Haßloch


20. Skatvergleich 1. Skatclub Haßloch gegen Derkemer Worschtmarktbube

Kurstädter siegen souverän – Wanderpokal bleibt in Bad Dürkheim

Bad Dürheim / Haßloch - Zum 20. Mal trafen sich die Mitglieder des 1. Skatclubs Haßloch und die „Derkemer Woschtmarkbube“ zum freundschaftlichen Skatvergleich, diesmal im Clubhaus des SV 1911 Bad Dürkheim.

In diesem Jahr siegten die Kurstädter souverän mit einem Schnitt von 1.955,85 Spielpunkten (Sp) gegenüber Haßloch mit 1.591,47 Sp. Damit steht der Gesamtjahresvergleich 11:9 für die Kurstädter. Der vom Ehrenvorsitzenden des Skatverbands Pfalz, Dietmar Spiegel, gestiftete Wanderpokal bleibt also in der Kreisstadt.

In der Einzelwertung gab es folgende Ergebnisse:

  1. Norbert Usowski, Düw (2.596 Sp)
  2. Dieter Selinger, Has (2.416 Sp)
  3. Karl Fehrentz, Düw (2.410 Sp)
  4. Wolfgang Vogler, Düw (2.335 Sp)
  5. Herbert Kaiser, Has (2.307 Sp)
  6. Roland Fecht, Has (2.283 Sp)
  7. Hans Bartz, Has (2.283 Sp)
  8. Erwin Brocker, Düw (2.261 Sp)
  9. Jurek Przestzrelski, Düw (2.217 Sp)
  10. Ernst Maischain, Has (2.034 Sp)
  11. Jürgen Schmidt, Düw (2.017 Sp)

Damit waren fünf Haßlocher unter den elf Preisträgern.

Anschließend klang der Tag traditionell mit einem gemeinsamen Essen aus. Der 1. Skatclub Haßloch mit derzeit 43  aktiven Skatspielern größter Skatverein im Skatverband Pfalz führt jeden Dienstag, um 19.30 Uhr, im VfB-Clubheim in Haßloch, seine Clubabende durch. Die Worschtmarktbube treffen sich jeden Freitag um 20 Uhr zum Skat in ihrem Clublokal „Pfälzer Hof“ in Bad Dürkheim. In der Kreisstadt wie im Großdorf sind Gäste, auch Nichtmitglieder, stets herzlich willkommen.

1.Skatclub Haßloch, jh

16.10.2018


Das nächste Tauschbörsentreffen steht an

Haßloch / Theodor-Friedrich-Haus - Das nächste Tauschbörsentreffen steht an und findet am Donnerstag, den 25.10.2018 um 18:30 Uhr im Theodor-Friedrich-Haus in Haßloch statt. Unter dem Motto: „Isch gebb’ was, isch nemm’ was“ geht es um unentgeltliches Tauschen. Ob Nähen gegen Kinderhüten, Handwerken gegen Backen oder andere kleine Hilfen im Alltag – vieles ist machbar und jeder hat Talente. Interessierte Mitmacher, handwerklich Begabte und Tauschwillige sind herzlich willkommen. Da die Herbstzeit begonnen hat, freut man sich derzeit vor allem über Unterstützer beim Laub kehren sowie Hecken und Sträucher schneiden.

Fragen zum Tauschbörsentreffen beantworten Renate Käb unter der Telefonnummer 06324/4965 und Nadja Wittmann unter 06324-9369952.

Die Tauschbörse ist ein Angebot der Gemeindeverwaltung Haßloch im Rahmen des Projektes SeniorTRAINERinnen in Rheinland-Pfalz.

Gemeindeverwaltung Haßloch

16.10.2018


Aktion „Schreibtisch vor dem Rathaus“ geht in die dritte Runde

Haßloch / Rathaus - Im Jahr 2016 hatte Bürgermeister Lothar Lorch erstmals die Aktion „Schreibtisch vor dem Rathaus“ angeboten. Die Idee entstand im Rahmen der Dreharbeiten für das ARD-Magazin „Panorma“. In dem damaligen Interview formulierte Lorch die Idee, mehr mit den Bürgerinnen und Bürgern direkt ins Gespräch treten zu wollen und gab somit den Anstoß für die Aktion „Schreibtisch vor dem Rathaus“, bei der schon damals klar war, dass das keine Eintagsfliege bleiben soll. Im August 2017 folgte daher eine zweite Auflage und auch in diesem Jahr wird „Schreibtisch vor dem Rathaus“ stattfinden.

Die inzwischen dritte Auflage der Aktion ist für den kommenden Samstag, den 20. Oktober vorgesehen. Erneut wird sich Bürgermeister Lothar Lorch zwischen 10:00 und 12:00 Uhr mit seinem Schreibtisch direkt vor dem Rathaus platzieren und allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern das Gespräch anbieten. Gerne können Fragen, Beschwerden, Ideen oder Anregungen vorgebracht werden. Lorch wird sich zu sämtlichen Gesprächen Notizen und Vermerke machen und sich den vorgebrachten Anliegen annehmen.

Auch unabhängig von der Aktion „Schreibtisch vor dem Rathaus“ steht Bürgermeister Lothar Lorch Bürgerinnen und Bürgern für persönliche Gespräche zur Verfügung. Wichtig ist hierbei allerdings eine vorherige Terminvereinbarung über sein Vorzimmer (Frau Nicole Landeck, Tel.: 06324-935 241), damit er sich ausreichend Zeit für das jeweilige Anliegen nehmen kann.

Gemeindeverwaltung Haßloch

16.10.2018


Noch Plätze frei beim Workshop „Kindertanzen“ im Blaubär

Haßloch / Jugend- und Kulturhaus Blaubär - Am Samstag, den 27. Oktober 2018 bietet das Haßlocher Jugend- und Kulturhaus Blaubär in Kooperation mit der Kindertanzschule Neustadt ein „Kindertanzen“ an. Dabei handelt es sich um einen Schnupperworkshop mit HipHop-Elementen, der sich an Kinder im Alter von 6 bis 9 Jahren richtet. Gemeinsam wird man eine kleine Choreografie einstudieren, die man am Ende des Workshops vor den Eltern präsentieren wird.

Der Workshop findet am Samstag, den 27. Oktober 2018 zwischen 10:00 und 13:00 Uhr im Jugend- und Kulturhaus Blaubär statt. Derzeit sind noch Plätze frei. Eine Anmeldung ist erforderlich und beim Blaubär unter 06324-935 460 möglich. Die Teilnahme kostet pro Person 8,00 Euro.

Gemeindeverwaltung Haßloch / Jugend- und Kulturhaus Blaubär

16.10.2018


Franz Stock Ausstellung in Haßloch

Haßloch / Rathaus & Siebenpfeiffer Realschule Plus - Die Ausstellung "Franz Stock - Versöhnung durch Menschlichkeit" wurde am Montag, den 15.10.2018 um 14 Uhr durch Bürgermeister Lothar Lorch und den Vorsitzender des Arbeitskreises Viroflay, Jürgen Vogt, offiziell eröffnet.

Franz Stock (**) steht, wie nur wenige Menschen, exemplarisch für die deutsch-französische Aussöhnung. Es starb 1948 mit 43 Jahren. In diesem Jahr erinnern wir an das „Vorbild“ Franz Stock anlässlich seines 70. Todestages durch diese Wanderausstellung. „Wir haben die Hoffnung, dass sich viele Haßlocher Bürger und Bürgerrinnen sich mit dem Menschen „Franz Stock“ und seine Motiven für die Aussöhnung beschäftigen“ so Bürgermeister Lorch. „Es kann uns ein Vorbild – gerade in der heutigen Zeit – sein“, so Vogt.

Die Wanderausstellung wird im Oktober und November in Haßloch an zwei Stellen präsentiert.

  • 05.10. bis 04.11. im Rathaus Haßloch, Foyer, Rathausplatz 1, 67454 Haßloch
  • 05.11. bis 16.11. im Foyer der Siebenpfeiffer Realschule Plus, Raiffeisenstraße 27, 67454 Haßloch

In Haßloch sowie der französischen Partnerstadt Viroflay ist Franz Stock kein Unbekannter. Bereits im Rahmen der Partnerschaftsarbeit reifte im Jahr 1999 der Gedanke, in Haßloch wie in Viroflay in Form einer Gedenktafel an Abbé Stock zu erinnern. Im Jahr 2002 wurde diese dann durch die Gemeinde in enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Viroflay vor der St. Galluskirche errichtet.

(**) Abbé Franz Stock (* 21. September 1904 in Neheim - Stadtteil von Arnsberg; † 24. Februar 1948 in Paris) war ein deutscher katholischer Priester und während der deutschen Besatzungszeit im Zweiten Weltkrieg Seelsorger für die Gefängnisse von Paris und die Hinrichtungsstätte auf dem Mont Valérien. Er gilt als ein Wegbereiter der Deutsch-Französischen Freundschaft. Papst Johannes Paul II. nannte ihn 1980 in einer Reihe mit großen Personen der deutschen Geschichte. Am 14. November 2009 eröffnete Hans-Josef Becker, der Erzbischof von Paderborn, das Seligsprechungsverfahren für Franz Stock.

Die Ausstellung im Foyer des Haßlocher Rathauses ist – zu den allgemeinen Öffnungszeiten – jederzeit zugänglich.

AK Viroflay / Jürgen Vogt

16.10.2018


Skatclub: Heribert Zimbelmann wurde 80

Haßloch - Zum 80. Geburtstag hatte Heribert Zimbelmann alle seine Skatfreunde vom 1.Skatclub Haßloch eingeladen. In seiner Laudatio lobte der Vorsitzende Norbert Petry "die gute Seele des Clubs".

Zimbelmann ist seit 2005 Mitglied der Haßlocher Skatspieler und war auch viele Jahre für die 2. Mannschaft in der Verbandsliga Rheinhessen-Nahe/Pfalz aktiv. Im Club hat der gelernte Konditor jedem Clubmitglied zu jedem runden Geburtstag auf seine Kosten eine Torte gebacken. Außerdem hat er bei jeder Clubveranstaltung für Kuchen und Gebäck gesorgt.

Für seine Verdienste überreichte der Ehrenvorsitzende des pfälzischen Skatverbandes Dietmar Spiegel dem Jubilar die Ehrennadel des Skatverbandes Pfalz

1.Skatclub Haßloch / jh

16.10.2018


Haßlocher Skatspieler abgestiegen

Skatclub Haßloch muss Oberliga wieder verlassen

Haßloch - Die 1. Mannschaft des 1. Skatclubs Haßloch hat am 5. und letzten Spieltag den Abstieg aus der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saarland nicht verhindern können. Die Mannschaft holte gegen Grand Hand Ottweiler I, Qualmfrei Bingen I und Herz Bube Bitburg II nur einen Wertungspunkt (Wp). Die Mannschaft fiel damit mit 16:29 Wp und 52.056 Spielpunkten (Sp) auf den 15. und vorletzten Platz der Tabelle zurück.

Meister wurde Gut Blatt Schönecken I  (30:15 Wp) vor dem Mitaufsteiger in die Regionalliga SG Altrhein (29:16 Wp).  Im nächsten Jahr spielt die 1.Mannschaft des 1. SC Haßloch nach einem Jahr in der Oberliga wieder in der Landesliga. Ziel ist der sofortige Wiederaufstieg.

1.Skatclub Haßloch / jh

16.10.2018


Bürgerbüro am 27. Oktober geschlossen

Haßloch / Bürgerbüro - Das Bürgerbüro in der Langgasse 64 bleibt am Samstag, den 27. Oktober 2018 geschlossen. Grund sind notwendige Arbeiten an der EDV, die nicht während des laufenden Betriebs durchgeführt werden können. Wir bitten um Beachtung! Das Team des Bürgerbüros ist am Montag, den 29. Oktober 2018 dann wieder wie gewohnt für Sie erreichbar.

Gemeindeverwaltung Haßloch

16.10.2018


Nächster Abschnitt bei der Sanierung der Westrandstraße und Adam-Stegerwald-Straße steht in den Startlöchern

Haßloch - Im Norden im Bereich zwischen Richard-Sang-Straße und Meckenheimer Straße haben am 24. September die Sanierungsarbeiten an der Westrandstraße begonnen. In diesem Bereich wird die Asphaltdecke saniert und Verbesserungen bei der Entwässerung vorgenommen. Die Arbeiten sind in vollem Gange und sollen planmäßig mit dem Ende der 42. Kalenderwoche abgeschlossen werden.

Wie bereits in einer Pressemitteilung vom 10. September 2018 mitgeteilt, beginnen am kommenden Montag, den 15. Oktober 2018 parallel die Arbeiten an der Adam-Stegerwald-Straße. Diese Arbeiten werden in drei Abschnitten durchgeführt und erfordern ebenfalls eine Vollsperrung. Der erste Abschnitt umfasst das Straßenteilstück zwischen der August-Bebel-Straße und der Einfahrt in Höhe des Sportgeländes des 1. FC 08 Haßloch. Im Anschluss daran wird im Bereich zwischen August-Bebel-Straße und Hans-Böckler-Straße gearbeitet, ehe dann im dritten und letzten Abschnitt der Teilbereich zwischen der Einfahrt am Sportgelände der 08er und dem Kreisel am Badepark angegangen wird. Die Adam-Stegerwald-Straße wird in diesen drei Abschnitten grundhaft saniert. Das heißt, dass der komplette Asphalt heraus genommen und erneuert wird. Die neue Asphaltschicht wird aufgrund der in 2017 durchgeführten Verkehrszählung um 12 Zentimeter dicker werden als die bisherige Schicht. Darüber hinaus wird zur Verbesserung der Entwässerung die Gradiente der Straße erhöht. Dazu ist es notwendig, auch den angrenzenden Radweg teilweise zu erneuern.

Die geplante Bauzeit für alle drei Abschnitte in der Adam-Stegerwald-Straße beträgt elf Wochen. Dementsprechend werden die Arbeiten voraussichtlich bis Weihnachten abgeschlossen sein. Die Umleitungsstrecke ist ausgeschildert und führt während Bauzeit über die Hans-Böckler-Straße, Werkstraße, Fabrikstraße hin zur Kreisstraße 14 (Lachener Weg).

Die Bauverwaltung ist sich bewusst, dass auf den jeweiligen Umleitungsstrecken mit einem temporär erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen ist. Die Verwaltung bittet daher um Verständnis und empfiehlt ortskundigen Autofahrern, die Baustelle nach Möglichkeit weiträumig zu umfahren. Bei Fragen zur Baumaßnahme steht Verkehrsplaner Elmar Walter unter 06324-935 262 zur Verfügung.

Gemeindeverwaltung Haßloch

11.10.2018


1. Skatclub Haßloch - Wolfgang Pelz aus Mainz gewinnt Haßlocher Skatturnier

Hassloch - Beim diesjährigen Jahresturnier des 1. Skatclubs Haßloch am Tag der Deutschen Einheit konnte Vorsitzender Norbert Petry diesmal 52 Skatspieler aus der Region begrüßen. So waren neben einer Delegation des befreundeten Skatklubs „Derkemer Worschtmarktbube“ Spieler aus Frankenthal, Mannheim, Mainz, Wattenheim, Worms, Rheinzabern, Kleinkarlbach, Ketsch, Ludwigshafen, Kaiserslautern, Neustadt, St. Martin, Bad Bergzabern  und Speyer ins Großdorf gekommen. Außerdem konnte Petry den Ehrenvorsitzenden des Skatverbandes Pfalz,  Dietmar Spiegel, den  stellvertretenden Vorsitzenden des Skatverbandes Pfalz Jürgen Gröschel sowie den Spielleiter des Verbandes, Ernst Sinoratzki willkommen heißen. Gespielt wurden zwei Runden mit je 48 Spielen. Sieger wurde Wolfgang Pelz aus Mainz mit 3.069 Spielpunkten (Sp). Bis zum 13. Platz wurden Preise vergeben.

Die weiteren Platzierungen: 2. Herbert Kaiser (1. SC Haßloch) 2.854 Sp, 3. Ernst Maischein (1. SC Haßloch) 2.687 Sp, 4. Ralf Häfner (Mannheim) 2.628 Sp, 5. Klaus Ehrhardt (Ketsch) 2.614 Sp, 6. Wilfried Wiest (Ketsch) 2.546 Sp, 7. Matthias Rahn (Bad Dürkheim) 2.523 Sp, 8. Herbert Marky (Kaiserslautern) 2.454 Sp, 9. Helmut Gebele (Mainz) 2.402 Sp, 10. Hans Scherr (Frankenthal)  2.381 Sp, 11. Johann Büchs (Ludwigshafen) 2.346 Sp, 12. Andreas Hartmann (Ludwigshafen) 2.202 Sp und 13. Jürgen Schmidt (Bad Dürkheim) 2.158 Sp.

1. Skatclub Haßloch, Jürgen Hurrle

11.10.2018


Seniorennachmittag wird verschoben

Haßloch - Der für Samstag, den 20. Oktober 2018 vorgesehene Seniorennachmittag in der Aula des Hannah-Arendt-Gymnasiums muss aus organisatorischen Gründen verschoben werden. Ein Nachholtermin steht bereits fest.

Der Seniorennachmittag wird ausnahmsweise in die Vorweihnachtszeit verlegt und am 07. Dezember 2018 im Haßlocher Kulturviereck stattfinden. Ob alle Künstler, die für den 20. Oktober vorgesehen waren, auch beim Nachholtermin dabei sein können, wird derzeit abgeklärt.

Sicher aber ist, dass man das Programm des Seniorennachmittages der Vorweihnachtszeit anpassen wird und sich die Besucherinnen und Besucher auch auf ein paar Überraschungen freuen dürfen, verspricht der zuständige Beigeordnete Ralf Trösch.

Gemeindeverwaltung Haßloch

11.10.2018


Aufstellung der Fundsachen im September

Haßloch / Fundbüro - Im Monat September 2018 wurden nachstehende Fundsachen im Fundbüro der Gemeinde Haßloch (Bürgerbüro, Langgasse 64) abgegeben:

Fahrräder:

  • Ein Herrenrad in schwarz ohne Marke
  • Ein Herrenrad der Marke „Atlanta“ – Modell Trekking Alloy
  • Ein Mountainbike der Marke „Flyke“ in schwarz
  • Ein BMX-Rad der Marke „Wheeler“
  • Ein Jugendrad der Marke „Herkules“

Weitere Fundsachen:

  • Eine Herrenuhr der Marke „Tissot“
  • Ein größerer Geldbetrag
  • Ein iPhone 5
  • Eine Damentasche der Marke „Longchamp“
  • Ein Kinder-Sweatshirt in ockergelb
  • Ein City-Roller der Marke „m-ro“
  • Ein Fahrradanhänger für Kinder
  • Ein Metallkopfer in grün mit speziellem Schlüsselsatz

Bei Fragen zu den Fundsachen können sich Bürgerinnen und Bürger an das Bürgerbüro in der Langgasse 64 wenden. Dieses ist zu den üblichen Öffnungszeiten oder unter der Telefonnummer 06324/935-200 erreichbar.

Gemeindeverwaltung Haßloch, Öffentlichkeitsarbeit / Fundbüro

04.10.2018


Der Straßenausbau im Sägmühlweg beginnt am 08. Oktober

Haßloch / Sägmühlweg - Im Rahmen des Straßenausbauprogramms 2016 - 2020 hat der Bau-, Verkehrs- und Entwicklungsausschuss in seiner Sitzung am 21.06.2018 den Ausbau des Sägmühlweges zwischen der Straße „Im Wachtelschlag“ und der Wiesenstraße beschlossen. Die Arbeiten beginnen am 08. Oktober und werden in fünf Bauabschnitten durchgeführt.

  1. Bauabschnitt: Zwischen „Im Wachtelschlag“ und Bussardweg
  2. Bauabschnitt: Zwischen Bussardweg und Amselweg
  3. Bauabschnitt: Zwischen Amselweg und Landwehrquerung
  4. Bauabschnitt: Zwischen Landwehrquerung und Landwehrstraße
  5. Bauabschnitt: Zwischen Landwehrstraße und Wiesenstraße

Die Arbeiten im ersten Bauabschnitt werden voraussichtlich fünf Wochen in Anspruch nehmen und sollen in der 46. Kalenderwoche abgeschlossen werden. Die Bauabschnitte 2 bis 5 werden im Anschluss folgen, können durch die Witterungsverhältnisse aber zeitlich beeinflusst werden. Daher ist eine genaue Bauzeitangabe für diese Abschnitte derzeit nicht möglich. Die Bauverwaltung wird aber rechtzeitig über das Bürgerblatt informieren.

Bei der Straßenausbaumaßnahme werden die Straßen- und Gehwegoberflächen (einschließlich Unterbau) erneuert. Parallel laufen nach wie vor die Arbeiten der Gemeindewerke. Die Werke erneuern im Sägmühlweg bereits seit Anfang Juli die Gas- und Wasserleitungen inklusive der Hausanschlüsse. Derzeit befinden sich diese Arbeiten im Bereich zwischen Amselweg und Landwehrstraße.

Während der Arbeiten in den einzelnen Bauabschnitten sind diese für Kraftfahrzeuge jeglicher Art gesperrt. Grundstücke innerhalb der Bauabschnitte sind während der Bauzeit zwar jederzeit zu Fuß erreichbar, aber nicht oder nur sehr bedingt mit Kraftfahrzeugen. Dies hat auch Auswirkungen auf die Müllentsorgung. Die Mülltonnen der Haushalte in dem jeweils gesperrten Abschnitt werden von der Baufirma zu einem Sammelpunkt gebracht. Dazu werden Anwohner gebeten, ihren Müllbehälter deutlich mit der Hausnummer zu kennzeichnen und diesen bereits am Vortrag der Abholung ab 15:00 Uhr an die Straße zu stellen. Alle betroffenen Anwohner wurden bereits per Schreiben der Verwaltung über die Baumaßnahme informiert.

Die Verwaltung bittet für die während der Bauzeit eventuell aufkommenden Unannehmlichkeiten um Verständnis und verspricht allen Anwohnern, alle wirtschaftlich und technisch vertretbaren Möglichkeiten auszuschöpfen, um die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten.

Bei der Gemeindeverwaltung steht Verkehrsplaner Elmar Walter für weitere Informationen sowie bei Problemen während der Baumaßnahme als Ansprechpartner zur Verfügung. Er ist telefonisch unter 06324-935 262 zu erreichen.

Gemeindeverwaltung Haßloch, Öffentlichkeitsarbeit

04.10.2018


Andechser Bierfest 2018 vorzeitig beendet

Haßloch - Aufgrund der derzeitigen Extremwetterlage musste das Andechser Bierfest 2018 am Sonntag, den 23.09.2018 vorzeitig beendet werden. Um 15:00 Uhr wurde damit begonnen, die Stände schrittweise zu schließen. Seit 16:30 Uhr ist das Fest komplett beendet. Besucherinnen und Besucher werden gebeten, das Festgelände zu verlassen.

„Wir hätten gerne noch bis in den Abend hinein gefeiert, doch Sicherheit geht vor“, so der Erste Beigeordnete und zuständige Dezernent Tobias Meyer. Bis zuletzt hatten man die Wettervorhersagen im Blick und gehofft, dass das angekündigte Orkantief eventuell doch noch vorbeizieht. Die aktuellen Wetterdaten sprechen aber eine andere Sprache. „Da letztlich die Sicherheit der Festbesucher im Vordergrund steht, ist es die richtige Entscheidung gewesen, das Fest zu beenden“, so Meyer weiter.

Wir danken allen Besucherinnen und Besuchern sowie Beschickern, Schaustellern und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Andechser Bierfestes für ihr Verständnis.

Gemeindeverwaltung Haßloch

25.09.2018


Die 7. Andechser Bierfestkönigin heißt Jasmin Paulus

Jasmin Paulus erhält die Krone aus neue Andechser Bierkönigin.

Haßloch - Das Festzelt auf dem Haßlocher Rathausplatz platzte aus allen Nähten als am Donnerstag (20.09.) die 29-jährige Jasmin Paulus zur neuen Andechser Bierfestkönigin gewählt wurde. „Schon im vergangenen Jahr war das Festzelt am Krönungsabend extrem gut besucht, in diesem Jahr war der Zuspruch nun noch einmal spürbar größer“, so der Erste Beigeordnete Tobias Meyer. Dementsprechend groß war die Aufregung, als die beiden Finalistinnen Jasmin Paulus und Lena Roth auf die Bühne traten und sich vor der fünfköpfigen Fachjury und dem Publikum in Wissensspielen und Geschicklichkeitsprüfungen beweisen mussten.

Die Jury bestand aus Peter Ruffer (Vertreter aus der Bürgerschaft), Peter Bouché (Bezirksverlagsleiter bei der Rheinpfalz), Dorothea Zeiher (Goldschmiedin - hat die Krone entworfen), Werner Schmid (Vertreter der Region StarnbergAmmersee) und Tobias Meyer (Erster Beigeordneter). Die Jury sagte am Ende des Abends, dass die Entscheidung selten so schwer fiel. Beide Kandidatinnen hätten sich gut geschlagen und eine tollen Bühnenpräsenz gezeigt. Letztlich fiel die Entscheidung auf die 29-jährige Jasmin Paulus.

Auf Jasmin wartet nun ein spannendes und aufregendes Amtsjahr, denn sie wird 12 Monate lang die Gemeinde Haßloch, die Landkreise Bad Dürkheim und Starnberg sowie die Region StarnbergAmmersee auf zahlreichen Terminen repräsentieren. Aber auch ihre Mitstreiterin Lena Roth kann sich freuen. Da jede Bierfestkönigin eine Prinzessin braucht, wurde Lena zur Bierfestprinzessin gekürt. Sie wird Jasmin bei zahlreichen Terminen und Veranstaltungen begleiten und unterstützen. So werden beide bereits heute Abend im Einsatz sein, wenn auf der Festzeltbühne das Bierfass angestochen und das 31. Andechser Bierfest offiziell eröffnet wird. Ein weiterer Höhepunkt wird am 14. Oktober außerdem die Teilnahme am Winzerfestumzug in Neustadt sein.

