Speyer 24 / 7 News

 

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bigFM ehrt Integrationshelden

Förderpreis Initiative für Integration zum achten Mal in Rheinland-Pfalz vergeben

Mainz - Der Jugendsender bigFM hat zum achten Mal den jährlichen, landesweiten Förderpreis Initiative für Integration vergeben. Im Foyer der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) in Mainz hat bigFM gemeinsam mit der Staatssekretärin im rheinland-pfälzischen Integrationsministerium, Dr. Christiane Rohleder, Personen geehrt, die sich für die Eingliederung von Zuwanderern in die Gesellschaft sowie für kulturelle Vielfalt, Offenheit und Toleranz stark machen. In diesem Jahr erreichten mehr als 200 Bewerbungen aus ganz Rheinland-Pfalz die Fachjury. Der mit 1.500 Euro Preisgeld dotierte erste Platz ging an die „AG Flüchtlingshilfe“ aus Bingen. Die ehrenamtliche „Integrative Kinder-Funkentanzgruppe“ aus Bad Neuenahr-Ahrweiler landete auf dem mit 1.000 Euro dotierten zweiten Platz. Platz drei und 500 Euro gingen an den „Integrativen Jugendvorstand“ des Judo-Sportvereins Speyer.

„Ich bin begeistert von dem ehrenamtlichen Engagement der heute ausgezeichneten Bürgerinnen und Bürger. Ihre Ideen und Ihre kreative Vielfalt zeigen, dass ein Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen und Religionen möglich ist. Sie investieren viel Zeit und Mühe, um Zuwanderern die Eingliederung in unsere Gesellschaft und die Eingewöhnung in den Alltag zu erleichtern. Diese Menschen sind ein ganz wichtiger Motor dafür, dass Integration gelingt“, sagte Staatssekretärin Rohleder.

Über eine gelungene Preisverleihung freute sich bigFM-Programmdirektor Patrick Morgan, der die Bedeutung des Preises hervorhob: „Die öffentliche Debatte um die Zuwanderung nach Deutschland und Europa wird seit Jahren emotionalisiert und verschärft geführt. Mit der Initiative für Integration würdigen wir Menschen und Ihre Projekte, die sich davon nicht abschrecken lassen – und ein positives Signal für friedliches Miteinander aussenden.“

Ulrich Dexheimer, Sprecher des ISB-Vorstands, betonte in seiner Begrüßungsrede den hohen Stellenwert der Initiative für Integration: „Als Förderbank von Rheinland-Pfalz sind uns Toleranz, Offenheit und Integration wichtig. Wir sind überzeugt, dass kulturelle Vielfalt sowohl unsere Gesellschaft als auch unsere Wirtschaft stark bereichern – und nicht zuletzt zu Innovationen und Wachstum beitragen. Deshalb setzen auch immer mehr rheinland-pfälzische Unternehmen auf internationale Fachkräfte.“

Als Liveacts sorgten bei der Preisverleihung die marokkanisch-deutsche Sängerin Namika und der Comedian Amir Shabazz für Begeisterung. Anschließend nahmen beide zusammen mit dem Autor Omar Khir Alanam an einer Talkrunde zum Thema Integration teil, bei der die Künstler die Bedeutung von Integrationsarbeit und sozialem Engagement betonten. Till Simoleit von bigFM moderierte die Veranstaltung.

Die Gewinner 2018:

Platz 1: AG Flüchtlingshilfe

Den mit 1.500 Euro Preisgeld dotierten ersten Platz erhielt die AG Flüchtlingshilfe aus Bingen. Die AG Flüchtlingshilfe besteht aus zehn ehrenamtlichen Schülern, die sich für ein Patenprogramm für Asylbewerber zusammengeschlossen haben. Jedem Asylbewerber werden zwei Schüler als Betreuer zugeteilt, die zusammen ihre Freizeit verbringen, bei Problemen helfen und die deutsche Sprache vermitteln. Neben gemeinsamen Kochabenden und Sammelaktionen unternehmen die Schüler Ausflüge in die Natur oder ins Musical. Durch die Patenschaften werden Asylbewerber in Freundeskreise der Schüler miteinbezogen – und die Integration leichter ermöglicht.

