Speyer 24 / 7 News

 

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STADTRADELN: Kostenlose Radtour mit Johanneshof-Stadtladen, „neuer“ evangelischer Kirche und Ausklang auf der Rennstrecke – Mitmachen und E-Bike gewinnen

Die neu umgebaute Evangelische Kirche ist eine der Stationen bei der Radtour.

Hockenheim - Aufs Rad steigen, Hockenheim erkunden und danach noch ein paar Runden über den Hockenheimring fahren? Der Hockenheimer Marketing Verein und die Stadt Hockenheim laden hierzu gemeinsam am Dienstag, 26. Juni, um 17 Uhr ein. Auf einer kleinen Radtour haben die Teilnehmer Gelegenheit, den neuen Johanneshof-Stadtladen kennenzulernen. Danach geht es dann weiter zur neu umgebauten evangelischen Kirche, bei deren Besichtigung viel Wissenswertes zum Umbau zu erfahren ist. Anschließend führt die Tour zur neuen „VRNnextbike“-Station auf dem Hockenheimring, bevor zum Schluss die Möglichkeit besteht, direkt auf dem Kurs des Hockenheimrings mit dem Fahrrad zu fahren. Start und Treffpunkt der Tour ist der Stadtladen des Johanneshof, Bahnhofstr. 7, 68766 Hockenheim (gegenüber Bahnhof Hockenheim).

Die Tour ist kostenlos, wegen der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung beim Hockenheimer Marketing Verein erforderlich. Wer kein eigenes Fahrrad besitzt, kann gerne eines der neuen „VRNnextbike“-Räder ausprobieren. Dies sollte bei der Anmeldung angegeben werden. Für bis zu acht Radler stellt die Stadt kostenlos ein „VRNnextbike“ zur Verfügung.

Ziel der Tour ist auch, weitere Kilometer für Hockenheim beim Stadtradeln zu sammeln. Noch bis zum 29. Juni treten viele Bürgerinnen und Bürger des Rhein-Neckar-Kreises für das STADTRADELN in die Pedale. Die Aktion STADTRADELN soll einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz und zur Förderung des Radverkehrs in der Region leisten. Aktive Hockenheimer, die beim STADTRADELN dabei sind, haben zusätzlich die Chance, ein E-Bike von den Stadtwerken Hockenheim zu gewinnen. Registrierung und zusätzliche Infos zum Thema STADTRADELN gibt es unter www.stadtradeln.de/rhein-neckar-kreis.

Kontakt für die Anmeldung zur Radtour am 26. Juni 2018:
Hockenheimer Marketing Verein, Ottostraße 2, Telefon: 06205 30670-34, E-Mail: info@hockenheimer-marketing-verein.de.

Text: Stadtverwaltung Hockenheim Foto: Schwerdt

19.06.2018


Stadtwerke Hockenheim unterstützen lokales sportliches Engagement

Hockenheim / Stadtwerke - Die Stadtwerke Hockenheim versorgen nicht nur die kommunalen Haushalte verlässlich mit Energie, sondern geben auch „Nachwuchs-Sportlern“ Power. Damit engagiert sich der Energieversorger für eine aktive Gesellschaft und eine hohe Lebensqualität in Hockenheim. Den Beweis dafür lieferten die Sportler vom DJK Hockenheim unter anderem beim BASF Firmencup. Juli Wollschläger war beim pronova BKK Junior-Laufcup das schnellste Mädchen. Den PFALZWERKE Kids-Laufcup gewann Ivo Zhekov. „Diese Ergebnisse sind ein Ansporn für unser Wurftalent Anna Janyska und unsere Sportlerinnen und Sportler. Wir sind froh und dankbar, dass die Stadtwerke Hockenheim unsere ehrenamtliche und sportliche Arbeit bei diesen Erfolgen unterstützt haben“, sagt dazu Bernhard Schäfer, Cheftrainer der D-Schüler/innen bis A-Jugend des DJK Hockenheim.

Stadtverwaltung Hockenheim / Stadtwerke Hockenheim

19.06.2018


Austauschschüler aus Mooresville besuchen Hockenheim

Oberbürgermeister Dieter Gummer (1.v.l.), das Ehepaar Morrison (3. und 4. v.l.), Lehrer aus dem CFG, Mitglieder des Freundeskreises Hockenheim-Commercy mit den Schülerinnen aus Mooresville, deren Lehrerin Yamaro Scott (2.v.r.) und Natascha Spahn von der Stadtverwaltung (1.v.r.) im Bürgersaal des Rathauses Hockenheim.

Hockenheim - „Die Partnerschaft zwischen Hockenheim und Mooresville lebt vom Austausch unserer Jugend. Sie leistet einen Beitrag für den Frieden auf der Welt. Damit sind sie als Schüler auch Friedensbotschafter für uns“. Mit diesen Worten begrüßte Oberbürgermeister Gummer fünf Austauschschülerinnen aus der Partnerstadt Mooresville im US-Bundesstaat North Carolina im Rathaus. Sie wurden von den Unterstützern Murdoch und Melody Morrison, Mitgliedern des Freundeskreises Hockenheim-Commercy und Lehrern aus dem Carl Friedrich-Gauß-Gymnasium (CFG) begleitet. Die Schülerinnen bleiben für gut eine Woche in Hockenheim. In dieser Zeit stehen bis Samstag (23. Juni) auch Besuche in der Stadthalle Hockenheim, dem Aquadrom, in Speyer und Heidelberg auf dem Programm.

Bei der offiziellen Begrüßung im Rathaus erhielten die Schülerinnen Informationen über Hockenheim. Sie sahen sich unter anderem einen Film an, der die Stadt mit ihren vielfältigen Facetten porträtierte. Anschließend sprachen sie mit Dieter Gummer über die Entwicklung und Angebote Hockenheims. „Wir hoffen, dass sich der Austausch zwischen unseren Städten in Zukunft weiter intensiviert“, sagte er im Laufe des Gesprächs. Er bedankte sich bei allen Mitwirkenden, darunter den Lehrern des CFG, den Gasteltern und Mitgliedern des Freundeskreises. Dies gilt vor allem für das Ehepaar Morrison, das sich von Mooresville aus stark für die Freundschaft beider Städte einsetzt.

Stadtverwaltung Hockenheim

19.06.2018


Standesamt vom 21. bis 26. Juni geschlossen

Hockenheim / Standesamt - Das Standesamt der Stadtverwaltung Hockenheim hat von Donnerstag, 21. Juni, bis einschließlich Dienstag, 26. Juni, geschlossen. In dringenden Fällen können Terminvereinbarungen im Bürgerbüro vorgenommen werden. Ab Mittwoch, dem 27. Juni, ist das Standesamt wieder regulär geöffnet (montags bis freitags, 8 bis 12 Uhr, und zusätzlich mittwochs 14 bis 18 Uhr).

Stadtverwaltung Hockenheim

15.06.2018


Umbau Einmündung Obere Hauptstraße/Untere Mühlstraße beginnt

Hockenheim / St. Christophorus - Die Stadtverwaltung Hockenheim beginnt ab Mittwoch, dem 20. Juni, mit dem Umbau der Einmündung in der Oberen Hauptstraße/Unteren Mühlstraße. Damit soll die Sicht für Autofahrer und Fußgänger im Bereich zwischen Stadtwerken Hockenheim und Kirche verbessert werden. Dafür werden zunächst die beiden Pflanzbeete auf dem Gehweg vor dem Durchgang der Kirche St. Christophorus entfernt. Anschließend wird in diesem Bereich ein Gehweg mit Pflaster hergestellt. Am Bordstein werden abgesenkte Steine für Rollstuhlfahrer eingebaut. Die Baufirma ist bemüht, die Behinderung für den fließenden Verkehr möglichst gering zu halten. Der Fußgängerverkehr ist nicht beeinträchtigt. Die teilweise Sperrung der Straße dauert bis voraussichtlich Ende Juni an.

Die Bögen unter der Kirche St. Christophorus werden zu einem späteren Zeitpunkt für Fußgänger geschlossen. Außerdem werden auch zu einem späteren Zeitpunkt in der Unteren Mühlstraße zwei erhöhte Fahrbahnbereiche (Berliner Kissen) angebracht. Diese sollen die Geschwindigkeiten heranfahrender Fahrzeuge an die beiden Kreuzungen in der Unteren Hauptstraße vermindern.

Stadtverwaltung Hockenheim

15.06.2018


„Kunst-Genuss“ im Kulturhaus Pumpwerk Hockenheim

Hockenheim / Kulturhaus Pumpwerk - Im Kulturhaus Pumpwerk Hockenheim geht die Ausstellung unter dem Motto „Kunst-Genuss“ in ihre zweite Runde. Sie wird erneut von dem Hockenheimer Künstler Gustav Armbrust organisiert. Daher können Besucher am Sonntag, dem 24. Juni, zwischen 11 und 18 Uhr wieder ein breites Spektrum der bildenden Kunst auf dem Gelände und im Pumpwerk erleben. Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr haben dieses Mal wieder 30 Künstler ihr Kommen zugesagt. Der Eintritt ist frei.

Im Rahmenprogramm sorgen mehrere Künstler für die musikalische Unterhaltung. Außerdem wird es wieder eine Modenschau geben. Neben dem reichhaltigen Getränkeangebot aus der „Pumpwerk Bar“ sorgen ein „Food-Truck“ und ein „Eis Mobil“ für das leibliche Wohl der Besucher. Dank zahlreicher Spenden und Sponsoren konnte schon im Vorfeld ein namhafter Betrag gesammelt werden, der an diesem Sonntag einer Tierschutzorganisation übergeben wird.

Text: Stadtverwaltung Hockenheim Foto: Gustav Armbrust

15.06.2018


Zwei Schweine alleine unter Schafen

Hockenheim / Stadtbibliothek - Im Rahmen der Vorlese-Reihe beendet die Stadtbibliothek Hockenheim das erste Halbjahr am Samstag, dem 30. Juni, 10.30 Uhr, mit der Geschichte „Krümel & Fussel allein unter Schafen“ von Judith Allert. Der Eintritt ist frei. Die Lesung richtet sich an Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren und interessierte Erwachsene. Aus organisatorischen Gründen können verspätete Teilnehmer leider nicht mehr eingelassen werden.

Zum Inhalt des Buches: Krümel und Fussel treffen auf eine Herde Schafe. Was für seltsame Tiere. Um nicht als Schweine aufzufallen, machen die beiden ebenfalls Mäh und fressen Gras. Doch dann entdecken sie eine Schlammsuhle, können nicht widerstehen und entlarven sich durch ein ausgelassenes Schlammbad. Die Schafe sind entsetzt. Und als Fussel dann auch noch aus Versehen das Oberschaf mit Schlamm bespritzt, sieht es nach Ärger aus. Aber vielleicht, denkt das Oberschaf, könnte auch ein Schaf Spaß im Matsch haben. Manchmal muss auch ein Schaf einfach mal Schwein sein.

Im Anschluss gehen die drei Veranstaltungsreihen für Kinder der Stadtbibliothek Hockenheim in die Sommerpause. Anfang Oktober geht es wieder weiter. Das Datum der ersten Veranstaltung wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Stadtverwaltung Hockenheim / Stadtbibliothek Hockenheim

15.06.2018


Wissen aus den USA für Stadt erworben

Gemeinsam die Herausforderung bewältigt: Torsten Falk, Cornelia Moser, Jan Galli (linke Seite, v.l.), Rafting-Leiter John Mayer, APU-Lehrbeauftragter Steve Lindbeck, Christian Stalf und Matthias Hranyai (rechte Seite, v.l.) beim Wasser-Rafting auf dem Matanuska River in Alaska.

Hockenheim und Anchorage im US-Bundesstaat Alaska trennen knapp 7.250 Kilometer. Zwischen beiden Städten besteht aber eine Verbindung. Der Pressesprecher der Stadt Hockenheim, Christian Stalf, nahm als Student für zwei Wochen an einem Austauschprogramm an der Alaska Pacific University (APU) teil. Er eignete sich dort mit anderen berufstätigen Studenten aus Amerika, Deutschland und Österreich Kenntnisse in der Führung von Menschen und Organisationen (Leadership) an. Der Aufenthalt war Teil seines berufsbegleitenden Master-Studiums im Fach Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Kommunikation und Leadership. Stalf absolviert das Studium an der Donau-Universität Krems mit Stationen in Düsseldorf und Anchorage. Die Stadt Hockenheim unterstützt das Studium mit Bildungsurlaub und einem finanziellen Zuschuss.

Kultureller Austausch zwischen den Städten: APU-Lehrbeauftragter Steve Lindbeck, Christian Stalf und Museumsdirektorin Julie Decker mit der Flagge Hockenheims und einem Bären, ein bekanntes Tier in Alaska (v.l.).

Christian Stalf lernte an der amerikanischen Universität die konkrete Anwendung von Führungstechniken und das methodische Hinterfragen des eigenen Verhaltens bei der Arbeit. Die Lehrbeauftragten der APU rund um Steve Lindbeck und Chris Pavadore vermittelten die Inhalte mit praktischen Anwendungen, unter anderem beim Wasser-Rafting im Matanuska River und mit Gruppenübungen. Bei den Übungen mussten die international zusammengesetzten Gruppen auf der Farm der Universität gemeinsam herausfordernde Aufgaben bewältigen. Auf dem Programm stand beispielsweise der eigenhändige Bau eines Bootes, mit dem ein See überquert werden musste. Auch eine Rettungsübung wurde simuliert. Steve Lindbeck und Chris Pavadore untermauerten bei den anschließenden Diskussionen mit den Studenten die angewandten Führungstechniken mit wissenschaftlichen Inhalten aus der Kommunikationspsychologie.

Deutsche und österreichische Studenten bei BP Anchorage: Torsten Falk, Matthias Hranyai, Stefan und Christina Faullend, APU-Lehrbeauftragter Steve Lindbeck, Cornelia Moser, Jan Galli, Sabine Pannik und Christian Stalf (v.l.).

Teil des Studienaufenthalts an der APU waren auch Firmenbesuche, bei denen Führung am realen Fall erörtert wurden. Christian Stalf besuchte das internationale Ölförder- und Gasunternehmen BP in Anchorage. Die anwesenden Experten erläuterten den Studenten unter anderem, welche unterschiedlichen betriebswirtschaftlichen Herausforderungen BP im weltweiten Energiegeschäft bewältigen muss. Ein besonderer Schwerpunkt der Lehrinhalte war die Führung von Menschen am Beispiel der Geschichte und Kultur eingeborener Einwohner in Alaska. Die Studenten besuchten dafür das Museum in Anchorage. Die Direktorin Julie Decker und eingeborene Bewohner von Alaska berichteten den Studenten, wie mit historisch gewachsenen Werten erfolgreich geführt werden kann.

„Der Studienaufenthalt in Alaska war sehr bereichernd. Ich habe viel gelernt. Die Inhalte haben mein Bewusstsein für meine eigene berufliche Rolle in der Stadtverwaltung Hockenheim verbessert und erweitert“, sagt Christian Stalf über seine Zeit in Anchorage. Er lernte viele neue Menschen kennen und konnte sein Netzwerk erweitern. Vielleicht kommt es zu einem Gegenbesuch, so Stalf weiter. „Ich bin mir sicher, dass die Stadtverwaltung in der alltäglichen Arbeit von meinem erworbenen Wissen profitiert“, meint er.

„Wir unterstützen unsere Mitarbeiter gerne, wenn sie sich beruflich weiterbilden möchten. Die Herausforderungen, unter anderem in der Führung von Organisationen, in der Arbeit mit Menschen oder im digitalen Bereich machen auch vor der Stadt Hockenheim nicht halt“, sagt dazu Andreas Walz, Leiter Fachbereich Personal der Stadt Hockenheim. „Wir benötigen dafür gut ausgebildete Mitarbeiter, die diese Herausforderungen der Zukunft anpacken. Dies kann nur durch die Weiterbildung unserer Mitarbeiter gelingen. Das ist im Interesse der Stadt Hockenheim und damit aller Bürgerinnen und Bürger“, findet Walz.

Text: Stadtverwaltung Hockenheim, Christian Stalf Foto: (1) Alaska Pacific University; (2 & 3) Stadtverwaltung Hockenheim

14.06.2018


Die glücklichen Gewinner des Gewinnspiels von „petite Fleur“ erhielten ihre Preise

In einer kleinen Feierstunde wurden die Präsente übergeben: v.l.: Matthias Degen (Geschäftsführer der Parkanlagen GmbH), Rita Schweizer, Kornelia Schirmer (petite Fleur), Christine Brand (in Vertretung für Rebecca Schell), Rolf Fitterling (Geschäftsführer der Parkanlagen GmbH) und Sylvie Rese (Fachbereich Bauen und Wohnen).

Hockenheim - Zum diesjährigen „petite Fleur“ und zum ersten Geburtstag des Kraichradweges fand im Mai ein Gewinnspiel des Gartenmarktes statt. Wer die richtige Anzahl an Bienen im Gartenschaupark und Tabakmuseum fand, wurde in die Lostrommel aufgenommen. Viele Besucher haben am Gewinnspiel teilgenommen und es wurden vier Gewinner aus der Lostrommel gezogen. Die Preisübergabe fand am Dienstag, dem 12. Juni, im Rathaus Hockenheim statt.

Den ersten Platz belegte Rita Schweizer aus Hockenheim. Sie erhielt einen Arrangement-Gutschein für zwei Personen, welcher zwei Übernachtungen in Bad Bergzabern, ein Feinschmecker-Menü und Tageskarten für die „Südpfalz Therme“ beinhaltet. „Wir freuen uns, Frau Schweizer ein Stückchen Wohlgefühl und Freude auf ein schönes Wochenende mit nach Hause geben zu können“, berichtet Kornelia Schirmer, Veranstalterin von „petite Fleur“.

Rebecca Schell, ebenfalls aus Hockenheim, belegte den zweiten Platz des Gewinnspiels. Sie gewann zwei Eintrittskarten für das „ADAC GT Masters“, welches vom 21. bis 23. September 2018 auf dem Hockenheimring stattfindet. Der dritte und vierte Platz durfte sich jeweils über ein Präsent der ortsansässigen Geschäfte „Blumenkorb“ und „Tatjana`s Blumenatelier“ freuen. Die Geschäftsführer der Parkanlagen GmbH, Rolf Fitterling, und Matthias Degen sowie Kornelia Schirmer gratulierten den Gewinnern und wünschten Ihnen viel Spaß beim Einlösen der Preise.

Text: Stadtverwaltung Hockenheim Foto: Stadtverwaltung Hockenheim/Fotografen Dorothea und Norbert Lenhardt

14.06.2018


Das JUZ kommt auf den Fußballgeschmack

Hockenheim / Jugendzentrum am Aquadrom (JUZ) - Kulinarisch stehen in der letzten Juniwoche im Jugendzentrum am Aquadrom (JUZ) europäische Spezialitäten im Mittelpunkt. Von Dienstag, 26. Juni, bis Donnerstag, 28. Juni, können junge Besucher ab neun Jahren und Jugendliche nach Herzenslust internationale Köstlichkeiten und Fußball genießen. Nach dem Baguette-Tag am Dienstag stehen neben der Liveübertragung des letzten Vorrundenspiels der deutschen Fußballnationalmannschaft am Mittwoch (27. Juni)  um 16 Uhr auch jede Menge russische Spezialitäten zum kostenfreien Verzehr bereit. Ein umfangreiches Rahmenprogramm mit einem Tippspiel und einem Fußballparcours rundet den finalen Höhepunkt in der Gruppenphase der Fußballweltmeisterschaft sportlich ab.

Am Donnerstag, dem 28. Juni, kommt dann auch das Land Italien kulinarisch zum Zug. Bei Simones Salatbar wird von 16 bis 18 Uhr ein gesunder und leckerer Tortellinisalat zubereitet und gemeinsam gegessen. Voranmeldungen sind nicht notwendig. Ein rechtzeitiges Erscheinen zur Fußballliveübertragung ist aber notwendig, weil nur eine begrenzte Kapazität an Sitzgelegenheiten zur Verfügung steht.

Stadtverwaltung Hockenheim / Jugendzentrum am Aquadrom (JUZ)

14.06.2018


Das Kinderferienprogramm 2018 ist da

Hockenheim / Pumpwerk - Die Broschüre zum diesjährigen Ferienprogramm im Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk Hockenheim ist fertiggestellt. Sie wird in den nächsten Tagen an rund 1.400 Kinder in Hockenheim verteilt. Teilnahmeberechtigt sind alle Kinder, die ihren Wohnsitz in Hockenheim haben und bis spätestens zum 30. September sechs Jahre werden beziehungsweise zu diesem Zeitpunkt noch nicht 13 Jahre alt sind.

Unter den 70 Aktionen finden sich neben beliebten und bewährten Aktionen wie ein Ausflug in den Kurpfalzpark, Bowlingspaß, der Besuch des Maislabyrinthes und zahlreichen Spiel- und Bastelaktionen auch viele neue Attraktionen. Kinder haben beispielsweise die Gelegenheit, hinter die Kulissen von Globus zu blicken, mit Fun Truggys Golf zu spielen, die neue Familienausstellung des Museums Speyer zu besuchen und im Bärenhospital des DRK Erste Hilfe zu lernen.

Das umfangreiche Sommerprogramm ist auch in diesem Jahr keine Selbstverständlichkeit: Es ist ein Zeichen dafür, wie wichtig es Hockenheimern ist, sich für die Kleinsten zu engagieren. Das Kinderferienprogramm wird wieder maßgeblich von Vereinen, Firmen und Parteien aus Hockenheim getragen, die sich auch in diesem Jahr mächtig ins Zeug gelegt haben. Die Mitarbeiter des Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk übernehmen wieder die Koordinierung und ergänzen das Programm mit eigenen Veranstaltungen. Damit ist das Kinderferienprogramm 2018 wieder, was es seit mittlerweile 39 Jahren ist: Ein buntes und anspruchsvolles Freizeitangebot für die Jüngsten Hockenheims.

Anmeldung über Internetseite feripro

Die Anmeldung für das Kinderferienprogramm kann über die Internetseite http://www.hockenheim.feripro.de vorgenommen werden. Auf der Internetseite befindet sich das aktuelle Ferienprogramm zur Ansicht. Die Anmeldung wird von Freitag, 22. Juni, 22 Uhr, bis Montag, 2. Juli, 8 Uhr, freigeschalten. Dazu benötigt man den persönlichen Zugangscode, der sich auf jedem Programmheft befindet.

Die Anmeldung ist ganz einfach: Interessenten suchen sich aus den 70 Aktionen die acht „Events“ aus, die einem am besten gefallen. Diesen gibt man eine Reihenfolge. Man kann sogar Freunde angeben. Diese sollten ihren gemeinsamen Veranstaltungen aber die gleiche Priorität geben. Dabei ist es unerheblich, wann man sich anmeldet, denn die große Verlosung durch das System erfolgt am Montag, dem 2. Juli.

Die Interessenten erhalten danach eine E-Mail, welche Veranstaltungen belegt werden konnten. Außerdem können vom 5. bis zum 8. Juli mit dem eigenen Zugangscode noch freie Veranstaltungen dazu gebucht werden. Jetzt braucht man nur noch seinen Ferienpass zu den Abholzeiten im Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk bezahlen und abholen. Diese sind von Dienstag, 10. Juli, bis Donnerstag, 12. Juli, von 9 bis 12 Uhr und von 16 bis 18 Uhr erreichbar.

Kinder, die bis zum 20. Juni noch keine Broschüre erhalten haben, noch einen Zugangscode benötigen oder andere Fragen haben, können sich unter der Telefonnummer 06205 10 00 62 an das Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk Hockenheim wenden.

Stadtverwaltung Hockenheim

12.06.2018

Beim STADTRADELN mitmachen und ein E-Bike von den Stadtwerken Hockenheim gewinnen

Wer beim STADTRADELN teilnimmt, hat die Chance auf ein E-Bike der Stadtwerke Hockenheim. v.l.: Stefanie Simonis (Fachbereich Bauen und Wohnen), Orlando Ferrazzo (Stadtwerke Hockenheim), Tobias Nolting (Hockenheimer Marketing Verein) und Sylvie Rese (Fachbereich Bauen und Wohnen)

Hockenheim - Die Stadt Hockenheim ist dieses Jahr beim bundesweiten STADTRADELN von Samstag, dem 9. Juni, bis Freitag, dem 29. Juni, dabei. Zusätzlich möchten auch die Stadtwerke Hockenheim einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz und zur Förderung des Radverkehrs in der Region leisten. Wer also in die Pedale tritt und Kilometer sammelt, unterstützt nicht nur die Verbesserung des Klimas, sondern hat auch noch die Chance ein E-Bike von den Stadtwerken Hockenheim zu gewinnen! Die Gewinnchance ist für alle registrierten Teilnehmer gleich und unabhängig von den gefahrenen Kilometern.

„Wir, die Stadtwerke Hockenheim, unterstützen als Energieversorger vor Ort gerne diese Aktion. Denn uns liegt Hockenheim am Herzen. Wir möchten dazu beitragen, dass auch unsere künftigen Generationen noch gute Lebensbedingungen vorfinden. Deshalb setzen wir uns für Nachhaltigkeit ein – ob mit unseren E-Bike-Ladestationen, der Solarblume im Gartenschaupark, unseren Ökostromprodukten oder unseren Bürgersolaranlagen“, sagt Martina Schleicher, Leiterin der Stadtwerke Hockenheim.

Für die Teilnahme am STADTRADELN und somit an der Verlosung müssen Sie einfach aufs Rad steigen, die geradelten Kilometer zählen und anschließend auf der Internetseite www.stadtradeln.de/rhein-neckar-kreis bei der jeweiligen Kommune eintragen. Alternativ können Teilnehmer die Kilometer auch auf dem Flyer, der unter anderem im Rathaus und in der Geschäftsstelle des Hockenheimer Marketing Vereins ausliegt, notieren und bei der Stadt Hockenheim abgeben. Genutzt werden kann auch die kostenlose STADTRADELN-App.

Mitmachen lohnt sich also mehrfach – für das Klima sowie die Chance auf ein E-Bike und am Ende werden die aktivsten Radfahrerinnen, Radfahrer und Teams sowie die fahrradaktivsten Kommunen und Kommunalpolitiker in Deutschland ausgezeichnet. Also rauf auf die Räder und Kilometer sammeln!

Alle Infos zur Registrierung, zum Online-Radelkalender, zu den Ergebnissen und vieles mehr erfahren Sie auf der Internetseite www.stadtradeln.de oder beim verkaufsoffenen Sonntag, dem 10. Juni, auf der Fortuna-Kreuzung.

Stadtverwaltung Hockenheim

08.06.2018

Stadt erweitert Mobilitätsangebot mit umweltfreundlichem Fahrradvermietsystem

Onur Semerci (nextbike GmbH) präsentiert die VRNnextbike-Räder

Hockenheim - Die Stadt Hockenheim, der Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) und die Firma nextbike haben heute am Rathaus den Startschuss für das neue öffentliche Fahrradvermietsystem VRNnextbike gegeben. Im Stadtgebiet besteht ab sofort an acht Stationen die Möglichkeit, insgesamt 32 Räder auszuleihen. Die entsprechenden Flächen dazu wurden von der Stadt Hockenheim zur Verfügung gestellt. Sie wurden vorab mit dem Gemeinderat und der Gruppe „FahrRad“ der Lokalen Agenda 21 Hockenheim ausgewählt. Die neuen Fahrräder stellen eine umweltfreundliche Alternative und Ergänzung zur individuellen Mobilität dar.

Oberbürgermeister Dieter Gummer bei seiner Begrüßungsrede zum Auftakt des Fahrradverleihsystems VRNnextbike in Hockenheim v.l.: Oberbürgermeister Dieter Gummer und die Stadträte Richard Zwick, Michael Behr, Ingrid von Trümbach-Zofka, Adolf Härdle, Frank Köcher-Hohn und Christoph Kühnle, sowie Stefanie Simonis vom Fachbereich Bauen und Wohnen.

„Wir freuen uns, mit VRNnextbike einen Beitrag zum Klimaschutz und für eine nachhaltige Fortbewegung in Hockenheim zu leisten. Damit erfüllen wir auch eine Maßnahme aus der städtischen Lärmaktionsplanung, die vom Gemeinderat beschlossen wurde“, erklärt dazu Oberbürgermeister Dieter Gummer. „Wir hoffen, dass das neue System von unseren Bürgerinnen und Bürgern intensiv genutzt wird“, so Gummer weiter.

„Mit VRNnextbike in Hockenheim erweitern wir den Mobilitätsverbund um eine weitere umweltfreundliche Alternative neben Bus & Bahn einfach anzukommen. Dazu wurden die Stationen möglichst an stark frequentierten städtischen Verkehrsknotenpunkten, oft in unmittelbarer Nähe von Haltestellen des ÖPNV platziert. Eine Verknüpfung mit Bus und Bahn ist damit noch besser möglich“, erklärt Marc Pätschke, Abteilungsleiter Digitale Mobilität beim VRN.

v.l.: Oberbürgermeister Dieter Gummer, Onur Semerci (nextbike GmbH), Stadtrat Adolf Härdle, Stefanie Simonis (Fachbereich Bauen und Wohnen), Stadträtin Ingrid von Trümbach-Zofka, Alexander Korohl (nextbike GmbH), Stadtrat Frank Köcher-Hohn, Stadtrat Christoph Kühnle, Stadtrat Richard Zwick, Marc Pätschke (Abteilungsleiter Digitale Mobilität, VRN GmbH).

Mit der Neueinrichtung von VRNnextbike in Hockenheim wächst das Fahrradvermietsystem in der Metropolregion Rhein-Neckar kontinuierlich weiter. Die Ausleihe und Rückgabe ist an allen VRNnextbike-Stationen der teilnehmenden Städte und Kooperationspartnern möglich. Somit kann das System in Hockenheim auch mit dem Angebot in den Städten von Mannheim, Heidelberg, Ludwigshafen, Weinheim, Bürstadt, Bensheim, Worms, Speyer und Kaiserslautern sowie in den nächsten Tagen auch in Heppenheim (Start am 6. Juni) und in Schwetzingen (Start 7. Juni) kombiniert werden.

Die Firma nextbike, Kooperationspartner des VRN, hat das System in über 50 Städten bundesweit und auch in mehreren europäischen Ländern aufgebaut. Dazu gehören beispielsweise Polen und Großbritannien. Dort haben die registrierten Kunden ebenfalls Zugriff auf das Verleihsystem.

Und so funktioniert´s

Haben die VRNnextbike-Räder bereits getestet und für gut empfunden: v.l.: Stadtrat Adolf Härdle, Stadtrat Richard Zwick, Stadtrat Frank Köcher-Hohn, Oberbürgermeister Dieter Gummer und Stadträtin Ingrid von Trümbach-Zofka.

Der Kunde registriert sich einmalig kostenlos im Internet unter www.vrnnextbike.de. Zum Fahrradmieten dann per Handy-App, Hotline oder am Stationsterminal vor Ort das Kennzeichen des gewünschten Rades eingeben. Das Rad wird dann freigegeben und ein Code für das Zahlenschloss angezeigt. Auf einen Account können bis zu vier Fahrräder gleichzeitig ausgeliehen werden. Zurückgegeben werden können die Räder nur an den offiziellen VRNnextbike-Stationen. Das Mindestalter für die Nutzung des Fahrradvermietsystems ist 16 Jahre.

Inhaber von VRN-Halbjahres- und Jahreskarten sowie Stadtmobil-Kunden fahren mit dem VRN+RadCard-Tarif günstiger. So kostet zum Beispiel die jährliche Grundgebühr nur 39 Euro und bei jeder Ausleihe ist die erste halbe Stunde frei. Die maximale Tagesgebühr kostet nur fünf Euro.

Übersicht: VRNnextbike-Standorte in Hockenheim

  • Duttweiler Straße (Höhe Talhausstraße)
  • Gartenschaupark (Höhe Philipp-Schwab-Straße)
  • Bahnhof
  • Karlsruher Straße (Ecke Schubertstraße)
  • Aquadrom
  • Rathaus
  • Hockenheimring (am Motor-Sport-Museum)
  • Pumpwerk

Text: Stadtverwaltung Hockenheim Foto: Stadtverwaltung Hockenheim/Fotografen Dorothea und Norbert Lenhardt

05.06.2018


Vom Neuling zum Experten im Baurechtsamt Hockenheim

v.l.: Jürgen Traub (2.v.l.) wird von Oberbürgermeister Dieter Gummer, Nicole Spannagel, Gerhard Weber und Personalrat Johannes Lienstromberg verabschiedet.

Hockenheim / Baurechtsamt - Jürgen Traub zeigte stets großes Engagement bei seinen Tätigkeiten im Baurechtsamt in Hockenheim. Darüber waren sich die Anwesenden bei der Feierstunde anlässlich seiner Verabschiedung in den Ruhestand einig. Oberbürgermeister Dieter Gummer überreichte ihm Geschenke als Dank für seinen 39 Jahre währenden beruflichen Einsatz. Auch Gerhard Weber (Fachbereichsleiter Bauen und Wohnen), Nicole Spannagel (Sachgebietsleiterin Baurechtsamt) und Johannes Lienstromberg für den Personalrat sprachen Dank und Anerkennung aus.

Nach seiner Ausbildung zum Maurer absolvierte Jürgen Traub ein Studium an der Fachhochschule Darmstadt mit dem Studienfach Architektur, Fachrichtung Baubetrieb. Nach einer kurzen Tätigkeit als Architekt kam er im März 1979 zur Stadtverwaltung Hockenheim und war seitdem als Bauverständiger im Baurechtsamt tätig. In dieser Zeit brachte er zudem sein Wissen im Gutachterausschuss ein und wirkte an zahlreichen Neubaugebieten sowie im gesamten Raum der Verwaltungsgemeinschaft mit.

„Sie haben von der Pike auf alles gelernt und konnten dadurch Ihre sachliche Meinung mit Nachdruck und fachlich fundiert einbringen. Mit Ihnen geht viel Erfahrung und ein zuverlässiger Mitarbeiter“, lobte Dieter Gummer die Arbeit von Jürgen Traub. Er wünschte ihm eine schöne Zeit im bevorstehenden Ruhestand. Auch Johannes Lienstromberg bedankte sich im Namen des Personalrates für die langjährige Mitarbeit von Jürgen Traub im Baurechtsamt und für sein Engagement im Personalrat, bei dem er jahrelang Vorsitzender war. Gerhard Weber schloss sich den Dankesworten an und zitierte dabei ein Lied von Trude Herr: „‘Man lässt vieles hier, Freund ich danke dir‘ - Die vielen Kolleginnen und Kollegen zeigen mit ihrem heutigen Erscheinen, dass du von ihnen sehr wertgeschätzt wirst.“ Nach der Geschenkübergabe, welches der gesamte Fachbereich Bauen und Wohnen überreichte, tauschten sich die Anwesenden in geselliger Runde über Anekdoten aus dem Rathaus aus.

Stadtverwaltung Hockenheim

03.06.2018


Die Freiwillige Feuerwehr ist ein wichtiger Bestandteil der Stadtverwaltung Hockenheim

Bürgermeister Jakob-Lichtenberg (2.v.l.) mit dem Jubilar Willi Achtstätter (2.v.r.) sowie Personalrat Dieter Reif (links) und Doris Trautmann (Fachbereich Bürgerservice) (rechts).

Hockenheim - „Nicht nur im Namen der Stadtverwaltung, sondern auch im Namen der Lehrer, Schüler und der gesamten Bevölkerung möchten wir uns bei Ihnen bedanken“. Mit diesen Worten gratulierte Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg bei einer kleinen Feierstunde Willi Achtstätter zum 25-jährigen Jubiläum im öffentlichen Dienst. Er überreichte eine Urkunde und ein kleines Geschenk als Zeichen der Anerkennung. Auch Doris Trautmann (Fachbereich Bürgerservice) und Dieter Reif vom Personalrat waren bei der kleinen Feierstunde anwesend.

Willi Achtstätter wurde in 1957 in Hockenheim geboren und trat am 1. Juni 1993 seinen Dienst bei der Stadtverwaltung Hockenheim an. Als Hausmeister in der Hubäcker-Schule war er bis Februar 2015 tätig. Seit März desselben Jahres fungiert er als Gerätewart der Freiwilligen Feuerwehr Hockenheim, in welcher er auch davor schon aktiv war.

Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg sprach dem Jubilar für die der Allgemeinheit geleisteten treuen Dienste und das persönliche Engagement Dank und Anerkennung aus. „Die Freiwillige Feuerwehr ist ein wichtiger Bestandteil unserer Stadtverwaltung. Wir sind froh, dass Sie diese tatkräftig unterstützen“, sagte er. Personalrat Dieter Reif und Doris Trautmann schlossen sich den Dankesworten an. Anschließend tauschte man sich in geselligem Rahmen über die Arbeit bei der Feuerwehr aus.

Stadtverwaltung Hockenheim

03.06.2018


Heißes Sommerprogramm im Kulturhaus Pumpwerk Hockenheim

Hockenheim / Kulturhaus Pumpwerk - Sommerpause im Kulturhaus Pumpwerk Hockenheim? Von wegen: Auch während der heißen Monate wird im Pumpwerk musikalisch wieder einiges geboten. Das abwechslungsreiche Sommerprogramm hat für jeden Geschmack etwas dabei.

Kunst, Partynächte und afrikanisches Flair

Weiter geht es am Sonntag, dem 24. Juni, 11 Uhr, mit Kunst. Nach der Premiere im vergangenen Jahr, findet dieses Jahr „Kunst&Genuss“ seine Fortsetzung. Im und um das Pumpwerk herum stellen regionale Künstler ihre Werke aus verschiedenen Stilrichtungen von 11 bis 18 Uhr vor. Dazu gibt’s Live – Musik, eine Modeschau und weitere Überraschungen für Auge und Ohr. Kulinarisch werden in diesem Jahr die Freunde der asiatischen Küche voll auf ihre Kosten kommen. Der Eintritt ist frei.

Die Trommelgruppe „Satee Kooma“

Für die Trommelgruppe „Satee Kooma“ ist es passend zu ihrer Musik endlich gelungen, einen Termin in den Sommermonaten zu finden. Am Samstag, dem 30. Juni, 20 Uhr, gibt es also westafrikanische Trommelrhythmen „made in Hockenheim“. Wenn das Wetter mitspielt, wird zum ersten Mal ein „afrikanisches“ Open-Air-Konzert im Garten stattfinden. Kühle Getränke und entsprechendes Finger – Food gibt’s obendrauf.

Formel 1 in Hockenheim

„Dougie and the Blind Brothers"

Wenn es im Wald in Hockenheim richtig laut wird, ist wieder mal die Formel 1 in der Stadt zu Gast.

Das Kulturhaus Pumpwerk Hockenheim gestaltet traditionell das Programm für die Hockenheimer und auswärtigen Fans an diesem Wochenende.


Den „Opener„ machen am Donnerstag, 19. Juli, 20 Uhr, die Lokalmatadoren „Dougie & The Blind Brothers“. Highspeed-Cover von Metallica bis zu Plastic Bertrand ist ihr Markenzeichen. Und die Jasinski – Brothers wissen, wie man die Bude rockt. Sie haben sich inzwischen vom Geheimtipp zu einer festen Größe der Coverbands im Rhein Neckar-Gebiet und darüber hinaus entwickelt.

Die „ZAP“-Gang

Am nächsten Tag (Freitag, 20. Juli, 20 Uhr) geben sich dann die Klassiker, die „Zap Gang“, die Ehre.

Wenn schon von vielen auswärtigen Besuchern nachgefragt wird, ob denn die „coole Band“ beim Formel 1-Wochenende wieder am Start ist – muss man nicht mehr viel erklären.

Einfach vorbeikommen und mitfeiern.


Amokoma

Ein neues Projekt macht am Samstag, dem 21. Juli, 20 Uhr, den Abschluss des Party-Wochenendes. Alle kennen ihn als Frontmann der Soul- und Popformation „AMOKOMA“: Oliver Rosenberger.

Das er aber auch anders kann, beweist der Hockenheimer Bub mit seiner Formation „Amokoustic Rock Experience“. Zusammen mit seinen alten Bandkollegen gibt es mit alten und neuen Rockklassikern „heftig was auf die Ohren.“ Der Eintritt ist wie immer an allen drei Tagen frei.

Christoph Tischmeyer

Jazz und Folkmusic

In der zweiten Sommerhälfte wird es dann wieder etwas ruhiger im Kulturhaus Pumpwerk Hockenheim. „Jazz im Biergarten„ ist am Donnerstag, dem 9. August, 20 Uhr, angesagt. Christoph Tischmeyer hat wieder eine illustre Schar von Musikern aus der Region eingeladen, die einen hochkarätigen Jazzabend garantieren.

„Crossing the Atlantic” – Irischer Folk und amerikanischer Bluegrass: Passt das zusammen? „Und ob“, sagen die Musiker der befreundeten Bands „Out of the Green“ (Irish Folk) und „Hooked on Grass” (Bluegrass). Sie laden am Freitag, 24. August, 20 Uhr, zu einem gemeinsamen „transatlantischen“ Abend ein. Dabei werden sie von dem amerikanischen Songwriter und Bluegrass-Musiker J. Larry Keith unterstützt, der in North Carolina als Sä ger und Gitarrist der „Lonesome Road Band“ bekannt ist.

Die Band „Crossing the Atlantic“,

Karten

Karten für die Veranstaltungen sind auf der Internetseite http://www.pumpwerk-hockenheim.de und bei der Ticket-Hotline 06205 922625 im Kulturhaus Pumpwerk erhältlich. In Hockenheim gibt es Karten bei der Vorverkaufsstelle der Stadthalle (Telefon 06205 21190), im Kiosk am Bahnhof und im Kartenshop der Hockenheimer Tageszeitung/Schwetzinger Zeitung. Außerdem können im Pumpwerk während der Bürozeiten von Montag bis Freitag zwischen 9 und 12 Uhr Karten gekauft werden.

Text: Stadtverwaltung Hockenheim / Kulturhaus Pumpwerk Foto: Die Band „Balsamico“, Beatrix Bossle; Die Trommelgruppe „Satee Kooma“, Iris Schlampp; „Dougie and the Blind Brothers", D. Böbel; Die „ZAP“-Gang, Walter Batzler; Amokoma, Oliver Rosenberger; Christoph Tischmeyer, Christoph Tischmeyer; Die Band „Crossing the Atlantic“, Monika Arnold

03.06.2018


STADTRADELN 2018 – Hockenheim ist dabei!

Fahrradfahren ist gesund, macht Spaß und hilft dem Klimaschutz: Demnächst macht Hockenheim wie diese Teilnehmer beim STADTRADELN mit.

Hockenheim - Die Stadt Hockenheim ist dieses Jahr beim bundesweiten STADTRADELN dabei und möchte gemeinsam mit den 23 mitwirkenden Kommunen des Rhein-Neckar-Kreises einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz und zur Förderung des Radverkehrs in der Region leisten. Wer mitmachen möchte, hat in den drei Wochen vom Samstag, dem 9. Juni bis Freitag, dem 29. Juni, die Chance dazu.

Einfach aufs Rad steigen und die geradelten Kilometer zählen. Diese werden dann auf der Internetseite www.stadtradeln.de/rhein-neckar-kreis bei der jeweiligen Kommune eingetragen.Alternativ können Teilnehmer die Kilometer auch auf dem Flyer, der unter anderem im Rathaus und in der Geschäftsstelle des Hockenheimer Marketing Vereins ausliegt, notieren und bei der Stadt Hockenheim abgeben. Mitmachen lohnt sich doppelt – für das Klima und am Ende werden die aktivsten Radfahrerinnen, Radfahrer und Teams sowie die fahrradaktivsten Kommunen und Kommunalpolitiker in Deutschland ausgezeichnet. Also worauf noch warten? Einfach gemeinsam mit vielen anderen Bürgerinnen und Bürger aus Hockenheim in die Pedale treten. Wir freuen uns über jeden Kilometer, der auf dem Rad zurückgelegt wird.

Alle Infos zur Registrierung, zum Online-Radelkalender, Ergebnisse und vieles auf der Internetseite www.stadtradeln.de.

Stadtverwaltung Hockenheim Foto: Klima-Bündnis

03.06.2018


Stadtverwaltung und Stadtwerke Hockenheim mit geballter Ausdauer beim BASF-Firmencup dabei

Ein starkes Team: Teilnehmer der Stadtverwaltung Hockenheim und anderer städtischer Einrichtungen beim BASF-Firmencup im letzten Jahr.

Hockenheim / Hockenheimring - Der 16. BASF-Firmencup am Mittwoch, dem 6. Juni, auf dem Hockenheimring ist der größte Firmenlauf der Metropolregion Rhein-Neckar. Seit der Premiere 2003 ist die Begeisterung für die Veranstaltung ungebrochen. 820 Firmen nutzten im letzten Jahr die Möglichkeit, gemeinsam mit den Kollegen beim Sport den Teamgeist zu stärken und dabei gleichzeitig die legendäre Rennkulisse aus nächster Nähe zu erleben. In diesem Jahr bereits zum elften Mal dabei: Die Stadtverwaltung Hockenheim mit ihren 94 Mitarbeitern aus allen städtischen Einrichtungen. Sie nehmen die Herausforderung, die knapp fünf Kilometer lange Strecke zu bewältigen, erneut an.

Die Organisation liegt erneut in den bewährten Händen der Stadtwerke Hockenheim. Der Energieversorger ist für die Vorbereitung und Durchführung der Teilnahme der Stadtverwaltung verantwortlich. Dazu gehören unter anderem die Anmeldung der städtischen Teilnehmer und das Drucken des Laufshirts. Die meisten Teilnehmer aus der Stadt Hockenheim, 44 Personen, haben sich für die Disziplin Laufen eingetragen. Die restlichen 31 Mitarbeiter verteilen sich auf die Disziplinen (Nordic-) Walking und „Scaten“. Außerdem sind knapp 19 Junior- und Kids-Läufer angemeldet.

„Wir haben mit 28 Teilnehmern beim BASF-Firmencup begonnen - seitdem laufen jedes Jahr immer mehr Kolleginnen und Kollegen mit. Das ist ein tolles Signal für das Gemeinschaftsgefühl in unserer Stadtverwaltung“, sagt Oberbürgermeister Dieter Gummer, der beim traditionellen BASF-Firmencup mitläuft. Er ergänzt: „Die sportliche Betätigung beim Firmencup macht allen Spaß und hält außerdem noch fit. Davon profitieren unsere Mitarbeiter, aber auch die Bürger in Hockenheim“.