Der Krönungsabend war gleichzeitig der Abschiedsabend für Davina Weintz. Nach einem Jahr als Andechser Bierfestkönigin gab sie ihre Krone weiter. Im Namen der Gemeinde Haßloch sprach der Erste Beigeordnete Tobias Meyer Davina einen großen Dank aus. Gemeinsam mit ihren Prinzessinnen Nadine Jacobi und Sieglinde Kreiger habe sie die vergangenen zwölf Monate einen hervorragenden Job geleistet. Alle drei waren tolle Repräsentantinnen für das Großdorf.

Gemeindeverwaltung Haßloch

21.09.2018


Ein Auto für die Bierfestkönigin Davina

Haßloch - Zum Ende ihrer Amtszeit wartete auf die Andechser Bierfestkönigin 2017/2018 noch einmal ein ganz besonderer Termin. Sie besuchte das Autohaus Holz in Neustadt, bei dem man sie mit einem Auto überraschte. An einem Wochenende ihrer Wahl darf sie mit einem Fahrzeug ihrer Wahl die Gegend bereisen. „Eine Hoheit hat über das Jahr verteilt viele Termine, die zumeist am Wochenende stattfinden. Freizeitaktivitäten mit Freunden müssen dabei oft zurückstehen. Daher verstehe man die Aktion als Geste des Dankes und der Anerkennung“, erläutert Filialleiter Mathias Ullmer.

„Manchmal gerate das, was die Hoheiten in ihrem Amtsjahr leisten, tatsächlich ein wenig in den Hintergrund“, ergänzt Bürgermeister Lothar Lorch. Daher sei eine solche Aktion in Kooperation mit dem Autohaus eine tolle Gelegenheit mal Danke zu sagen und möglicherweise auch ein Anreiz für zukünftige potentielle Bewerberinnen für dieses Amt, so Lorch weiter. Er dankt Davina Weintz für ihr Engagement und ihren Einsatz während des zurückliegenden Amtsjahres. Gemeinsam mit ihren beiden Prinzessinnen Nadine Jacobi und Sieglinde Kreiger haben alle Drei einen tollen Job gemacht.

Davina erinnert sich an mindestens 40 Termine während des zurückliegenden Amtsjahres. Ein Highlight sei natürlich direkt der Krönungsabend sowie die offizielle Eröffnung des Andechser Bierfestes am Tag danach gewesen. Kurz darauf folgte die Teilnahme am Winzerfestumzug in Neustadt, aber auch die Besuche im Partnerlandkreis Starnberg blieben in Erinnerung. Besonders angetan war Davina nach eigener Aussage von einer Führung durch das Kloster Andechs.

Das Jahr als Bierfestkönigin habe ihr viel Freude bereitet. „Es war auch mal anstrengend, aber eben auch lehrreich und voller schöner Momente und Erfahrungen, die ich ohne dieses Amt vermutlich nie gemacht hätte“, so Davina. Daher wünscht sie ihrer Nachfolgerin viel Spaß und ein mindestens ebenso schönes Amtsjahr.

Gemeindeverwaltung Haßloch

21.09.2018


Empfang der polnischen Austauschschüler im Rathaus

Haßloch / Wolczyn (PL) - Seit knapp 20 Jahren pflegen das Großdorf Haßloch und die polnische Stadt Wolczyn eine Partnerschaft. Die Partnerschaft lebt durch verschiedene Begegnungen und Treffen. In diesem Jahr beispielsweise nahmen Mitglieder der Jugendfeuerwehr in Wolczyn das 25-jährige Bestehen der Haßlocher Jugendfeuerwehr zum Anlass, um an den Jubiläumsfeierlichkeiten mit einem gemeinsamen Zeltlager auf dem Haßlocher Pfalzplatz teilzunehmen. Darüber hinaus reiste Anfang September eine Delegation um Bürgermeister Lothar Lorch nach Wolczyn und besuchte dort das traditionelle Erntedankfest. Ebenso gehört der Austausch zwischen der Haßlocher Siebenpfeiffer-Realschule Plus und der Zespól Szkól in Wolczyn zu den Partnerschaftsaktivitäten beider Kommunen.

Seit Montag, den 17. September 2018 sind im Rahmen des Schüleraustausches fünf polnische Schüler in Haßloch zu Gast. Sie sind bis einschließlich Freitag, den 21. September im Großdorf zu Besuch und in den Familien ihrer Austauschschüler von der Siebenpfeiffer-Realschule Plus untergebracht. Der insgesamt fünftägige Austausch bietet ein umfangreiches Programm, um den polnischen Gästen einen Eindruck von Haßloch und der Pfalz zu vermitteln. Gleichzeitig sind die gemeinsamen Aktivitäten und Unternehmungen dazu gedacht, sich untereinander kennenzulernen und Kontakt zu knüpfen.

Nach der Ankunft der Austauschschüler am Montag ging es am Abend direkt auf den Wurstmarkt nach Bad Dürkheim, auf dem man in lockerer und ungezwungener Atmosphäre erste Berührungsängste überwinden konnte. Am gestrigen Dienstag (18.09.) besuchten die Schülerinnen und Schüler das Haßlocher Rathaus. Dort wurden sie von Bürgermeister Lothar Lorch und dem Ersten Beigeordneten sowie zuständigem Dezernenten für Partnerschaften, Tobias Meyer, begrüßt. Beide betonten, wie wichtig es sei, dass die Partnerschaft mit Wolczyn durch Begegnungen wie den Schüleraustausch mit Leben gefüllt werde. Für eine Partnerschaft sei es wichtig, dass man sich eben nicht nur auf politischer Ebene begegnet - und das funktioniere mit Wolczyn wunderbar, so Lorch und Meyer.

Weitere Programmpunkte waren am Dienstag eine historische Führung durch Haßloch sowie eine Begehung des Turms der Christuskirche. Am frühen Abend stand außerdem eine Besichtigung des Hambacher Schlosses an. Am Mittwoch (19.09.) begleiten die polnischen Austauschschüler den Unterricht an der Siebenpfeiffer-Realschule, am Mittag wird dann in der Mensa gemeinsam gekocht. Auf dem Speiseplan stehen typisch deutsche Gerichte. Der Mittwochnachmittag steht zur freien Verfügung, in der gemeinsame Aktivitäten mit der Gastfamilie unternommen werden können. Am Donnerstag wird man den Luisenpark in Mannheim besuchen, bevor am Abend ein Abstecher zum inoffiziellen Auftakt des Andechser Bierfestes mit der Krönung der neuen Bierfestkönigin geplant ist. Am Freitag steht dann schon wieder die Rückreise an. Ein Wiedersehen ist aber bereits geplant. Im kommenden Jahr werden die Haßlocher Schülerinnen und Schüler ihren jeweiligen Austauschpartner in Wolczyn besuchen.

Gemeindeverwaltung Haßloch

21.09.2018


Kinderhort „Rasselbande“ sammelt Deckel im Kampf gegen Polio

Der kommunale Kinderhort „Rasselbande“ unterstützt die Aktion „Deckel gegen Polio“

Haßloch / Kinderhort „Rasselbande“ - Mittlerweile werden bundesweit Kunststoffschraubverschlüsse von Getränkeflaschen für die gute Sache gesammelt. Egal ob durch Kindergärten, Schulen, Vereine, Unternehmen oder Privatpersonen – bis heute wurden allein in Deutschland über 180 Millionen solcher Plastikverschlüsse gesammelt und dem Recyclingkreislauf zugeführt. Aus den recycelten Deckeln entstehen Rohre, Gartenbänke oder neue Plastikdeckel. Mit dem erwirtschafteten Erlös aus dem Verkauf der Kunststoffdeckel an die Verwertungsunternehmen wird Rotary International beim weltweiten Kampf gegen Kinderlähmung unterstützt. Rund 500 gesammelte Deckel sind notwendig, um eine Impfung gegen Kinderlähmung zu finanzieren.

Auch der kommunale Kinderhort „Rasselbande“ in Haßloch unterstützt die Aktion „Deckel gegen Polio“. Schon seit geraumer Zeit sammelt der Hort Plastikdeckel. Dabei handelt es sich um Kunststoffverschlüsse von Getränkeflaschen oder Getränkekartons (Milch, Saft usw.), die die Kinder oder Eltern von Zuhause mitbringen. „Im Hort werden die abgegebenen Deckel dann in regelmäßigen Abständen sortiert, denn nicht jeder Deckel kommt für die Aktion in Frage“, erklärt Hortleiterin Claudia Kronen. Beim Sortieren unterstützen die Hortkinder tatkräftig und erfahren auf diesem Weg mehr über die Aktion und die Bedeutung einer Impfung gegen Polio. In Deutschland sind laut Schätzung des Robert-Koch-Institutes fast 95 Prozent aller Erstklässler entsprechend geimpft, in Ländern wie Pakistan, Syrien, Afghanistan oder Nigeria mangelt es hingegen an geregelten Impfungen. Mithilfe der Aktion konnten aber allein durch deutsche Deckelspenden in den vergangenen Jahren schon mehr als 360.000 Impfungen finanziert werden.

„Die Kinder, Eltern sowie das Team des Kinderhorts können stolz auf sich sein, mit ihrer Deckelsammelaktion einen Beitrag zu diesem Erfolg geleistet zu haben“, sagt Sozialdezernent Ralf Trösch. Daher werden auch in Zukunft fleißig Deckel gesammelt. Um die Sammlung noch effektiver zu gestalten, sollen die gesammelten Deckel zukünftig in Big-Bags aufbewahrt werden. „Ist ein Big-Bag gefüllt, werden diese durch den deutschlandweit tätigen Verein ‚Deckel drauf‘ abgeholt und zu den Recyclingunternehmen gebracht“, erklärt Hortleiterin Claudia Kronen. Aus diesem Grund sucht der Kinderhort Spender, die eventuell Big-Bags und Einwegpaletten für die Sammlung zur Verfügung stellen möchten. Interessierte können sich gerne telefonisch mit Claudia Kronen unter 06324-935 161 in Verbindung setzen.

Gemeindeverwaltung Haßloch / Kinderhort „Rasselbande“

21.09.2018


„Heimatliebe“ bei Kunst im „Kunst im Treppenhaus“

Haßloch / Gemeindebücherei - Im Rahmen der Reihe „Kunst im Treppenhaus“ in der Haßlocher Gemeindebücherei ist noch bis Ende Oktober eine Ausstellung unter dem Titel „Heimatliebe“ von der Haßlocher Künstlerin Martina Kaschlan zu sehen. Die Ausstellung zeigt Aquarellmalereien, die sich den Themen Natur, Wandern und Klettern annehmen. Die Haßlocherin malt und zeichnet nach eigener Aussage schon seit sie denken kann. Schon als Kind sei kein weißes Blatt Papier vor ihr sicher gewesen. Diese Leidenschaft fürs Malen, ihr sonniges Gemüt und die Sehnsucht sowie Verbundenheit zur Natur machen ihre Werke zu dem, was sie heute sind.

Martina Kaschlan heißt eigentlich Martina Kohl. Kaschlan ist ihr Mädchenname und bezieht sich auf ihre ostpreußischen und Berliner Wurzeln. Ihr Großvater kam aus Masuren, wo sie nach eigener Aussage gerne mal eine mehrwöchige Wanderung machen würde. Martina Kaschlan arbeitet hauptberuflich in einem Sportfachhandel in Ludwigshafen. Dort ist sie in der Abteilung für „Wandern und Bouldern“ tätig, womit sich der Bogen zu ihrem künstlerischen Hobby schließt. Das Malen ist aber nicht nur irgendein Hobby, sondern etwas, was ihr sehr am Herzen liegt und durch Ausstellungen, beispielweise bei der Kulturnacht in Speyer, auch eine entsprechende Aufmerksamkeit erfährt.

Dass Martina Kaschlan ihre Bilder nun zum ersten Mal in der Haßlocher Gemeindebücherei ausstellt, ist dem Zufall geschuldet. Sie hatte sich vor einiger Zeit mehrere Bücher rund um die Aquarellmalerei ausgeliehen. Auf diesem Weg kam sie mit Büchereileiterin Gabi Pfadt ins Gespräch und schnell war der erste Kontakt hergestellt. Nun tatsächlich in der Bücherei ausstellen zu können, freue sie sehr, so Martina Kaschlan. Auch der Erste Beigeordnete Tobias Meyer freut sich über die neue Ausstellung. Die Reihe „Kunst im Treppenhaus“ habe sich inzwischen etabliert und werde von immer mehr Besuchern wahrgenommen. Und so profitieren letztlich beide Seiten: zum einen die Künstlerinnen und Künstler, die durch die Ausstellung eine gewisse Aufmerksamkeit erfahren, und zum anderen die Bücherei, deren Treppenhaus durch die Ausstellungsstücke eine künstlerische Aufwertung erhält. Wenn dann noch – wie im Fall von Frau Kaschlan – Künstler durch puren Zufall für die Reihe gewonnen werden können, sei das umso erfreulicher, so Büchereileiterin Gabi Pfadt und der Erste Beigeordnete Tobias Meyer.

Die Ausstellung „Heimatliebe“ von Martina Kaschlan ist noch bis Ende Oktober zu den üblichen Öffnungszeiten im Treppenhaus der Gemeindebücherei zu sehen.

Gemeindeverwaltung Haßloch

21.09.2018


Herbstferienprogramm im Blaubär – noch Plätze frei

Haßloch / Jugend- und Kulturhaus Blaubär - Am 01. Oktober beginnen in Rheinland-Pfalz die Herbstferien. Damit während der zweiwöchigen Auszeit vom Schulalltag keine Langeweile aufkommt, bietet das Haßlocher Jugend- und Kulturhaus erneut ein Herbstferienprogramm an. Für sämtliche Angebote sind derzeit noch Plätze frei.

In der ersten Ferienwoche steht ein Ausflug zur Rietburg auf dem Ferienprogramm. Mit der Seilbahn geht es hinauf zur Rietburg. Oben angekommen, wird man das Wildgehege besuchen und an einer Tierfütterung teilnehmen. Im Anschluss ist ein Abstecher auf die Edenkobener Alla-Hopp-Anlage geplant. Der Ausflug startet um 10:00 Uhr und endet gegen 15:00 Uhr. Das Angebot richtet sich an Kinder ab 7 Jahren und kostet 5 Euro.

Die zweite Ferienwoche startet mit dem inzwischen etablierten Angebot „Holiday im Blaubär“. Dabei haben Grundschüler am 08. Oktober von 9.00 bis 14.00 Uhr die Möglichkeit, an einem bunten Programm teilzunehmen; unter anderem ist das gemeinschaftliche Kochen des Mittagessens sehr beliebt. Die Teilnahmekosten für „Holiday im Blaubär“ liegen bei 9,00 Euro.

Am 10. Oktober übt die Hundetrainerin Claudia Tatzel mit interessierten Kindern den respektvollen und artgerechten Umgang mit dem Hund. Unter dem Titel „Faszinierende Hundewelt“ begibt man sich gemeinsam auf einen Waldspaziergang und lernt dabei viel über den besten Freund des Menschen. Angesprochen sind Kinder zwischen 9 und 13 Jahren. Eine Teilnahme kostet 12,00 Euro.

In der Zeit vom 09.10. bis zum 12.10. findet in Zusammenarbeit mit dem WwP-Theater ein Theaterworkshop für Kinder und Jugendliche von 7 bis 11 Jahren statt, bei dem sich die Teilnehmer in verschiedenen Theaterformen ausprobieren können. Der Workshop beginnt am 09. Oktober mit einem gemeinsamen Frühstück und anschließend wird man in die Theaterwelt eintauchen. Die Kosten für den mehrtägigen Workshop liegen bei 40 Euro pro Teilnehmer.

Für sämtliche Ferienangebote ist eine Anmeldung beim Jugend- und Kulturhaus erforderlich. Das geht direkt vor Ort oder telefonisch unter 06324-935 460.

Gemeindeverwaltung Haßloch / Jugend- und Kulturhaus Blaubär

21.09.2018


Sanierung der Westrandstraße und Adam-Stegerwald-Straße beginnt

Haßloch - Am Montag, den 24. September 2018 beginnen die Arbeiten zur grundhaften Sanierung der Westrandstraße und Adam-Stegerwald-Straße auf einer Gesamtlänge von 2,6 Kilometern. Begonnen wird im Norden im Bereich zwischen Richard-Sang-Straße und Meckenheimer Straße. In diesem Bereich soll die Asphaltdecke saniert und Verbesserungen bei der Entwässerung vorgenommen werden. Für die Arbeiten ist es erforderlich, diesen Streckenabschnitt voll zu sperren. Die geplante Bauzeit beträgt drei bis vier Wochen. Eine Umleitung ist ausgeschildert und erfolgt über die Ostumgehung, die Straße Am Bahndamm sowie über die Meckenheimer Straße.

Ab Montag, den 08. Oktober 2018 beginnen parallel die Arbeiten an der Adam-Stegerwald-Straße. Diese Arbeiten werden in drei Abschnitten durchgeführt und erfordern ebenfalls eine Vollsperrung. Der erste Abschnitt umfasst das Straßenteilstück zwischen der August-Bebel-Straße und der Einfahrt zum Real. Im Anschluss daran wird im Bereich zwischen August-Bebel-Straße und Hans-Böckler-Straße gearbeitet, ehe dann im dritten und letzten Abschnitt der Teilbereich zwischen der Einfahrt zum Real und dem Kreisel am Badepark angegangen wird. Die Adam-Stegerwald-Straße wird in diesen drei Abschnitten grundhaft saniert. Das heißt, dass der komplette Asphalt heraus genommen und erneuert wird. Die neue Asphaltschicht wird aufgrund der in 2017 durchgeführten Verkehrszählung um 12 Zentimeter dicker werden als die bisherige Schicht. Darüber hinaus wird zur Verbesserung der Entwässerung die Gradiente der Straße erhöht. Dazu ist es notwendig, auch den angrenzenden Radweg teilweise zu erneuern.

Die geplante Bauzeit für alle drei Abschnitte in der Adam-Stegerwald-Straße beträgt elf Wochen. Dementsprechend werden die Arbeiten voraussichtlich bis Weihnachten abgeschlossen sein. Die Umleitungsstrecke führt während Bauzeit über die Hans-Böckler-Straße, Werkstraße, Fabrikstraße hin zur Kreisstraße 14 (Lachener Weg).

Die Bauverwaltung ist sich bewusst, dass auf den jeweiligen Umleitungsstrecken mit einem temporär erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen ist. Teilweise stehen auf den Umleitungsstrecken auch nur eingeschränkte Parkmöglichkeiten zur Verfügung (beispielsweise in der Meckenheimer Straße). Die Verwaltung bittet daher um Verständnis und empfiehlt ortskundigen Autofahrern, die Baustelle nach Möglichkeit weiträumig zu umfahren. Bei Fragen zur Baumaßnahme steht Verkehrsplaner Elmar Walter unter 06324-935 262 zur Verfügung.

Die Erneuerung der eigentlichen Westrandstraße zwischen der Moltkestraße und der Hans-Böckler-Straße wird dann abhängig von den Witterungsverhältnissen Anfang 2019 beginnen.

Diese Arbeiten wird man ebenfalls in mehreren Bauabschnitten durchführen. Darüber werden wir zu gegebener Zeit gesondert informieren.

Zum Hintergrund der umfangreichen Straßenbaumaßnahme: Vor 20 Jahren wurde die Westrandstraße erstmalig hergestellt. Dass die Straße nach einer im Vergleich relativ kurzen Lebensdauer bereits grundhaft saniert werden muss, ist auf mehrere Faktoren bei der damaligen Planung und Ausführung zurückzuführen. Zum einen liegt die Ursache in der damals nicht ausreichend durchgeführten Prognose zur Verkehrsfrequentierung vor allem in Bezug auf die LKW-Belastung, aber auch die zu geringe Fahrbahnbreite und die mangelnde Ausführungsqualität waren Faktoren, die nun eine erneute Sanierung erforderlich machen.

Gemeindeverwaltung Haßloch

10.09.2018


Aufstellung der Fundsachen im August

Haßloch - Im Monat August 2018 wurden nachstehende Fundsachen im Fundbüro der Gemeinde Haßloch (Bürgerbüro, Langgasse 64) abgegeben:

Fahrräder:

  • Ein Damenrad in den Farben blau und grün (Marke nicht erkennbar)
  • Ein Herrenrad der Marke „Kettler Alu Rad“ in silber
  • Ein Mountainbike-Jugendrad der Marke „Canoga Sycling in blau/schwarz
  • Ein Mountainbike-Jugendrad der Marke „BTWIN“ in rosa/schwarz

Weitere Fundsachen:

  • Ein Samsung Handy in schwarz mit schwarzer Hülle
  • Ein Messer mit Eisenklinge und Griff aus Holz
  • Eine Herrenuhr der Marke „Tissot“ mit silbernem Gehäuse und schwarzem Lederarmband

Bei Fragen zu den Fundsachen können sich Bürgerinnen und Bürger an das Bürgerbüro in der Langgasse 64 wenden. Dieses ist zu den üblichen Öffnungszeiten oder unter der Telefonnummer 06324/935-200 erreichbar.

Gemeindeverwaltung Haßloch

10.09.2018


Lokale Allianz für Menschen mit Demenz Haßloch

Informationsveranstaltungen und Schulungen im zweiten Halbjahr 2018

Haßloch - Noch nie erreichten so viele Menschen ein so hohes Alter wie heute. Noch nie waren Alter und Altwerden so individuell und bunt wie heute. Mit dem fortschreitenden demographischen Wandel nimmt die Zahl der demenzkranken Menschen zu. Immer mehr Familien, Nachbarschaften und Freundeskreise erfahren dies und sind davon betroffen. Ein besseres Leben mit Demenz zu ermöglichen, ist eine gemeinsame Aufgabe von Betroffenen, Familien, Bürgern, Profis und der Gemeinde.

„Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt“, so der zuständige Dezernent Ralf Trösch. „Die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, Wertschätzung und Respekt sind von hoher Bedeutung. In der Gestaltung des sozialen Umfeldes spielt das Engagement in der Gemeinde und eine neue Kultur des Miteinanders der Generationen eine wichtige Rolle.“ Deshalb organisierte die Gemeindeverwaltung bereits 2012 eine Reihe von Informationsveranstaltungen und bewarb sich 2014 erfolgreich zur Teilnahme an dem Projekt „Lokale Allianz für Menschen mit Demenz“, das für zwei Jahre vom Bund gefördert wurde.

Ziel der Lokalen Allianzen ist, dass

  • das Thema „Demenz“ enttabuisiert wird, mehr Wissen über die Erkrankung und mehr Verständnis für die Betroffenen geschaffen wird.
  • das frühzeitige Beratung aufgesucht wird, die nicht defizitorientiert arbeitet, sondern die Potentiale der Betroffenen und ihrer Familien in den Blick nimmt.
  • über die vorhandenen Unterstützungsmöglichkeiten informiert wird.
  • Freiwilliges Engagement gefordert wird.
  • Begegnung geschaffen wird zwischen Menschen mit und ohne Demenz.

Ab dem 18. September bietet die Ökumenische Sozialstation Haßloch-Mittelhaardt e.V. eine sechsteilige Schulungsreihe „Herausforderung Demenz – Wissenswertes zur Kommunikation und zum Umgang mit demenzkranken Menschen für pflegende Angehörige“ an. Jeweils dienstags von 18 – 20.00 Uhr in den Räumen der Sozialstation, Langgasse 133. Info bei Helga Dumencic unter Tel. 06324-9699517.

Zum Welt-Alzheimertag am 21. September 2018 setzen die lokalen Allianzpartner die Veranstaltungsreihe fort. Im Haus Rebental, Schillerstraße 18a, ist die Oberärztin der Geriatrischen Klinik des St. Marienkrankenhauses Ludwigshafen zu Gast. Sie wird das Thema Demenz mit einem Vortrag beleuchten und steht auch für Fragen zur Verfügung.
Rathausplatz 1 Tel.: 06324 / 935-377 Telefax: 06324 / 935-300
67454 Haßloch / Pfalz Internet: www.hassloch.de e-Mail: presse@hassloch.de

Weiter geht es am 16. Oktober um 18.00 Uhr mit einem Vortrag im Theodor-Friedrich-Haus, Heinrich-Brauch-Straße 33. Der Mitarbeiter des Sozialen Dienstes, Oliver Nentwig, wird zum Thema Umgang mit Betroffenen und Validation referieren.

Der Pflegestützpunkt lädt gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung am 06. November 2018 zu einem Vortrag „Wie komme ich zu einem Schwerbehindertenausweis?“ mit Herrn Stefan Thometzek vom Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung, Landau ein. Erklärt wird der Weg vom Antrag zum Bescheid. Außerdem besteht die Gelegenheit sich über die Rechte Betroffener zu informieren. Beginn Um 15.00 Uhr im Kulturviereck, Gillergasse 14.

Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe laden der Seniorenbeirat und die Gemeindeverwaltung am 13.11., 19.00 Uhr zu einem Vortrag mit Notar Dr. Benno Sefrin in das Kulturviereck ein. Er erläutert die neuesten Rechtsentwicklungen in den Bereichen „Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht“.

Eine Handreichung zum sensiblen und achtsamen Umgang mit Demenz und den Veranstaltungsdaten liegt an folgenden Stellen aus: Bürger- und Seniorenbüro, Pflegestützpunkt, Theodor-Friedrich-Haus, Haus Rebental. Weitere Informationen beim Seniorenbüro der Gemeindeverwaltung unter 06324-935-359.

