Luisenpark Mannheim / Herzogenried Park


Luisenpark

Die Kurzfilme der Region im Luisenpark

Première: Zum Goldenen Hirsch erstmals Open Air

A match made in Heaven: Europas schönste Parkanlage namens Luisenpark ist Schauplatz von Europas wundervollstem, grandiosestem, regionalstem Kurzfilmfestival namens Zum Goldenen Hirsch. Erstmals streift das Röhrvieh also durch Mannheims grünstes Grün und platziert sich auf der Seebühne.

Ein schöner Open-Air-Kino-Abend wird das werden und gezeigt werden Filmschnipsel von Filmemachern aus der ganzen Region. Kurz: Was originell und gut ist und aus der Gegend kommt, läuft: Voraussetzung zur Teilnahme an diesem Kurzfilm-Publikumswettbewerb ist, dass der Film in der Region gedreht wurde, hier spielt oder dass die Filmemacher hier wohnen. Damit wird das Kurzfilmfestival, das regelmäßig in Heidelberg und in Mannheim stattfindet, zur Plattform für Filmemacher aus der Metropolregion Rhein-Neckar. Die Filme sind auch für Kids und Jugendliche geeignet und natürlich sind die Regisseure auch dabei!

Auf der Seebühne laufen insgesamt zehn Filme zwischen zwei und 16 Minuten. Darunter findet sich ein Animationsfilm von Schülern der Pfingstschule Mannheim über die erste Maus auf dem Mond, ein Tanzfilm zum Thema Beziehung und Dating Apps und ein von einem Arzt gedrehter, in Mannheim spielender Science Fiction-Film. Außerdem stehen unter anderem ein animiertes Musikvideo, ein Naturfilm über Chamäleons und ein mit vielen Drohnenaufnahmen gedrehter Film über die Rhein-Neckar-Region auf dem Programm.

Und am Ende bestimmen die Zuschauer den Gewinner und küren den besten Kurzfilm-Dreher des Abends: Der bekommt dann feierlich die Trophäe des Goldenen Hirschen

Freut Euch auf einen super Abend mit Himmel, Wasser und Kino at it's best.

Das regionale Kurzfilmfestival „Zum Goldenen Hirsch“ ist eine Veranstaltung des Cinema Quadrat und des Karlstorkino Heidelberg und findet in Kooperation mit dem Luisenpark statt.
Freier Eintritt zur Veranstaltung, Parkeintritt muss entrichtet werden.

  • Seebühne Luisenpark
  • Fr., 28.09.2018, 19.30 - 23 Uhr


Workshops zu Heilpflanzen

Vergessene Schätze - Was Grossmutter noch wusste

Unsere Vorfahren wussten meist um die heilenden Kräfte zahlreicher Pflanzen. So fanden pflanzliche Hausmittel erfolgreiche Anwendung bei so manchem Wehwehchen – vergessene Heilpflanzen aus Omas Apotheke neu vorgestellt.

  • Fr., 28.09.2018, 15.30 - 17.30 Uhr, Heilpflanzengarten
    Dauer: ca. 2 Stunden

Gebühr: 12,-€ inkl. Material kosten zzgl. Parkeintritt
Treffpunkt: Heilpflanzengarten
Anmeldung: erforderlich

Nähere Informationen und Anmeldung:
Grüne Schule, Tel. (0621) 4 10 05 54

Weitere Termine

  • Fr., 19.10.2018, 15.30 - 17.30 Uhr
  • Wohl bekomm’s – Magenschmeichler & Co.
  • Fr., 09.11.2018, 15.30 - 17.30 Uhr
  • Die Tropenapotheke – ein Hoch auf Ingwer, Zimt & Co.


Der Drachenvulkan

Ein Mitmach-Theater mit Drachenliedern & Drachentänzen

Mit gleich zwei zauberhaften Kindertheaterstücken begehen wir den 3. Oktober 2018. Los geht es um 15 Uhr mit dem Stück "Der letzte Drache", danach folgt um 16 Uhr "Der Drachenvulkan".

Mit Zaubersprüchen, wildem Rhythmus, zarten Gefühlen, und einem Drachenbaby, das seine Mama sucht wird es auf der Seebühne im Luisenpark spannend!

Kujaar, der „letzte Drache“, hatte sich endlich doch entschlossen, ein gefundenes Drachen-Ei zu sich zu nehmen und Papa zu werden. Doch die Vaterfreude ist zur Zeit sehr getrübt. Sein Söhnchen Chichi will nicht mehr essen, nicht mehr lachen und auch nicht ganz aus dem Ei schlüpfen. Seit Tagen ist der Kleine nur noch traurig und starrt wie gebannt zu dem großen Vulkan hin, neben dem die Drachen in einer Höhle wohnen. „Ich will in den Vulkan! Ich muss in den Vulkan!“ ist das Einzige, was von Chichi zu hören ist. „Viel zu gefährlich!“ hat Kujaar ihm wieder und wieder geantwortet, und es war jedes Mal sein „wirklich letztes Wort“! Er ahnt jedoch nicht, was Chichi heimlich mit der schwarzen Spinne besprochen hat, und er ahnt noch viel weniger, welch tiefes Geheimnis in dem Vulkan verborgen ist. Finstere Gefahren und feurige Überraschungen warten auf den kleinen und den großen Drachen, und wenn die Kinder nicht wären, würde die Geschichte wahrscheinlich schlimm ausgehen. Es ist ein Stück um den Mut, den man braucht, wenn man wirklich wachsen will.

  • Mi., 03.10.2018, 15 - 17 Uhr

Stadtpark Mannheim gemeinnützige GmbH

25.09.2018


Das Freizeithaus 2018

Spannendes Mitmachprogramm

Jeden Tag, Montag - Freitag um 15 Uhr
Im Freizeithaus wird jeden Tag gebastelt, gemalt, gegärtnert, gekünstelt, ausprobiert, verziert und vieles mehr.
Kurzum: jeden Tag ein Riesenspaß!


Gemeinsam Gärtnern im Luisenpark

Jeden Dienstag, nachmittags von 14–16 Uhr, treffen sich seit neuestem Luisenparkfans, Gartenbegeisterte, Natur-Interessierte, Blumenliebhaber und alle mit und ohne eigenen Garten, die Lust auf’s Gärtnern haben, um gemeinsam den grünen Daumen trainieren.
Bis 18. Oktober 2018 heißt es "ran an den Spaten" mit verschiedenen Projekten, die die "gemeinsam-Gärtnern-Gruppe" im Luisenpark je nach Jahreszeit und Witterung bearbeitet. So gab es bisher schon eine komplette kleine Parkfläche, die die Hobby-Gärtner von der Rodung des Altbestandes über die Bodenbearbeitung und Planung bis zur Bepflanzung mit neuen Gehölzen und Stauden als Gemeinsam-Gärtnern-Projekt bearbeitet haben. Der Staudenkarten wurde "beackert", Beetflächen umgestaltet oder auch im Hortensiengarten gearbeitet. Das Ganze geschieht natürlich immer unter fachkundiger Anleitung von Profi-Gärtnern aus dem Luisenpark, schließlich sind wir direkt an der gärtnerischen Quelle! Daneben gibt es Informationen aus erster Hand rund um Pflege und Anbau von bestimmten Pflanzen. Fragen aus dem eigenen Garten werden natürlich auch beantwortet.

Egal also, ob Gartenlaie oder Experte, egal welchen Alters: Alle, die Spaß am gemeinsamen Gärtnern haben, treffen sich immer dienstags um 14 Uhr. Nach einem Informationsteil geht es an die praktische Arbeit (außer bei den Vorträgen & Führungen, hier bleibt es bei der Theorie!). Am besten immer in arbeitsfähiger, bequemer Kleidung kommen & Handschuhe und Schere mitbringen!
Lust, mitzumachen? Kommen Sie einfach vorbei, wir freuen uns auf Sie!