Stadtverwaltung Hockenheim

25.05.2018


Arbeitgebermarke Hockenheim ab sofort auf XING

Tauschen sich über die neue XING-Seite aus: Andreas Walz (l.) und Christin Paillon vom Fachbereich Personal, die gemeinsam mit ihrer Kollegin Sandra Laier (nicht im Bild) den Auftritt entworfen haben und betreuen.

Hockenheim - „Hockenheim: Erlebenswert, weltbekannt, attraktiv“. Mit dieser Aussage ist die Stadtverwaltung Hockenheim ab sofort auf dem Karriere-Netzwerk XING im Internet präsent. Dort erklärt sie sich als attraktive Arbeitgeberin, die interessante Tätigkeiten und Mitgestaltung in einer modernen und kundenorientierten Verwaltung bietet. Damit möchte sie bundesweit Fachkräfte für die Verwaltung und andere städtische Einrichtungen (unter anderem Stadtwerke, Pumpwerk, JUZ, Schulen und Kindergärten) ansprechen und gewinnen. Die Bandbreite der Berufe in der Stadtverwaltung ist groß und vielfältig: Sie bietet über 30 verschiedene Tätigkeiten in Bereich Verwaltung und Management, Soziales, Gewerbe und Technik an.

„Der demographische und digitale Wandel macht auch vor der Stadt Hockenheim nicht halt. Wir stehen mit anderen Arbeitgebern im Wettbewerb um gut ausgebildete Fachkräfte, die wir für uns gewinnen möchten“, sagt Andreas Walz, Leiter Fachbereich Personal über die Idee für die XING-Seite. „Wir benötigen diese Fachkräfte aus ganz unterschiedlichen Bereichen, um auch in Zukunft ein kundenfreundliches Angebot zu bieten und dieses weiter auszubauen“, sagt er. Walz weiter: „Wir suchen dafür auch über XING neue Kolleginnen und Kollegen, die bei den zukünftigen Herausforderungen Verantwortung übernehmen und neue Ideen in einem vielfältigen Einsatzgebiet einbringen möchten“.

Die neue XING-Seite ist der erste Schritt, mit dem sich die Stadtverwaltung Hockenheim aussagekräftig von anderen Wettbewerbern im Arbeitsmarkt abgrenzt. Sie arbeitet derzeit auch an einem neuen Auftritt ihrer Internetseite, die voraussichtlich Anfang Juli online gehen wird. Teil dieser neuen Homepage wird auch eine eigene „Karriere-Seite“ sein. Sie wird unter anderem Informationen über die Stadt als Arbeitgeberin und aktuelle Stellenausschreibung enthalten.

Stadtverwaltung Hockenheim

25.05.2018

Pumpwerk-Sommerprogramm online freigeschaltet

Hockenheim/Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk - Das neue Programm des Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk ist ab sofort auf der Internetseite http://www.hockenheim.feripro.de freigeschaltet. Die Angebote sind damit auch belegbar. Außerdem wird die kleine gelbe Broschüre, die auch Veranstaltungen des Jugendzentrums am Aquadrom (JUZ) enthält, in den Schulen verteilt. Sie ist im Pumpwerk, der Stadtbibliothek Hockenheim, im Rathaus, im JUZ und in den Kindergärten ausgelegt.

Schwerpunkt der Broschüre sind die kreativen Kurse nach den Pfingstferien. Es enthält auch Angaben zu den Erlebniswochen des Kinder- und Jugendbüros im Rahmen des Sommerferienprogramms und die Ankündigung der diesjährigen Herbstfreizeit. Das Kinder- und Jugendbüro (Telefon 06205 1000062) hilft bei Fragen gerne weiter.

Stadtverwaltung Hockenheim / Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk

23.05.2018


Theaterwoche entführt ins Weltall

Hockenheim/Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk - In den Sommerferien bietet das Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk in Zusammenarbeit mit der Akademie „Wick“ den Workshop „Spacetheater“ an. Dort können Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren eine Woche lang (30. Juli bis 3. August) Theaterluft schnuppern. Sie haben die Chance, eine geheimnisvolle Theaterwelt mit Außerirdischen zu entdecken, kennenzulernen und selbst mitzuerleben. Am letzten Tag werden die Eltern zu einer „spacigen“ Aufführung eingeladen. Die Anmeldung dafür ist ab jetzt möglich. Die Aktivitäten finden in der Woche jeweils von 9 bis 15 Uhr statt. Die Teilnahme kostet 80 Euro.

Bei dem Theaterworkshop können die Kinder mit einem intergalaktischen Outfit einen Flug ins Universum wagen, sich ins All beamen und Kontakt mit Außerirdischen suchen. Auch das Fliegen mit unserem Raumschiff in andere Galaxien und das Erforschen von Planeten ist möglich. Einmal in andere Rollen schlüpfen – mal Außerirdischer, Roboter, Astronauten oder Klingone sein? Sich verwandeln, schminken, fliegen, ganz außerirdisch verrückt sein? Das ist bei dem Theaterworkshop machbar.

Er vermittelt Kindern spielerisch die Grundlagen des Theaterspiels. Es sind die Elemente Improvisation, Pantomime, Szenenspiel, Mimik und Rollenspiel enthalten. Die Kinder lernen mit kleinen Übungen ihren Körper wahrzunehmen und ihm Ausdruck zu verleihen. Ziel des Kurses ist es, Spontaneität, Ausdruckskraft, Kreativität, Phantasie und die persönliche Entwicklung der Kinder zu fördern.

Anmeldungen sind auf der Internetseite http://www.hockenheim.feripro.de möglich. Bei Fragen stehen die Mitarbeiter des Kinder- und Jugendbüros Pumpwerk Hockenheim unter der Telefonnummer 06205 100062 Rede und Antwort.

Stadtverwaltung Hockenheim / Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk

23.05.2018


Stadtwerke Hockenheim suchen die besten regionalen Rezepte

Hockenheim/Stadtwerke - Sauerbraten à la Oma Helga, das alte Familienrezept für die beste Markklößchensuppe der Welt oder Hildabrötchen wie Mama sie früher immer gebacken hat – in vielen Familien schlummern wahre Rezeptschätze. Für die Neuauflage ihres beliebten Kalenders suchen die Stadtwerke Hockenheim die besten regionalen Rezepte.

Besonderer Kalender für das Jubiläumsjahr der Stadt

„Für das Jubiläumsjahr haben wir uns etwas Besonderes überlegt: Statt standardisierter Rezepte stellen wir zwölf Rezepte aus der Region vor. So entsteht eine Sammlung mit echtem Bezug zu den Stadtwerken und den Menschen vor Ort“, sagt Martina Schleicher, Werkleitung der Stadtwerke Hockenheim. Dabei kommt es nicht darauf an, dass das Rezept besonders ausgefallen ist, entscheidend ist das Lokalkolorit. Ziel der Stadtwerke ist es, die Hockenheimer durch das Jubiläumsjahr zu begleiten.

Bis zum 15. Juli Rezepte einreichen

Wer ein tolles Rezept hat, kann dieses bis Sonntag, 15. Juli 2018, an Stadtwerke Hockenheim, Rosemarie Schröder, Postfach 1548, 68758 Hockenheim oder per E-Mail an info@stadtwerke-hockenheim.de (Betreff: „Rezeptkalender“) schicken. Die Gewinner werden Ende Juli gekürt.

Stadtwerke Hockenheim

23.05.2018


Alice Ferino und Camille Denis aus Commercy suchen eine Gastfamilie

Hockenheim/Commercy (F) - Die Schülerinnen Alice Ferino und Camille Denis aus der Nähe von Hockenheims Partnerstadt Commercy absolvieren vom 24. Juli bis 3. August ein Praktikum bei der Stadt Hockenheim. Sie werden während ihres Aufenthaltes im Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk Hockenheim arbeiten.

Die beiden Schülerinnen sind 17 Jahre alt, besuchen derzeit das Gymnasium in Commercy, sprechen deutsch und sehen in dem Praktikum eine gute Möglichkeit, ihre Kenntnisse in der deutschen Sprache zu verbessern. Beide waren auch schon im Zuge eines Schüleraustauschs im Dezember 2016 in Hockenheim.

Interessierte Gastfamilien, die bereit sind, eine der Schülerinnen für knapp zwei Wochen bei sich aufzunehmen, wenden sich bitte im Rathaus Hockenheim an Natascha Spahn, Tel. 06205/21-210, E-Mail n.spahn@hockenheim.de. Dort sind weitere Einzelheiten zum Aufenthalt zu erfahren.

Stadtverwaltung Hockenheim

23.05.2018


 

„petite Fleur“ feiert im Gartenschaupark Hockenheim besondere Gärten

Hockenheim/Gartenschaupark - Der Gartenmarkt der besonderen Art, „petite Fleur“, bietet dieses Jahr an zwei Tagen vom 12. bis 13. Mai im Gartenschaupark Hockenheim nahezu alles, was das Leben in der warmen Jahreszeit im Garten genussvoll macht. Dort können sich die Besucher Anregungen für den eigenen Garten oder Balkon holen. Außerdem besteht für die Gäste die Möglichkeit, an einem Gewinnspiel mit vielen attraktiven Preisen teilzunehmen. Die Eröffnung der „petite Fleur“ findet wegen Terminüberschneidungen des OB Dieter Gummers am Samstag, dem 12. Mai, 14 Uhr, statt.

Der eigene Garten bietet sowohl Inspiration als auch Erholung für den jeweiligen Gartenfan. Er lebt und blüht durch die Zuwendung des Gartenbesitzers. Deshalb bietet der „petite Fleur“ für jeden Hobbygärtner Anregungen und Ideen.

Die rund 90 erlesenen Aussteller präsentieren eine große Pflanzenvielfalt wie Stauden, Rosen, Kräuter, seltene Pflanzenraritäten, Sommerflor sowie hochwertige Möbel und Accessoires. Der Kunstverein Hockenheim veranstaltet einen Workshop unter dem Motto „Kreislauf der Natur mit den Elementen, Feuer, Erde, Licht und  Wasser. Die vier Elemente Erde, Feuer, Wasser und Licht bestimmen das Leben auf unserem Planeten.

Malen oder zeichnen Sie mit den Kindern. Kinder dürfen mit Pinsel und Stift ihre Idee auf das Papier bringen. Malspaß und Natur     erleben stehen im Vordergrund. Gegen einen kleinen Kostenbeitrag von 2 Euro. Außerdem bietet der „petite Fleur“ ein unterhaltsames Rahmenprogramm mit viel Musik. Die Gruppe Banjo Beat am Samstag und „Two for Music“ am Sonntag unterhalten die Besucher mit einem breiten Spektrum von klassischem Swing über internationale Popmusik bis deutschen Schlager.

In diesem Jahr haben Sie sogar die Möglichkeit, den Gartenschaupark um eine Attraktion zu bereichern. Malen Sie eine Blüte auf unser bereitgestelltes Auto und machen Sie daraus ein Kunstwerk, das bis zum Ende dieses Jahres den Park ziert.

Als Besonderheit in diesem Jahr wird ein Gewinnspiel in Kooperation mit dem Tabakmuseum in Hockenheim angeboten. Besucher können dabei am 12./13. Mai im Ausstellermagazin die Anzahl versteckter Bienen suchen und finden. Die Zahl kann dann in den Teilnahmekarten im Park (an beiden Tagen) und im Museum (nur am Sonntag) eingetragen werden. Nach Abgabe winken attraktive Preise, unter anderem ein Gutschein des Tourismusvereines Bad Bergzabern für ein Wochenende für zwei Personen und Wochenendtickets für die ADAC GT Masters auf dem Hockenheimring. Die Ziehung der Gewinner erfolgt öffentlich und wird durch die Medien bekanntgegeben (Hockenheimer Tageszeitung, www.schirmer-petite.de). Mitmachen lohnt sich also!

An allen Ausstellungstagen werden nicht nur die Augen der Besucher auf der „petite Fleur“ verwöhnt, sondern auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Die Veranstalter des besonderen Gartenmarkts „petite Fleur“ laden alle Besucher zu dieser außergewöhnlichen Schau ein.

Mehr Informationen zum Programm auf der Homepage www.schirmer-petite.de.

Die Öffnungszeiten Und Eintrittspreise der „petite Fleur“ lauten:

Öffnungszeiten                        Eintrittspreise
Sa 10.00 Uhr – 18.00 Uhr       Tageskarte     6,00 €
So 10.00 Uhr – 18.00 Uhr       Ermäßigte     5,00 €
                                                Kinder bis 16 Jahre frei

Sehen Sie hier einige Impressionen vom Jahr 2017:


Text: Stadtverwaltung Hockenheim Foto: Speyer 24/7 News,dak

08.05.2018


Bastelmaterial gespendet

Die Kinder aus der Kernzeitbetreuung der Hartmann-Baumann-Schule und Fritz Meckler (l.) mit dem gespendeten Bastelmaterial.

Hockenheim/Hartmann-Baumann-Schule - Die Kinder aus der Kernzeitbetreuung der Hartmann-Baumann-Schule können ab sofort viele kreative Dinge basteln. Dafür hat die Generalagentur Fritz Meckler der „ALTE LEIPZIGER Versicherung" der Stadtverwaltung Hockenheim Bastelmaterial und eine kleine Süßigkeit gespendet.

Die Utensilien kamen teilweise auch schon zum Einsatz. Die Idee zur Spende ging auf die Initiative von Sabine Reinert zurück, die als städtische Mitarbeiterin in der Schule arbeitet. Fritz Meckler von der „ALTE LEIPZIGER Versicherung“ entschloss sich daraufhin spontan zur Spende.

"Wir freuen uns über die Unterstützung. Das Bastelmaterial ist seitdem schon erfolgreich im Einsatz", sagt dazu Daniel Ernst, stellvertretender Leiter Fachbereich Soziales, Bildung, Kultur und Sport der Stadt Hockenheim.

Stadtverwaltung Hockenheim

08.05.2018


Geänderte Öffnungszeiten wegen „Hockenheimer Mai“

Hockenheim/Stadtbibliothek - Die Stadtbibliothek Hockenheim ist am Freitag, dem 11. Mai, ab 13 Uhr geschlossen.

Am Samstag, dem 12. Mai, ist sie ganztägig nicht erreichbar. Grund dafür ist die Durchführung der Veranstaltung „Hockenheimer Mai“.

Sie ist ab Dienstag, dem 15. Mai, wieder regulär geöffnet (Dienstag 15 bis 18 Uhr, Mittwoch 10 bis 13 Uhr und 15 bis 18 Uhr, Donnerstag 10 bis 13 Uhr und 15 bis 18 Uhr, Freitag 10 bis 13 Uhr und 15 bis 18 Uhr, Samstag 10 bis 13 Uhr.) Montags ist die Stadtbibliothek geschlossen.

Stadtverwaltung Hockenheim/Stadtbibliothek Hockenheim

08.05.2018


Freibad im Aquadrom ab 28. April geöffnet – neue „Saison-Armbänder“

Seit 28. April für die Gäste wieder geöffnet: Das Freibad im Aquadrom Hockenheim

Hockenheim/Aquadrom - „Einen Tag wie im Urlaub“ können Gäste im Aquadrom Hockenheim erleben, seit Samstag, 28. April, ist der Freibadbereich wieder geöffnet. Die beheizten Spaßaußen-, Wellen-, Kinderplanschbecken und die Rutsche können von 10 bis 19 Uhr in Anspruch genommen werden.

Bei den „Saisonkarten“ gibt es ab sofort eine Neuheit: Die Gäste erhalten wegen dem neuen Kassensystem im Aquadrom keine herkömmliche Karte mehr ausgehändigt.

Sie bekommen ein „Transponderarmband“, das für den Zeitraum der Saison gültig ist. Es ermöglicht den Gästen, ohne längere Wartezeiten das Bad zu betreten. Nur die Erfassung der benötigten Informationen und ein einmaliger Pfand in Höhe von fünf Euro müssen entrichtet werden.

Die neuen „Saison-Armbänder“ können seit Montag, 30. April, erworben werden. Sie sind im Zeitraum vom 1. Mai bis zum 30. September gültig. Die „Saison-Armbänder“ kostet für Erwachsene 96 Euro und für ermäßigte Personen 48 Euro. Delta Pass-Inhaber erhalten zehn Prozent Preisnachlass auf die Armbänder.

Stadtwerke Hockenheim/Aquadrom

08.05.2018


Spielzeugkäfer vermittelt Bedeutung von Strom

Handfest Neues über Strom gelernt: Laurin Rupp aus dem Südstadt-Kindergarten experimentiert in der Projektwoche mit einem Solarkäfer, der auf Sonnenlicht und Schatten reagiert. Der Käfer vibriert bei Sonnenlicht mit den Beinen.

Hockenheim / Südstadt-Kindergarten - „Wir wäre ein Tag ohne Strom?“ Unter diesem Motto stand die nun zu Ende gegangene Projektwoche des Südstadt-Kindergartens. Die Leitfigur des Projektes für die Kinder, der Klimakönig, brachte den „Kleinen“ dazu eine Geschichte mit. Natürlich gehört auch sein Klimalied mit den passenden Strophen zum Thema Strom. Die Kinder sangen daraufhin bald: „Ja, wir sparen ganz viel Strom ein, Daumen hoch“. Denn der Daumen gehört zum König und ist sein grünes Gewissen. Damit vermittelt das Buch „ Kleiner Daumen – Große Wirkung“ auch schon den kleineren Kindern spielerisch das Thema Klimaschutz.

Die Kolleginnen des Klimateams, Judith Wachter, Anna Pankraz, Brikena Willnauer, Uschi Ballauer und Iris Schlampp, bereiteten das Projekt vor und jede Kollegin setzte das Thema dann entsprechend der Altersmischung der Kinder in der eigenen Gruppe um. Dabei schauten sie verschiedene Elektrogeräte an und überlegten, welche Geräte überhaupt Strom brauchen. Die Kinder gingen im ganzen Kindergarten auf Stromquellensuche. Sie klebten Stromsparbuttons mit dem Spruch “Licht aus – für unsere Umwelt“ an alle Lichtschalter und sorgten dafür, dass auch in Zukunft auf das Stromsparen geachtet wird.

Mit dem Bilderbuch „Oh Schreck, oh Schreck, der Strom ist weg“ verdeutlichten die Erzieherinnen des Südstadt-Kindergartens den Kindern, was ohne Strom alles nicht mehr genutzt werden kann und wie abhängig die Gesellschaft vom Strom eigentlich ist. Aber auch, was es für Möglichkeiten bietet, wenn man einfach mal wieder andere Dinge tut, sich Zeit füreinander nimmt, sich gegenseitig Geschichten erzählt, grillt, Kerzen anzündet oder zusammen Musik macht. So gab es unter den Kindern viele tolle Gespräche darüber, was man alles ohne Strom machen könnte.

Aber auch erste Ansätze, warum wir überhaupt Strom sparen sollten und was das mit unserem Klima zu tun hat, wurden vermittelt. Ein Spielzeugkäfer mit einer Solarzelle statt einer Batterie sorgte für große Begeisterung. Genauso wie eine Solarlampe. Einige Kinder waren auch auf der Suche nach Solaranlagen auf den Dächern der Häuser im Umkreis des Kindergartens. Wichtig war und ist es dem Team den Kindern zu vermitteln, dass jeder etwas tun kann, um zum Klimaschutz beizutragen. Ob es der Lichtschalter ist, den ich ausmache, wenn ich aus einem Raum gehe oder eine Solaranlage auf dem Dach. Mit gebastelten Stromsparbuttons für zu Hause und einem Forscherauftrag für die ganze Familie zum Thema Strom durften die Kinder am Ende der Woche nach Hause gehen. Eine tolle Woche mit vielen nachhaltigen Aktionen und Gesprächen, die weiter vertieft werden.

Text: Stadtverwaltung Hockenheim Foto: Südstadt-Kindergarten Hockenheim

18.04.2018


Denkmalschutzpreis für private Eigentümer ausgeschrieben

Der Schwäbische Heimatbund und der Landesverein Badische Heimat loben zum 35. Mal den Denkmalschutzpreis Baden-Württemberg aus. Dieser stellt die denkmalgerechte Erhaltung und Neunutzung historischer Gebäude in den Mittelpunkt. Bis zu fünf Preisträger werden mit einem Preisgeld von insgesamt 25.000 Euro belohnt, das die Wüstenrot Stiftung zur Verfügung stellt.

Bewerben können sich private Eigentümer, bei deren Gebäude der Abschluss der Erneuerung nicht länger als vier Jahre zurückliegt. Auch beteiligte Architekten und weitere Experten können bis Anfang Juni entsprechende Projekte vorschlagen. Diese müssen nicht zwingend unter Denkmalschutz stehen.

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (BÜ90/Grüne)

Der Preis unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Winfried Kretschmann will die Vielfalt und Besonderheiten der Baukultur in Baden-Württemberg sowie das Engagement zu deren Erhaltung hervorheben und öffentlich würdigen. Die Spanne reicht von mittelalterlichen Gebäuden bis zu stilprägenden Bauten des 20. Jahrhunderts.

„Die Jury honoriert Maßnahmen, bei denen die historisch gewachsene Gestalt des Gebäudes innen wie außen so weit wie möglich bewahrt wurde. Aber auch zukunftsweisende Umnutzungen und moderne Akzente werden ausgezeichnet, wenn sich die Neugestaltung in das historische Gesamtbild einfügt“, betont Dr. Gerhard Kabierske, Vorsitzender der Expertenjury und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Südwestdeutschen Archiv für Architektur und Ingenieurbau in Karlsruhe.

Neben dem Geldpreis erhalten die Preisträger sowie die Architekten und Restauratoren Urkunden. Zudem wird den Eigentümern eine Bronzetafel zum Anbringen am Gebäude überreicht. Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2018. Weitere Informationen sowie die Broschüre mit allen notwendigen Angaben zur Ausschreibung finden sich unter www.denkmalschutzpreis.de. Die öffentliche Preisvergabe findet Anfang 2019 statt.

Text: Schwäbischen Heimatbundes e. V. Foto: Speyer 24/7 News, dak

18.04.2018


Auf den Spuren des Kurfürsten

Die Freunde aus Commercy und Hockenheim vor der Ausstellung für „Höfische Tänze“ im Schloss Heidelberg.

Hockenheim / Commercy (F) - Im Rahmen der diesjährigen „Woche der Städtepartnerschaft“ besuchte am letzten Wochenende eine Delegation aus Commercy die Freunde in Hockenheim. Bei strahlendem Sonnenschein wurden die Gäste vom Cercle Commercy-Hockenheim und Vertretern der Stadtverwaltung Commercy am Völkerkreuz im Stiegwiesenpark empfangen. Der von Bürgermeister Jérôme Lefèvre angeführten Delegation gehörten Mitglieder des Gemeinderats, des Freundeskreises Hockenheim-Commercy sowie Vereinsvertreter an.

Zum Auftakt fand am Samstag ein gemeinsames Abendessen im Restaurant Rondeau in der Stadthalle Hockenheim statt. Oberbürgermeister Dieter Gummer und Bürgermeister Jérôme Lefèvre begrüßten die Anwesenden. Anschließend nutzen alle die Gelegenheit, sich über verschiedene aktuelle Themen, beispielsweise über die Aktivitäten der Freundeskreise, auszutauschen.

Eine Reiseführerin erläutert den Teilnehmern aus Commercy und Hockenheim den Aufbau des Heidelberger Schlosses mit Hilfe eines Modells.

Am Sonntag brachen die rund 70 Teilnehmer zu einer Besichtigung des Schlosses in Heidelberg auf. Sie erreichten die im Jahr 1214 errichtete Burg über der Stadt mit der Bergbahn. Das Schloss ist heute eine der berühmtesten Ruinen Deutschlands. Es diente bis zu seiner Zerstörung im Pfälzischen Erbfolgekrieg 1689 als Residenz des Kurfürsten von der Pfalz. Der Ausflug war für die Freunde aus Commercy eine gute Gelegenheit, das „Heidelberger Frühlingserwachen“ zu erleben. Bei diesem Ereignis strömten rund 5500 Besucher durch Garten, Hof und Königssaal, wo hinter Mauern versteckt der eine oder andere Schlossbewohner auf die Gäste aus Commercy und Hockenheim wartete. Sie trafen dabei auf Adelige und Gaukler. Ritterspiele und Tanzeinlagen wurden aufgeführt.

Der Abschluss des Besuches fand im Restaurant „Backhaus“ des Schlosses Heidelberg statt. Die beiden Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg und Jérôme Lefèvre verabschiedeten die Teilnehmer. Sie waren sich einig, dass die Freundschaft zwischen Hockenheim und Commercy lebendig ist. Sie muss deshalb auch in Zukunft sorgsam gepflegt werden. Die Teilnehmer freuen sich schon jetzt auf das nächste Wiedersehen.

Stadtverwaltung Hockenheim

16.04.2018


Kinder säubern rund um den Südstadt-Kindergarten

Eine muntere Truppe im Einsatz für mehr Sauberkeit: Kinder und Eltern aus dem Südstadt-Kindergarten.

Hockenheim / Südstadt-Kindergarten - Viele kleine und große Helfer des Südstadt-Kindergartens haben trotz kalten Wetters beim achten Dreck-weg-Tag die Ärmel hochgekrempelt. In zwei Gruppen zogen die über 30 Teilnehmer aus dem Kindergarten mit den zwei Erzieherinnen Brikena Willnauer und Iris Schlampp los, um die Bereiche rund um den Kindergarten zu säubern. Auch ehemalige Kindergartenkinder und Eltern nahmen teil.

Die Helfer wurden entlang des Waldrandes, auf dem Parkplatz und dem angrenzenden Waldstück beim Müll fündig. Mit Greifzangen und Müllsäcken vom städtischen Bauhof versorgt, hatten alle viel Spaß an der Arbeit. Am Ende konnten sie wieder jede Menge gefüllte Säcke auf das Bauhoffahrzeug laden.

Die Aktion im Rahmen des Klimaprojektes des Kindergartens war ein Erfolg. Viele Teilnehmender haben sich aber auch dieses Mal wieder gefragt, warum so eine Aktion überhaupt nötig ist und nicht jeder seinen Müll in die Mülltonnen werfen kann.

Text: Stadtverwaltung Hockenheim Foto: Südstadt-Kindergarten Hockenheim

27.03.2018


Mit Audioguide die Geschichte der Rennstadt erleben

Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg testet den Audioguide an der Zehntscheune.

Hockenheim - Die berühmten Söhne und Töchter Hockenheims kennenlernen, Interessantes über imposante Gebäude wie die Evangelische und Katholische Kirche erfahren oder in die Anfangszeit des Aquadroms zurückversetzt werden: Der Audioguide „Hockenheim hören“ bietet ab sofort Geschichte zum Zuhören für Besucher und interessierte Bürger an. Viele Hockenheimer „Urgesteine“ haben mit ihrem großen Geschichtswissen an der Entstehung mitgewirkt. Sie sind als „Paten“ in den jeweiligen Kapiteln zu hören und verleihen damit dem Audioguide ihren unverwechselbaren lokalen Bezug.

„Hockenheims Geschichte durch Bürgerinnen und Bürger erzählen zu lassen hält Geschichte für alle Generationen lebendig. Auch im Hinblick auf unser großes Jubiläumsjahr im kommenden Jahr haben wir damit ein weiteres schönes Projekt, das zeigt, welche Perlen wir hier in unserer Stadt haben“, so Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg.

„Wir sind sehr dankbar dafür, dass uns so viele sachkundige Bürgerinnen und Bürger mit ihrem Fachwissen zur Seite standen. Durch sie ist das Projekt erst möglich geworden“, dankt Sylvie Rese von der Wirtschaftsförderung der Stadtverwaltung Hockenheim. Sie hat das Projekt mit den beiden langjährigen Stadtführern Hans Rieder und Alfred Rupp als Vertreter des Heimatvereins konzipiert und anschließend mit vielen weiteren Unterstützern umgesetzt.

Neben Hans Rieder und Alfred Rupp sind in den einzelnen Kapiteln auch die Stimmen von Erich Losert, Erhard Metzler, Kerstin Nieradt, Felicitas Offenloch-Brandenburger und Klaus Brandenburger, Werner Zimmermann sowie Pfarrer Michael Dahlinger zu hören. Josef Diller, ehemaliger Leiter der VHS Hockenheim, stand als Probehörer für die Kapitel dem Projekt mit seinem Sachverstand zur Seite. Das erfolgreiche „Jugend musiziert“-Ensemble der Musikschule Hockenheim hat mit verschiedenen Musikstücken die Produktion unterstützt.

Die Nutzung des Audioguides ist ganz einfach: An den jeweiligen Stationen sind mit Unterstützung des städtischen Bauhofes Schilder angebracht worden. Auf diesen stehen eine Telefonnummer und ein QR-Code. Der Nutzer kann nun entscheiden, ob er mit seinem mobilen Endgerät die Telefonnummer wählt oder sich das Kapitel im Internet per QR-Code anhört. Der Audioguide selbst wird kostenlos zur Verfügung gestellt. Kosten können durch die Nutzung des eigenen Endgerätes entstehen, beispielsweise anfallende Telefonkosten oder Nutzungsgebühren für das verbrauchte Datenvolumen.

Die Stationen beim Tabakensemble im Stiegwiesenpark und am Völkerkreuz sind derzeit noch nicht beschildert, weil hierfür noch letzte Handgriffe notwendig sind. Die Beschilderung ist für die Zeit nach Ostern geplant. Alle Kapitel können aber schon unter www.pa-g.de/stationen/hockenheim/ angehört werden.

v.l.: Die Kapitelpaten und andere Mitwirkende vor der Zehntscheune: Erich Losert, Werner Zimmermann, Alfred Rupp, Hans Rieder, Erhard Metzler, Klaus Brandenburger, Felicitas Offenloch-Brandenburger, Sylvie Rese, Josef Diller, Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg und David Heintz von der Firma „Phone AudioGuide“. Auch Hund Emma ist gespannt, mehr über die Geschichte der Zehntscheune zu erfahren.

An folgenden Stationen ist der Audioguide verfügbar:

Nr.    Name    Kapitelpate    Telefonnummer 06205 9069--

  1. Alte Geschichte entlang des Kraichbachs: St. Christophorus, die Zehntscheune und der Mühlenbrunnen    Alfred Rupp    881
  2. Zeugen des Neubarocks und des Jugendstils rund um den Marktplatz: Evangelische Kirche, Pestalozzi-Schule und die Zigarrenfabrik    Erich Losert, Pfarrer Michael Dahlinger    883
  3. Deportation, Krieg: Der Gurs-Gedenkstein    Felicitas Offenloch-Brandenburger, Klaus Brandenburger    890
  4. Perle des Jugendstils: Die Katholische Kirche St. Georg    Hans Rieder    882
  5. Fachwerk und berühmte Söhne: Das Gasthaus „Güldener Engel“    Hans Rieder    888
  6. Brückenheiliger in der Stadtmitte: Die St. Nepomuk-Statue    Hans Rieder       887
  7. Die Geschichte des Tabaks und der Zigarrenherstellung in der Rennstadt (Standort: Tabak-Ensemble im Stiegwiesenpark)    Alfred Rupp          884
  8. Versöhnung und neue Partnerschaften: Das Völkerkreuz im Gartenschaupark    Alfred Rupp          891
  9. Der Wasserturm – Wahrzeichen und Hoggemer Spargel    Erhard Metzler          892
  10. Vom Volksbad zum modernen Freizeitbad: Das Aquadrom Hockenheim    Werner Zimmermann          885
  11. Der Hockenheimring: Rennstrecke mit Stadionatmosphäre    Kerstin Nieradt          886

Text: Stadtverwaltung Hockenheim Foto: Stadtverwaltung Hockenheim/Fotografen Dorothea und Norbert Lenhardt

27.03.2018


Schöffenwahl 2018

Hockenheim - Im ersten Halbjahr 2018 werden bundesweit die Schöffen und Jugendschöffen für die Amtszeit von 2019 bis 2023 gewählt. Gesucht werden in unserer Stadt insgesamt 33 Frauen und Männer, die am Amtsgericht Schwetzingen und Landgericht Mannheim als Vertreter des Volkes an der Rechtsprechung in Strafsachen teilnehmen. Der Gemeinderat der Stadt Hockenheim und der Jugendhilfeausschuss des Rhein-Neckar-Kreises schlagen doppelt so viele Kandidaten vor, wie an Schöffen bzw. Jugendschöffen benötigt werden. Aus diesen Vorschlägen wählt der Schöffenwahlausschuss beim Amtsgericht in der zweiten Jahreshälfte 2018 die Haupt- und Hilfsschöffen.

Gesucht werden Bewerberinnen und Bewerber, die in der Gemeinde wohnen und am 1.1.2019 mindestens 25 und höchstens 69 Jahre alt sein werden. Wählbar sind deutsche Staatsangehörige, die die deutsche Sprache ausreichend beherrschen. Wer zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt wurde oder gegen wen ein Ermittlungsverfahren wegen einer schweren Straftat schwebt, die zum Verlust der Übernahme von Ehrenämtern führen kann, ist von der Wahl ausgeschlossen. Auch hauptamtlich in oder für die Justiz Tätige (Richter, Rechtsanwälte, Polizeivollzugsbeamte, Bewährungshelfer, Strafvollzugsbedienstete usw.) und Religionsdiener sollen nicht zu Schöffen gewählt werden.

Schöffen sollten über soziale Kompetenz verfügen, d. h. das Handeln eines Menschen in seinem sozialen Umfeld beurteilen können. Von ihnen werden Lebenserfahrung und Menschenkenntnis erwartet. Die ehrenamtlichen Richter müssen Beweise würdigen, d. h. die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein bestimmtes Geschehen wie in der Anklage behauptet ereignet hat oder nicht, aus den vorgelegten Zeugenaussagen, Gutachten oder Urkunden ableiten können. Die Lebenserfahrung, die ein Schöffe mitbringen muss, kann aus beruflicher Erfahrung und/oder gesellschaftlichem Engagement resultieren. Dabei steht nicht der berufliche Erfolg im Mittelpunkt, sondern die Erfahrung, die im Umgang mit Menschen erworben wurde. Schöffen in Jugendstrafsachen sollen in der Jugenderziehung über besondere Erfahrung verfügen.

Das verantwortungsvolle Amt eines Schöffen verlangt in hohem Maße Unparteilichkeit, Selbstständigkeit und Reife des Urteils, aber auch geistige Beweglichkeit und – wegen des anstrengenden Sitzungsdienstes – gesundheitliche Eignung. Juristische Kenntnisse irgendwelcher Art sind für das Amt nicht erforderlich.

Schöffen müssen ihre Rolle im Strafverfahren kennen, über Rechte und Pflichten informiert sein und sich über die Ursachen von Kriminalität und den Sinn und Zweck von Strafe Gedanken gemacht haben. Sie müssen bereit sein, Zeit zu investieren, um sich über ihre Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten weiterzubilden. Wer zum Richten über Menschen berufen ist, braucht Verantwortungsbewusstsein für den Eingriff in das Leben anderer Menschen durch das Urteil. Objektivität und Unvoreingenommenheit müssen auch in schwierigen Situationen gewahrt werden, etwa wenn der Angeklagte aufgrund seines Verhaltens oder wegen der vorgeworfenen Tat zutiefst unsympathisch ist oder die öffentliche Meinung bereits eine Vorverurteilung ausgesprochen hat.

Schöffen sind mit den Berufsrichtern gleichberechtigt. Für jede Verurteilung und jedes Strafmaß ist eine Zwei-Drittel-Mehrheit in dem Gericht erforderlich. Gegen beide Schöffen kann niemand verurteilt werden. Jedes Urteil – gleichgültig ob Verurteilung oder Freispruch – haben die Schöffen daher mit zu verantworten. Wer die persönliche Verantwortung für eine mehrjährige Freiheitsstrafe, für die Versagung von Bewährung oder für einen Freispruch wegen mangelnder Beweislage nicht übernehmen kann, sollte das Schöffenamt nicht anstreben.

In der Beratung mit den Berufsrichtern müssen Schöffen ihren Urteilsvorschlag standhaft vertreten können, ohne besserwisserisch zu sein, und sich von besseren Argumenten überzeugen lassen, ohne opportunistisch zu sein. Ihnen steht in der Hauptverhandlung das Fragerecht zu. Sie müssen sich verständlich ausdrücken, auf den Angeklagten wie andere Prozessbeteiligte eingehen können und an der Beratung argumentativ teilnehmen. Ihnen wird daher Kommunikations- und Dialogfähigkeit abverlangt.

Interessenten bewerben sich für das Schöffenamt in allgemeinen Strafsachen (gegen Erwachsene) bis zum 10. Juni 2018 bei der Stadtverwaltung Hockenheim, FB OIS, Rathausstraße 1, 68766 Hockenheim, Tel.: 06205 21-213, E-Mail: h.brox@hockenheim.de. Ein Bewerbungsformular kann von der Internetseite der Stadt Hockenheim www.hockenheim.de oder www.schoeffenwahl.de heruntergeladen werden.

Stadtverwaltung Hockenheim

21.03.2018


Stadt Hockenheim fordert mehr Schutz vor Bahnlärm

Hockenheim - Die Stadtverwaltung Hockenheim hat sich an der Anfang März zu Ende gegangenen zweiten Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung zur Lärmaktionsplanung an Haupteisenbahnstrecken des Bundes beteiligt. Sie möchte damit mehr Schutz der Bürger vor Bahnlärm erreichen. Die dabei erfolgten Äußerungen zum Schienenlärm werden vom Eisenbahnbundesamt (EBA) ausgewertet. Sie fließen in den Lärmaktionsplan Teil B ein. Dieser stellt die Grundlage für die Überarbeitung des Lärmaktionsplans im Jahr 2023 dar. Neben der Stadtverwaltung haben auch die BISS e. V. und zahlreiche, vom Bahnlärm betroffene Bürger mitgewirkt.

Die Stadtverwaltung Hockenheim forderte das EBA im Rahmen des Verfahrens erneut auf, die Variante V 12 in den zukünftigen Lärmaktionsplan aufzunehmen. Sie sieht den Bau von Schallschutzwänden entlang der Bahntrasse mit einer Höhe von acht Metern, das Schleifen der Schleifen der Gleise) und weiterer passiver Schallschutz vor. „Die Variante V 12 ist als Minimum für effektiven Schutz der Bürger vor Schienenlärm unabdingbar“, stellt Oberbürgermeister Dieter Gummer fest. Die von der DB nach wie vor bevorzugte Variante V 7 mit einer Erhöhung der Lärmschutzwand auf maximal eineinhalb Meter zwischen dem Bahnhofskiosk und der südlich angrenzenden Mörschbrücke ist dafür keine Lösung. Die anderen, bisher vom EBA beschriebenen Lärmminderungsmaßnahmen sind hingegen positiv zu bewerten. „Die finanzielle Unterstützung von Forschungsvorhaben, Lärm an der Quelle zu beseitigen, begrüßen wir ausdrücklich“, ergänzt Dieter Gummer.

Das Thema Bahnlärm beeinträchtigt viele Hockenheimer stark, wie die Stadtverwaltung im Verfahren der Öffentlichkeitsbeteiligung betonte. Von den knapp 21.000 Einwohnern Hockenheims leben tagsüber rund 7.130 Personen in einem Pegelbereich von 50 bis hin zu 75 Dezibel (A). Nachts sind von dieser Lärmbelastung noch immer rund 5.740 Menschen betroffen. „Diese Zahlen belegen die hohe Betroffenheit Hockenheims durch Bahnlärm. Er kann nur mit effektivem Lärmschutz bekämpft werden. Dies ist nur durch die Umsetzung von mindestens der Variante 12 erreichbar“, so OB Dieter Gummer.

Für die Fortführung des Verfahrens wünscht sich die Stadtverwaltung Hockenheim von dem EBA mehr Aufklärung über die Beteiligungsmöglichkeiten. Die nun abgeschlossene zweite Phase vermittelte den Eindruck, dass sich Betroffene nur mit dem auf der Internetseite enthaltenen Fragebogen äußern können. Das EBA wies an anderer Stelle aber daraufhin, dass eine Beteiligung auch per Post, E-Mail oder Fax möglich sei. Dazu OB Dieter Gummer: „Das EBA sollte künftig deutlich klarstellen, dass beide Wege denkbar sind. Nur so kann eine möglichst breite Beteiligung der Bevölkerung erreicht werden.“

Stadtverwaltung Hockenheim

14.03.2018


Projekt im Park-Kindergarten: „Ich kann helfen“

DRK-Mitarbeiterin Oliva Diaz und „Pflasterpaul“ brachten den Kindern Ben, Laura, Lisa, Batuhan (hintere Reihe, v.l.), Genaba, Christos und Mira (vordere Reihe, v.l.) Hilfsmaßnahmen bei.

Hockenheim - Der Park-Kindergarten in Hockenheim hat ein Projekt durchgeführt. Unter dem Motto „Ich kann helfen“ brachten die Erzieherinnen den Kindern in Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) Kreisverband Mannheim e. V. Hilfsmaßnahmen bei. Die DRKlerinnen Oliva Diaz und Monika Tuschner vermittelten mit der Handpuppe „Pflasterpaul“ den Vorschulkindern ihr Wissen. Dabei spielten sie mit ihnen verschiedene Ereignisse im Park-Kindergarten durch.

Bei einem Geschehnis war „Pflasterpaul“ auf dem Spielplatz und hatte sich verletzt. Gemeinsam mit den Kindern wurde überlegt, was passiert ist und nun zu tun sei. Oliva Diaz betonte, das „Trösten“ wichtig ist. Ein Pflaster wird selbstverständlich auch noch gebraucht. Aber auf dem Spielplatz ist möglicherweise keines vorhanden. In diesem Fall dürfen auch Fremde angesprochen und um Hilfe gebeten werden. Wenn Fremde die Kinder aber auffordern, mit ihnen zu gehen, müssen Kinder das unbedingt ablehnen, stellte sie klar.

Die Kinder aus dem Park-Kindergarten überlegten, welche Hilfe „Pflasterpaul“ bei einer Schürfwunde oder einem Beinbruch braucht. Die Notrufnummern kamen ins Spiel, die 110 für die Polizei und die 112, die sich Feuerwehr und Rettungsdienst teilen. Mit „Patsch-Klatsch“- und Stoppgesten übten sie die beiden Nummern, um sie gut im Gedächtnis zu behalten. Für den Rettungswagen muss die 112 gewählt werden. Anhand aller fünf Finger an der Hand lernten die Kinder die für die Rettungsleitstelle relevanten Fragen. Die Leitstelle am Telefon muss unbedingt wissen, wo der Unfall passiert ist, was geschehen ist, welche Verletzungen und wie viele Verletzte es gibt. Außerdem ist es wichtig, auf Rückfragen zu warten und nicht etwa vorzeitig aufzulegen.

An dieser Stelle traf Werner Ost, Ehrenamtlicher im DRK-Ortsverein Mannheim Stadt, mit dem Rettungswagen im Parkgelände ein. Er zeigte den Kindern das Sauerstoffgerät, das EKG-Gerät, um die Herzleistung zu überprüfen. Außerdem den „Mundstaubsauger“ (Absaugpumpe), den alle vom Zahnarzt kennen, die Medikamente, das Stethoskop und einiges mehr. Besonders viel Freude hatten die Kinder an der beweglichen Trage, die hoch und runter und sogar schräg gestellt werden konnte. Das für Kinder wichtigste Utensil war der Tröste-Teddy, den jedes verletzte Kind von den Rettungskräften erhält.

Nach dem Ausflug in den Rettungswagen schminkte Oliva Diaz und am nächsten Tag Monika Tuschner für die Kinder verblüffend echt aussehende Schürf-, Riss-, Schnitt- und Brandwunden. Auch lernten die Kinder, Verbandpäckchen sowie Fixierbinde und Wundauflage kennen. Sie übten das Öffnen des Päckchens und das Anlegen eines Verbandes an Arm und Bein. Dank der hilfreichen Tipps konnten sie souverän einen Fingerkuppenverband anlegen.

Die Verbände an Finger, Arm und Bein begleiteten die Kinder in die Gruppen und nach Hause, wo sich manch weiterführendes Gespräch ergab.
„Ich kann helfen“, mit diesem Statement endete die wertvolle Einführung in die im wahrsten Sinne des Wortes notwendigen Kenntnisse im Umgang mit Notfällen aller Art.

Text: Stadtverwaltung Hockenheim Foto: Park-Kindergarten Hockenheim

14.03.2018


Erzieherinnen üben Rettungstechniken für den Notfall

Dozent Andreas Treibel (vorne rechts) hebt den Kopf von Erzieherin Dorothee Berlinghof (in stabiler Seitenlage) an. Im Hintergrund verfolgen die Erzieherinnen Corinna Seitz, Karin Eustachi, Daniela Weimer, Oxana Schweitzer und Petra Hindricksen-Stoll (v.l.) seinen Ausführungen.

Hockenheim - Die Erzieherin Dorothee Berlinghof liegt in einem Raum in der Zehntscheune in stabiler Seitenlage. Erste-Hilfe-Ausbilder Andreas Treibel überstreckt ihren Kopf leicht nach hinten, um die Atemwege zu sichern. „In einem Notfall sollten sie zuerst kurz klären, ob die Person noch ansprechbar ist und die Atmung kontrollieren. Bewusstlose schwangere Frauen sollten in der stabilen Seitenlage auf die Herzseite gedreht werden“, erläutert er den Anwesenden. Die knapp 20 Erzieherinnen aus dem Friedrich-Fröbel-Kindergarten nahmen an einem eintägigen Kurs für Erste Hilfe in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen der Stadtverwaltung Hockenheim teil.

Die Übungen waren zahlreich: Dorothee Berlinghof trainierte später den Rettungsgriff an Kindergarten-Leiterin Ingrid Zahn. Außerdem standen die fachgerechte Anwendung eines Defibrillators und die richtige Wundversorgung auf dem Lehrprogramm. Die Betreuung von Kindern im Notfall, die mit Hilfe von Puppen durchgespielt und trainiert wurde, stellte einen besonderen Schwerpunkt dar. Die Auffrischung dieser Inhalte war auch der Grund, warum die Erzieherinnen das Erste Hilfe-Angebote anregten.