Platz 2: Integrative Kinder-Funkentanzgruppe

Die ehrenamtliche „Integrative Kinder-Funkentanzgruppe“ aus Bad Neuenahr-Ahrweiler landete auf dem mit 1.000 Euro Preisgeld dotierten zweiten Platz. Das Projekt kümmert sich um 45 Kinder zwischen vier und neun Jahren, die ehrenamtlich von den Betreuerinnen trainiert werden. Die Betreuerinnen kümmern sich um Kinder aus Syrien, Armenien, Iran, Irak, Bosnien, Südafrika, Türkei, Kosovo, Serbien, Kroatien und Polen – neben Kinder mit Lernbehinderung oder aus schwierigen Verhältnissen. Neben dem Tanz-Training organisiert die Initiative gemeinsame Feste und Ausflüge – und die Ehrenamtlichen helfen Familien bei Fragen oder Behördengängen.

Platz 3: Integrativer Jugendvorstand des Sportvereins Speyer

Der Jugendvorstand des Judo-Sportvereins Speyer engagiert sich mit unterschiedlichen ehrenamtlichen Projekten für die Integration von Kindern und Jugendlichen – und erhält dafür Platz drei und 500 Euro. Im Jahr 2017 profitierten davon rund 200 Menschen mit Migrationshintergrund. Zwei Familien erhielten durch die besonders intensive Unterstützung eine Aufenthaltsgenehmigung – und sind nun selbst Teil des Vereins. Für das Projekt „Heimat JSV“ hat der Jugendvorstand ein Osterferienprogramm mit 40 Kindern und 10 Betreuern organisiert. Bei einem Heimat-und-Fremde-Spiel wurde Kindern spielerisch Offenheit und Toleranz vermittelt. Ein Beispiel für gelungene Integration ist Mahtab Rastin: Als Tochter türkischer Einwanderer kam sie mit acht Jahren zum Verein, trat später in den Jugendvorstand ein, verbrachte ihre Ferien mit deutschen Freunden und erhielt eine Lizenz zur Übungsleiterin. Mit der Hilfe des Vereins schaffte sie ihr Fachabitur und macht nun eine Ausbildung bei der Deutschen Rentenversicherung – und kümmert sich ehrenamtlich um Neuankömmlinge, die Hilfe benötigen.

Die Auswahlkriterien:

Die Initiative für Integration zeichnet Integrationsprojekte oder Personen aus, die die Situation und das interkulturelle Zusammenleben von Kindern und Jugendlichen unterschiedlicher Herkunft in Rheinland-Pfalz nachhaltig fördern. Bewerben können sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus Vereinen, Verbänden, Schulen und Initiativgruppen aus dem Non-Profit-Bereich. Bewerbungen von Einzelpersonen sind ebenso möglich. Die Umsetzung kann zum Bewerbungszeitpunkt bereits erfolgt sein oder sich in der konkreten Planungsphase befinden. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Themen aus den Bereichen Bildung und Ausbildung, Kultur, Musik, Sport oder anderen Sparten kommen. Projekte, bei denen Kinder und Jugendliche selbst aktiv mitgestalten, sind besonders willkommen.

bigFM / BESTFALL GmbH

15.06.2018


Internationaler Lehrgang im Judomaxx (23. bis 25. März 2018)

Speyer / Judomaxx Speyer - Die Rückenschilder lesen sich wie das „Who is who“ im europäischen Judo und zeigen die Herkunftsländer der rund 100 Teilnehmer des „Interreg“-Lehrgangs: Viele Deutsche, fast ebenso viele Franzosen, aber auch Luxemburger, Österreicher und Italiener nutzen drei intensive Tage, um sich mit starken Partnern zu messen.

Sie loten die Unterschiede der Nationen aus, um im nächsten Wettkampf darauf eingehen zu können, stellen aber auch viele Gemeinsamkeiten fest. Sie schwitzen zusammen und lachen gemeinsam, und am Ende jeder Begegnung steht eine respektvolle Verbeugung vor dem Partner. Das gilt für alle, vom Weißgurt bis zum Schwarzgurt. Dass die Judoka diesen gegenseitigen Respekt sehr ernst nehmen, beweisen sie, indem sie jeden Partner akzeptieren. Wer sein Bestes gibt, gehört dazu.

Um die „Ethik“ geht es auch beim sogenannten Traineressen am Samstag abend. Rund 20 Trainer, Funktionäre und Spitzensportler aus Frankreich, Deutschland und Luxemburg tauschen sich aus. Sie betonen die Judowerte, stellen im Gespräch fest, dass Judo in Frankreich einen höheren Stellenwert hat als in Deutschland, und dass die Nachwuchsförderung bei allen Beteiligten ein wichtiger Schwerpunkt ist. Wie man sich als Verein einen Namen machen und neue Mitglieder gewinnen kann, stellt das Judozentrum Kim Chi Wiesbaden beispielhaft vor.