Stadtpark Mannheim gemeinnützige GmbH

05.09.2018

Herzogenriedpark


Begegnung mit Tieren

Mit Esel & Pony über die Wiese

Immer donnerstags um 14.30 Uhr gibt es Tierspaziergänge und auf Wunsch auch gerne eine "Niko-Spezialführung" durch die „Nutztierarche“ im Herzogenriedpark. Bei den Spaziergängen mit Tieren holt Cheftierpfleger Niko Xanthopoulos Ponys oder Esel aus ihrem Gehege und führt die Tiere zum Rundgang gemeinsam mit Interessierten durch den Herzogenriedpark.

Vor allem für Kinder, die im städtischen Umfeld eher wenig Gelegenheit haben mit Tieren in nahen Kontakt zu kommen, ist dies spannend. Bei dieser entspannten Version der Tierbegegnung wird der Tierpfleger auch Geschichten rund um das Tier erzählen. Kinder können beobachten, wie sich etwa die Ponys auf der Wiese austoben. Und streicheln darf man natürlich auch mal!
Ergänzend dazu gibt es für Wissbegierige, die mehr über die archaischen, alten Tierrassen im Herzogenriedpark erfahren wollen, im wöchentlichen Wechsel ebenfalls donnerstags um 14.30 Uhr eine "Niko-Spezialführung" durch die sogenannt „Nutztierarche“, besser bekannt als Bauernhof. Dabei erzählt der Tierpfleger aus Leidenschaft Spannendes zu den verschiedenen Arten und Rassen, natürlich inklusive seiner lustigen Anekdoten, die sich in den Jahren, die er im Herzogenriedpark arbeitet, so angesammelt haben…

Treffpunkt ist am Bauernhof.

Beide Angebote sind kostenlos und unbezahlbar!

Bei schlechtem Wetter müssen sie leider entfallen.

Stadtpark Mannheim gemeinnützige GmbH

05.09.2018

Aus den Stadtparks Mannheim


Seebühnenzauber 2018:

Mit einem fulminanten, ausverkauften Finale geht der Seebühnenzauber 2018 zu 100 Prozent Open Air erfolgreich zu Ende

Die Besucher ließen sich vom plötzlichen, gefühlten Herbsteinbruch nicht schrecken und besetzten jeden einzelnen der knapp tausend Plätze in der Konzertarena im Luisenpark, um das große Seebühnenzauber-Finale mit THE SOUND OF CLASSIC MOTOWN mit zu erleben. „Wir haben ein fantastisches Publikum, das es uns dankt, wenn wir in Abstimmung mit mutigen Managements auch bei unsicheren oder kühleren Wetterlagen unter freiem Himmel spielen,“ sagt Parkdirektor Joachim Költzsch und freut sich zusammen mit Peter Baltruschat, dem künstlerischen Leiter des Seebühnenzaubers, dass alle fünf Abendveranstaltungen sowie die Nachmittagsshow des chinesischen Kinderensembles Xiao Bai Fan Open Air stattfinden konnten. „Und das aus vollem Herzen,“ sagt Baltruschat, „so viele Wetterradar-Aufrufe wie dieses Jahr hatten wir selten.“ Rund 4035 Zuschauer zog es in dieser Spielzeit zur Seebühne in den Mannheimer Park. „Eine ordentliche Bilanz, wenn man bedenkt, dass in einem Fußball-WM-Jahr sich nahezu alle Veranstalter auf die kurze Konzert-Sommerzeit von Mitte Juli bis Ende August konzentrieren und das Angebot entsprechend dicht ist,“ ergänzt Költzsch und betont auch, dass beispielsweise eine Einladung des Kinderensembles aus Mannheims chinesischer Partnerstadt Qingdao ganz andere als kommerzielle Aufgaben hat. „Damit setzen wir als Mannheimer Einrichtung ein Zeichen für gelebte Städtepartnerschaft in unserer Stadt,“ so Költzsch.

Für Peter Baltruschat zeichnet sich die diesjährige Spielzeit in ihrer Programmatik besonders dadurch aus, dass „sich einmal mehr gezeigt hat, dass ein vielfältiges, genreübergreifendes Programm genau das widerspiegelt, was den Park ausmacht. Der Park ist für alle Menschen da und alle lieben ihn. Da spaziert der Nik-Kershaw-Fan mit seinen Jugenderinnerungen an die Clubmusik der 1980er neben dem Freund des gepflegten Jazz-Schlager-Entertainments à la Götz Alsmann, und alle finden sich und ihren Geschmack in unserem Programm wieder. Wer hier etwa einen roten Faden vermisst, soll einfach nach dem grünen schauen,“ erklärt Baltruschat das über Jahre gewachsene und erfolgreiche Konzept des Seebühnenzaubers.

Der Seebühnenzauber hält aber nicht nur für den Parkkenner aus Mannheim und der Region Hof, sondern lockt mit besonderen Acts Besucher, die weder Mannheim noch den Luisenpark je auf dem Radar hatten. So geschehen bei dem israelischen Independent-Musiker Asaf Avidan. „Wenn solche Musiker kommen, deren Live-Auftritte rar gestreut sind, dann trifft man Leute aus der ganzen Republik. Nach dem Konzert habe ich mit Leuten gesprochen, die aus dem Schwarzwald, aus Stuttgart, Köln, München und sogar Hamburg angereist waren. Das sind Leute, die uns auf dem Schirm behalten werden,“ versichert Renate Fernando, PR- und Marketingfrau der Veranstaltungsreihe. Nicht zuletzt wegen der unglaublichen Atmosphäre des Ambientes, was ausnahmslos alle hochloben, inklusive der Künstler. So auch Götz Alsmann, der all seine Ironie vergaß, als er sagte, er habe schon mannigfach an Orten Mannheims gespielt, aber dieser Ort wäre ganz ehrlich der bezauberndste.

Wer im kommenden Jahr das Hohelied auf die Seebühne im Luisenpark singen wird, tüftelt das Team bereits aus. Für einen Künstler, der die schwimmende Bühne durchaus sein Wohnzimmer nennen darf, steht der Deal schon: „Wir freuen uns, dass Chako Habekost mit seinem neuen Programm „De Edle Wilde“ bei uns sein wird. Wo könnte die Comedy-Safari für Urlaubsweltmeister besser hinpassen als in den sommerlichen Luisenpark,“ kündigt Peter Baltruschat mit rein rhetorischer Frage an. Der Kartenverkauf dafür wird noch vor Weihnachten starten.

Info zeitnah auf www.seebühnenzauber.de

Text: Stadtpark Mannheim gemeinnützige GmbH Foto: Speyer 24/7 News, sos

30.08.2018


Seebühnenzauber 2018 im Luisenpark Mannheim

Nik Kershaw & Band – Special Guest: Robin Beck

Mannheim-Luisenpark / Seebühne – Welch ein Rockfeuerwerk wurde am Samstag, 28.07.2018 auf der Seebühne, „abgebrannt”. Das Wetter hat mitgespielt und Joachim Kölsch, Geschäftsführer der Stadtpark Mannheim gemeinnützige GmbH, hatte wieder mal das „Gespür für das Wetter“ und einem herrlichen Open Air Abend stand nichts im Wege.

Nach dem gelungenen Auftakt am letzten Samstag, 21.07.2018 mit „Schöne Mannheim“ (wir berichteten) war für den diesmaligen Seebühnenzauber „Nik Kershaw & Band mit Special Guest Robin Beck“ angekündigt.

Nik Kershaw, mit Hits wie „Wouldn´t it be good“ und „I won´t let the sun go down“, oder der Werbemelodie "First Time", ist jedem Kind der 80er ein Begriff. Nik Kershaw stürmte 1984 mit „I won´t let the sun go down“ die Charts und schaffte kurz darauf mit “Wouldn´t it be good“ den Sprung zum internationalen Erfolg. Sein Debütalbum „Human Racing“ erlangte Platinstatus. Nach wie vor gehören seine Pop-Hymnen zum häufig gespielten Standard-Repertoire der Radiosender.

Kershaw hat durchweg Alben produziert und veröffentlicht, zuletzt das Album „Eight“. Und natürlich zieht es ihn auch immer wieder auf die Bühne. Auch auf die Bühnen Deutschlands, von denen er im Sommer exklusiv nur fünf bespielen wird. Mit dabei: die Seebühne im Mannheimer Luisenpark.