Dozent Andreas Treibel (rechts) erklärt Erzieherin Dorothee Berlinghof (hinten links) den Rettungsgriff, den sie an Kindergarten-Leiterin Ingrid Zahn (liegend) übt.

Die Stadtverwaltung Hockenheim bietet im März in Kooperation mit dem Unternehmen „Helfen leicht gemacht“ fünf Kurse in Erster Hilfe für jeweils rund 20 Mitarbeiter an. Das Angebot der Stadt geht über die gesetzlichen Vorgaben hinaus. „Dieses Mal nehmen alle Erzieherinnen aus den städtischen Kindergärten, die Kernzeit-Betreuer aus den Schulen und unsere Sozialpädagoginnen teil“, berichtet Caren Petrus. Sie organisiert die Kurse für die Stadtverwaltung Hockenheim. Die Kosten werden auch von der Stadt Hockenheim getragen. „Wir freuen uns darüber, dass so viele Kolleginnen und Kollegen an dem Angebot teilnehmen. Sie erfüllen damit im Notfall einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Menschen in unseren Einrichtungen“, ergänzt sie.

Die Erzieherinnen zogen ein positives Fazit über den Ersthelfer-Kurs. „Die Übungen und Erläuterungen sind sehr interessant, informativ und frischen das eigene Wissen auf. Ich konnte ihnen gut folgen“, schilderte Dorothee Berlinghof ihre Eindrücke. „Ich habe unter anderem gelernt, dass man sich im Notfall noch stärker auf die Anweisungen der Rettungsleitstelle konzentrieren soll. In Notfällen hört man wegen der eigenen Aufregung manchmal nicht genau genug zu“, meinte sie. Auch Ingrid Zahn fand die Ersthelferschulung lehrreich. „Die Verknüpfung von medizinischem Wissen und konkreten Rettungstechniken war sehr interessant“, fand sie.

Stadtverwaltung Hockenheim

14.03.2018


Veränderungen im Pumpwerk aktiv mitgestaltet

Auf der Bühne im Pumpwerk Hockenheim: Ruth Hiegl mit Blumenstrauß (Mitte), Oberbürgermeister Dieter Gummer (2.v.r.), Personalrat Dieter Reif (2.v.l.) und Kolleginnen und Kollegen aus Verwaltung und Pumpwerk.

Hockenheim/Pumpwerk - Das Pumpwerk ist in Hockenheim und der Region bekannt. Im Kulturhaus treten zahlreiche Künstler auf der Bühne auf. Das Kinder- und Jugendbüro bietet viele Aktivitäten für Heranwachsende an. Die vielfältigen Angebote erfordern aber nicht nur „im Rampenlicht“ auf der Bühne, sondern auch im Hintergrund viel Arbeit und Vorbereitungszeit. Bei diesen Aufgaben wirkt Ruth Hiegl, seit 1991 Angestellte im Pumpwerk, tatkräftig mit. Sie wurde nun von Oberbürgermeister Dieter Gummer, Daniel Ernst (Fachbereich Soziales, Bildung, Kultur und Sport), Dieter Reif (Personalrat) und Kolleginnen und Kollegen bei einer kleinen Feierstunde in den Ruhestand verabschiedet.

Nach Ausbildung und erster Stelle arbeitete Ruth Hiegl zunächst von 1972 bis 1980 in der Datenverarbeitungsstelle, dem Ordnungs- und Einwohnermeldeamt der Stadtverwaltung. Im Anschluss an die Erziehungszeit kehrte sie 1983 in das Ordnungsamt und die Datenverarbeitungsstelle zurück. 1991 unterstützte sie als Mitarbeiterin die Ausrichtung der Landesgartenschau in Hockenheim. Seit dem 16. November 1991 arbeitete Ruth Hiegl im Pumpwerk Hockenheim. Dort unterstützte sie das Team bei der Planung und Durchführung von Veranstaltungen. Sie war auch für die anfallenden Verwaltungsaufgaben im Pumpwerk zuständig. Die Aufgaben im Pumpwerk waren für Ruth Hiegl am Anfang ihrer Tätigkeit bei der Stadtverwaltung Hockenheim nicht absehbar.

„Sie haben immer selbstständig gearbeitet, waren schnell, freundlich und flexibel. Damit konnten sie die Veränderungen im Pumpwerk in den letzten 27 Jahren aktiv mitgestalten“, lobte Dieter Gummer die Arbeit von Ruth Hiegl. Er wünschte ihr eine schöne Zeit im bevorstehenden Ruhestand. Auch Dieter Reif bedankte sich im Namen des Personalrates für die langjährige Mitarbeit von Ruth Hiegl im Pumpwerk. Anschließend tauschten sich die Anwesenden in geselliger Runde über Anekdoten aus.

Text: Stadtverwaltung Hockenheim / Pumpwerk Hockenheim Foto : Pumpwerk Hockenheim

02.03.2018


Lebenswerte Nistkästen für Vögel

v.l.: Jäger Wolfgang Reinhardt (auf der Leiter) sichtet mit Isabell Lange, Ingrid Hassert sowie Michael König Nistkästen

Ehrenamtliche der Lokalen Agenda 21 und des NABU Hockenheim halfen nun bei kaltem Wetter, 50 Nistkästen für Vögel zu pflegen.

Die Kästen befinden sich im Bereich der Ringsuhle im Hardtwald und bieten Vögeln Schutz- und Nistmöglichkeiten.

Sie bildeten dafür zwei Teams, die die Kästen erfassten, sichteten und säuberten.

Die Helfer stellten dabei fest, dass im Vergleich zu 2017 jetzt 15 anstatt fünf Kästen von Trauerschnäppern, einem Singvogel, genutzt werden.

28 Nester waren von Meisen besiedelt – deutlich mehr als in den letzten Jahren.

Die Nistkästen werden vereinzelt auch von Kleiber und Fledermäusen „bewohnt“.

v.l.: Ingrid Hassert, Wolfgang Reinhardt und Michael König arbeiten an einem Nistkasten für Vögel

Eine regelmäßige Pflege dieser Nisthilfen ist wichtig. „Die Jungvögel leiden sonst sehr unter den Parasiten, die im alten Nistmaterial überwintern“, erklärt Jäger Wolfgang Reinhardt. Er kam aus Altlußheim, um beim Reinigen der Nistkästen zu helfen.

Der Sprecher des NABU Hockenheim, Thomas Picke, hatte zu der jährlich stattfindenden Aktion eingeladen. Er freute sich über den regen Zuspruch und die tatkräftige Hilfe der Lokalen Agenda 21 Hockenheim.

Text: Stadtverwaltung Hockenheim / Lokalen Agenda 21 Foto: Lokale Agenda 21 Hockenheim

21.02.2018


An- und Abmeldung von Hunden auch im Bürgerbüro möglich

Die An- und Abmeldung von Hunden kann ab sofort auch im Bürgerbüro der Stadtverwaltung Hockenheim vorgenommen werden. Dafür liegen in den Räumen des Bürgerbüros Formulare aus. Sie werden dann an das Steueramt weitergeleitet. Die Öffnungszeiten des Bürgerbüros lauten: Montag und Dienstag, 8 bis 12 Uhr und 14 bis 15.30 Uhr, Mittwoch, 8 bis 12 Uhr und 14 bis 18 Uhr, Donnerstag, 8 bis 12 Uhr und 14 bis 15.30 Uhr sowie Freitag, 8 bis 12 Uhr.

Stadtverwaltung Hockenheim / Stadtwerke Hockenheim

21.02.2018


Frohe Botschaft aus Stuttgart an Landrat Stefan Dallinger - Planungskosten S-Bahn Rhein-Neckar werden teilweise übernommen

Land investiert zusätzlich mehr als 10 Millionen Euro

Stuttgart/Hockenheim - Einen großen Verhandlungserfolg erzielte jetzt Landrat Stefan Dallinger. Am 06.02.2018 kam die frohe Botschaft aus Stuttgart im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis an. Das Land wird sich mit zusätzlich mehr als 10 Millionen Euro an den Planungsmehrkosten für die 2. Ausbaustufe der S-Bahn Rein-Neckar beteiligen. „Das Land übernimmt somit 75 Prozent der Planungsmehrkosten für die noch nicht abgeschossenen bzw. abgerechneten Abschnitte Mannheim – Darmstadt, Mannheim – Biblis, Mannheim – Karlsruhe, Germersheim – Bruchsal, Heidelberg – Bruchsal und Neckargemünd - Eppingen/Aglasterhausen“, freut sich Landrat Dallinger. „Unter den Planungsmehrkosten sind die Planungskosten zu verstehen, die über die bei Vertragsschluss zugrunde gelegten 24 Prozent der Baukosten hinausgehen“, ergänzt Stefan Dallinger.

Der Vorschlag ist ein großes Entgegenkommen des Landes, das bisher die Übernahme von Planungskosten aus systematischen Gründen strikt abgelehnt hat. Er berücksichtigt, dass die Planungskosten – für keinen der Beteiligten vorhersehbar – sehr stark gestiegen sind, dass das Land als Schienenpersonennahverkehr-(SPNV)-Aufgabenträger ein großes Interesse an der Umsetzung der Maßnahmen hat, aber auch, dass die Kostentragung und die damit verbundenen Risiken in den Realisierungs- und Finanzierungsverträgen an sich klar, nämlich komplett zulasten der kommunalen Seite geregelt sind. Der Landrat des Rhein-Neckar-Kreises hat sich bereits bei den ersten deutlichen Planungskostenerhöhungen für eine Begrenzung der kommunalen Finanzierungsanteile eingesetzt. Erneute hat sich Landrat Stefan Dallinger gemeinsam mit dem Landrat des Landkreises Karlsruhe, Dr. Christoph Schnaudigel, im März 2017 an den baden-württembergischen Verkehrsminister gewandt und um eine Entlastung der kommunalen Seite bei den Planungs- und Projektverwaltungskosten aller Strecken der 2. Ausbaustufe gebeten.

„Die Zusage aus dem Verkehrsministerium vom 2. Februar ist ein großer Erfolg für die kommunale Familie“, so der Landrat, der morgen (7. Februar 2018) die Oberbürgermeister und Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der an den Streckenabschnitten Mannheim – Darmstadt und Mannheim – Karlsruhe liegenden Städten und Gemeinden zu einem Gespräch in das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis in Heidelberg eingeladen hat.

Weitere Informationen:
Die Realisierung der 2. Ausbaustufe der S-Bahn Rhein-Neckar mit dem Ausbau und teilweise Neubau von 90 Stationen ist das bedeutendste Infrastrukturvorhaben zur Verbesserung des Öffentlichen Personennahverkehrs in der Region. Bei Abschluss der Finanzierungsverträge gingen die Beteiligten von Planungskosten in Höhe von rund 24 Prozent der Baukosten aus.

Die Planungskosten der Strecken Mannheim – Darmstadt und Mannheim – Karlsruhe sind zwischenzeitlich auf durchschnittlich 36 Prozent der Baukosten gestiegen. Dies bedeutet eine erhebliche Kostensteigerung.

Stadtverwaltung Hockenheim

10.02.2018


21. Hockenheimer Unternehmer-Treffen mit einem Einblick in die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr

Wirtschaftsförderer Donald Pape begrüßt die Unternehmer

„Im vergangenen Jahr hatten wir 410 Einsätze. Das ist jetzt kein außergewöhnlicher Wert, sondern vergleichbar mit den Jahren davor.“ Rund 60 Gäste nahmen am 21. Hockenheimer Unternehmer-Treffen teil und verfolgten aufmerksam den Vortrag von Steffen Christ, 2. stellvertretenden Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Hockenheim. Zuvor hatte Donald Pape, Wirtschaftsförderer der Stadtverwaltung Hockenheim, die zahlreichen Teilnehmer begrüßt und kurz über den Stand des derzeit laufenden Glasfaserausbaus im Talhaus berichtet.

Wolfgang Ernst

Im Gerätehaus der Feuerwehr gaben Kommandant Franz Sommer, seine Stellvertreter Gunter Wiedemann und Steffen Christ sowie Wolfgang Ernst einen umfassenden Einblick in die vielfältigen Aufgaben, die die Freiwillige Feuerwehr Hockenheim täglich für Bürger und Unternehmen leistet – und das zumeist in der Freizeit.

„Wir haben zwei hauptamtliche Gerätewarte, der Rest der Mannschaft setzt sich aus Ehrenamtlichen zusammen“, so Christ in seinem Vortrag weiter. Welche Herausforderung das bei der Bewältigung der Aufgaben bedeutet, erläutert er anhand eines „normalen“ Einsatzes.

Kommandant Franz Sommer

„Sobald der Alarm losgeht haben wir zehn Minuten Zeit, um an den Einsatzort zu gelangen. Das gilt für uns als Freiwillige Wehr genauso wie für eine Berufsfeuerwehr, die ja schon vor Ort im Feuerwehrhaus auf den Einsatz wartet. Wir aber müssen nach der Alarmierung erst einmal von unseren beruflichen oder sonstigen Tätigkeiten hin zum Feuerwehrgerätehaus.

Da vergehen schon einmal die ersten 3 Minuten, bis wir in unseren Fahrzeugen sitzen“, so Christ. Die schlagkräftige Truppe aus derzeit 93 Aktiven in der Einsatzabteilung hat eine Vielzahl an Aufgaben, die von Bränden, (technischen) Hilfeleistungen über Brandsicherheitswachen bis hin zu Brandschutzerziehung und -aufklärung reichen.

Stellvertreter Gunter Wiedemann

Beim anschließenden Rundgang machten sich die Unternehmer ein Bild von der Feuerwache. Von deren Räumlichkeiten und Fahrzeugen, den Abläufen sowie dem umfangreichen Know-how, das zum Erledigen der Aufgaben notwendig ist. So manch einer legte selbst Hand an und stemmte das „schwere Gerät“, das unter anderem zum Aufschneiden von Blech notwendig ist, in die Höhe.

Stellvertreter Steffen Christ

Im Anschluss an den offiziellen Teil nutzten die Teilnehmer des Hockenheimer Unternehmer-Treffens wieder die Gelegenheit, sich auszutauschen, bestehende Netzwerke zu pflegen und neue zu knüpfen.

Für weitere Informationen zum Hockenheimer Unternehmer-Treffen steht die Wirtschaftsförderung der Stadt Hockenheim, Donald Pape, Tel. 06205 21-201, E-Mail: d.pape@hockenheim.de, oder Sylvie Rese, Tel. 06205 21-310, E-Mail: s.rese@hockenheim.de, zur Verfügung.

Stadtverwaltung Hockenheim

10.02.2018


Stadtwerke Hockenheim mit neuem Markenauftritt

Stadtwerke-Mitarbeiter Stefan Keller befestigt das Werbebanner mit dem neuen Markenauftritt an der Geschäftsstelle in der Oberen Hauptstraße.

„Mittendrin. Nebenan.“ – so lautet der neue Claim der Stadtwerke Hockenheim. Dieser ist das Herzstück des neuen Markenauftritts des Energieversorgers. Ab Anfang Februar machen die Stadtwerke Hockenheim unter anderem mit einer Plakatkampagne und neuen Broschüren auf sich aufmerksam. Optischer Höhepunkt ist ein sechs Mal fünf Meter großes Banner am Gebäude der Stadtwerke in der Oberen Hauptstraße 8.

Den Stadtwerken Hockenheim ein neues, modernes Gesicht geben, das Sympathie, Vertrauen und Zuverlässigkeit vermittelt – das ist das Ziel des neuen Markenauftritts: „Wir wollen, dass wir in der Stadt sichtbarer werden und die Bürger uns als ihren Partner wahrnehmen – nicht nur in allen Energiefragen, sondern auch als Förderer von Sport, Kultur und sozialen Projekten. Wir sind vor Ort und verstehen die Bedürfnisse der Menschen hier – das ist unser großer Vorteil“, sagt Werkleiterin Martina Schleicher.

„Mittendrin. Nebenan.“
Diese Vor-Ort-Präsenz symbolisiert auch der neue Claim „Mittendrin. Nebenan.“: „Wir sind mittendrin in Hockenheim, nicht nur physisch mit unserem Kundenzentrum, das in der Oberen Hauptstraße liegt, sondern auch ‚mittendrin’ im gesellschaftlichen Leben der Stadt. Für unsere Nachbarn aus Reilingen, Neulussheim und Altlussheim, die wir künftig ebenfalls mit Energie beliefern wollen, liegen wir direkt ‚nebenan’. Für sie sind wir ein ‚guter Nachbar’ und zeigen unser Engagement auch hier“, so Martina Schleicher weiter.

Hockenheimer Persönlichkeiten sprechen für die Stadtwerke
Bekannte Hockenheimer sprechen als Botschafter für die Stadtwerke. Dazu gehören Oberbürgermeister Dieter Gummer, der Vorsitzende des Hockenheimer Marketing Vereins Richard Damian sowie der Leiter des Aquadroms Gregor Ries. Großformatige Plakate mit ihrem Porträt und einem kurzen Zitat werden ab Anfang Februar überall in Hockenheim hängen.

Ein Blickfang ist auch das große Banner am Gebäude der Stadtwerke Hockenheim. „Wir wollten mal etwas ganz Neues ausprobieren. So sehen die Menschen unseren neuen Claim schon von weitem. Außerdem passt unsere Geschäftsstelle hervorragend zu unserer Kampagne – schließlich steht sie auch mittendrin in Hockenheim“, sagt dazu Werkleiter Erhard Metzler.

Die Stadtwerke Hockenheim stellen den neuen Markenauftritt vor: Die Markenbotschafter Gregor Ries (1.v.l.), Jan Mersmann (2.v.l.) und Richard Damian vom HMV (2.v.r.) mit der Werkleitung Martina Schleicher (Mitte) und Erhard Metzler (1.v.r.).

Mitarbeiter wirken mit
Entstanden ist der neue Markenauftritt in einem Arbeitskreis, bestehend aus Führungskräften und Mitarbeitern der Stadtwerke, mit Unterstützung der Kommunikationsagentur Publik aus Ludwigshafen. Die Mitarbeiter der Stadtwerke haben sich jedoch nicht nur bei der Entwicklung der Strategie eingebracht, sie stehen auch als Botschafter für ihren Arbeitgeber. So sind sie beispielsweise in der neu gestalteten Imagebroschüre und auf den Produktflyern zu sehen: „Ich finde es sehr gut, dass wir Mitarbeiter gleich von Beginn an in die Erarbeitung des neuen Markenauftritts einbezogen wurden. Schließlich sind wir es, die jeden Tag den Kontakt zu unseren Kunden pflegen und diese am besten kennen“, sagt Markus Link, Vertrieb der Stadtwerke Hockenheim.

Stadtwerke Hockenheim

06.02.2018


Stadtwerke Hockenheim dieses Jahr auch „Top Lokalversorger Gas“

Dieses Jahr zum ersten Mal erhalten: Mit der Auszeichnung „Top Lokalversorger 2018 Gas“ belegen die Stadtwerke Hockenheim ihr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis im Bereich der Gasprodukte.

Preislich fair, nachhaltig aufgestellt, lokal verwurzelt: Diesem Dreiklang fühlen sich die Stadtwerke Hockenheim verpflichtet. Der Informationsdienst „Energieverbraucherportal“ hat den regionalen Energieversorger für diese Qualität nun gleich doppelt ausgezeichnet. Die Stadtwerke Hockenheim sind mit ihren Delta Gas- und Delta Biogas-Produkten zum ersten Mal „Top Lokalversorger Gas“. Außerdem bestätigte das „Energieverbraucherportal“ für das Jahr 2018 erneut die Prämierung „Top Lokalversorger “ für die Stromprodukte des Unternehmens.

Die beiden Auszeichnungen für Strom und Gas belegen, dass die Stadtwerke Hockenheim über ein stimmiges Preis-Leistungs-Verhältnis bei ihren Tarifen verfügen. Der Energieversorger ist berechtigt, beide Prämierungen ein Jahr lang als Logo bei Anzeigen und anderen Marketingmaßnahmen zu führen.

Mit der Auszeichnung „Top Lokalversorger 2018 Strom“ belegen die Stadtwerke Hockenheim erneut ihr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bei den Stromprodukten.

„Wir freuen uns sehr über die erneute Auszeichnung im Bereich Strom. Die zusätzliche Prämierung für unser Erdgas ist der sprichwörtliche ´Punkt auf dem i´ und ein Jackpot für unser Stadtwerk“, erklären dazu die Werkleiter Martina Schleicher und Erhard Metzler. „Die Auszeichnungen sind Bestätigung dafür, dass wir kundenfreundliche und transparente Verträge sowie gute Beratung bieten“, ergänzt Markus Link, Abteilungsleiter Vertrieb der Stadtwerke Hockenheim.

Die Prämierung „TOP Lokalversorger“ wird jährlich vom Tarifrechner „Energieverbraucherportal“ an Unternehmen vergeben, die sich durch ein passendes Leistungspaket in ihrer Region hervorheben. Neben günstigen Preisen und fairen Vertragsbedingungen fließen weitere Kriterien, unter anderen Servicequalität, Umweltmanagement sowie soziale Förderung regionaler Belange in die Beurteilung ein. Ausgezeichnet werden Unternehmen wie die Stadtwerke Hockenheim, die auf den ersten drei Plätzen im regionalen Versorgungsgebiet im Ranking des Verbraucherportals stehen.

Text: Stadtwerke Hockenheim Foto: Informationsdienst Energieverbraucherportal

01.02.2018


Drei „Urgesteine“ gehen bei den Stadtwerken von Bord

v.l.: Bei der Verabschiedung im Innenhof der Stadtwerke Hockenheim: Martina Schleicher, Johannes Lienstromberg, Reinhard Brenner, Erhard Metzler, Walter Mahl, Peter Hamann und Oberbürgermeister Dieter Gummer.

Die Stadtwerke Hockenheim verabschieden gleich zu Beginn des Jahres drei „Urgesteine“ in die Rente: Reinhard Brenner, Peter Hamann und Walter Mahl. Sie setzten sich jeweils mehr als drei Jahrzehnte mit großem Einsatz für eine sichere und verlässliche Stromversorgung in Hockenheim ein. „Mit Reinhard Brenner, Peter Hamann und Walter Mahl verlieren die Stadtwerke insgesamt rund 100 Jahre Erfahrungswissen. Aber nichts ist beständiger als der Wandel. Die jungen Kolleginnen und Kollegen stehen schon in den Startlöchern“, sagte Oberbürgermeister Dieter Gummer bei der Feierstunde anlässlich der Verabschiedung. Neben Dieter Gummer bedankten sich auch Martina Schleicher und Erhard Metzler (beide Werkleitung) sowie Johannes Lienstromberg (Personalrat) mit einem Gedicht für die Treue zum lokalen Energieversorger.

Der erste im Bunde, Walter Mahl, ging schon zum 1. Januar in den Ruhestand. Nach erfolgreichem Schulabschluss absolvierte er 1975 eine Ausbildung zum Elektroinstallateur bei der Firma Holst. Anschließend war Walter Mahl bis 1986 bei der SÜBA beschäftigt. Danach folgte der Wechsel zu den Stadtwerken Hockenheim. Dort war er bis heute über 31 Jahre lang als Starkstromelektriker tätig.

Reinhard Brenner absolvierte nach dem Schulabschluss ebenfalls eine Ausbildung zum Elektroinstallateur. Nach einer Tätigkeit bei der Firma Walter (1973 bis 1975) und anschließendem Zivildienst war er bis 1978 als Betriebselektriker bei der Deutschen Post in Mannheim beschäftigt. Daraufhin kehrte er als Elektroinstallateur bzw. –meister zur Firma Walter zurück. Seit 1986 ist er bei den Stadtwerken Hockenheim tätig. Am 1. Februar tritt er nach knapp 32 Jahren in den Ruhestand ein.

Peter Hamann verlässt die Stadtwerke Hockenheim nach 38-jähriger Betriebszugehörigkeit ebenfalls zum 1. Februar. 1975 schloss er seine Ausbildung zum Starkstromelektriker bei Siemens ab. Nach einem „Intermezzo“ (Wehrdienst) kehrte Peter Hamann bis 1979 zu Siemens zurück. Dort war er unter anderem in Saudi-Arabien eingesetzt. 1979 wechselte er zu den Stadtwerken Hockenheim. Seit 2002 übernahm er die Aufgabe als Netzmeister in der Elektroversorgung.

Oberbürgermeister Dieter Gummer hob bei der Feierstunde vor allem die langjährige Verbundenheit zur beruflichen Tätigkeit und zu den Stadtwerken Hockenheim hervor. „Es ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr, dass man über 30 Jahre in ein- und demselben Beruf tätig ist“, sagte er. Diese Tatsache spreche aber auch für die Stadtwerke Hockenheim als Arbeitgeber. „Sie waren für viele Bürger auf der Straße das Gesicht der Stadtwerke“, ergänzte Dieter Gummer. Anschließend tauschten sich die rund 40 anwesenden Mitarbeiter mit Peter Hamann, Walter Mahl und Reinhard Brenner über die gemeinsame Zeit aus.

Stadtwerke Hockenheim

01.02.2018


Bauhof erhält neue Mehrzweckhalle

Im Bauhof der Stadtverwaltung Hockenheim wird gerade eine neue Mehrzweckhalle errichtet.

Der Bauhof der Stadtverwaltung Hockenheim bekommt Zuwachs. Derzeit errichtet die Firma Tepe eine neue Mehrzweckhalle. Sie hat eine Höhe von knapp sieben, eine Breite von 15 und eine Länge von 21 Metern. Sie besteht aus einer feuerverzinkten Stahlkonstruktion. Das Dach und die Seitenverkleidung sind ebenfalls mit verzinkten Trapez-Stahlblechen versehen. Als Bauzeit sind, abhängig von den Wetterverhältnissen, zehn Tage vorgesehen. „Der neue Raum wird hauptsächlich als Unterstell- und Lagerhalle genutzt. Damit müssen unsere Fahrzeuge, Anhänger und Anbaugeräte wie Schneepflüge künftig nicht mehr im Freien stehen“, berichtet Hans-Peter Hoffmann, Betriebsleiter des Bauhofs.

Stadtverwaltung Hockenheim

22.01.2018


Jahresrechnung: Längere Servicezeiten

Damit zu den Jahresrechnungen der Stadtwerke Hockenheim keine Fragen mehr offen bleiben, werden in der Servicewoche die Öffnungszeiten des Energieversorgers verlängert. Ab Montag, dem 29. Januar, bis einschließlich Freitag, dem 2. Februar, ist der Kundenservice für Fragen, Wünsche und Auskünfte montags bis donnerstags von 8 bis 12 und von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Am Freitag sind die Mitarbeiter von 8 bis 12 Uhr erreichbar.

Die Rechnungen der Stadtwerke Hockenheim werden am letzten Wochenende im Januar an die Kunden verteilt. In der Servicewoche stehen Fragen zu Themen rund um die Rechnung, zur Änderung der Abschläge und zum Energieverbrauch im Mittelpunkt des Kundeninteresses. Auch Möglichkeiten der Energieeinsparung, zum Abschluss eines günstigen Tarifes und andere Dinge werden häufig nachgefragt.

Stadtwerke Hockenheim

22.01.2018


Jubilarin gestaltet digitalen Wandel im Rathaus mit

Sprachen über das Jubiläum und den digitalen Wandel in der Stadtverwaltung Hockenheim: Die Jubilarin Viola Settegast (Mitte) mit Oberbürgermeister Dieter Gummer (r.) und Hans-Jürgen Brox (l.).

Die Arbeit in der Stadtverwaltung Hockenheim erfordert den Einsatz zahlreicher verschiedener EDV-Systeme und Softwareprogramme. Dafür ist im Rathaus federführend Viola Settegast zuständig. Sie wurde nun mit einer kleinen Feierstunde für ihr 25- jähriges Jubiläum im öffentlichen Dienst geehrt. Oberbürgermeister Dieter Gummer überreichte der Jubilarin als Dank eine Urkunde und einen Büchergutschein. „Wir fühlen uns fachlich gut aufgehoben und sind froh, Sie bei uns zu haben“, sagte er. Diesem Dank schlossen sich Hans-Jürgen Brox (Leiter Fachbereich Organisation, Information und Kommunikation und zentraler Service) und Gerhild Gottmann (Personalrat) an.

Der berufliche Weg von Viola Settegast in die EDV zeichnete sich früh ab. Die gebürtige Mecklenburg-Vorpommerin absolvierte nach dem Abitur eine Ausbildung zur Elektromechanikerin. Dem folgte von 1981 bis 1986 ein Studium der Elektrotechnik mit Schwerpunkt Informationstechnik an der Technischen Universität Ilmenau. Anschließend war die Diplom-Ingenieurin im „Volkseigenen Betrieb“ (VEB) Mikroelektronik in Thüringen beschäftigt. Nach der „deutschen Wende“ zog Viola Settegast mit ihrer Familie nach Hockenheim. Als Kundendiensttechnikerin bei Siemens-Nixdorf in Mannheim (1991 bis 1992) vertiefte sie ihre berufliche Tätigkeit im EDV-Bereich. Am 1. Januar 1993 wechselte sie dann zur Stadtverwaltung Hockenheim.

Im Rahmen der Feierstunde sprachen die Anwesenden über berufliche und private Themen. Viola Settegast berichtete über ihre Arbeit. Dazu gehört die Beschaffung und strategische Planung von EDV- und Softwarelösungen für die Stadtverwaltung. Auch die Aufgabe als „hausinterner Dienstleister“ bei technischen Problemen ist Teil der alltäglichen Arbeit. Derzeit gestaltet Viola Settegast unter anderem eine neue Internetseite für die Stadtverwaltung Hockenheim mit, die in diesem Jahr online geht. Außerdem war sie bis 2016 für die Durchführung der Wahlen in Hockenheim verantwortlich. Daher kennen sie noch viele Hockenheimer bei Wahlauszählungen im Bürgersaal als „die Frau hinter dem PC“.

„Ich gehe bis heute immer gerne zur Arbeit ins Rathaus. Meine Aufgaben sind abwechslungsreich und ich habe viele nette Kolleginnen und Kollegen“, zog Viola Settegast bei der Ehrung ein positives Fazit. Sie ergänzte: „Außerdem schreitet die Digitalisierung auch in der Verwaltung voran. Da warten noch viele spannende Projekte“. In ihrer Freizeit frischt Viola Settegast ihre Sprachkenntnisse in Englisch auf.

Stadtverwaltung Hockenheim

17.01.2018


Bäume im Stadtgebiet werden aus Sicherheitsgründen gefällt

Die Stadtverwaltung Hockenheim fällt bis Ende Januar an verschiedenen Orten im Stadtgebiet Bäume. Die Maßnahme ist aus Gründen der Verkehrssicherheit erforderlich. Dazu zählen unter anderem eine Robinie im Hubäckerring, ein Götterbaum mit Pilzbefall auf dem Eichendorffplatz und eine Pappel im Stiegwiesenpark (Wurzelstockfäule). Dabei können kurzfristige Behinderungen im Straßenverkehr auftreten.

Stadtverwaltung Hockenheim

17.01.2018


Steuerbescheide 2018 zugestellt – Hinweise der Stadtverwaltung Hockenheim

Die Stadtverwaltung Hockenheim hat die Steuerbescheide für das Jahr 2018 an die Bürger zugestellt. Dabei sind folgende Hinweise zu beachten:

Grundsteuer
Am Mittwoch, 11. Januar 2018, wurden die Steuerbescheide an diejenigen Grundstückseigentümer versandt, bei denen sich der Steuerbetrag geändert oder ein Eigentümerwechsel stattgefunden hat. Daher erhielt der Großteil der Steuerzahler für das Jahr 2018 keinen neuen Steuerbescheid. In diesen Fällen wird die Grundsteuer durch öffentliche Bekanntmachung in der Hockenheimer Tageszeitung und auf der Internetseite www.hockenheim.de festgesetzt. Für die Steuerschuldner treten somit die gleichen Rechtswirkungen ein, als wenn ihnen ein schriftlicher Steuerbescheid zugegangen wäre. Bei Vorliegen einer Einzugsermächtigung werden die im zuletzt ergangenen Bescheid ausgewiesenen Beträge zum Fälligkeitstermin abgebucht. Barzahler müssen die ausgewiesenen Beträge - mit Angabe des Buchungszeichens - fristgerecht zu den Fälligkeitsterminen überweisen.

Hinweis bei Eigentumswechsel
Falls Grundstücke oder Wohneigentum verkauft wird, ist nach den gesetzlichen Bestimmungen der bisherige Eigentümer bis zum Erhalt des entsprechenden Grundsteuerbescheides zur Zahlung der Grundsteuer verpflichtet.
Andere Vereinbarungen (beispielsweise im Kaufvertrag) haben nur privatrechtliche Bedeutung, berühren jedoch nicht die Zahlungspflicht (Steuerschuld) gegenüber der Stadt.

Hundesteuer
Hundehalter, die ihr Tier angemeldet haben, erhielten einen auf den 12. Januar 2018 datierten Steuerbescheid. Bereits erhaltene Hundemarken behalten weiterhin Ihre Gültigkeit. Bei Verlust der Marke kann eine Ersatzmarke gegen eine Gebühr von 2,50 Euro bei der Stadtverwaltung Hockenheim, Fachbereich Finanzen, Zimmer 1.1, ausgehändigt werden. Hunde, die älter als drei Monate sind, müssen beim Steueramt angemeldet werden. Wer seiner Meldepflicht nicht nachkommt, begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit einer Geldbuße geahndet wird.

Vergnügungssteuer
Jeder Aufsteller von Spielgeräten hat bis zum zehnten Tag nach Ablauf eines jeden Kalendervierteljahres getrennt nach Spielgerät und Monat eine Steuererklärung bei der Stadtverwaltung Hockenheim abzugeben. Nach Eingang der Steuererklärung wird die Steuer durch einen Steuerbescheid festgesetzt. Die Vordrucke können bei Bedarf im Fachbereich Finanzen bei Stephanie Groß, Zimmer 1.1 (Telefon 06205 21-224, E-Mail s.gross@hockenheim.de) angefordert werden.

Gewerbesteuer
Bei der Gewerbesteuer werden keine Jahresbescheide erstellt. Die zu zahlenden vierteljährlichen Vorauszahlungen ergeben sich aus dem zuletzt ausgestellten Steuerbescheid.

Bei weiteren Fragen helfen die zuständigen Sachbearbeiterinnen Stephanie Groß, Zimmer 1.1 (Telefon 06205 21-224, E-Mail s.gross@hockenheim.de) und Marlene Birkenmeier (Telefon 06205 21-225, E-Mail m.birkenmeier@hockenheim.de) gerne weiter.

Abbuchungsverfahren
Steuerpflichtige können eine schriftliche Einzugsermächtigung erteilen. Sie muss die Angaben Buchungszeichen, Name und Anschrift, IBAN- und BIC-Kennung und die Originalunterschrift enthalten. Vordrucke für Einzugsermächtigungen sind in der Stadtkasse (Telefon 06205 21-126, E-Mail stadtkasse@hockenheim.de) erhältlich.

Stadtverwaltung Hockenheim

17.01.2018


Digitale Welten erkunden: Ab sofort WLAN im Rathaus Hockenheim

Neben dem Behördengang bequem private E-Mails abrufen, Grüße an Freunde aus Hockenheim verschicken oder einfach surfen: Das ist ab sofort mit dem kostenlosen WLAN-Zugang im Rathaus möglich. Neun im Gebäude verteilte Antennen gewährleisten für Besucher eine schnelle Internetverbindung über Laptop, Smartphone und andere mobile Endgeräte. Ein eigens entwickelter Inhalte-Filter blockiert aufgerufene Internetseiten mit bedenklichen, nicht-jugendfreien und unerwünschten Seiten. Der Zugang über das Netzwerk mit dem Namen „free-key Rathaus Hockenheim“ ist für Besucher im Rathaus kostenlos. Die Stadtverwaltung Hockenheim kooperiert bei dem WLAN-Angebot mit dem Betreiber, der Firma IT-Innerebner GmbH.

WLAN im Rathaus Hockenheim: Und so funktioniert es?

Der Weg in das weltweite Internet im Rathaus Hockenheim ist einfach: Mit dem Smartphone kann beispielsweise unter „Einstellungen“ und „WLAN“ das Netzwerk „free-key Rathaus Hockenheim“ ausgewählt werden. Nach einem Klick auf „weiter“ und der Bestätigung der AGB können Besucher unbegrenzt kostenlos surfen.

Stadtverwaltung Hockenheim

17.01.2018

09.01.2018


Mit Gesang gegen Kinderarbeit und Armut

OB Dieter Gummer (r.) übergibt Sternsinger Nick Eustachi die Spende der Stadt Hockenheim für die diesjährige Aktion Dreikönigssingen

Das Rathaus in Hockenheim bekam am Dienstag (2. Januar) Besuch von den Sternsinger der Kirchengemeinde St. Georg. Die rund 35 Kinder übermittelten damit rechtzeitig vor Dreikönig ihren Segen. Oberbürgermeister Dieter Gummer bedankte sich in Anwesenheit zahlreicher städtischer Mitarbeiter bei den Kindern für ihren Besuch. Er überreichte Sternsinger Nick Eustachi eine Spende, die der Aktion Dreikönigssingen zu Gute kommt. Sternsingerin Leonie Alt brachte den Segen „20*C+M+B+18“ über der Eingangstüre des Rathauses an. Die Aktion findet dieses Jahr zum 60. Mal unter dem Leitwort „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!“ statt.

„Armut und ein fehlendes gesichertes Einkommen der Eltern sind die Hauptursachen von Kinderarbeit“, so Prälat Dr. Klaus Krämer, Präsident des Kindermissionswerks ‚Die Sternsinger’. „Neben Gesetzen gegen Kinderarbeit sind deshalb staatliche und zivilgesellschaftliche Programme nötig, die einen Weg aus der Armut ermöglichen und Familien in die Lage versetzen, auf den Lohn ihrer Kinder verzichten zu können.“ Armut und Ausbeutung bekämpfen, Schulbesuch fördern, arbeitende Kinder zu Wort kommen lassen, das eigene Konsumverhalten überprüfen – so lauten einige der Forderungen für das diesjährige Sternsingen.

Die Sternsinger von St. Georg bei ihrem Auftritt im Eingangsbereich des Rathauses Hockenheim

Seit ihrem Start 1959 hat sich die Aktion „Sternsinger“ zur weltweit größten Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder entwickelt. Mehr als eine Milliarde Euro wurden seither gesammelt, mehr als 71.700 Projekte und Hilfsprogramme für Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützt. Bei der 59. Aktion zum Jahresbeginn 2017 hatten die Mädchen und Jungen aus 10.328 Pfarrgemeinden, Schulen und Kindergärten rund 46,8 Millionen Euro gesammelt. Mit den Mitteln fördert die Aktion Dreikönigssingen weltweit Projekte in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Pastoral, Ernährung, soziale Integration und Nothilfe.

Stadtverwaltung Hockenheim

09.01.2018


Hockenheim und Umgebung kennenlernen

Die Austauschschüler aus Commercy mit Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg (2. Reihe, 1. von links) und den Lehrern Eric Beauchard (2. Reihe, 2. von links), Anja Kaiser (2. Reihe, 1. von rechts), Elke Lorenz (2. Reihe, 2. von rechts) und Géraldine Fuseau (2. Reihe, 3. von rechts) im Bürgersaal des Rathauses Hockenheim.

„Auch in diesem Jahr haben sich wieder 21 Schüler aus Commercy auf freiwilliger Basis für den Schüleraustausch mit Hockenheim angemeldet. Es ist schön, dass dieser Austausch mittlerweile ein fester Bestandteil in unserem Schuljahr geworden ist“, freut sich Géraldine Fuseau. Die Deutschlehrerin aus der lothringischen Stadt begleitet mit ihrem Kollegen Eric Beauchard die Jugendlichen während des achttägigen Austausches mit dem Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium (CFG) in Hockenheim. Die Jugendlichen besuchen das Lycée Henri Vogt (Gymnasium) in Commercy und sind zwischen 15 und 16 Jahren alt. Sie wurden nun mit den Lehrern von Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg im Bürgersaal des Rathauses begrüßt. Ebenfalls anwesend waren Schulleiterin Anja Kaiser sowie die betreuende Lehrerin Elke Lorenz vom CFG. Der Gegenbesuch der „Gaußianer“ in Commercy findet dann im März 2018 statt.

Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg führte im Rahmen seiner Begrüßung ein lockeres Gespräch mit den Lehrern und Schülern. Zunächst ging er auf die Geschichte Hockenheims und das 1.250-jährige Jubiläumsfest im Jahr 2019 ein. Hockenheim hatte auch in der Vergangenheit bereits Kontakt mit Frankreich. Franzosen brachten damals bei einem der zahlreichen Konflikte beispielsweise den Tabak in die Stadt. In beiden Weltkriegen waren Frankreich und Deutschland erbitterte Gegner. Umso wichtiger sei es heute, den Schüleraustausch und somit die Freundschaft zwischen den beiden Ländern zu fördern.

„Die Zusammenarbeit zwischen den Schulen und der Stadt Hockenheim verlief wieder toll. Die Schüler werden sicherlich wieder interessante kulturelle Eindrücke aus Hockenheim mitnehmen“, so Géraldine Fuseau. Sie betreut den Schüleraustausch zwischen Commercy und Hockenheim schon seit vielen Jahren. Die Schüler bleiben noch bis Donnerstag (21. Dezember) in Hockenheim und haben ein abwechslungsreiches Programm. Neben der Teilnahme am Unterricht, stehen auch Ausflüge auf der Agenda, die die Unterrichtseinheiten ergänzen. Sowohl der Hockenheimring, als auch Ausflüge nach Schwetzingen und Heidelberg sollen den Schülern Hockenheim und seine Umgebung näherbringen.

Stadtverwaltung Hockenheim

21.12.2017


Weihnachtsüberraschung vom Sozialamt und Mitarbeitern der SAP

Postkartenmotiv von Yichen (Friedrich-Fröbel-Kindergarten)

Das Sozialamt der Stadtverwaltung Hockenheim macht gemeinsam mit Mitarbeitern der SAP kurz vor Weihnachten Menschen in Hockenheim wieder eine Freude. Seit Mittwoch, 20. Dezember können Familien mit sozial besonders hilfsbedürftigen Kindern wieder eines von rund 85 Weihnachtspäckchen erhalten. Die Pakete werden von SAP-Mitarbeitern ehrenamtlich zusammengestellt und gespendet. Sie enthalten Lebensmittel wie Trockenobst, Müsli oder Weihnachtssüßigkeiten sowie Gegenstände des alltäglichen Bedarfs. Das Sozialamt der Stadtverwaltung Hockenheim hat aus den Familien und Haushalten, deren Situation ihm aus der täglichen Arbeit über das laufende Jahr hinweg bekannt ist, mit Hilfe eines Losverfahrens eine Anzahl von Empfängern ausgewählt und benachrichtigt.

Die „Weihnachtspäckchen-Aktion“ der SAP wurde vor 25 Jahren ins Leben gerufen. Spender sind die Mitarbeiter des Softwareunternehmens. Die an der „Weihnachtspäckchen-Aktion“ teilnehmenden Kollegen kaufen - angeleitet durch eine standardisierte Empfehlung - privat Lebensmittel und Artikel des alltäglichen Bedarfs. Fünf ehrenamtlich tätige SAP-Mitarbeiter betreuen und koordinieren die Sachspenden ihrer Kollegen. Das Ziel der Aktion ist es vor allem, sozial benachteiligten Kindern zu Weihnachten eine Freude zu bereiten.

Postkartenmotiv von Annabelle (Südstadtkindergarten).

Der betriebene Aufwand ist nicht unerheblich: Die fertigen Pakete werden an zentralen Sammelstellen bei der SAP zusammengeführt und dann auf bis zu zehn teilnehmende Gemeinden verteilt. In Hockenheim holt der städtische Bauhof die Pakete ab und übergibt diese an das Sozialamt. Die Vorbereitungen für die Aktion laufen regelmäßig bereits im Zeitraum zwischen Juli und September an und dauern bis Mitte Dezember. In dieser Zeit haben die teilnehmenden Gemeinden Gelegenheit, ihren Bedarf zu überprüfen und anzumelden. Die Kooperation für die „Weihnachtspäckchen-Aktion“ zwischen Sozialamt und den Mitarbeitern der SAP besteht seit fünf Jahren. Dank des sozialen Engagements kann die Aktion 2017 die stolze Bilanz von insgesamt 924 gespendeten Päckchen aufweisen.

Postkartenaktion

Postkartenmotiv von Ezgi (Südstadtkindergarten).

Bereits seit dem ersten Advent versendet das Sozialamt auch wieder Weihnachtspostkarten als bunten Gruß. „Wir können unseren Kunden nicht immer nur angenehme Mitteilungen machen. Menschlichkeit zu vermitteln stärkt den Respekt voreinander und die bunten Weihnachtsgrüße sind hierfür ein guter und freundlicher Weg", erläutert Abteilungsleiter Holger Schneider die Hintergründe der Postkartenaktion. Die Motive für die Karten werden von Kinder der drei städtischen Kindergärten gestaltet. Aus den eingereichten Kunstwerken werden die schönsten ausgewählt und durch die Mitarbeiter des Sozialamtes zu Postkarten weitergestaltet, die dann als Anlage der Ausgangspost beigefügt werden. Erstmalig wurde die Idee an Weihnachten 2012 umgesetzt, seither findet die Aktion jährlich statt.

Stadtverwaltung Hockenheim

21.12.2017


Erfolgsgeheimnis war Umgang mit anderen Menschen

v.l.: In der Aula der Theodor-Heuss-Realschule Hockenheim: Daniel Ernst (Stadt Hockenheim), Personalrat Johannes Lienstromberg, Rektor Jürgen Wolf, Ulrike Held, Oberbürgermeister Dieter Gummer und Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg

Ulrike Held war das „Idealbild einer Schulsekretärin“ in der Theodor-Heuss-Realschule in Hockenheim. Darüber waren sich die Anwesenden bei der kleinen Feierstunde anlässlich ihrer Verabschiedung in den Ruhestand einig. Oberbürgermeister Dieter Gummer überreichte ihr Geschenke als Dank für ihren 48 Jahre währenden beruflichen Einsatz. Auch Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg, Rektor Jürgen Wolf, Hausmeister Christian Hauser, Daniel Ernst (Fachbereich Soziales, Bildung, Kultur und Sport) und Johannes Lienstromberg für den Personalrat sprachen Dank und Anerkennung aus.