Gemeindeverwaltung Haßloch

21.08.2018


Gemeinde entsorgt zweistellige Zahl an „Schrottfahrrädern“

Haßloch / Bahnhof - Bereits Anfang Juli hatte die Ordnungsverwaltung per Aushang am Bahnhof, Mitteilung im Amtsblatt sowie mittels Homepage und Facebook auf die hohe Zahl an „Schrottfahrrädern“ am Haßlocher Bahnhof aufmerksam gemacht und angekündigt, sichtbar unbenutzte und fahruntaugliche Räder ab August zu entfernen. Am Montagmorgen (13.08.) nun haben sich Ordnungsamt, Polizei und Bauhof am Bahnhof getroffen und die Räder aussortiert, die augenscheinlich seit Wochen niemand mehr bewegt hat und am Bahnhof verrosten. Eine zweistellige Anzahl an Rädern, die teilweise sogar zwei Stellplätze auf einmal blockierten, konnten auf diesem Weg abgeräumt werden.

Die Polizei hat sich von jedem Fahrrad die Rahmennummer notiert und mit gestohlen gemeldeten Fahrrädern abgeglichen. Die Räder werden nun im Bauhof für 14 Tage zwischengelagert. Sollte jemand widererwartend sein „Schrottfahrrad“ vermissen, kann man sich mit der Ordnungsverwaltung unter 06324-935 421 in Verbindung setzen. Nach Ablauf der 14 Tage werden die eingesammelten Fahrräder dann endgültig entsorgt.

„Die „Schrottfahrräder“ verschandeln nicht nur das Bahnhofsumfeld, vor allem nehmen sie Radfahrern mit intakten Rädern die Stellplätze weg“, erläutert der Erste Beigeordnete und Ordnungsdezernent Tobias Meyer die Idee hinter der Aktion. Daher werde diese Maßnahme auch keine Eintagsfliege bleiben, sondern bei Notwendigkeit wiederholt. In dem Zusammenhang weist die Gemeinde erneut darauf hin, dass es bei einer solchen Maßnahme nicht um Fahrräder von Pendlerinnen und Pendler geht, die ihr Rad eventuell für längere Zeit an einem der Stellplätze abgestellt haben. Hier brauche man sich keine Sorgen machen, so die Mitarbeiter des Ordnungsamtes. Bei den jetzt aussortierten Rädern handelte es sich um Räder, an denen beispielsweise die Pedalen fehlten, kein Sattel mehr vorhanden war oder nur noch das Gestell im Fahrradständer hing. Solche fahruntauglichen „Schrotträder“ werde man weiterhin im Blick haben und nach entsprechender Ankündigung auch in Zukunft entsorgen, so Meyer.

Gemeindeverwaltung Haßloch

15.08.2018


Aufstellung der Fundsachen im Juli

Haßloch / Fundbüro - Im Monat Juli 2018 wurden nachstehende Fundsachen im Fundbüro der Gemeinde Haßloch (Bürgerbüro, Langgasse 64) abgegeben:

Fahrräder:

  • Damenräder: ein Rad der Marke „Herkules“ in olivgrün, ein Rad der Marke „Urmberg“ in weiß
  • Kinderräder: ein Jugend-BMX-Rad der Marke „BMW“ in schwarz sowie ein Kinderrad der Marke „Skyride in rot/orange
  • Mountainbikes: ein Jugend-Mountainbike der Marke „B-TWIN“ in schwarz sowie ein Herren-Mountainbike der Marke „Flyck Sport“ in schwarz

Weitere Fundsachen:

  • Ein MP3-Player
  • Ein Goldener Ohrring
  • Geldschein (kleiner Betrag)
  • Kamera in einer Tasche
  • IPhone Ladekabel

Bei Fragen zu den Fundsachen können sich Bürgerinnen und Bürger an das Bürgerbüro in der Langgasse 64 wenden. Dieses ist zu den üblichen Öffnungszeiten oder unter der Telefonnummer 06324/935-200 erreichbar.

Gemeindeverwaltung Haßloch

08.08.2018


Ehrenamtlicher Einsatz an der Grillhütte

Gymnastikgruppe „M50+“ führt Pflegemaßnahmen an der Holzverkleidung durch

Haßloch / Grillhütte - Fünf tatkräftige Mitglieder der Gymnastikgruppe „M50+“ der Volkshochschule Haßloch sind derzeit ehrenamtlich im Einsatz und verpassen mit Leiter, Pinsel, Baugerüst und Lack der Haßlocher Grillhütte einen neuen Schutzanstrich. Holzverkleidungen sind generell empfindlich, daher empfehle sich ein entsprechender Witterungsschutz, erklärt Manfred Litzel von der Gymnastikgruppe. Deshalb erneuert er gemeinsam mit Hans Schubinski, Hans Rieger, Gerhard Deck und Heinz Will den Holzschutz und trägt einen entsprechenden Schutzlack auf. Damit ist die Holzverkleidung auch die kommenden Jahre für Wind, Regen, Kälte, Schnee und Hitze gerüstet.

Bereits vor der offiziellen Inbetriebnahme im Sommer 2013 hatten die Männer der Gymnastikgruppe an der Fertigstellung der Grillhütte mitgewirkt. Die Haßlocher Donaudeutschen hatten sich damals ehrenamtlich der Innenausstattung angenommen, während die Gymnastikgruppe sich schon vor 5 Jahren um die Holzverkleidung kümmerte und mit einem Schutzanstrich für den entsprechenden Witterungsschutz sorgte. Man habe schon damals in Aussicht gestellt, dass man den Holzschutz zu gegebener Zeit erneuern werde, sagte Manfred Litzel bei der jetzigen Pflegeaktion. Das sei ein Dank an die Gemeinde. Schließlich stelle diese seit Jahren kostenlose Hallenkapazitäten für die Gruppe zur Verfügung. Die Aktion an der Grillhütte sei nun eine Gelegenheit etwas zurückzugeben, so die Mitglieder der Gruppe. Die Arbeitsmaterialen, wie Leiter, Gerüst, Pinsel und Co hat die Gemeinde gestellt, den Arbeitseinsatz leistet die Gymnastikgruppe. Dafür gilt den Mitgliedern von Seiten der Gemeinde ein großer Dank.

Die Gymnastikgruppe „M50+“ ist aus der 1973 gegründeten „Flotten Truppe“ hervorgegangen und richtet sich als Teil des Haßlocher VHS Programms an Männer ab 50 Jahren. Die Gruppe zählt derzeit rund 70 Personen im Alter von 50 bis 92 Jahren. Im Mittelpunkt steht altersgerechtes Bewegungstraining. Dazu trifft man sich während der warmen Jahreszeit einmal wöchentlich im Haßlocher Wald, in den Wintermonaten trainiert man in der Pfalzhalle. Die Gymnastikgruppe beschreibt sich selbst als homogene Truppe, die auch abseits der Trainingszeiten gerne in gemütlicher Runde zusammenkommt.

Gemeindeverwaltung Haßloch / Gymnastikgruppe „M50+“

18.07.2018


Bewerbung zur 7. Andechser Bierfestkönigin

Haßloch - Seit nunmehr 31 Jahren wird in Haßloch immer am 4. Wochenende im September das Andechser Bierfest gefeiert – in diesem Jahr also vom 20. bis 23. September. Das Andechser Bierfest entstand im Jahr 1988 aus der Kreispartnerschaft der Landkreise Bad Dürkheim und Starnberg. Während in Haßloch seither das Andechser Bierfest stattfindet, wird in Starnberg jedes Jahr ein pfälzisches Weinfest gefeiert.

Im Jahr 2012 wurde das Amt der Andechser Bierfestkönigin eingeführt und mit Jasmin I. die erste Bierfestkönigin gekrönt. Die Amtszeit einer Bierfesthoheit erstreckt sich jeweils vom Abend ihrer Krönung bis zum Amtsantritt der Nachfolgerin am Vorabend der Eröffnung des Festes im Folgejahr. Derzeit bekleidet Davina Weintz das Amt der Bierfestkönigin. Für sie wird nun eine Nachfolgerin gesucht. Die Bewerbungsphase beginnt ab sofort und endet am 31. August 2018.

Davina Weintz bekleidet aktuell das Amt der Bierfestkönigin

Die Andechser Bierfestkönigin fungiert als Repräsentantin der Gemeinde Haßloch, des Landkreises Bad Dürkheim, des Landkreises Starnberg und der Tourismusregion Starnberger Fünf-Seen-Land. Zu ihren Aufgaben gehört zum Beispiel die Teilnahme an Festzügen und Messen. Darüber hinaus warten während eines Amtsjahres verschiedene Termine in Haßloch, den Landkreisen Bad Dürkheim und Starnberg sowie dem Starnberger Fünf-Seen-Land auf die Bierfestkönigin.

Voraussetzung für eine Bewerbung ist, dass die Kandidatin mindestens 18 Jahre alt ist und aus dem Landkreis Bad Dürkheim kommt. Wünschenswert ist ein Interesse am Getränk Bier, vor allem an dem vom „Heiligen Berg“. Kontakt- und Kommunikationsfreude sind ebenfalls wichtig. Ebenso sind Kenntnisse über das Andechser Bier- und Straßenfest sowie über die zu vertretenden Regionen von Vorteil.

Der Bewerbungsbogen mit Lichtbild oder mit einem Bewerbungsvideo ist schriftlich oder per E-Mail bis zum 31. August 2018 an folgende Adresse zu senden:

Gemeindeverwaltung Haßloch
Bereich Veranstaltungen
Rathausplatz 1
67454 Haßloch
E-Mail: veranstaltungen@hassloch.de

Der Bewerbungsbogen kann online unter www.hassloch.de oder unter www.andechser-bierfest.de heruntergeladen werden. Bei Fragen zur Wahl können sich alle Interessierten unter 06324-935 238 auch an den Bereich „Veranstaltungen“ bei der Gemeindeverwaltung wenden.

Unter allen Bewerbungen, die bis zum 31. August 2018 bei der Gemeindeverwaltung Haßloch – Bereich Veranstaltungen – eingehen, werden die Finalistinnen von einer fachkundigen Jury ausgewählt. Der Wahlabend und somit die Krönung der neuen Andechser Bierfestkönigin findet dann am Vorabend der offiziellen Eröffnung des 31. Andechser Bier- und Straßenfestes im großen Festzelt auf dem Haßlocher Rathausplatz statt.

Die Krone der Bierfestkönigin, die jährlich weitergereicht wird, wurde von der Haßlocher Goldschmiedin Dorothea Zeiher entworfen und gefertigt. Sie zeigt neben Hopfenblüten und –blättern die Wappen der Gemeinde Andechs und Haßloch.

Das 31. Andechser Bierfest findet vom 20. bis zum 23. September statt (20.09. Krönung der neuen Bierfestkönigin, am 21.09. erfolgt dann die offizielle Eröffnung des Andechser). Erneut rechnet man mit mehr als 70.000 Besuchern.

Gemeindeverwaltung Haßloch

12.07.2018


Junger Franzose sammelt Auslandserfahrung in Haßloch

Haßloch - Noch bis zum 3. August ist der 18-jährige Franzose Thibault Servent in Haßloch zu Gast, um Auslandserfahrung zu sammeln und vor allem, um seine deutschen Sprachkenntnisse zu verbessern. Der Kontakt nach Haßloch kam durch die Partnerschaft mit Viroflay zustande. Thibault wohnt in direkter Nachbarschaft (in Versailles) und erfuhr dort von den Verbindungen nach Deutschland. Er witterte die Chance und fragte an, ob im Rahmen der Partnerschaft zwischen Haßloch und Viroflay ein Aufenthalt in Deutschland möglich ist. Durch die Haßlocher Partnerschaftsbeauftragte Judith Fuhrmann kam der Kontakt zur Haßlocherin Tina Weber zustande, die ein Zimmer zur Verfügung und zudem zwei Kinder im Alter von Thibault hat. Daher überlegte sie nicht lang und hat den jungen Franzosen bei sich aufgenommen.

Thibault arbeitet während seines Aufenthalts im Holiday Park. Er unterstützt dort den Gastronomiebereich und begleitet die täglichen Paraden. Die Arbeitstage seien gerade jetzt in der Ferienzeit stressig, aber es sei gleichzeitig eine interessante Erfahrung, mal hinter die Kulissen eines Freizeitparks blicken und aktiv im Tagesgeschäft mitwirken zu können, so Thibault. Auch in seiner Gastfamilie fühlt er sich wohl. Frau Weber hatte nach eigener Aussage zunächst sprachliche Bedenken, da sie kein Wort französisch spricht. Das wiederum habe sich inzwischen aber als die beste Voraussetzung für den jungen Franzosen herausgestellt, um die deutsche Sprache zu lernen.

Partnerschaftsdezernent Tobias Meyer hat den 18-Jährigen ebenfalls in Haßloch begrüßt. Er freut sich, dass durch die Partnerschaft ein solcher Aufenthalt zustande gekommen ist, denn letztlich seien es solche Begegnungen, die eine Partnerschaft lebendig machen. In der Vergangenheit gab es bereits ähnliche Austausche. Vorheriges Jahr absolvierte beispielsweise Verena Kauf, ehemalige Schülerin des Haßlocher Hannah-Arendt-Gymnasiums, ein zweiwöchiges Praktikum in Viroflay. Mehr solche Aufenthalte wären denkbar und wünschenswert, so Meyer. Als erste Anlaufstelle zum Kontakte knüpfen und herstellen, steht die Partnerschaftsbeauftragte Judith Fuhrmann gerne zur Verfügung.

Des Weiteren macht Tobias Meyer in dem Zusammenhang noch einmal auf die geplante Partnerschaftsreise nach Viroflay vom 10. bis zum 11. November aufmerksam. Mit der Unterzeichnung eines Waffenstillstandsabkommens wurde am 11. November 1918 das Ende des Ersten Weltkriegs besiegelt. In Frankreich ist der Tag daher ein offizieller Feiertag, an dem im ganzen Land zahlreiche Gedenkveranstaltungen stattfinden. Anlässlich der geplanten Gedenkfeier in unserer Partnerstadt wird eine Haßlocher Delegation nach Viroflay reisen, zu der auch interessierte Bürgerinnen und Bürger – ausdrücklich auch Jugendliche – eingeladen sind. Anmeldeschluss für die Reise ist der 03.08.2018.

Gemeindeverwaltung Haßloch

12.07.2018


Halbzeit beim Lesesommer – Bücherei zieht ein erstes Zwischenfazit

Lesesommerpatin Monika Scholz hat ein offenes Ohr für die Buchvorstellungen der teilnehmenden Kinder

Haßloch / Gemeindebücherei - Der Lesesommer 2018 befindet sich in vollem Gange. Die inzwischen 11. Auflage der landesweiten Leseförderaktion ist am 11. Juni gestartet und läuft noch bis zum 11. August. Damit ist die Halbzeit erreicht. Anlass genug, um aus Sicht der Haßlocher Gemeindebücherei ein erstes Zwischenfazit zu ziehen.

Nach Mitteilung von Büchereileiterin Gabi Pfadt haben sich bislang 221 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 16 Jahren für den Lesesommer bei Gemeindebücherei angemeldet. Damit liegt die aktuelle Teilnehmerzahl leicht unter den Werten des vergangenen Jahres. In 2017 hatten sich insgesamt 237 Kinder und Jugendliche an der Leseförderaktion beteiligt. Der zuständige Dezernent und Erste Beigeordnete Tobias Meyer zeigt sich aber optimistisch, noch die ein oder andere Leseratte für den Lesesommer begeistern zu können, schließlich sind Anmeldungen noch bis zum Ende der Aktion möglich. Die Anmeldung ist kostenlos. Entsprechende Informationen sowie die Lesesommer-Clubkarte bekommt man direkt in der Bücherei.

Insgesamt 18 ehrenamtliche Lesesommerpaten unterstützen das Büchereiteam mit viel Engagement beim Zuhören der Buchvorstellungen. Jedes gelesene Buch wird im Anschluss mit dem jeweiligen Kind besprochen. Das geht in einem persönlichen Gespräch mit den Lesesommerpaten oder mittels Online-Buchtipp. Bisher wurden 497 Bücher besprochen, davon 103 in Form des Online-Buchtipps. Insgesamt sind bisher 1005 Bücher von den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen ausgeliehen worden. 593 Bücher stehen eigens für den Lesesommer zur Verfügung.

Das Büchereiteam weist darauf hin, dass die Abgabe des Online-Buchtipps sowie die Buchbesprechungen nur zu bestimmten Zeiten möglich sind. Diese sind Dienstag und Donnerstag zwischen 10:00 und 14:00 Uhr sowie Mittwoch und Freitag zwischen 14:00 und 18:00 Uhr. Die Zeiten sind auf dem Merkzettel für Lesesommer-Teilnehmer hinterlegt. Der Merkzettel wird mit der Anmeldung ausgehändigt.

Der Abschluss des Lesesommers 2018 soll auch in diesem Jahr mit einem Abschlussfest begangen werden. Dieses wird am 25. August um 15:00 Uhr in den Räumen der Gemeindebücherei stattfinden. Im Rahmen des Abschlussfestes wird es auch diesmal wieder eine Verlosung und Preisverleihung geben, denn jeder Lesesommer-Teilnehmer hat die Chance auf tolle Preise, wenn man während des Aktionszeitraumes mindestens drei Bücher gelesen hat. Wer an der Verlosung teilnehmen möchte, muss seine Lesesommer-Clubkarte bis spätestens zum 11. August in der Bücherei abgeben. Das Abschlussfest wird durch die Sängerin und Schauspielerin Dominique Christine Fürst moderiert.

Gemeindeverwaltung Haßloch / Gemeindebücherei

11.07.2018


Erfolgreiche Cheerleader im Rathaus empfangen

Haßloch - Die CCH Falcons des 1. FC 08 Haßloch haben es geschafft. Am 1. Juli haben sie an der Europameisterschaft in s’Hertogenbosch in den Niederlanden teilgenommen und sich in der Kategorie „Senior Coed Cheer“ den Europameistertitel gesichert. Bereits einen Tag zuvor waren Stefanie Rocchia und Andreas Cörper in der Kategorie „Senior Partnerstunt“ zum Vize-Europameister gekürt worden. Damit sorgte die zum 1. FC 08 Haßloch gehörende „Cheer Community Haßloch“ für einen Höhepunkt in der Haßlocher Sportgeschichte. Auch der Erste Beigeordnete und Vereinsdezernent Tobias Meyer überbrachte dem Cheerleader-Team die besten Glückwünsche und lud sie zu einer kleinen Feierstunde ins Rathaus ein. Als Gemeinde sei man stolz auf die jungen Sportlerinnen und Sportler, denn durch ihre Leistung und den daraus resultierenden sportlichen Erfolg tragen sie den Namen Haßloch in die Welt, so Meyer. Gleichzeitig gratulierte er Jürgen Hurrle, dem Vorsitzenden des 1. FC 08 Haßloch. Der Erfolg sei auch ein stückweit das Ergebnis erfolgreicher Vereinsarbeit, so Meyer. Mit der Aufnahme des Cheerleader-Teams in den Reigen der 08er sowie die Gründung einer American Football Mannschaft habe man vieles richtig gemacht und dem Verein neue Impulse gegeben, so Meyer anerkennend.

Die Falcons selbst hatten mit dem Europameistertitel gar nicht gerechnet. Sie beschreiben die Stimmung bei der Europameisterschaft als super und waren sich auch sicher, einen überzeugenden Auftritt präsentiert zu haben. Dass es letztlich aber sogar für den Titel gereicht hat, überraschte das Team sehr und sorgte für große Freude. Für die weitere Entwicklung sei das hervorragende Abschneiden ideal, kommentiert CCH-Teamchefin Stefanie Rocchia das tolle Ergebnis. Dieses Ereignis habe das Team noch mehr zusammenschweißt. Die nächsten Weltmeisterschaften im Cheerleading finden 2019 statt. Für diese müssen sich die CCH Cheerleader bei den Deutschen Meisterschaften qualifizieren.

Der Vorsitzende der 08er, Jürgen Hurrle, bot sich mit einem Augenzwinkern schon als Maskottchen für die Weltmeisterschaft an. Er sei unglaublich stolz auf die Cheerleader. Schließlich haben sie mit dem Europameistertitel nach 5-jährigem Bestehen bereits das geschafft, was die 08-Fußballer in 110 Jahren Vereinsgeschichte noch nicht erreicht haben.

Gemeindeverwaltung Haßloch

10.07.2018


1.Skatclub Haßloch: Kampf um Verbleib in der Oberliga

Herbert Kaiser vertrat die Haßlocher Farben bei der Deutschen Meisterschaft

Saulheim  / Haßloch - Die 1. Mannschaft des 1. Skatclubs Haßloch kämpft um den Verbleib in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saarland. Nachdem man am 3. Spieltag mit nur 10:17 Wertungspunkten (Wp) auf den vorletzten und 15. Platz der Tabelle zurückgefallen war, konnten sich die Aufsteiger aus dem Großdorf am 4. Spieltag nun mit insgesamt 15:21 Wp (42.192 Spielpunkte/Sp) auf den 14. Rang verbessern, nur noch zwei Punkte hinter einem sicheren Nichtabstiegsplatz.

In Saulheim holte die Mannschaft mit Alexander Schön, Herbert Kaiser, Joachim Fuhrmann und Karl-Hans Seiberth 5:4 Wp bei 11.187 Sp. Spitzenreiter ist Herz Bube Bitburg I

mit 24:12 Wp. Der letzte Spieltag am 08.09.2018 in Maxdorf wird letztendlich entscheidend sein, ob der 1. SC Haßloch weiterhin in der Oberliga oder in der neuen Saison in der Landesliga spielt.

Die 2. Mannschaft hat am 3. Spieltag 6:3 Wp mit 10.857 Sp geholt und waren damit auf dem 7. Platz in der Verbandsliga Rheinhessen-Nahe, in der die Pfälzer spielen. Die Haßlocher hatten damit 10:17 Wp. Am 4. Spieltag allerdings hatte die Mannschaft einen rabenschwarzen Tag und holte nur 2:7 Wp. Mit 12:24 Wp und 37.938 Sp bleiben die Haßlocher auf dem 7. Rang der Tabelle. Spitzenreiter sind hier die Eppelsheimer Buben II mit 27:9 Wp. Die Mannschaft spielte mit Michael Huber, Dieter Pieperz, Dieter Selinger und Harald Köppler.

Bei den Deutschen Einzel-Skatmeisterschaften in Würzburg erzielte Herbert Kaiser vom 1. Skatclub Haßloch einen ehrenwerten 170. Platz unter 260 Teilnehmern.

1.Skatclub Haßloch, jh

10.07.2018


„Kölner Teller“ an zwei Minikreisverkehrsplätzen

Haßloch / Minikreisverkehrsplätzen Richard-Wagner-Straße/Moltkestraße - Die Arbeiten zur Installation der so genannten „Kölner Teller“ an den beiden Minikreisverkehrsplätzen Richard-Wagner-Straße/Moltkestraße sowie Bismarckstraße/ Anilinstraße haben begonnen. Bereits im April 2017 hatte der Bauausschuss die Nachrüstung der beiden Minikreisverkehrsplätze beschlossen. Die Umsetzung erfolgt nun mit etwas Verspätung, da zunächst andere Straßenbaumaßnahmen Vorrang hatten.

Zur besseren Erkennbarkeit der „Kölner Teller“ für Verkehrsteilnehmer ist eine zusätzliche Markierung erforderlich. Diese wird in roter Farbe als Kontrast zu den grauen „Kölner Tellern“ aufgebracht. Die farblich gekennzeichnete Fläche darf nicht überfahren werden. Eine Ausnahme stellen große Fahrzeuge mit einem entsprechend großem Wendekreis dar. Die Markierung am Minikreisverkehrsplatz Richard-Wagner-Straße/Moltkestraße wurde bereits vergangene Woche aufgebracht. Das Aufkleben der „Kölner Teller“ erfolgt nun in der nächsten Woche, voraussichtlich ab Mittwoch, den 04. Juli. Diese Arbeiten dauern maximal drei Tage.

Für das Aufbringen der „Kölner Teller“ ist eine Vollsperrung des Minikreisverkehrsplatzes nicht erforderlich. Gesperrt werden muss in zwei Abschnitten der innere Kreis. Das bedeutet, dass alle Fahrzeuge einschließlich kleinerer LKW den Kreisel ohne Einschränkung passieren können. Sattelzüge müssen mit Hilfe der Mitarbeiter vor Ort eventuell den Kreisel in Gegenrichtung passieren. Die Verwaltung bittet alle Verkehrsteilnehmer um erhöhte Vorsicht und Aufmerksamkeit während der Baumaßnahme.

Beim Minikreisverkehrsplatz Anilinstraße/Bismarckstraße arbeiten die Gemeindewerke derzeit an der Niederdruck- und Gashochdruckleitung, wodurch der Kreisel ohnehin voll gesperrt ist. Die bestehende Sperrung soll ausgenutzt werden, um nach Abschluss der Arbeiten der Gemeindewerke direkt mit der Aufbringung der Markierung und der „Kölner Teller“ zu beginnen. Dies soll voraussichtlich zum Anfang der zweiten Juliwoche geschehen, sodass die Vollsperrung spätestens zum Ende der zweiten Juliwoche aufgehoben werden kann.

Die Arbeiten an den beiden Minikreisverkehrsplätzen werden durch Mitarbeiter des Bauhofs durchgeführt. Die Kosten für Material und Markierung liegen für beide Minikreisel bei insgesamt rund 7.500 Euro. Hinzu kommen die Personalkosten für den Einsatz der Bauhofmitarbeiter.