Mit ihrem Projekt „Opfer – nein danke“ gehen die Trainer in die Schulen. Sie referieren über die drei Säulen: Schulwegsicherung, Gewaltprävention und Selbstverteidigung. Mit diesem Konzept wurden sie vom Bundespräsidenten mit dem Goldenen Stern des Sports ausgezeichnet. Mit „Budo-Turnen“ wollen sie Kinder frühzeitig für Judo begeistern. Einen ähnlichen Weg geht der JSV Speyer: Vor dem Judo-Fachsport bietet der Verein Motorikförderung und Spaß an Bewegung bei den „Turntigern“ an. So erreichen sie viele Kinder, die dann dem Verein beitreten und Judo für sich entdecken. Nur aus einer breiten Basis kann sich eine Leistungsspitze entwickeln.

Weil Judo in Frankreich beliebt ist, sind hier die Nachwuchssorgen geringer. Schon die Kleinen kennen die Judo-Stars, und auch die Ausbildung der Trainer scheint in Frankreich besser organisiert zu sein.

Weil sich die Trainer durch andere Interreg-Maßnahmen bereits kennen, gestaltet sich der Austausch offen und herzlich. Eine Moderation ist nicht nötig, dafür werden Bekanntschaften vertieft und die nächsten Termine abgesprochen.

Judo-Sportverein Speyer

30.03.2018


12 Medaillen für den JSV bei den Südwestdeutschen Einzelmeisterschaften der U 18 und U 21 = 12 x Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften

Erfolgreiches Abschneiden der U 21 bei den Südwestdeutschen Meisterschaften

Frankfurt/Speyer - Der Judo-Sportverein Speyer setzt seine Erfolgsserie mit zwei neuen Südwestdeutschen Meistern und fünf Vizemeistern fort. Bei dem Turnier am 17./18. Februar 2018 in Maintal (bei Frankfurt) beeindruckten die Speyerer Kämpfer mit überdurchschnittlichen Leistungen.

Bericht U 18

Überlegen und ungeschlagen konnten David Fuhrer (-81 kg) und Luca Bößer (-66 kg) den Titel des Südwestdeutschen Meisters 2018 gewinnen. Mit jeweils vier Siegen gegen die Landesmeister aus Hessen, dem Saarland sowie dem Rheinland gewinnen Luca und David hochverdient diese südwestdeutschen Titelkämpfe.

Gabriel Martin und Pia Neumayer mussten erst im Finale einen Kampf abgeben und können sich über den Vizemeistertitel freuen. Auch Helena Pantelic (-63 kg) und Sergio Martin (-60 kg) qualifizierten sich mit dem Gewinn der Bronzemedaille für das Finale der Deutschen Einzelmeisterschaft Anfang März in Herne (Nordrheinwestfalen).

Knapp an der Finalteilnahme in Herne vorbei schlitterten Leon Lichtmannegger und Vanessa Adam mit Platz 5, auch Julia Holstein und Alex Nahkor (7. Platz) zeigten schöne Kämpfe.

Bericht U 21

Auch bei der Altersklasse U 21, die am Sonntag, 18. Februar, kämpfte, konnten die Trainer und Betreuer hoch zufrieden mit ihren Athleten sein. Özlem Gülmez und Annika Harter erkämpften sich durch zwei souveräne Siege die Finalteilnahme, die sie als Vizemeisterinnen verließen. „Wir sind zufrieden, haben die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft erreicht und haben nun wieder zwei Wochen, um unsere taktischen Fehler zu verbessern“, so Annika nach dem Finalkampf.

Bei der männlichen Jugend stand Sebastian Schmitt nach starken Vorkämpfen im Finale und kämpfte sich bis ins Golden Score, bis Daniel Stamm/JC Wiesbaden sich mit kleiner Wertung durchsetzte. Genauso souveräne Vorkämpfe brachten Michael Bantle bis zum 3. Platz.

In der Gewichtsklasse -73 kg standen drei JSVler auf der Starterliste. Nach Sieg und Niederlage erkämpfte sich Erik Seith gegen Teamkamerad Max Hampel den Einzug ins kleine Finale, das Erik gewann.  Ebenfalls einen dritten Platz erreichte hier Marco Roth.