Die gebürtige „Hoggemerin“ Ulrike Held begann nach Schulabschluss und Ausbildung am 1. August 1969 ihre Tätigkeit bei der Stadtverwaltung Hockenheim. Sie arbeitete zunächst im Grundstücksamt und wechselte dann zu den Stadtwerken Hockenheim. Nach einer Tätigkeit im Rechnungsamt kam sie am 1. Mai 1975 in die Theodor-Heuss-Realschule. Dort war sie zu ihrem Ruhestand als Schulsekretärin tätig. In dieser Funktion übernahm sie zahlreiche organisatorische Aufgaben. Dabei begleitete sie nach eigener Auskunft rund 4.460 Schüler durch ihre Abschlussprüfungen.

„Ulrike Held war das Rückgrat der Theodor-Heuss-Realschule. Sie zeigte in ihren 48 Dienstjahren hohe Einsatzbereitschaft gepaart mit großer Freundlichkeit gegenüber Schülern, Eltern und Kollegen“, beschrieb Oberbürgermeister Dieter Gummer das Wirken von Ulrike Held. Das ist ein Zeichen für Identifikation mit Aufgabe und Arbeitgeber, ergänzte er. Als „Dienstälteste“ bedankte sich Ulrike Held für die gute Zusammenarbeit und sagte, sie gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge in den Ruhestand. „Mir hat meine Arbeit Spaß gemacht und ich konnte mich immer leicht auf andere Menschen einstellen“, verriet sie ihr berufliches „Erfolgsgeheimnis“. Anschließend tauschten sich die Anwesenden in geselliger Runde über Anekdoten aus.

Stadtverwaltung Hockenheim

21.12.2017


Geänderte Notarsprechtage in Hockenheim ab dem 2. Januar 2018

Änderung bei den Notarsprechtagen: Die Angebote für interessierte Bürger finden ab Dienstag, dem 2. Januar 2018, an verschiedenen Orten und zu unterschiedlichen Zeiten statt. Sie werden dann von drei Notaren angeboten.

Die Sprechstunde jeden Dienstag von 9 bis 13.30 Uhr im Rathaus Hockenheim (Zimmer 1.2, Erdgeschoss Altbau) übernimmt Notar Dr. Jens Fröhle. Seine Kollegin, Notarin Eva Büttner, bietet sie jeden Donnerstagvormittag von 9 bis 12.30 Uhr im Büro in der Heidelberger Straße 3 (ehemals Engel-Apotheke) an. Donnerstagnachmittags ist Notar Walter Büttner von 13.30 bis 17 Uhr in denselben Räumlichkeiten erreichbar. Für Beurkundungstermine an den Notarsprechtagen ist eine vorherige Terminvereinbarung bei einem der Notare erforderlich.

Der Notartag wurde bisher unter Federführung der Stadtverwaltung Hockenheim angeboten. Hintergrund für die Änderung ab Januar 2018 ist die Notariatsreform in Baden-Württemberg. Sie hat zum Ziel, dass ab dem Stichtag 1. Januar 2018 notarielle Aufgaben im Land von frei beruflich tätigen Notaren auf eigene Rechnung wahrgenommen werden. Ab diesem Zeitpunkt dürfen Mitarbeiter staatlicher Behörden wie die Stadtverwaltung Hockenheim den privatrechtlich agierenden Notaren nicht mehr zuarbeiten. Dennoch ist es gelungen, die Notarsprechtage in Hockenheim zu halten.

Notarsprechtage in Hockenheim: Das geänderte Angebot im Überblick

  • Dienstags, 9 bis 13.30 Uhr, Rathaus Hockenheim (Zimmer 1.2, Altbau, Eingang: Obere Hauptstraße): Sprechstunde Notar Dr. Jens Fröhle. Kontaktdaten: Telefon 06202 5799290, Telefax 06202 57992999, E-Mail info@notar-froehle.de.
  • Donnerstags, 9 bis 12.30 Uhr, Büro Heidelberger Straße 3 (ehemals Engel-Apotheke): Sprechstunde Notarin Eva Büttner. Kontaktdaten: Telefon 06205 361916-0, Telefax 06202 5906199, E-Mail kanzlei@notare-buettner.de.
  • Donnerstags, 13.30 bis 17 Uhr, Büro Heidelberger Straße 3 (ehemals Engel-Apotheke): Sprechstunde Notar Walter Büttner, Kontaktdaten: Telefon 06205 361916-0, Telefax 06202 5906199, E-Mail kanzlei@notare-buettner.de.

Stadtverwaltung Hockenheim

19.12.2017


Dokumentation des dritten „Bürgerdialog sozialer Wohnraum – Einschätzung der Standorte“ online

Die Dokumentation des dritten „Bürgerdialog sozialer Wohnraum – Einschätzung der Standorte“ ist ab morgen (Dienstag, 19. Dezember) auf der Internetseite der Stadtverwaltung Hockenheim abrufbar. Sie kann unter der Adresse http://www.hockenheim.de/main/bauen_wohnen/sozialer_wohnraum angesehen werden. Die Dokumentation besteht aus dem Protokoll des dritten Bürgerdialogs, der Präsentation des Impulsvortrags und der Bewertung der Standorte.

Stadtverwaltung Hockenheim

19.12.2017


Alleine und im Team hervorragende Arbeit geleistet

v.l.: Bürgermeister Jakob-Lichtenberg mit den beiden Jubilaren Birgit Bernhard und Sabine Seip, David Fitterling (Fachbereich Soziales, Bildung, Kultur und Sport) und Michael Notheisen (Personalrat) im Bürgersaal des Rathauses Hockenheim

„Der Dank ist die stärkste Form der Bitte. In diesem Sinne hoffen wir, dass Sie sich auch in Zukunft so tatkräftig für die Stadt Hockenheim einsetzen“. Mit diesen Worten gratulierte Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg bei einer kleinen Feierstunde zwei Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung Hockenheim zum 25-jährigen Jubiläum im öffentlichen Dienst. Er überreichte den Jubilarinnen Birgit Bernhard und Sabine Seip eine Urkunde und ein kleines Geschenk als Zeichen der Anerkennung. Auch David Fitterling (Fachbereich Soziales, Bildung, Kultur und Sport) und Michael Notheisen vom Personalrat waren bei der kleinen Feierstunde anwesend.

Die erste Jubilarin, Birgit Bernhard (Jahrgang 1963), wurde in Heidelberg geboren. Nach Ausbildung und verschiedenen beruflichen Tätigkeiten nahm sie am 22. August 1994 ihren Dienst bei der Stadtverwaltung Hockenheim auf. Birgit Bernhard war bis Ende 2001 unter anderem im Grundbuchamt, in der Hartmann-Baumann-Schule und in der Kämmerei beschäftigt. Seit dem 1. Januar 2002 arbeitet sie als Sekretärin in der Hartmann-Baumann-Schule.

Als zweite Jubilarin wurde Sabine Seip geehrt. Die gebürtige Schwetzingerin (Jahrgang 1977) begann ihre berufliche Laufbahn am 1. September 1992 mit einer Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten bei der Stadt Hockenheim. Dem folgte von 1995 bis 1999 eine Tätigkeit im Stadtbau- und Meldeamt. Zwischen 1999 und 2005 war Sabine Seip im Standesamt, unter anderem als Standesbeamtin, tätig. Nach einem „Abstecher“ in das Ordnungsamt ist sie seit dem 1. Januar 2008 im Fachbereich Soziales, Bildung, Kultur und Sport beschäftigt. Dort organisierte Sabine Seip unter anderem die Brauchtumsveranstaltungen der Stadt Hockenheim, bis diese im letzten Jahr an den Hockenheimer Marketing Verein übertragen wurden.

Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg sprach den Jubilaren für die der Allgemeinheit geleisteten treuen Dienste und das persönliche Engagement Dank und Anerkennung aus. „Sie machen nicht nur in ihrer jeweiligen Aufgabe hervorragende Arbeit. Sie bilden auch gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen ein tolles Team für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt“, sagte er. Anschließend tauschten sich die Jubilare in geselligem Rahmen über ihre Arbeit bei der Stadt Hockenheim aus.

Stadtverwaltung Hockenheim

19.12.2017


(Besinnliche) Bücher bei der „Adventsnacht“ vorgestellt

Die verschneite Stadtbibliothek Hockenheim bot auch in diesem Jahr den idealen Rahmen für die „besinnliche Adventsnacht“.

Die Veranstaltungsreihe „Bibliotheksnacht“ in der Stadtbibliothek Hockenheim „feierte“ vor einigen Tagen ihren ersten Geburtstag. Sie findet seit 2016 vierteljährlich statt und hat die jeweilige Jahreszeit zum Thema. Den Abschluss des ersten „Geburtstagsjahres“ machte am letzten Wochenende die „Adventsnacht“. „Sie war mit 35 Besuchern gut besucht. Die begrenzten Plätze waren stark nachgefragt und schnell weg“, zieht Nina Auer von der Stadtbibliothek Hockenheim eine positive Bilanz.

Der reguläre Betrieb in der Stadtbibliothek ruhte in der „Adventsnacht“. Die Theke wurde zum Buffet umfunktioniert. Dort tauschen sich die Besucher und Bibliotheksmitarbeiter bei Maronensuppe, Blätterteigtanne und Wintertiramisu über aktuelle Bücher aus. Zur Begrüßung gab es ein Glas Sekt, Glühwein oder Kinderpunch. Außerdem gaben die Mitarbeiter den Besuchern Buch-Empfehlungen. Sie wiesen auch auf die Literaturliste der meistgelesenen Bücher und auf die derzeitigen „Bestseller“ hin.

Die Mitarbeiter lasen in der „Adventsnacht“ auch eine Geschichte vor, die zum Thema des Abends passte. Im Anschluss daran freuten sich die anwesenden Kinder und Erwachsenen über den Besuch vom Weihnachtsmann, der eine kleine Überraschung für jeden dabei hatte. Nachdem alle sowohl literarisch als auch kulinarisch „gesättigt“ waren, klang der Abend bei Kerzenschein und familiärer Atmosphäre aus.

Die „Bibliotheksnacht“ als Veranstaltungsreihe wurde im Jahr 2016 von den Mitarbeitern der Stadtbibliothek Hockenheim ins Leben gerufen. Sie verfolgt das Ziel, den Kunden und Lesern die Bibliothek einmal aus einer anderen Perspektive und in einer anderen Atmosphäre zu zeigen. Die Teilnahme an der Veranstaltungsreihe ist kostenlos, Spenden sind willkommen. Daher gilt: Fortsetzung folgt bei den „Bibliotheksnächten 2018“.

Stadtverwaltung Hockenheim

19.12.2017


Neue Apfelbäume vor dem Gauß-Gymnasium

v.l.: Matthias Degen (Stadt Hockenheim), Elyesa Osmani (Firma Osmani) und Rudi Mergenthaler (Obst- und Gartenbauverein) beim Pflanzen der neuen Apfelbäume vor dem Gauß-Gymnasium

Vor dem Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium (CFG) wird es künftig noch grüner: Die Stadtverwaltung und der Obst- und Gartenbauverein Hockenheim pflanzten vor dem Eingang der Schule drei neue Apfelbäume. Sie stehen direkt vor dem Schulgebäude vom Messplatz her kommend. Die Helfer Matthias Degen (Stadt), Rudi Mergenthaler (Obst- und Gartenbauverein) und Elyesa Osmani nahmen auch einen Pflanzschnitt vor, um der Baumkrone eine optimale Entwicklung zu ermöglichen. Dadurch sichern die heranwachsenden Apfelbäume einen besseren Obstertrag. Die neue Bepflanzung soll auch für die zukünftige Gestaltung des Biologieunterrichts genutzt werden.

Bereits im Vorfeld machte sich Rudi Mergenthaler, Vorsitzender des Obst – und Gartenbauvereins Hockenheim, um die Wahl der richtigen Sorten für den Standort Gedanken. Die Wahl fiel auf die Sorten Malus Topaz (Winterapfel), Malus Merkur (Herbstapfel) und Malus Sirius. Letztere ist eine Kreuzung aus der Sorte Golden Delicious und Topaz.

v.l.: Rudi Mergenthaler (Obst- und Gartenbauverein) und Elyesa Osmani (Firma Osmani) beim Pflanzen der neuen Apfelbäume vor dem Gauß-Gymnasium

Die Pflanzung der Apfelbäume ging auf ein Gespräch zwischen der Leitung des CFG und Vertretern der Stadtverwaltung Hockenheim zurück. Die Restfläche vor dem Gebäude wird im Frühjahr 2018 noch mit einer Staudenpflanzung begrünt werden. Damit wird an diesem innerstädtischen Standort ein verbessertes Pollen- und Nektarangebot für Insekten ermöglicht.

Erst vor einigen Wochen wurde im Rahmen der Neugestaltung des Messplatzes der erste Bauabschnitt mit dem Parkplatzbereich am Gymnasium fertiggestellt. Dabei entstanden auch Vegetationsflächen, die noch mit Bäumen, „Bodendeckern“ wie Lavendel und Staudenmischpflanzungen begrünt werden.

Stadtverwaltung Hockenheim

19.12.2017


Karlsruher Straße 19 vorübergehend als Parkplatz freigegeben

Die geschotterte Fläche in der Karlsruher Straße 19 in der Innenstadt steht ab sofort bis voraussichtlich Ende Januar 2018 als PKW-Parkplatz zur Verfügung. Auf ihr können bis zu acht Fahrzeuge maximal eine halbe Stunde abgestellt werden. Damit schafft die Stadtverwaltung Hockenheim für das Weihnachtsgeschäft zusätzlichen Parkraum in der Innenstadt. Hintergrund für die Maßnahme ist, dass in Folge der Umsetzung des Hochwasserschutz- und Ökologieprojektes Hockenheim Parkplätze entfallen sind. Bis Ende des Jahres 2018 werden aber weitere 23 neue Stellplätze beim Friedrich-Gauß-Gymnasium entstehen.

Stadtverwaltung Hockenheim

19.12.2017


Neujahrsempfang 2018

Oberbürgermeister Dieter Gummer nimmt den Jahreswechsel zum Anlass, vor der Bürgerschaft Bilanz zu ziehen und die Ziele für das begonnene Jahr darzulegen. Unter dem Motto „Gemeinsam in das Jahr 2018“ sind daher alle Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt von Gemeinderat und Stadtverwaltung am Freitag, dem 12. Januar 2018, um 19.30 Uhr, zum Neujahrsempfang in die Stadthalle Hockenheim eingeladen. Saalöffnung ist um 18.30 Uhr.

An diesem Abend möchte Oberbürgermeister Gummer das Gespräch und die Begegnung suchen, um die Zusammengehörigkeit in der städtischen Gemeinschaft zu unterstreichen und deutlich zu machen, wie wichtig die Arbeit Vieler zum Wohle der Stadt ist. Auch wird er seine guten Wünsche zum neuen Jahr übermitteln.

Das Programm wird durch den Chor „Kreuz und Quer“ gestaltet. Zusätzlich bietet der Neujahrsempfang erneut den würdigen Rahmen für die öffentliche Anerkennung bürgerschaftlichen Engagements und damit verbundene Ehrungen.

Ab 18 Uhr haben die Besucher des Neujahrsempfangs die Möglichkeit, sich im Foyer der Stadthalle bei rund 25 Hockenheimer Vereinen über deren umfassendes Angebot zu informieren.

Stadtverwaltung Hockenheim

19.12.2017


Kundenkalender der Stadtwerke Hockenheim erhältlich

Pünktlich zum Beginn der Adventszeit gibt es bei den Stadtwerken Hockenheim wieder den beliebten Küchenkalender mit abwechslungsreichen Rezepten und vielen Informationen. Der kostenlose Kundenkalender kann seit Montag, dem 4. Dezember, von allen Kunden des Energieversorgers in der Geschäftsstelle (Obere Hauptstraße 8, Erdgeschoss) abgeholt werden. Als kleines Dankeschön bringen die Kalenderblätter für das Jahr 2018 dann wieder Monat für Monat abwechslungsreiche Köstlichkeiten in das eigene Zuhause. Pro Haushalt ist ein kostenloser Kalender erhältlich (solange der Vorrat reicht).

Öffnungszeiten der Geschäftsstelle:

Montag, Dienstag, Donnerstag: 7.30 bis 12 Uhr und 14 bis 15.30 Uhr,
Mittwoch: 7.30 bis 12 Uhr und 14 bis 18 Uhr,
Freitag: 7.30 bis 12 Uhr

Stadtwerke Hockenheim

19.12.2017


Italien: Sehnsuchtsland Nummer eins mit spannenden Geschichten

Wenn die Tage kürzer und die Temperaturen niedriger werden, zieht es viele in den Süden. So empfanden wohl auch die zahlreichen Gäste beim Buchtrip in der Zehntscheune Hockenheim. Bibliotheksleiter Dieter Reif sowie die Buchvorsteller Rosa Grünstein und Thomas Liebscher luden wieder zu einer literarischen Reise ein. Diesmal ging es nach Italien. Aber das Land in dem die Zitronen blühen ist eben nicht nur das Land der Pizza, der Strände und der Sonne, es ist auch das Land der politischen Unruhen und der wirtschaftlichen Probleme: Gerade damit haben sich renommierte einheimische Autoren jüngst befasst. Vier spannende aktuelle Bücher wurden am Abend vorgestellt.

„Die Verschwörung der Tauben" von Vincenco Latronico, erschienen 2016 im Secession Verlag Zürich, ist ein beeindruckendes Lehrstück über die Verführbarkeit des Menschen und den immer drohenden Ausbruch (finanz-) krimineller Kräfte. Diese, nur scheinbar bezwungen durch den dünnen Firnis der Zivilisation, gewinnen immer wieder die Oberhand. Thomas Liebscher gelang es die im Roman exemplarisch vorgestellten wirtschaftlichen Eliten und ihre Geschäfte plastisch zu machen.

Zu Umberto Ecos 2004 im Hanser Verlag erschienenen Roman „Die geheimnisvolle Flamme der Königin Loana“ sagte Grünstein: „Kein Buch, das man mal so nebenher lesen kann.“ Es ist auch ein Teil der Lebensgeschichte des berühmten Autors. Giambattista Bodoni, Antiquar, erwacht aus dem Koma und hat einen Teil seines Gedächtnisses verloren. Auf der Suche nach seinen persönlichen Erinnerungen fährt er ins Haus seiner Kindheit und findet dort alles wieder: Bücher und Bilder, Comics und Kino, Pastadosen und Zigarettenschachteln. Was für Bodoni eine Reise der Wiederentdeckungen durch sein Leben und seine Lieben wird, wird bei Eco eine Zeitreise durch das 20. Jahrhundert: witzig, nostalgisch und überraschend.

In dem vorgestellten Bestseller „Die Geschichte der getrennten Wege“ von Elena Ferrante (Suhrkamp Verlag 2017) aus der Neapel-Saga geht es um die turbulenten siebziger Jahre und die beiden inzwischen erwachsenen Frauen. Lila ist Mutter geworden, hat sich befreit, alles hingeworfen – den Wohlstand, ihre Ehe, ihren neuen Namen – und arbeitet unter entwürdigenden Bedingungen. Liebscher gelang mit der Vorstellung ein sehr eindrückliches Bild vieler Arbeitsbedingungen in Italien. Die Zuhörer begleiteten mit ihm die Freundinnen Elena und Lila durch die Jahre 1969 bis 1976: RAF und Rote Brigaden verbreiten Terror, Studenten gehen auf die Straße. Und die verkrusteten Rollenklischees zeigen erste Risse.

„Ein Autor, von dem man noch viel hören wird!“, meinte Rosa Grünstein als sie den Roman „Tod eines glücklichen Menschen“ von Giorgio Fontana vorstellte. Erschienen ist er 2015 bei Nagel&Kimche. 1981 herrscht in Mailand Angst vor linksextremem Terrorismus. Ein Politiker der Christdemokraten wird umgebracht, der junge Staatsanwalt Colnaghi soll die Mörder jagen. Schon bald gelingt ihm ein Coup: die Verhaftung des Topterroristen Gianni Meraviglia. Doch je länger sich Colnaghi mit dessen Motiven und mit der Frage der Schuld beschäftigt, desto mehr will er diese merkwürdige Ethik verstehen, die das Vernichten von Menschenleben rechtfertigt. Warum wählen zwei Menschen, die, wie er und Meraviglia, von Gerechtigkeit träumen, zwei so gegensätzliche Wege?

Die Zuhörer fühlten sich spannend unterhalten und durch viele Leseabschnitte in die Bücher hineingezogen. Außerdem sorgten italienischer Wein und Speisen für die gewohnte Atmosphäre beim beliebten halbjährlichen Buchtrip. Der nächste Termin ist für den 23. März vorgesehen.

Stadtverwaltung Hockenheim, 28.11.2017


Erster „Interkultureller Lese-Nachmittag“ in der Zehntscheune

Der erste „Interkulturelle Lese-Nachmittag“ in der Zehntscheune Hockenheim

Verständnis und Interesse für die verschiedenen Kulturen zu schaffen, die in Hockenheim zusammen leben, zu zeigen, wie bunt und vielfältig unsere Gesellschaft ist – dies ist der Wunsch der Interkulturellen Gruppe, die sich unter dem Dach der Lokalen Agenda angesiedelt hat. Wie lässt sich dieses hohe Ziel vor Ort umsetzen? Zunächst einmal gehen viele Gemeinsamkeiten „über den Magen“. Zusammen essen, das verbindet. Dies zeigen die gut besuchten Internationalen Frühstücke und Kochabende, die die Gruppe immer wieder anbietet.

Nun wurde eine neue Idee umgesetzt: Der jährlich am 17. November stattfindende bundesweite Vorlese-Tag wurde zum Anlass genommen, einen „Interkulturellen Lese-Nachmittag“ für Kinder anzubieten. Die Stadtbibliothek bot ihre Räumlichkeiten an und Menschen mit verschiedenem kulturellen Hintergrund unterstützen die Idee der Interkulturellen Gruppe tatkräftig.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Frau Eisinger, die ihren Zuhörern die polnische Sprache vorstellte. Zusammen wurde ein Lied angestimmt, die „Geschichte vom bunten Hund“ auf Polnisch und Deutsch erzählt und auf kindgerechte Weise auf das Thema „Vielfältige Welt“ eingegangen. Ein Höhepunkt des Vorlese-Nachmittags waren sicherlich die Geschichten über Nasreddin Hocca, lebendig vorgetragen von Yesim Demirak und Aysenur Bozkurt und tatkräfig unterstützt von Figen Elibol. Die Kinder hatten viel Freude an den kurzen Geschichten der witzig-weisen Figur aus dem türkisch-islamischen Kulturraum.

Es folgte eine albanische Version der „Bremer Stadtmusikanten“, die Kimet Goci und ihre Tochter Angjelina zum Besten gaben. Von Bremen aus führte die Reise dann in die weite Welt: Saravanamuthu Vivekananthan und seine Tochter Mathuraa stellten Kulturgut aus Sri Lanka vor und brachten den Zuhörern eine fremde und facettenreiche Kultur näher.

Den Abschluss der Veranstaltung machte Hala Alede aus Syrien, die auf Arabisch und Deutsch mit einer kleine Geschichte, die das Thema Flucht aufgriff. Sie konnte damit vor allem den deutschen Kindern vermitteln, welche Gründe es geben kann, seine Heimat zu verlassen.

Der interkulturelle Vorlese-Nachmittag war eine Bereicherung – mehr über andere Kulturen zu erfahren und den unterschiedlichen Klang von Sprache zu hören. Für Kinder und Erwachsene aus dem jeweiligen Land war es sicher ein Stück „Heimat“, ihre Sprache zu hören und ihr Land vorstellen zu dürfen.

Die Interkulturelle Gruppe brachte mit dem Lese-Nachmittag eine neue bunte Facette in die Stadt Hockenheim. Eine gelungene und gut besuchte Veranstaltung, die aufgrund ihrer erstmaligen Durchführung den Organisatorinnen Daniela Kölsch und Heike Stockert einiges an Organisationsvermögen und Spontanität abverlangte. Aber mit Unterstützung ihrer Gruppe gelang es ihnen, einen bunten, vielfältigen und anregenden Nachmittag für ihre Zuhörer zu schaffen und sie schlossen die Veranstaltung mit dem Fazit „gerne wieder!“.

Wer Interesse hat, Ideen in die Interkulturelle Gruppe einzubringen, kann Kontakt aufnehmen mit Elke Schollenberger (E-Mail: e.schollenberger@hockenheim.de) oder Reinhold Gottfried (E-Mail: reinholdgottfried@gmail.com bzw. Tel. 06205 5309).

Text: Stadtverwaltung Hockenheim Foto: Stadtverwaltung Hockenheim/Fotografen Dorothea und Norbert Lenhardt


Strom-, Gas- und Wasserzähler bis 20. Dezember ablesen

Die Stadtwerke Hockenheim benötigen für die Jahresendabrechnung von Strom, Gas und Wasser von ihren Kunden bis spätestens Mittwoch, 20. Dezember, die aktuellen Zählerstände. Dafür werden auch in diesem Jahr Ablesekarten an die Kunden versendet. Die Stadtwerke Hockenheim bitten deshalb alle Kunden um ihre Hilfe.

Bis Anfang Dezember erhalten alle Kunden im Stadtgebiet eine Ablesekarte mit Anschreiben per Post zugeschickt. Auf dieser Karte müssen die abgelesenen Zählerstände eingetragen und an den Energieversorger zurückgesendet werden. Der Karte ist ein Anschreiben beigefügt, auf dem wieder genau erklärt wird, wie die Zählerstände abgelesen werden.

Alternativ können die Zählerstände über das Internet durch ein speziell eingerichtetes Ableseportal („Jahresendablesung 2017“) übermittelt werden. Die Kunden können damit im angegebenen Zeitraum selbst entscheiden, wann sie die Zählerstände ablesen. Unter http://www.stadtwerke-hockenheim.de gibt es auf der Startseite einen Button „Jahresablesung 2017“ für die Erfassung der Zählerstände. Um die Zählerstände zu übermitteln, benötigt man einen Zugangscode. Der Zugangscode ist auf dem Anschreiben verzeichnet und gilt einmalig ausschließlich für die Übermittlung der Zählerstände.

Stichtag beachten

Die Zählerstände müssen bis spätestens 20. Dezember übermittelt werden, entweder auf der bereits frankierten Ablesekarte oder - wie beschrieben - über die Internetseite der Stadtwerke Hockenheim. Wenn bis zum Stichtag am 20. Dezember 2017 keine Zählerstände vorliegen, wird der Verbrauch geschätzt. Dadurch besteht das Risiko, dass der neue Abschlagsbetrag zu hoch festgesetzt wird und sogar später eine hohe Nachzahlung fällig wird. Kunden im Gewerbegebiet Talhaus, in Mehrfamilienhäusern und in Objekten, in denen die Kunden keinen Zutritt zu den Zählerräumen haben, werden von den Stadtwerken Hockenheim abgelesen. Sie erhalten deshalb keine Ablesekarten.

Die Zählerstände müssen auch von Kunden übermittelt werden, die nicht direkt durch die Stadtwerke Hockenheim beliefert werden. Der Energieversorger leitet in diesen Fällen die Zählerstände als zuständiger Netzbetreiber an die Lieferanten weiter.

Stadtverwaltung Hockenheim / Stadtwerke Hockenheim


Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk besucht „Wappenschmiede“

Eindrücke aus der Herbstfreizeit des Kinder- und Jugendbüros Pumpwerk an der „Wappenschmiede“.

Nach dem gelungenen Auftakt im letzten Jahr bot das Team des Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk auch in diesen Herbstferien eine spannende Freizeit im herbstlichen Pfälzerwald an. Die Mitarbeiter machten sich mit 25 Kindern auf den Weg zum Naturerlebniszentrum „Wappenschmiede“. Sie bot die ideale Unterkunft, um gemeinsam den herbstlichen Wald zu entdecken, kreativ zu werden und natürlich Halloween zu feiern. Der Keltenspielplatz unterhalb des Freizeitheims wurde gleich am ersten Tag erobert.

Für alle Bastelfreunde wurden verschiedene „Workshops“ von Schmuck bis hin zu Eulenleuchten angeboten. Der Nachmittag stand dann ganz im Zeichen des Luchses. Mitarbeiter des Naturerlebniszentrums informierten die Kinder anhand vieler praktischer Aktionen über diese bedrohte Tierart. Am Abend lud ein wärmendes Lagerfeuer zum „Marshmallow“ rösten ein. Besonders Mutige durften sich auf einen mit Kerzen beleuchteten Nachtspaziergang begeben.

Nach einer Erkundungstour auf dem Baumwipfel-Pfad stand der Rest des Tages ganz im Zeichen Halloweens. Der Partyraum wurde mit selbst gestalteten Laternen und allerlei gruseliger Deko geschmückt. Als sich am Abend dann Hexen, Vampire und sonstige Ungeheuer zur Halloweenparty einfanden, gab es so manches zu erleben. An verschiedenen Stationen konnte man sich bei der Gruselolympiade messen. In der Hexenküche galt es, die Menge gruseliger Zutaten zu schätzen, dem Kürbisgeist eine Nase zu verpassen, Spinnen zu schleudern oder in die Schachtel des Grauens zu fassen. Zwischendurch konnte man sich im Gruseloutfit fotografieren oder beim Mumienrock die Knochen wackeln lassen. Natürlich gab es auch vielfältige gruselige Leckereien. Kein Wunder, dass es in dieser Nacht zu keinem Spuk mehr kam, da alle Gruselgestalten todmüde ins Bett fielen.

Da das Wetter zwar herbstlich kühl, dafür aber umso sonniger war, startete der nächste Tag mit einer erlebnisreichen Exkursion. Auf einem rund drei Kilometer langen Wanderweg gab es verschiedene Stationen rund um das Thema Pfälzerwald, die es aktiv zu erkunden galt. Die Kinder konnten sich im Weitsprung mit den Tieren des Waldes messen, Vögel beobachten oder an einem Bachlauf den Bibern ganz nahe kommen.

Eindrücke aus der Herbstfreizeit des Kinder- und Jugendbüros Pumpwerk an der „Wappenschmiede“.

Am Nachmittag ging es dann auf spannende Schatzsuche: Robin Hood, der seinen gefangenen König Richard Löwenherz befreien wollte, hielt einige knifflige Aufgaben für die Kinder bereit, ehe er ihnen am Ende einen Teil seines Schatzes überließ. Die Leuchtsteine fanden einen würdigen Platz in den selbstgebastelten Schatztruhen. Als Krönung des letzten Abends gab es eine Kinovorstellung mit leckerem Popcorn.

Am letzten Vormittag lud das Team der „Wappenschmiede“ zur „Wald-Rallye“ ein. Wer in den letzten Tagen besonders aufmerksam den Wald wahrgenommen hatte, hatte da natürlich Vorteile. Auch wenn die listigen Luchse mit einem geringen Punktevorsprung gewannen, entschieden sie, dass auch alle anderen einen Preis bekommen sollten. Nach einem Mittagessen hieß es dann auch schon bei der zweiten Pumpwerk-Herbstfreizeit wieder Abschied zu nehmen.

Stadtverwaltung Hockenheim / Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk Hockenheim

Anträge für Sportlerehrung sind bis 5. Januar 2018 abzugeben

Die Stadt Hockenheim ehrt am Montag, dem 26. Februar 2018, erfolgreiche Einzelsportlerinnen und -sportler sowie Mannschaften für deren im Jahr 2017 erzielten Leistungen. Gleiches gilt für Sportlerinnen und Sportler mit Wohnsitz Hockenheim, die für einen auswärtigen Verein an den Start gehen. Entsprechende Anträge (mit Vor-/Nachname, Adresse und Geburtsjahr) sind bis spätestens 5. Januar 2017 bei der Stadtverwaltung Hockenheim, Fachbereich OIS, Rathausstraße 1, 68766 Hockenheim, einzureichen. Natascha Spahn (Telefon 06205 21-210) steht für Fragen gerne zur Verfügung.

Geehrt werden Personen, die in Einzeldisziplinen oder mit einer Mannschaft bei badischen, baden-württembergischen, süddeutschen, deutschen und höher zu bewertenden Meisterschaften mindestens den dritten Platz erreicht haben. Gleiches gilt für Sportlerinnen und Sportler, die in der jeweiligen Verbands-Jahresbestenliste als Rekordhalter/in geführt werden. Für die Ehrung von Mannschaften wird nur die Erringung einer badischen, süddeutschen, deutschen und höher zu bewertenden Meisterschaft berücksichtigt. Außerdem erfolgen Ehrungen für den Einsatz (nicht die Berufung) in einer Nationalmannschaft.

Die Leistungen müssen in einer Sportart erzielt worden sein, mit der der betreffende Verein Mitglied im Deutschen Sportbund, seiner Fachverbände oder einem Automobilsportverband ist. Der 5. Januar 2018 als Abgabetermin sollte im Interesse der zu ehrenden Sportler eingehalten werden, da eine nochmalige Aufforderung zur Meldung nicht ergeht.

Stadtverwaltung Hockenheim


Dokumentation des zweiten „Bürgerdialog sozialer Wohnraum - Kriterien“ online

Die Dokumentation des zweiten „Bürgerdialog sozialer Wohnraum - Kriterien“ (11. Oktober) ist ab sofort auf der Internetseite der Stadtverwaltung Hockenheim abrufbar. Sie kann unter der Adresse http://www.hockenheim.de/main/bauen_wohnen/sozialer_wohnraum angesehen werden. Die Dokumentation besteht aus den Ergebnissen der Online-Befragung, dem Protokoll des zweiten Bürgerdialogs und den Präsentationen der beiden Impulsvorträge.

Stadtverwaltung Hockenheim


Projekt im Park-Kindergarten beschäftigt sich mit dem Herbst

Die „Parkgruppe“ des Park-Kindergartens lernte bei dem Herbstprojekt viel über Hühner und andere Tiere.

Der Herbst ist eine schöne Jahreszeit, besonders für Kindergartenkinder. Die Blätter färben sich bunt und die Natur bereitet sich auf den Winter vor. Kinder lieben es draußen die Natur zu entdecken und zu erforschen. Deshalb haben die Erzieherinnen des Park-Kindergartens in Hockenheim mit den Kleinsten eine Herbstprojektwoche (16. bis 20. Oktober) gestartet. Dabei wurden die Themengruppen Wald, Garten, Park, Kartoffel und Kochen angeboten.

Die ersten Impulse gaben die Erzieherinnen und die Kinder konnten den weiteren Verlauf der einzelnen Projektschritte aktiv mitgestalten. Erstaunlich waren die Ideenvielfalt und das Engagement der Kinder. Um allen einen Einblick in das einzelne Projekt zu geben, wurde am letzten Tag eine Präsentation in der Lamellenhalle durchgeführt.

Die „Waldgruppe“ erzählte bei der Präsentation vom Bau einer Höhle, dem Besuch des Försters, von Pilzen, von Spielen und Basteleien mit Naturmaterialien. Dabei entstanden selbstgebastelte Angeln, Pfeile und Bögen. Die „Parkgruppe“ berichtete von verschiedenen Tieren im Park und wie diese sich auf den Winter vorbereiten. Sie hörten Geschichten vom Igel und dem Maulwurf, entdeckten geheime Wege und schwebende Blätter (Spinnfaden). Die „Gartengruppe“ fuhr aufgrund der großen Entfernung mit einem Bus zu einem Schrebergarten. Dort angekommen staunten sie, wieviel Gemüse und Obst in einem Garten im Herbst geerntet werden können. Das Highlight waren aber die Hühner, die sie füttern konnten und von den frischgelegten Eiern Rührei zubereiten durften.

Auch die „Kartoffelgruppe“ war für einige Überraschungen gut. „Kartoffelbrei kommt nicht aus der Tüte“, stellten sie fest. Sie stellten aus Kartoffeln Suppe, Brei, Stampf und Chips her. Auch Süßkartoffeln fanden alle sehr lecker. Die angehenden Köche in der „Kochgruppe“, gut erkennbar an ihren selbst gebastelten Kochmützen, zauberten unter anderem leckere Apfel- und Pflaumenkuchen. Natürlich mit Streusel, den sie uns zum Abschluss servierten.

Die „Krippenkinder“ wiederum nahmen am Herbstprojekt teil. Mit Blättern tanzen, einen Kürbis aushöhlen, Kartoffeldruck, Lieder und Fingerspiele vom Herbst waren für die Kinder ein besonderes Erlebnis. Die Größeren unter ihnen durften mit zwei Erzieherinnen sich der Waldgruppe anschließen und konnten so viele neue Eindrücke gewinnen. Die Projektwoche „Herbst“ war für die Kinder und Erzieherinnen ein voller Erfolg. Vielleicht wird die eine oder andere Aktion noch vertieft oder sogar weiter geführt.

Text: Stadtverwaltung Hockenheim Foto: Park-Kindergarten Hockenheim

Rosa Transier wird schweren Herzens in den Ruhestand verabschiedet

v.l.: Wird in der Pestalozzi Grundschule fehlen: Rosa Transier (mit Blumenstrauß) mit Konrektorin Ortrud Schaetzle, Johannes Lienstromberg, Oberbürgermeister Dieter Gummer, Stefan Kalbfuss und Rektor Erich Werner

Rosa Transier war als Schulsekretärin in der Pestalozzi-Grundschule Anlaufstelle und Ansprechpartnerin in den unterschiedlichsten Belangen für Kinder, Eltern und Kollegen. Bei einer kleinen Feierstunde in der Pestalozzi-Schule wurde sie nun aus dem aktiven Dienst verabschiedet. Oberbürgermeister Dieter Gummer überreichte ihr Geschenke als Dank für ihren über vier Jahrzehnte währenden beruflichen Einsatz. Auch Rektor Erich Werner, Konrektorin Ortrud Schaetzle, Stefan Kalbfuss, Leiter des Fachbereichs Soziales, Bildung, Kultur und Sport und Johannes Lienstromberg für den Personalrat sprachen Rosa Transier Dank und Anerkennung aus.

Von 1966 bis 1969 absolvierte Rosa Transier die Höhere Handelsschule, um im Anschluss bei der Stadt Hockenheim als Verwaltungsangestellte im Grundstücksamt zu beginnen. Nach unterschiedlichen Stationen wie dem städtischen Krankenhaus, als Aushilfe im Schulsekretariat der Pestalozzi-Schule oder auch in den Stadtwerken Hockenheim, wurde sie im September 1980 als Sekretärin der Pestalozzi-Schule eingesetzt. Hier war sie bis heute beschäftigt.

„Rosa Transier bewies, dass sie vielseitig einsetzbar ist. In ihrer Zeit als Sekretärin zeigte sie sowohl gegenüber Schülern, Eltern und Kollegen eine hohe Einsatzbereitschaft, gepaart mit steter Freundlichkeit“, beschrieb Oberbürgermeister Dieter Gummer das Wirken von Rosa Transier. Ebenso lobte er ihr ehrenamtliches Engagement, u.a. ihren jahrelangen Einsatz als Ersthelferin oder auch die Unterstützung beim Umgang mit traumatisierten (Flüchtlings-)Kindern im Alltag.

Rosa Transier umschrieb ihre Zeit in der Grundschule mit den Worten: „Ich möchte mich für die nette Zusammenarbeit bedanken und verlasse die Schule mit einem lachenden und einem weinenden Auge.“ Anschließend tauschten sich die Anwesenden in geselliger Runde über verschiedene Themen und Anekdoten aus.

Stadtverwaltung Hockenheim


Mehr blühende Vielfalt für Hockenheim: Naturnahe Flächen benötigen sachgerechte Pflege

Kommunale Angestellte besuchen „Natur nah dran“-Workshop in Stutensee

Stutensee/Hockenheim – Fünf Angestellte der Stadt Hockenheim besuchten am Dienstag, dem 10. Oktober, in Stutensee einen Workshop im Rahmen des Projektes „Natur nah dran“ für mehr biologische Vielfalt im Siedlungsraum. Gemeinsam mit rund 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus weiteren „Natur nah dran“-Kommunen erhielten sie praktische Tipps durch NABU-Fachleute und einen Naturgärtner zur Pflege von Grünflächen mit Wildstauden und Wildblumen. „Pflanzen wie die Rote Lichtnelke oder der Natternkopf sind sehr robust und benötigen wenig Pflege. Doch gerade zu Beginn sollte man auf einer naturnah bepflanzten Fläche darauf achten, dass sich weniger erwünschte Pflanzen nicht zu sehr ausbreiten“, sagt Projektleiter Martin Klatt vom NABU Baden-Württemberg. „Es erfordert ein wenig Geduld, doch nach ein bis zwei Jahren erblüht auf den fachgerecht angelegten und gepflegten naturnahen Flächen ein artenreicher und sehr wertvoller Lebensraum für Blütenbesucher wie Mauerbienen, Bläulinge und Schwebfliegen und für samenfressende Vögel wie Grünfink und Bluthänfling.“

Hockenheim ist eine von zehn Städten und Gemeinden, die sich 2017 im landesweiten Projekt „Natur nah dran“ erfolgreich um eine Teilnahme beworben hatten. Das Kooperationsprojekt des NABU und des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg (UM) unterstützt von 2016 bis 2020 jährlich zehn Kommunen mit je bis zu 15.000 Euro bei der Anlage naturnaher Grünflächen. In der Fördersumme sind auch Workshops für kommunale Bedienstete enthalten. Die Schulung in Stutensee war Teil eines solchen Trainings. Neben Hockenheim waren auch die Projektkommunen Gernsbach, Radolfzell, Rickenbach sowie Stutensee vertreten.

In den nächsten Wochen werden die vier Hockenheimer Projektflächen gepflegt. Diese sind der Kreisel am Südring mit Randbereichen, entlang der Eisenbahnstraße auf der Seite des Gartenschauparks, der Ebertpark hinter dem Altenheim St. Elisabeth sowie entlang der Talhausstraße an der Brücke der A61 liegen. Hier sollen sich in den nächsten Jahren kostbare und artenreiche Biotope entwickeln, die mit bunten Blüten zahlreichen Tieren Nahrung bieten und auch die menschlichen Besucherinnen und Besucher erfreuen.

Weitere Informationen sowie zwei kurze Filmclips zum Projekt gibt es unter www.Naturnahdran.de.

Stadtverwaltung Hockenheim / NABU Baden-Württemberg


Pensionäre erkunden Sinsheim und Wirsol-Arena

Arenaführer Rudi Süß (linke Reihe, Mitte) gibt einigen ehemaligen Mitarbeitern der Stadt Hockenheim einen Überblick über das Spielfeld der „Wirsol Rhein-Neckar-Arena“.

Hockenheim / Sinsheim - Der Erfahrungsaustausch über die gemeinsame Zeit im Rathaus stand auch beim diesjährigen Ausflug für ehemalige Mitarbeiter der Stadt Hockenheim wieder im Mittelpunkt. Er fand am letzten Freitag zum 30. Mal statt. Die Halbtagesfahrt führte die rund 65 früheren Kolleginnen und Kollegen nach Sinsheim. Die Große Kreisstadt wurde im Jahre 770 erstmals erwähnt und gehörte jahrhundertelang zur Kurpfalz.

Nach der Abfahrt mit dem Bus am Rathaus um 13 Uhr nahmen die Pensionäre zunächst im „Excellent Chocolaterie und Kaffeehaus“ Kaffee und Kuchen zu sich. Danach konnten die Teilnehmer aus zwei Programmpunkten wählen. Eine Gruppe erkundete mit dem Arenaführer Rudi Süß die „Wirsol Rhein-Neckar-Arena“. Sie ist als Heimstätte des Bundesligavereins „1899 Hoffenheim“ bekannt. Die Fußballarena wurde Anfang 2009 errichtet und bietet insgesamt rund 30.150 Plätze. Im Jahr 2011 gastierte auch die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen in der Arena.

Erforschten das Innenleben der „Wirsol Rhein-Neckar-Arena“: Ehemalige Mitarbeiter der Stadt Hockenheim mit Arenaführer Rudi Süß (rechts).

Die zweite Gruppe lernte die zweitgrößte Stadt des Rhein-Neckar-Kreises auf einem historischen Stadtrundgang kennen. Sinsheim wurde im Jahr 770 im Lorscher Codex zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Sie hat sich bis heute zu einem Mittelzentrum in der Metropolregion Rhein-Neckar entwickelt. Die Große Kreisstadt ist bekannt durch das Auto- und Technikmuseum, die Badewelt und die Messe Sinsheim. Der Abschluss der Halbtagesfahrt fand bei einem gemeinsamen Abendessen in Dielheim statt.

„Der Zusammenhalt der Kolleginnen und Kollegen im Rathaus ist auch nach ihrer aktiven Zeit noch sehr hoch. Dies zeigt auch die unverändert hohe Nachfrage nach den Pensionärsausflügen“, beobachtet Hans-Jürgen Brox, Fachbereichsleiter Organisation, IuK und zentraler Service der Stadtverwaltung Hockenheim. Wie jedes Mal, kam auch bei der Halbtagesfahrt nach Sinsheim der Genuss eines guten Tropfen Rebensaftes oder eines frisch gezapften Bieres nicht zu kurz.

Stadtverwaltung Hockenheim


Pumpwerk und Jugendzentrum am Aquadrom: Neues Herbst-/Winter-Programm für Kinder und Jugendliche

Das neue Herbst-/Winter-Programm des Kinder- und Jugendbüro Pumpwerks und vom Jugendzentrum am Aquadrom (JUZ) ist fertig gestellt. Es ist bereits jetzt online auf der Internetseite http://www.hockenheim.feripro.de einsehbar. Die Anmeldung ist ab Donnerstag, 19. Oktober, ab 17 Uhr, freigeschaltet. Außerdem ist die kleine blaue Broschüre für alle, die es lieber schriftlich wollen, im Pumpwerk, der Stadtbibliothek Hockenheim, im Rathaus, im JUZ und in den Kindergärten ausgelegt.

Den pädagogischen Mitarbeitern beider Einrichtungen ist es wieder gelungen, ein attraktives Freizeitprogramm auf die Beine zu stellen. Insgesamt 44 Kinderkurse, dazu drei Kindertheater-Veranstaltungen sowie viele interessante Jugendangebote laden allein im Pumpwerk zum Mitmachen ein. Hinzu kommen die Angebote des JUZ, die dafür sorgen, dass auch dort so schnell keiner in den Winterschlaf verfällt.