Gemeindeverwaltung Haßloch

05.07.2018


Aufstellung der Fundsachen im Juni

Haßloch / Fundbüro - Im Monat Juni 2018 wurden nachstehende Fundsachen im Fundbüro der Gemeinde Haßloch (Bürgerbüro, Langgasse 64) abgegeben:

Fahrräder:

  • Damenräder: ein Rad der Marke „Scheikart“ in rosa, ein Rad der „Zündapp“ sowie ein Rad der Marke „Peugeot“ in Silber
  • Ein Mountainbike der Marke „Texo“ in orange mit schwarzem Schriftzug

Weitere Fundsachen:

  • Ein kleines Taschenmesser in schwarz
  • Eine Werwolfsmaske
  • Ein blauer Geldbeutel der Marke „Fila“ mit größerem Geldbetrag

Bei Fragen zu den Fundsachen können sich Bürgerinnen und Bürger an das Bürgerbüro in der Langgasse 64 wenden. Dieses ist zu den üblichen Öffnungszeiten oder unter der Telefonnummer 06324/935-200 erreichbar.

Gemeindeverwaltung Haßloch

05.07.2018


Wahlergebnis in der türkischen Partnerstadt Silifke fällt pro-europäisch aus

Haßloch / Silifke (Türkei) - Schon beim umstrittenen Referendum im vergangenen Jahr distanzierte sich die Haßlocher Partnerstadt Silifke im Süden der Türkei von den antieuropäischen Bestrebungen Erdogans - das ließ sich damals bei einem Besuch einer Haßlocher Delegation Anfang März 2017 deutlich erkennen. Öffentlich wurde hier für ein „Nein“ zum Referendum geworben. Die pro-europäische Einstellung von Silifke spiegelte sich auch im Abstimmungsverhalten wider. Der Kulturbeauftragte von Silifke, Üstün Zayim, leitete uns damals die amtlichen Wahlergebnisse von der offiziellen Wahlbehörde weiter – demnach hatten die 78.000 wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger zu 65 Prozent gegen das Referendum gestimmt. Schon damals sagte der Erste Beigeordnete und Partnerschaftsdezernent Tobias Meyer, dass die Zahlen die pro-europäische Einstellung von Silifke untermauern und es daher äußerst bedauernswert wäre, die Partnerschaft in Frage zu stellen.

Bei den nun am Sonntag, 24.06.2018 in der Türkei durchgeführten Parlaments- sowie Präsidentschaftswahlen zeigte sich ein ähnliches Bild. Bei den Parlamentswahlen fielen 56,87 Prozent der Stimmen aus Silifke auf die Oppositionsparteien (die meisten erhielt die CHP mit 28,80 Prozent), 42,50 Prozent der Stimmen entfielen auf das Regierungsbündnis aus AKP und MHP. Bei den Präsidentschaftswahlen stimmten 37,94 Prozent für Erdogan, 61,87 Prozent der Stimmen entfielen auf die vier weiteren Kandidaten (die meisten auf Muharrem Ince mit 37,43 Prozent).

Silifke ist und bleibt pro-europäisch eingestellt, so der Eindruck von Partnerschaftsdezernent Tobias Meyer bei der Betrachtung der Zahlen. Diesen Eindruck vermitteln aber nicht nur die Zahlen, sondern auch die jüngsten partnerschaftlichen Begegnungen, die im Mai und Juni stattgefunden haben. Man hat sich konstruktiv, ehrlich und offen ausgetauscht und gerade in Hinblick auf den im nächsten Jahr anstehenden 20. Geburtstag der Partnerschaft erörtert, auf welchen Ebenen man die Partnerschaft vertieft. So äußerte die türkische Delegation beispielsweise den Wunsch nach einer projektbezogenen Zusammenarbeit. Sie waren unter anderem sehr interessiert an regenerativen Energien. Hier seien ein Wissensaustausch sowie die Vermittlung von KnowHow in Zusammenarbeit mit den Gemeindewerken denkbar.

Darüber hinaus fanden während des Partnerschaftsbesuches in Haßloch auch Gespräche mit Vereinen statt. Beispielsweise ist das DRK an einer Zusammenarbeit mit der türkischen Hilfsorganisation Roter Halbmond interessiert. Zudem können sich der Haßlocher Gewerbeverein sowie der Jagdverein einen Austausch vorstellen. Hier fanden ebenfalls Gespräche statt. Der gegenseitige Austausch im Rahmen der jüngsten Begegnungen gaben gute und neue Impulse für eine weitere Intensivierung der Partnerschaft. Alle Beteiligten blicken daher zuversichtlich auf das Fortbestehen der deutsch-türkischen Verbindung.

Gemeindeverwaltung Haßloch

05.07.2018


Neue Kurse nach den Sommerferien an der Musikschule

Haßloch / Musikschule - Im Moment befindet sich die Haßlocher Musikschule in der Sommerpause, nichtsdestotrotz lohnt sich ein Blick auf die Zeit nach den großen Ferien. Dann werden wieder verschiedene Kurse angeboten. Auf einige möchte die Musikschule gerne gesondert aufmerksam machen:

Neuer Ukulele-Kurs ab 06. August 2018

Am 6. August startet an der Musikschule ein neuer Ukulele-Kurs. Der Kurs erstreckt sich über sechs Abende á 60 Minuten. Man trifft sich jeweils montags um 18:45 Uhr im Kammermusiksaal der Musikschule. Die Kosten für den Kurs betragen 48 Euro inklusive Leihinstrument.

Musikalische Früherziehung für 4- bis 6-Jährige ab 08. August 2018

Die musikalische Früherziehung für 4- bis 6-Jährige startet am 08. August um 16:15 Uhr. Der Kurs erstreckt sich über mindestens ein Semester und kann auf bis zu vier Semester verlängert werden. Die Kosten pro Monat betragen 35 Euro.

Musikschulemäuse ab 09. August 2018

Bereits 18 Wochen nach der Geburt ist das Ohr vollständig ausgebildet. Darum möchte die Musikschule auch den ganz Kleinen schon von Anfang an viel Musik mitgeben. Durch das gemeinsame Singen und Musizieren in verschiedenen Tonalitäten, im Spiel mit Tüchern und Rasseln und beim Lauschen in der Geborgenheit der Eltern werden alle Sinne der Musikschulmäuse angeregt. Der Kurs startet am 09. August um 09:00 Uhr. Kursleiterin ist Claire Reich. Die Kosten pro Eltern-Kind-Paar betragen 48 Euro.

Instrumentenkarussell ab Oktober

Beim Instrumentenkarussell lernen die Kinder bei Fachlehrern eine Vielzahl der Instrumente kennen, die die Musikschule anbietet. Die Kinder durchlaufen dabei insgesamt 5 Instrumentengruppen (Holzbläser, Blechbläser, Streicher, Tasteninstrumente, Zupfinstrumente). Als Zusatzmodul kann ein anderthalbstündiger Schlagzeugworkshop Anfang 2019 dazu gebucht werden. Die Kinder erleben die Instrumente hautnah und dürfen selbst ausprobieren (Infomaterial inklusive). Eine Infoveranstaltung für die Eltern angemeldeter Kinder findet am Mittwoch, den 26. September um 16.30 Uhr im Kammermusiksaal der Musikschule statt. Start für die Kinder ist dann am Mittwoch, 17. Oktober 2018, um 16:30 Uhr. Die Kosten pro Monat liegen bei 45 Euro.

Weitere Informationen zu diesen und weiteren Kursen finden Sie auch auf der Homepage der Musikschule unter www.musikschule.hassloch.de. Dort können auch die Anmeldebögen für die einzelnen Kurse heruntergeladen werden. Bitte beachten Sie, dass das Büro der Musikschule während der Sommerferien nicht besetzt ist. Der reguläre Musikschulbetrieb startet wieder am 06. August.

Gemeindeverwaltung Haßloch

26.06.2018


Fotografien aus Myanmar bei „Kunst im Treppenhaus“

Haßloch / Rathaus - Im Rahmen der Reihe „Kunst im Treppenhaus“ wird ab Juli eine neue Ausstellung im Treppenhaus der Haßlocher Gemeindebücherei zu sehen sein. Die Haßlocherin Renate Seiberth stellt unter dem Titel „Myanmar – Das goldene Land“ Fotografien aus, die sie auf ihrer Reise durch das Land gemacht hat.

Vor rund 15 Jahren hat bei Renate Seiberth die Faszination für Fernreisen eingesetzt. Damals reiste sie anlässlich ihres 50. Geburtstages nach Kalifornien und fand Gefallen am Reisen in ferne Länder. So kam es, dass inzwischen jedes Jahr eine Reise in die Ferne ansteht, erzählt Seiberth. Und noch schöner seien solche Trips, wenn man keine Pauschalreisen bucht, sondern sich auf Aktivreise auf Augenhöhe begibt. Dabei erlebe man Land und Leute abseits des gängigen Tourismus, so Seiberth. Diese Erlebnisse hält sie mit ihrer Kamera fest. Die habe sie stets dabei und wenn es die Situation hergibt, drückt sie ab. Dabei entstehen Landschaftsmotive, aber auch Bilder, die die Menschen vor Ort zeigen.

Seiberth ist keine professionelle Fotografin, sondern fotografiert aus Spaß an der Freude. Sie hat die Bilder auch nie mit der Absicht geschossen, um diese irgendwann mal auszustellen. Dazu kam sie eher durch Zufall. Die damalige Leiterin der Haßlocher Gemeindebücherei, Annette Staudinger, hatte sie angesprochen und gefragt, ob sie Lust hat, mal ein paar Bilder von ihren Reisen in der Bücherei zu präsentierten. Und es dauerte nicht lang, bis Renate Seiberth erstmals in der Bücherei ausstellte.

Bei „Myanmar – Das goldene Land“ handelt es sich um die bereits dritte Ausstellung von Frau Seiberth. In der Vergangenheit war sie bereits mit Fotografien aus Nepal und Venezuela in der Bücherei zu sehen. Büchereileiterin Gabi Pfadt sowie der Erste Beigeordnete Tobias Meyer freuen sich, Frau Seiberth und ihre eindrucksvollen Fotografien nun erneut in der Bücherei begrüßen zu dürfen. Und wem beim Betrachten der Bilder ebenfalls das Fernweh packt, findet im Bestand der Bücherei entsprechende Literatur rund um Myanmar, so Pfadt und Meyer. Die Ausstellung wird von Juli bis Ende August zu den üblichen Öffnungszeiten der Bücherei zu sehen sein.

Gemeindeverwaltung Haßloch

26.06.2018


Theater für Senioren im Pfalzbau

Haßloch / Ludwigshafen - Auch in der Theatersaison 2018/2019 bietet das Seniorenbüro der Gemeinde Haßloch wieder die Theaterfahrten zum Pfalzbau in Ludwigshafen an. Das Abonnement umfasst insgesamt sechs Vorstellungen für den Zeitraum September 2018 bis April 2019. Mit dem Bus geht es bequem, ohne Parkplatzsuche oder lange Fußwege, direkt vom Haßlocher Pfalzplatz zum Pfalzbau in Ludwigshafen. Die Programme zu den im Abonnement enthaltenen Vorstellungen sind im Seniorenbüro erhältlich oder können online unter www.hassloch.de eingesehen werden. Seniorinnen und Senioren, die sich für die Theaterfahrten interessieren, können sich im Seniorenbüro unter der Telefonnummer 06324-935 359 melden.

Das Abonnement umfasst die sechs folgenden Veranstaltungen:

23.09.2018 „Monsieur Claude und seine Töchter“
Theaterstück nach dem Kinoerfolg von 2014 – Theater in der Josefstadt, Wien

Der Notar Claude, stockkonservativer Gaullist und erzkatholisch, hat vier erwachsene Töchter. Drei davon ehelichen zu Claudes Leidwesen Männer, die zwar Franzosen, aber allesamt keine Katholiken sind. Adele ist mit dem erfolglosen jüdischem Geschäftsmann Abraham verheiratet, Isabelle hat sich den Muslim Abderazak ausgesucht und Michelle wurde die Frau des Bankers Chao Ling. Claudes letzte Hoffnung ruht auf Laura, seiner jüngsten Tochter. Und so ist er entzückt, als Laura ankündigt, sie werde den katholischen Schauspieler Charles heiraten – zumindest so lange, bis er den vierten Schwiegersohn zu Gesicht bekommt.

03.02.2019 „Biedermann und die Brandstifter“
Ein Lehrstück ohne Lehre von Max Frisch – Pfalztheater Kaiserslautern

Der Haarwasserfabrikant Gottlieb Biedermann ist entrüstet über die Vorfälle in seiner Stadt, die seiner herzkranken Gattin Babette den Schlaf und ihm die Gemütsruhe am Stammtisch rauben. Die Zeitungen berichten von Hausierern, die sich im Dachboden wohlmeinender Bürger einnisten und sich später als Brandstifter entpuppen. Eines Abends steht ein Unbekannter in der Tür. Gottlieb Biedermann ist alarmiert: Brandstifter, nichts als Brandstifter! Aber statt dem Fremden entschieden die Tür zu weisen, bietet er dem Unbekannten eine Bleibe an. Bald wird der Dachboden als Lager für Benzinkanister genutzt, und als plötzlich ein zweiter Gast auftaucht, wird die Situation brenzlig.

17.02.2019 „Figaros Hochzeit“
Wolfgang Amadeus Mozart/Lorenzo Da Ponte nach Beaumarchais – Pfalztheater Kaiserslautern

Die Hochzeit des Figaro war die erste Zusammenarbeit zwischen Wolfgang Amadeus Mozart und dem Wiener Hofdichter Lorenzo Da Ponte. Erzählt wird zur unvergleichlichen Musik Mozarts, welchen Widerständen und Intrigen Figaro und Susanna, Kammerdiener und Zofe von Graf und Gräfin Almaviva, ausgesetzt sind, um die Erlaubnis zu ihrer Heirat zu erlangen.

10.03.2019 „Das Land des Lächelns”
Operette von Franz Lehár, Text von Ludwig Herzer und Fritz Löhner-Beda – Pfalztheater Kaiserslautern

Lisa, eine junge Wiener Adelige, verliebt sich in den chinesischen Prinzen Sou-Chong, der als Gesandter seines Heimatlandes in Wien Dienst tut. Als dieser überraschend nach China zurückberufen wird, entschließt sie sich, ihn zu heiraten und mit ihm zu gehen. In China jedoch muss Lisa feststellen, dass ihr Sou-Chongs Liebe allein nicht über die Fremdheit der Kultur hinweghilft. Als Sou-Chong auf Drängen seines Onkels Tschang nach Landessitte vier Mandschumädchen heiraten soll, realisiert Lisa, dass sie sich niemals in China zu Hause fühlen wird. Sie folgt ihrem Heimweh und kehrt nach Wien zurück.

27.03.2019 „Trennung frei Haus“
Komödie von Tristan Petitgirard/Deutsch von Kim Langner – Komödie im Bayerischen Hof

Pauline staunt nicht schlecht, als Eric mit einem Strauß Rosen vor ihrer Tür steht – sieben Jahre, nachdem sie ihn verlassen hatte. Eric ist Gründer, Inhaber und einziger Mitarbeiter der Agentur „Trennung frei Haus“: Für anonyme Kunden, die ihrer Partner überdrüssig sind, übernimmt er das unangenehme Geschäft des Schlussmachens. Mit einem solchen Auftrag steht er also jetzt unvermutet der Liebe seines Lebens gegenüber, doch Hyppolite, Paulines aktueller Lover, hat sich das mit der Trennung kurzfristig anders überlegt und erscheint kurze Zeit später ebenfalls bei Pauline…

14.04.2018 „Hotel Paradiso“
Von und mit Familie Fölz

„Hotel Paradiso“ widmet sich einem klassischen Bühnenstoff: der zufälligen Begegnung unverhofft zusammentreffender Gäste in einem abgelegenen Gasthaus. Einst machte es seinem Namen und den vier Sternen alle Ehre. Doch inzwischen leidet der Betrieb unter der erbitterten Rivalität von Sohn und Tochter um die Fortführung des Hotels nach dem Tod des Vaters. Das Dienstmädchen bestiehlt die Gäste, der Koch treibt sein Unwesen im Gasthaus und zunehmend geraten Personal und Gäste in einen Strudel bitterböser Ereignisse…

Gemeindeverwaltung Haßloch

19.06.2018


Gastausbildung – Neue Kooperation zwischen Gemeindeverwaltung und Gemeindewerke

Haßloch - Auszubildende bei der Gemeindeverwaltung und den Gemeindewerken erhalten im Rahmen einer Gastausbildung ab sofort Einblicke in die Unternehmensstruktur und -abläufe der jeweils anderen Einrichtung.

Gemeinde und Gemeindewerke arbeiten seit vielen Jahren in unterschiedlichen Bereichen zusammen. Diese Berührungspunkte zwischen Werke und Gemeinde waren aber bisher nur sporadisch Teil der Ausbildung. Daher wurde der Ausbildungsplan überarbeitet und um die Gastausbildung ergänzt.

Konkret bedeutet das, dass alle Auszubildenden in jedem Lehrjahr für einen Monat in der jeweils anderen Einrichtung tätig sind. Über die gesamte Zeit der Ausbildung kommt es also zu drei Gastausbildungseinsätzen. Die neue Kooperation betrifft die Auszubildenden im Beruf zum Verwaltungsfachangestellten bei der Gemeinde sowie die Auszubildenden im kaufmännischen Bereich bei den Gemeindewerken.

Der Startschuss für die Kooperation fiel im Juni dieses Jahres. Eine Auszubildende der Gemeindeverwaltung ist derzeit für einen Monat bei den Gemeindewerken im Einsatz. Zunächst ist sie mit der dortigen Unternehmensstruktur vertraut gemacht worden, um die Werke und ihre Aufgaben kennenzulernen. Darüber hinaus wird sie in Bereichen eingesetzt, in denen es Schnittpunkte zwischen Gemeindeverwaltung und Gemeindewerke gibt. Der Auszubildende der Gemeindewerke kommt erstmals im November 2018 zur Verwaltung.

Gemeindeverwaltung und Gemeindewerke sehen in der Gastausbildung einen weiteren Baustein, um ihren Auszubildenden eine hochwertige, vielseitige und qualifizierte Ausbildung zu ermöglichen. Gleichzeitig bietet sich die Chance, die gute Zusammenarbeit untereinander weiter auszubauen und zu erleichtern. „Schließlich knüpft man durch die Gastausbildung persönliche Kontakte und die sind bei einer Zusammenarbeit oftmals hilfreicher und wertvoller als der bloße Austausch per Mail oder Telefon“, so Bürgermeister Lothar Lorch und der Geschäftsführer der Gemeindewerke Dr. Tobias Brandt.

Darüber hinaus soll das Konzept der Gastausbildung auf weitere Bereiche ausgeweitet werden. Während im Moment nur die Auszubildenden im kaufmännischen Bereich die Gastausbildung bei der Gemeinde absolvieren, sollen in Zukunft auch die technischen Ausbildungsberufe bei den Werken in das Konzept eingebunden werden. Langfristig geht es darum, die Kommunikation und die Zusammenarbeit so optimal wie möglich zu gestalten.

Denn auch wenn es sich um zwei verschiedene Einrichtungen handelt, so arbeiten letztlich doch alle für das Großdorf Haßloch.

Gemeindeverwaltung Haßloch

13.06.2018


Noch Restplätze bei den Ferienspielwochen frei

Haßloch - Die Sommerferien werfen ihren Schatten voraus und die erste drei Ferienwochen stehen in Haßloch wieder voll und ganz im Zeichen der Ferienspielwochen. Zwischen dem 23. Juni und dem 13. Juli werden zahlreiche Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche angeboten. Bei einigen Programmpunkten stehen noch Plätze zur Verfügung.

Im Bastelbereich gibt es beispielsweise noch freie Plätze bei den Veranstaltungen „Tierische Wandbilder“ und „Wir falten einen Origamizoo“, die beide am 25. Juni stattfinden. Beide Kurse werden durch die Schnörkelstube betreut und dauern jeweils eine Stunde. Darüber hinaus freut sich der Holzworkshop am 28. Juni über weitere Teilnehmer. Unter Anleitung von Renate Scheibel wird hier ein Wetterfrosch gebastelt, der Sonne und Regen anzeigen kann. Und auch im Kurs „Sommermobile…bunt und dekorativ“ am 11. Juli sind noch Plätze frei.

Bei den sportlichen Angeboten werden noch weitere Teilnehmer für die Familienwanderung gesucht. Hierbei geht es am 1. Juli mit Karte und Kompass durch den Haßlocher Wald. Darüber hinaus gibt es noch freie Plätze beim Kindertanz am 27. Juni sowie beim Inklusiven Tanzen am 3. Juli. Zudem gibt es für Fans von Abenteuer- und Gruppenspielen noch freie Plätze bei der KjG, die am 27. Juni sowie am 9. Juli „Spiel und Spaß“ verspricht.

Selbst im Bereich der Ganztagesangebote sind noch einige Plätze zu vergeben. So sind noch Plätze für das Sommercamp zwischen dem 2. und 6. Juli verfügbar, das auf dem Gelände der Gottlieb-Wenz-Schule stattfindet. Das Sommercamp richtet sich an Kinder bis 11 Jahre. Auch für „Urlaub ohne Koffer“ vom 9. bis 12. Juli sind noch Anmeldungen möglich.

Einen Überblick über die freien Plätze bietet auch die Restplatzbörse auf der Homepage des Jugend- und Kulturhauses Blaubär unter www.blaubaer-hassloch.de. Weitere Informationen und Auskünfte gibt es aber auch telefonisch unter 06324-935 460. Für sämtliche Angebote der Ferienspielwochen ist eine Anmeldung erforderlich.

Gemeindeverwaltung Haßloch

13.06.2018


Aufstellung der Fundsachen im Mai

Haßloch - Im Monat Mai 2018 wurden nachstehende Fundsachen im Fundbüro der Gemeinde Haßloch (Bürgerbüro, Langgasse 64) abgegeben:

Fahrräder:

  • Damenräder: City Bike der Marke „Clipper, Touren Bike der Marke „Alpina“ sowie ein weiteres Damenrad der Marke „BTWIN“
  • Herrenräder der Marke „Hinder“ in schwarz/silber, ein Rad in Silber der Marke „Hercules“ sowie ein neongelbes Rad der Marke „BTWIN“
  • Kinderrad der Marke „Tomberg“ in violett

Weitere Fundsachen:

  • Eine Drone in roter Farbe der Marke „HR“
  • Ein goldener Ring mit weißem Stein
  • Ein Smartphone Huawei in Gold
  • Ein Smartphone Samsung in Grau mit schwarzer Hülle

Bei Fragen zu den Fundsachen können sich Bürgerinnen und Bürger an das Bürgerbüro in der Langgasse 64 wenden. Dieses ist zu den üblichen Öffnungszeiten oder unter der Telefonnummer 06324/935-200 erreichbar.

Gemeindeverwaltung Haßloch

13.06.2018


Skat: Tandem-Meisterschaften

Kaiser/Schön ausgeschieden

Bitburg/Haßloch - Bei den Tandem-Meisterschaften 2018 des Skatverbandes Rheinland-Pfalz/Saarland in Bitburg belegte das Tandem des 1. Skatclubs Haßloch Herbert Kaiser (2.434 Spielpunkte) und Alexander Schön (2.877 Sp) mit insgesamt 5.311 Sp den 35. Platz unter 60 Teilnehmern und ist damit ausgeschieden.

18 Teams kamen weiter und fahren nun zu den 13. Deutschen Tandem-Meisterschaften am 4. Und 5. August in Bonn.

1.Skatclub Haßloch, jh

23.05.2018


Auch Haßloch fährt zum „4. Tag der Elektromobilität“ nach Trippstadt

Trippstadt/Haßloch - An Pfingstmontag, den 21. Mai 2018 fand im Haus der Nachhaltigkeit in Trippstadt die inzwischen 4. Auflage des „Tags der Elektromobilität“ statt und bot erneut ein vielfältiges Programm rund ums Thema Elektromobilität. In diesem Jahr ist es den Veranstaltern (Energieagentur Rheinland-Pfalz und Landesforsten Rheinland-Pfalz) gelungen, Louis Palmer, den Organisator der größten Rallye für Elektrofahrzeuge in Europa & erster solarmobiler Welt-Umrunder, als Redner zu gewinnen. Darüber hinaus bietet der „Elektromobile Salon“ eine Ausstellung von E-Bikes, Elektroautos und E-Motorrädern. Vertreten sind regionale Händler sowie Privatpersonen, die über ihre Erfahrungen als Elektromobilisten berichten werden.

Auch der Haßlocher Beigeordnete Ralf Trösch nahm am „Tag der Elektromobilität“ teil. Er war dort als Aussteller mit seinem Renault TWIZY vertreten. Der TWIZY ist ein vollelektrisches Kraftfahrzeug, das an einer gewöhnlichen 230-V-Steckdose geladen wird und eine Reichweite von bis zu 100 Kilometern hat. Trösch war mit dem Fahrzeug schon öfter auf diversen Veranstaltungen (unter anderem bei der Haßlocher Energie- und Klimaschutzmesse) vertreten  und hat interessierten Besucherinnen und Besuchern von seinen Erfahrungen mit dem Elektrofahrzeug berichtet. Der „Tag der Elektromobilität“ sei nun eine Premiere für ihn und den TWIZY. Er freute sich, im „Elektromobilen Salon“ Rede und Antwort stehen zu können.