Das Trainerteam Peter Lichtmannegger, Ferenc Nemeth, Peter Serr und Manfred Dreiseitl waren mit den gezeigten Leistungen ihrer Kämpfer/Innen sehr zufrieden.

Wir drücken allen Startern bei den Deutschen Meisterschaften, die sich über Platzierungen bei den Südwestdeutschen qualifiziert haben, die Daumen: U 18 am 3./4. März in Herne, U 21 am 10./11. März in Frankfurt/Oder.

Hier die Ergebnisse:

1. Platz:

Luca Bößer (U 18 m -66 kg)

David Fuhrer (U 18 m -81 kg)

2. Platz:

Pia Neumayer (U 18 w +78 kg)

Gabriel Martin (U18 m -55kg)

Özlem Gülmez (U 21 w -52 kg)

Annika Harter (U 21 w -70 kg)

Sebastian Schmitt (U 21 m -81 kg)

3. Platz:

Helena Pantelic (U 18 w -63 kg)

Sergio Martin (U 18 m -60 kg)

Michael Bantle (U 21 m -66 kg)

Marco Roth (U 21 m -73 kg)

Erik Seith (U 21 m -73 kg)

5. Platz:

Vanessa Adam (U 18 w -57 kg)

Leon Lichtmannegger (U 18 m -55 kg)

7. Platz:

Julia Holstein (U 18 w -52 kg)

Alex Nahkor (U18 m -73 kg)

Judo-Sportverein Speyer

22.02.2018


Schönes Nachwuchsturnier

Zufriedene Teilnehmer am JSV-Nachwuchsturnier

Speyer - Über 80 Kinder meldeten sich zum Heiner Sprau Gedächtnis-Turnier an. Dieses Nachwuchsturnier richtete sich an 6- bis 10 jährige Kinder mit den Gürtelfarben weiß bis orange. Um erste Wettkampferfahrungen im vertrauten Rahmen zu sammeln, konnten sowohl Anfänger mitmachen, die erst seit wenigen Wochen Judo betreiben, als auch die Judoka aus den Schulkooperationen mit Speyerer Schulen.

Der Jugendvorstand des JSV organisierte das Turnier, übernahm die Kampfrichter-Funktion und betreute die Wettkämpfer. Da die Judoka der Altersklasse U 18 am gleichen Tag erfolgreich auf der Südwestdeutschen Meisterschaft kämpften, übernahm die U 15 die Wettkampfunterstützung. Am Vormittag moderierte Vereinsvorsitzender Michael Görgen-Sprau die Veranstaltung, bevor er zur Bundesliga-Tagung nach Neu-Isenburg aufbrach. Die Siegerehrung übernahmen die erfolgreichen Kämpferinnen Özlem Gülmez und Annika Harter (Platzierungen auf Südwestdeutschen und Deutschen Meisterschaften). Sie zeigten zu Beginn des Turnieres den jungen Nachwuchs-Wettkämpfern und den Eltern die wichtigsten Rituale, Wertungen und Wettkampftechniken.

Die Zuschauer, Eltern und Großeltern lobten die schöne Atmosphäre und waren an den Informationen interessiert, die Geschäftsführerin Gerlinde Görgen mitteilte, z.B. über die Jugendfreizeiten des Vereins oder über grenzüberschreitende Maßnahmen. In der Pause nahm Heike Magin die Sportabzeichenverleihung vor. Über 60 Vereinsmitglieder konnten erfolgreich die Prüfungen zum Deutschen Sportabzeichen ablegen.

Ganz nach dem Motto der familiären Gemeinschaft im Verein stand bei diesem Turnier nicht das Siegen im Vordergrund. Vielmehr ging es darum, seine Ängste zu überwinden und sich dem Gegner im Wettkampf zu stellen. Um die Hemmschwelle möglichst niedrig zu halten, wurden die Kinder getrennt nach Alter, Gewicht und Gürtel in 4er Pools eingeteilt, in dem jeder gegen jeden kämpfte. So war gewährleistet, dass jeder Teilnehmer mehrere Kämpfe absolvierte und auf dem Treppchen stehen durfte. Es gab Urkunden und Medaillen zu gewinnen, vor allem aber Erfahrung und Selbstvertrauen.