Kindergeburtstag feiern

Auch in diesem Herbst besteht wieder die Möglichkeit, seinen Kindergeburtstag im Pumpwerk zu feiern. Immer montags zu ausgewählten Terminen haben „Kids“ zwischen sechs und zwölf Jahren die Auswahl zwischen sechs verschiedenen Workshops, die sie mit ihren Gästen buchen können. Davor und danach können sie dann noch eine halbe Stunde mit ihren Freunden die Möglichkeiten des Offenen Treffs nutzen und einen selbst mitgebrachten Imbiss genießen.

Workshops im Pumpwerk

Nach den Herbstferien starten die ersten Workshops: Im Programm sind natürlich neben bewährten Kursen auch wieder ganz neue für große und kleine „Pumpwerkler“. Es werden Bäume gefilzt, Drahtengel gebastelt und lustige Gestalten aus Gips gestaltet. Die Pumpwerkküche selbst wird in diesem Herbst und Winter zu einem wahren Gourmet-Tempel. Ob in der Kürbisküche, bei Pralinen und Konfekt oder Weihnachtsplätzchen, vor nichts machen die Nachwuchsköche halt. Natürlich gibt es auch wieder jede Menge Kreativangebote um die schönsten Weihnachtsgeschenke selbst zu basteln. Mit dabei sind auch wieder zwei Eltern-Kind-Kurse.

Am Samstag, 18. November, startet dann auch die Kindertheatersaison im Pumpwerk Hockenheim mit dem Theater „Mario aus Duisburg“ und dem Stück „Der kleine Rabe Socke - Alles Meins“. Das beliebte Blinklichtertheater ist am Freitag, dem 1. Dezember, zu Gast mit dem Weihnachtsstück „Kein Platz in Bethlehem“.

Aktivitäten auf dem Hockenheimer Advent

Anschließend geht es mit dem Pumpwerk direkt auf den Hockenheimer Advent (1. bis 3. Dezember). Dort ist das Kinder- und Jugendbüro mit seiner Backstube in seinem kuscheligen Holzhäuschen jeweils Samstag und Sonntag von 16 bis 19 Uhr vertreten. Auch die traditionelle Weihnachtswerkstatt im Pumpwerk am Samstag dem 9. und 16. Dezember fehlt in diesem Jahr nicht. Immer von 10 bis 16 Uhr wird gebacken, gebastelt, gespielt und gemeinsam zu Mittag gegessen. Und alle Eltern haben genug Zeit, die letzten Erledigungen fürs Fest zu tätigen.

Das Kursprogramm findet nach den Weihnachtsferien in einer zweiten Kursreihe seine Fortsetzung. Falls es beim ersten Termin nicht geklappt haben sollte, besteht hier die Möglichkeit, dieses Mal seinen Wunschkurs zu belegen. Am Samstag, dem 20. Januar, gibt es dann auch gleich noch mal ein tolles Kindertheaterstück zu sehen. Das Theater Knuth spielt das Stück „Das magische Baumhaus“.

Weitere Informationen zu allen Veranstaltungen sind immer vormittags im Kinder- und Jugendbüro unter der Telefonnummer 06205 100062 zu erhalten. Die Anmeldung erfolgt online. Auf der Internetseite http://www.hockenheim.feripro.de ist das neue Herbst/Winter-Programm 2017/2018 zu finden. Die Anmeldung dort ist einfach und selbsterklärend.
Zur Unterstützung ist auch ein Link mit einer ausführlichen Anleitung zu finden.

Offener Treff

Doch nicht nur die ganz Kleinen schwingen im Pumpwerk das Zepter:
Der „Offene Treff“ lädt alle Kinder ab acht Jahren immer montags bis donnerstags von 15 bis 19 Uhr zum Billard oder Tischkicker spielen oder einfach auch nur zum Erzählen ein. Dienstags gibt es jetzt einen Treff nur für Mädchen. Immer von 16.30 bis 18 Uhr wird dort gemeinsam gespielt, gebastelt, gebacken oder einfach nur gemütlich zusammen gesessen. Als Pendant dazu gibt es ganz neu immer donnerstags ebenfalls von 16.30 bis 18 Uhr einen Jungentreff. Alle Treffs sind kostenlos und bedürfen keiner Anmeldung.

Angebote im JUZ

Im JUZ am Aquadrom dreht sich ebenfalls alles um die etwas älteren Kids ab neun Jahren. Täglich von 13 bis 17 Uhr können bei verschiedenen Turnieren die Kräfte gemessen werden und dienstags bis freitags zwischen 13 und 18 Uhr wird freies Kochen angeboten. An Halloween ist es im JUZ so richtig gruselig: Wer will, kann einen Kürbis in ein schauriges Fratzengesicht verwandeln und sich mit einer Dracula Suppe stärken. Am Donnerstag, dem 7. Dezember, öffnet Simones Weihnachtsbäckerei. Hier entsteht aus Mehl, Butter, Zucker und weiteren Zutaten herrlich duftendes Weihnachtsgebäck.

Nähere Infos zu allen Angeboten des JUZ gibt es dort vor Ort oder unter der Telefonnummer 06205 285643.

Stadtverwaltung Hockenheim


Klimaschutzprojekt im Südstadtkindergarten: „Zu Fuß oder mit dem Fahrrad-Woche“

v.l.: Melanie Fauerbach und Sohn Luca kamen mit dem Fahrrad in den Südstadtkindergarten: Dafür gab es einen grünen Punkt

Mit den „Kleinen“ über Klimaschutz reden: Das klappt? „Ja klar“, bestätigt die Projektgruppe des Südstadtkindergartens Hockenheim. Sie besteht aus den fünf Kolleginnen Judith Wachter, Anna Pankraz, Brikena Willnauer, Uschi Ballauer und Iris Schlampp. Die Erzieherinnen haben den Internationalen Tag „Zu Fuß in die Schule und den Kindergarten“ gehen (22. September) zum Anlass genommen, Aktionswochen ins Leben zu rufen. Der Internationale Tag wird auch vom ökologischen Verkehrsclub Deutschland und vom Deutschen Kinderhilfswerk e.V. unterstützt. Der Name der Projektwoche im Südstadtkindergarten: „Zu Fuß oder mit dem Fahrrad-Woche“.

Mit der Aktion setzte der Kindergarten das Klimaschutzprojekt „Kleiner Daumen – große Wirkung“ aus dem letzten Jahr fort. Dazu gehörte eine große Aktion im Foyer des Kindergartens. Alle Kinder durften morgens mit ihren Eltern ein farbiges „Papiernugget“ in einen entsprechenden Behälter werfen: Grün stand für eine Anreise zu Fuß oder mit Fahrrad beziehungsweise dem Roller. Die Farbe Rot brachte eine „motorisierte“ Anfahrt, beispielsweise mit einem Auto, zum Ausdruck. Daher stand die Frage im Raum: „Schaffen wir es, dass Grün Rot schlägt“?

Den Erzieherinnen war dabei vor allem wichtig, nicht mit einem erhobenen Zeigefinger gegenüber den Kindern zu agieren. Sie wollten einen Anstoß zum Nachdenken geben, verbunden mit der Bitte: „Überlegt einfach mal, ob es an einem oder mehreren Tagen möglich ist, den Weg zum Kindergarten ökologischer und bewegungsfreudiger zu gestalten“. Eine nicht ganz einfache Aufgabe, bei vielen Familien aus dem gesamten Stadtgebiet. Am Ende hieß es: „Rot schlägt Grün“.

Das Projekt des Südstadtkindergartens war und ist trotzdem ein Erfolg. Viele Familien wirkten mit und versuchten zum Beispiel als Ausgleich ihr Kind am Nachmittag zu Fuß oder mit dem Fahrrad abzuholen. Die Kinder dokumentierten die Ergebnisse mit Hilfe einer Stempelaktion in ihren Gruppen. Auch der Klimakönig, die Leitfigur des Projektes, kam wieder zu Besuch und brachte Lieder, Spiele, Experimente und andere spannende Dinge zum Thema Klimaschutz für die Kinder mit.

Die Familien der Kinder beschäftigten sich zu Hause auch mit einem Forscherauftrag. Die Frage dabei: „Welche Wege fahren wir privat mit dem Auto und welchen Weg haben wir versucht einmal zu Fuß, mit dem Fahrrad, Zug, Bus und dergleichen zu bewältigen“? Die dokumentierten Ergebnisse stellen die Kinder dann in ihren Gruppen vor. Damit können sich auch diejenigen Familien beteiligen, bei denen es während der Aktionswoche schwierig war, auf das Auto zu verzichten.

Das Projekt für den Klimaschutz wird die Kinder noch eine Weile weiter beschäftigen. Auch die nächsten Aktionen im Naturbereich oder zum Thema Strom sind schon in Planung. Dabei ist den Erzieherinnen wichtig, das Gelernte immer wieder nachhaltig im Alltag mit den Kindern zu verankern, selbst über Themen zu diskutieren, zu reflektieren und Denkanstöße zu geben.

Text: Stadtverwaltung Hockenheim Foto: Südstadtkindergarten Hockenheim


Neuer Kalender zeigt „Hockenheims schönste Seiten“: Ideales Geschenk, nicht nur zu Weihnachten

Einige der Bilder aus dem neuen Jahreskalender wurden letztes Jahr auch im Rathaus ausgestellt: Hier zeigen die drei Erstplatzierten des Wettbewerbs, Uwe Wesch, Chris Sass und Antje Truderung (v.l.) ihre Werke.

Egal ob Wasserturm, Karlsruher Straße oder Zehntscheune: Hockenheim hat viele schöne Orte. Die Bilder, die im letzten Jahr von Bürgern beim Fotowettbewerb der Stadt Hockenheim eingereicht wurden, bewiesen das eindrucksvoll. Aufgrund der positiven Rückmeldungen haben sich die Stadtverwaltung Hockenheim und der Hockenheimer Marketing Verein (HMV) entschieden, gemeinsam nun zwölf ausgewählte Bilder in einem Kalender zu veröffentlichen. Sie illustrieren jeden Monat jahreszeittypisch mit einem bestimmten Ort aus Hockenheim. Der Jahreskalender 2018 mit dem Namen „Hockenheims schönste Seiten“ erscheint Anfang Oktober mit einer Auflage von 600 Exemplaren. Er ist zum Verkaufspreis von 8,95 Euro an fünf Verkaufsstellen erhältlich.

An dem städtischen Fotowettbewerb nahmen vor einem Jahr 34 Personen aus Hockenheim und Umgebung teil und reichten rund 110 Bilder ein. Die Fotos wurden im Juli 2016 im Rathaus ausgestellt. Der Wettbewerb verfolgte das Ziel, die Identität der Bürger mit der Stadt Hockenheim zu stärken. „Wir haben schon letztes Jahr nach dem Fotowettbewerb die Idee diskutiert, aus den Bildern einen Kalender zu machen. Wir freuen uns, mit dem HMV für dieses Vorhaben den richtigen Partner gefunden zu haben“, sagt dazu Christian Stalf von der Stadtverwaltung Hockenheim. Er hat den Fotowettbewerb koordiniert. „Der Kalender ist ein ideales Geschenk nicht nur für Weihnachten. Er ist für alle Hockenheim-Liebhaber und für die, die es noch werden wollen“, so Christian Stalf weiter.

Für HMV-Geschäftsführer Tobias Nolting ist das Projekt ein weiterer Mosaikstein für eine positivere Darstellung der Rennstadt nach Innen und nach Außen: „Wir sind immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, mit denen wir Hockenheim als attraktiven Standort präsentieren können. Dabei sind wir sehr schnell auf die Idee mit dem Kalender gekommen. Es bot sich natürlich an, dafür auf die vielen tollen Motive des Fotowettbewerbs zurückzugreifen. Und ich finde, das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen.“

Die Bilder zeigen die ganze Bandbreite Hockenheims und laden zu einer visuellen Entdeckungsreise durch das gesamte Stadtgebiet. Neben klassischen Ansichten gibt es auch manch ungewohnte Perspektive zu bewundern. „Wir hoffen natürlich, dass der Kalender gut angenommen wird und vielen Menschen Freude bereitet – ob als Präsent, oder auch in den eigenen vier Wänden!“, so Tobias Nolting abschließend.

Verkaufsstellen:

  • Bürgerbüro im Rathaus (Rathausstraße 1),
  • HMV-Geschäftsstelle (Ottostraße 2),
  • Druckerei Weinmann (Karlsruher Straße 13),
  • Herzer (Ottostraße 2),
  • Aquadrom (Beethovenstraße 41).

Stadtverwaltung Hockenheim


Bürgerbüro der Stadtverwaltung Hockenheim: Neue Öffnungszeiten

Ein farbiger „Wegweiser“ an der Wand hilft auf dem Weg zum richtigen Beratungsplatz: Die Leiterin des Bürgerbüros, Silke Auer (l.), und ihre Kollegin Julia Gritzbach stellen die Markierungen vor.

Das Bürgerbüro der Stadtverwaltung Hockenheim hat ab Mittwoch, dem 4. Oktober, neue Öffnungszeiten. „Wir haben die Zeiten verlängert. Damit möchten wir noch kundenfreundlicher sein und dabei mehrere Ziele erreichen“, erläutert Silke Auer, Leiterin des Bürgerbüros. „Berufstätige Menschen profitieren von den zusätzlichen Nachmittagszeiten, weil der Gang zum Bürgerbüro damit unter der Woche leichter wird. Außerdem sollen dadurch lange Wartezeiten vermieden werden“, sagt sie. Ein weiterer Tipp von Silke Auer: „Außerdem empfehlen wir, vorab einen Termin auszumachen. Diese Möglichkeit sollte man vor allem nutzen, wenn man zeitintensivere Anliegen hat“.

Das Bürgerbüro ist seit einem Jahr im Neubau des Rathauses (Rathausstraße 1, Erdgeschoss, Zimmer-Nummer 103-105) untergebracht. Die neuen Räume sind heller und freundlicher als früher im Altbau des Rathauses. Ein neuer „Wegweiser“ an der Wand und ein elektronisches Aufrufsystem helfen den Bürgern dabei, sich schneller zu orientieren. „Das ´neue Bürgerbüro´ ist im Laufe des letzten Jahres gut angenommen worden“, beobachtete Silke Auer. Ein „Wehrmutstropfen“ bleibt aber. „Der neue Standort hat sich bei unseren Kunden bisher noch nicht ausreichend herumgesprochen. Viele Besucher vermuten das Bürgerbüro noch in den alten Räumen. Darauf weisen wir aber immer wieder hin“, so Silke Auer.

Darüber hinaus erlaubt es der neue Standort, die Rathaus-Zentrale (Infotheke) stärker ins Bürgerbüro zu integrieren. Das hat den Vorteil, dass das Bewusstsein für den Haupteingang des Rathauses, nämlich in der Rathausstraße 1, gestärkt wird, ergänzt sie.

Im Bürgerbüro können die Bürger unterschiedliche Leistungen in Anspruch nehmen. Dazu zählen beispielsweise Anträge auf neue Personal- und Reisepässe, Meldebescheinigungen, An-, Ab- und Ummeldungen und erst zuletzt die Ausgabe von Briefwahlunterlagen. Auch das Fundbüro ist dort beheimatet. Die Öffnungszeiten der restlichen Stadtverwaltung bleiben vom Bürgerbüro unberührt.

Die neuen Öffnungszeiten des Bürgerbüros:

  • Montag, 8 bis 12 Uhr und 14 bis 15.30 Uhr,
  • Dienstag, 8 bis 12 Uhr und 14 bis 15.30 Uhr,
  • Mittwoch, 8 bis 12 Uhr und 14 bis 18 Uhr,
  • Donnerstag, 8 bis 12 Uhr und 14 bis 15.30 Uhr und
  • Freitag, 8 bis 12 Uhr.

Stadtverwaltung Hockenheim


Herbstanfang ist Wochenmarkt-Zeit

Das wechselhafte Wetter im Herbst lädt dazu ein, zu Hause leckere Speisen zuzubereiten. Dabei spielt für viele Menschen vor allem die regionale Herkunft der Produkte eine wichtige Rolle. Besucher des Wochenmarkts in Hockenheim können ab sofort mittwochs bei „Fruchtkontor Biermann-Sonnenburg“ aus einer breiten Palette an frischem Obst und Gemüse wählen. Damit ist eine gesunde und leckere Ernährung gewährleistet.

Der „Mobile Käseshop“ von Jürgen Schröer hat regionale Käsespezialitäten im Angebot. Außerdem offeriert er eine breite Auswahl verschiedener Molkereiprodukte. Die Angebote mittwochs werden mit den mediterrane Spezialitäten von „Noor Feinkost“ ergänzt. Dazu zählen beispielsweise frische Oliven, leckeres Olivenöl und getrocknete Tomaten. Die Fleisch- und Wurstwaren der Metzgerei Morgenstern runden das Angebot ab.

Jeden Samstag erwarten die Besucher des Wochenmarkts die Spezialitäten von Göbel Schlemmerland. Wer Honig mag, kommt bei der Imkerei Stegmüller auf seine Kosten. Der Wochenmarkt findet jeden Mittwoch und Samstag von acht bis 13 Uhr (Ausnahme Feiertage) auf dem Zehntscheunenplatz statt.

„Der Wochenmarkt ist ein wichtiges Signal für die Belebung der Innenstadt. Wir hoffen, dass möglichst viele Hockenheimerinnen und Hockenheimer vorbeischauen werden und bei gutem Zuspruch vielleicht noch der eine oder andere Händler hinzukommen wird“, so HMV-Geschäftsführer Tobias Nolting.

Text: Stadtverwaltung Hockenheim Foto: sos


HÖP-Info-Turm ab sofort begehbar

Interessierte Menschen können ab sofort einen Blick über das Hochwasserschutz- und Ökologieprojekt (HÖP) Hockenheim gewinnen. Der Info-Turm auf dem Messplatz (gegenüber Eingang Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium) ist ab sofort für die Öffentlichkeit begehbar. Der Zugang auf die Plattform ist aus Gründen der Verkehrssicherheit nur bei Tageslicht möglich. Das Regierungspräsidium Karlsruhe und die Stadtverwaltung Hockenheim bitten darum, die Regeln auf den Tafeln und Schildern zu beachten.

Stadtverwaltung Hockenheim


Standesamt vom 4. bis 17. Oktober geschlossen

Das Standesamt der Stadt Hockenheim hat von Mittwoch, dem 4. Oktober, bis einschließlich Dienstag, dem 17. Oktober, urlaubsbedingt geschlossen. Ab Mittwoch, dem 18. Oktober, ist es im Rahmen der regulären Öffnungszeiten (montags bis freitags, 8 bis 12 Uhr und zusätzlich mittwochs, 14 bis 18 Uhr) wieder erreichbar.

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Der Oktober bringt Kindergeschichten und klassische Musik in die Stadtbibliothek Hockenheim

Zum Herbstbeginn startet die Stadtbibliothek Hockenheim mit einem Veranstaltungsprogramm für Groß und Klein. Den Beginn macht das Bilderbuchkino mit der Geschichte „Freunde“ am Samstag, dem 7. Oktober, um 10.30 Uhr. Helme Heines „Freunde“ zählt mittlerweile zu den Bilderbuchklassikern. Die drei Freunde von Mullewapp, Franz von Hahn, Johnny Mauser und der dicke Waldemar zählen zu den unsterblichen Bilderbuchhelden dieser Welt. Sie zeigen, wie man zu dritt alle Höhen und Tiefen des Lebens meistert, denn richtige Freunde sind unbesiegbar. Einlass ist ab 10.20 Uhr. Der Eintritt ist frei. Verspätete Interessenten können leider nicht mehr eingelassen werden.

Weitere Angebote für Kinder

Auch die Geschichte „Benno Bär“ (Samstag, 21. Oktober, 10.30 Uhr) von Susanne Brandt und Margret Russer handelt von Freundschaft. Benno Bär freut sich auf sein warmes Zuhause. Nach einer langen Wanderung steht er vor seiner Haustür und wühlt in seiner Tasche, um den Haustürschlüssel zu finden, doch vergebens. Nun steht er da, draußen im tiefsten Schnee und weiß sich keinen Rat. Doch wenn man Freunde hat, findet sich gemeinsam auch eine Lösung. Eine tolle Geschichte zum Thema Freundschaft. Der Eintritt ist frei.

Am letzten Samstag (28. Oktober, 10.30 Uhr) im Monat liest die Vorleseoma Sabine Ludwigs und Sabine Wilharms „Die Geschichte vom kleinen Schwein, das nicht Nein sagen konnte“. Ein Schweinchen möchte baden gehen, doch immer wieder kommt ihm jemand in die Quere: Ob Hund, Katze oder Krokodil ein jeder will etwas von seinen Sachen haben und der Dachs isst ihm schließlich seine letzten Kekse weg. So kann’s kommen, wenn man nicht Nein sagen kann! Doch endlich platzt dem Schwein der Kragen und die Geschichte endet in einer herrlichen Schlammschlacht. Diese charmant-lehrreiche Fabel mit dem Hintersinn das „Nein-Sagen“ zu lernen, ist liebevoll illustriert und in Reimform erzählt. Der Eintritt ist frei. Bei beiden Veranstaltungen wird um pünktliches Erscheinen gebeten.

Stadtverwaltung Hockenheim


Startschuss für Parkraumkonzept „Hockenheim Süd“

Seit Anfang dieser Woche setzt die Stadtverwaltung Hockenheim im Baugebiet „Hockenheim Süd“ das vom Gemeinderat beschlossene Parkraumkonzept um. Die Parkplätze in den Straßen werden dann durch farbliche Markierungen abgegrenzt und damit hervorgehoben. Außerdem zeigen gut sichtbare neue Hinweisschilder, wo das Parken künftig erlaubt beziehungsweise untersagt ist. Nach Umsetzung des Parkraumkonzepts werden in „Hockenheim Süd“ über 200 öffentliche Parkplätze ausgewiesen sein.

Mit dem Konzept verfolgt die Stadtverwaltung Hockenheim unter anderem das Ziel, den vorhandenen öffentlichen Raum im Gebiet möglichst effektiv zu nutzen. Die ersichtliche Ausweisung von Parkflächen verbessert die Klarheit bei der Verkehrsführung im Wohngebiet. Damit wird auch das verkehrswidrige „Eckparken“ unterbunden. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass Einsatz- und Rettungsfahrzeuge schnell zu einem Unglücksort gelangen. Auch die Müllabfuhr wird erleichtert.

„In der Sitzung des Ausschusses für Technik, Umwelt und Verkehr Anfang September haben Stadtverwaltung und Gemeinderäte die Vor- und Nachteile des Parkraumkonzepts nochmal diskutiert. Dabei bestand Einigkeit, dass eine Regelung des Parkraums in ´Hockenheim Süd´ erforderlich ist“, sagt Christian Engel, stellvertretender Fachbereichsleiter Bauen und Wohnen. „Die Ausweisung von Parkflächen erleichtert den Verkehrsfluss, vor allem für Rettungsfahrzeugen in Notfällen. Das kann Leben retten“, ergänzt er.

Stadtverwaltung Hockenheim


Bürgerbüro der Stadtverwaltung Hockenheim mit geänderten Öffnungszeiten

Das Bürgerbüro der Stadtverwaltung Hockenheim hat ab dem 4. Oktober erweiterte Öffnungszeiten. Diese lauten: Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr, zusätzlich am Montag, Dienstag und Donnerstag von 14 bis 15.30 Uhr und am Mittwoch von 14 bis 18 Uhr.

Die Öffnungszeiten der restlichen Stadtverwaltung bleiben wie gewohnt von Montag bis Freitag 8 bis 12 Uhr und Mittwoch von 14 bis 18 Uhr.

Stadtverwaltung Hockenheim


„Lese-Paten“ für Schüler gesucht

Egal ob Kindergeschichten, Fantasy-Storys oder Lehrbücher: Lesen ist für Kinder ist eine wichtige Fähigkeit für das ganze Leben. Einige von ihnen haben damit aber Probleme. Dem setzen die Gustav-Lesemann-Schule und die Lokale Agenda 21 Hockenheim etwas entgegen: Sie suchen ehrenamtliche „Lese-Paten“ für Kinder, die in diesem Bereich noch Unterstützung benötigen. „Wir hoffen auf viele interessierte Menschen, die unseren Kinder beim Lesen lernen und damit auf ihrem Weg in das Leben helfen möchten“, sagt Christiane Wandelt. Die Rektorin betreut das „Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentrum mit dem Förderschwerpunkt Lernen“. Dort werden Schüler unterrichtet, die aus unterschiedlichen Gründen den Anforderungen in der Grundschule oder der Werkrealschule nicht folgen können.

Schule und Lokale Agenda werben für neue „Lese-Paten“, die die Schüler beim Lesen lernen unterstützen. Und so funktioniert es: Ein „Pate“ liest gemeinsam mit einem Kind rund zehn bis 15 Minuten lang einen Text. Dann wird gewechselt. Die Kinder sind zwischen sieben und 13 Jahre alt. Die Tätigkeit ist ehrenamtlich. Der Einsatz umfasst pro Woche eine einmalige Lesung im Zeitraum von 9.45 bis 11.15 Uhr (Montag, Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag) oder am frühen Nachmittag.

„In der Vergangenheit konnten wir bereits engagierte ´Lese-Paten´ gewinnen. Nun brauchen wir neue Mitstreiter. Wir hoffen, dass wir viele Menschen für diese wichtige ehrenamtliche Arbeit mit unseren Kindern gewinnen können“, ruft Elke Schollenberger von der Lokalen Agenda 21 Hockenheim zur Teilnahme auf.

Fragen zu den „Lese-Paten“?

Die Rektorin der Gustav-Lesemann-Schule, Christiane Wandelt, beantwortet gerne Fragen zu den „Lese-Paten“. Die Kontaktdaten lauten: Telefon 06205 3055070, E-Mail lesemann-schule@gmx.de.

Stadtverwaltung Hockenheim, Lokale Agenda 21 Hockenheim


Stadtbibliothek Hockenheim mit geänderten Öffnungszeiten

Die Stadtbibliothek Hockenheim hat am Freitag, dem 29. September, ab 17 Uhr und am Samstag, dem 30. September, ganztägig geschlossen.

Grund dafür ist die Veranstaltung „Hockenheimer Nacht der Musik“, die unter anderem in der Zehntscheune stattfindet.

Ab dem 4. Oktober ist sie im Rahmen der regulären Öffnungszeiten wieder erreichbar. Diese lauten: Dienstag: 15 bis 18 Uhr, Mittwoch bis Freitag: 10 bis 13 Uhr, 15 bis 18 Uhr und Samstag: 10 bis 13 Uhr. Montags ist die Stadtbibliothek geschlossen.

Stadtverwaltung Hockenheim, Stadtbibliothek


Bäume werden im Stadtgebiet Hockenheim gefällt

Im Zeitraum vom Oktober 2017 bis März 2018 müssen im Stadtgebiet Hockenheim verschiedene Bäume gefällt werden. Diese Maßnahme ist zur Sicherheit des Verkehrs und der Personen im Straßenraum erforderlich. Daher sind kurzfristige Verkehrsbehinderungen möglich. Es werden mehrere

  • Robinien mit Pilzbefall in der Lußheimer Straße,
  • absterbende Birken auf dem Friedhof und
  • eine stockfaule Robinie in der Heidelberger Straße

gefällt. Die betroffenen Bäume haben zum Teil Wurzelschäden. Es besteht auf Grund von Faulstellen und Pilzbefall mangelnde Bruch- und Standsicherheit. Einige der Baumschäden sind auch auf die hohen Sommertemperaturen und der damit einhergehenden Trockenheit zurückzuführen.

Die Stadtverwaltung Hockenheim plant, die Bäume nach erfolgter Fällung zu ersetzen.

Stadtverwaltung Hockenheim


Offener Treff im Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk Hockenheim

Nach der Sommerpause öffnet ab Montag, dem 25. September, der Offene Treff im Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk Hockenheim wieder seine Pforten. Der Offene Treff ist ein nichtkommerzieller Treffpunkt für Kinder- und Jugendliche ab 8 Jahren. Das Angebotsspektrum reicht von Billard über Tischkicker bis hin zur Playstation. Ebenso gibt es jede Menge Tisch- und Brettspiele sowie ein tolles Außengelände mit Spielplatz, Basketballkorb, Tischtennisplatte und Fußballtoren.

Es stehen pädagogische Betreuungskräfte zur Verfügung, die die Balance finden, den Kindern und Jugendlichen genügend Freiraum zu lassen, sich mit Gleichaltrigen unter sich zu treffen und gleichzeitig als Ansprechpartner für alle Lebenslagen zu fungieren. Neben den oben genannten Freizeitmöglichkeiten gibt es auch immer wieder spezielle Events, wie eine gemeinsame Weihnachtsfeier oder das Abschlussfest vor den Sommerferien. Alle Angebote des Offenen Treffs sind kostenlos. Er findet von Montag bis Donnerstag von 15 bis 19 Uhr statt.

Im Rahmen des Offenen Treffs des Kinder- und Jugendbüros Pumpwerk Hockenheim gibt es immer dienstags von 16.30 Uhr bis 18 Uhr einen Treff nur für Mädchen. Dieser geschützte Rahmen bietet viel Raum für alle Themen, die Mädchen wichtig sind und sie interessieren. Das Programm wird dabei von den Mädchen selbst zusammen mit den pädagogischen Mitarbeiterinnen des Hauses festgelegt. Das Spektrum reicht dabei von Diskussionsrunden über Fotoshooting, gemeinsames Kochen bis hin zur Holz- oder Töpferwerkstatt. Der Mädchentreff bedarf keiner Anmeldung und ist kostenlos.

Ein erstes Treffen nach der Sommerpause findet am Dienstag 26. September statt. Dort wird dann auch das Programm bis Weihnachten besprochen. Interessierte Mädels ab 9 Jahre sind ganz herzlich eingeladen.

Als Pendant zum Mädchentreff gibt es ganz neu immer donnerstags von 16.30 bis 18 Uhr den Jungentreff. Auch hier liegen die Möglichkeiten der Jungs, sich an dem auszuprobieren, was sie interessiert, in ihrer Hand. Gemeinsam wird ein Programm aufgestellt. Das Spektrum reicht dabei von Diskussionsrunden über Turniere, gemeinsames Kochen bis hin zur Holz- oder Töpferwerkstatt. Der Jungentreff bedarf ebenfalls keiner Anmeldung und ist kostenlos. Das erste Treffen überhaupt findet am Donnerstag, dem 28. September, statt. Alle Jungs ab 9 Jahre sind herzlich zu einem ersten Kennenlernen eingeladen.

Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk Hockenheim


„Ehrentag als Dankeschön der Stadt Hockenheim“

v.l.: Bürgermeister Jakob-Lichtenberg mit den Jubilaren Ute Schestag und Holger Schneider, sowie Johannes Lienstromberg vom Personalrat und Stefan Kalbfuss, Leiter des Fachbereichs Soziales, Bildung, Kultur und Sport

Der Ehrentag diene als Dankeschön der Stadt Hockenheim für das langjährige Engagement. Dies würdigten alle Anwesenden bei der kleinen Feierstunde im Rathaus anlässlich ihres Dienstjubiläums „25 Jahre öffentlicher Dienst“. Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg überreichte Ute Schestag und Holger Schneider eine Urkunde und Geschenke als Dank für ihren beruflichen Einsatz. Auch Johannes Lienstromberg vom Personalrat war bei der kleinen Feierstunde anwesend.

Ute Schestag, in Menzingen geboren, war nach ihrem Schulabschluss und ihrer Ausbildung als Erzieherin im kirchlichen Umfeld beruflich tätig. Am 1. März 2012 wechselte sie in dieser Funktion zur Stadtverwaltung Hockenheim. Seitdem ist sie als Erzieherin im Park-Kindergarten im Einsatz. Mitte Juni diesen Jahres feierte sie – unter Anrechnung der Arbeitszeit bei der Kirche – ihr Jubiläum „25 Jahre im öffentlichen Dienst“.

Anschließend wurde die langjährige Tätigkeit von Holger Schneider in der Stadtverwaltung gewürdigt. Holger Schneider absolvierte bereits seine Ausbildung ab 1992 bei der Stadt Hockenheim im mittleren Verwaltungsdienst. Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung im Jahr 1994 war er unter anderem als Sachbearbeiter im Einwohnermeldeamt und im Sozialamt tätig. Seit 1998 ist er Sachgebietsleiter des Sozialamtes. Anfang August diesen Jahres feierte er ebenfalls sein Jubiläum „25 Jahre im öffentlichen Dienst“.

Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg sprach den Jubilaren für die der Allgemeinheit geleisteten treuen Dienste und das persönliche Engagement Dank und Anerkennung aus. „Ich freue mich, dass sie dem öffentlichen Dienst und auch der Stadt Hockenheim über eine so lange Zeit verbunden sind. Das zeigt, dass sie sich nicht nur mit ihrem Arbeitgeber, sondern auch mit den Bürgern Hockenheims stark identifizieren“. Jakob-Lichtenberg weiter: „Dank ist die stärkste Form der Bitte – In diesem Sinne hoffe ich, dass sie der Stadt weiterhin erhalten bleiben“. Anschließend tauschten sich die Jubilare in geselligem Rahmen über ihre Arbeit bei der Stadt Hockenheim aus.

Stadtverwaltung Hockenheim


Erneuerung der Ampelanlage zwischen Hockenheim und Reilingen

Die L723 wird in Höhe des Knotenpunkts zwischen der Hockenheimer Straße und der Reilinger Straße ab sofort bis voraussichtlich zum 13. Oktober für den Straßenverkehr teilweise gesperrt. Eine Durchfahrt ist weiterhin möglich. Grund der Arbeiten im Straßenraum ist die Erneuerung der Ampelanlage.

Stadtverwaltung Hockenheim


Ehrung bürgerschaftliches Engagement

Bürgerschaftliches Engagement zum Wohle der Allgemeinheit oder für bestimmte Belange ist eine der Grundlagen unserer Gesellschaft. In diesem Sinne hat sich die Stadt Hockenheim durch den Gemeinderat Richtlinien gegeben, um auf deren Basis das Bürgerengagement zu fördern und anzuerkennen.

Auch beim Neujahrsempfang am 12. Januar 2018 soll gegenüber Personen und Vereinigungen, die sich durch außergewöhnliches menschliches Engagement besondere Verdienste erworben haben, öffentlich Dank und Anerkennung ausgesprochen werden.

Dabei stehen insbesondere Menschen im Fokus, die nicht im Rahmen einer Vereinstätigkeit für ihr freiwilliges Engagement gewürdigt werden können.

Darüber hinaus ehrt die Stadt Hockenheim mit einem eigens geschaffenen Sozialpreis das besondere Engagement von Kindern und Jugendlichen, die das soziale Miteinander fördern. Sie unterstreicht damit die Wichtigkeit derartigen Tuns für die Entwicklung unserer Gesellschaft.

Die Ehrungsrichtlinien sind auf www.hockenheim.de im Bereich „Rathaus und Politik“ unter Punkt „Stadtrecht“ zu finden.

Auf Grund von Arbeitsabläufen und Gremienentscheidungen sollen die Vorschläge für eine öffentliche Würdigung bis zum 6. November von Organisationen und Einzelpersonen schriftlich bei der Stadtverwaltung Hockenheim, Fachbereich Organisation, IuK und zentraler Service, Rathausstraße 1, 68766 Hockenheim oder per E-Mail an n.spahn@hockenheim.de eingereicht werden. Sie sind formlos mit einer Darstellung der besonderen Leistungen zu betragen und auf der Grundlage der Richtlinien zu begründen.

Stadtverwaltung Hockenheim


Jochen-Rindt-Straße 8 bis 10 für Verkehr gesperrt

Die Jochen-Rindt-Straße ist in Höhe der Hausnummer 8 bis 10 seit Montag, dem 11. September, bis voraussichtlich Ende Januar 2018 wegen Bauarbeiten für den Verkehr vollständig gesperrt.

Der Verkehr wird in diesem Zeitraum über die Jim-Clark-Straße und Wilhelm-Herz-Straße sowie umgekehrt umgeleitet. Der Anliegerverkehr ist bis zur Baustelle frei.

Stadtverwaltung Hockenheim


Stadtwerke Hockenheim beim Ferienprogramm: Marmelade bringt Energie für den Tag

Marmelade bringt Energie für den Tag: Sieglinde Bohrmann und Brigitte Hafner (hintere Reihe, v.l.) zeigen den Kindern bei der Stadtwerke-Aktion, wie die süße Köstlichkeit gekocht wird.

Egal ob aus Restwärme, Klärschlamm oder Gas: Energie wird aus der Natur gewonnen. Mit dieser Energie kann man Herde betreiben, um Essen zuzubereiten und damit selbst neue Kraft zu gewinnen. Mit dieser Idee vor Augen haben sich die Stadtwerke Hockenheim auch in diesem Jahr am Ferienprogramm des Kinder- und Jugendbüros Pumpwerk beteiligt. Die Gelegenheit haben 15 Kinder genutzt. Sie haben in der Seewaldsiedlung unter Anleitung des Landfrauenvereins Hockenheim einen Nachmittag lang leckere Marmelade gekocht. Damit gewinnen sie und ihre Eltern „Power“ für die kommenden Tage.

Die Kinder im Alter zwischen sieben und elf Jahren lernten in der Seewaldsiedlung unter Anleitung von Traudel Dehoust und einigen Frauen vom Landfrauenverein viele Tricks und Kniffe rund um die Zubereitung von Marmelade. Die Arbeitsschritte im Vorfeld sind vielfältig. Zunächst ist notwendig, das Obst zu waschen, zu zerkleinern und zu kochen. Entweder kocht man die Marmelade konventionell im Kochtopf auf dem Herd oder zeitsparender in einer selbst kochenden Küchenmaschine. Anschließend wird die fertige Marmelade in 250 Milliliter fassende Gläser abgefüllt.

Die Vorbereitung für die spätere Marmelade: Birgit Rinklef (Mitte, grünes Hemd) vom Landfrauenverein zeigt den Kindern bei der Stadtwerke-Aktion wie Marmeladekochen schnell und einfach ohne viel Zeitaufwand funktioniert.

Die Stadtwerke Hockenheim unterstützen das Ferienprogramm seit über 30 Jahren mit einem eigenen Beitrag. Die Teilnahme für die Kinder war kostenlos. Auch in diesem Jahr wurden über 100 Aktivitäten angeboten. „Wir unterstützen das abwechslungsreiche Ferienprogramm des Kinder- und Jugendbüros gerne. Es ist schön, auf diese Weise Kindern die Bedeutung von lokaler Energie zu vermitteln“, sagt dazu Angelika Scherer von den Stadtwerken Hockenheim.

Text: Stadtwerke Hockenheim Foto: Stadtwerke Hockenheim/Fotografen Dorothea und Norbert Lenhardt


„Butterfly Overkill“ und „Blue Print“ im Doppelpack im Pumpwerk

Das Kulturhaus Pumpwerk Hockenheim ist am Freitag, dem 15. September, ab 20 Uhr ganz einem besonderen Doppelpack verschrieben: Mit „Butterfly Overkill“ und „Blueprint“ treten gleich zwei musikalische „Top-Acts“ an einem Abend auf.

„Butterfly Overkill“

v.l.: Die Band „Butterfly Overkill“ mit Heavy-Holly, Matthias Schäuble, Rainer Huckele und Mike Morgenstern

„A Tribute to Wishbone Ash“ heißt es, wenn mit „Butterfly Overkill“ die wohl derzeit einzige nennenswerte authentische „Wishbone Ash-Tribute“-Band europaweit auf der Bühne im Pumpwerk steht. Sie zelebriert regelrecht ihren so typischen „Twin-Lead“-Gitarrensound, der in Kombination mit völlig ungewohnten Gitarren-Riffs und ideenträchtigen Arrangements Anfang der 70-er Jahre für den rapiden Aufstieg von „Wishbone Ash“ in den Zenit der Gitarren-Bands sorgte. Die Gitarrenkunst von „Wishbone Ash“ war in dieser Zeit sicherlich einzigartig - waren doch zwei gleichwertige Lead-Gitarren in einer Band praktisch ein Novum.

„Butterfly Overkill“ zaubert in der Besetzung Matthias Schäuble, Rainer Huckele (beide „Guitars und Vocals“), Mike Morgenstern („Bass und Vocals“) und Heavy-Holly (Drums) nahezu alle legendären „Wishbone-Ash“-Songs und ihre einschlägig bekannte Hits annähernd detailgetreu auf die Bühne. Sie sind damit verdammt nahe am Original – hat doch der Schwetzinger Kult-Gitarrist und Gründer der Band, Matthias Schäuble, schon mit Musikern der echten „Wishbone Ash“ auf der Bühne gestanden. Butterfly Overkill – ein absolutes „Muss“ für alle Freunde der richtungsweisenden 70-er Jahre-Gitarren-Musik.

„Blueprint“

v.l.: Die Band “Blueprint” mit Alexander Krieg, Ortwin Befurt, Ralf Hopp und Claus Müller

Im Anschluss präsentieren „Blueprint“ die musikalische Hommage  „A Tribute to Rory Gallagher”. Wer kann sich noch an legendären Rockpalast-Nächte erinnern, als man am Fernseher bis früh morgens den Bands in der Essener Grugahalle lauschte? „Rory Gallagher & Band“ gehörte zweifelsohne zu diesen Acts, die damals die Massen begeisterten.

Zu den Jugendlichen, die in diesen Nächten damals kein Auge zu machten, gehörten auch Ralf Hopp (Gitarre, Gesang), Ortwin Befurt (Bass), Claus Müller (Drums) und Alexander Krieg (Keyboards). Die Musiker, die sonst in diversen anderen Bands seit Jahren zu hören sind, greifen hier also nochmal tief zu den Wurzeln ihrer musikalischen Seele. „Blueprint“ – 2012 gegründet – hat seither zahlreiche Gigs absolviert. Sie waren die Überraschung beim „VorFEST“ in Karlsruhe 2014.

„Blueprint“ liefern allerdings keine billige Double-Show ab, sondern die Musik des irischen Ausnahme-Gitarristen wird mit Liebe und Hochachtung
gespielt, interpretiert und mit all dessen musikalischer Intensität und Spannung erneut zelebriert. Von der Blues-Rock-Ära Anfang der 70-er Jahre bis zu der härteren Gangart in den Spät-70-ern ist alles vertreten. Einst fragte man Jimi Hendrix, wie es sich anfühlt, der beste Gitarrist der Welt zu sein. „Das müssen sie Rory Gallagher fragen“, sagte er damals.

Kartenverkauf

Karten zum Preis von 15 Euro (zehn Euro ermäßigt für Schüler, Studenten und Schwerbehinderte) gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen, in der Stadthalle Hockenheim (Telefon 06205 21190), im Kartenshop der Schwetzinger Zeitung/Hockenheimer Tageszeitung, im Kiosk am Bahnhof Hockenheim, unter der Ticket-Hotline 06205 922625. Auf der Internetseite http://www.pumpwerk-hockenheim.de können Karten auch online bestellt werden.

Informationen zu den Bands gibt es unter https://www.butterflyoverkill.de/ und http://www.blueprint-tribute.de/.

Text: Stadtverwaltung Hockenheim, Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk Foto: „Butterfly Overkill“ - Elli Huckele, “Blueprint” – Roll Hopp


Ausschuss für Soziales, Jugend, Kultur und Sport tagt am 14. September wieder

Der Ausschuss Soziales, Jugend, Kultur und Sport des Gemeinderates Hockenheim tagt am Donnerstag, 14. September, 17 Uhr, im Bürgersaal des Rathauses Hockenheim wieder öffentlich. Auf der Tagesordnung stehen vier Punkte: Vereinsförderung – Neuerrichtung sanitärer Anlagen beim Agility Hundesport-Zentrum Hockenheim, Mitteilungen der Verwaltung, Anfragen aus der Mitte des Gremiums und aus dem Kreis der Zuhörer. Alle Bürger sind zur Sitzung herzlich eingeladen.

Stadtverwaltung Hockenheim


Bürgerdialog sozialer Wohnraum: Online-Befragung startet

Der Start der Online-Befragung zum „Bürgerdialog sozialer Wohnraum“ steht bevor: Im Zeitraum vom Freitag, dem 15. September, bis Samstag, dem 30. September, können interessierte Bürger ihre Meinung über die Kriterien zur Bewertung der potenziellen neun Wohnraumstandorte mitteilen. Die Online-Konsultation ist über die Internetseite der Stadt Hockenheim (http://www.hockenheim.de/main/bauen_wohnen/sozialer_wohnraum) erreichbar. Die Teilnehmer werden von dort über einen Link zur Online-Konsultation weitergeleitet.

Online-Konsultation: So einfach geht es

Die Teilnahme an der Online-Konsultation ist einfach: Auf der Startseite der Online-Befragung befinden sich einleitende Ausführungen zur Konsultation. Anschließend klicken sich die Teilnehmer durch mehrere Seiten. Auf jeder Seite wird ein Kriterium genannt und beschrieben. Die Teilnehmer haben in einem Eingabefeld unter dem Kriterium die Möglichkeit, ihre Verbesserungsvorschläge, ihre Meinung und/oder Anmerkungen zum jeweiligen Kriterium abzugeben.

Die Kriterien in der Online-Konsultation unterteilen sich in zwei Bereiche. „Ausschluss“-Kriterien legen fest, dass ein Standort nur dann in die weitere Auswahl kommt, wenn dieses Merkmal erfüllt ist. Die „weichen“ Kriterien sind andere relevante Faktoren für die Bewertung eines Standorts. Die vorgeschlagenen Kriterien in der Online-Konsultation sind unter anderem in der Auftaktveranstaltung zum Bürgerdialog (22. Juni 2017) von den Bürgerinnen und Bürgern geäußert worden. Sie basieren auf dem ersten Entwurf der Stadt Hockenheim.

Die Teilnahme an der Online-Konsultation ist offen. Die Befragung wird anonym durchgeführt. Es werden keine personenbezogenen Daten erhoben. Außerdem fallen keine Kosten an. Damit möchte die Stadtverwaltung Hockenheim eine möglichst Beteiligung der Bürger an der Online-Konsultation erreichen. Die Verwaltung und Auswertung der Online-Konsultation wird durch das Unternehmen IFOK vorgenommen, das den Bürgerdialog moderiert. Damit ist die Neutralität des Verfahrens gesichert.