Gemeindeverwaltung Haßloch

23.05.2018


2. Spieltag in den Skatligen

1.Skatclub Haßloch leicht verbessert

Haßloch - Die 1. Mannschaft des 1. Skatclubs Haßloch hat sich am zweiten Spieltag der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saarland zwar leicht verbessert, ist aber mit nun 7:11 Wertungspunkten (Wp) und 20.918 Spielpunkten (Sp) immer noch auf dem 14. Rang der Tabelle, nun aber punktgleich mit dem Dreizehnten. Der Aufsteiger aus dem Großdorf spielte zuhause im Clubheim des 1. FC 08 Haßloch mit folgender Mannschaft: Herbert Kaiser (3.019 Sp), Karl-Hans Seiberth (2.755 Sp), Alexander Schön (3.028 Sp) und Roland Fecht/Joachim Fuhrmann (1.472 Sp). Gegen die SG Altrhein, Schippe 8 Büchenbeuren II und die Skatfreunde Piesbach holten die Haßlocher 4:5 Wp und 10.274 Sp. Die ersten beiden Plätze in der Oberliga belegen die punktgleichen Herz Bube Bitburg II und Miese 7 Kaiserslautern mit je 12:6 Wp.

Auch die 2. Mannschaft verbesserte in Frankenthal-Mörsch ihr Punktekonto um 3:6 Wp und 9.850 Sp, blieb aber mit nun 4:14 Wp und 17.339 Sp auf dem 8. und damit letzten Rang in der Verbandsliga Rheinhessen-Nahe. Die Mannschaft spielte mit Michael Huber (2.904 Sp), Frank Prinz (2.405 Sp), Ernst Maischein (2.296 Sp) und Harald Köppler (2.245 Sp). Alleiniger Tabellenführer sind die Eppelsheimer Buben II mit 18:0 Wp.

1.Skatclub Haßloch, jh

23.05.2018


Aufstellung der Fundsachen im April

Haßloch/Fundbüro - Im Monat April 2018 wurden nachstehende Fundsachen im Fundbüro der Gemeinde Haßloch (Bürgerbüro, Langgasse 64) abgegeben:

Fahrräder:

  • Damenrad (silber-schwarz) der Marke „Winora Sunset“
  • Trekkingrad (weiß) der Marke „Mc Kenzie“
  • Herrenrad (weiß-rot) einer nicht bekannten Marke sowie ein Herrenrad (silber) der Marke „Herkules“
  • Kinderrad (weiß/schwarz) vom Model „Bravo“

Weitere Fundsachen:

  • Ein Handy der Marke „Nokia“, zwei Handys der Marke „Samsung“ sowie ein Smartphone der Marke „Samsung“
  • Ein Glätteneisen-Set und Verpackung der Marke „Golden Curl“
  • Eine Smartwatch newgen-medicals
  • Ein dunkelgrüner Pullover der Marke „Lyle + Scott Scotland“
  • Eine ärmellose Weste (schwarz) der Marke „giami ferotti“
  • Ein dunkelblauer, gestrickter Schal
  • Ein blauer Rucksack der Marke „Drywolf“

Bei Fragen zu den Fundsachen können sich Bürgerinnen und Bürger an das Bürgerbüro in der Langgasse 64 wenden. Dieses ist zu den üblichen Öffnungszeiten oder unter der Telefonnummer 06324/935-200 erreichbar.

Gemeindeverwaltung Haßloch/Fundbüro

08.05.2018


Multifunktionsspielgerät auf dem Schulhof der Schillerschule ab sofort freigegeben

Haßloch/Schillerschule - In den vergangenen Wochen und Monaten hat sich auf dem Schulhof der Schillerschule einiges getan. Als im Herbst vergangenen Jahres die Tiefbauarbeiten zur Schaffung der Grundfläche für das neue Spielgerät und zur Herstellung des notwendigen Fallschutzes begonnen hatten, war die Neugier auf den neuen Spielbereich schnell geweckt. Rund sechs Monate später konnte die Neugier nun endlich gestillt werden: Am Mittwoch, den 02. Mai 2018 wurde das neue Multifunktionsgerät seiner Bestimmung übergeben und offiziell für den Spielbetrieb freigegeben.

Bei dem neuen Spielgerät handelt sich um ein Multifunktionsspielgerät, an dem dynamische Aktivitäten wie Balance, Gleichgewicht, Hangeln, Rutschen und Klettern im Vordergrund stehen. Über ein Stelzenparcours kommen die Kinder auf ein Dreiecknetz, an das sich wiederum ein Balanciernetz anschließt. Über Balancierpoller und –balken gelangt man dann auf den ersten von insgesamt drei Klettertürmen. Die Türme sind darüber hinaus über Leiterelemente und eine Kletterwand zu erreichen. Ebenso kann man sich mittels Seiltellerbrücke von einem Turm zum anderen schwingen. Auch eine Rutsche ist Teil des Multifunktionsspielgerätes. Der Spielbereich ist so konzipiert, dass möglichst viele Kinder die unterschiedlichen Elemente benutzen können.

Für die Gesamtmaßnahme wurden Kosten in Höhe von 160.000 Euro eingeplant. Hier ist man nach Mitteilung der Bauverwaltung voll im Kostenrahmen geblieben. Der Beigeordnete und zuständige Schuldezernent Ralf Trösch freut sich über die Fertigstellung des Spielgerätes, schließlich haben sich Kinder, Eltern und Lehrer lang genug mit einem wenig spielfreundlichen Schulhof arrangieren müssen. Darüber hinaus sei die Schulhofsanierung mit der Fertigstellung des Multifunktionsspielgerätes noch nicht abgeschlossen, so Trösch weiter. Durch das „Kommunale Investitionsprogramm 3.0 Kapitel 2“ werden weitere Gelder abrufbar sein, die man unter anderem in die Schulhofsanierung stecken möchte.

Die Bauarbeiten im Überblick:

Während der Herbstferien 2017 wurden auf einer Fläche von 500 Quadratmetern Tiefbauarbeiten auf dem Schulhof durchgeführt. Dabei wurde der vorhandene Asphalt aufgebrochen und rund 400 Kubikmeter Erde ausgehoben. 150 Kubikmeter Schotter-Tragschicht wurden anschließend angefahren und neu eingebaut. Mit diesen Arbeiten wurde der Rohbau für den notwendigen Fallschutz hergestellt. Parallel erfolgte die Einbringung einer Sandsteinerhöhung, die als Aufenthalts- und Sitzgelegenheit dienen wird. Im November 2017 wurde die Fläche dann mit Holzhackschnitzel aufgefüllt und damit der erste Teilbereich der Arbeiten abgeschlossen.

Im Frühjahr 2018 folgte dann der Aufbau des Spielgerätes. Die Arbeiten dafür begannen Mitte März. Die Montage nahm rund eine Woche in Anspruch, im Anschluss daran musste der Beton, der das Fundament des Spielgerätes bildet, vollständig aushärten. Am 24. April erfolgte dann durch die Spielplatzmobil GmbH (zertifizierte Firma zur Abnahme von Spielplätzen) die Abnahme des neuen Spielbereiches. Der Termin zur Spielfreigabe für die Kinder wurde dann in Absprache mit der Schule auf den 02. Mai 2018 gelegt.

Gemeindeverwaltung Haßloch

08.05.2018


Erfolgreicher 1. Skatclub Haßloch

Herbert Kaiser fährt zur Deutschen Meisterschaft

Haßloch - Bei der Mitgliederversammlung des Skatverbandes Pfalz (SKV) in Haßloch wurde im Anschluß das Funktionsträgerturnier ausgerichtet. Der stellvertretende Spielleiter des 1. Skatclubs Haßloch, Joachim Fuhrmann, belegte den 6.Platz und hat sich damit für die Zwischenrunde des Funktionsträgerturnieres/Vorständeturnieres auf Landesverbandsebene 06 Rheinland-Pfalz/Saarland qualifiziert. Ausgetragen wird diese Zwischenstufe am 21. Juli in Worms-Neuhausen.20 Prozent dieser Teilnehmer können die Endrunde auf Bundesebene am 27. August in Bonn erreichen.Die weiteren Teilnehmer des 1. SC Haßloch  Roland Fecht , Dieter Pieperz , Michael Huber und Norbert Petry konnten sich leider nicht qualifizieren.

Bei den Tandemmeisterschaften des SKV Pfalz in Frankenthal war Haßloch  mit den Tandem´s Reinhold Gauweiler/ Alexander Schön und Roland Fecht/ Joachim Fuhrmann vertreten. Das Duo Gauweiler/Schön konnte sich bei 28 teilnehmenden Tandem´s als 12. für die Zwischenrunde auf LV 06-Ebene am 19.Mai in Bitburg empfehlen.

Anfang März wurden in Ludwigshafen die Einzelmeisterschaften des SKV Pfalz ausgetragen. Der 1.SC Haßloch stellte mit  den Spielern Alexander Schön, Herbert Kaiser, Karl-Hans Seiberth, Roland Fecht, Dieter Pieperz, Harald Köppler und Frank Prinz eine große Abordnung des 53 Teilnehmer starken Feldes. Direkt für die Zwischenrunde in Eppelsheim Anfang .April konnten sich Alexander Schön und Herbert Kaiser qualifizieren. Als Nachrücker im 105 Herren starken Feld waren ebenfalls dabei Karl-Hans Seiberth und Roland Fecht. Für die Deutschen Meisterschaften am 9.und 10.Juni in Würzburg  konnte sich Herbert Kaiser qualifizieren.

Bei den Mannschaftsmeisterschaften des SKV Pfalz war der Haßlocher Skatclub mit einer Mannschaft am Start. Die Spieler Roland Fecht,Herbert Kaiser,Harald Köppler,Alexander Schön und Joachim Fuhrmann als Auswechselspieler haben sich mit einem guten 6.Platz für die Zwischenrunde auf LV 06-Ebene am 7.und 8. Mai, ebenfalls in Bitburg, qualifiziert. Der letztjährige Haßlocher Vereinsmeister Alexander Schön hatte sich an diesem Tage zwei Ziele gesetzt. Erstens wollte er  das Skatsportabzeichen in Bronze erspielen. Dies ist ihm mit 3.828 Punkten in drei Serien gelungen.Zweites Ziel war die Platzierung der Haßlocher vor seiner Heimatstadt Speyer. Auch das ist gelungen: Speyer war einen Platz schlechter als Haßloch.

1. Skatclub Haßloch, jh

17.04.2018


Geänderte Öffnungszeiten des Musikschulbüros

Haßloch / Musikschulbüro - Ab sofort und bis zu den Sommerferien hat das Musikschulbüro der Haßlocher Musikschule aus organisatorischen Gründen geänderte Öffnungszeiten. Geöffnet ist nun Montag bis Freitag von 09.00 – 12.00 Uhr. Die Öffnungszeit am Donnerstagnachmittag entfällt bis auf weiteres.

Gemeindeverwaltung Haßloch / Musikschulbüro

10.04.2018


Musikschule freut sich über mehr als 1000 Schülerinnen und Schüler

Haßloch / Musikschule - Die Musikschule Haßloch hat die Marke von 1000 Schülerinnen und Schülern geknackt. Aus dem Jahresbericht für das abgelaufene Jahr geht hervor, dass im Jahr 2017 insgesamt 1022 Personen die Angebote der Haßlocher Musikschule besucht haben. Musikschulleiterin Tatjana Geiger freut sich über die steigenden Zahlen. Als sie im Jahr 2015 die Leitung der Musikschule übernommen hat, wies die Jahresstatistik 882 Schülerinnen und Schüler aus, im Jahr 2016 waren es dann 982 und nun liege man bei über 1000 Schülerinnen und Schülern, die übrigens aus allen Altersklassen kommen. Der Anstieg der Zahlen lässt sich unter anderem mit der gestiegenen Nachfrage bei den Kurzzeitangeboten erklären. Hier seien die Teilnehmerzahlen in der Vergangenheit deutlich nach oben gegangen, so Geiger weiter.

Nach den Osterferien steht der Start weiterer Kurzzeitangebote auf dem Programm: Der Ukulelekurs für Anfänger (Neustart: Mo, 07. Mai, 18.45 Uhr), „Singen mit Seiberth“ (Neustart: Mo, 09. April, 20.00 Uhr) sowie der „Bach-Kurs“ (Neustart: Di, 10. April, 20:00 Uhr).

Anmeldungen für alle drei Termine sind erforderlich und nach wie vor möglich. Anmeldungen werden über das Büro der Musikschule oder online über www.musikschule-hassloch.de entgegen genommen.

Gemeindeverwaltung Haßloch / Haßlocher Musikschule

10.04.2018


Die Tourist-Information Haßloch stellt auf Sommerzeit um

Haßloch / Tourist-Information - Mit Beginn der warmen Jahreszeit erweitert die Haßlocher Tourist-Information ihre Öffnungszeiten und öffnet ab dem 07. April bis einschließlich 13. Oktober 2018 auch samstags wieder ihre Pforten.

Die Tourist-Information ist an den Samstagen von 09:30 bis 12:30 Uhr besetzt und gibt Auskunft zu touristischen Aktivitäten in sowie rund um Haßloch.

Gemeindeverwaltung Haßloch

05.04.2018


SeniorTRAINERinnen in Rheinland-Pfalz – Neue Kurse starten

Haßloch / Lambrecht / Vallendar / Mainz - Immer mehr ältere Menschen bringen sich ehrenamtlich in unsere Gesellschaft ein. Die Landesregierung unterstützt dieses Engagement auf vielfältige Weise. So wurden seit 2002 530 Männer und Frauen zu SeniorTRAINERinnen ausgebildet. Gut qualifiziert beraten sie z.B. in Seniorenbeiräten oder in der Freiwilligenagentur, begleiten Jugendliche mit schulischen Schwierigkeiten oder bei der Berufswahl, initiieren EDV-Kurse für ältere Menschen oder ein Literaturcafé.

In Haßloch wurden 2012 fünf SeniorTRAINERinnen qualifiziert, die sich seit dieser Zeit in verschiedenen Projekten engagieren. Unterstützend steht diesen Ehrenamtlichen das Seniorenbüro der Gemeindeverwaltung als Anlaufstelle zur Verfügung. „Wir begrüßen es sehr, dass dieses Bildungsangebot vom Sozialministerium gefördert und nun noch mehr Menschen zugänglich gemacht wird“ so der zuständige Dezernent Ralf Trösch.

So können auch Sie SeniorTRAINERin werden

In fünf Kurstagen bereiten Sie sich gemeinsam mit anderen Menschen auf Ihre anspruchsvolle Aufgabe als SeniorTRAINERin vor. Die Kurse bieten Ihnen eine lebendige Mischung aus Kurzreferaten, Gruppenarbeit, Präsentationen und Kreativmethoden. Themen sind z.B. Gruppenpädagogik, Einführung in die Moderation und die kollegiale Beratung, um eigene Ressourcen zu entdecken. Sie erhalten auch Unterstützung darin, Ihr eigenes Projekt bzw. Ihre Aufgabe als SeniorTRAINERin zu entwickeln.

Termine

Region Süd

  • 08. - 09.08.2018 PfalzAkademie, 67466 Lambrecht
  • 18. - 19.09.2018 PfalzAkademie, 67466 Lambrecht
  • 23.10.2018 Sozialministerium, 55116 Mainz (gemeinsam mit Kurs Nord)

Region Nord

  • 14. - 15.08.2018 Bildungsstätte Marienland, 56179 Vallendar
  • 25. - 26.09.2018 Bildungsstätte Marienland, 56179 Vallendar
  • 23.10.2018 Sozialministerium, 55116 Mainz (gemeinsam mit Kurs Süd)

Der Kostenbeitrag für die Teilnahme an dem Lehrgang, Übernachtung und die Verpflegung beträgt 50,- Euro. Weitere Informationen zu SeniorTRAINERinnen und zu dem Lehrgang erhalten Sie bei Herrn Peter Göckel: peter.goeckel@msagd.rlp.de und beim Seniorenbüro Haßloch unter 06324-935359, beate.gebhard-diehl@hassloch.de.

Gemeindeverwaltung Haßloch / SeniorTRAINERinnen

05.04.2018


Blaubär bietet auch in diesem Jahr eine Online-Anmeldung für verschiedene Angebote der Ferienspielwochen an

Haßloch / Jugend- und Kulturhaus Blaubär - Die Ferienspielwochen während der Sommerferien haben in Haßloch bereits Tradition und stoßen von Jahr zu Jahr auf großes Interesse bei Kindern und Eltern. Die diesjährigen Ferienspielwochen werden vom 25. Juni bis zum 13. Juli stattfinden und ein abwechslungsreiches Programm für Kinder und Jugendliche bieten. Für einzelne Programmpunkte der Ferienspielwochen wird man sich in diesem Jahr erneut online anmelden können. Bei diesen Programmpunkten handelt es sich um Mehrtagesveranstaltungen, Ganztagesausflüge oder Aktivitäten mit Übernachtung. All diese Angebote sind ab dem 09. April über die Website www.unser-ferienprogramm.de/hassloch abrufbar. Dort können sich dann Eltern registrieren und ihre Kinder für die gewünschte Veranstaltung anmelden. Mit der Möglichkeit der Online-Anmeldung biete man den internetaffinen Nutzern eine Anmeldung direkt von Zuhause aus, die mit wenigen Klicks und einem geringen Zeitaufwand erledigt ist, so der zuständige Beigeordnete Ralf Trösch. Im vergangenen Jahr hatte man diesen Weg erstmals beschritten und sei auf eine positive Resonanz gestoßen, ergänzt Blaubär-Leiterin Barbara Renner. Daher setzt man auch in diesem Jahr erneut auf die Möglichkeit der Online-Anmeldung.

Wer sich aber lieber auf dem konventionellen Weg anmelden möchte, kann das weiterhin tun. Für sämtliche im Internet angebotenen Programmpunkte kann man sich auch wie bisher telefonisch oder direkt vor Ort im Blaubär registrieren. In der Abwicklung wird es dann so sein, dass man 50 Prozent der freien Plätze online und die andere Hälfte auf dem konventionellen Weg vergibt. So werde man sowohl den Onlinern als auch den Offlinern gerecht, so Renner und Trösch.

Das Programmheft für die kompletten Ferienspielwochen mit allen Angeboten erscheint im Mai 2018 und wird an den Schulen, in öffentlichen Einrichtungen und vielen Geschäften verteilt. Der Anmeldestart für die restlichen Angebote ist dann am 26. Mai 2018.

Weitere Informationen zu den Ferienspielwochen erhalten Sie im Blaubär unter der Telefonnummer 06324-935 460 oder im Internet unter www.blaubaer-hassloch.de.

Gemeindeverwaltung Haßloch / Jugend- und Kulturhaus Blaubär

03.04.2018


Freiwilligentag in der Metropolregion – auch Haßlocher Vereine und Einrichtungen sind aufgerufen Projekte anzumelden

Haßloch - Unter dem Motto „Wir schaffen was!“ findet am 15. September 2018 die inzwischen 5. Auflage des Freiwilligentags der Metropolregion Rhein-Neckar statt. An dem Tag werden Projekte, die von Vereinen, Firmen, Schulen, Kindergärten und weiteren Einrichtungen, eingereicht wurden, durch die Mitarbeit von zahlreichen freiwilligen Helfern angepackt und umgesetzt. Beim letzten Freiwilligentag im Jahr 2016 engagierten sich auf diesem Weg über 7.300 Menschen in insgesamt 390 Projekten verteilt über die ganze Metropolregion.

Der Erste Beigeordnete der Gemeinde Haßloch und Vereinsdezernent Tobias Meyer ermutigt Haßlocher Vereine und Einrichtungen, sich mit einem Projekt für den Freiwilligentag anzumelden. Die Projekte können dabei ganz unterschiedlich ausfallen: Sollen beispielsweise Räumlichkeiten neu gestrichen oder das Außengelände mal wieder auf Vordermann gebracht werden? Stehen irgendwelche handwerklichen Arbeiten an oder braucht man eventuell Unterstützung zur Realisierung einer Veranstaltung? All das sind Projekte, die man über die Homepage des Freiwilligentags unter www.wir-schaffen-was.de eintragen kann. Sobald das Projekt eingetragen ist, ist dieses öffentlich einsehbar und interessierte Helfer können sich für dieses Projekt anmelden und werden dann am 15. September vor Ort sein und bei der Umsetzung helfen.

Der Freiwilligentag sei eine tolle Gelegenheit, um die bunte Vielfalt des bürgerschaftlichen Engagements sichtbar zu machen, so Meyer. Außerdem biete der Aktionstag eine gute Gelegenheit, um eventuell auch langfristig neue Unterstützer zu finden. Daher hofft Meyer, dass sich am 15. September auch zahlreiche Haßlocher Projekte auf der Liste des Freiwilligentages befinden und durch viele tatkräftige Helfer angegangen werden.

Die Anmeldeplattform für Vereine, Firmen, Schulen, Kindergärten und weitere Einrichtungen ist seit dem 26. März freigeschaltet und über www.wir-schaffen-was.de zu erreichen.

Gemeindeverwaltung Haßloch

27.03.2018


Ferienspielwochen 2018 - Unterstützung gesucht

Haßloch - Die Gemeinde sucht Unterstützung für die Ferienspielwochen vom 25.6. bis 13.7.2018. Angesprochen sind Vereine, Gruppen, oder sonstige Einrichtungen, die Angebote für Kinder und Jugendliche machen. Gerne können sich auch Privatpersonen melden, die vielleicht ein interessantes Hobby haben und dieses in Form eines Workshops den Kindern näher bringen möchten. Auch Menschen, die im Rahmen der Ferienspielwochen mit den teilnehmenden Kindern basteln, handarbeiten oder werken wollen, sind willkommen. Ebenso werden Betreuer für die zweite Ferienwoche stunden-, tageweise oder für die ganze Woche gesucht. Auch für das Kinderfest am 6.7.2018 werden noch helfende Hände benötigt.

Pädagogische Fachkenntnisse sind nicht unbedingt erforderlich, allerdings sollten die Betreuer Spaß und Freude am Umgang mit Kindern haben. Genauere Informationen erteilen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugend- und Kulturhauses Blaubär unter der Telefonnummer 06324/ 935-460.

Gemeindeverwaltung Haßloch / Jugend- und Kulturhaus Blaubär

23.03.2018


Empfang der französischen Austauschschüler im Rathaus

Haßloch- Seit über 50 Jahren pflegen das Großdorf Haßloch und die französische Stadt Viroflay eine Partnerschaft. Teil dieser Partnerschaft ist seit vielen Jahren auch ein Schüleraustausch zwischen dem Viroflayer Collège Jean Racine und der Siebenpfeiffer-Realschule Plus sowie dem Hannah-Arendt-Gymnasium in Haßloch. Anfang März dieses Jahren waren insgesamt 30 Schülerinnern und Schüler des HAG und der Realschule Plus in Viroflay zu Gast. Kurz nach Rückkehr ins Großdorf erfolgte bereits der Gegenbesuch. Seit vergangene Woche Donnerstag (15.03.) sind 28 Franzosen in Haßloch und erhalten durch ihre Austauschpartner und das umfangreiche Programm einen Eindruck von der Pfalz.

Die Schülerinnen und Schüler aus Viroflay sind am vergangenen Donnerstag angereist und wurden im Hannah-Arendt-Gymnasium in Empfang genommen. Am Freitag nahmen sie dann gemeinsam mit dem jeweiligen Austauschpartner am Schulunterricht teil. Nach einem Mittagessen in der Mensa stand dann ein Sportnachmittag auf dem Programm. Das Wochenende verbrachten die Schülerinnen und Schüler in den Gastfamilien. Darüber hinaus erhielten die Austauschüler von der Gemeinde Eintrittskarten für den Badepark, von denen am Wochenende reger gebraucht gemacht wurde. Die neue Woche begann am Montag (19.03.) mit einem Ausflug nach Heidelberg. Dort standen unter anderem eine Schlossführung sowie ein Stadtrundgang auf dem Programm.

Am heutigen Dienstag (21.03.) besuchten die Schülerinnen und Schüler das Haßlocher Rathaus. Dort wurden sie von Bürgermeister Lothar Lorch und dem Ersten Beigeordneten sowie zuständigem Dezernenten für Partnerschaften, Tobias Meyer, begrüßt. Beide betonten, wie wichtig es sei, dass die Partnerschaft mit Viroflay durch Begegnungen wie den Schüleraustausch mit Leben gefüllt werde. Ohnehin sei die Partnerschaft mit der französischen Partnerstadt eine sehr lebendige – so plant die Gemeinde im Juni eine Partnerschaftsreise nach Viroflay, um gemeinsam mit den französischen Freunden ihr Stadtfest zu feiern. Ebenso gibt es auf Vereinsebene diverse Austausche, beispielsweise einen Fußballaustausch mit dem 1. FC 08 Haßloch oder einem Judoka-Austausch mit dem 1. JJJKC Haßloch. Auch die evangelische Christusgemeinde pflegt eine Freundschaft zu Viroflay. So seien in den vergangenen Jahren Verbindungen über Ländergrenzen hinweg entstanden – und das sei das, was eine Partnerschaft ausmache, so Lorch und Meyer.

Nach dem Besuch im Rathaus ging es für die Schülerinnen und Schüler weiter nach Speyer. Hier gehörten unter anderem eine Dombesichtigung sowie ein Besuch im Technikmuseum zu den Programmpunkten. Bereits am morgigen Mittwoch (21.03.) werden die Schülerinnen und Schüler nach einer gemeinsamen Feedback-Runde Haßloch wieder verlassen. Wir sagen: „Au revoir et à bientôt!“

Gemeindeverwaltung Haßloch

20.03.2018


Gedenkplatz am Grabfeld „Ruhepark“ eingeweiht

Haßloch - Am Grabfeld „Ruhepark“ auf dem Haßlocher Parkfriedhof wurde jetzt ein Gedenkplatz errichtet, der nach Trauerfeiern als zentrale Ablagestelle für Grabschmuck, Trauergestecke und Kerzen dient. Die Errichtung des Gedenkplatzes „Ruhepark“ hat rund 3.000 Euro gekostet.