Judo-Sportverein Speyer

22.02.2018


Jahresplanung des Judo-Sportvereins

Das Judo-Jahr 2018 steckt voller Höhepunkte. Wir möchten Sie über Veranstaltungen, Wettkämpfe und Kurse informieren, die bei uns in Speyer stattfinden. Mit zwei Judo-Mannschaften in der 1. Bundesliga, mit Sportangeboten für Kleinkinder, Senioren, für Menschen mit Behinderungen, unseren sozialen Projekten sowie einem grenzüberschreitenden Europa-Projekt ist der Judo-Sportverein Speyer breit aufgestellt.

Anbei die wichtigsten Jahrestermine im Überblick (diese finden Sie auch auf unserer Homepage www.judo-speyer.de).

Februar 2018:

  • Samstag, 03.02: Pfälzische Einzelmeisterschaften der Altersklassen U 18 + U 21 Judomaxx
  • Sonntag, 04.02: Landeskampfrichterseminar des Judoverbandes Pfalz im Judomaxx
  • Samstag, 17.02: Heiner-Sprau-Gedächtnisturnier (Nachwuchsturnier) im Judomaxx
  • Samstag, 24.02: Selbstverteidigungskurs für alle Interessierten im Judomaxx

März 2018:

  • Wochenende 2./3.03: Bundesliga-Männer Teamlehrgang im Judomaxx (Abends Ball des Sports in der Stadthalle)
  • Montag, 05.03: Lotto Rheinland-Pfalz und Ministerin Anne Spiegel besuchen das Judomaxx
  • Montag, 12.03: Treffen Demenzsportgruppe und Austausch der Angehörigen im Judomaxx
  • Samstag, 17.03: japanisches Trommel-Konzert im Judomaxx
  • Wochenende 23.-25.03: Internationaler Judo-Lehrgang mit rund 100 Teilnehmern im Judomaxx
  • 26.-29.03: Ferienprogramm „Osteraction“ mit Halbtagsbetreuung im Judomaxx

April 2018:

  • Samstag, 7.04: Tageskongress „Mitgliedergewinnung im Sportverein“ des Landessportbundes in der Uni Speyer, Praxisteil im Judomaxx
  • Samstag, 07.04: 1. Bundesliga Männer Heimkampftag gegen JC Rüsselsheim im Judomaxx
  • Samstag, 14.04: internationales EU-Training der Altersklasse U 12 + U 15 im Judomaxx 

Mai 2018:

  • Samstag, 05.05: 1. Bundesliga Frauen Heimkampftag gegen TSG Backnang im Judomaxx (Männer kämpfen gleichzeitig auswärts)
  • Montag, 07.05: Jahreshauptversammlung im Judomaxx
  • Samstag, 26.05: Tages-Seminar LSB im Judomaxx
  • Samstag, 26.05: 1. Bundesliga Männer Heimkampftag gegen JC Leipzig im Judomaxx (Frauen kämpfen gleichzeitig auswärts)

Juni 2018:

  • Freitag, 8./9.06: Mädchen-Wochenende im Judomaxx
  • Samstag, 09.06: Bundesliga-Auswärtskampftage (Männer und Frauen)
  • Samstag, 16.06: Internationales EU-Nachwuchsturnier der Altersklasse U 12
  • Samstag, 16.06: 1. Bundesliga Männer Heimkampftag im Judomaxx gegen Samurai Offenbach
  • 25.-29.06: „Wilde 13“: Ferienbetreuung in der Burgfeldschule
  • Samstag, 30.06: 1. Bundesliga Frauen Heimkampftag gegen JC Wiesbaden im Judomaxx, Männer kämpfen auswärts

Juli 2018:

  • 02.-06.07: „Wilde 13“: Ferienbetreuung in der Burgfeldschule
  • 08.-12.07: Sommerfreizeit in Diepoldsburg

August 2018:

  • Samstag, 18.08: Familienausflug
  • Samstag, 25.08: Tagesseminar Vielfalt des Sportbundes Pfalz im Judomaxx
  • 25./26.08: Abenteuer-Wochenende in der Walderholung

September 2018:

  • Samstag, 15.09: 1. Bundesliga Männer Heimkampftag im Judomaxx gegen Heidelberg
  • Sonntag, 16.09: Kinder- und Jugendfest Walderholung (Veranstaltung der Jugendförderung Speyer)
  • Samstag, 22.09: Bundesliga Männer kämpfen auswärts

Oktober 2018:

