.php

Text: Nationaltheater Mannheim Foto: Christian Kleiner

04.07.2018