Und so war diese auch fast ausverkauft, als Robin Beck die Seebühne betrat. „First Time“ machte Beck erstmals - nomen est omen - weltweit bekannt. Dabei hatte die Sängerin ihr erstes Album bereits 1979 aufgenommen.

So heizten sie und ihre Band mit einer gekonnt rockigen Show dem Publikum ein. Und als wären die tropischen Temperaturen nicht schon heiß genug, animierte sie das Publikum oft zum mittanzen und klatschen. Selbst einen Besucher zog sie spontan mit auf die Bühne und sang ein paar Takte mit Ihm.

Robin Beck und ihre Band überzeugten völlig, und so war es „schade“ dass die Halbzeitpause kam und man sich erfrischen und stärken konnte.

Das Catering, die kleinen Leckereien bis hin zu den kühlen Erfrischungen und den Cocktails kommen übrigens von dem Betreiber des Seerestaurants im Pflanzenschauhaus. Nik Kershaw und seine Band rocken immer noch jede Bühne. So spielte er alte Hits, aber neuere aus dem 2012 veröffentlichtem Album „Eight“. Selbst der „erste verschluckte Moskito des Abends“ tat seiner Stimme keinen Abbruch und das Gitarrenspiel tat sein Übriges.

Nahezu jeder klatschte mit und auch die meisten sangen mit. Auch sah man viele, einzeln oder gemeinsam, tanzen. Ein schöner Abend, der zurück in die 80er Jahre führte. Gelungene Musik, perfekte Location und traumhaftes Wetter… Seebühnenzauber 2018.

Und so steht bereits am Fr., 03.08.2018 um 20 Uhr der nächste Künstler auf der Seebühne, Asaf Avidan mit seiner Solo Tour 2018.

Mehr Informationen entnehmen Sie bitte der Ankündigung unter diesem Artikel sowie unter dem Link: https://www.luisenpark.de/veranstaltungen/seebuehnenzauber/2018-08-03/asaf-avidan-solo-tour-2018

Beachten Sie bitte auch unsere "Live-Videos" zu den Auftritten in unserem Facebookauftritt, unter: https://www.facebook.com/Speyer24News/

 

Sehen Sie hier einige Videos zur Veranstaltung „Nik Kershaw & Band, Special Guest: Robin Beck“:


 




Sehen Sie hier das Fotoalbum zum Auftrit vom Robin Beck beim Seebühnenzauber:


Sehen Sie hier die Fotoshow zum Auftrit von Nik Kershaw:

 

Text: Speyer 24/7 News, sos Foto & Video: Speyer 24/7 News, dak Lektorin: Speyer 24/7 News, ank

29.07.2018


Nachwuchs im Luisenpark

Der lachende Hans ist ein lustiger Vogel

Mannheim / Luisenpark - Im vergangenen Monat ist ein ganz besonderes Exemplar der Spezies Vögel im Luisenpark zur Welt gekommen: Ein kleiner Vertreter der Gattung „Lachender Hans“ (wiss.: Dacelo novaeguineae). Der kleine Vogel gehört der Familie der Eisvögel (Alcedinidae) an und trägt deshalb den Namen Lachender Hans, da sein "Gesang" sich anhört wie das Lachen eines Menschen.

Derzeit wohnt er in der Volière in direkter Nachbarschaft zu den Nasenbären. Dort kann man ihn besuchen und neuerdings im schönen Federkleid bewundern! Mit ein wenig Glück hört man ihn „lachen“ – die Chance ist groß, denn einer schreit bekanntlich immer und der kleine Kollege hat noch ein Geschwister. Im Luisenpark hat der Jungvogel Première: Erstmals ist es den Park-Tierpflegern gelungen, diese exotische Vogelart nachzuziehen.

Seine Heimat ist eigentlich Australien. Dort sind die „Jägerlieste“, wie man sie in Deutschland auch nennt, besonders beliebt, da sie Mäuse, Ratten und Giftschlangen vertilgen. In Down-Under drehen sich übrigens einige Legenden um den kleinen Vogel: Die Aborigines glauben, dass der Lachende Hans vom gottähnlich verehrten „Baiame“ auserwählt wurde, die Menschen und Tiere bei Sonnenaufgang zu wecken, damit sie ihren Tätigkeiten nachkommen können. Von den weißen Einwohnern Australiens hat der „Kookaburra“, wie man ihn dort nennt, deshalb den Namen „Buschmanns Uhr“ erhalten. Eine andere Legende besagt, dass er mit seinem Lachen ein Signal an die Himmelsmenschen sendet, um das große Feuer, welches die Erde erleuchtet und wärmt, bei Tagesbeginn zu entfachen.

Stadtpark Mannheim gemeinnützige GmbH

26.07.2018


Weißstorchkolonie im Luisenpark

Neuer Geburtenrekord in einem „storchenstarken“ Jahr

Mannheim / Luisenpark - Der Luisenpark Mannheim kann mit einem neuen Rekord aufwarten: So viele Störche wie in diesem Jahr gab es im größten Mannheimer Park noch nie.

Schon vor der letzten Zählung, die Storchenkundler Helmuth Stein im Luisenpark durchführte, wurde offenbar: Dies wird ein gutes Storchenjahr. In zwei Nestkontrollen davor bemerkte Stein bereits, dass außerordentlich viele Nester mit gleich drei Storchenjungen besetzt waren. Stein zählt nicht nur im Luisenpark, sondern auch andernorts im Ländle Störche. Bilanz für Mannheim: Noch nie gab es so viele Jungstörche im Luisenpark wie im Jahr 2018. „Auch in anderen Regionen Baden-Württembergs“, so Stein „wurden mehr Jungstörche geboren, als in den Vorjahren.“

91 Storchenküken wurden geboren

Insgesamt 91 Küken schlüpften in den Nestern des Luisenparks. Das sind so viele Weißstörchlein, wie seit Beginn der ersten Zählungen in den 1980er Jahren nicht. Zum Vergleich: Im bisherigen Rekordjahr 2015 waren es 78 Jungstörche, im Jahr 2016 60 und im letzten Jahr 61 Storchengeburten.

Von insgesamt 42 Brutpaare haben in diesem Jahr 39 „erfolgreich nachgezogen“, so das Fazit im „Fachsprech“. Es klappert also wie nie zuvor im Luisenpark Mannheim und in der ganzen Region.

Gutes Wetter sorgte für Storchenboom

Und woran liegt der Strochenboom? „Zuallererst ist natürlich die günstige Witterung dafür verantwortlich“, kommentiert Christine Krämer die positive Entwicklung der Weißstorchkolonie. „Wir hatten wenig Regen, kaum Tage mit Starkregen und wenn, dann nur für wenige Stunden oder maximal einen Tag und bei vergleichsweise warmen Temperaturen“. Aufgrund dieser für die Jungstörche günstigen Bedingungen blieben Fälle wie in manchen vergangenen Jahren, in denen junge Tiere erfroren oder im Nest ertranken, komplett aus. Und Regenwürmer gab es auch genug! „So gut wie alle Jungstörche haben ihre ersten Lebensmonate im Luisenpark gut überlebt“, sagt Helmuth Stein.

Erste Flugübungen

Und bald, wenn der Sommer sich dem Ende neigt, ziehen Sie schon wieder gen Süden. Aber bis dahin gibt es viel zu sehen und zu hören: Nach wie vor klappert es allerorten, und die heute etwa drei Monate alten Jungen machen bereits erste Flugübungen. Vor allem für die Parkbesucher ist es interessant zu beobachten, wie sie aus ihren Nestern segeln und, vielleicht noch etwas unsicher, zur Landung ansetzen. Irgendwann klappt es immer besser und ab dato schweben dann mehr Störche denn je in ihrem beeindruckend ruhigen Gleitflug über den größten Park Mannheims.