  • Samstag, 06.10: DJB Ranglistenturnier im Judomaxx
  • 08.-12.10: „Wilde 13“ Ferienbetreuung im Judomaxx
  • Samstag, 20.10: Selbstverteidigungskurs für alle Interessierten im Judomaxx 

November 2018:

  • Samstag, 10.11: Tagesseminar Sportbund Pfalz: Selbstverteidigung im Judomaxx
  • Sonntag, 11.11: offene Trainer C-Fortbildung Judoverband Pfalz im Judomaxxh
  • Mittwoch, 21.11: Tag des Judo in Speyerer Schulen

Dezember 2018:

  • Sonntag, 02.12: Familien-Spielfest im Judomaxx

Judo-Sportverein Speyer

15.01.2018


Erfolgsnachachrichten aus dem Kata-Team des Judosportverein:

Bei der internationalen Kata-DM in Maintal konnten die Pfälzer Paare unter 78 teilnehmenden Paaren gute Leistungen abrufen und Erfolge verbuchen:

In der Kodokan Goshin jutsu Kata setzten sich Thomas Hofmann und Daniel Koliander bis in die Finalrunde durch und erreichten den 2. Platz hinter dem Berliner Paar Astrid Machulik und Marcus Nietner mit nur 4 Punkten Abstand. Thomas Hofmann mit Partnerin Jenny Goldschmidt  erreichten ebenfalls die Finalrunde und verpassten mit 3 Punkten knapp den zweiten Platz. Bronzemedaille für die Beiden. In der Katame no Kata langte Reinhard Kühler ( Zeiskam mit Jürgen Mohr ( Speyer) verursachte ein großer Fehler beim Abgrüßen das Abrutschen in der Finalrunde auf Platz Fünf.

In der Ju-No Kata erreichten Elke und Ulrich Bröckel aus Bad Dürkheim, die ebenfalls in Speyer trainieren  ihren ersten internationalen Titel.

Judo-Sportverein Speyer

Europäisches Olympisches Jugendfestival:

Michael Bantle startet beim European Youth Olympic Festival (EYOF).

Dass die EYOF 2017 in Györ stattfinden, wussten wir im JSV schon länger. Jedes Jahr fährt eine Gruppe zum Jugend- und Trainingsaustausch an Ferenc ehemaligen Wirkungskreis. Umso mehr freuen wir uns und sind stolz auf Michael, der den JSV bei diesem wichtigen Turnier vertritt. Von 44 Nationen mit insgesamt 313 Athleten starten 96 junge deutsche Talente. In zehn Sportarten werden vom 23. bis 29. Juli Nachwuchsathleten erste olympische Erfahrungen sammeln. Der Wettbewerb dient der Motivation und soll den olympischen Traum bei den Teilnehmern wecken. Sie lernen das Zusammenleben der Athleten im olympischen Dorf ebenso kennen wie die traditionelle Eröffnungszeremonie, die Entzündung der EYOF-Flamme, die offiziellen Hymne und die Abschlussfeier. Leider liegen die Spiele kurz vor unserem Ungarn-Besuch, sodass nur eine kleine Delegation aus Speyer Michael anfeuern kann. Wir drücken ihm von hier aus die Daumen und wünschen ihm viele besondere Eindrücke.

Judo-Sportverein Speyer


Deutsche Meister der Kata-DM zum wiederholten Mal: Daniel Koliander und Thomas Hofmann

Und wieder heißen die Deutschen Meister in der Kodokan-goshin-jutus-Kata Daniel Koliander und Thomas Hofmann. Zum dritten Mal in Folge sichern sich die beiden JSVler den ersten Platz mit 437 Punkten. Thomas Hofmann belegte dann in der Koshiki no Katat mit seinem Partner Michael Hoffmann vom JC Mal einen sehr guten 2. Platz, ganz nah waren sie sogar am 1. Platz, da 3 der 5 Wertungsrichter die beiden vorne sahen. Als nächstes Highlight schafften Elke und Uli Bröckel vom Dürkheimer JV den Platz 3 in der Ju no Kata. In der Ju no Kata kamen auch Mirjam Berensdorf Judokan Landau und Daniel Koliander ins Finale und belegten am Ende einen tollen 6 Platz. 1 winziger Punkt verhinderte bei Jürgen Mohr JSV Speyer mit seinem Partner Reinhard Köhler BC Zeikam in der Katame no Kata den Platz auf dem Treppchen. Platz 4. Diese Platzierungen waren  das beste Ergebnis für den JSV Speyer und den Judo Verband Pfalz.