Die Kriterien werden nach der Online-Konsultation erneut überarbeitet und beim nächsten Bürgerdialog (Mittwoch, 11. Oktober, 19 Uhr, Stadthalle Hockenheim) vorgestellt.

Die Stadtverwaltung Hockenheim ruft alle interessierten Bürger auf, an der Online-Konsultation teilzunehmen und ihre Meinung zu den Kriterien einzubringen.

Ansprechpartner bei Fragen zum Bürgerdialog:
Stadtverwaltung Hockenheim, Christian Stalf, Telefon 06205 21-200, E-Mail c.stalf@hockenheim.de.

Stadtverwaltung Hockenheim


„Teenie-Flohmarkt“ bietet schöne Kleidungsstücke

„Tennies“ aufgepasst! Das Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk startet am Samstag, dem 23. September, von 11 bis 13 Uhr mit dem 15. „Teenie- Flohmarkt“ auf dem Außengelände des Pumpwerks. Die „Teenies“ oder ihre Eltern verkaufen dann Kleidung ab Größe 128.

Die Standgebühr beträgt sieben Euro. Der Aufbau erfolgt ab 10 Uhr. Interessenten werden gebeten, Tische selbst mitzubringen.

Das Pumpwerkbistro hat ebenfalls geöffnet. Im Angebot sind Hotdogs, Kuchen, Kaffee und kalte Getränke. Bei Regen fällt der Flohmarkt aus.

Anmeldungen werden gerne beim Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk unter der Telefonnummer 06205 100062 oder 06205 922625 entgegen genommen.

Text: Stadtverwaltung Hockenheim, Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk


Neue Auszubildende starten bei der Stadt Hockenheim

v.l.: Vor der neuen Wirkstätte: Auszubildende Manuela Werner, Personalleiter Andreas Walz, die Azubis und Praktikanten Linda Hambrock, Larissa Müller, Marlene Lang, Lars Hoffmann, Julia Bamberger, Marco Kürschner, Saskia Herm, Denis Kuranovic, Anja Thellmann und OB Dieter Gummer

Am vorletzten Freitag, dem 1. September, begann für neun Auszubildende und eine Berufspraktikantin der sprichwörtliche „Ernst des Lebens“. Sie starteten mit den Einführungstagen in die Ausbildung beziehungsweise Praktikum bei der Stadtverwaltung und den Stadtwerken Hockenheim. Die Nachwuchskräfte wurden am Freitag von Oberbürgermeister Dieter Gummer und Andreas Walz (Leiter Fachbereich Personal) begrüßt. Außerdem erhielten sie erste Informationen über den Aufbau der Verwaltung und den Ablaufplan der Ausbildung.

Die Einführungstage gehen in der darauffolgenden Woche weiter. Am Montag (4. September) werden den Azubis Rechte und Pflichten vermittelt. Darüber hinaus können die „Neuen" ihre Kenntnisse über Hockenheim mit einer kleinen Stadtrallye testen. Am zweiten Einführungstag (Dienstag, 5. September) stehen die Themen Gesundheit und „Azubi-Knigge“ auf dem Programm. Am letzten Tag (Mittwoch, 6. September) organisiert die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) der Stadtverwaltung Hockenheim ein gemeinsames Kennenlernen mit Frühstück. Im Anschluss folgt ein ausführlicher Rundgang durch das Rathaus und die Stadtwerke Hockenheim. Danach geht es zum ersten Mal an die neuen „Wirkstätten“ in der Stadtverwaltung und in den Stadtwerken Hockenheim.

Das Spektrum der Ausbildungsberufe, die die neuen Azubis dabei abdecken, ist auch in diesem Jahr wieder groß. Die Stadt bietet viele verschiedene Ausbildungsberufe an, in denen die Heranwachsenden umfassend auf eine berufliche Tätigkeit in verschiedenen Bereichen (u. a. Stadtverwaltung, Stadtwerke, Aquadrom, Kindergärten) vorbereitet werden. „Wir freuen uns darüber, dass sich viele qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber für unser Ausbildungsangebot interessiert haben“, berichtet Andreas Walz. Die neuen Auszubildenden und Praktikanten bei der Stadtverwaltung und den Stadtwerken Hockenheim seien die Fachkräfte von morgen. Der Fachbereichsleiter Personal weiter: „Wir verfolgen dabei konsequent das Ziel, den Nachwuchs an gut ausgebildeten und motivierten Mitarbeitern in der Stadtverwaltung und den Stadtwerken zu sichern“.

Auch für das Einstellungsjahr 2018 bietet die Stadt Hockenheim wieder eine praxisorientierte Ausbildung in unterschiedlichen Bereichen an. Die Bewerbungsfrist endet am 8. Oktober 2017. Interessenten können sich auf der Homepage unter www.hockenheim.de/karriere online informieren und bewerben. Dort ist auch eine Übersicht über die angebotenen Ausbildungsberufe zu finden.

Die neuen Auszubildenden und Praktikanten:

  • Anja Thellmann (Studium für gehobenen Verwaltungsdienst, Bachelor of Arts),
  • Larissa Müller (Studium für gehobenen Verwaltungsdienst, Bachelor of Arts),
  • Julia Bamberger (Verwaltungsausbildung für den mittleren Dienst),
  • Manuela Werner (Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten),
  • Denis Kuranovic (Ausbildung zum Anlagenmechaniker, Fachrichtung Versorgungstechnik),
  • Lars Hoffmann (Ausbildung zum Elektroniker, Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik),
  • Marco Kürschner (Ausbildung zum Industriekaufmann),
  • Linda Hambrock (Ausbildung zur Fachangestellten für Bäderbetriebe),
  • Marlene Lang (Praxisintegrierte Ausbildung zur Erzieherin),
  • Saskia Herm (Berufspraktikantin für das Anerkennungsjahr als Erzieherin).

Text: Stadtverwaltung Hockenheim Foto: Stadtverwaltung Hockenheim/Fotografen Dorothea und Norbert Lenhardt


Bundestagswahl 2017: Informationen der Stadtverwaltung Hockenheim

Der 19. Deutsche Bundestag wird am Sonntag, dem 24. September, gewählt. In Hockenheim sind zurzeit 15.180 Bürger wahlberechtigt.

Die Stadt Hockenheim ist in 15 Wahlbezirke eingeteilt. Die Wahllokale befinden sich in der Stadthalle Hockenheim, Hubäcker-Schule und Theodor-Heuss-Realschule. In allen Wahllokalen ist auch für gehbehinderte Wähler ein barrierefreies Wählen möglich. Die Wahllokale sind am Wahltag von 8 bis 18 Uhr geöffnet.

Die Wahlbenachrichtigungen werden bis spätestens Sonntag, dem 3. September, zugeschickt. Wer bis dahin keine Benachrichtigung erhalten hat und glaubt, wahlberechtigt zu sein, sollte sich im Interesse eines reibungslosen Ablaufs der Wahl umgehend mit dem Bürgerbüro der Stadt Hockenheim, Rathausstraße 1, Telefon 06205 21-500 in Verbindung setzen.

Briefwahlunterlagen

Briefwahlunterlagen können bis Freitag, 22. September, 18 Uhr, im Rathaus, Bürgerbüro, Eingang Rathausstraße 1, beantragt werden (Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 8 bis 12 Uhr, und zusätzlich Mittwoch, 14 bis 18 Uhr). Dafür ist eine unterschriebene Wahlbenachrichtigung vorzulegen. Falls für eine dritte Person Briefwahlunterlagen beantragt werden sollen, muss eine Vollmacht dieser Person nachgewiesen werden.

Am Samstag, dem 23. September, besteht für Wahlberechtigte, die bereits Briefwahlunterlagen beantragt, diese über den Postweg aber noch nicht erhalten haben, die Möglichkeit von 11 bis 12 Uhr im Rathaus, Bürgerbüro, Rathausstraße 1, einen Ersatzwahlschein zu erhalten. Sollte ein Wahlberechtigter kurzfristig erkranken, so besteht auch noch am Wahlsonntag bis 15 Uhr die Möglichkeit, Wahlunterlagen für die Briefwahl zu erhalten. Diese können dann beim Wahlbüro in der Stadthalle abgeholt werden. In diesem Fall ist die unterschriebene Wahlbenachrichtigung ggf. mit Vollmacht vorzulegen.

Der Wahlbrief muss am Wahlsonntag bis zum Ende der Wahlzeit (18 Uhr) bei der auf dem Wahlbriefumschlag angegebenen Stelle sein. Bei verspätetem Eingang kann die Stimmabgabe nicht berücksichtigt werden. Für die rechtzeitige Rücksendung sind die Briefwähler selbst verantwortlich.

Schablone für sehbehinderte und blinde Menschen

Die Blinden- und Sehbehindertenverbände bieten zur gleichberechtigten Teilnahme an der Bundestagswahl kostenlos die Zusendung von sogenannten Stimmzettelschablonen an. Die Verwendung der Schablonen ist einfach: Der Stimmzettel wird in die Wahlschablone eingelegt. Die Felder für das „Kreuzchen“ sind in der Schablone ausgespart. Auf der Schablone sind in großer tastbarer Schrift Erläuterungen angebracht. Zusammen mit der Schablone wird - ebenfalls kostenlos - eine Audio-CD ausgeliefert. Die CD kann mit handelsüblichen CD-Playern abgespielt werden. Auf dieser CD wird die Benutzung der Schablone erklärt. Außerdem wird der Inhalt des Stimmzettels vollständig vorgelesen und auch darauf hingewiesen, falls eine entsprechende Lochung nicht mit einem Wahlvorschlag belegt ist

Die Schablone und eine Audio-CD mit der Aufsprache des Inhalts des amtlichen Stimmzettels können kostenfrei bei den Blinden- und Sehbehindertenverbänden unter der Telefonnummer 0761 36122 (Festnetznummer Deutsche Telekom) angefordert werden.

Mehr Informationen: Internetseite der Stadt Hockenheim

Weitere Informationen sind auf der Internetseite der Stadt Hockenheim erhältlich. Der Bereich „Aktuelles zur Bundestagswahl 2017“ ist auf der Internetseite auf der Startseite unter der Rubrik „Links“, „Bundestagswahlen 2017“, erreichbar. Er kann alternativ auch mit der Internetadresse http://www.hockenheim.de/main/rathaus_politik/politik/wahlen/00007 aufgerufen werden.

Stadtverwaltung Hockenheim


Grundbucheinsichtsstelle seit 11. September bis 3. Oktober geschlossen

Die Grundbucheinsichtsstelle der Stadtverwaltung Hockenheim ist seit Montag, dem 11. September, bis einschließlich Dienstag, 3. Oktober (Feiertag), urlaubsbedingt ganztägig geschlossen. Ab Mittwoch, 4. Oktober, ist sie wieder regulär geöffnet (montags bis freitags, 8 bis 12 Uhr, und zusätzlich mittwochs 14 bis 18 Uhr).

Stadtverwaltung Hockenheim


Aquadrom verabschiedet Brigitte Paplauskas-Merz in den Ruhestand

v.l.: Verabschiedung in den Ruhestand: Johannes Lienstromberg, Oberbürgermeister Dieter Gummer, Brigitte Paplauskas-Merz und Gregor Ries auf der Dachterrasse des Aquadrom

Nach fast 35 Jahren Einsatz im Aquadrom in Hockenheim verabschiedete Oberbürgermeister Dieter Gummer gestern Brigitte Paplauskas-Merz in den verdienten Ruhestand. An der kleinen Feierstunde bei strahlendem Sonnenschein nahmen rund 20 Kolleginnen und Kollegen teil. Er überreichte ihr auf der Dachterrasse des Aquadroms ein Geschenk als Zeichen der Anerkennung. Diesem Dank schloss sich Johannes Lienstromberg für den Personalrat der Stadt Hockenheim an. Bei der Feierstunde waren auch Gregor Ries (Betriebsleiter Aquadrom), Erhard Metzler und Martina Schleicher (beide Werkleitung Stadtwerke Hockenheim) anwesend.

Brigitte Paplauskas-Merz wurde 1954 in Ulm geboren. Sie absolvierte nach erfolgreichem Schulabschluss von 1969 bis 1972 eine Ausbildung zur Friseurin. Anschließend war er sie vier Jahre lang in verschiedenen Unternehmen in Mannheim und Konstanz beschäftigt. 1976 kehrte Brigitte Paplauskas-Merz in die Region zurück: Sie nahm zunächst eine Tätigkeit bei der Firma Ranco in Hockenheim auf und wechselte anschließend zu einem Unternehmen nach Schwetzingen. Am 1. April 1983 begann sie ihre Tätigkeit im Aquadrom und arbeitete zuletzt an der Kasse.

„Sie waren immer freundlich, einsatzbereit und teamfähig“, lobte Dieter Gummer die Arbeit von Brigitte Paplauskas-Merz. „Ihre langjährige Verbundenheit für das Aquadrom zeigt auch, dass sie sich bei uns wohlgefühlt haben“, ergänzte er. Brigitte Paplauskas-Merz umschrieb ihre Zeit im Aquadrom mit den Worten: „Ich möchte mich für die nette Zusammenarbeit bedanken. Ich verlasse Hockenheim mit einem lachendem und einem weinendem Auge“.

Stadtwerke Hockenheim


„Tag der Offenen Höfe und Gärten 2017“: Neue Teilnehmer gesucht

Dieser Garten in Hockenheim ist nur eine der vielen unentdeckten Kleinode in Hockenheim. Derzeit werden neue Ausrichter für den „Tag der Offenen Höfe und Gärten 2017“ gesucht.

Das Kunst-Aktions-Programm der Lokalen Agenda 21 Hockenheim, ein „Ableger“ des Kunstvereins, sucht neue Ausrichter für den diesjährigen „Tag der Offenen Höfe und Gärten“ (17. September). Die Planungen dafür laufen auf Hochtouren. Interessierte Ausrichter können sich noch bei Inge Schwenninger, Telefon 06205 2925837, E-Mail Kunstaktion-hockenheim@gmx.de, melden.

Beim „Tag der Offenen Höfe und Gärten“ präsentieren die Aussteller einen Nachmittag lang ihre „versteckten Perlen“. Hinter vielen Eingangstoren in Hockenheim verbergen sich nämlich schöne Höfen und Gärten. Diese grünen Kleinode laden ihre Besitzer nicht nur zur Erholung vom Alltag ein. Sie sind mit ihrem gepflegten Aussehen – ohne gleich Kunstwerke in einem besonderen Maß zu sein – dank fleißiger Arbeit ihrer Besitzer auch ein unentdeckter Augenschmaus in der Stadt.

Text: Stadtverwaltung Hockenheim Foto: Lokale Agenda 21 Hockenheim


Sammelbox für Batterien im Rathaus künftig nicht mehr im Angebot

Im Rathaus in Hockenheim bestand für Bürger bislang die Möglichkeit, gebrauchte Batterien in einer Sammelbox im Eingangsbereich abzugeben. Dieser Service wird ab Freitag, dem 1. September, leider nicht mehr zu Verfügung stehen. Hintergrund dafür ist, dass die bisher für die Stadtverwaltung Hockenheim kostenfreie Entsorgung nicht mehr möglich ist.

Interessierte Bürger werden daher gebeten, ihre gebrauchten Batterien künftig in einer „verpflichteten Rücknahmestelle“ abzugeben. Darunter fallen beispielsweise Elektro- und Baumärkte in Hockenheim und der Region.

Stadtverwaltung Hockenheim


Bundestagswahl 2017: Informationen der Stadtverwaltung und Antrag auf Online-Wahlschein

Die Stadtverwaltung Hockenheim bietet auf ihrer Internetseite wissenswerte Informationen rund um die Bundestagswahl an. Sie findet am Sonntag, dem 24. September, statt. Auf der Internetseite können Bürger unter anderem Wissenswertes über die Durchführung der Briefwahl und über die Wahlräume am Wahltag erfahren. Auch die Anforderung eines Online-Wahlscheins für die Bundestagswahl ist möglich. Diese digitalen Wahlscheine können nach Zustellung der Wahlbenachrichtigung mittels elektronischer Übermittlung beantragt werden. Das Angebot auf der Internetseite wird durch ein Wahlportal der Landeszentrale für politische Bildung abgerundet. Dort werden Informationen und Hintergründe rund um die Wahl, das Wahlsystem, das Parlament sowie die Parteien und deren Wahlprogramme vermittelt.

Der Bereich „Aktuelles zur Bundestagswahl 2017“ ist auf der Homepage der Stadt Hockenheim auf der Startseite unter der Rubrik „Links“, „Bundestagswahlen 2017“, erreichbar. Er kann alternativ auch mit der Internetadresse http://www.hockenheim.de/main/rathaus_politik/politik/wahlen/00007 aufgerufen werden.

Stadtverwaltung Hockenheim


Vom Kurpfalzpark bis zum Technikmuseum: Zahlreiche Ausflüge und Aktionen beim Kinderferienprogramm

Einer der Ausflüge im Kinderferienprogramm des Pumpwerks entführte die Kinder in das „Reptilium“ nach Landau.

Seit dem Beginn der Sommerferien bieten Vereine, Firmen und Parteien ein attraktives Programm für Kinder der Rennstadt Hockenheim an. Die vielfältigen Angebote werden vom Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk koordiniert. Aber auch eigene Veranstaltungen der Jugendeinrichtung bereichern das Ferienprogramm. Es umfasst in diesem Jahr 89 Veranstaltungen. Nach einer Woche Spiel und Spaß mit dem „Spielmobil“ vor der Stadtbibliothek Hockenheim startete nun die zweite Ferienwoche mit einem tollen Ausflug zum Kurpfalzpark Wachenheim.

Zahlreiche Ausflüge machen Spaß und bereichern Wissen

Im Park flitzten die Kinder in der ersten Woche des Ferienprogramms (31. Juli bis 4. August) die Sommerrodelbahn hinunter. Die Jüngeren bestaunten das Puppentheater. Bei tollen Erlebnisspielplätzen trafen sich dann wieder alle, auch bei der Greifvogelshow und der Wolfsfütterung. Am nächsten Tag ging es dann auf spannende Schatzsuche im Heidelberger Schloss, wo es zahlreiche Räume, Türen und Treppen zu bestaunen gab. Diese bekommt man sonst nicht häufig zu sehen. Nach einer Talfahrt mit der Bergbahn wartete dann der Bus am Neckar, um die müden Schatzsucher nach Hause zu fahren.

Die Kinder besichtigten im Rahmen des Ferienprogramms auch das Technikmuseum in Sinsheim.

Richtig exotisch wurde es am dritten Ausflugstag: Im „Reptilium“ in Landau ließen sich zahlreiche Echsen, Schildkröten und sogar Spinnen ansehen und sogar anfassen. „Von der Natur zur Wissenschaft“ lautete das Motto beim Ausflug zum Museum für Fördertechnik in Sinsheim am letzten Tag. Der nicht sonderlich spannende Name des Museums täuscht aber gewaltig. Dahinter steckt ein abwechslungsreiches „Mitmachmuseum“ für Kinder jeden Alters. Hinzu kommen noch tolle „Indoor“-Spielmöglichkeiten. Gestärkt durch ein Eis hieß es dann für alle Nachwuchsforscher auch schon wieder, Abschied zu nehmen.

„Sommerspaß im Aquadrom“ auch Teil des Ferienprogramms

In der darauf folgenden Woche des Ferienprogramms (7. bis 11. August) startete dann die 14-tägige Spielmobilaktion „Sommerspaß im Aquadrom“. Jeden Nachmittag, von Montag bis Freitag, immer von 15 bis 18 Uhr, warten dort Bastelangebote und tolle Mitmachaktionen auf kleine und große Besucher des Aquadrom. Auch im Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk wird vormittags immer kräftig gebastelt und gewirkt. Beim Programm wird von Filztaschen über „Minions“-Stiftehalter bis hin zum „Beautytag“ und Fotoshooting so einiges geboten.

Parallel dazu findet die allseits beliebte Pumpwerkfreizeit in Trippstadt statt, bei der es auf eine spannende Spurensuche zum zehnjährigen Jubiläum der beliebten Ferienaktion geht. Gleich zweimal führen dann noch Ausflüge ins „Sea Life“ nach Speyer, wo es die interessante Unterwasserwelt „vom Rhein bis zur Karibik“ zu bestaunen gibt.

Hinweis zu Öffnungszeiten und neuem Programm

An drei Nachmittagen wird dann auch der Wald hinter dem Pumpwerk erobert. Je nach Thema geht es dabei um die großen oder kleinen Waldbewohner oder wie man aus Naturmaterialien eine tolle Waldkugelbahn bauen kann. Das Lieblingsangebot des diesjährigen Ferienprogramms ist, so die Anmeldezahlen, wie im vergangenen Jahr auch die Nachtwanderung mit dem Kinder- und Jugendbüro Hockenheim. Anschließend wird Stockbrot auf dem Lagerfeuer gegrillt. Deshalb wird die Nachtwanderung in der letzten Ferienwoche auch gleich zweimal angeboten.

Das Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk macht keine Pause, auch wenn die Sommerferien irgendwann einmal zu Ende gehen. Das neue Programm ist schon in Planung. Ab Ende Oktober wird im Pumpwerk wieder fleißig gewerkelt. Das neue Programm ist dann auch wieder online auf der Internetseite www.hockenheim.feripro.de abrufbar.

Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk Hockenheim


Stadtbibliothek Hockenheim: Neue Öffnungszeiten ab 22. August

Die Stadtbibliothek Hockenheim hat nach dreiwöchigen Baumaßnahmen ab Dienstag, 22. August, wieder geöffnet. Dann gelten auch neue Öffnungszeiten. Diese lauten:

  • Montag: geschlossen,
  • Dienstag: 15 bis 18 Uhr,
  • Mittwoch bis Freitag: 10 bis 13 Uhr, 15 bis 18 Uhr und
  • Samstag: 10 bis 13 Uhr.

Stadtverwaltung Hockenheim


Schüler aus Commercy unterstützt Jugendarbeit in Hockenheim

v.l.: Vor der Vitrine zur Städtepartnerschaft mit Commercy im Rathaus: Die Gastfamilie Sabine und Dieter Riedel mit Tochter Eileen, François Gautier , Oberbürgermeister Dieter Gummer und Natascha Spahn

Der Jugendaustausch ist ein wichtiger Bestandteil von Städtepartnerschaften. Er ermöglicht, dass die Partnerschaften auch in Zukunft durch nachfolgende Generationen mit Leben erfüllt werden. Deshalb absolvieren im Sommer häufig Jugendliche aus der französischen Partnerstadt Commercy ein Praktikum bei der Stadtverwaltung Hockenheim, um ihre deutschen Sprachkenntnisse zu verbessern. Diese Gelegenheit nutzt vom 1. bis 11. August der Schüler François Gautier aus Saint-Mihiel in der Nähe von Commercy. Bereits im letzten Jahr absolvierte er einen von der Stadt Hockenheim unterstützten Aufenthalt an der „International Summer Academy“ der Universität Mannheim. Nun unterstützt der 17-Jährige bei einem Praktikum die städtische Einrichtung Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk Hockenheim.

In der ersten Woche (1. bis 4. August) erwartete François Gautier im Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk ganz unterschiedliche Aufgaben. Dort half er bei der Betreuung der Kinder im Rahmen des Ferienprogrammes mit. Auf der Tagesordnung standen unter anderem Ausflüge in den Kurpfalzpark Wachenheim, zum Schloss Heidelberg und zum „Reptilium“ in Landau. In der zweiten Woche (7. bis 11. August) unterstützt der Schüler den Einsatz des Spielmobils beim „Sommerspaß im Aquadrom“.

In der Praktikumszeit wohnt François Gautier bei der Gastfamilie Riedel in Hockenheim. Die Gasteltern Dieter und Sabine Riedel sowie die Kinder Eileen, Justin und Marvin beherbergen immer wieder Gastschüler aus Partnerstädten. „Wir haben François sehr gerne aufgenommen, weil unsere Kinder bei ihren Auslandsaufenthalten auch die Gastfreundschaft anderer Familien erleben durften“, so Dieter und Sabine Riedel über ihr Engagement als „Gasteltern“.

Oberbürgermeister Dieter Gummer lud François Gautier und die Familie Riedel zur „Halbzeit“ des Praktikums zu einem Gespräch ins Rathaus ein. Auch Natascha Spahn, Ansprechpartnerin für die Städtepartnerschaften im Rathaus, war anwesend. Dieter Gummer bedankte sich bei der Gastfamilie für ihr Engagement. Anschließend überreichte er ihnen ein kleines Geschenk als Zeichen der Anerkennung. „Mir macht das Praktikum in Hockenheim viel Spaß und ich lerne dabei eine Menge über die deutsche Sprache“, berichtete François Gautier in dem Gespräch. Nach der Schule möchte er ein Studium in den Fächern Deutsch und Literatur an einer Hochschule in Frankreich beginnen.

„Der Jugendaustausch ist die Basis für unsere Städtepartnerschaft mit Commercy. Ich möchte deshalb alle Interessenten motivieren, weiterhin internationale Erfahrungen bei einem solchen Austausch zu sammeln“, sagte Dieter Gummer in dem Gespräch.

Stadtverwaltung Hockenheim


Surfsimulator feiert beim „Sommerspaß im Aquadrom“ Einstand

Strahlende Gesichter wie das der neunjährigen Ela beim Bullenreiten erfreuten Badegäste und Mitarbeiter des JUZ beim „Sommerspaß im Aquadrom“.

Seit Montag (7. August) laufen die letzten beiden Wochen des diesjährigen „Sommerspaß im Aquadrom“. Sie werden in bewährter Manier vom Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk Hockenheim und dem Jugendzentrum am Aquadrom (JUZ) ausgerichtet. Von Montag bis Freitag gibt es jeweils zwischen 15 und 18 Uhr auf dem hinteren Teil der Liegewiese ein abwechslungsreiches Programm. Dabei steht das knallgelbe Spielmobil im Mittelpunkt des Interesses. Neben Bewegungs- und Ballspielen finden täglich ein neues Kreativangebot und eine Überraschungsaktion statt.

Bereits in der vergangenen Woche hatte das JUZ Kinder, Jugendliche und etliche Badegäste bei wechselhaftem Wetter mit zahlreichen Angeboten unterhalten. Kistenklettern, Bullenreiten, Bogenschießen und viele Gewinnspiele waren nur einige Punkte, die dabei geboten wurden. Mit fast 200 Teilnehmern feierte der Surfsimulator eine gelungene Premiere.

Im Anschluss an den „Sommerspaß im Aquadrom“ macht das JUZ bis einschließlich 11. September Sommerpause.

Text: Stadtverwaltung Hockenheim Foto: JUZ Hockenheim


Kulturhaus Pumpwerk Hockenheim: Das neue Programm für Herbst/Winter 2017 ist da

Das Comedy-Duo Oropax.

Das Kulturhaus Pumpwerk Hockenheim bietet auch im Herbst/Winter wieder abwechslungsreiche und unterhaltsame Veranstaltungen für seine Besucher.

Egal ob für Kleinkunstfreunde, Musikliebhaber und Kinder: In der kommenden Spielzeit ist für jeden Geschmack etwas geboten. Der September startet mit dem Chaostheater „Oropax“ am Mittwoch, 13. September, 20 Uhr. Zwei Wollprofis präsentieren an diesem Abend ihr Programm „Faden und Beigeschmack“. Die brüderlichen „Wollpfosten“ häkeln selbstgestrickt in „Wollby-Sorround“.

Am Freitag, 15. September, 20 Uhr, gibt es ein Konzert „70er Giants of Rock“ mit Butterfly Overkill und Blueprint. Nahezu alle legendären Songs von Wishbone Ash, aber auch selten gehörte Klassiker von Thin Lizzy, Rory Gallagher und Pink Floyd stehen auf dem Programm.

Komiker Bastian Bielendorfer

Oktober

„Emfatih“ - Fatih Çevikkollu spielt am Freitag, 6. Oktober, 20 Uhr, mit Wahrheit und Fanatismus. Die Einen tragen ein Kopftuch, die Anderen einen geistigen Schleier.

„Return of a Legend“ heißt es am Samstag, 7. Oktober, um 20 Uhr mit „Hogweed“ im Pumpwerk. Bereits 1980 wurde die Band ins Leben gerufen. Nach drei Jahrzehnten kommen sie zurück auf die Bühne mit eigenen Songs zwischen Klassik und Jazz, zwischen Rock und Pop.

„Das Leben ist kein Pausenhof“ hat Bastian Bielendorfer gelernt. Er gastiert im Rahmen seiner Comedy-Tour am Samstag, 14. Oktober, 20 Uhr im Pumpwerk.

Allein-Gitarrist/Sänger/Erzähler Michael Fitz

Der leidenschaftliche Allein-Gitarrist/Sänger/Erzähler Michael Fitz kommt mit seiner eigenwilligen Kombination aus Liedern, Geschichten und hintersinnigem Humor am Freitag, 20. Oktober, 20 Uhr, wieder nach Hockenheim. Er präsentiert sein neues Programm „Des bin I!“

Matthias Jung hat die „Generation Teenietus“ genau beobachtet und alle wichtigen Informationen für ahnungslose Erwachsene zusammengetragen. Er gastiert am Samstag, 28. Oktober, 20 Uhr. Sein Programm „Generation Teenietus – Pfeifen ohne Ende?!“ verspricht Spaßpädagogik für die ganze Familie.

Mit Leidenschaft gelingt es den Musikern der „Acoustic Rock Night“ das Publikum in ihren Bann zu ziehen. Sie kommen mit ihrer „Unplugged Show“ am Dienstag, 31. Oktober, 20 Uhr, ins Kulturhaus Pumpwerk Hockenheim. Sie präsentieren dabei gefühlvolle Balladen und rockige „Up-Tempo“ Songs.

November

v.l.: Die „Man in Black“ und ihre Bandmitglieder Willi Fuchs, Harald Wein, Stefan Martens, Helmut Huber und Klaus Hösselbarth

„Frisch geföhnt und flach gelegt“ lautet die Devise der Damen von „Sekt and the City“. Sie sorgen mit stimmgewaltigen Liedern, skurrilen Rollenspielen und großartigen Tanzeinlagen am Freitag, 3. November, 20 Uhr, für reichlich Lachmuskelkater.

v.l.: Das pfälzische Duo „Spitz und Stumpf“ mit Bernhard Weller als Friedel Spitz und Götz Valter als Eugen Stumpf

Ein „Newcomer-Festival“ findet am Samstag, 11. November ab 20 Uhr mit „Bands on Fire“ im Pumpwerk statt. Die Rockbands der Musikschule Hockenheim präsentieren ihr musikalisches Können. Mit dabei ist die Gruppe „Echtzeit“.

"Kappeleien – voll newer de Kapp" heißt das neue Programm des Ur-Pfälzer-Duos Spitz & Stumpf. Nur echt mit „denne dazugehörische Kappe“ liefert sich das Duo am Samstag, 18. November, 20 Uhr, eindrucksvolle „Kappeleien“.

Stand up-Comedian Timo Wopp

„Früher war es die Angst vor saurem Regen. Heute ist es die Angst vor Überfremdung. Unsere allergrößte Angst aber ist es, von denen da oben belogen zu werden“, weiß Timo Wopp. Er gastiert mit seinem „Stand up“-Programm „Moral – eine Laune der Kultur“ am Samstag, 25. November, 20 Uhr, auf der Kleinkunstbühne des Kulturhauses Pumpwerk Hockenheim.

Dezember

Im Dezember gibt es alternativ zur besinnlichen Vorweihnachtszeit am Freitag,  8. Dezember ab 20 Uhr eine „Caribbean Party“ mit Riddim Posse. Die Musiker stammen aus Barbados, Trinidad und Tobago, Ghana, Mosambik sowie Deutschland. Sie schlagen dabei eine musikalische Brücke zwischen den Kulturen.

„Carribean Party“mit Riddim Posse

Messerscharfe Bläsersätze und treibende „Soca“-Beats treffen auf erdige Reggae-Grooves. Die verrückt-traditionell-besinnlich-musikalische Weihnachtscomedy „Swinging‘ Santa“ is coming to town“ präsentieren die drei Ladies von Sweet Sugar Sing. Sie singen und tanzen am Samstag, 9. Dezember, 20 Uhr, zu amerikanischen Klassikern wie “Let it snow”, Jingle Bells“ oder ”White Christmas".

Die drei Ladies Christina Silvia Meyer, Annie Heger und Mary Kehl von “Sweet Sugar Swing”

Zum Abschluss des diesjährigen Kulturprogramms präsentiert Claus Boesser-Ferrari bei einer weiteren „Internationalen Gitarrennacht“ wieder internationale Gäste im Pumpwerk. Diesmal dabei sind am Samstag, dem 16. Dezember um 20 Uhr Michel Heaumont (Paris) und John Goldie (UK).

Kindertheater

Zwei Theaterstücke für die Kleinsten bietet das Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk Hockenheim im Herbst an. Am Samstag, dem 18. November, 15 Uhr, kommt das Theater Mario aus Duisburg. Gespielt wird das Stück „Der kleine Rabe Socke – alles meins“ nach dem Kinderbuch von Nele Most und Annet Rudolph. Das vergnügliche Figurentheater richtet sich an Zuschauer im Alter ab vier Jahre. Außerdem erzählt das Blinklichtertheater die Weihnachtsgeschichte frei nach dem Lukas-Evangelium am Freitag, 1. Dezember, 16 Uhr – pünktlich zu Weihnachten.

Das Theater Mario mit dem Stück „Der kleine Rabe Socke – alles meins“

Karten und Abonnements

Karten für die Veranstaltungen sind auf der Internetseite http://www.pumpwerk-hockenheim.de und unter der Ticket-Hotline 06205 922625 erhältlich. Karten im Vorverkauf sind bei der Stadthalle Hockenheim (Telefon 06205 21190), im Kiosk am Bahnhof und im Kartenshop der Schwetzinger Zeitung/Hockenheimer Tageszeitung erhältlich.

Die Veranstaltungen gibt es auch als „6-er“ und „8-er“-Kleinkunstabonnement zum Preis von 75 Euro und 95 Euro (ermäßigt 85 Euro / 65 Euro). Außerdem können im Pumpwerk während der Bürozeiten von Montag bis Freitag zwischen neun und zwölf Uhr Karten gekauft werden.

Text: Stadtverwaltung Hockenheim, Pumpwerk Foto: "Das Comedy-Duo Oropax" Kulturhaus Pumpwerk Hockenheim; "Komiker Bastian Bielendorfer" Guido Engels; "Allein-Gitarrist/Sänger/Erzähler Michael Fitz" Kulturhaus Pumpwerk Hockenheim; „Man in Black“ Harald Wein; "Duo Spitz & Stumpf" Kulturhaus Pumpwerk; "Stand up-Comedian Timo Wopp" Kulturhaus Pumpwerk Hockenheim; "Carribean Party" Kulturhaus Pumpwerk Hockenheim; "Sweer Sugar Swing" Felix Wenzel; "Der kleine Rabe Socke" Kulturhaus Pumpwerk Hockenheim


Brücke an der Oberen Mühlstraße vorerst wieder offen

Die Brücke an der Oberen Mühlstraße und der Weg entlang des Kraichbachs in Richtung Reilingen können ab sofort wieder genutzt werden. Die vorübergehende Öffnung hat zum Ziel, die verkehrlichen Einschränkungen während der Bauphase für die Bürger so gering wie möglich zu halten. Die Öffnung geht auf einen Entschluss des Regierungspräsidiums Karlsruhe, der Baufirma Peter Gross und der Stadtverwaltung Hockenheim zurück. Die Stadt informiert rechtzeitig darüber, falls die Bauarbeiten eine erneute Sperrung der Brücke und des Kraichbachwegs erforderlich machen.

Grund für die bisherige Sperrung war die Verlegung der Gashochdruckleitung im südlichen Bereich des Baufeldes für das Hochwasserschutz- und Ökologieprojekt Hockenheim (HÖP). Diese ist weitgehend abgeschlossen. Derzeit konzentrieren sich die Bauarbeiten für das HÖP im nördlichen Bereich der Karlsruher Straße.

Stadtverwaltung Hockenheim


Parkplatz am Messplatz gesperrt – bitte Ausweichflächen nutzen

Der Parkplatz auf dem Messplatz (vor dem Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium) ist ab Montag, dem 7. August, bis voraussichtlich Ende September gesperrt. Hintergrund dafür sind Arbeiten im Rahmen des 2. Bauabschnitts auf dem Messplatz. Betroffene Personen werden gebeten, auf die Parkplätze im Umfeld auszuweichen.

Als Ausweichparkplätze kommen unter anderem in Betracht:

  • Arndstraße
  • Bahnhofstraße
  • Dr.-Goerdeler-Allee
  • Goethestraße
  • Richard-Wagner-Straße
  • Schubertstraße
  • Wasserturmallee
  • Wasserturmanlage

Die Stadtverwaltung Hockenheim hat Anfang Juni den Anwohnerparkbereich in diesen acht Straßen rund um den Messplatz aufgehoben, um Ausweichflächen für die Maßnahme anzubieten.

Stadtverwaltung Hockenheim


„Feinfühlig auf Menschen in Trauer zugegangen“

v.l.: Verabschiedung nach jahrzehntelangem Einsatz für den Friedhof: Albert Benz (Mitte) mit Hans-Peter Hoffmann (Bauhof), seinen Kollegen David Baumbach und Roland Schambach, OB Dieter Gummer und Johannes Lienstromberg (Personalrat)

Viele Menschen, die in Hockenheim auf den Friedhof gehen, kennen das Gesicht von Albert Benz. Über 30 Jahre lang war er als Friedhofswärter und Aufseher tätig. In dieser Zeit hat er viele Menschen einfühlsam durch die Phase der Trauer begleitet. Nun geht er in den Ruhestand. Oberbürgermeister Dieter Gummer verabschiedete Albert Benz bei einer kleinen Feierstunde im Rathaus Hockenheim. Neben Kollegen vom Friedhof waren auch Johannes Lienstromberg (Personalrat) und Hans-Peter Hoffmann (Leiter Bauhof) bei der Verabschiedung anwesend.

Albert Benz wurde im Januar 1953 in Hockenheim geboren. Nach dem Besuch der Schule in Neulußheim absolvierte er von 1968 bis 1971 eine Lehre zum Maler und Lackierer. Nach einer Tätigkeit als Packer bei der Firma Gurris im Talhaus nahm er am 15. Juli 1980 seine Arbeit als Gärtner im Bauhof der Stadtverwaltung Hockenheim auf. Am 1. September 1984 folgte der Wechsel als Wärter zum Friedhof. „Ich wollte auf Dauer eine Aufgabe wahrnehmen, bei der ich mehr mit Menschen zu tun habe. Dieser Teil der Arbeit machte mir in den letzten Jahrzehnten viel Freude“, begründete er seine damalige Entscheidung. Ab dem 1. Juli 2007 bis zum Eintritt in den Ruhestand war er als Aufseher auf dem Friedhof beschäftigt.

Bei der Verabschiedung blickten die Anwesenden auf die Entwicklung des Friedhofs zurück. Albert Benz erläuterte, dass das gärtnerbetreute Grabfeld gut angenommen werde. Auffallend sei, dass immer mehr Menschen in einer Urne bestattet werden möchten. „Die abnehmende Zahl an Erdbestattungen führt dazu, dass Grabfelder leer bleiben. Diese Entwicklung kann den Charakter unseres Parkfriedhofs gefährden“, meinte dazu Oberbürgermeister Dieter Gummer. Er lobte den Einsatz von Albert Benz für den Friedhof. „Sie waren bei der Bevölkerung immer ein geschätzter und zuverlässiger Ansprechpartner für unseren Friedhof. Dabei sind sie feinfühlig auf Menschen in Trauer zugegangen und haben damit einen Teil des Kummer lindern können“, so Dieter Gummer weiter.

Stadtverwaltung Hockenheim


Pflanzaktion am Südkreisel fördert biologische Vielfalt

Einen Vormittag lang pflanzten Helfer der Stadtverwaltung, der Lokalen Agenda 21 Hockenheim und der Firma Osmani neue Stauden am Südkreisel, um die biologische Vielfalt in Hockenheim zu stärken.


Die Stadtverwaltung Hockenheim setzt sich für die Förderung der biologischen Vielfalt ein. Deshalb werden im Rahmen des Projektes „Natur nah dran“ ausgewählte Flächen in Hockenheim in blühende Blumenwiesen und Wildstaudenflächen umgewandelt. Durch den Austausch des anstehenden Bodens gegen eine Mischung aus Schotter und Kompost wurde vorab ein nährstoffarmes Milieu geschaffen. Darin können Wildblumen und –Stauden besser gedeihen. Dafür fiel mit der ersten Pflanzaktion der Startschuss.

Mitarbeiter der Stadtverwaltung, des Bauhofs, der Firma Osmani und ehrenamtliche Helfer der Lokalen Agenda 21 haben nun einen Vormittag lang den Kreisel am Südring (bei Aldi) und seine fünf Randbereiche bepflanzt. Die Helfer brachten dafür auf einer Gesamtfläche von rund 500 Quadratmeter 1.305 Stauden in den Boden ein. Für die Bepflanzung der Zwischenflächen griffen sie auf 560 Gramm Saatgut zurück.

„Wir konnten auf der neu entstehenden Wildblumenwiese schon die ersten Gäste begrüßen. Eine junge Eidechse und Hummeln haben uns bei der Pflanzaktion besucht“, berichtet Stefanie Simonis von der Stadtverwaltung Hockenheim über die Pflanzaktion. Sie wird im Herbst mit dem Stecken von Wildblumenzwiebeln fortgesetzt. In der Folge werden weitere Flächen entlang der Eisenbahnstraße, im Ebertpark und in der Talhausstraße mit Wildblumensamen eingesät.

Das Projekt „Natur nah dran“ geht auf eine Kooperation des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft und des Nabu Baden-Württemberg zurück. Die beiden Partner fördern Hockenheim als eine von zehn Städten und Gemeinden bis 2020 bei der Anlage naturnaher Grünflächen. Hockenheim erhält dafür eine Zuwendung in Höhe von 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal 15.000 Euro.

Text: Stadtverwaltung Hockenheim / Stadtwerke Hockenheim Foto: Stadtverwaltung Hockenheim/Fotografen Dorothea und Norbert Lenhardt


„Tag der Offenen Höfe und Gärten 2017“: Neue Ausrichter gesucht

Dieser Garten in Hockenheim ist nur eine der vielen unentdeckten Kleinode in Hockenheim. Derzeit werden neue Ausrichter für den „Tag der Offenen Höfe und Gärten 2017“ gesucht.

Hinter vielen Eingangstoren in Hockenheim verbergen sich schöne Höfen und Gärten. Diese grünen Kleinode laden ihre Besitzer nicht nur zur Erholung vom Alltag ein. Sie sind mit ihrem gepflegten Aussehen dank fleißiger Arbeit ihrer Besitzer auch ein unentdeckter Augenschmaus in der Stadt. Das Kunst-Aktions-Programm der Lokalen Agenda 21 Hockenheim, ein „Ableger“ des Kunstvereins, möchte diese geheimnisvollen Perlen beim „Tag der Offenen Höfe und Gärten 2017“ präsentieren. Das Kunst-Aktions-Programm sucht deshalb Hockenheimer, die ihre Tore zu ihren schönen Höfe und Gärten einen Nachmittag lang für die Bevölkerung öffnen.

Die beliebte und sehr gut besuchte Veranstaltung findet in diesem Jahr entweder am Sonntag, dem 3. oder Sonntag, dem 17. September (14 bis 17 Uhr), statt. Die Teilnehmer der Veranstaltung fahren mit Fahrrädern in Gruppen zu den verschiedenen Höfen und Gärten. Damit können im Laufe des Nachmittags vier bis fünf Gärten oder Höfe besichtigt werden. Der „Tag der Höfe und Gärten 2017“ wird an dem Termin mit den meisten Zusagen durchgeführt. Interessierte Garten- und Hofbesitzer, die mitmachen möchten, können sich bei Inge Schwenninger (Telefon 06205 2925837, E-Mail Kunstaktion-hockenheim@gmx.de) melden.

Text: Stadtverwaltung Hockenheim / Stadtwerke Hockenheim Foto: Lokale Agenda 21 Hockenheim


Dokumentation Ideenwettbewerb Stadtjubiläum 2019 online

Die Dokumentation des Ideenwettbewerbs „Ein Hoch auf Hockenheim – Deine Idee zum Jubiläumsfest“ (13. Juli) ist ab sofort auf der Internetseite der Stadtverwaltung Hockenheim abrufbar.

Sie kann unter der Adresse http://www.hockenheim.de/main/stadtinfo/2019 angesehen werden. Die Dokumentation besteht aus dem Protokoll des Ideenwettbewerbs und den Präsentationen der zwei Impulsvorträge.

Stadtverwaltung Hockenheim / Stadtwerke Hockenheim


Hochwasserschutz- und Ökologieprojekt Hockenheim

Nach dem feierlichen Spatenstich am 21.06.2017 geht es bei der Umsetzung des Hochwasserschutz- und Ökologieprojektes nun kräftig voran. Die Baustraße entlang des Stöcketweges wurde hergestellt. Das Baufeld der ersten beiden Bauabschnitte freigemacht - der Oberboden abgezogen und die vorhandenen Reste der Kleingärten rückgebaut.

Auch das erste Überleitungsgerinne ist fertiggestellt. So fließt das Wasser des Mühlkanals jetzt ab Höhe Gustav-Lesemann-Schule in den Kraichbach. Unterstrom des Überleitungsgerinnes wurde der Mühlkanal trockengelegt und wird nun nach Herausnahme der Ufermauern verfüllt. Parallel zur Trockenlegung des Mühlkanals wurden die Fische mittels Elektrobefischung geborgen und in den Kraichbach umgesiedelt.

Die Trockenlegung des Mühlkanals ist Voraussetzung zum Neubau der Ufermauern des Kraichbachs an der Karlsruher Straße, denn damit ist ein Zufluss des Mühlkanals in den Kraichbach an dieser Stelle nicht mehr möglich.