Sehen Sie hier eine kleine Fotoshow mit einigen der Jungtiere auf der Wiese am Kutzerweiher:

Text und Foto: Stadtpark Mannheim gemeinnützige GmbH Fotoshow: Speyer 24/7 News, dak

26.07.2018


Seebühnenzauber 2018 im Luisenpark eröffnet

„Schöne Mannheims“ rocken die Bühne und bringen die Lachmuskeln zum zittern

Von Sonja Schreiber

Anna Krämer, Susanne Back, Operndiva Smaida Platais

Mannheim – Luisenpark / Seebühne – Die diesjährige Saison des Seebühnenzaubers im Luisenpark eröffneten die „Schöne Mannheim“ mit einer genialen Show. Trotz instabiler Wetterlage war die Vorstellung nahezu ausverkauft und jeder, der kam, war absolut begeistert.

„Schöne Mannheim“ ist ein Quartett bestehend aus Anna Krämer, Susanne Back, Operndiva Smaida Platais und Pianistin Stefanie Titus. Gefunden haben sich die vier vor etwa 7 Jahren und stehen seitdem gemeinsam auf der Bühne. Selbst vom Erfolg überrascht, stellen sie wirklich eine tolle Show auf die Beine. 

Pianistin Stefanie Titus

Von einem Wimpernschlag zum anderen schalten sie von ernst auf komisch, von Oper auf Pop und geben mit gnadenloser Ehrlichkeit und in vollendet harmonischem Dreiklang sehr persönliche Einsicht ins Leben voller Macken und Phobien. Kabarett mit Sex-Appeal und gesangliches Können sorgen für Entertainment im besten Sinne.

Und so waren alle Besucher/Innen hellauf begeistert und von vielen hörte man im Anschluss „Was, es ist schon so spät“, da man wirklich die Zeit vergessen konnte und einfach super unterhalten wurde.

Weitere Shows auf der Seebühne:

  • Nik Kershaw & Band - Special Guest: Robin Beckam am Sa., 28.07.2018, 20 Uhr
  • Asaf Avidan - Solo Tour 2018 am Fr., 03.08.2018, 20 Uhr
  • Xiao Bai Fan - Das kleine weiße Segel am Sa., 04.08.2018, 15 Uhr
  • Götz Alsmann & Band ...in Rom am Fr., 17.08.2018, 20 Uhr
  • The Sound of Classic Motown; Moderation: Ron Williams am Sa., 25.08.2018, 20 Uhr

Nähere Informationen zu dem Programm auf der Seebühne finden Sie, unter: https://www.luisenpark.de/veranstaltungen/seebuehnenzauber/programm

Natürlich berichten auch wir in dieser Rubrik über bevorstehenden Veranstaltungen ausführlich.

Sehen Sie hier einige Videos zur Veranstaltung von "Schöne Mannheim":






Sehen Sie hier die Fotogalerie zur Veranstaltung "Schöne Mannheim":

 

Foto & Video: Speyer 24/7 News, dak Lektorin: Speyer 24/7 News, ank

23.07.2018


Seerosentage im Luisenpark

Nachdem die ersten Seerosentage im Luisenpark im vergangenen Jahr viele Pflanzliebhaber inspiriert haben, gibt es nun eine zweite Auflage: Von Donnerstag, den 31.5. bis Sonntag, den 3.6. können Luisenpark-Besucher, Interessierte wie Profi-Gärtner bei den Seerosentagen 2018 die „Königin unter den Wasserpflanzen“ bewundern.

Die Experten Michael Müller (Gärtnermeister) und Susanne Tigano-Müller von mywaterlily.de zeigen auf der Ausstellung botanische Kostbarkeiten wie den Lotos, besondere tropische und winterharte Seerosen, aber auch andere, exotische wie heimische Teichpflanzen. Die Experten beraten Luisenpark-Besucher, ob es um Bepflanzung für die kleine Wanne auf der Terrasse oder um den großen Fischteich geht!

Wer möchte, kann seine „Lieblingsnixe“ auch erwerben. Gratis-Workshops und Vorträge runden das Angebot der besonderen Pflanzmesse ab. Jedenfalls: Intensive Farben und betörende Düfte warten auf Sie. Und mit ein bisschen Glück treffen Sie Madame "Riesenseerose" und vielleicht sogar die „Königin der Nacht“, die neue nachtblühende Seerose...

Vorträge & Workshops:

Vortrag: Winterharte und tropische Seerosen
Do., 31.5., 11 Uhr
Fr., 1.6., 15 Uhr
Sa., 2.6., 11 Uhr
So., 3.6., 15 Uhr

Workshop: Seerosen teilen wie ein Profi
Do., 31.5., 15 Uhr
Fr., 1.6., 11 Uhr
Sa., 2.6., 15 Uhr
So., 3.6., 11 Uhr

Mit den Seerosenexperten Michael Müller und Susanne Tigano der Gärtnerei mywaterliliy.de und Gärtnerinnen und Gärtner des Luisenparks!

Die Seerosentage sind kostenlos, lediglich der Parkeintritt ist zu entrichten.
Do., 31.05.2018, 10 Uhr - So., 03.06.2018, 18 Uhr
Park (Outdoor)

Mehr Informationen auch unter: www.mywaterlily.de oder Email an info@mywaterlily.de

Sehen Sie hier einen kleinen Videoclip zur PK und zur Seerosenausstellung:


Sehen Sie hier einige Impressionen:

Text: Luisenpark Mannheim Foto: Speyer 24/7 News,dak Video: Speyer 24/7 News, mah

31.05.2018


Gemeinsam Gärtnern im Luisenpark

Jeden Dienstag, nachmittags von 14–16 Uhr, treffen sich seit neuestem Luisenparkfans, Gartenbegeisterte, Pflanz-Interessierte, Blumenliebhaber und alle mit und ohne eigenen Garten, die Lust auf’s Gärtnern haben, um gemeinsam den grünen Daumen trainieren.

Von 17.4.2018 bis 18. Oktober 2018 heißt es immer dienstags wieder "ran an den Spaten" mit verschiedenen Projekten, die je nach Jahreszeit und Witterung bearbeitet werden. So gibt es z.B. eine komplette kleine Parkfläche, die die Hobby-Gärtner von der Rodung des Altbestandes über die Bodenbearbeitung und Planung bis zur Bepflanzung mit neuen Gehölzen und Stauden als GemeinsamGärtnernProjekt bearbeiten wollen. Sie pflegen den Staudengarten, werden dort Stauden teilen und Beetflächen umgestalten und auch im Hortensiengarten mitarbeiten.

In erster Linie wird zusammen gegärtnert. Wir legen Staudenbeete an, schneiden, düngen, gießen, pflanzen und vieles mehr. Und das Ganze unter fachkundiger Anleitung. Es gibt immer auch viele Informationen aus erster Hand rund um Pflege und Anbau von bestimmten Pflanzen. Fragen aus dem eigenen Garten werden natürlich auch beantwortet. Experten wie der ehemalige gärtnerische Leiter des Luisenparks, Jürgen Wünnenberg, der Gartenbauingenieur, Baumexperte Werner Molitor, Timo Brendel (Revierleiter Luisenpark), Helmut Groh (ehem. Leiter Stadtgärtnerei Mannheim), Thomas Möllenberg, Leiter der Stadtgärtnerei Mannheim sowie natürlich die gärtnerische Leiterin des Luisenparks, Ellen Oswald, werden Dienstags abwechselnd dabei sein, um professionelle Anleitung zu geben.

Also, egal ob Gartenlaie oder Experte, egal welchen Alters: Alle, die Spaß am gemeinsamen Gärtnern haben, treffen sich immer dienstags um 14 Uhr. Nach einem Informationsteil geht es an die praktische Arbeit (außer bei den Vorträgen & Führungen, hier bleibt es bei der Theorie!). Am besten immer in arbeitsfähiger, bequemer Kleidung kommen & Handschuhe und Schere mitbringen!

Lust, mitzumachen? Kommen Sie einfach vorbei, wir freuen uns auf Sie!