Grund für die Errichtung des Gedenkplatzes war, dass im Urnengrabfeld „Ruhepark“ die Ablage von Grabschmuck, Trauergestecken und Kerzen ausdrücklich durch die Friedhofssatzung untersagt ist. Jeder Grabnutzer wurde darauf hingewiesen, dass dieser Bereich als naturnahes Begräbnisfeld ausgewiesen ist, in dem besondere Gestaltungsvorschriften gelten. Die Grabbesitzer kennen diese Regelung, denn sie müssen vor der Grabzuteilung gegenüber der Friedhofsverwaltung schriftlich bestätigen, dass sie über diese Gestaltungsvorgabe informiert sind und sie beachten werden. Dennoch wurden zu unterschiedlichsten Anlässen immer wieder Gestecke und Blumen niedergelegt, die dann von den Friedhofsmitarbeitern entfernt werden mussten. Das wiederum führte in der Vergangenheit des Öfteren zu Diskussionen zwischen Grabnutzern und Friedhofsmitarbeitern.

Mit dem nun errichteten Gedenkplatz in direkter Nähe zum Grabfeld dürften diese Diskussionen ein Ende haben, so der Friedhofsdezernent Dieter Schuhmacher. Der Platz füge sich wunderbar in die Umgebung ein und gebe Raum zum Abstellen von Gestecken und Grabschmuck im Nachgang von Trauerfeiern. Aber auch an dem zentralen Gedenkplatz sei zu beachten, dass der abgestellte Schmuck dort nicht auf Dauer liegen kann, so Schuhmacher weiter. Grabnutzer sind dazu aufgerufen, den Schmuck nach angemessener Zeit selbstständig wieder abzuräumen. Gleichzeitig behalten auch die Friedhofsmitarbeiter den Gedenkplatz im Auge und werden bei Bedarf verwelkte Blumen oder alte Gestecke abräumen.

Gemeindeverwaltung Haßloch

20.03.2018


Forstzweckverband macht Holzdieben mittels GPS-Ortungsgeräten das Leben schwer

Haßloch / Speyer - Steigende Energiepreise und die Verbreitung von Kaminöfen aus dem Baumarkt um die Ecke haben dazu geführt, dass sich das Brennholz verteuert hat. Die Folge: Holzdiebstahl im großen Stil. In Rheinland-Pfalz und den benachbarten Bundesländern gibt es Fälle, in denen ganze Baumstämme bei Nacht und Nebel auf Tieflader gehievt und illegal aus dem Wald geschafft werden. In Haßloch war das Thema Holzdiebstahl lange Zeit kein Problem, doch im vergangenen Jahr häuften sich nach Mitteilung von Revierförster Armin Kupper erstmals die Fälle. Fast zehn fertig verpackte Brennholzbündel, die für Kunden des Forstzweckverbandes Haßloch/Böhl-Iggelheim/Gommersheim bestimmt waren, sind aus dem Haßlocher Wald verschwunden. Um zukünftige Diebstähle zu vermeiden, hatte sich der Forstzweckverband daraufhin an die Zentralstelle der Forstverwaltung mit Sitz in Neustadt gewandt. Da dort das Problem aufgrund der Vielzahl ähnlicher Fälle auf Landessebene nicht unbekannt ist, half man dem Forstzweckverband mit drei kleinen, unscheinbaren GPS-Geräten aus, mit denen man Holzdieben auf die Schliche kommen kann.

Die GPS-Geräte wurden im August 2017 an drei fertig verpackte Brennholzbündel angebracht. Sollte eines dieser Bündel bewegt werden, sendet das GPS-Gerät ein Signal aus und alarmiert den zuständigen Förster (im Haßlocher Fall Revierleiter Armin Kupper). Lange Zeit tat sich gar nichts. Niemand versuchte die Brennholzbündel zu klauen. Anfang Februar dieses Jahres schlugen die Geräte dann aber doch Alarm. Um kurz vor Mitternacht wurde Armin Kupper durch sein Handy alarmiert, dass die Holzbündel sich offenbar bewegen. Er alarmierte die Haßlocher Polizei. Diese fuhr mit einer Streife in den Wald, konnte vor Ort aber niemanden mehr ausfindig machen. Das Signal der GPS-Geräte verortete das Holz inzwischen im Raum Speyer, woraufhin die Kollegen aus der Domstadt hinzugezogen wurden und das gestohlene Holz dank GPS-Signal im Speyerer Industriegebiet auswendig machen konnten.

Der Einsatz der GPS-Technik war also erfolgreich und wird auch zukünftig zum Einsatz kommen. „Potentielle Holzdiebe sollen ruhig wissen, dass wir unser Holz im Auge haben und überwachen“, so Revierleiter Armin Kupper. „Möglicherweise ist das abschreckend genug. Wer dennoch klaut, muss damit rechnen, erwischt zu werden, wie der jüngste Fall zeigt“, so Kupper weiter.

Gemeindeverwaltung Haßloch / Forstzweckverband

19.03.2018


Nach dem Brand in der Kirchgasse – Unterstützung für die Bewohner und Dank für die Feuerwehr

Haßloch - Ein Dachstuhlbrand  in einem Zweifamilienhaus in der Kirchgasse hat in der Nacht zum 7. März einen erheblichen Schaden angerichtet – die Polizei schätzt die Schadenshöhe auf mindestens 300.000 Euro. Auch ein Feuerwehrmann sowie die 87-jährige Frau, die gemeinsam mit ihrer Tochter und dem Schwiegersohn das Haus bewohnt hat, wurden bei dem Feuer verletzt. Glücklicherweise sind beide aber wieder wohlauf. Die 87-Jährige ist bei Bekannten in Ludwigshafen untergekommen und auch das junge Pärchen hat eine vorübergehende Bleibe gefunden. Die Gemeinde hat den Dreien auf eigenen Wunsch eine Garage zur Verfügung gestellt, in der sie gespendete Möbel und weitere Habseligkeiten lagern können. Für die Gemeinde war sofort klar, dass man da, wo man helfen kann, schnell und unbürokratisch unterstützend zur Seite steht, so der Erste Beigeordnete und Feuerwehrdezernent Tobias Meyer. Er selbst ist in der Brandnacht vor Ort gewesen und hat die Zerstörungsmacht des Feuers miterlebt. Seinen Hausrat von einer Sekunde auf die andere zu verlieren, sei schrecklich – von daher steht man den ehemaligen Bewohnern des Hauses auch weiterhin als Ansprechpartner unterstützend zur Seite, wenn irgendwo Rat oder Hilfe benötigt wird.

Auch dem 30-jährigen Feuerwehrmann, Rouven Jacquomé, der bei den Löscharbeiten des Brandes leicht verletzt wurde, stattete der Erste Beigeordnete einen Besuch ab. Ihm geht es inzwischen wieder gut, seine Verbrennungen sind verheilt und er steht für den nächsten Einsatz schon wieder in den Startlöchern. Die Angst sei durch seine in der Kirchgasse erlittenen Verletzungen nicht gestiegen – ein Risiko gebe es schließlich bei jedem Einsatz und jedem Feuerwehrmann sowie jeder Feuerwehrfrau sei dieses Risiko bewusst, so Jacquomé. Seit 20 Jahren ist er bei der Feuerwehr (angefangen bei der Jugendfeuerwehr) und er führt dieses Ehrenamt gerne aus. Der Erste Beigeordnete und Feuerwehrdezernent Tobias Meyer bedankte sich bei Rouven Jacquomé für seinen Einsatz und die Bereitschaft, rund um die Uhr für Menschen in Not da zu sein. Dieser Dank gelte allen Feuerwehrfrauen und -männern sowie auch den weiteren Rettungskräften von Polizei und DRK, die bei dem Brand in der Kirchgasse ebenfalls im Einsatz waren.

Gemeindeverwaltung Haßloch

16.03.2018


Schnelles Internet für das südliche Industrie- und Gewerbegebiet

Haßloch - Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser möchte das Industrie- und Gewerbegebiet im Süden von Haßloch erschließen und den Unternehmen vor Ort den Weg ins schnelle Internet ermöglichen. Bis Ende des Jahres könnte der Ausbau erfolgen – Voraussetzung dafür ist, dass ausreichend Firmen und Unternehmen das Angebot befürworten und einen entsprechenden Vertrag abschließen.

Das Gewerbe- und Industriegebiet im Süden von Haßloch ist kein Vorzeigeareal, wenn es um eine schnelle Internetanbindung geht. In Zeiten der zunehmenden Digitalisierung ist eine stabile Internetverbindung mit entsprechend hohen Download- und Upload-Geschwindigkeiten aber von immer größerer Bedeutung. Schließlich entscheide heutzutage auch die Anbindung ans schnelle Internet über Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens, so Bürgermeister Lothar Lorch. Die Gemeinde Haßloch hat daher mit der Deutschen Glasfaser Business GmbH einen Kooperationsvertrag über die Versorgung mit schnellem Internet für das Gewerbe- und Industriegebiet Süd abgeschlossen. Der Vertrag regelt die Nutzung öffentlicher Flächen – die Gemeinde stellt also Infrastruktur, Pläne usw. zur Verfügung, die Erschließung erfolgt aber ausschließlich durch die Deutsche Glasfaser und wird durch diese finanziert.

Im Gegensatz zu den herkömmlichen Anschluss-Techniken besteht das Leitungsnetz der Deutschen Glasfaser komplett aus Glasfaser. Das Unternehmen legt ihren Geschäftskunden eigene Kabel bis in die Häuser und bietet somit Bandbreiten von 200 bis 1000Mbit in der Sekunde. Ferner ist der eigene Anschluss nach Unternehmensangaben Garant dafür, dass es nicht zu Qualitäts- und Geschwindigkeitseinbußen kommt.

Um den Ausbau in Haßloch zu starten, benötigt das Unternehmen aus Gründen der Wirtschaftlichkeit etwa neun bis zehn Firmen, die bereit sind, einen verbindlichen Vertrag abzuschließen. Um den im Industrie- und Gewerbegebiet ansässigen Unternehmen das Angebot der Deutschen Glasfaser Business GmbH vorzustellen, fand am 14. März ein Unternehmerfrühstück im Gästehaus in der Siemensstraße statt. Dieses Unternehmerfrühstück war der Startschuss für das Vorhaben. Bis Ende April möchte man nun mit allen Firmen vor Ort gesprochen haben und die Mindestanzahl von Verträgen abschließen, bevor dann bereits im Mai die notwendigen Tiefbauarbeiten beginnen können. Diese nehmen nach Unternehmensangabe vier bis sechs Monate in Anspruch. Geplant ist, bereits im vierten Quartal dieses Jahres die Firmen vor Ort ans Glasfasernetz anzuschließen. Weitere Informationen und Kontakt zu den entsprechenden Ansprechpartnern erhalten interessierte Unternehmen unter www.deutsche-glasfaser.de/business.

Bürgermeister Lothar Lorch sieht in dem Projekt der Deutschen Glasfaser einen weiteren Baustein in Richtung flächendeckendem Breitbandausbau. Zuletzt hatten Privatanbieter, wie die Telekom, ihr Glasfasernetz im Großdorf ausgebaut und somit weitere 7500 Haushalte ans schnelle Internet angeschlossen. Auch das auf Kreisebene angesiedelte Kreis-Cluster läuft. Das Cluster umfasst Gebiete, die nicht von dem Ausbau der Privatanbieter profitieren. Das Projekt ist inzwischen - nach bereits erfolgter Machbarkeitsstudie und Interessenbekundungsverfahren - ausgeschrieben worden. Noch in diesem Jahr sollen die Arbeiten beginnen. Es tut sich also was im Großdorf, so Bürgermeister Lothar Lorch, nur geht nicht alles von einem Tag auf den anderen.

Text: Gemeindeverwaltung Haßloch Foto: Deutsche Glasfaser

16.03.2018


Landespreis für beispielhafte Beschäftigung schwerbehinderter Menschen

Haßloch - Zum 21. Mal verleiht das Land Rheinland-Pfalz den Landespreis für beispielhafte Beschäftigung schwerbehinderter Menschen. Es werden Unternehmen und Dienststellen ausgezeichnet, die sich in besonderem Maße für die Teilhabe schwerbehinderter Menschen am ersten Arbeitsmarkt engagieren. Die Ausschreibung richtet sich an Betriebe der Privatwirtschaft sowie Dienststellen der öffentlichen Verwaltung mit Sitz in Rheinland-Pfalz.

Nach dem Sozialgesetzbuch sind private und öffentliche Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die im Jahresdurchschnitt über mindestens 20 Arbeitsplätze verfügen, verpflichtet, auf mindestens 5% dieser Arbeitsplätze schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Zahlreiche Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sind sich dieser sozialen Verantwortung bewusst und berücksichtigen Menschen mit Behinderungen in ihrem Unternehmenskonzept. Solche positiven Beispiele sollen mit dem Landespreis öffentlich gewürdigt werden. Darüber hinaus sollen weiteren Unternehmen und Betriebe in Rheinland-Pfalz auf ihre gesetzliche Verpflichtung, Menschen mit Behinderungen eine Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt zu geben, aufmerksam gemacht werden.

Der Behindertenbeauftragte der Gemeinde Haßloch, Franz Krätschmer, ermutigt Unternehmen zur Teilnahme. Auch Kleinbetriebe, die nicht der gesetzlichen Beschäftigungspflicht unterliegen, können sich bewerben. Krätschmer kennt positive Beispiele in Haßloch – es wäre doch schön, wenn diese eine entsprechende Würdigung erfahren. Gerne hilft er auch bei der Gestaltung der Bewerbung und steht bei offenen Fragen als Ansprechpartner zur Verfügung. Man erreicht ihn während seiner Sprechstunde (jeden 1. Donnerstag im Monat im Haßlocher Rathaus zwischen 14:00 und 16:00 Uhr) sowie telefonisch unter 0151-21994749 oder per Mail an behindertenbeauftragter@hassloch.de.

Vorschläge für den Landespreis für beispielhafte Beschäftigung schwerbehinderter Menschen können bis zum 31.05.2018 beim Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung eingereicht werden. Weitere Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen können online unter www.s.rlp.de/LP abgerufen werden.

Gemeindeverwaltung Haßloch

10.03.2018


Toberaum des kommunalen Kinderhorts „Rasselbande“ renoviert

Haßloch/Kinderhorts „Rasselbande“ - Die Kinder des kommunalen Kinderhorts „Rasselbande“ freuen sich über ihren renovierten Toberaum, der nun wieder uneingeschränkt nutzbar ist. Der Raum wurde in den vergangenen Wochen vor allem in Hinblick auf den Sicherheitsaspekt modernisiert. Durch die Installation von Deckenstrahlheizkörpern besteht für die Kinder keine Gefahr mehr, anzustoßen und sich dabei zu verletzen. Außerdem wurden ein Schwingboden (ähnlich wie ein Gymnastikboden) eingebaut und raumumlaufende Prallwände geschaffen. Auch die Decke ist nun ballwurfsicher.

In den Herbstferien des vergangenen Jahres haben die Arbeiten im Toberaum begonnen. Etappenweise wurden sie fertiggestellt, sodass die Hortkinder seit Ende Januar den Raum wieder uneingeschränkt nutzen können. Neben dem Spielen und Toben sind auch sportliche Aktivitäten in dem Raum möglich: Es gibt eine Kletterwand sowie einen Hangelpfad, ebenso liegen Matten aus, die verschiedene turnerische Übungen ermöglichen. Gerade während der kalten Jahreszeit sei der Toberaum ein beliebter Treffpunkt für die Hortkinder, um sich auszupowern und Spaß zu haben, so die Hortleitung.

Um sich noch einmal für den neugestalteten Raum zu bedanken, hatten die Kinder des Kinderhorts jetzt alle an der Umsetzung beteiligten Personen eingeladen und ein kleines Geschenk an Michael Tröger und Stefan Grohe aus der Bauverwaltung, an Hort- und Schulhausmeister Robert Blunz sowie an Rainer Dietz vom Bauhof übergeben. Zudem wurde Kindersekt ausgeschenkt und ein kleines Programm auf die Beine gestellt. Die Kosten für die komplette Sanierungsmaßnahme liegen bei rund 35.000 Euro.

Gemeindeverwaltung Haßloch

10.03.2018


Aufstellung der Fundsachen im Februar

Haßloch - Im Monat Februar 2018 wurden nachstehende Fundsachen im Fundbüro der Gemeinde Haßloch (Bürgerbüro, Langgasse 64) abgegeben:

Fahrräder:

  • Damenräder der Marken „Hercules“ und Gitane“
  • Herrenräder der Marken „Raleigh“, „Centurion“, „Kon Bike“, „Hopp“, „McKenzie“ und zwei Räder ohne Marke
  • Jugendräder der Marken „McKenzie“ und „BTWIN“
  • Kinderrat der Marke „New Ware“

Weitere Fundsachen:

  • E-Zigarre „iStick“
  • Fitnessarmband
  • diverse Kindermützen
  • Kinder-Matchhose
  • Baby-Flasche
  • Stofftier
  • Etui mit Uhr

Bei Fragen zu den Fundsachen können sich Bürgerinnen und Bürger an das Bürgerbüro in der Langgasse 64 wenden. Dieses ist zu den üblichen Öffnungszeiten oder unter der Telefonnummer 06324/935-200 erreichbar.

Gemeindeverwaltung Haßloch

10.03.2018


Gemeindebücherei ehrt die Gewinner der „Adventskalender-Aktion 2017“

Haßloch - Bei der „Adventskalender-Aktion“ handelt es sich um eine landesweite Lesefördermaßnahme, an der sich die Haßlocher Gemeindebücherei bereits seit 10 Jahren beteiligt. Im Rahmen der Aktion wurden die zweiten bis vierten Klassen der Haßlocher Grundschulen während der Vorweihnachtszeit mit Vorlesegeschichten ausgestattet. Jede Klasse erhielt dazu von der Gemeindebücherei einen Adventskalender, der mit einer fortlaufenden Geschichte bestückt war, von der täglich eine Passage im Unterricht vorgelesen wurde. Ergänzt wurde diese Geschichte durch Spiele und Rätsel, die die Kinder einzeln oder in kleinen Gruppen spielen bzw. lösen konnten. Aus den Rätseln ergab sich am Ende der Aktion ein Lösungswort, mit dem die Kinder an einem Gewinnspiel teilnehmen konnten.

Aus den in der Bücherei abgegebenen Lösungsabschnitten wurde pro Klassenstufe und Schule je ein Kind als Gewinner ausgelost. Insgesamt wurden vier Sieger ermittelt, die jetzt im Rahmen einer kleinen Feierstunde ihren Preis (Buchgutschein im Wert von 15 Euro) überreicht bekamen. Büchereileiterin Gabi Pfadt beglückwünschte die Kinder und motivierte sie dazu, auch in diesem Jahr während der Adventszeit wieder so tatkräftig bei der „Adventskalender-Aktion“ mitzumachen. Insgesamt hatten sich bei der letzten Aktion 16 Klassen der Ernst-Reuter-Schule und der Schillerschule beteiligt.

Ziel der „Adventskalender-Aktion“ ist, Grundschulkinder für das Lesen zu begeistern. Der „Adventskalender“ ist Teil der landesweiten Kampagne „Lesespaß aus der Bücherei – das Stufenprogramm zur Sprach- und Leseförderung“. Nicht nur die „Adventskalender-Aktion“ geht aus dieser Kampagne hervor. Auch der „Lesesommer“ oder die „Büchereipiraten“ sind Teil des Leseförderprogramms – zwei Aktionen, an denen sich die Haßlocher Gemeindebücherei ebenfalls seit Jahren beteiligt und damit auf reges Interesse bei den Kindern stößt.

Gemeindeverwaltung Haßloch/Gemeindebücherei

27.02.2018


Armin Jung nachträglich mit der Silbernen Verdienstmedaille geehrt

Haßloch - Eigentlich sollte Armin Jung schon beim diesjährigen Neujahrsempfang die Silberne Verdienstmedaille der Gemeinde Haßloch bekommen. Da er im Januar aber verhindert war, holte man die Ehrung nun im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Rathaus nach.

Armin Jung ist seit 2007 Dekan des evangelischen Kirchenbezirks Neustadt. Zuvor war der 62-jährige 20 Jahre Gemeindepfarrer in Haßloch. Armin Jung war ein Novum in seiner Zeit als Pfarrer. Dazu trug letztlich auch sein äußeres Erscheinungsbild bei – lange Haare und Vollbart – das war ungewöhnlich für einen Pfarrer und machte ihn zum Gesprächsthema. Auch eine Geschichte aus dem Konfirmandenunterricht blieb in Erinnerung. Im Unterricht ging es thematisch um die 10 Gebote. In einer anschließenden Pause hielten sich die Konfirmanden draußen auf und stellten fest, dass bei allen Fahrrädern die Luft abgelassen wurde. Schnell wurden Verdächtigungen ausgesprochen und man hat sich gegenseitig beschuldigt. Armin Jung hakte ein und klärte auf: „Jetzt hat nahezu jeder jeden verdächtigt und beschuldigt, doch auf mich als Verursacher ist keiner gekommen – ich war es!“ Seine Konfirmanden hatten mit der Antwort nicht gerechnet und bekamen auf diesem Weg eine Lektion in Sachen „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten“ (Gebot Nr. 9).

Armin Jung ist auch im Haßlocher Kulturleben sehr aktiv. Er engagierte sich früher sowie auch heute noch im Kulturverein Haßloch. Beim „Theater im Hof“ fungiert er als Schauspieler und Regisseur. Lange Zeit war er außerdem im „Arbeitskreis Kunst“ aktiv. Man habe damals viel gemacht, erinnert sich der 62-Jährige – von Kunst am Bau bis hin zu diversen Veranstaltungen, wie zum Beispiel dem „Tag der offenen Höfe“. Darüber hinaus kennt man Armin Jung auch als Buchautor. Im vergangenen Jahr hat er den Gedichtband „In meinen Worten“ herausgebracht. Verschiedene Lesungen hat er bereits gegeben, unter anderem auch am 1. November letzten Jahres im Kammersaal der Haßlocher Musikschule.

Mit der Silbernen sowie Goldenen Verdienstmedaille ehrt die Gemeinde Haßloch Personen, die sich in besonderer oder in herausragender Weise um Haßloch verdient gemacht haben. Über die Ehrungen entscheidet der Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsförderungsausschuss. Neben Armin Jung erhielten in diesem Jahr Dorle Dorsch, Rita Thiel sowie Bernd Kastenholz die Silberne Verdienstmedaille der Gemeinde.

Gemeindeverwaltung Haßloch

27.02.2018


Haßlocher Tourist-Information goes Facebook und Instagram

Die Tourist-Information Haßloch erschließt mit Facebook und Instagram nun auch die sozialen Netzwerke. Neben einer Online-Präsenz sei auch das Marketing und die Werbung über die sozialen Medien immer wichtiger, um auf sich, seine Angebote und Veranstaltungen aufmerksam zu machen, so der Erste Beigeordnete Tobias Meyer. Daher freut es ihn, dass die Tourist-Information nun auch bei Facebook und Instagram zu finden ist, da man auf diesem Weg eine noch breitere Öffentlichkeit erreicht. Darüber hinaus können beide Accounts auch zur Kontaktaufnahme verwendet werden. Bei Fragen zu Ausflugszielen, Wanderrouten, Übernachtungsmöglichkeiten oder Veranstaltungen hilft das Team der Tourist-Information über Facebook oder Instagram genauso gerne weiter wie bei Anfragen per Mail, Telefon oder direkt vor Ort.

Der Account der Tourist-Information ist eine Ergänzung zum bestehenden Facebook-Account der Gemeindeverwaltung Haßloch und soll noch aktiver die touristischen Vorzüge und Aspekte des Großdorfes hervorheben. Mit Instagram betritt man darüber hinaus ein völlig neues Terrain. Accounts bei dieser Plattform konzentrieren sich vorwiegend auf das Teilen von Foto- und Videoinhalten. Diese Fokussierung auf optische Inhalte mache Instagram für den touristischen Bereich natürlich besonders interessant, so Meyer.

Unter dem Suchbegriff „LustaufsDorf“ ist der Account ab sofort bei Facebook sowie bei Instagram zu finden. Die Seite wird durch das Team der Tourist-Information betreut und gepflegt. Mit dem Laufe der Zeit hofft man, sich eine große Community an „Follower“ aufbauen zu können, die man auf diesem Weg über das touristische Treiben in Haßloch informieren möchte.

Gemeindeverwaltung Haßloch

19.02.2018


1. Skatclub Haßloch unterstützt Kinderhospiz Sterntaler

Zum fünften Mal Benefizturnier

Jürgen Hurrle übergibt 675 Euro an Anthony Foskett, den Vorstandsvorsitzenden des Fördervereins Kinderhospiz Sterntaler e. V.

Der 1. Skatclub Haßloch hat am vergangenen Jahresende wieder sein traditionelles Benefiz-Skatturnier durchgeführt (wir berichteten)..Auch diesmal zugunsten des Kinderhospiz Sterntaler in Dudenhofen. Vorsitzender Norbert Petry besuchte dieser Tage in Begleitung des
Schriftführers des 1. SC Dieter Pieperz das Kinderhospiz und übergab den Reinerlös des Skatturniers, der durch Spenden einiger Skatspieler inzwischen auf 675 Euro erhöht wurde, an  Anthony Foskett, den Vorstandsvorsitzenden des Fördervereins Kinderhospiz Sterntaler e. V (siehe Foto).

Der 2002 gegründete Förderverein unterstützt lebensverkürzend erkrankte Kinder sowie deren Familien und begleitet sie auf ihrem schweren Weg. Zu dessen Aufgaben gehört es, die
Finanzierung der stationären und ambulanten Kinderhospizarbeit sicher zu stellen Das stationäre Kinderhospiz Sterntaler in Dudenhofen wurde 2009 in Betrieb genommen. Es ist bis heute die einzige stationäre Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz und der Metropolregion Rhein-Neckar. 2015 wurde nach langer Planungs- und Vorbereitungsphase der Erweiterungsbau fertig gestellt. Zur Zeit stehen sechs Kinderpflegeplätze zur Verfügung,  zwölf Pflegeplätze sind genehmig. Für die Einrichtung sind elf Vollzeitstellen ausgewiesen, wobei noch Pflegepersonal gesucht wird. Zur Zeit hospitieren Pflegekräfte aus Russland im Kinderhospiz, demnächst aus Norwegen.