Die neuen Ufermauern an der Karlsruher Straße werden, um den 100 jährlichen Hochwasserschutz zu gewährleisten, etwa 1 m über das Gelände hinausragen. Der vorhandene Baugrund erfordert eine Tiefgründung dieser neuen Ufermauern. So werden Spundwände in den Boden gerammt, die zukünftig den Hochwasserschutz an dieser Stelle sicherstellen. Zum Einbringen dieser Spundwände muss mit einem Rammgerät von der Gewässerseite her gearbeitet werden. Hierfür wurde der Kraichbach im Bereich Karlsruher Straße verrohrt und eine Arbeitsebene hergestellt. Die Rammarbeiten sind abhängig von der Verfügbarkeit des Rammgerätes ab Mitte / Anfang August geplant. Die Anlieferung des Rammgerätes muss aufgrund seiner Übergröße in den frühen Morgenstunden bzw. den späten Abendstunden erfolgen.

Um zu verhindern, dass es zu lokalen Überschwemmungen in Hockenheim während der Bauausführung kommt, wurden Big-Bags („große Sandsäcke“) aufgestellt.

Mit Beginn der Sommerferien werden die Fahrradständer des Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasiums in die Schubertstraße umziehen. Neben den genannten Maßnahmen steht der Neubau der Kfz Brücke sowie der Fuß- und Radwegbrücke, die Gestaltung des neuen Gewässers und der Umbau der Treppenanlage am Kraichbach an der Karlsruher Straße 11 an.

Das Regierungspräsidium Karlsruhe steht gemeinsam mit der Stadt Hockenheim an folgenden Tagen zwischen 15.30 und 17.00 Uhr in der Oberen Hauptstraße 10 für die Öffentlichkeit zur Verfügung: 22.08.2017, 19.09.2017 und 24.10.2017.

Regierungspräsidiums Karlsruhe


Der Surfsimulator feiert beim 9. „Sommerspaß im Aquadrom“ Premiere

Die neunte Auflage des „Sommerspaß im Aquadrom“ startete am Mittwoch, dem 2. August, um 14 Uhr im bekannten Spaß- und Erlebnisbad. Die Besucher des Freibads erwartet dann wieder drei Wochen lang ein abwechslungsreiches Programm vom Jugendzentrum am Aquadrom (JUZ) und dem Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk. In der ersten Woche gestaltet das JUZ das Sommerspaßprogramm.

Gleich am ersten Tag steht das Kistenklettern für besonders Mutige auf dem Programm. Dabei können luftige Höhen erklommen und der Gleichgewichtssinn getestet werden. Am Donnerstag (3. August) müssen beim Bogenschießen Konzentration, Koordination und Treffsicherheit perfekt funktionieren, um Erfolgserlebnisse zu feiern. Zudem kommt erstmalig ein Surfsimulator zum Einsatz. Hier ist vor allem der Gleichgewichtssinn gefordert.

Zum Abschluss der dreitägigen ersten Aktionswoche kommt am Freitag (4. August) das bei Jung und Alt sehr beliebte Bullenreiten zum Einsatz. Die jüngsten Besucher können sich auf der benachbarten Hüpfburg austoben. Zudem besteht die Möglichkeit, sich die Haut mit einem Airbrush-Tattoo verzieren zu lassen. Darüber hinaus öffnet das JUZ mit all seinen Freizeit- und Medienangeboten an allen drei Tagen die Pforten für die Schwimmbadbesucher. Das JUZ ist dann täglich von 14 bis 19 Uhr über die hintere Liegeweise des Aquadrom erreichbar.

In den folgenden beiden Wochen ist von Montag, 7. bis Freitag, 11. August, und vom Montag, 14. bis Freitag, 18. August, das Spielmobil des Pumpwerks ebenfalls im hinteren Teil der Liegewiese präsent. Zahlreiche Bewegungsspiele laden dann zum Spielen und Ausprobieren ein. Dabei gibt es jeden Tag ein Kreativangebot und eine Spielaktion, die immer um 16 Uhr stattfindet. Das Spielmobil hat täglich jeweils von 15 bis 18 Uhr geöffnet.

Stadtverwaltung Hockenheim / Stadtwerke Hockenheim, Aquadrom


Messplatz in Hockenheim vom 31. Juli bis 29. September gesperrt

Der Messplatz in Hockenheim ist von Montag, dem 31. Juli, bis voraussichtlich Freitag, dem 29. September, wegen Bauarbeiten für den Verkehr gesperrt. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, auf andere Parkmöglichkeiten im Umfeld auszuweichen.

Stadtverwaltung Hockenheim


Neue Veranstaltungen im Pumpwerk

Neuer Termin für das Gastspiel „Man in Black“

Das für Freitag, den  4. August angekündigte Gastspiel von „Man in Black“ mit dem Titel „A Tribute to Johnny Cash and Friends“ wurde in den Herbst verlegt. Die Formation gastiert am Freitag, dem 10. November, Beginn 20 Uhr. Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit auch für den neuen Termin.

Rock’n’Roll Sommerparty im Pumpwerk

v.l.: Daniel Jasinski, Damian Jasinski und Daniel Covic


Am letzten Juli-Wochenende gibt es schon traditionell, ob mit oder ohne Formel-1-Rennen auf dem Hockenheimring, Live-Musik auf dem Freigelände der Hockenheimer Kleinkunstbühne. Am Freitag, dem 28. Juli geben sich ab 20 Uhr die Lokalmatadoren „Dougie & The Blind Brothers“ die Ehre.

Daniel (Dougie) Jasinski (Gitarre & Gesang), Daniel Covic (Schlagzeug & Gesang) sowie Damian Jasinski (Bass, Harp & Gesang) haben vor vielen Jahren mit  ihren ersten musikalischen Gehversuchen im Kulturhaus Pumpwerk Hockenheim begonnen. Inzwischen zu einer festen Größe in der lokalen Rockszene gewachsen, sind ihre Konzerte ein Garant für beste Partystimmung.
Wer also von all den Pseudo professionellen Bands – die einfach nur eins zu eins covern, in der Ecke stehen und es nicht schaffen dem Publikum einzuheizen – gelangweilt ist, der ist bei „Dougie & The Blind Brothers“ genau richtig. Wie sie selbst sagen: „Sing Drink Dance and Kiss Rock Covers“.

Der Eintritt ist frei. Für das leibliche Wohl ist auf das Beste gesorgt.

Text: Stadtverwaltung Hockenheim, Pumpwerk Foto: Daniel Böbel


Empfang anlässlich des zweijährigen Bestehens des Asylnetzwerkes Hockenheim

Ehrenamtlichen des Asylnetzwerkes mit Begleitung, die Hauptamtlichen in der Flüchtlingshilfe des Landkreises und des DRK sowie Fraktionsvorsitzende des Gemeinderats


Anlässlich des zweijährigen Bestehens des Asylnetzwerkes Hockenheim hatte die Stadt zu einem Empfang in die Stadthalle geladen. Oberbürgermeister Dieter Gummer dankte den Ehrenamtlichen für Ihren unermüdlichen Einsatz, ohne den die Stadtgesellschaft die Herausforderung der Flüchtlingsintegration nicht meistern könne.

Die Ehrenamtlichen hatten sich von Anfang an um die Flüchtlinge der vorläufigen Unterbringung des Landkreises gekümmert. Vor allem in der Anfangszeit konnten sie Lücken in der erst im Aufbau befindlichen Angebotsvielfalt der Sprach- und Integrationskurse für die Flüchtlinge schließen. 480 Geflüchtete befinden sich immer noch in der vorläufigen Unterbringung des Landkreises in Hockenheim.

Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg schloss sich dem Dank des Oberbürgermeisters an und ergänzte, dass derzeit 154 Geflüchtete in der Anschlussunterbringung der Stadtverwaltung in Hockenheim dezentral auf 29 Standorte verteilt über das ganze Stadtgebiet wohnen. Nur durch die gute Betreuung durch Haupt- und Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe ist eine Integration möglich. Gerne können im Asylnetzwerk Hockenheim noch weitere Ehrenamtliche mithelfen. Meldungen nimmt die Stadt gerne unter der E-Mail-Adresse bm@hockenheim.de entgegen.

Text: Stadtverwaltung Hockenheim Foto: Stadtverwaltung Hockenheim/Fotografen Dorothea und Norbert Lenhardt


Zehntscheune für drei Wochen geschlossen

Die Zehntscheune und damit auch die Stadtbibliothek Hockenheim sind im Zeitraum von Montag, dem 31. Juli, bis Samstag, dem 19. August, ganztägig geschlossen. In diesem Zeitraum können Vereine die Räume in der Zehntscheune nicht nutzen. Die Stadtbibliothek Hockenheim mahnt in dieser Zeit nicht. Ab voraussichtlich Dienstag, 22. August, steht die Zehntscheune der Öffentlichkeit wie gewohnt zur Verfügung. Die neuen Öffnungszeiten der Stadtbibliothek Hockenheim lauten dann:

  • Montag: geschlossen,
  • Dienstag: 15 bis 18 Uhr,
  • Mittwoch bis Freitag: 10 bis 13 Uhr, 15 bis 18 Uhr und
  • Samstag: 10 bis 13 Uhr.

Die Änderung der Öffnungszeiten ist ein Ergebnis der Umfrage vom Dezember letzten Jahres. Dort wurde häufig der Wunsch geäußert, die Stadtbibliothek Hockenheim länger als 12 Uhr geöffnet zu lassen. Diesem Wunsch entsprechend werden die Öffnungszeiten morgens auf 13 Uhr ausgeweitet. Dafür ist die Bibliothek dienstags bis freitags bis 18 Uhr erreichbar.

Hintergrund für die dreiwöchige Schließung ist eine Baumaßnahme für besseren Brandschutz. Die Stadtverwaltung Hockenheim verwirklicht den zweiten baulichen Rettungsweg im 1. Obergeschoss und im Dachgeschoss des Gebäudes.

Stadtverwaltung Hockenheim


Smarte Blume produziert effizient Energie im Gartenschaupark

Martina Schleicher, Werkleiterin der Stadtwerke Hockenheim, und Matthias Degen, technischer Geschäftsführer der Parkanlagen Hockenheim GmbH, vor der „Sonnenblume“.

Der Gartenschaupark Hockenheim verfügt ab sofort über eine neue Blume der „ganz besonderen“ Art: Die „Smart Flower“ der Stadtwerke Hockenheim. Der Energieversorger ließ sie nun auf einer Fläche von knapp 20 Quadratmetern am südlichen Eingang des Gartenschauparks aufstellen. Die Photovoltaikanlage in Form einer Blume öffnet ihre „Blüten“, wenn die ersten Sonnenstrahlen auf sie treffen.

Bei den 18 „Blüten“ handelt es sich um Modulfächer, die im 90 Grad-Winkel zur Sonne ausgerichtet sind. Die Fächer bestehen jeweils aus 40 Solarzellen. Damit ist die Energieeffizienz der „smarten Blume“ bis zu 40 Prozent höher als bei vergleichbaren Anlagen. Ein weiterer Vorteil: Wenn sich die „Blütenblätter“ abends schließen, werden sie gleichzeitig gereinigt.

Die „Smart Flower“ der Stadtwerke Hockenheim kann noch mehr: Mit einem integrierten Anemometer – einem Messinstrument zur lokalen Erfassung der Windgeschwindigkeit – wird die Windstärke gemessen. Wenn sie mehr als 53 Kilometer pro Stunde beträgt, schließt sich die Blume zur Sicherheit automatisch. Die smarte Blume wurde von der Firma „smartflower energy technology“ aus Österreich hergestellt und kann dort auch für den privaten Garten bezogen werden.

„Die ´Smart Flower´ zeigt, wie sauber und nachhaltig Energie produziert werden kann. Sie ist damit auch ein Aushängeschild für die nachhaltigen Energieprodukte unseres Unternehmens“, sagt dazu Martina Schleicher, Werkleiterin der Stadtwerke Hockenheim. „Die ´Smart Flower´ ist eine unübersehbare weitere Attraktion für den Gartenschaupark“, ergänzt Matthias Degen, Geschäftsführung der Parkanlagen GmbH.

Text: Stadtwerke Hockenheim Foto: Stadtwerke Hockenheim/Fotografen Dorothea und Norbert Lenhardt


Wochenmarkt Hockenheim am 15. und 22. Juli entfällt

Der Wochenmarkt in Hockenheim auf dem Zehntscheunenplatz findet an den beiden aufeinanderfolgenden Samstagen, 15. und 22. Juli, nicht statt.

Am Mittwoch zwischen den beiden Terminen (19. Juli) sind die Händler „Mobiler Käseshop“, „Noor Feinkost“ und die Metzgerei Morgenstern gerne für ihre Kunden da.

Göbel Schlemmerland erwartet seine Kunden ab 29. Juli (Samstag) wieder.

Stadtverwaltung Hockenheim


20. Hockenheimer Unternehmer-Treffen im Johanneshof

Vom landwirtschaftlichen Betrieb zum Unternehmen mit 120 Mitarbeitern

Johannes Härdle (im grünen Hemd, r.) erläutert den Teilnehmer des Unternehmer-Treffens die Philosophie des „Johanneshofs“.

Kalt lässt es Gastwirt Harald Schlumpp bis heute nicht, wenn er sich an den sehr regnerischen Tag vor mehr als 25 Jahren zurückerinnert: Denn das der „Johanneshof“ eine solche Erfolgsgeschichte werden würde, schien am 1. Mai 1991 alles andere als wahrscheinlich. Gerade einmal ein Gast hatte sich in die neu eröffnete Gartenwirtschaft mit den fünf vom Vater handgezimmerten Tischen verirrt. „Mit unseren Freunden waren wir zu acht und haben uns gestritten, wer den Gast bedienen darf. Ich war schon furchtbar enttäuscht, auch wenn ich es mir nicht anmerken ließ“, blickt Schlumpp beim 20. Unternehmer-Treffen der Stadt Hockenheim zurück.

Doch der holprige Anfang ließ das Unternehmerduo Harald Schlumpp und Johannes Härdle nicht mutlos werden. Mit „kompromissloser Qualität“ setzten sie weiter auf ihr Konzept und der Erfolg gibt ihnen Recht: Zahlreiche Gäste lassen sich heute an schönen Sommertagen im Johanneshof verwöhnen. Sie kaufen Obst, Gemüse und regionale Produkte direkt im Hof- oder Stadtladen ein und bescheren dem Unternehmen „Johanneshof“ so ganz ordentliche Umsatzzahlen.

Rund 50 Unternehmer blickten beim Hockenheimer Unternehmer-Treffen auf Einladung der Wirtschaftsförderung der Stadt Hockenheim hinter die Kulissen des „Johanneshof“, der noch vor 30 Jahren ein klassischer landwirtschaftlicher Betrieb mit Kühen und Ackerbau war. Nach einleitenden Worten von Wirtschaftsförderer Donald Pape lud Johannes Härdle zum Rundgang über den Hof ein. „1960 haben wir uns hier draußen in der Seewaldsiedlung mit zwölf Hektar Fläche angesiedelt. 1989 waren wir bei 60 Hektar und 250 Mastbullen. Doch schon da war klar, dass mit dieser Betriebsstruktur keine nachhaltige Perspektive mit auskömmlichen Einkommen möglich ist“, so Härdle. Die „geselligen Tierchen“ Harald Schlumpp und Johannes Härdle bauten deshalb den Betrieb nach und nach um: Von Weizen, Mais und Zuckerrüben zu Erdbeeren, Himbeeren, Mirabellen, Tomaten, Auberginen, Melonen, Spargel und vielen weiteren Beerensorten – die heutige Produktion orientiert sich vollständig an den Bedürfnissen der Kunden in den Direktläden und der Gastronomie.

„Dabei war mir der Obstbau zunächst völlig fremd, ich habe mir erst einmal das Wissen mit Experten aneignen müssen“, so Härdle. Davon merkt man heute nichts mehr, wenn der Landwirt mit Leidenschaft erläutert, mit welchen Mitteln er „seine“ Himbeeren und Tomaten ohne Pestizide und Chemie anbaut. „Unsere Beeren werden gegessen, ohne dass sie vorher gewaschen werden müssen“, so Härdle. Als wichtigen Erfolgsfaktor in der Direktvermarktung sieht er, das Vertrauen der Kunden bedingungslos zu erfüllen – mit hochwertigen Produkten und Transparenz in der Produktion.

Diese kompromisslose Qualität findet sich auch in der Gartenwirtschaft, in der man auf Fachleute setzt, mit ausgebildeten Köchen sowie Bäcker- und Konditormeistern. „‚Geht noch‘ ist zu schlecht“, verdeutlicht Schlumpp sein Motto. Lieber verliere er Geld als Vertrauen. Und Vertrauen, so Schlumpp weiter, sei auch bei der Mitarbeiterführung wichtig: Denn die Mitarbeiter im Johanneshof genießen einen hohen Stellenwert, die Schlumpp „nicht einfach arbeiten lasse, sondern mit denen ich mitarbeite“.

Insgesamt beschäftigt der Johanneshof rund 120 Mitarbeitern ohne Erntehelfer, darunter über 50 Festangestellte, die in Landwirtschaft, Gastronomie, den Läden oder im Gästehaus beschäftigt sind. Von der Qualität der Produkte überzeugten sich im Anschluss an den Fachvortrag die anwesenden Hockenheimer Unternehmen, die das 20. Hockenheimer Unternehmer-Treffen der Wirtschaftsförderung der Stadt Hockenheim erneut zum Anlass nahmen, sich auszutauschen, miteinander ins Gespräch zu kommen und Netzwerkarbeit zu betreiben.

Mehr Informationen zum Hockenheimer Unternehmer-Treffen bei der Stadtverwaltung Hockenheim, Abteilung Wirtschaftsförderung, Donald Pape und Sylvie Rese, Telefon 06205 21-201 oder E-Mail d.pape@hockenheim.de.

Stadtverwaltung Hockenheim


Dokumentation der Auftaktveranstaltung „Bürgerdialog bezahlbarer Wohnraum“ online

Die Dokumentation der Auftaktveranstaltung „Bürgerdialog bezahlbarer Wohnraum“ (22. Juni) ist ab sofort auf der Internetseite der Stadtverwaltung Hockenheim abrufbar.

Sie kann unter der Adresse http://www.hockenheim.de/main/bauen_wohnen/bezahlbarer_wohnraum angesehen werden.

Die Dokumentation besteht aus dem Protokoll der Auftaktveranstaltung und den Präsentationen der drei Impulsvorträge.

Stadtverwaltung Hockenheim


Maimarkt-Stand der Rennstadt zieht Publikum an – Gewinnspiel mit großer Resonanz

v.l.: Sandra Kurz, Rainer Weiglein (Stadthalle Hockenheim), Alexandra Edinge (Hockenheim-Ring GmbH), Gregor Ries (Aquadrom Hockenheim), Rosemarie Schröder (Stadtwerke Hockenheim) und Sylvie Rese (Stadtverwaltung Hockenheim) vor der Stadthalle Hockenheim.

Ob Wasserratten, Kulturhungrige, Freizeit-Rennfahrer oder Radfahrer: Sie alle kamen auf ihre Kosten beim Besuch des Standes der Rennstadt Hockenheim auf dem Mannheimer Maimarkt. Drei Teilnehmer am großen Maimarkt-Gewinnspiel können sich aber nun besonders freuen: Denn sie haben die Hauptpreise gewonnen: Karten für das „American Fan Fest – Nascar“, das erstmals vom 28. bis 30. Juli am Hockenheimring stattfindet, eine Saisonkarte vom Aquadrom oder den Besuch einer Kulturveranstaltung in der Stadthalle mit Candle Light-Dinner im Restaurant Rondeau.

Knapp 600 Maimarkt-Besucher haben beim großen Gewinnspiel mitgemacht. „Sehr viele Standbesucher wollen auch künftig weitere Informationen zu Hockenheimring, Aquadrom und Stadthalle bekommen und haben sich in unsere E-Mail-Newsletter eintragen lassen“, ziehen Wirtschaftsförderer Donald Pape und Sylvie Rese von der Stadtverwaltung Hockenheim Resümee. Seit 2010 präsentieren sich die städtischen Unternehmen Hockenheimring, Stadthalle und Aquadrom unter dem Dach der Stadtverwaltung Hockenheim auf dem Mannheimer Maimarkt. Seitdem ist der Satz „Nach Hockenheim wollen wir auch mal wieder hin“ eine der häufigsten Aussagen, die hier zu hören sind.

Denn auch in diesem Jahr wurde wieder präsentiert, was es in Hockenheim alles zu erleben gibt. Der Hockenheimring stellte ein Nascar-Rennfahrzeug auf dem Maimarkt-Stand aus und sorgte mit einem „American Grid Girl“ für echtes kalifornisches Flair. Erstmals wird in diesem Jahr die NASCAR Whelen Euro Series unter dem Namen American Fan Fest vom 28. bis 30. Juli 2017 am Hockenheimring gastieren – Spaß und Unterhaltung für die ganze Familie sind dabei garantiert!

Das Freizeitbad Aquadrom hatte dazu eingeladen, „einen Tag wie im Urlaub zu verbringen“. Dafür erhielten die Besucher am Maimarkt-Stand eine kleine Kostprobe an der „Beach-Bar“. Des Weiteren wurden Eintrittskarten mit Maimarkt-Messerabatt verkauft, was sehr gut angenommen wurde.

Die Stadthalle Hockenheim präsentierte ihre neuen Veranstaltungen in der Spielsaison 2017, z. B. mit Comedian Ingo Appelt, der am 18. Oktober 2017 den Auftakt macht. Außerdem bietet die Stadthalle Hockenheim gemeinsam mit dem Restaurant „Rondeau“ verschiedene „Events“ an: Dinner & Dance, Candellight & Show und die neue Reihe „Rondeau Live“ sind nur einige Formate.

Und auch Radfahrer kommen in Hockenheim nicht zu kurz: Präsentiert wurde auch die neue Fahrrad-Freizeitroute „Kraichradweg“, die entlang des Kraichbachs mitten durch Hockenheim führt. Der neue Radweg verläuft gewässernah entlang des Kraichbachs von der Quelle in Sternenfels bis zur Rheinmündung in Ketsch. Der Kraichbach verbindet die attraktiven Regionen Naturpark Stromberg-Heuchelberg, den Kraichgau und die Oberrheinische Tiefebene. Der Radweg ist wegen der geringen Steigungen und Gefälle auch für Familien mit Kindern optimal geeignet. Der Flyer zum Radweg liegt im Rathaus Hockenheim aus.

Text: Stadtverwaltung Hockenheim Foto: Hockenheimer Marketing Verein e.V.

François Gautier aus Commercy sucht eine Gastfamilie

Der Schüler François Gautier aus der Nähe von Hockenheims Partnerstadt Commercy, absolviert vom 1. bis 11. August ein Praktikum bei der Stadt Hockenheim. Er wird während seines Aufenthaltes im Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk Hockenheim arbeiten.

François Gautier ist 17 Jahre alt, besucht derzeit das Gymnasium in Commercy, spricht deutsch und sieht in dem Praktikum eine gute Möglichkeit, seine Kenntnisse in der deutschen Sprache zu verbessern.

Interessierte Gastfamilien, die bereit sind, den Schüler für zwei Wochen bei sich aufzunehmen, wenden sich im Rathaus Hockenheim bitte an Hans-Jürgen Brox, Tel. 06205/21-213 oder h.brox@hockenheim.de. Dort sind weitere Einzelheiten zum Aufenthalt zu erfahren.

Stadtverwaltung Hockenheim


14. „Tag der Artenvielfalt“: Rückblick auf vielfältiges Programm zum Artenschutz

Experte Roland Marthaler (linke Seite, Mitte, Hand im Becken) bestimmt mit Schülern Tiere und Pflanzen im Gewässer.

Der 14. Hockenheimer „Tag der Artenvielfalt“ erfreute sich großer Resonanz. Er bot ein buntes Programm und vielfältige Aktivitäten, bei denen die Artenvielfalt in Hockenheim erkundet werden konnte. Der „Tag der Artenvielfalt“ startete am Freitagmorgen (23. Juni) mit dem Schülerprogramm. Die Klasse 9c des Gauß-Gymnasiums führte unter fachkundiger Anleitung eine Inventur am Baggersee durch. Der Baggersee wird durch den Angelverein hervorragend betreut.

Die Mitglieder des Angelvereins haben die Teilnehmer auch während der Inventur mit Speisen und Getränken versorgt. Bei sonnigem Wetter wurden drei Gruppen gebildet, die sich um Tiere und Pflanzen im See, Pflanzen um den See herum und Regenwürmer kümmerten. Unter Anleitung der Experten Diplom-Biologin Claudia Wein (Regenwürmer), Dr. Roland Marthaler (Gewässer) und Diplom-Biologe Uwe Heidenreich (Pflanzen), unterstützt durch Andreas Rockstein, wurde eifrig bestimmt und gezählt.

Weiter ging es im Programm mit den Nachtfaltern: Um 22 Uhr trafen sich ca. 15 interessierte Bürger mit dem Nachtfalterspezialisten Dr. Rolf Mörtter und Mitgliedern der Gruppe „Artenvielfalt“ der Lokalen Agenda Hockenheim. Durch den etwas späteren Termin im Juni sind die Nächte recht kurz. Ein wenig Wind und das trockene Wetter sorgten für einen etwas zähen Start. Entschädigt wurden die Teilnehmer durch die Bestimmung von insgesamt 81 Arten. Darunter sieben Arten, welche auf der roten Liste geführt werden, wie zum Beispiel das gelbe Ordensband (Catocala fulminea). Beeindruckend war dann auch noch der Ligusterschwärmer (Sphinx ligustri), der durch seine Größe beeindruckt. Eine Flügelspannweite von zwölf Zentimeter ist bei ihm möglich. Insgesamt eine sehr gute Bilanz für diesen Abend.

Stadtwanderung am Samstag

Expertin Claudia Wein (rechts im schwarzen Pullover) und Schüler locken Regenwürmer mit Elektrodioden aus dem Boden.

Am Samstag (24. Juni) stand dann die Stadtwanderung auf der Tagesordnung. Die Gruppe startete am Gauß-Gymnasium, wo Alfred Rupp vom Heimatverein zunächst darauf hinwies, dass der alte Messplatz früher ein feuchtes Wiesengelände mit Be- und Entwässerungsgräben war, geprägt von der Kraichniederung. Noch beim Bau des Gymnasiums hatte man mit der Feuchtigkeit zu tun. Auch die mit dem Hochwasserschutz- und Ökologieprojekt Hockenheim geplante Verlegung des Kraichbach hat mit diesem Problem zu kämpfen. Dann ging es weiter über die Brücke, wo Alfred Rupp die historische Dimension des Brückenheiligen Nepomuk erklärte. Im Mittelpunkt stand das Chronogramm, eine Inschrift, in der das Entstehungsdatum verschlüsselt ist.

Uwe Heidenreich zeigte anhand der bereits früher renaturierten Passagen des Kraichbachs, welche Potenziale so ein Projekt birgt: Die mit der ersten Renaturierung angelegte Insel gibt Teichhuhn und Stockente Nistgelegenheiten. Überhaupt ist, so Heidenreich, heute die Artenvielfalt in den Städten höher als in der intensiv bewirtschafteten Agrarlandschaft im Umfeld. Der Kraichbach entlang dem Stiegwiesenpark zeigt hier viele Beispiele: Der dichte Schilfgürtel bietet Schilfrohrsänger und Zaunkönig Unterschlupf, auch der Eisvogel wurde schon gesichtet. Unter der Brücke wohnt ein Graureiher und natürlich gibt es auch die Neozoa: Nutria und Körbchenmuschel waren im Gespräch.

Viele Hockenheimer sitzen dem optischen Trugschluss auf, dass der zum Teil noch vom Reichsarbeitsdienst einbetonierte Kraichbach ein schön sauberes Gewässer sei, während die flachen Ufer, Verlandungen, Inseln und dichten Vegetationszonen des renaturierten Bachlaufs einen "versifften"  Fluss ausweisen. Uwe Heidenreich legte großen Wert auf die Feststellung, dass dem ganz und gar nicht so sei. Das Hochwasserschutz- und Ökologieprojekt Hockenheims soll den Bach ähnlich artenreich und naturnah gestalten wie die besichtigte Passage.

Alfred Rupp erzählte am Denkmal der Zigarrenarbeiterinnen anschaulich von deren schwerer Arbeit und erläuterte viele Details der Arbeitsteilung bei dieser Tätigkeit. Mehrere Zigarrenfabriken gab es im 19. Jahrhundert in Hockenheim, zum Teil im Besitz jüdischer Mitbürger. Zum Abschluss erregte des Pfaffenhütchen Staunen: Anhand von Fotos zeigte Heidenreich, dass der Strauch - eben noch von der Gespinstmotte gespensterhaft umhüllt - sich schnell erholt und keinen bleibenden Schaden genommen hat. Erstaunlich, wie gut sich die Natur regenerieren kann!

Erkundung von Vögeln am Sonntag

Eine der beim „Tag der Artenvielfalt“ entdeckten bedrohten Arten: Der Ligusterschwärmer (Sphinx ligustri).

Der Sonntag begann um 6 Uhr mit dem vogelkundlichen Spaziergang. Die zweistündige Runde begann und endete an der Zehntscheune. Kompetent geleitet wurde die Gruppe vom Vogelkundler Ulrich Mahler. Von der Zehntscheune ging es entlang des Kraichbachs zum Gartenschaugelände. Am und im Kraichbach wurden Teichhühner und Enten mit Jungen beobachtet. Weitere Vogelarten waren unter anderem Ringel- und Türkentauben, der Zipzalp, Amseln, ein Zaunkönig und Spatzen. Die Wiesenflächen des Gartenschaugeländes wurden glücklicherweise kurz vor unserer Ankunft beregnet. So konnten einige Vögel bei der Nahrungssuche beobachten werden. Dabei entdeckten die Teilnehmer, wie ein Storch auf den Wiesen unterwegs war. Unabhängig davon konnte am Wochenende auch ein schwarzer Milan beobachtet werden.

Später begaben sich die Experten mit der Agenda-Gruppe auf die Streuobstwiese an der Lußheimer Straße. Ab 13 Uhr begannen drei 11. Klassen des Gauß-Gymnasiums unter Leitung von Lehrerin Elke Schinko die Experten bei der Inventur zu unterstützen. Eine Stunde später waren dann auch interessierte Besucher vor Ort und unterstützten die Experten Dr. Dietrich Nährig (Spinnen), Dr Karl-Friedrich Raquet (Ameisen), sowie Dr. Andreas Askani (Pflanzen) und Andreas Rockstein (Pflanzen) aus der Agenda-Gruppe. Mit Klemmbrett, Kescher und Becherlupe ging es ans Werk. Die Bestimmung der einzelnen Arten gestaltete sich zum Beispiel bei den Heuschrecken etwas schwierig, da die Tiere noch nicht ausgewachsen waren. Insgesamt ein gelungenes Wochenende mit vielen spannenden Momenten. Die Auswertung wird einige Tage dauern und wird vielleicht noch Überraschungen in sich bergen.

Lokale Agenda Hockenheim


Für mehr blühende Vielfalt - Umwandlung von vier Flächen in Hockenheim beginnt

„Natur nah dran“-Flächen werden vorbereitet

Stuttgart/ Hockenheim – Ab dieser Woche werden die Rahmen des Projekts „Natur nah dran“ ausgewählten Flächen in Hockenheim vorbereitet, die in blühende Blumenwiesen und Wildstaudenflächen umgewandelt werden sollen. Das bedeutet, dass sie zum Teil ausgebaggert und mit einem Gemisch aus Schotter und Kompost wieder aufgefüllt werden. Dies ist nötig, damit die Wildblumen und Wildstauden dort gedeihen können – sie benötigen einen sehr mageren Boden um wachsen zu können. „Die Flächen sehen für ein paar Wochen natürlich zunächst etwas grau aus oder werden sogar mit einem neuen Parkplatz verwechselt. Doch keine Bange: in einiger Zeit blüht es hier für Tiere wie Mauerbienen, Stieglitze oder Schachbrettfalter“, erklärt NABU-Projektleiter Martin Klatt. „Es braucht jetzt etwas Geduld, aber in den nächsten ein bis zwei Jahren werden sich die Flächen zu wertvollen und langjährigen Lebensräumen entwickeln.“

Ein weiterer Grund für den teilweisen Bodenaustausch ist, dass so die im Boden schlummernden Samen von weniger erwünschten Pflanzen entfernt werden. An manchen Standorten kann die Erde auch an Ort und Stelle belassen oder nur umgegraben und dann mit Wildpflanzen bestückt werden. Die mit „Natur nah dran“ durchgeführten Maßnahmen sind individuell auf die Gegebenheiten vor Ort angepasst.

Im weiteren Verlauf des Jahres werden die Flächen mit den jeweils passenden Arten bepflanzt. Die kommunalen Bediensteten erhalten dazu auch praktische Hinweise im Rahmen eines Workshops mit einem Naturgärtner und dem NABU zur Anlage und Pflege der naturnahen Flächen.

Die in Hockenheim mit „Natur nah dran“ umgewandelten Flächen sind der Kreisel am Südring mit Randbereichen, entlang der Eisenbahnstraße auf der Seite des Gartenschauparks, der Ebertpark hinter dem Altenheim St. Elisabeth sowie entlang der Talhausstraße an der Brücke der A61.

Hockenheim ist eine von zehn Städten und Gemeinden, die sich 2016 für das zweite Jahr des landesweiten Projekts „Natur nah dran“ erfolgreich um eine Teilnahme beworben hatten. Das Kooperationsprojekt des NABU und des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg (UM) unterstützt von 2016 bis 2020 jährlich zehn Kommunen bei der Anlage naturnaher Grünflächen. Jede teilnehmende Kommune erhält eine Zuwendung in Höhe von 50 % der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal 15.000 Euro.

Weitere Informationen sowie zwei kurze Filmclips zum Projekt gibt es unter www.Naturnahdran.de.

Stadtverwaltung Hockenheim


Spielefest im Parkkindergarten

Das bei den Kindern beliebte Riesenschwungtuch kam beim Spielenachmittag des Parkkindergartens auch zum Einsatz.

Im Parkkindergarten fand nun bei herrlichem Wetter ein Spielefest statt. Das Thema: „Spiele auf der Wiese“. Die Erzieherinnen hatten sich zu diesem Motto viel einfallen lassen: Schatzsieben, Angelspiel und ein Bobby-Car-Hindernisparcours waren nur einige der Aktivitäten.

Das bunte Riesenschwungtuch, ein Barfußpfad und eine lustige Wasserbombenschlacht waren für die Kinder ein Riesenspaß. Entsprechend begeistert äußerten sie sich beim anschließenden Mittagessen auf der Wiese: „Das hat Spaß gemacht! Das war cool! Machen wir das bald mal wieder?“

Das nächste Spielefest kommt bestimmt. In diesem Punkt sind sich Erzieherinnen und Kinder einig.

Stadtverwaltung Hockenheim


Jim-Clark-Straße 40 und 42 für Verkehr gesperrt

Die Jim-Clark-Straße ist in Höhe der Hausnummern 40 und 42 seit Montag, dem 19. Juni, bis voraussichtlich Ende September wegen Bauarbeiten für den Verkehr vollständig gesperrt. Der Verkehr wird in diesem Zeitraum über die Jochen-Rindt-Straße umgeleitet. Der Anliegerverkehr ist bis zur Baustelle frei.

Stadtverwaltung Hockenheim


Neuer Betriebsleiter im Aquadrom Hockenheim

Alles neu macht der Frühling: Betriebsleiter Gregor Ries vor dem neuen Kinderplanschbecken im Aquadrom Hockenheim.

Stammgästen im Aquadrom fällt in diesen Tagen vermutlich ein neues Gesicht auf: Gregor Ries. Der 39-Jährige ist seit gut einer Woche neuer Betriebsleiter des bekannten Freizeit- und Erlebnisbades in Hockenheim. Derzeit befindet sich Gregor Ries in der „Kennenlernphase“.

In der ersten Woche führte er viele Gespräche mit Mitarbeitern und Gästen, um Erfahrung mit den Arbeitsabläufen im Bad zu bekommen. „Wir haben sehr engagierte Mitarbeiter, die sich tatkräftig dafür einsetzen, dass sich unsere Gäste wohlfühlen“, berichtet er über seine ersten Eindrücke. Ries weiter: „Ich möchte das Aquadrom in bewährtem Fahrwasser halten und schauen, wo es noch Verbesserungspotenzial gibt“.

Bei dieser Aufgabe hilft Gregor Ries seine umfangreiche berufliche Erfahrung, die er in der Tourismus- und Hotelbranche erworben hat. Nach seiner Ausbildung arbeitete Ries unter anderem als Direktionsassistent im „Best Western Queens Hotel“ in Baden-Baden (2003 bis 2006). Danach war er im Hotel „Aldiana-Alcaidesa“ (Spanien) tätig. Dort übernahm er die Betriebsleitung für drei Restaurants, vier Bars, eine Diskothek und den Wellness-Erlebnisbad-Bereich. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland arbeitete Gregor Ries ab 2010 als Ausbilder und Trainer im Personalbereich bei der Systemgastronomie „Vapiano“. Dort wurde er auch bundesweit eingesetzt. Danach war er bis zu seinem Start im Aquadrom zwei Jahre lang Betriebsleiter des Gesellschaftshauses der BASF in Ludwigshafen.

„Auf dem Startblock“ für das Aquadrom Hockenheim: Der neue Betriebsleiter Gregor Ries.

An der neuen Herausforderung im Aquadrom reizt Gregor Ries nicht nur die örtliche Nähe zu seiner Heimat Ketsch, in der er als „Hobby-Karnevalist und –Gärtner“ ehrenamtlich engagiert ist. „Das Aquadrom ist für mich ein Bad mit Persönlichkeit und Herz. Beides verkörpern unsere Mitarbeiter und darin stecken viele Entwicklungschancen für das Bad“, findet er. Gregor Ries plant, das Bad mit Kooperationen nach außen mehr zu öffnen und regionale Produkte in der Gastronomie des Aquadrom anzubieten. Auch die Fertigstellung des neuen Kiosks im Außenbereich möchte er weiter vorantreiben. „Ich freue mich darauf, mit dem Team des Aquadrom die neuen Ideen umzusetzen“, ergänzt er.

Text: Stadtverwaltung Hockenheim Foto: Stadtverwaltung Hockenheim/Dorothea und Nobert Lenhardt


1.250-Jahr-Feier

Vorschläge können u.a. in die Ideen-Box an der HMV-Geschäftsstelle eingeworfen werden: HMV-Geschäftsführer Tobias Nolting (l.) und Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg (r.) haben schon erste Ideen.

Stadt startet Ideenwettbewerb zum Jubiläumsfest

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Im Jahr 2019 jährt sich die erste urkundliche Erwähnung Hockenheims im „Lorscher Codex“, dem Urkundenbuch des Klosters Lorsch, zum 1.250. Mal. Und dieser besondere Geburtstag wird natürlich gebührend gefeiert!

Die Stadt Hockenheim setzt bei den Vorbereitungen für das Jubiläumsjahr 2019 auf die Kreativität ihrer Bürgerinnen und Bürger. Unter dem Motto „Ein Hoch auf Hockenheim – Deine Idee zum Jubiläumsfest“ können sich alle Hockenheimer ab sofort an der Ideenfindung beteiligen. Für die drei besten Vorschläge winken attraktive Sachpreise.

„Uns ist es wichtig, dass die Hockenheimerinnen und Hockenheimer ihr Jubiläumsfest aktiv mitgestalten. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir viele ausgezeichnete Ideen genannt bekommen werden. Egal ob naheliegend oder außergewöhnlich, es ist jede Anregung willkommen“, betont Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg. Vorschläge mit einem thematischen Bezug zur Historie Hockenheims haben naturgemäß besonders große Chancen, bei den weiteren Vorbereitungen auch tatsächlich berücksichtigt zu werden. Aber auch alle Veranstaltungen im Jahresverlauf, die eine besondere Jubiläumsnote bekommen sollen, können benannt werden.

Für den Ideenwettbewerb wurde eigens eine Homepage unter http://www.hockenheim2019.de eingerichtet, auf der Vorschläge bis einschließlich 30. Juni in ein Online-Formular eingegeben werden können.  Darüber hinaus hat der Hockenheimer Marketing Verein (HMV)  an seiner Geschäftsstelle in der Ottostraße 2 eine „Ideen-Box“ installiert, in die Projektideen direkt vor Ort eingeworfen werden können.

Die gesammelten Vorschläge werden dann ab 1. Juli vom Projektteam gesichtet und nach Kriterien wie Originalität und Umsetzbarkeit bewertet. Die besten Ideen werden der Bevölkerung am 13. Juli im Rahmen eines moderierten Bürgerforums in der Stadthalle vorgestellt und gemeinsam weiterentwickelt. Ein Arbeitskreis unter Regie des HMV wird im Anschluss einen konkreten Fahrplan für die Umsetzung ausarbeiten.

Stadtverwaltung Hockenheim


Parkverbot aufgehoben

Die Stadtverwaltung Hockenheim hebt ab Dienstag, 6. Juni, das Halteverbot in acht Straßen rund um den Messplatz auf. Daher kann künftig auch tagsüber in folgenden Straßen geparkt werden:

  • Arndstraße
  • Bahnhofstraße
  • Dr.-Goerdeler-Allee
  • Goethestraße
  • Richard-Wagner-Straße
  • Schubertstraße
  • Wasserturmallee und
  • Wasserturmanlage

Hintergrund für die Maßnahme ist der Wegfall des Behelfsparkplatzes im Rahmen des Hochwasserschutz- und Ökologieprojekts am Kraichbach und der anstehende Beginn der Baumaßnahme am Messplatz.

Stadtverwaltung Hockenheim


Betriebsausflug fördert Austausch und Wissen um Stadtgeschichte

Gästeführerin Beate Hörner (Mitte) erklärt Mitarbeitern der Stadtverwaltung Hockenheim vor der Statue der Landavia die Geschichte Landaus.

Landau/Hockenheim - Der Austausch und das gegenseitige Kennenlernen standen am Mittwoch im Mittelpunkt des Betriebsausflugs der Stadtverwaltung Hockenheim, ihrer Außenstellen und der Stadtwerke Hockenheim. Die Reise der über 200 Mitarbeiter ging dieses Mal nach Landau. Die Garnisons-, Universitäts- und Messestadt am Rande des Pfälzer Waldes gilt als eine der größten weinanbauenden Gemeinden Deutschlands.

Nach der Abfahrt mit dem Bus am Rathaus in Hockenheim nahmen die Mitarbeiter im „Reptilium“ in Landau ein Frühstück zu sich. Anschließend folgte für interessierte Teilnehmer eine Führung durch das „Reptilium“. Der Terrarien- und Wüstenzoo ist mit rund 3.400 Quadratmetern Fläche die nach eigenen Angaben größte Tierschau dieser Art in Deutschland.

In der Innenstadt von Landau angekommen, wurden zwei weitere Führungen angeboten: Bei einer Tour durch die historische Innenstadt konnte bei sonnigem Wetter die Altstadt erkundet werden. Dabei besichtigten die Teilnehmer beispielsweise die Skulptur der Landauerin „Landavia“, das Frank-Loebsche-Haus und das Deutsche und Französische Tor. Andere Mitarbeiter nahmen an einer Führung in kühlere Gefilde durch die Landauer Fort- und Minengänge teil. Sie sind Teil der Festung, die nach der „Zweiten Manier“ vom berühmten Baumeister Vauban errichtet wurden.

Der Betriebsausflug fand bei einem gemeinsamen Abendessen und guter Stimmung in der Stadthalle Hockenheim sein Ende.

Stadtverwaltung Hockenheim


Neue Wegeverbindung am Südring

Die neue Verbindung am Südring macht den Übergang vom Kraichbach in Richtung Aquadrom für Fußgänger und Fahrradfahrer noch leichter.

Der Weg entlang des Kraichbachs und der Fuß- und Radweg parallel zum Südring in Richtung Aquadrom sind jetzt miteinander verbunden. Die neue Wegeverbindung in barrierefreier Ausgestaltung, die von der Stadtverwaltung Hockenheim (Fachbereich Bauen und Wohnen) geplant und umgesetzt wurde, kann ab sofort genutzt werden.

Sie wird in den kommenden Tagen noch gekehrt. Die Verbindung ist Teil des Konzeptes um den Schülerverkehr zu lenken, das aufgrund der weitreichenden Sperrungen durch die Umsetzung des Hochwasserschutz- und Ökologieprojektes Kraichbach (HÖP) notwendig wurde.

Die Baustelle für das HÖP soll in den Pfingstferien, voraussichtlich ab Dienstag, dem 6. Juni, komplett eingerichtet werden. Momentan finden schon erste Arbeiten zur Verlegung der Gashochdruckleitung im Bereich der Arndtstraße statt. Restarbeiten an der Wegeverbindung wie das Anbringen des Geländers und die Bepflanzung folgen noch.

Stadtverwaltung Hockenheim


Stöcketweg und Arndtstraße für den Verkehr gesperrt

Der Stöcketweg wird als erste Maßnahme ab Höhe des Behelfsparkplatzes am Aquadrom bis zur Arndtstraße, sowie die Arndtstraße vom Stöcketweg bis zur Einfahrt des Freibadparkplatzes ab Montag, 15. Mai, für den Verkehr vollständig gesperrt.

Der Anliegerverkehr zu den dort befindlichen Kleingärten ist möglich. Hintergrund für die Sperrung ist die Verlegung der Gashochdruckleitung als erste Vorarbeit für die weiteren Maßnahmen im Rahmen des Hochwasserschutz- und Ökologieprojekts (HÖP).

Der Fuß- und Radweg entlang des Kraichbachs und der Verbindungsweg ab der Oberen Mühlstraße entlang des Mühlkanals zum Stöcketweg, sowie der nördliche Teil des Stöcketwegs in Richtung Innenstadt können bis zur Fertigstellung der neuen Wegeverbindung unterhalb der Südringbrücke (Med Center) weiter benutzt werden.

Stadtverwaltung Hockenheim


Stadtwerke Hockenheim werfen Blick in die Zukunft des Energiemarkts

Jan Träutlein (Aquadrom), Lena Eisinger (Verwaltung), Gerhard Laubersheimer (Monteur Gas- und Wasserversorgung), Martina Schleicher, Erhard Metzler (beide Werkleitung) und Johannes Lienstromberg (Personalrat) diskutierten bei der „Zukunftswerkstatt“ über die Stadtwerke Hockenheim.