Stadtpark Mannheim gemeinnützige GmbH

24.05.2018


Herzogenriedpark


Miloakustika - Violine & Co.

mit Ionel Chirita

Do., 31.05.2018, 15 Uhr

Konzertmuschel


Mit Esel & Pony über die Wiese

Immer donnerstags um 14.30 Uhr gibt es Tierspaziergänge und auf Wunsch auch gerne eine "Niko-Spezialführung" durch die „Nutztierarche“! Bei den Spaziergängen mit Tieren holt Cheftierpfleger Niko Xanthopoulos Ponys oder Esel aus ihrem Gehege und führt die Tiere zum Rundgang gemeinsam mit Interessierten durch den Herzogenriedpark. Vor allem für Kinder, die im städtischen Umfeld eher wenig Gelegenheit haben, mit Tieren auf in nahen Kontakt zu kommen, ist dies spannend. Bei dieser entspannten Version der Tierbegegnung wird der Tierpfleger auch Geschichten rund um das Tier erzählen. Kinder können beobachten, wie sich etwa die Ponys auf der Wiese austoben. Und streicheln darf man natürlich auch mal!

Ergänzend dazu wird es für Wissbegierige, die mehr über die archaischen, alten Tierrasen erfahren wollen, die es im Herzogenriedpark zu sehen gibt, im wöchentlichen Wechsel ebenfalls donnerstags um 14.30 Uhr eine "Niko-Spezialführung" durch die „Nutztierarche“, bekannt als Bauernhof geben. Dabei erzählt der Tierpfleger aus Leidenschaft viel interessantes zu den verschiedenen Arten und Rassen, natürlich inklusive seiner lustigen Anekdoten, die sich in den Jahren, die er im Herzogenriedpark arbeitet, so angesammelt haben…

Treffpunkt ist am Bauernhof.

Beide Angebote sind kostenlos und unbezahlbar!

Bei schlechtem Wetter entfallen sie.


Nachwuchs im Herzogenriedpark - Zwergziege Zelda macht große Sprünge

Seit gut sieben Wochen gibt es ein junges aber schon sehr mutiges Ziegenmädchen im Streichelgehege des Herzogenriedparks zu sehen!

Mannheim/Herzogenriedpark - Am 2. März 2018 ist die kleine afrikanische Zwergziege Zelda in der Mannheimer Neckarstadt, genauer gesagt im Herzogenriedpark, auf die Welt gekommen. Trotz ihres zarten Alters von gut fünf Wochen wird schon ordentlich gemeckert und noch mehr: Zelda ist schon so mutig, dass kein Fels vor ihr sicher ist: Alles wird beklettert und erklommen.

Furchtfrei wie das kleine Energiebündel ist, lässt sie sich auch gerne von Besuchern streicheln. Wer auch das Vergnügen haben möchte, die Bekanntschaft der kleinen „Bergsteigerin“ zu machen, kann dies täglich von 11-16 Uhr im Streichelgehege des Herzogenriedparks tun.

Die Zwergziege ist seit Jahrtausenden ein treuer Begleiter des Menschen: Seit mehr als 10.000 Jahren wird sie als Nutztier in verschiedenen Kulturen eingesetzt.

Vielleicht ist unsere Zwergziege nicht mehr lange allein: Man munkelt, dass sie vielleicht bald Zwergziegen-Kollegen im Gehege bekommt...

Stadtpark Mannheim gemeinnützige GmbH

24.05.2018


Mittelalterlicher Jahrmarkt - Eine Zeitreise zu Rittern und Waldfeen

Mannheim / Herzogenriedpark - Im März ist es wieder soweit: Das Mittelalter hält Einzug in den Herzogenriedpark mit unserem alljährlichen Mittelalterlichen Jahrmarkt. Zwischen Wikingern, Kelten und Germanen tauchen die Besucher in eine andere Welt ein. Bei kulinarischen und handwerklichen Künsten laden Beutelschneider, Böttcher, Brillenmacher, Bogenbauer, Buch- oder Bürstenbinder an ihren Ständen auf eine spannende Zeitreise in eine längst vergangene Epoche ein. Alle tragen sie die für das Mittelalter typische Kleidung: Man sieht Reifröcke in prächtigen Stoffen und Häubchen mit Häkelspitze bei den Frauen und Lederkittel oder sogar Eisenrüstungen bei den Herren der Schöpfung. Und auch die Besucher selbst, viele im medievalen Gewand, werden zur Sehenswürdigkeit dieses großen Spektakels.

Neben Gewandschneidern, traditionellen Schuhmachern, einem Lederpunzierer, einem Schmied, einem historischen Brillenmacher, Marketenderinnen und Töpfern freuen wir uns in diesem Jahr wieder auf Achim Häfner, den "Falkner der Herzen ", dessen Tiere man hautnah betrachten kann: Uhus, Falken und Bussarde, die bei den vielen Kids, die die Schauen gespannt verfolgen, den Atem stocken lassen, wenn sie fünf Zentimeter über deren Köpfe segeln. In diesem Jahr gibt es aber auch viele neue Teilnehmer: Zum Beispiel eine Perlenweberei, ein Kerzenmacher, ein Kunstschmied,  einen Filzfigurenkünstler, ein Fahnenmaler, ein Scherenschleifer, ein Edelsteinhändler, ein Lehr-Steinmetz – und außerdem gibt es Schaufechter.

Zusätzlich mischen Ritter und Hexen den Markt auf. Neben der einer Wahrsagerin und einem Edelsteinwagen mit echten Schätzen wird es auch wieder viel lagerndes Volk geben: Dies sind Mittelalterbegeisterte, die auf dem Markt ihre Zelte aufschlagen und dort auch die Nächte verbringen. Sie machen Feuer, wenn es kalt wird und singen gemeinsame Lieder. Die Freien Franken, der Clan of Glencaim & die Krieger der Steppe haben Zelt und Liege schon gepackt.

Kleine Ritter aufgepasst: Sie dürfen sich nicht nur im Bogenschießen versuchen, sondern auch im Speerwerfen. Spannendes gibt es auch beim Kinderschmied, beim Kindersteinmetz, der Märchenerzählerin, beim zeitgerecht handbetriebenen Holzkarussell, beim Klassiker Kinderschminken und beim Seiler, der junge Recken und Maiden in die Seilereikunst einführt. Neu dabei im Jahr 2018: Narrenkai, der Gaukler.

Stimmungsvoll geht es so in entspannter, uriger Atmosphäre in die Abendstunden mit einer imposanten Illumination aus Laternen und hunderten von Kerzen. Ein Lichtspektakel, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Dazu gibt es wie im letzten Jahr traditionelle Musik der Gruppe Tarranis. Außerdem neu auf der Musikbühne: Saltatio Draconuim, die mit Sackpfeifen und selbstgebauten trommeln bekannte Mittelaltersongs, aber auch Eigenkompositionen spielen.

Und da all’ das bekanntlich Hunger macht, ist auch für Verköstigung gesorgt: Mit orientalischen Früchten, morgenländischem Gemüse, Grillfleisch, Rahmflecken und Hanffladen werden die Mittelalter-Fans regelrecht verwöhnt. Auch der Bierbrauer ist vertreten und schenkt ein eigens für den Markt gebrautes Helles aus.

Fr. 15 – 21 Uhr, Sa. 11 – 21 Uhr, So. 11 – 18 Uhr

Eintritt:
Erwachsene: 6,- €, Jahreskarteninhaber, Begünstigte & Gewandete: 4,- €, Kinder unter Schwertmaß haben freien Eintritt!

Fr., 16.03.2018, 15 Uhr - So., 18.03.2018, 18 Uhr
Herzogenriedpark


Sehen Sie hier 2 Videos zum Mittelaltermarkt im Herzogenried-Park:



Sehen sie hier das Fotoalbum zum Mittelaltermarkt im Herzogenriedpark:


Neuer Besucherrekord bei den Winterlichtern

Luisenpark übertrifft erneut Bestergebnis des Vorjahres

Mannheim/Luisenpark - Mit einem neuen Besucherrekord sind am vergangenen Wochenende die Winterlichter 2018 im Luisenpark zu Ende gegangen. Insgesamt 41.453 Besucher haben sich in diesem Winter von der besonderen Abendveranstaltung begeistern lassen (Vorjahr: 39.850 Besucher). Das übersteigt mit mehr als 1500 Besuchern das Vorjahrsergebnis und übertrifft einmal mehr die Erwartungen des Unternehmens.