Für den Unterhalt gewähren im Gegensatz zu Erwachsenenhospizen das Land Rheinland-Pfalz und der Bund keine finanzielle Unterstützung. Die Kinderhospizarbeit in Deutschland muss noch immer zum Großteil über Spenden finanziert werden. Es wird lediglich ein nicht kostendeckender Tagessatz für das lebensverkürzend erkrankte Kind übernommen. So müssen auch alle baulichen Maßnahmen, Unterbringung, Verpflegung und Therapien von Eltern und Geschwisterkindern von Privatpersonen, Firmen, Vereinen, Stiftungen und sonstigenInstitutionen finanziell aufgefangen werden. Foskett hofft bei den anstehenden Pflegesatzverhandlungen auf einen besseren Pflegesatz.

Neben dem stationären Kinderhospiz in Dudenhofen ist der gemeinnützige Verein noch Träger der Häuslichen Kinderkrankenpflege und der Kindertagespflege. Ehrenamtliche Familienbegleiter unterstützen die Arbeit. Außerdem bietet der Förderverein die „Kleine Scheune“ in Dudenhofen für Seminare und Veranstaltungen an. Der Erlös fließt zu 100 Prozent in die Einrichtungen des Fördervereins.

1. Skatclub Haßloch, jh

11.02.2018


Wegeinstandsetzung im Haßlocher Wald

Nachdem die Rodungsarbeiten im Haßlocher Wald zur Herstellung der neuen Rehbachtrasse bis auf ca. 200 Meter abgeschlossen sind, die Wurzeln der Bäume auf Lagerplätze gefahren wurden und ein Teil des Holzes bereits abgefahren ist, haben jetzt die Instandsetzungsarbeiten an den Wegen und Pfaden begonnen. Schon instandgesetzt ist nach Mitteilung von Armin Kupper, Revierleiter des Forstreviers Haßloch, die Trainierbahn, die während der Rodungsarbeiten an drei Stellen mit schweren Fahrzeugen befahren wurde.

Außerdem konnten die zurückliegenden trockenen Tage nach der Vielzahl an Regentagen genutzt werden, um von einigen Wegen die humose und matschige Wegeauflage erst einmal abzuschieben, erläutert Kupper. Mit dem Grader, auch als Erdhobel bezeichnet, wird erst ein Planum für den Schottereinbau angelegt, dann Schotter aufgebracht. Alle Waldwege, die den späteren Bachverlauf kreuzen, erhalten eine weitere Schicht aus feinkörnigerem Material zur Abdeckung. Ausgenommen davon sind die beiden Hauptwege - einmal vom Parkplatz gegenüber der Rennbahn aus nach Westen verlaufend, sowie der Waldweg am „Flachgewässer“ von der Geinsheimer Straße aus kommend und nach Osten verlaufend. Diese werden vorerst grob geschottert bleiben. Auf den Wegen wird der spätere Baubetrieb zum Herstellen der Brücken und der Furte erfolgen, ebenso soll darüber auch der Abtransport des Geländeaushubes stattfinden.

Problematisch sei derweil der Ausbau des Trimm-Dich-Pfades, da dieser schon immer nur ein mehr oder weniger reiner Sandweg, ohne stabilen Untergrund und vielen Nassstellen, war. Auf den Teilstrecken, die nicht für die Holzabfuhr oder für das Befahren mit schwereren Fahrzeugen benötigt werden, soll der bisherige Ausbau beibehalten werden. Die anderen Wegestrecken müssen erst einmal geschottert und danach mit einer feinen Sandschicht abgedeckt werden. Letzteres geschieht voraussichtlich aber erst nach Abschluss der gesamten Baumaßnahme.

Umweltdezernent Dieter Schuhmacher dankt den Waldbesuchern und Spaziergängern für ihr bisher entgegengebrachtes Verständnis. Bis zum Frühjahr sollen nach seiner Aussage die durch den Trassenfreischlag beeinträchtigten Wege wieder weitgehend hergerichtet sein.

Gemeindeverwaltung Haßloch

10.02.2018


Straßenbaumaßnahme befindet sich auf der Zielgeraden

Die umfangreiche Straßenausbaumaßnahme „Rennbahnstraße, Forstgasse, Minikreisverkehrsplatz Lindenstraße und Überquerungshilfe Jugendhof“ neigt sich dem Ende entgegen. Derzeit laufen die Arbeiten im letzten Bauabschnitt auf der Rennbahnstraße zwischen Lindenstraße und Rosenstraße. Dort werden die Arbeiten an den Geh- und Radwegen sowie den Parkbuchten voraussichtlich bis Ende der Woche abgeschlossen sein. Im Anschluss daran folgt die Fertigstellung der Asphaltfahrbahn. Dies geschieht allerdings in Abhängigkeit vom Wetter und der Verfügbarkeit von Asphalt. Viele Asphaltwerke nutzen die kalte Jahreszeit für eine Winterrevision und schließen vorübergehend, was damit zusammenhängt, dass für entsprechende Asphaltarbeiten ohnehin eine Temperatur von mindestens 5 Grad (auch während der Nachtstunden) erforderlich ist. Die Bauverwaltung geht aber davon aus, dass voraussichtlich Ende Februar die Fertigstellung der Asphaltfahrbahn im besagten Bereich in Angriff genommen werden kann.

Da von diesen Arbeiten auch die Einmündung Rosenstraße/Rennbahnstraße betroffen sein wird, muss hier mit einer kurzzeitigen Sperrung des Einmündungsbereiches gerechnet werden. Der Verkehr wird für die Zeit der Sperrung über die Albert-Einstein-Straße, Fritz-Haber-Straße und Platanenstraße umgeleitet. Den genauen Zeitraum für die Sperrung werden wir in einer gesonderten Mitteilung rechtzeitig bekannt geben.

Mit der Fertigstellung der Asphaltfahrbahn endet die gesamte Straßenbaumaßnahme  „Rennbahnstraße, Forstgasse, Minikreisverkehrsplatz Lindenstraße und Überquerungshilfe Jugendhof“. Lediglich im Laufe des Frühjahrs werden dann noch wetterabhängige Restarbeiten folgen (u.a. Markierungsarbeiten und Begrünung). Hierzu werden aber keine Sperrungen mehr erforderlich sein.

Gemeindeverwaltung Haßloch

10.02.2018


Zweite AfD Kundgebung für ein Bürgerforum bezüglich der Aufnahme eines mehrfach vorbestraften Sexualstraftäters, der als somalischer Asylbewerber untergebracht worden ist.

Von Daniel Kemmerich

Haßloch – Trotz eisiger Temperaturen und leichtem Schneefall trafen sich am Samstagmorgen, dem 03.02.2018, am Haßlocher Rathausplatz über 200 Menschen zur zweiten Kundgebung der AfD.

Der neu gegründete Haßlocher Ortsverband der AfD, unter Vorsitz von Peter Stuhlfauth, lud zur Kundgebung für ein Bürgerforum ein.

Anlass ist die angeordnete Unterbringung eines mehrfach vorbestraften somalischen Sexualstraftäters in der Ortsgemeinde Haßloch. Wolfgang Kräher, der Kreisvorsitzende der AfD des Kreisverbandes Bad Dürkheim, begrüßte die Anwesenden und bezog sich auf die Veranstaltung vom 25.11.2017 in Haßloch (wir berichteten in der Rubrik Politik am 27.11.2017).

Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst (AfD) aus Speyer

Die Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst aus Speyer hielt eine flammende Rede über die Gefahren und Situationen, mit denen die Frauen im Land momentan konfrontiert werden. Als Mutter, unter den Eindrücken der letzten Zeit besonders geprägt, konnte man ihr ihre Betroffenheit, aber auch ihre Emotionalität anhören (Video).

Landtagsabgeordneter Joachim Paul sprach über Integrationsministerin Anne Spiegel (BÜ90/Grüne), welche ebenfalls aus Speyer stamme und ihrem Amt nicht gewachsen und somit eine Fehlbesetzung sei.

Während auf der einen Seite die Reden mit teils euphorischem Applaus bekräftigt wurden, hatte auf der anderen Seite ein Bündnis von über 50 Personen zu Gegenprotest mobilisiert. War diese Veranstaltung ja frühzeitig angekündigt, mobilisierten Linke Jugend, SPD und Grünen Ortsverband Haßloch  doch einige Personen, die lautstark ihre Ablehnung kund taten.

Zu einem Gespräch zwischen Ortsverbandsvorsitzendem Peter Stuhlfauth (AfD) und der Gruppe der Linksjugend solid Landau/SÜW kam es leider nicht. Und so sind sich beide Seiten einig, dass sie weiterhin auf dem Rathausplatz in Haßloch auftauchen werden.

Auf Seiten der Polizei ist vermerkt: „An der Veranstaltung nahmen bis zu 200 Personen teil, die der AfD angehören oder sympathisieren, sowie bis zu 100 AfD-Gegner, die zum Teil durch Zurufe und Trillerpfeifen versuchten, die Redebeiträge zu stören. Es kam zu keinen polizeilich relevanten Vorkommnissen“

Der AfD Ortsverband Haßloch spricht von 200 Personen, die an der Veranstaltung teilnahmen, sowie bis zu 50 beim Gegenprotest (A.d.R.: Dieser Schätzung schließen auch wir uns an).

Sehen Sie hier die Rede von Nicole Höchst (MdB AfD) in den Kernpunkten:

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Sehen Sie hier die komplette Rede von Nicole Höchst (MdB AfD):


Sehen Sie hier das Fotoalbum zur Demo der AfD in Haßloch und dem Gegenprotest:

Foto: Speyer 24/7 News, dak Video: Speyer 24/7 News, mah Lektor: Speyer 24/7 News, ank

06.02.2018


Neues Fahrzeug für die Haßlocher Feuerwehr

Wehrleiter Marco Himmighöfer, Erster Beigeordneter Tobias Meyer sowie der Förderkreisvorsitzenden Jochen Ritter gemeinsam mit dem neuen Fahrzeug

Bereits beim alljährlichen Schlachtfest der Freiwilligen Feuerwehr Haßloch im November 2017 wurde das neue Fahrzeug in Dienst gestellt.

Der Erste Beigeordnete Tobias Meyer sowie Wehrleiter Marco Himmighöfer haben nun die Gelegenheit genutzt, um sich noch einmal ganz offiziell beim Förderkreis der Feuerwehr zu bedanken, denn im Gegensatz zu den anderen Feuerwehrfahrzeugen, wurde dieser PKW nicht aus öffentlicher Hand, sondern rein aus Mitteln des Förderkreises finanziert.

Das Geld stammt zum einen aus den Mitgliedsbeiträgen sowie zum anderen aus den Überschüssen, die der Förderkreis bei verschiedenen Veranstaltungen erwirtschaftet hat.

Das neue Fahrzeug, das den Funkrufnamen „Florian Haßloch 17“ trägt, ersetzt einen über 20 Jahre alten VW Passat. Es dient in erster Linie als Dienstfahrzeug für Kameradinnen und Kameraden, die auf Kreis- oder Landesebene Lehrgänge besuchen. So müssen sie für die Fahrt zu diesen Lehrgängen nicht ihr Privatfahrzeug benutzen, sondern können auf den Fuhrpark der Feuerwehr zurückgreifen. Das wiederum sei eine schöne Geste, die man den ehrenamtlichen Wehrleuten, die viele Stunden pro Monat im Dienste der Feuerwehr stehen, als weiteren Motivationsschub entgegenbringen könne, so Wehrleiter Marco Himmighöfer.

Der Förderkreis hat über 300 Mitglieder, die alle Gönner der Feuerwehr Haßloch sind und entweder finanziell oder tatkräftig, z.B. bei Veranstaltungen wie dem jährlichen „Tag der offenen Tür“, die Wehr unterstützen. Die Spende für das neue Fahrzeug zählt zu den größten Zuwendungen in der Geschichte des Förderkreises. Hierfür bedankte sich der Erste Beigeordnete Tobias Meyer beim Förderkreis-Vorsitzenden Jochen Ritter recht herzlich. Die Anschaffung des Fahrzeuges stelle noch einmal unter Beweis, wie groß das Engagement und vor allem wie wichtig die Unterstützung des Förderkreises für die Haßlocher Feuerwehr ist.

Das neue Fahrzeug stammt aus dem Autohaus Jotzo in Haßloch. Es ist nun bereits das dritte Ford-Fahrzeug aus dem Hause Jotzo in der Flotte der Haßlocher Brandschützer. Den Einbau der Funk- und Sondersignalanlagen übernahm das Autohaus auf eigene Kosten, denn es sei dem Unternehmen ein Anliegen das Ehrenamt zu unterstützen, so die beiden Geschäftsführer Frank Rauch und Jürgen Schmalfuß bei der Fahrzeugübergabe im November.

Gemeindeverwaltung Haßloch

06.02.2018


Aufstellung der Fundsachen im Januar

Im Monat Januar 2018 wurden nachstehende Fundsachen im Fundbüro der Gemeinde Haßloch (Bürgerbüro, Langgasse 64) abgegeben:

Fahrräder: Damenräder der Marken „Peugeot“, „Drive“ und Gitane“. Außerdem wurden Herrenräder der Marken „Cube“, „Hanseatic“, „Sport Fire Flash“, „Centurion“ und „Raleigh M50“ abgegeben.

Bei Fragen zu den Fundsachen können sich Bürgerinnen und Bürger an das Bürgerbüro in der Langgasse 64 wenden. Dieses ist zu den üblichen Öffnungszeiten oder unter der Telefonnummer 06324/935-200 erreichbar.

Gemeindeverwaltung Haßloch

06.02.2018


Bürgermeister Lothar Lorch zu Besuch in der EMS-Lounge

Bürgermeister Lothar Lorch besuchte die EMS-Lounge und begrüßte die Inhaberin Inga Jurgele

Haßloch - Am Jahnplatz 2 tut sich was! Während die recht prominente Ladenfläche zuletzt leer stand, füllt sich das Objekt nun wieder mit Leben. Am kommenden Wochenende feiert dort die EMS-Lounge ihre offizielle Eröffnung. EMS beschreibt ein wenig zeitintensives, aber dennoch effektives Körper- und Muskeltraining. Das Trainingsprogramm ist nach Mitteilung von Geschäftsinhaberin Inga Jurgele ein individuell auf die Person abgestimmtes Personaltraining, das durch eine Stimulation der Muskulatur mit Hilfe von elektrischen Impulsen intensiviert wird. Durch diese Impulse ist die Effektivität des Trainings so hoch, dass 20 Minuten pro Woche ausreichen sollen, um sichtbare Verbesserungen zu erzielen.

Bürgermeister Lothar Lorch besuchte die EMS-Lounge und begrüßte die Inhaberin Inga Jurgele am Standort Haßloch. Das Großdorf sei ihr nicht fremd, schließlich habe sie hier lange Zeit gelebt. Dementsprechend musste sie auf dem Weg zur Selbstständigkeit auch gar nicht lange überlegen, wo sie ihr Geschäft eröffnen wird, erzählt sie im Gespräch mit dem Bürgermeister. Das EMS-Training sei bundesweit auf dem Vormarsch – so gibt es allein in Deutschland inzwischen fast 40 entsprechende Lounges. Hier in Haßloch und Umgebung sei es die erste ihrer Art und die Nachfrage sei schon vor der offiziellen Eröffnung groß, so Jurgele weiter. Aus diesem Grund hat Jurgele bereits einen zweiten EMS-Trainer eingestellt. Darüber hinaus möchte sie in ihrer Lounge ausbilden. Das wiederum freut Bürgermeister Lothar Lorch sehr, denn zum einen wird durch die EMS-Lounge die Geschäftswelt im Ortskern bereichert und zum anderen werden neue Arbeitsplätze geschaffen. Daher wünscht Bürgermeister Lorch der neueröffneten Lounge alles Gute für die Zukunft und einen entsprechend hohen Zuspruch.

Gemeindeverwaltung Haßloch

01.02.2018


Neue Sitzbänke für den Friedhof an der Bahnhofstraße

Haßloch - Die schrittweise Erneuerung der Sitzbänke auf den Haßlocher Friedhöfen geht weiter. Auf dem Friedhof an der Bahnhofstraße wurden im Bereich der Trauerhalle vier neue Bänke aufgestellt. Damit kommt man dem Antrag der CDU-/SPD-Fraktion nach, die im Feld-, Wald- und Umweltausschuss angeregt hatte, vor allem vor den Aussegnungshallen beider Friedhöfe mehr Sitzgelegenheiten zu schaffen. Die vier jetzt auf dem Friedhof an der Bahnhofstraße aufgestellten Bänke haben insgesamt 2200 Euro gekostet. Für das laufende Haushaltsjahr ist die Anschaffung weiterer Bänke geplant, so der zuständige Dezernent Dieter Schuhmacher. Zwei bis drei neue Bänke sollen demnach für den Parkfriedhof bestellt und vor der Trauerhalle aufgestellt werden, um dort - ähnlich wie in der Bahnhofstraße - das bestehende Sitzplatzangebot zu erweitern.

Bei der Anschaffung der Bänke greift man auf ein einheitliches Modell zurück, um eine optisch ansprechende Wirkung zu erzielen. Auf dem Parkfriedhof ist die Vereinheitlichung bereits abgeschlossen, auf dem Friedhof an der Bahnhofstraße wurde mit den jüngst an der Trauerhalle aufgestellten Bänken ein weiterer Schritt Richtung Vereinheitlichung getan. Auch hier ist das Ziel, die alten Holz- und Kunststoffbänke, die ihre besten Jahre inzwischen hinter sich haben und auch witterungsbedingt nicht mehr ansprechend aussehen, vollständig gegen das neue Modell auszutauschen.

Gemeindeverwaltung Haßloch

01.02.2018


Mitgliederversammlung des 1. Skatclubs Haßloch

Der 1. Skatclub feiert im nächsten Jahr 25-jähriges Bestehen – Voller Terminkalender

Der Vorstand des 1. Skatclubs Haßloch. In der Mitte der 1. Vorsitzende Norbert Petry

Haßloch - Bei der sehr gut besuchten Mitgliederversammlung des 1. SC Haßloch berichtete der Vorsitzende Norbert Petry über zahlreiche Aktivitäten im vergangenen Jahr und verwies darauf, dass der Skatclub im nächsten Jahr sein 25-jähriges Jubiläum feiert. Der Verein wurde im März 1994 gegründet. Erster Clubvorsitzender war der Initiator Erich Oberling.

1997 übernahm Norbert Petry das Amt des Vorsitzenden. Petry und Franz Rottinger sind die Gründungsmitglieder, die noch dem Verein angehören. Der Skatclub aus dem Großdorf ist mit 43 aktiven Mitgliedern der größte Skatverein in der Pfalz.

Der Vorsitzende stellte anschließend den Terminplan 2018 vor: Die Mitgliederversammlung des Skatverbandes Pfalz fand am 20. Januar in Haßloch statt. Bei dem gleichzeitig stattfindenden Vorständeturnier des Skatverbandes Pfalz im Großdorf belegten Joachim Fuhrmann mit 2.331 Spielpunkten (Sp) den 6. und Roland Fecht mit 2.038 Sp. den 8. Platz. Außerdem nahmen am 27. Januar zwei Tandems bei den Pfälzischen Tandem-Meisterschaften in Frankenthal teil. Reinhold Gauweiler und Axel Schön belegten mit 3.687 Sp. den 12. Platz sowie Roland Fecht und Joachim Fuhrmann mit 3.606 Sp. den 17. Rang.  Die Einzel-Meisterschaften des Skatverbandes Pfalz finden am 3. März in Ludwigshafen-Niederfeld statt.. Die Mannschafts-Meisterschaften sind am 24. März in Kaiserslautern-Morlautern.

Am 3. Oktober lädt der Skatclub wieder zu seinem traditionellen Jahresturnier im Clubheim des 1. FC 08 Haßloch ein.  Am 11. und 18. Dezember veranstalten die Haßlocher Skatspieler wieder je einen Schinken-Preisskat. Der Nikolaus-Preisskat (nur für Mitglieder) ist am 4. Dezember und am 29. Dezember der Benefiz-Preisskat für einen sozialen Zweck. Die Clubabende, bei denen der Vereinsmeister 2018 ermittelt wird, sind jeweils dienstags, um 19.30 Uhr, im VfB-Vereinsheim. Gäste sind immer willkommen. Der 20. Vergleich mit den befreundeten „Worschtmarktbube“ Bad Dürkheim sowie das Hoffest werden noch terminiert.

Spielleiter Roland Fecht verwies auf einen erfolgreichen Verlauf der Clubabende 2017. An den Clubabenden nahmen 41 Mitglieder und mehrere Gastspieler teil. Für die Clubmeisterschaft wurden 48 Serien gespielt. Clubmeister wurde Axel Schön mit einem Schnitt von 1.138,55 Sp.  Insgesamt wurden 17.328 Partien gespielt.

Der Ligabeauftragte Martin Seiberth berichtete über den Ligaspielbetrieb 2017: Die
1. Mannschaft belegte in der Landesliga den 5. Platz und stieg damit in die Oberliga Rheinland-Pfalz/Saarland auf.  Die 2. Mannschaft erzielte in der Verbandsliga Rheinhessen-Nahe/Pfalz ebenfalls einen guten 5. Platz. Auch 2018 will der Verein wieder mit zwei Mannschaften am Ligaspielbetrieb teilnehmen.

1.Skatclub Haßloch, Jürgen Hurrle

31.01.2018


Die geänderte Satzung über die Sondernutzung an öffentlichen Straßen ist in Kraft

Der Haßlocher Gemeinderat hat bei seiner Sitzung im Dezember 2017 die Änderung der Sondernutzungssatzung an öffentlichen Straßen im Gebiet der Gemeinde Haßloch beschlossen. Die geänderte Satzung ist ab sofort in Kraft. Sie regelt Sondernutzungen an öffentlichen Straßen, wie zum Beispiel das Anbringen von Plakaten, das Aufstellen von gewerblichen Werbeschildern oder Kleiderständern, das Einrichten von kurzzeitigen Absperrungen für Anlieferungen oder das Aufstellen von Bauzäunen, Baugerüsten usw. Die Änderung der bestehenden Satzung war erforderlich, da sich 2011 die Rechtsgrundlage für Gebühren geändert hat und eine Anpassung der Sondernutzungsgebühren an die geltenden Gebührenrahmen nach mehr als 13 Jahren dementsprechend sinnvoll und notwendig war. Ferner regelt die geänderte Satzung, wie bei illegaler oder falsch ausgeführter Sondernutzung in dem jeweiligen Fall verfahren werden kann.

Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Änderungen und Neuerungen:

  • Anträge auf Sondernutzung müssen mindestens 14 Tag vor Beginn der Sondernutzung bei der Verwaltung schriftlich und vollständig ausgefüllt eingegangen sein (vollzugsdienst@hassloch.de).
  • Für Anträge auf Sondernutzung wird eine Verwaltungsgebühr von 10 Euro fällig.
  • Bei verspätet eingereichten Anträgen (also ohne Einhaltung der Frist von 14 Tagen) wird eine zusätzliche Verwaltungsgebühr von 10 Euro erhoben.
  • Bei beantragten Plakatierungen darf maximal 14 Tage lang an maximal 30 Standorten im Ort plakatiert werden. Insgesamt sollen zeitgleich nie mehr als 300 Plakate im gesamten Ortsgebiet hängen (ausgenommen Wahlen).
  • Bei Plakatierungen wird außerdem jedes Plakat mit einem Aufkleber versehen, damit genehmigte Plakate als solche erkennbar sind.
  • Vereine, Kirchen und Parteien müssen für Plakatierungen lediglich die Verwaltungsgebühr zahlen, das Plakatieren selbst ist kostenlos. Gewerbliche Plakate kosten hingegen pro Tag/m² 0,50 Euro.
  • Die so genannten Kundenstopper (Aufsteller) vor Geschäften werden mit einer Jahresgebühr von 51 Euro versehen.
  • Genehmigungen für Baustellen werden nunmehr wochenweise und nicht monatlich abgerechnet. Ebenso gibt es für Tagesbaustellen, Anlieferungen oder kurzfristige Lagerungen günstigere Tarife.
  • Zudem wurden Tatbestände für Ordnungswidrigkeiten festgesetzt, sodass Verstöße gegen die Satzung besser geahndet werden können.

Die Ordnungsverwaltung bittet um Beachtung der geänderten Sondernutzungssatzung. Diese kann bei Bedarf online unter www.hassloch.de heruntergeladen werden. Ebenso steht Christine Behret von der Ordnungsverwaltung für Rückfragen zur Verfügung (Tel.: 06324-935 256).

Gemeindeverwaltung Haßloch

22.01.2018


AfD - Ortverbandsgründung

Peter Stuhlfauth, Ortsvorsitzender der AfD Haßloch bei der Demo gegen die Unterbringung des vorbestraften Sexualstraftäter in Haßloch

Am 11.01.2018 kam es zu der lang erwarteten Gründung des Ortsverbandes Haßloch der Alternativen für Deutschland. Aus organisatorischen Gründen musste die Wahl in einer Gaststätte in Iggelheim stattfinden. Bei sehr gutem Besuch der Neugründung des ersten Ortsverbandes im Kreis Bad Dürkheim kam es in harmonischer Atmosphäre zu folgendem Wahlergebnis: 

Ortsvorsitzender: Peter Stuhlfauth, Stellvertretender Ortsvorsitzender: Dr. Franz-Josef Dietzen, Schatzmeisterin: Petra Kaufmann, Schriftführerin: Elina Walther, Beisitzer: Dr. Thomas Weisbrodt, Thomas Stephan, Nicholas Götz, Revisoren: Dirk Müller, Peter Goetz

Text: Haßlocher Ortsverband der AfD, Peter Stuhlfauth Foto: Speyer 24/7 News, dak

16.01.2018


Informationen aus dem Seniorenbüro der Gemeinde

Anbei möchten wir Sie auf anstehende Veranstaltungen aufmerksam machen.