Globalisierung, Digitalisierung und lebenslanges Lernen sind nur einige der „Megatrends“, die die Gesellschaft nachhaltig verändern werden. Auch die Energiewelt ist davon betroffen. Die Mitarbeiter der Stadtwerke Hockenheim haben über den Wandel im Energiemarkt und seinen Folgen für das Unternehmen in einer zweitägigen „Zukunftswerkstatt“ in der Stadthalle Hockenheim gesprochen. Dabei entwickelten sie Ideen, wie das Unternehmen mit Blick auf die Herausforderungen der Zukunft noch kundenfreundlicher und effizienter agieren kann. Der Prozess wurde von der Beratungsgesellschaft „Denkwerkstatt für Manager“ aus Mannheim begleitet.

Den Startschuss zur „Zukunftswerkstatt“ gaben acht Referenten, die in jeweils rund fünfminütigen Vorträgen wichtige Handlungsfelder für das Unternehmen aufzeigten. Dabei behandelten sie Themen wie neue Geschäftsfelder, Chancen und Risiken sowie Möglichkeiten für kommunale Stadtwerke. Aber auch das alltägliche Miteinander kam nicht zu kurz: Die Mitarbeiter hielten Vorträge zu Themen wie „Spaß bei der Arbeit – was kann das konkret bedeuten“ und über neue Wege in der Kommunikation im Unternehmen. Danach berieten sie mit den anderen knapp 50 Kollegen, welche Stärken und Schwächen die Stadtwerke Hockenheim aus ihrer Sicht haben.

Die Anregungen wurden am zweiten Tag in elf Arbeitsgruppen weiter bearbeitet. Daraus entwickelten sich konkrete Vorschläge, wie die Arbeit noch besser an den Bedürfnissen der Kunden ausgerichtet werden kann. Einheitliche Öffnungszeiten von Verwaltung und Betriebshöfen, ein Newsletter oder auch der Versand von Rechnungen an die Kunden per E-Mail waren nur einige Anregungen, die geäußert wurden. Die Vorschläge werden nun intern gesichtet und geprüft, welche davon umsetzbar sind.

„Kleine Energieversorger wie die Stadtwerke Hockenheim führen selten Formate wie die ´Zukunftswerkstatt´ durch. Sie hat sich aber für uns gelohnt, weil die Kolleginnen und Kollegen sehr engagiert mitgearbeitet und dabei tolle Ideen für unser Stadtwerk und die Kunden entwickelt haben“, fasst Martina Schleicher, Werkleiterin der Stadtwerke Hockenheim, ihre Eindrücke zusammen. Werkleiter Erhard Metzler weiter: „Die ´Zukunftswerkstatt´ hat verdeutlicht, welche Chancen und Potenzial unserer Stadtwerk besitzt und was wir tun können, um diese zu heben. Darauf können wir als gesunder und eigenständiger Energieversorger für die Zukunft aufbauen.“

Stadtwerke Hockenheim


Beliebte Kinderfreizeiten wieder im Angebot

Kinder bei der letzten Sommerfreizeit des Kinder- und Jugendbüros Pumpwerk in Trippstadt.

Unter dem Motto “Das Beste aus zehn Jahren Trippstadt“ bietet das Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk wieder eine abwechslungsreiche Ferienwoche an. Sie richtet sich an Kinder im Alter von acht bis 14 Jahren. Das Gemeinschaftszentrum in Trippstadt ist dabei seit zehn Jahren Basis für die vielen abenteuerlichen Freizeiten. In diesem Jahr bekommen alle mitreisenden „Kids“ die beliebtesten Programmpunkte von Zirkus bis zum Mittelalter geboten. Das Ganze findet vom 13. bis zum 18. August statt.

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr gibt es 2017 auch wieder in den Herbstferien eine Freizeit des Pumpwerk-Teams. Mit dem Naturerlebniszentrum „Wappenschmiede“ im Pfälzerwald konnte erneut eine tolle Unterkunft gefunden werden. Zusammen gilt es, fünf Tage lang (29. Oktober bis 2. November) den herbstlichen Wald zu entdecken, kreativ zu werden und natürlich Halloween zu feiern. Das Pumpwerk-Team freut sich auf viele große und kleine, wetterfeste Kastanienkönige und Kürbisprinzessinnen!

Nähere Infos und die Anmeldung gibt es im Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk unter Telefon 06205 100062 und kjbuero@pumpwerk-hockenheim.de.

Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk Hockenheim

Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk und JUZ starten in den Sommer

Das neue Programm des Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk bis zu den Sommerferien ist da. Es ist bereits auf der Internetseite http://www.hockenheim.feripro.de einsehbar. Die kleine gelbe Broschüre, die auch Veranstaltungen des Jugendzentrums am Aquadrom (JUZ) enthält, liegt im Pumpwerk, der Stadtbibliothek Hockenheim, im Rathaus, im JUZ und in den Kindergärten aus. Schwerpunkt der Broschüre sind die kreativen Kurse nach den Pfingstferien sowie die Erlebniswochen des Kinder- und Jugendbüros im Rahmen des Sommerferienprogramms. Auch die Ankündigung der diesjährigen Herbstfreizeit ist enthalten. Die Anmeldung für die Kurse ist ab Donnerstag, 18. Mai, ab 17 Uhr auf der Internetseite möglich. Eine Kursübersicht ist dort schon jetzt zu finden.

Zum neuen Sommerprogramm:

Spiel und Spaß mit dem Pumpwerk-Spielmobil

Das Spielmobil des Pumpwerks ist von Dienstag, 25. Juli, bis Freitag 28. Juli, bei der Stadtbibliothek Hockenheim zu Gast. Kinder und Jugendliche können immer von 15 bis 18 Uhr nach Herzenslust alle Angebote der Bewegungsbaustelle auf dem Platz vor der Stadtbibliothek Hockenheim nutzen. Außerdem gibt es jeden Tag ein neues Kreativangebot und freitags eine Rallye durch die Einrichtung.

Ganz neu in diesem Jahr: Vom Montag, 31. Juli, bis Freitag, 4. Augst, macht das Spielmobil des Pumpwerks im Gartenschaupark Hockenheim Halt. Auf der Wiese beim großen Spielplatz können Kinder und Jugendliche von 15 bis 18 Uhr dann nach Herzenslust alle Angebote der Bewegungsbaustelle nutzen. Außerdem gibt es jeden Tag ein neues Kreativangebot und freitags einen Malwettbewerb.

Sommerspaß im Aquadrom

Das JUZ sorgt von Mittwoch, 2. August, bis Freitag, 4. August, für jede Menge Spaß und Action im Aquadrom. Beim Kistenklettern können Kinder und Jugendliche ihren Mut und Geschicklichkeit sowie beim Bullenreiten ihre Ausdauer unter Beweis stellen. Geduld, Gleichgewichtssinn, Kraft und Konzentration sind beim Bogenschießen und auf dem Surf-Simulator gefragt. Weitere Überraschungen warten: Alle Aktionen finden von 14 bis 18 Uhr statt. Das JUZ hat von 14 bis 19 Uhr zum Aquadrom hin geöffnet.

Zwei Wochen Spiel und Spaß mit und ohne dem kühlen Nass garantiert das Pumpwerkteam allen großen und kleinen Besucher des Aquadroms. Vom 7. bis 11. August und vom 14. bis 18. August ist das Spielmobil des Pumpwerks zu Gast im Aquadrom. Die jungen Besucher können dann nach Herzenslust alle Angebote von Diabolos, Pedalos, Stelzen bis hin zum „Riesen 4 Gewinnt“ nutzen. Außerdem gibt es jeden Tag ein Kreativangebot. Immer freitags warten eine spannende „Aquadrom-Rallye“ und ein Malwettbewerb. Das Spielmobil ist immer von 15 bis 18 Uhr geöffnet.

Herbstfreizeit des Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr gibt es auch in diesem Jahr wieder in den Herbstferien eine Freizeit des Pumpwerkteams. Mit dem Naturerlebniszentrum Wappenschmiede im Pfälzerwald wurde wieder eine tolle Unterkunft gefunden. Zusammen gilt es, fünf Tage lang den herbstlichen Wald zu entdecken, kreativ zu werden und natürlich Halloween zu feiern. Das Pumpwerkteam freut sich auf viele große und kleine, wetterfeste Kastanienkönige und Kürbisprinzessinnen! Nähere Infos hierzu sind im Kinder- und Jugendbüro zu erhalten. Dort ist auch eine Anmeldung möglich.

Text: Stadt Hockenheim, Pumpwerk und JUZ


Hochwasserschutz- und Ökologieprojekt Hockenheim

Baufeldübergabe, Sperrung Übergänge am Kraichbach, Umleitungen

Die Baumaßnahme für das Hochwasserschutz- und Ökologieprojekt Hockenheim beginnt: Nach offizieller Baufeldübergabe am Dienstag, dem 9. Mai, an das ausführende Unternehmen werden ab voraussichtlich Mitte Mai alle Übergänge über den Kraichbach bis Ende 2018 gesperrt. Davon ist der gesamte Bereich zwischen der Karlsruher Straße bis zur Brücke für die Wirtschaftswege an der Oberen Mühlstraße betroffen. Der Behelfsparkplatz zwischen Mühlkanal und Kraichbach an der Unteren Mühlstraße kann dann nicht mehr genutzt werden. Ebenso wird die Zufahrt zum Messplatz über die Karlsruher Straße nicht mehr möglich sein. Der Messplatz ist aber weiterhin über die Schubertstraße zu erreichen.

Eine Ausnahme besteht in den Sommerferien: Während der Sommerferien baut die Stadt Hockenheim den Messplatz-Parkplatz und den Eingangsbereich des Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium um. In dieser Zeit sind die Parkplätze auf dem Messplatz gesperrt. Nach den Sommerferien können sie in Teilen wieder genutzt werden.

Weitere Verkehrshinweise

Der Kraichbach wird für den Kraftfahrzeugverkehr künftig nur noch über

  • die Eisenbahnstraße
  • die Kaiserstraße
  • die Karlsruher Straße
  • den Südring

passierbar sein. Für Fußgänger und Radfahrer steht zusätzlich der Steg in Verlängerung der Bachstraße zur Verfügung.

Schüler und andere Personen in Richtung Schulzentrum, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind, können Ersatzwege für die wegfallenden Brücken (Untere Mühlstraße/Obere Mühlstraße) nutzen. Diese sind in nördlicher Richtung die Karlsruher Straße und die Kaiserstraße, in südlicher Richtung der Steg an der verlängerten Bachstraße oder der Südring.

Die neue Fuß- und Radwegeverbindung unterhalb der Brücke am Südring ermöglicht ab Mitte nächster Woche eine direkte Anbindung des Weges entlang des Kraichbaches. Sie führt über den Weg entlang des Südrings in Richtung Aquadrom. Das Schulzentrum kann dann über die Beethovenstraße und den alten Freibadparkplatz erreicht werden.

Baustraße auf dem Stöcketweg

Außerdem wird zeitgleich eine Baustraße eingerichtet. Sie dient dem An- und Ablieferverkehr für die Baustelle. Die Baustraße führt über den Stöcketweg vom Aquadrom-Behelfsparkplatz bis zum Messplatz. Der Stöcketweg wird deshalb aus Gründen der Verkehrssicherheit ebenfalls komplett gesperrt und damit nicht mehr passierbar sein. Grundstücksbesitzer am Stöcketweg können ihre Grundstücke weiterhin erreichen.

Stadtverwaltung Hockenheim


Erfahrungen weitergeben und gemeinsam eine schöne Zeit verbringen

Die „Paten-Oma/Opa“ Renate und Reiner Müller (hintere Reihe sitzend, v.l.) mit ihren Patenkindern Raphael, Dana und Elenor Hamleh (vordere Reihe, v.l.) im Garten in der Körnerstraße in Altlußheim.

Die Körnerstraße verbindet die Familien Hamleh und Müller in besonderer Art und Weise. Beide Familien wohnen in der Körnerstraße: Die Eltern Annika (33 Jahre alt) und Michael Hamleh mit ihren Kindern Dana (sieben Jahre), Raphael (fünf Jahre) und Elenor (zwei Jahre) in Hockenheim. Die Senioren Renate und Reiner Müller in der Körnerstraße in Altlußheim. Ein Zufall, wie ihn nur das Leben schreibt? „Auf jeden Fall. Und darüber hinaus ein Glücksgriff für unsere beiden Familien“, sind sich Mutter Annika Hamleh und „Paten-Oma“ Renate Müller einig. Beide Familien haben sich im Rahmen der Gruppe „Paten-Oma/Paten-Opa“ der Lokalen Agenda 21 Hockenheim kennengelernt.

Bei der Agenda-Gruppe melden sich Senioren, die Spaß und Freude an der Beschäftigung mit jüngeren Menschen haben. „Wir wollten unsere Erfahrungen an Kinder weitergeben. Außerdem halten die Begegnungen und die Aktivitäten mit den Kindern im Alter jung“, finden die Patengroßeltern Renate und Reiner Müller. Zeitdruck entsteht dabei nicht. „Wir bringen uns zeitlich so ein, wie wir das möchten“, sagt Renate Müller. Davon profitieren unter anderem Familien, die für ihre Kinder in der Umgebung Hockenheims keine Großeltern „griffbereit“ haben.

Dazu gehört auch die Familie Hamleh aus Hockenheim. Die Idee, Paten-Großeltern über die Lokale Agenda zu suchen, entstand bei ihnen während eines Waldausflugs im Jahr 2015. „Die Großtante und der Großonkel meines Mannes Michael haben mit den Kindern Wanderstöcke geschnitzt, Apfelmus gekocht und Vögel erklärt. Das hat uns sehr gefallen und die Kinder wollten diese Erfahrung auch in Hockenheim machen“, berichtet Annika Hamleh. Gesagt, getan: Die Sprecherinnen der Agenda-Gruppe, Hildegard Jahn-Petermann und Christiane Hölzer-Hößler, stellten in der Folge den Kontakt zwischen Jung und Alt her.

Zunächst finden in einer „Testphase“ von circa drei Monaten gemeinsame Treffen der „vermittelten“ Familien auf „neutralem Boden“ statt. Dort können sich die Familienmitglieder und die „Paten-Großeltern“ zwanglos kennenlernen. „Wir haben bei den gegenseitigen Besuchen im Garten, bei Ausflügen in den Gartenschaupark und nach Speyer schnell gemerkt, dass sich beide Familien sympathisch sind und die Vorstellungen passen“, erzählt Renate Müller von ihren ersten Begegnungen. Seitdem besuchen die Kinder Dana, Raphael und Elenor ihre Paten-Großeltern meistens dienstags oder donnerstags. „Das hat sich so eingependelt. Wenn man sich zeitlich abstimmt, entstehen keine Probleme. Auch in dringenden Fällen, beispielsweise bei Krankheit der Eltern, helfen wir aus“, ergänzt Reiner Müller.

Die gemeinsamen Unternehmungen sind vielfältig. Neben dem Besuch von Spielplätzen, Sommertagszug und Weihnachtsmärkten stehen auch Aufführungen der Kinder und Geburtstagsfeiern auf dem Programm. Manchmal ist auch nur eines der Kinder bei den Paten-Großeltern zu Besuch. Dann genießen sie zusammen einfach den Alltag. „Die Aktivitäten und der Kontakt mit den Kindern sind sehr bereichernd. Das Leben ist strukturierter, die Kommunikation und Bewegung beim Fußball halten jung. Wir können nur empfehlen, ´Paten-Großeltern´ bei der Lokalen Agenda zu werden“, werben Renate und Reiner Müller für eine Teilnahme von Senioren an dem Projekt.

Auch Christiane Hölzer-Hößler empfiehlt ein Engagement für die Gruppe. „Wir haben derzeit viele interessierte Familien. Leider aber keine potenziellen Opas und Omas mehr. Wir würden uns daher freuen, wenn wir mehr Paten-Großeltern für diese gute Sache gewinnen könnten“, sagt sie. „Dabei achten wir darauf, dass die Chemie zwischen den Familien stimmt. Wir haben wartende Familien mit einem oder mehreren Kindern“, ergänzt sie. Einzige Voraussetzung neben Interesse: Der Nachweis persönlicher Zuverlässigkeit mit einem erweiterten polizeilichen Führungszeugnis. Danach sind die vermittelten Familien über die Lokale Agenda der Stadtverwaltung Hockenheim haftpflichtversichert. Nicht nur die „Paten-Omas“ und „Paten-Opas“ genießen die gemeinsame Zeit mit ihren Kindern. „Meine Patengroßeltern in der Körnerstraße sind wie meine echten Opas und Omas“, zieht die siebenjährige Dana Hamleh eine positive Bilanz.

Terminhinweis:

Interesse, „Paten-Oma“ oder „Paten-Opa“ zu werden? Eine Informationsveranstaltung findet am Donnerstag, 18. Mai 2017, 15 Uhr, in der Zehntscheune (1. OG) statt. Bei Kaffee und Kuchen kann man sich dort unverbindlich über das Projekt informieren. Wer an diesem Tag keine Zeit haben sollte, kann sich gerne bei Sprecherin Christiane Hölzer-Hößler (Telefon 06205 2890448, E-Mail c.hoelzerhoessler@googlemail.com) oder bei Elke Schollenberger (Telefon 06205 21-209, E-Mail e.schollenberger@hockenheim.de) informieren.

Text: Stadtverwaltung Hockenheim Foto: Stadtverwaltung Hockenheim/Fotografen Dorothea und Norbert Lenhardt


Walldorfer Straße 14 für Anschlussunterbringung genutzt

Die Stadtverwaltung Hockenheim ist verpflichtet, Flüchtlingen im Anschluss an ihr Asylverfahren beziehungsweise spätestens nach zwei Jahren geeigneten Wohnraum zur Verfügung zu stellen (sog. Anschlussunterbringung). Um diese Verpflichtung zu erfüllen, gewährt die Stadt Hockenheim im Gebäude Walldorfer Straße 14 neun Menschen Obdach.

Damit ist Ende Mai zu rechnen, weil die Immobilie derzeit noch bedarfsgerecht umgebaut wird. Bei den Menschen, die in die Walldorfer Straße 14 einziehen, handelt es sich um Personen, die meist schon längere Zeit in der Bundesrepublik wohnen und die sich hier bereits eingelebt haben. Die Stadtverwaltung Hockenheim hat die Anwohner in der näheren Umgebung mit einem Brief über den bald bevorstehenden Bezug informiert.

Stadtverwaltung Hockenheim


Stadt und Kooperationspartner zeigen auf dem Maimarkt, was „Hockenheim alles zu bieten hat“

Gut besucht: Im letzten Jahr interessierten sich viele Besucher über die Angebote von Hockenheim auf dem Maimarkt. Auch in diesem Jahr kann man sich informieren…

Die Rennstadt Hockenheim präsentiert sich auch in diesem Jahr wieder mit einem Stand auf dem Mannheimer Maimarkt (29. April bis 9. Mai). Die Stadtverwaltung Hockenheim, das Aquadrom, die Stadthalle und der Hockenheimring zeigen dann unter einem Dach, was Hockenheim alles zu bieten hat. Dabei warten auf die Besucher viele unterhaltsame und spannende Aktionen.

Programm der Kooperationspartner

Das Freizeitbad Aquadrom lädt dazu ein, „einen Tag wie im Urlaub zu verbringen“. Dafür erhalten die Besucher am Maimarkt-Stand eine kleine Kostprobe: An der „Beach-Bar“ können Cocktails (alkoholische Getränke vier Euro/ nicht-alkoholische Getränke 3,50 Euro) verköstigt werden. Auch die beliebten Sauna-Nächte laden zu einem Besuch im Aquadrom ein.

Die Stadthalle Hockenheim präsentiert ihre neuen Veranstaltungen in der Spielsaison 2017. Den Auftakt macht Comedian Ingo Appelt mit seinem neuen Programm „Besser ist... Besser!" (18. Oktober 2017, 20 Uhr). Der Comedian verbreitet mit Vollgas einen Optimismus, den wir gerade jetzt so gut gebrauchen können. Außerdem bietet die Stadthalle Hockenheim gemeinsam mit dem Restaurant „Rondeau“ verschiedene „Events“ an: Tanztee, Dinner&Dance, Candellight&Show und die neue Reihe „Rondeau Live“ sind nur einige Formate.

Der Hockenheimring stellt ein Nascar-Rennfahrzeug auf dem Maimarkt-Stand aus. Unter dem Namen American Fan Fest wird die NASCAR Whelen Euro Series erstmalig vom 28. bis 30. Juli 2017 am Hockenheimring gastieren. Weitere attraktive Rahmenrennserien sowie ein themenorientiertes Rahmenprogramm runden das Wochenende im amerikanischen Stil ab. „Hockenheim ist eine der besten Strecken in Europa und ich verlasse mich auf unsere Teams und Fahrer, die hier eine tolle Show bieten werden. Diese erste NASCAR-Veranstaltung am Hockenheimring verspricht ein unvergessliches Erlebnis zu werden", so Jerome Galpin, NASCAR Whelen Euro Series President – CEO. Aber wie es sich für den Gemeinschaftsstand Hockenheims gehört, kommt auch ansonsten der Rennsport nicht zu kurz.

Themenschwerpunkt: Neue Fahrrad-Freizeitroute „Kraichradweg“

Die neue Fahrrad-Freizeitroute Kraichradweg stellt ein Themenschwerpunkt am diesjährigen Maimarktstand dar. Die feierliche Einweihung des Kraichradwegs wird mit einer Radsternfahrt von Bürgern am Sonntag, dem 7. Mai, von Ketsch über Hockenheim, Reilingen und St. Leon-Rot zur Feier in Kronau begangen. In Hockenheim ist der Treffpunkt für interessierte Teilnehmer um ca. 13 Uhr am Wasserturm.

Der Kraichbach verbindet die attraktiven Regionen Naturpark Stromberg-Heuchelberg, den Kraichgau und die Oberrheinische Tiefebene. Die neue Freizeitroute soll Naturaktiv-, Kultur- und Kulinarik-Radtouristen, sowie Freizeit- und Alltagsradler gleichermaßen ansprechen. Aufgrund der geringen Steigungen und Gefälle ist die Route auch für Familien mit Kindern optimal geeignet.

Gewinnspiel

Außerdem erwartet Besucher am Maimarkt-Stand der Stadt Hockenheim wieder ein Gewinnspiel. Als Preise winken eine Saisonkarte für das Aquadrom und Karten für das NASCAR-Rennen auf dem Hockenheimring. Die Stadthalle Hockenheim bietet eine Kulturveranstaltung nach Wahl für zwei Personen inklusive Candlelight-Dinner.

Info: Die Rennstadt Hockenheim präsentiert sich mit ihrem Gemeinschaftsstand in Halle 2 (Tourismus), Stand 0240. Der Maimarkt hat vom 29. April bis 9. Mai täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet.

Stadtverwaltung Hockenheim


Freibad im Aquadrom Hockenheim ab 29. April wieder geöffnet

„Einen Tag wie im Urlaub“ können Gäste im Aquadrom Hockenheim erleben, seit Samstag, 29. April ist der Freibadbereich wieder geöffnet. Das beheizte Wellenbecken (Temperatur: 26 Grad Celsius) und die Rutsche können dann von 10 bis 21 Uhr in Anspruch genommen werden. Saisonkarten können schon seit dem 18. April im Vorverkauf erworben werden. Sie sind im Zeitraum vom 1. Mai bis zum 30. September gültig. Die Saisonkarte kostet für Erwachsene 96 Euro und für ermäßigte Personen 48 Euro. Delta Pass-Inhaber erhalten zehn Prozent Preisnachlass auf die Saisonkarte.

Stadtwerke Hockenheim, Aquadrom

Wochenmarkt startet mit neuen Angeboten in den Frühling

Mittwochs auf dem Wochenmarkt: Die Händler Ali Hussain Ali von „Noor Feinkost“ mit mediterranen Oliven, Birgit Morgenstern mit einem Ring Wurst, Jürgen Schröer mit Käse sowie Teresa Zafepa und Bernhard Biermann mit frischem Gemüse (v.l.).

Pünktlich zum Frühlingsstart lockt der Hockenheimer Wochenmarkt mit neuen Angeboten: Ab sofort präsentieren jeden Mittwoch drei neue Händler von acht bis 13 Uhr Uhr ihre Produkte auf dem Zehntscheunenplatz.

Der „Mobile Käseshop“ von Jürgen Schröer hat regionale Käsespezialitäten im Angebot. Außerdem offeriert er eine breite Auswahl verschiedener Molkereiprodukte. Bei „Fruchtkontor Biermann“ können die Kunden aus einer breiten Palette an frischem Obst und Gemüse wählen. Damit ist eine gesunde und leckere Ernährung gewährleistet. Als dritter neuer Händler am Start bietet „Noor Feinkost“ mediterrane Spezialitäten. Dazu zählen beispielsweise frische Oliven, leckeres Olivenöl und getrocknete Tomaten. Das Angebot wird wie gewohnt durch die Fleisch- und Wurstwaren der Metzgerei Morgenstern abgerundet.

„Die drei neuen Händler nehmen zunächst bis Ende April am Wochenmarkt teil. Wir freuen uns über die neuen Angebote und hoffen, dass die Händler auch darüber hinaus unseren Wochenmarkt bereichern“, sagt dazu Doris Trautmann, zuständige Leiterin des Fachbereichs Bürgerservice der Stadtverwaltung Hockenheim.

Der Hockenheimer Marketing Verein (HMV) begrüßt die neue Angebotsvielfalt ebenfalls. „Das ist ein wichtiges Signal für die Belebung der Innenstadt. Wir hoffen, dass möglichst viele Hockenheimerinnen und Hockenheimer vorbeischauen werden und bei gutem Zuspruch vielleicht noch der eine oder andere Händler hinzukommen wird“, so HMV-Geschäftsführer Tobias Nolting.

Text: Stadtverwaltung Hockenheim Foto: Dorothea und Norbert Lenhardt, Stadtverwaltung Hockenheim

Osterhasen übernehmen im Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk Regie

Lina Keller und die Schwestern Anna und Luisa Becker in der Osterwerkstatt des Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk (v.l.).

Bei der Osterwerkstatt im Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk war am vergangenen Mittwoch und Gründonnerstag wieder jede Menge los. Dabei konnte sich der Osterhase über die Unterstützung von insgesamt 50 Kindern im Alter von sechs bis zwölf Jahren bei seinen Ostervorbereitungen freuen. Das Pumpwerk-Team kombinierte in der bewährten Form zahlreiche attraktive Osterbastelangebote mit einer Osterbackstube und ausgelassenen Spielangeboten im Freien.

Nele Erb, Selina Koch und Pumpwerk-Mitarbeiter Leon Dennhardt beim Werkeln in der Osterwerkstatt (v.l.).

Verschiedene Osterfiguren für die Blumentöpfe, Osterkörbchen, Schmetterlingsschachteln und lustige Hasenfensterbilder wurden in fleißiger Osterhasenmanier zum Verschenken hergestellt. In der Osterbackstube wurden leckere Plätzchen gebacken. Es ist allerdings fraglich, ob diese noch das Osterfest erleben… Natürlich gab es auch zwischendurch eine leckere Stärkung und viele Möglichkeiten, sich auf dem Außengelände des Pumpwerks auszutoben.

Zum Abschluss war dann noch „Die Häschenbande“ mit allerlei spannenden Abenteuern zu Gast. Auch dieses Mal staunten die Eltern beim Abholen ihrer Kinder über die zahlreichen Bastelsachen und Backwerke, die in den wenigen Stunden zwischen 10 und 16 Uhr entstanden sind.

Stadtverwaltung Hockenheim


„Woche der Städtepartnerschaft“ führte Freunde aus Hockenheim in die Partnerstadt Commercy

Bürgermeister Jérôme Lefèvre (Mitte), Gisela Späth (l.) und Helene Rupp (r.) bei der Begrüßung im Schloss Stanislaus.

Im Rahmen der diesjährigen „Woche der Städtepartnerschaft“ wurde am letzten Wochenende eine Delegation aus Hockenheim nach Commercy eingeladen. Bei strahlendem Sonnenschein wurden die Gäste vom Cercle Commercy-Hockenheim und Vertretern der Stadtverwaltung Commercy im Ehrenhof des Schlosses empfangen. Der von Oberbürgermeister Gummer angeführten Delegation gehörten Mitglieder des Gemeinderats, des Freundeskreises Hockenheim-Commercy sowie Vereinsvertreter an.

Als Auftakt stand nach einer kurzen Begrüßung durch Bürgermeister Jérôme Lefèvre aus Commercy ein Besuch der Kunstausstellung von Gisela Späth, einer Künstlerin aus Hockenheim, auf der Tagesordnung. Die Stadt Commercy präsentiert im Rahmen der Städtepartnerschaft mit Hockenheim die Ausstellung „Des Aspects de la Realité“ (Aspekte der Realität) vom 18. März bis 17. April 2017 im Schloss Stanislaus. Bei einem gemeinsamen Abendessen mit französischen Spezialitäten im Restaurant „les Terrasses“ gab es für die Anwesenden die Gelegenheit, sich über verschiedene aktuelle Themen, beispielsweise über die Aktivitäten der Freundeskreise, auszutauschen.

Am Sonntag brachen die Teilnehmer zu einer Besichtigung des Robert Schuman-Hauses in Scy Chazelle auf. Robert Schuman schlug als französischer Außenminister am 9. Mai 1950 vor, die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl, den sogenannten „Schuman-Plan“, zu gründen und legte damit den Grundstein zur europäischen Vereinigung. 1958 wurde er zum ersten Präsident der europäischen Parlamentsversammlung gewählt. Nicht ohne Grund wurde Robert Schuman 1960 der Titel „Vater von Europa“ verliehen.

Oberbürgermeister Dieter Gummer, Helene Rupp und Bürgermeister Jérôme Lefèvre bei der Verabschiedung (v.l.).

Bürgermeister Jérôme Lefèvre nutzte nach dem gemeinsamen Mittagessen in Metz mit einer Rede die Gelegenheit, die Bedeutung der Städtepartnerschaft hervorzuheben. „In Zusammenarbeit mit anderen europäischen Staatsmännern hat der große Visionär Robert Schuman die Bedingungen für den dauerhaften Frieden in Europa geschaffen“, sagte er. Bürgermeister Jérôme Lefèvre weiter: „Schicken wir gemeinsam eine starke Botschaft an unsere Jugend. Zeigen wir ihr, dass unsere Freundschaftsbande nachdrücklich auf die Zukunft ausgerichtet sind. Eine Zukunft, die wir gemeinsam bauen wollen, im Herzen eines Europas mit menschlichem Antlitz.“

Auch Oberbürgermeister Dieter Gummer betonte, dass die Freundschaft zwischen Hockenheim und Commercy nun bereits seit 60 Jahren bestehe. Es ist wichtig, diese auch in Zukunft sorgsam zu pflegen, meinte Gummer. Er bedankte sich für die Gastfreundschaft der „Commercianer“. Die Teilnehmer freuen sich schon jetzt auf das nächste Wiedersehen.

Stadtverwaltung Hockenheim


„Hinter den Kulissen“ für Bürger Hockenheims engagiert

„Hinter den Kulissen“ städtischer Einrichtungen sorgen viele Mitarbeiter dafür, dass sich die Hockenheimer darin wohlfühlen. Gudrun Kerner, seit mehr als 25 Jahren bei der Stadtverwaltung Hockenheim beschäftigt, war eine dieser Mitarbeiterinnen. Oberbürgermeister Dieter Gummer verabschiedete Gudrun Kerner nun bei einer kleinen Feierstunde im Rathaus in den Ruhestand. Auch Johannes Lienstromberg vom Personalrat und Martina Schleicher von der Werkleitung der Stadtwerke Hockenheim waren anwesend.

Gudrun Kerner wurde im März 1956 in Hockenheim geboren. Sie begann ihre Tätigkeit bei der Stadtverwaltung Hockenheim am 18. Februar 1980 als Reinigungskraft in der Stadtbibliothek Hockenheim. Ab dem 1. Februar 1984 nahm Gudrun Kerner diese Aufgabe zusätzlich im Kulturhaus Pumpwerk Hockenheim wahr. Seit November 1993 bis zu ihrem gesundheitsbedingten Renteneintritt war sie im Freizeitbad Aquadrom beschäftigt. Dort arbeitete sie als Küchenhilfe und Kassiererin im Restaurant.

„Die Arbeit bei der Stadtverwaltung Hockenheim und in ihren Außenstellen hat einfach Spaß gemacht“, zog Gudrun Kerner bei der Feierstunde Bilanz über ihr Berufsleben. Auch Oberbürgermeister Dieter Gummer lobte ihren Einsatz. „Sie waren immer freundlich, kollegial und kooperativ. Ich möchte mich bei Ihnen für Ihren jahrzehntelangen Einsatz im Dienste unserer Bürger bedanken“, so Dieter Gummer.

Stadtverwaltung Hockenheim


Vor Regen geschützt zum Mittagessen

Die Kinder aus der Kernzeitbetreuung der Hartmann-Baumann-Schule kommen nun vor Wind und Wetter geschützt zu ihrem Essen. Dafür hat die Unold AG 25 Regencapes der Stadtverwaltung Hockenheim gespendet. Davor mussten die Kinder mit Schirmen von den Betreuungsräumen zur Mensa laufen. Dabei entstand häufig ein kleines Chaos: Die Kinder konnten die Schirme bei Wind nur schwer halten. Außerdem hatten Sie mit Schirm und Getränkeflasche keine Hände mehr frei.

Die Idee zur Spende kam auf Initiative von Michael Grabaum, Vorstand der UNOLD AG, zustande, dessen Ehefrau als Mitarbeiterin in der Kernzeitbetreuung tätig ist. Die UNOLD AG entschloss sich daraufhin spontan zur Spende. „Wir freuen uns über die Unterstützung! Die Regencapes sind seitdem erfolgreich im Einsatz“, sagt dazu Daniel Ernst, stellvertretender Leiter Fachbereich Soziales, Bildung, Kultur und Sport der Stadt Hockenheim.

Text: Stadtverwaltung Hockenheim Foto: Dorothea und Norbert Lenhardt


„112 und im Notfall eilt Hilfe herbei“

Die Erste Hilfe-Projekttage „Ich kann helfen“ sind für die Kinder des Park-Kindergartens mittlerweile zu einem festen Bestandteil im letzten Kindergartenjahr geworden

Das Team des Kindergartens freute sich daher, auch in diesem Jahr Monika Tuschner vom Deutschen Roten Kreuz Mannheim (DRK) willkommen zu heißen. Nach der Begrüßung mit der Handpuppe „Pflaster Paul“ startete das Programm: Hilfe zu leisten und Hilfe zu holen wurden anhand von Bildergeschichten und Spielen kindgerecht übermittelt.

Im Rollenspiel übten die Teilnehmer das Trösten sowie Zuwendung zu schenken. Was beim Absetzen eines Notrufes alles dazugehört, durfte natürlich nicht fehlen. Die Telefonnummer 112 haben nun alle für die Zukunft abgespeichert. Echt aussehende Wunden wurden mit Schminkfarben herbeigezaubert, bevor es anschließend an die
Wundversorgung anhand von Unterarm-, Unterschenkel- und Fingerverbänden ging.

Ein Höhepunkt war die Besichtigung des Rettungswagens. Rettungshelfer Werner Ost zeigte und erklärte den neugieren und wissbegierigen Zuhörern die vielen wichtigen Geräte. Die Kinder ließen sich nicht entgehen, auf der Liege Platz zu nehmen. Beim Hoch- und Runterfahren stand der Spaß im Vordergrund und so manche Angst wurde den Kindern dabei genommen.

Am Ende bekamen die „Ersthelfer von Morgen“ eine Urkunde überreicht. Die Erzieherinnen werden in der nächsten Zeit das Gelernte weiterhin aufgreifen und vertiefen, um für den Notfall gerüstet zu sein.

Text: Stadtverwaltung Hockenheim Foto: Park-Kindergarten Hockenheim


Kinder erobern „Entdeckungsraum“

„Grundbedürfnisse von Kindern“ hieß der Thementag für die Eltern, die neun Wochen lang den Eltern-Kind-Kurs „Entdeckungsraum“ im Südstadtkindergarten in Hockenheim besuchten.

Der Schwerpunkt des Thementages für die Eltern lag hierbei auf dem Spiel des Kindes und auf dessen Ernährung. Neben den Informationen zur Bedeutung des Spiels bei Babys und Kleinkindern erhielten die Eltern viele hilfreiche Impulse für die Beobachtung und den Umgang mit ihrem Nachwuchs. Außerdem brachten sie ihre eigenen Erinnerungen über Kinderlieder und Fingerspiele mit ein. Dabei entdeckten sie die Wichtigkeit des Spiels für die Gesamtentwicklung ihrer Kinder.

Im Anschluss daran bastelten die Eltern ein Schüttelspielzeug - eine Glitzerflasche - und freuten sich über das Ergebnis. Denn die Glitzerflasche lädt nicht nur zum Stauen und zum Beobachten ein. Sie regt auch die Sinne an, sie dient zum Hantieren und zum Nachkrabbeln für die kleinen Kinder.

Alle Eltern erhielten zum Abschied eine Infomappe und eine Tasche als Erinnerung, in der sich eine Lektüre zu den Kursinhalten und Infomaterialien zum Themenelterntag befanden. Die Eltern zogen ein durchweg positives Resümee und bedauerten es sehr, dass der Kurs zu Ende geht. Im Mai findet ein gemeinsamer Spielplatzbesuch mit den
Familien von Kursbesucher statt. Im Spätjahr ist ein weiterer Kurs geplant.

Hinweis:
Mehr Informationen zum Eltern-Kind-Kurs „Entdeckungsraum“ unter Leitung von Krisztina Preysing telefonisch unter der Nummer 06205 102945, per E-Mail unter krisztina.preysing@outlook.de und auf der Facebook-Seite Eltern-Kind-Kurs “Entdeckungsraum“.

Text: Stadtverwaltung Hockenheim Foto: Südstadtkindergarten


„Schlaufüchse“ fühlen dem Zahnarzt auf den Zahn

Die Kinder aus der Gruppe „Schlaufüchse“ des Park-Kindergartens haben mit ihren Erzieherinnen in der Praxis von Zahnarzt Jörg Bensemann nun einen spannenden Vormittag verbracht. Dort zeigte er den Vorschulkindern, dass sie vor einem Zahnarzt-Besuch keine Angst haben müssen.

Jörg Bensemann und seine Mitarbeiterin Tamara Fuchs brachten den Kindern spielerisch das Thema Zahnbehandlung und Mundgesundheit nahe. Dabei konnten sie auch Wichtiges über gesunde Ernährung für Zähne erfahren. Außerdem vermittelte Jörg Bensemann den Kindern, warum gesunde Zähne wichtig sind und warum sie gebraucht werden.

Die „Schlaufüchse“ waren darüber aber schon im Bild: „...um zu kauen, ...zu sprechen und um ein schönes Lächeln zu haben“, waren ihre Antworten. Das und vieles mehr lernten die Kinder mit Finn und Fine beim Projekt „Komm mit in das gesunde Boot“. Zähneputzen, zahnfreundliche Lebensmittel und regelmäßig zum Arzt gehen sind nur einige der Dinge, über die die Kinder in der Zahnarztpraxis mehr erfahren haben.

Das Gelernte wird demnächst im Park-Kindergarten weiter vertieft.

Text: Stadtverwaltung Hockenheim Foto: Park-Kindergarten Hockenheim


Neues Holzhaus im Park-Kindergarten

Der Park-Kindergarten Hockenheim weihte nun im Rahmen einer spontanen Feier sein neues Holzhaus ein. Die Kinder und Erzieherinnen sangen ein Frühlingslied.

Danach begutachteten sie das neue Holzhaus von allen Seiten und feierten mit Keksen. Noch in der letzten Woche arbeiteten auf dem Kinderspielplatz alle am neuen Holzhaus.

Das alte Häuschen, in dem die Spielsachen aufbewahrt wurden, war schon lange zu
klein. Es wurde deshalb versetzt, um Platz für ein neues Haus zu schaffen. Die Kinder beobachteten jeden Tag mit großem Interesse den Fortgang der Bauarbeiten.

Text: Stadtverwaltung Hockenheim Foto: Park-Kindergarten Hockenheim


Frühlingsaktionen im Südstadtkindergarten

Endlich Frühling: Die Kinder des Südstadtkindergartens genießen das schöne Wetter und es gibt auf dem Außengelände viel zu entdecken.

Frühlingsblumen sind in den Rondellen zu sehen, Obstbäume und Zierkirschen blühen und in die Nistkästen sind die ersten Vögel eingezogen. Aber auch im Insektenhotel ist schon einiges los. Außerdem werden die Hochbeete für die Gartensaison vorbereitet, die ersten Pflanzen großgezogen und Wildblumen für die Insekten ausgesät. Darüber hinaus wurden einige Aktionen angepackt.

Am ersten Aprilwochenende standen beim Südstadtkindergarten zwei Aktionen auf der Tagesordnung: Am Samstag nahmen freiwillige Helfer unter den Eltern mit ihren Kindern am Dreck-Weg-Tag der Stadt Hockenheim teil. Der Kindergarten ist nun schon das dritte Jahr dabei und säubert den Waldbereich neben dem Kindergarten. Ein großes Thema, denn Verschmutzung durch unachtsam weggeworfene Verpackungen
erfordern nicht nur vom Bauhof der Stadt Hockenheim großen Einsatz. „Es wäre schön, wenn alle Bürger mehr auf Sauberkeit in der Stadt achten würden“, so die Helfer in einer vorläufigen Bilanz.

Am Sonntag zogen die Vorschulkinder mit ihren Erzieherinnen beim Sommertagszug durch Hockenheim. Mit ihren leuchtenden Frühlingssonnen auf den Sommertagsstecken und den farbenfrohen T-Shirts machten sie dem Winter deutlich klar, dass sein Ende gekommen ist.

Aber auch schon Ende März fand ein großer Aktionstag für alle Kindergartenkinder und ihre Familien statt. Die Erzieherinnen hatten diesen Tag mit dem Elternbeirat organisiert. Ob beim Basteln von Frühlings- oder Osterdekorationen, beim Kinderschminken, dem Kino oder einem Fotoshooting, alle Besucher kamen auf ihre Kosten. Wer eine Pause nach den Aktionen brauchte, konnte sich bei Kaffee, Kuchen und Würstchen stärken.

Mit den Osterfeiern und weiteren Aktionen im Freien wie dem Waldprojekt für die Vorschulkinder stehen noch viele spannende Themen und Aktionen an, auf die sich die Kinder im Frühling freuen können.

Text: Stadtverwaltung Hockenheim Foto: Südstadtkindergarten


Pumpwerk bietet noch Plätze für das „Beste aus zehn Jahren Trippstadt“

Unter dem Motto „Das Beste aus zehn Jahren Trippstadt“ bietet das Team des Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk erneut eine abwechslungsreiche Woche im Rahmen der Ferienzeit für alle Kids an. Sie findet vom 13. bis zum 18. August statt und richtet sich an Kinder von acht bis 14 Jahren.

Dafür sind noch freie Plätze vorhanden: In diesem Jahr bekommen alle mitreisenden „Kids“ die beliebtesten Programmpunkte von Zirkus bis zum Mittelalter geboten. Nähere Infos und Anmeldung beim Kinder- und Jugendbüro Pumpwerk Hockenheim, Telefon: 06205 100062, E-Mail: kjbuero@pumpwerk-hockenheim.de

Stadtverwaltung Hockenheim, Pumpwerk


Flüchtlinge beziehen das Gebäude Untere Hauptstraße 50

Die Stadtverwaltung Hockenheim ist verpflichtet, Flüchtlingen im Anschluss an ihr Asylverfahren beziehungsweise spätestens nach zwei Jahren geeigneten Wohnraum zur Verfügung zu stellen (sog. Anschlussunterbringung). Um diese Verpflichtung zu erfüllen, gewährt die Stadt Hockenheim im Gebäude Untere Hauptstraße 50 einigen Menschen Obdach.

Es ist geplant, dass bis zu neun Personen, darunter Familien, das Gebäude beziehen. Damit ist Ende März zu rechnen, weil die Immobilie gegenwärtig noch bedarfsgerecht umgebaut wird. Bei den Menschen, die in die Untere Hauptstraße 50 einziehen, handelt es sich um Personen, die meist schon längere Zeit in der Bundesrepublik wohnen und die sich hier bereits eingelebt haben.

Die Stadtverwaltung Hockenheim hat die Anwohner in der näheren Umgebung mit einem Brief über den bald bevorstehenden Bezug informiert.

Stadtverwaltung Hockenheim


Zukunft der Rente war Thema im Rathaus

Aktuelle Fragen rund um die Rente und Alterssicherung standen nun im Bürgersaal des Rathauses Hockenheim auf der Tagesordnung. Auf Einladung der Stadtverwaltung Hockenheim fand in den Räumlichkeiten eine Tagung der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Baden-Württemberg, Regionalzentrum Mannheim, statt.

Das Regionalzentrum Mannheim ist unter anderem für Hockenheim zuständig. Im ganztägigen Seminar tauschten sich rund 15 Mitarbeiter, die in den Kommunen der Region für Bürger Renten- und Kontenklärungsanträge aufnehmen, über neue Entwicklungen in der Rente aus.

Die Tagung der DRV behandelte fünf Themen, unter anderem „die FlexiRente“, Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben“ und „Zahlungen von Beiträgen bei vorzeitiger Inanspruchnahme einer Rente wegen Alters“. Auch „rentenrechtliche Problemstellungen durch die Ortsbehörden“, die Hockenheim als Rentenstelle betreffen, und der Firmenservice der öffentlich-rechtlichen Anstalt wurden behandelt.

Die Idee für die Durchführung des Seminars in Hockenheim entstand über Thomas Tallafuss, der seit Jahren Mitarbeiter der Stadtverwaltung zur Rente und Altersvorsorge im Rathaus berät. „Die Tagung diente der fachlichen Weiterbildung und Vernetzung. Wir haben die Einladung der Stadtverwaltung in den Bürgersaal gerne wahrgenommen und uns wohlgefühlt. Eine Fortsetzung in zwei Jahren ist daher nicht ausgeschlossen“, zog Stefan Grimmeisen, Leiter des Auskunfts- und Beratungsbereichs in Mannheim, ein positives Fazit.

„Wir freuen uns, dass wir eine Plattform für den fachlichen Austausch der DRV bieten konnten. Von den dabei gewonnenen rentenrechtlichen Erkenntnissen profitieren auch unsere städtischen Mitarbeiter“, ergänzte Andreas Walz, Personalleiter der Stadtverwaltung Hockenheim.

Stadtverwaltung Hockenheim