„Spätestens bei den diesjährigen Winterlichtern – nach drei Jahren exponentiellen Wachstums dieser Veranstaltung – mussten wir uns fragen, ob wir den Aufwärtstrend der Besucherzahlen werden halten können“, erläutert Parkdirektor Joachim Költzsch. „Umso mehr freut es uns, dass wir erneut mehr Besucher verzeichnen können, als im Vorjahr.“ Einmal mehr kamen auch viele neue Besucher aus dem entfernteren Umland. „Die Winterlichter haben im wahrsten Sinne des Wortes eine weite „Strahlkraft“ und damit längst überregionale Relevanz. Das Ergebnis 2018 fordert eine Fortführung der Veranstaltung im nächsten Jahr“, so Költzsch abschließend.

Gestartet waren die Winterlichter mit rund 23 000 Besuchern im Jahr 2015. Im Folgejahr erreichte die Nachtveranstaltung bereits rund 34 000 Menschen aus der ganzen Region. Auch in diesem Jahr entschied die Parkleitung wegen ungebrochener Nachfrage, mit der beliebten Veranstaltung in die „Verlängerung“ zu gehen. An den vier geplanten Zusatztagen, von denen einer wegen Glatteis entfiel, nutzten immerhin nochmals über 2000 Besucher die Chance, die nächtliche Parkillumination anzusehen.

Hintergrund:
Die nächtliche Veranstaltung Winterlichter stammt aus der kreativen Hand von Illuminator Wolfgang Flammersfeld und sorgte im vierten Jahr in Mannheims größtem Park für kreative „Lichtblicke“ an Winterabenden: Wege, Sträucher und Bäume, Statuen und Brücken wurden angestrahlt, Wasserflächen und Uferregionen des Kutzerweihers wurden kreativ mit Licht und Musik in Szene gesetzt.

Alljährlich ändert sich die Licht-Route. Auch in diesem Jahr wurde die Wegzehrung auf halber Strecke von den Besuchern sehr gut angenommen. Zu den Highlights in diesem Jahr zählte die Installation überdimensionaler Würfel, die ihre Farbe zur ergreifenden Musik von Pjotr Iljitsch Tschaikowski wechselten. Außerdem hoch im Kurs bei den Besuchern stand eine Licht-Projektion auf eine riesige Wasserfontäne im Kutzerweiher zu sphärischer Musik von Enya.

Text: Stadtpark Mannheim gemeinnützige GmbH Foto: Speyer 24/7 News, dak

07.03.2018


Happy Birthday Heidi & Klara

Mannheim / Luisenpark - Bald ist es soweit: Unsere Jersey-Rinder Heidi und Klara feiern am 5. März 2018 ihren 1. Geburtstag!

Bekanntermaßen wird jedes Tieralter anders „übersetzt“. Jeder kennt den Satz: Ein Hundejahr sind sieben Menschenjahre. So ähnlich verhält sich das auch bei unseren Jersey-Rindern: Wenn eine Kuh ein Jahr alt wird, entspricht das beim Menschen dem Lebensalter der Pubertät.

Das zumindest erklärt Luisenpark-Tierpfleger Jochen Schiele, der die beiden „jungen Damen“ tagtäglich betreut: „Meine beiden „Kuh-Teenager“ haben zur Zeit echt viel überschüssige Energie und wollen ihre Grenzen austesten! Da muss man als Mann ziemlich stark bleiben“, lacht er.

Morgens also toben sie sich draußen gerne erst mal etwas aus und stellen auch des Öfteren mal was an. Natürlich nicht ohne dann den Unschuldsblick aufzusetzen – Kuhaugen versteht sich!

Aufgrund ihres Bewegungsdrangs trainiert Jochen Schiele die Kühe täglich und geht danach mit ihnen ausgiebig im Park spazieren.

Stadtpark Mannheim gemeinnützige GmbH

02.03.2018


Winterlichter im Luisenpark 2018

von Daniel Kemmerich

Trotz winterlicher Temperaturen nutzen wir die Gelegenheit noch einmal die Winterlichter zu besuchen. Wer noch nicht da war sollte auf jeden Fall noch hingehen oder aber, hat etwas sehr schönes verpasst. Mehr Informationen unter dem Fotoalbum im folgenden Artikel.

Tanzende Würfel, am Brunnenplatz


Projektion auf Wasserwand am Kutzerweiher/Gondolettastation


Lichtläufer "springt" in den Kutzerweiher


Optische Täuschung, 2 D Objekt erscheint Dreidimensional


Speyer 24/7 News

26.02.2018


Jahreskartenvorverkauf mit positivem Ergebnis abgeschlossen

Das Ergebnis des Jahreskartenvorverkaufs 2018 steht nun fest. Alle Vorverkaufsstellen in Mannheim und der ganzen Region haben die Anzahl der verkauften Jahreskarten für die beiden Stadtparks gemeldet, es wurde gezählt und gezählt, und die Gesamtzahl kann sich sehen lassen: 34 267 Menschen aus Mannheim und dem näheren und weiteren Umland haben die Jahreskarte für einen oder beide Mannheimer Stadtparks erworben. Im vergangenen Jahr kauften lediglich 30 719 Menschen eine Parkjahreskarte, sodass die Stadtpark Gesellschaft Steigerung um über 10% zum Vorjahr erreichen konnte.

10%-Marke geknackt

Die Strategie der Geschäftsleitung, Stammbesucher zu belohnen, ging also auf: Erstmals in diesem Jahr entschied man sich bei der Jahreskarte zu einer Preisanpassung „nach unten“ und bietet die Karte zu einem günstigeren Preis als in den Vorjahren an. Die Jahreskarte für den Luisenpark, die auch für den Herzogenriedpark gilt, kostete im Vorverkauf 32,- Euro und wurde für Erwachsene 2,- Euro günstiger als in den Vorjahren, für Kinder 1,- Euro günstiger. „Natürlich haben wir uns einen positiven Effekt von der neuen Preisfindung versprochen“, sagt Parkdirektor Joachim Költzsch. „Dass wir aber die 10%-Marke knacken, hätten wir nicht gedacht“, kommentiert er das bemerkenswerte Ergebnis. „Wir freuen uns, dass unsere Stammbesucher weiter auf uns setzen, wenn es um aktive und abwechslungsreiche Freizeitgestaltung rund um Pflanzen und Tiere geht.“

365 Tage Park – für 8 Cent pro Tag

Seit 4. Februar, dem Ende des Vorverkaufs, gibt es die Jahreskarte 2018 an allen Parkkassen. Für Erwachsene liegt der Normalpreis bei 39,- Euro, statt wie in den letzten drei Jahren 41,- Euro. Der Vorteil des besonderen „Parktickets“: Für nur 8 Cent pro Tag genießt man 365 Tage Park im Jahr! Ab dem fünften Besuch ist der Parkgang des erwachsenen Jahreskartenkäufers damit gratis!

Nähere Infos zu Preisen & Ermäßigungen finden Sie unter https://www.luisenpark.de/mein-luisenpark/die-jahreskarte

Text: Stadtpark Mannheim gemeinnützige GmbH Foto: Speyer 24/7 News, sos

22.02.2018


Paarungszeit bei den Pingus

Familienplanung bei den Humboldt-Pinguinen voll im Gange!

Die Pinguine im Luisenpark haben jetzt mehr Licht! An ihrem Beckenrand mussten kürzlich drei sehr alte Bäume gefällt werden, die nicht mehr erhalten werden konnten. Kein leichter Job für die Gärtner! Galt es doch hier, beim Fällen herabstürzende Äste unbedingt zu vermeiden, damit die kleinen Damen und Herrn in schwarz-weiß nicht zu Schaden kommen. Aber die Gärtner meisterten diese Aufgabe natürlich gut.