Judo-Sportverein Speyer-Thomas Hofmann-


Nils-Nager-Turnier Zweibrücken: 2 x Goldmedaille für junge JSV-Nachwuchs

7 Judoka nahmen am Sonntag in Zweibrücken am Nils-Nagerturnier, den Pfalzmeisterschaften der U 10 und U 12 teil. Insgesamt gingen 75 Teilnehmer aus 10 Vereinen an den Start. Nico Schlüter ( U 12)und Alesia Büttner ( U 10) sicherten sich mit drei Siegen den 1. Platz in ihrem Pool. Christopher Kappis, Patryk Sputa und Laurids Leupolt erkämpften sich den 2. Platz und Ole Neumann und Nora Schlüter durften die Bronzemedaille mit nach Hause nehmen.

Judo-Sportverein Speyer


Michel Adam  erkämpft sich 7. Platz beim Europacup der Männer in Celje/Slowenien

Am Samstag startete Michel Adam beim Europacup der Männer in Celje/Slowenien. Im 40-Teilnehmer-feld konnte der Speyerer Nachwuchsathlet der U 21 in der höheren Aktivenklasse seine ersten  Kämpfe mit Ippon gegen Krisztian Toth ( Ungarn) und gegen Van Harten Matthijs (Niederlande).  Im dritten Kampf musste er sich gegen seinen drei Jahre älteren deutschen Kollegen Manuel Scheibel (U 23 Vize-Europameister) geschlagen geben. In der Trostrunde erkämpfte er sich einen weiteren Ippon- Sieg gegen Vitkauskas Kestutis aus Litauen, der letzte Kampfsieg ging dann an Egor Madsyan aus Russland. Michel konnte sich damit in der Aktivenklasse einen sehr beachtlichen 7. Platz erkämpfen.

Judo-Sportverein Speyer


Kata Erfolg auf Malta leider verpasst

Bei der am Wochenende stattgefundenen Kata-Europameisterschaft waren die deutschen Meister Daniel Koliander und Thomas Hofmann (JSV Speyer) für den Deutschen Judo Bund in Malta am Start.

Die Beiden starteten in der Selbstverteidigungskata Kodokan Goshin jutsu.  Im stärksten Pool der EM mit 14 Paaren und mit 4 aktuellen bzw. ehemaligen Europameistern war es klar, dass es für eine Medaille sehr schwer werden würde.

Auf Startplatz 9 mit einem guten Durchgang ohne größere Fehler waren die Beiden sehr auf das Ergebnis gespannt. Mit 545 Punkten war trotz deutlich veränderter Version eine Enttäuschung spürbar.
Der Trainingsaufwand hatte sich leider nicht in zählbaren Punkten umgesetzt, obwohl es von Seiten des fachkundigen Publikums durchweg positive Reaktionen gab.

Am Ende stand Platz 6 für Thomas und Daniel, somit leider keine Verbesserung gegenüber der letztjährigen EM. Auch wenn sich die JSVler damit in der europäischen Spitze festgesetzt haben, bleiben die erhofften Medaillenränge bisher noch verwehrt.

Der Fokus richtet sich nun auf die nationalen Titelkämpfe Mitte Juni in Berlin.

Text: Judo-Sportverein Speyer,Thomas Hofmann und Daniel Koliander


Regionalliga Team startet mit Sieg in die neue Saison 

Mit fünf neuen U18 Kämpfern trat das Regionalliga-Team des JSV Speyer am Wochenende in Wiesbaden und gegen das Rheinland zu seinem ersten Regionalliga Kampftag an. Mit Joey Gohr, Luca Bößer, Alex Nahkor, Thomas Brecht, und Max Hampel traten für das Regionalliga-Team alle fünf neuen U18 Kämpfer am ersten Kampftag zur ihrer Regionalligapremiere an. Wobei Luca Bößer seinen Kampf überlegen mit Ippon gewann.

In der ersten Begegnung traf das Speyerer Team auf das Team vom Rheinland. Hier holten Luca Bößer (-66 kg), Stefan Bantle (-81 kg), Ryan Antipow (-100 kg) und Markus Sturm (+100 kg) die Punkte zum 4:3 Sieg. Thomas Brecht konnte in der Gewichtsklasse -73 kg zwar einen starken Kampf liefern, verlor aber knapp. Im zweiten Kampf gegen den Judo Club Wiesbaden kamen mit Max Hampel, Joey Gohr und Alex Nahkor gleich drei U18- Kämpfer im Regionalliga-Team zu ihrem ersten Einsatz. Der Vergleich mit Wiesbaden ging leider verloren, nur Ryan Antipov punktete, er war an diesem Tag der herausragende Kämpfer und gewann seine beiden Kämpfe vorzeitig mit Ippon.