Die Pinguine haben sich unterdessen durch nichts aus der Ruhe bringen lassen und die Fällarbeiten mit großem Interesse verfolgt! Dass sie nun mehr Licht haben, wirkt sich bereits positiv aus: Die Frühlingssonne regt ihr Paarungsverhalten an und von der Zoologischen Abteilung kam am Tag darauf bereits der Hinweis: Die Pingus schnäbeln! Und das bedeutet: Flirtalarm!

Die Frackträger sind bereits in der Paarungszeit und haben mit der Familienplanung schon begonnen.

Na dann – wir sind gespannt auf viele niedliche Jung-Pingus!

Stadtpark Mannheim gemeinnützige GmbH

11.02.2018


Winterlichter 2018 zur Musik von Pjotr Illjitsch Tschaikowski

Das Lichterspektakel geht in die 4. Runde

Von Daniel Kemmerich

Seit 20.01.2018 erstrahlt der Luisenpark in noch schönerem Glanz als er es sonst schon macht. Die Winterlichter gehen in die 4. Runde und Illuminator und Lichtkünstler Wolfgang Flammersfeld hat es wieder einmal mehr geschafft, sich selbst zu übertreffen.

Jedes Jahr aufs Neue verzaubert er den Besucher mit seinen Lichtkreationen und lässt den bekannten Park in völlig neuem Licht erstrahlen. Im wahrsten Sinne des Wortes... sind doch knapp 4000 verschiedene Lichtquellen im gesamten Park verteilt. Dazu gehören auch 7 Kilometer Kabel, Pumpen im Kutzerweiher (Nebelwand) und 500 Schweinwerfer, Beamer und Hochleistungsprojektoren.

Lichtkünstler Wolfgang Flammersfeld, der auch schon den Palmengarten Frankfurt und den Essener Grugapark illuminiert hat, schuf wieder einen schönen Lichtweg durch den Luisenpark. Startpunkte sind allabendlich ab 18 Uhr (Einlass ab 17 Uhr) der Haupteingang oder der Eingang am Fernmeldeturm.

Die Eintrittspreise betragen 8 € für Erwachsene, 6 € für Begünstigte und Jahreskarteninhaber sowie 4 € für Kinder.

Die Lichtroute führt die Besucher links des Haupteingangs in zwei großen Kreisen um den Heinrich-Vetter-Weg und um den nördlichen Teil des Kutzerweihers. Von der großen Wiese gegenüber dem Pflanzenschauhaus aus führt der Weg über die Doppelbrücke in diesem Jahr Richtung Fernmeldeturm, vorbei an der KlangOase bis ans nördliche Ende des Kutzerweihers und diesseits wieder zurück Richtung Haupteingang.

Eine kleine Station mit Snacks, leckeren Suppen und Kalt- und Heißgetränken gibt es auf halber Strecke an der Brunnenlandschaft, wo wieder „ein kleines Dorf“ entstanden ist. Dieses lädt zum Stärken, Ausruhen oder Aufwärmen ein. Aber auch am Gartenschach sowie natürlich im Pflanzenschauhaus hat die Gastronomie geöffnet und bietet Leckeres an.

Unsere persönlichen Highlights sind die meterhohen Würfel auf der großen Wiese. Diese „tanzen“, zum Walzer von Tschaikowski in einem beeindrucken Lichterspiel. Aber auch die Projektionen auf dem großflächigen Wassernebel an der Gondolettastation sind einfach nur traumhaft schön. Hier werden metergroße Projektionen direkt auf den Nebel dargestellt und dazu gibt es sphärische Musik von Enya.

Dies stellt aber nur zwei der vielen, vielen beeindruckenden und faszinierenden Installationen dar. So gibt es von Nebelmaschinen über Discokugeln in Gebüschen hin zu bewegten Bildern mit Klang oder auch einfach „nur“ schön illuminierten Statuen, Bäumen und anderen Dingen, vieles zu entdecken. Und generell ist es ein besonderes Erlebnis, den Park bei Dunkelheit zu besuchen und Bekanntes in einem völlig neuen Blickwinkel zu erleben.

Wir sind auf jeden Fall wieder begeistert und können einen Besuch nur wärmstens empfehlen.

Öffnungszeiten der Winterlichter sind:

Seit Samstag, 20.01.2018 – Sonntag, 25.02.2018

So. – Do. 18 – 21 Uhr (Einlass ab 17 Uhr, Kassenschluss ist um 20 Uhr)
Fr. & Sa. 18 – 22 Uhr (Einlass ab 17 Uhr, Kassenschluss ist um 21 Uhr)

Eintritt:

Erwachsene: 8.- Euro
Kinder: 4.-  Euro
Begünstigte & Jahreskarteninhaber: 6.- Euro

Eingänge:

Haupteingang Theodor-Heus-Anlage 2 und Eingang Fernmeldeturm

Mehr Informationen erhalten Sie unter: https://www.luisenpark.de/veranstaltungen/kalender#2683

Sehen Sie hier das Fotoalbum zu den Winterlichtern 2018:

Sehen Sie hier ein kurzes Video zu den Winterlichtern 2018:

Lektor: Speyer 24/7 News, ank Foto & Video: Speyer 24/7 Nes, dak

21.01.2018


Niedliche Neuzugänge

Drei Nimmersatt-Störche im Luisenpark geboren

Drei putzige Kollegen der Nimmersatt-Störche sind im Oktober im Luisenpark zur Welt gekommen. Derzeit sind die noch ziemlich grau und flauschig und für Besucher im Jungtier-Aufzuchtraum gegenüber dem Pinguingehege zu sehen. Der Grund für die Handaufzucht ist die kalte Witterung. „Die Eltern wärmen Ihre Jungen ab einer bestimmten Größe nicht mehr. Daher war uns das Risiko des Unterkühlens bzw. Erfrierens der Jungtiere zu groß“, begründet Zoologin Christine Krämer die Entscheidung. Im Aufzuchtraum wachsen die drei nun sicher bis zum Frühling auf und dürfen dann in die große Voliere zu den Elterntieren.

Adebar aus Afrika

Eigentlich lebt der Nimmersatt-Storch in den Sumpfgebieten Afrikas. Hier sind die Wasserflächen, in denen er auf Nahrungssuche geht, seicht und mit seinem langen Schnabel lässt es sich ausgezeichnet auf Nahrungssuche gehen. Dabei ist es immer schön warm. Damit es dem Exoten unter den Störchen auch in seiner Wahlheimat Mannheim nicht zu kalt wird, hat das Tierpflegerteam des Luisenparks Vorsorge getroffen: Mit Wärmelampen – denn auch die erwachsenen Nimmersatt-Störche können sich im beheizten Innengehege bei Bedarf aufwärmen.

Ausgezeichneter Jäger

Was den Nestbau angeht ist diese Storchenart eher antriebsarm: Der „Nimmersatt“ besetzt gerne auch mal andere Nester und hübscht diese mit frischen Nistmaterial ein wenig auf, statt ein eigenes Nest zu bauen. Der schöne Nimmersatt ist also kein großer Konstrukteur sondern eher Minimalist. Dazu ist er mit einigen Features ausgestattet, von denen andere nur träumen: Sein Schnabel etwa ist an der Spitze mit Tastsinneszellen ausgestattet, die ihn bei Berührung mit einem Beutetier innerhalb weniger Millisekunden reflexartig zuschnappen lassen. Sein Geschmack ist breit gefächert: Er liebt Fische, Amphibien, Reptilien, Insekten, aber auch kleine Vögel und Säugetiere. Für sie alle gilt: Abhauen schwierig bis zwecklos!

Gelb-weiß-rot

Wenn die drei Nimmersatte aus dem Luisenpark groß sind, verändern sie ihr Aussehen nahezu komplett. Aus dem grauen Jungtiergefieder wird ein strahlend weißes Federkleid. Damit ähneln sie zumindest am Körper dem Weißstorch. Der Vorderkopf des Vogels weist allerdings einen breiten roten Längsstreifen auf. Sein Schnabel ist dabei knallgelb, was dem Storch zusätzlich einen markanten Auftritt gewährt. À propos Schnabel: Der steht ziemlich oft ziemlich offen, zumindest bei der Beutesuche! Und damit ist auch die Namensgebung dieser schillernden Storchart erklärt: Mund auf, Nimmersatt!

Stadtpark Mannheim gemeinnützige GmbH

09.01.2018



Stadtparks: Jahreskartenvorverkauf für 2018 startet

Karten günstiger als im Vorjahr

Mannheim - Der nächste Mittwoch, der 8.11. könnte für eine(n) ein Glückstag sein: Der erste Käufer einer Stadtpark Jahreskarte, der um 13.30 Uhr am Luisenpark Haupteingang den Vorverkauf eröffnen wird, wird von Bürgermeisterin Felicitas Kubala, der Aufsichtsratsvorsitzenden der Stadtpark Mannheim gGmbH, und Parkdirektor Joachim Költzsch persönlich begrüßt und erhält ein kleines Überraschungs-Präsent.

Ab Mittwoch, den 8. November 2017 sind die neuen Jahreskarten für Mannheims Entspannungs-Hotspots Nummer1 dann an allen Eingangskassen der beiden Parks, in der ADAC-Geschäftsstelle am Friedensplatz, im Mannheimer Morgen-Forum, in den Rhein-Neckar-Zeitungs-Filialen Heidelberg und Schriesheim und bei allen Mannheimer Filialen der Sparkasse Rhein-Neckar-Nord erhältlich!

Das Gute in diesem Jahr: Die Jahreskarte für den Luisenpark, die auch für den Herzogenriedpark gilt, wird mit ihrem neuen Preis von 32,- Euro für Erwachsene im Vorverkauf sogar 2,- Euro günstiger als in den Vorjahren, für Kinder 1,- Euro.
Demgegenüber werden ab 1. März 2018 die Einzelkartenpreise auf 8,- € (für Erwachsene) und  4,-€ (für Kinder) angehoben. Mit dieser neuen Preisstruktur für Einzel- und Jahreskarten  werden die Stammbesucher nun noch mehr als früher belohnt.

Ein Erwachsener zahlt während des Vorverkaufs also 32,- Euro (statt zuletzt 34,- Euro). Der Vorverkauf läuft bis einschließlich 4. Februar 2018; danach gibt es die Jahreskarten 2018 zum Normalpreis, der für Erwachsene 39,- Euro, statt wie in den letzten drei Jahren 41,- Euro beträgt.

Und noch ein Vorteil ergibt sich für jene, die gleich „zuschlagen“: Die neue Jahreskarte für das Jahr 2018 ist ab sofort schon gültig. Sie ist außerdem ein prima Weihnachtsgeschenk!

Das Beste an der Jahreskarte 2018, die für beide Mannheimer Parks und das bereits ab dem 8.11.2017 gilt, ist schnell erklärt: Für nur 8  Cent pro Tag genießt man 365 Tage Park im Jahr! Ab dem fünften Besuch ist der Parkgang des erwachsenen Jahreskartenkäufers quasi gratis.

Text: Stadtpark Mannheim gemeinnützige GmbH Foto: Speyer 24/7 News, sos

08.11.2017


Neuer Film zu Grünzug und Bundesgartenschau

Seit 25.10.2017 findet man ihn gleich auf der ersten Seite der Bundesgartenschau-Homepage im Internet: Den neuen Film zum Grünzug Nordost und der Bundesgartenschau Mannheim 2023.

Entstanden ist mehr als eine liebevolle Hommage an Mannheim. In kurzer prägnanter Form bietet der Film einen Blick zurück bis zur großen Internationalen Kunst- und Gartenbauausstellung 1907 und der ersten Bundesgartenschau im Jahr 1975. Vor allem zeichnet er jedoch die wichtigsten Stationen nach auf dem Weg von den ersten Ideen zum heutigen Planungsstand der Bundesgartenschau 2023.

Michael Schnellbach, Geschäftsführer der Bundesgartenschau-Gesellschaft, erläutert die Gründe für die Produktion des neuen Films:
„Für uns war es wichtig, gerade jetzt auch in dieser Form den Bürgerinnen und Bürgern eine Zwischenbilanz zu präsentieren. Denn die Leitentscheidung des Gemeinderats im Mai diesen Jahres markiert das Ende der Entwicklungsphase seit den ersten Ideen und gleichzeitig den Beginn des neuen Kapitels mit der weiteren Planung und Umsetzung des Grünzugs und der Bundesgartenschau.“

Info:

Link zum Video: https://www.buga2023.de/
Dauer: 6:18 Minuten.
Im Auftrag der Bundesgartenschau Mannheim 2023 gGmbH durch die Gallion Filmproduktion

Bundesgartenschau Mannheim 2023 gGmbH


Schwalben willkommen im Luisenpark!

NABU zeichnet Bauernhof als schwalbenfreundliches Haus aus

Der Bauernhof im Luisenpark hat jetzt vom NABU e.V. die Auszeichnung „Schwalbenfreundliches Haus“ erhalten. Die Urkunde bezeugt, dass der Luisenpark den natürlichen Lebensraum von Schwalben respektiert und schützt.
Mit der Urkunde und einer zugehörigen Plakette zeichnet der NABU schwalbenfreundliche Hausbesitzer und ihr Gebäude aus, die die wendigen Flugkünstler dulden und fördern, ganz gleich, ob es sich um ein Wohnhaus, einen Bauernhof, ein Industriegebäude oder eben eine Parkanlage handelt. Parkbiologin Dr. Yvonne Maier erhielt von der Mannheimer Vertreterin des bundesweit agierenden Naturschutzverbands, Christine Schröter, zudem zwei Nester zur Aufhängung und weiteren Förderung des Brutgeschehens der Schwalben. „In unseren Anlagen sind wir immer darum bemüht, regional vorkommende Arten in ihrem natürlichen Lebensraum zu schützen“, erklärt Maier das Konzept der Tierhaltung, zu denen in diesem Kontext auch die große Weißstorchkolonie des Luisenparks zu nennen ist.

Warum der NABU ein Schwalbenschutzprogramm ins Leben rief, erläuterte Schröter: „Früher galten Schwalben als Boten des Glücks, die das Haus vor Feuer und Blitz sowie das Vieh im Stall vor Krankheiten bewahrten und waren entsprechend beliebt auf Höfen und in der Umgebung von Wohnhäusern. Als Kulturfolger fühlen sich die Vögel in einer von Menschen geprägten Umgebung grundsätzlich auch wohl. Ideale Voraussetzungen eigentlich für eine harmonische Koexistenz“, so Schröter. „Dennoch gehen die Bestände von Mehl- und Rauchschwalbe seit Jahren zurück. Wesentliche Ursachen dafür sind immer weniger geeignete Lebensräume sowie ein Mangel an geeignetem Material für den Nestbau.“

Immer mehr Menschen also entfernen Schwalbennester, da sie sich an den Resten des Nistmaterials an Fassaden und auf dem Boden stören. Viele Nester werden daher mutwillig zerstört. „Dabei würde ein einfaches, einen halben Meter unterhalb der Nester angebrachtes Brett bereits wirksam Abhilfe schaffen“, so Schröter weiter. „Selbst Pferdeställe, in denen in früheren Zeiten immer Schwalben beheimatet waren, müssen heute picsauber sein – es stört der Schwalbenkot auf dem Boden der Stallgasse.“

Leider bleiben die notwendigen Einflugluken nach Renovierungen von Häusern zunehmend verschlossen oder sind bei Neubauten gar nicht erst vorhanden – insofern muss die Schwalbe als Modernisierungsverlierer gelten.
Die Asphaltierung von Feldwegen macht es außerdem immer schwerer, in Pfützen den Lehm für den Nestbau zu finden. Durch die zunehmende Hygiene in den Ställen, die Aufgabe landwirtschaftlicher Betriebe sowie den hohen Pestizideinsatz auf den Feldern geht auch ihre Nahrung – Insekten, Schmetterlinge, Mücken oder Eintagsfliegen – vielerorts zurück.

Nähere Informationen zum Schwalbenschutzprogramm, an dem auch private Hausbesitzer teilnehmen können, unter: www.nabu.de bzw. unter
https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/schwalbenfreundliches-haus/index.html

Stadtpark Mannheim gemeinnützige GmbH