Fazit:

Es hat Spaß gemacht und es war ein guter Auftritt des jungen Teams, man kann optimistisch in die weiteren Begegnungen am 21. Mai gehen.

Außerdem kämpften für das Team Julian Richter, Lukas Stepper, Florian Bantle, Sebastian Schmitt.

Text: Judo-Sportverein Speyer,Manfred Dreiseitl


Mitgliederehrung am 29. April im Judomaxx

Langjährige Mitglieder, die dem Verein schon lange die Treue halten oder sich ehrenamtlich als gewähltes Ausschuss-Mitglied verdient gemacht haben, wurden laut Vereinsordnung geehrt.

Ehrenamtliches Engagement hat in der Gesellschaft, in der Politik und im Judo-Sportverein einen hohen Stellenwert. Und wird bei uns im Verein gern übernommen. Deshalb haben wir 150 Mitglieder eingeladen, die nach unserer Vereinsordnung eine Ehrung verdient haben. Nicht gezählt sind die Mitglieder, die bereits geehrt wurden (die letzte Ehrung fand 2009 statt). Das bedeutet, das statistisch gesehen 1/6 unserer Mitglieder uns sehr lange treu bleibt.

Laut Vereinsordnung werden die Mitglieder geehrt, die mindestens 15 Jahre Vereinsmitglied ODER mindestens 8 Jahre als gewählte Mitglieder im Ausschuss tätig sind (=Bronze), mindestens 25 Jahre Vereinsmitglied ODER mindestens 15 Jahre als gewählte im Mitglieder im Ausschuss tätig sind (=Silber), mindestens 40 Jahre lang Vereinsmitglied sind (=Gold). Die 50 Mitglieder, die unserer Einladung gefolgt waren, freuten sich über die Auszeichnung in Form einer Ehrenurkunde, ein flüssiges Dankeschön in Form einer Flasche Prosecco oder Sekt sowie eine Tafel Danke-Schokolade. Silber und Gold erhielten sogar eine entsprechende Anstecknadel. Nach der Ansprache durch den Vorsitzenden Michael Görgen-Sprau, der Überreichung der Ehrung durch die Gründungsmitglieder der Mini-Turntiger sowie dem Gruppenfoto ging es nahtlos über in den siegreichen Heimkampftag der 1. Bundesliga Frauen.

Text: Judo-Sportverein Speyer


JSV international

Nach den beeindruckenden Erfolgen von Michel Adam (Silber beim International Bremen Masters, Gold bei den Deutschen Meisterschaften), schreibt auch Michael Bantle seine Erfolgsgeschichte fort. Nach der Bronzemedaille bei den Deutschen Meisterschaften U 18 im März trat er nun beim European Cup U 18 in Teplice (Tschechien) an. Auch Özlem Gülmez vertrat den JSV bei diesem international hart umkämpften Turnier. Özlem (-48 kg) hatte Pech. Gleich am Anfang hatte sie das Nachsehen gegen eine starke Bulgarin, die das Poolfinale nicht für sich entschieden konnte. Somit schied Özlem aus.

Michael (-66 kg) gewann seine ersten vier Kämpfe, zunächst gegen Ukraine, dann gegen Österreich, Moldawien und die Türkei. Im Viertelfinale verteidigte er sich gegen den amtierenden Europameister und Weltranglistenersten bis ins Golden Score, wo er knapp mit drei Shidos (Strafen) unterlag. Auch den anschließenden Kampf gegen einen Ukrainer verlängerte er auf sieben Minuten im Golden Score, musste sich jedoch schließlich geschlagen geben. Mit dem 9. Platz machte Michael nicht nur sich und seine Familie, sondern auch Trainer Ferenc Nemeth und den ganzen JSV stolz. Ferenc war als Betreuer mit in Teplice und hatte großen Anteil am erfolgreichen Auftreten der Speyerer.

Nach Teplice wurde Michael Bantle für das Internationale Trainingscamp in Berlin der U 18 Anfang Mai nominiert.

Text: Judo-Sportverein Speyer, Mira Hoffmann