Kreuzfahrt für Senioren:
Die Kreuzfahrt in den Frühling für Senioren blickt nun schon auf eine jahrelange Tradition zurück. Sie verspricht auch in diesem Jahr eine erlebnisreiche Schiffsreise zu werden.

Mit den Zielen Südholland und Belgien verbinden sich für die „Kreuzfahrer" die Schönheit der Landschaft und ein erholsamer und gepflegter Urlaub. Termin für die Kreuzfahrt ist vom 23. bis 28. März 2018. Sechs Tage und 5 Nächte an Bord der MS Switzerland, eines der schönsten und komfortabelsten Flusskreuzfahrtschiffe Europas, lassen die Teilnehmer einmal voll in den Genuss und das Erleben einer derartigen Schiffseleganz kommen.

An Bord gibt es täglich musikalische Unterhaltung. Gäste- und eine medizinische Betreuung sind ebenfalls Bord. Alle Kabinen verfügen über Farb-TV, Radio. Safe, Föhn, sanitäre Anlagen und Klimaanlage (die selbst geregelt werden kann). Sauna, Whirlpool, Sonnendeck, Außendeck stehen darüber hinaus zum Relaxen zur Verfügung. An Bord werden alle Mahlzeiten in einem eleganten Speiserestaurant eingenommen. Weitere Höhepunkte sind der Kapitänsempfang, das Kapitänsdinner sowie die Ausflüge und Stadtrundgänge in den jeweiligen Städten mit kompetenten Begleitern. Anmeldungen und weitere Infos bekommen Sie bei der Reiseleitung Sabine Geyer Faust, Tel.06128-925421 oder  beim Seniorenbüro Haßloch, Beate Gebhard-Diehl, Tel. 06324-935 359.

Gemeindeverwaltung Haßloch/Seniorenbüro

16.01.2018


Zwischenstand zur Erweiterung der P+R-Anlage am Bahnhof

Die Arbeiten zur Erweiterung der Park-and-Ride-Anlage am Haßlocher Bahnhof sind in vollem Gange. Der erste von insgesamt sechs Bauabschnitten konnte erfolgreich abgeschlossen werden. In diesem ersten Abschnitt wurden die Parkplätze entlang der Straße Am Bahndamm auf der Nordseite der Bahnlinie hergestellt. Insgesamt 25 Parkplätze wurden in dem Bereich errichtet und sind inzwischen zur Benutzung freigegeben.

Derzeit laufen die Arbeiten im zweiten Bauabschnitt. Hier werden die PKW-Stellplätze am Eckgrundstück Meckenheimer Straße / Am Bahndamm hergestellt. Die Arbeiten in diesem Abschnitt sollen Ende Januar abgeschlossen werden. Der Fortschritt der Arbeiten hängt allerdings vom Wetter ab und kann sich unter Umständen witterungsbedingt verzögern. Im Anschluss daran erfolgt der Teilumbau an der bestehenden P+R-Anlage nördlich des Bahnhofs (am Lehmgrubenweg). Dort wird die Zufahrt geändert und eine behindertengerechte Bushaltestelle installiert. Hierfür ist eine Bauzeit von rund vier Wochen anvisiert.

Sobald diese Arbeiten abgeschlossen sind, folgt der Wechsel auf die Südseite des Bahnhofs. Dort werden im vierten Bauabschnitt die PKW-Stellplätze auf dem alten Raiffeisengelände hergestellt. Im fünften Abschnitt folgt dann der Teilumbau der bestehenden Anlage südlich der Bahnlinie, bevor im sechsten und letzten Abschnitt die Fahrradüberdachungen, Fahrradständer und Fahrradboxen aufgestellt werden.

Die Bau- und Herstellungskosten für die Maßnahme liegen bei rund 1,1 Millionen Euro. Die Bau- und Grunderwerbskosten werden zu 85% vom Land Rheinland-Pfalz gefördert.

Gemeindeverwaltung Haßloch

16.01.2018


Aufforstung „Im Büschel“ hat begonnen

Während im Haßlocher Mittelwald die Vorbereitungen für die Verlegung des Rehbachs laufen und in Abschnitten derzeit der Freischlag für die neue Bachtrasse durchgeführt wird, hat im südöstlichen Teil von Haßloch die Ersatzaufforstung der Flächen „Im Büschel“ begonnen. Die erste Fläche von 1,5 Hektar konnte bereits im Dezember 2017 aufgeforstet werden, teilt Revierleiter Armin Kupper vom Forstzweckverband Haßloch/Böhl-Iggelheim/Gommersheim mit. Insgesamt wurden 4000 Bäumchen (Stieleichen, Hainbuchen, Winterlinden und Speierling) gepflanzt. Damit die Laubhölzer in Ruhe wachsen können, wurde die Fläche mit einem Wildschutzzaun geschützt, so Kupper weiter. Weitere Flächen im Bereich „Im Büschel“ werden noch in diesem Frühjahr dazukommen und ebenfalls bepflanzt. Insgesamt wird in dem Bereich ein forstrechtlicher Ausgleich von circa 6,5 Hektar geschaffen. Dieser Ausgleich wurde bereits bei der Planungsphase zur Rehbachverlegung berücksichtigt und wird nun „Im Büschel“ entsprechend realisiert, so Umweltdezernent Dieter Schuhmacher.

Wie bereits mitgeteilt, läuft derzeit der Holzeinschlag im Haßlocher Wald für die neue Rehbachtrasse. Der Holzeinschlag erfolgt auf einer Länge von 3,5 Kilometern und wird in Teilabschnitten durchgeführt. Nach Mitteilung des Forstzweckverbandes ist auf etwa 2400 Metern der späteren Trasse bereits der Holzeinschlag erfolgt. Die komplette Trasse mit einer Länge von 3,5 Kilometern soll im Laufe des Frühjahrs 2018 freigeschlagen sein.

Das größte Problem sei derzeit das schlechte Wetter und der durch den Regen aufgeweichte Boden. Trotz sorgfältiger Überlegungen bezüglich der Lagerung des Holzes, der Kronen und der Wurzeln lassen sich Wegeschäden nicht vermeiden, denn die schweren Maschinen hinterlassen natürlich ihre Spuren, erklärt Revierleiter Armin Kupper. Betroffen ist hiervon momentan der Trimm-Dich-Pfad. Auch weitere umliegende Teilbereiche sind durch den Maschineneinsatz derzeit in einem schlechten Zustand. Man bittet hier Sportler und Waldbesucher um Verständnis und verspricht, die Wege nach erfolgter Arbeit wieder entsprechend herzurichten. Ferner weist der Forstzweckverband daraufhin, dass auch weiterhin mit zeitweisen Wegsperrungen gerechnet werden muss. Diese sind entsprechend gekennzeichnet und sollten beachtet werden.

Gemeindeverwaltung Haßloch

08.01.2018


Beseitigung von Straßenbäume im Nachgang zur Baumkontrolle 2017

Die kranke Linde in der Kirchgasse die voraussichtlich in KW4 gefällt werden soll

Im Dezember 2017 wurde die jährliche Kontrolle der Straßenbäume in Haßloch durchgeführt. Mit der Kontrolle der alten Linden in der äußeren Kirchgasse war das Sachverständigenbüro Leitsch aus Bad Nauheim beauftragt. Dabei wurden zwei kranke Bäume festgestellt. Eine Linde ist von einem Baumpilz befallen, eine weitere weist eine starke Höhlung durch Fäulnis auf. Die betroffenen Bäume sind auf Grund des Befundes zu beseitigen. Die Beseitigung der Bäume ist in der 4. Kalenderwoche eingeplant. Die Rodungsarbeiten werden Mitarbeiter des Forstes durchführen.

Weitere Fällungen werden in den nächsten Wochen folgen. Davon betroffen sind einige Pappeln am Lachener Weg in Höhe vom Badepark und Bäume am Rathausplatz. Diese Arbeiten sind aber zuvor noch mit der Unteren Naturschutzbehörde abzustimmen. Ersatzpflanzungen werden vorgenommen.

Gemeindeverwaltung Haßloch

08.01.2018


Der Online-Adventskalender war auch in 2017 ein voller Erfolg

Im Dezember 2015 feierte der Online-Adventskalender der Gemeinde Haßloch seine Premiere und die Resonanz war großartig. Daher musste man nicht lange überlegen und verwirklichte auch in 2016 einen Online-Adventskalender, der erneut viel Zuspruch fand. Ebenso entwickelte sich die nunmehr dritte Auflage des Adventskalenders zu einem Erfolg, mit der die Zahlen der beiden Vorjahre sogar noch überboten werden konnten.

Vom 1. bis 24. Dezember 2017 konnten alle Interessierten täglich ein imaginäres Adventskalendertürchen öffnen. Hinter den Türchen versteckten sich teils knifflige Fragen. Wer aber richtig antwortete, konnte an einer Verlosung teilnehmen und hatte die Chance auf tolle Preise, die von 24 unterschiedlichen Sponsoren zur Verfügung gestellt wurden. Insgesamt wurden die Adventskalendertürchen in diesem Jahr knapp 11.000 Mal geöffnet (10.903 Öffnungen), mehr als 3.240 Personen beantworteten die tägliche Frage und beteiligten sich damit am Gewinnspiel. Die Teilnehmer kamen dabei zu über 50 Prozent aus Haßloch, aber auch von außerhalb machten viele Menschen bei der dritten Auflage des Online-Adventskalenders mit. Es wurden Teilnehmer aus ganz Deutschland gelistet, unter anderem aus Erfurt, Hamburg und Chemnitz. Aber auch Ratefüchse aus der näheren Umgebung waren vertreten, unter anderem aus Landau, Neustadt und Esthal. Rund ein Drittel der Teilnehmer nutzte den Adventskalender über mobile Endgeräte, wie Smartphone oder Tablet.

Aufgrund des erneuten Erfolgs ist eine Fortsetzung der Aktion auch im Dezember 2018 vorgesehen, so der zuständige Erste Beigeordnete Tobias Meyer. Ein Dank geht darüber hinaus an alle Sponsoren, die für die dritte Auflage des Kalenders Preise zur Verfügung gestellt und damit ebenfalls zum Erfolg der Aktion beigetragen haben. Alle Gewinner des diesjährigen Adventskalenders wurden inzwischen gezogen und benachrichtigt.

Gemeindeverwaltung Haßloch

08.01.2018

Mitstreiter für den Sommertagsumzug 2018 gesucht

Unter dem Motto „Ri-ra-ro – de Summerdag is do!” wird am 04. März 2018 im Rahmen des Sommertagsumzugs wieder der Winter verbrannt und der nahende Frühling begrüßt. Um den Sommertagsumzug auch in diesem Jahr so bunt, vielfältig und kreativ wie in der Vergangenheit zu gestalten, werden derzeit interessierte Mitstreiter gesucht. Angesprochen sind Vereine, Kindertagesstätten, Schulen, Musikgruppen, Organisationen und Unternehmen, die Lust haben, mit ausgefallenen Ideen, Motivwagen oder als Fußgruppe den Umzug zu bereichern.

Wer teilnehmen möchte, kann sich bei der Gemeindeverwaltung im Rathaus unter der Telefonnummer 06324-935-359 oder per Mail an beate.gebhard-diehl@hassloch.de melden. Die Vorbesprechung zum Umzug findet am 29.01.2018 um 19.30 Uhr im Ratssaal des Rathauses statt.

„Seit 1986 gibt es diese Brauchtumsveranstaltung im Großdorf“, so der zuständige Beigeordnete Tobias Meyer „und wir freuen uns am 04. März wieder auf viele bunte Beiträge.“ Ganz Haßloch wird wieder auf den Beinen sein - Vereine, Kindertagesstätten, Musikgruppen, Organisationen und Unternehmen präsentieren sich auf einer mehr als zwei Kilometer langen Umzugsstrecke den Bürgern und zahlreichen Besuchern. Dieser Festzug ist in der Region der größte seiner Art und weit über Haßlochs Grenzen bekannt. Er endet nach etwa zwei Stunden mit einer traditionellen Winterverbrennung und bis in die Abendstunden wird mit Partymacher DJ Thomas auf dem Verkehrsübungsplatz an der Schillerschule gefeiert. Bevor der Umzug am 04. März um 14:00 Uhr auf die Strecke geht, wird die neue Sommertagsprinzessin um 13:45 Uhr auf der Bühne in der Schillerstraße gekrönt.

Gemeindeverwaltung Haßloch

08.01.2018


Zeitweise Behinderungen durch die Rodung im Haßlocher Mittelwald

Die Vorbereitungen für die Verlegung des Rehbachs in den Haßlocher Wald sind angelaufen. Nachdem im Oktober und November Vermessungsarbeiten und Maßnahmen zum Natur- und Artenschutz (Nist- und Fledermauskästen wurden umgehängt, ein neues Laichgewässer angelegt und Bruthabitate für den Ziegenmelker geschaffen) durchgeführt wurden, läuft inzwischen der Freischlag für die neue Bachtrasse. Nach Mitteilung von Umweltdezernent Dieter Schuhmacher erfolgt der Holzeinschlag auf einer Länge von rund 3,5 Kilometern. Die Maßnahme wird von Ost nach West durchgeführt und erfolgt in Teilabschnitten.

Aufgrund der Arbeiten müssen Waldbesucher und Spaziergänger zeitweise mit Behinderungen und streckenweise mit Wegschäden rechnen. Hierfür bittet Revierleiter Armin Kupper vom Forstzweckverband Haßloch/Böhl-Iggelheim/Gommersheim um Verständnis. Betroffen ist derzeit der Bereich um den Walderlebnispfad sowie das Gebiet südlich des Vogelparks. Die schweren Maschinen hinterlassen natürlich ihre Spuren auf den Wegen, erklärt Armin Kupper. Deshalb werden die Wege derzeit mit Schotter aufgefüllt. Dieser Schotter wird später als Unterbau dienen, wenn die Wege nach erfolgter Arbeit wieder hergerichtet werden. Derzeit sorgen die aufgeschotterten Wege aber durchaus für Behinderungen, weshalb man Fußgänger und Radfahrer in den Bereichen bittet, mit entsprechender Vorsicht unterwegs zu sein oder gegebenenfalls dazu rät, andere Wege zu nutzen. Ferner weist der Forstzweckverband daraufhin, dass es zeitweise auch zu einzelnen Wegsperrungen kommen kann. Diese sind entsprechend gekennzeichnet und sollten beachtet werden.

Die derzeit laufenden Einschlagarbeiten im zweiten Trassenabschnitt werden voraussichtlich bis Januar andauern. Die komplette Trasse mit einer Länge von 3,5 Kilometern soll im Laufe des Frühjahrs 2018 freigeschlagen sein.

Wichtig zu wissen ist im Zusammenhang mit den vorbereitenden Maßnahmen zur Rehbachverlegung außerdem, dass der Holzeinschlag von rund 7 Hektar zur Freilegung der neuen Bachtrasse eine Teilmenge dessen ist, was jährlich eingeschlagen wird. Entgegen einiger Befürchtungen erfolgt durch die Trassenfreilegung also kein Kahlschlag des Haßlocher Waldes, beruhigt Umweltdezernent Dieter Schuhmacher. Darüber hinaus beginnt noch vor Ablauf des Jahres die Aufforstung Im Büschel im südöstlichen Teil von Haßloch (nicht unweit vom Holiday Park). Auf einer Fläche von 1,5 Hektar sollen hier in einem ersten Schritt verschiedene Laubhölzer gepflanzt werden. Rund 4.000 Pflanzen wurden nach Mitteilung von Hans-Jürgen Bub, Dipl. Ing. Landespflege bei der Gemeindeverwaltung, bereits bestellt. Darunter sind Laubhölzer wie Stieleiche (3000 Stück), Hainbuche (600 Stück), Winterlinde (300 Stück) und Speierling (100 Stück).

Gemeindeverwaltung Haßloch

08.01.2018


Maria Krasnova-Steller seit Januar neue Ärztin in Haßloch

Maria Krasnova-Steller ist neue Ärztin in Haßloch

Fast genau ein Jahr nach der Praxiseröffnung von Dr. Katrin Keßler in der August-Bebel-Straße 17 in Haßloch erhält die Hausärztin Unterstützung. Frau Maria Krasnova-Steller ist seitdem 2. Januar 2018 das Team ganztags unterstützen. Schon zur Eröffnung vor einem Jahr hatte Frau Dr. Keßler den Wunsch nach einer Partnerin oder einem Partner geäußert, denn die Räumlichkeiten bieten ausreichend Platz für zwei Ärzte und auch der Bedarf sei gegeben. Umso glücklicher ist Frau Dr. Keßler nun, mit Maria Krasnova-Steller eine hochqualifizierte und motivierte Ärztin gefunden zu haben. Durch ihre Hilfe wird es möglich sein, die Öffnungszeiten der Praxis deutlich zu erweitern. Hinzu kommt mit Beginn des neuen Jahres die Akut-Sprechstunde, bei der stets montags von 08:00 bis 12:00 Uhr Besuche ohne vorherige Terminvereinbarung möglich sein werden. Natürlich sind auch an den anderen Tagen Besuche ohne Termin möglich, allerdings ist dann möglicherweise mit längeren Wartezeiten zu rechnen, so Frau Dr. Keßler.

Weiterhin hat sich die Praxis als diabetologische Schwerpunktpraxis qualifiziert. Dafür wurden noch zwei Diabetes-Beraterinnen eingebunden – Frau Jeanette Chomsé und Birgit Süss.

Der Zweite Beigeordnete und Sozialdezernent Ralf Trösch begrüßt die Entwicklungen in der Praxis von Frau Dr. Keßler und freut sich ebenfalls, Maria Krasnova-Steller in Haßloch willkommen heißen zu dürfen. Die hausärztliche Versorgung sei gerade im ländlichen Bereich ein Dauerthema, weshalb man sich auch in Haßloch in Gesprächen mit den Ärzten vor Ort sowie in Zusammenarbeit mit der Kassenärztlichen Vereinigung um eine möglichst gute und flächendeckende Versorgung bemüht, so Trösch. Daher begrüßt man auch von Seiten der Gemeinde Frau Krasnova-Steller recht herzlich und hofft, dass sie Haßloch in ihr Herz schließen und hier hoffentlich eine neue Heimat finden wird.

Noch bis Ende des Jahres ist Frau Maria Krasnova-Steller als Stationsärztin in der BioMed-Klinik (Fachklinik für Onkologie, Immunologie und Hyperthermie) in Bad Bergzabern tätig. Die südpfälzische Kleinstadt bleibt vorerst auch ihr Wohnort, wo die 40-Jährige derzeit mit ihren beiden Kindern lebt. Maria Krasnova-Steller blickt bereits voller Vorfreude auf ihre neue Aufgabe.

Gemeindeverwaltung Haßloch

08.01.2018

SOS-Rettungsdose weiterhin gut nachgefragt – erneut Nachbestellung eingetroffen

Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Haßlocher Seniorenbeirates wurde die SOS-Rettungsdose vorgestellt. Die Idee hinter der Rettungsdose stieß auf offene Ohren, sodass im Juni dieses Jahres durch Sozialdezernent Ralf Trösch eine Erstausstattung bestellt wurde. Die Rettungsdosen waren so begehrt, dass die erste Bestellung nach kurzer Zeit vergriffen war. So musste bereits im Juli nachbestellt werden. Auch die Nachbestellung erfreute sich großer Nachfrage, sodass man nun erneut weitere SOS-Rettungsdosen ordern musste. Diese sind inzwischen eingetroffen und im Bürgerbüro sowie in der Tourist-Information für je 2,00 Euro erhältlich.

In der SOS-Rettungsdose befindet sich ein vom Inhaber auszufüllendes Datenblatt mit allen gesundheitsrelevanten Informationen, wie beispielsweise Vermerke zur aktuellen Einnahme von Medikamenten, Allergien sowie Kontaktpersonen, die im Ernstfall zu benachrichtigen sind. Ziel solcher Dosen ist, dass Rettungsdienste sowie Ersthelfer im Notfall alle Informationen über den Patienten auf einen Blick vorfinden und dementsprechend agieren können. Als häuslicher Aufbewahrungsort wird die Innentür des Kühlschrankes empfohlen. Durch ein Piktogramm, das in Form eines Aufklebers mit der Aufschrift „Rettung aus der Dose – SOS – Ich mach mit!“, versehen ist, weiß der Rettungsdienst sofort, dass eine SOS‐Rettungsdose im Haus ist.

Wichtig ist es, dass die Angaben auf dem Datenblatt stets auf dem aktuellsten Stand gehalten werden. Konkret bedeutet das: Welche Medikamente werden im Moment eingenommen? Informationen zum Patienten, wie beispielsweise, ob man Bluter oder Diabetiker ist, welche Allergien vorliegen, ob eine Medikamentenunverträglichkeit besteht, Hinweise auf eine mögliche Patientenverfügung oder Hinweise darauf, welche Personen möglicherweise auf die Hilfe oder Versorgung des momentanen Geschädigten angewiesen sind. Nicht selten können das auch Haustiere sein.

Gemeindeverwaltung Haßloch

08.01.2018


Nussknacker-Versteigerung bringt 180 Euro für den Blaubär

Der Nussknacker an seinem neuen Standort mit den Vorsitzenden der beiden Ortsvereine von CDU und SPD (Jürgen Vogt und Dieter Schuhmacher) und den beiden Beigeordneten Tobias Meyer und Ralf Trösch

Am 1. Advent kam der beim Andechser Bierfest von rund 100 Besuchern mitgestaltete Nussknacker unter den Hammer. Auf der Bühne des Weihnachtsmarktes haben die Beigeordneten Tobias Meyer und Ralf Trösch zusammen mit der Inhaberin des Haßlocher Chaoskellers, Jutta Walter, das rund 1,50 Meter große Kunstwerk für den guten Zweck versteigert. 180 Euro haben die Haßlocher Ortsvereine von CDU und SPD gemeinsam geboten und damit den Zuschlag erhalten. Das Geld wird nun an das Jugend- und Kulturhaus Blaubär gespendet. Für die Realisierung der zahlreichen Projekte und Veranstaltungen, die der Blaubär über das Jahr verteilt anbietet, sei diese Summe eine tolle Unterstützung, so Sozialdezernent Ralf Trösch.

Der Nussknacker selbst hat derweil einen Platz in der Haßlocher Gemeindebücherei gefunden, da die Ortsvereine von CDU und SPD keine geeigneten Räumlichkeiten zur Verfügung haben, in denen man das Kunstwerk möglichst öffentlichkeitswirksam hätte ausstellen können, so die jeweiligen Vorsitzenden Jürgen Vogt und Dieter Schuhmacher. Daher übergab man den Nussknacker der Gemeindebücherei, in der er nun die Weihnachtszeit verbringen wird. Und auch in den kommenden Jahren möchte man ihm dann stets zur Weihnachts- und Adventszeit ein passendes Plätzchen in der Bücherei bieten, so der Erste Beigeordnete Tobias Meyer.

Eine ähnliche Aktion hatte der Chaoskeller in Zusammenarbeit mit der Gemeinde übrigens schon im vergangenen Jahr durchgeführt. Damals hatte man einen Décopatch-Weihnachtsbaum zugunsten des Förderkreises der Freiwilligen Feuerwehr Haßloch versteigert, für den ein Spendenbetrag in Höhe von 200 Euro erzielt wurde. Diese Summe konnte man diesmal nicht ganz erreichen, dennoch war die Aktion einmal mehr eine schöne Sache, sind sich alle Beteiligten einig.

Gemeindeverwaltung Haßloch

08.01.2018


Jahresabschluss des 1. Skatclubs Haßloch

Vereinsmeister 2017 Alex Schön – 1. Mannschaft steigt in Oberliga auf

v.l.: 2. Vorsitzender Michael Huber, 3. Vereinsmeister Ernst Maischein, 1. Vorsitzender Norbert Petry, 2. Vereinsmeister Martin Seiberth, Vereinsmeister 2017 Alex Schön

Bei der Jahresabschlussfeier des 1. Skatclubs Haßloch im Vereinsheim des 1. FC 08 konnte der Vorsitzende Norbert Petry zahlreiche Mitglieder begrüßen. Bei der anschließenden Ehrung der Vereinsmeister 2017 gratulierte Petry dem neuen Vereinsmeister Alex Schön (Schnitt 1.138,55 Spielpunkte). Zweiter wurde der Vereinsmeister des Vorjahres Martin Seiberth mit 1.077,87 Sp und Dritter Ernst Maischein (1.054,76 Sp). Viel Beifall erhielt die 1. Mannschaft des Vereins, die von der Landesliga in die Oberliga Rheinland-Pfalz/Saarland aufgestiegen ist.

In seinem Jahresbericht erinnerte Petry an zahlreiche Erfolge der Skatspieler aus dem Großdorf. Beim Vorständeturnier des SKV Pfalz konnte sich der Haßlocher Ligabeauftragte Martin Seiberth mit einem guten 6. Platz erneut auf Landesverbandsebene qualifizieren. Eine Teilnahme an der Zwischenrunde war ihm jedoch aus beruflichen Gründen nicht möglich. Sein Vertreter Roland Fecht hat sich mit einem 9. Platz hervorragend geschlagen. Ein Weiterkommen zur Endrunde auf Bundesebene war jedoch nur den ersten fünf Platzierten vorbehalten. Bereits eine Woche später waren in Frankenthal die Tandemmeisterschaften des Skatverbandes Pfalz. Am Start waren die Tandems M. Seiberth/K.H.Seiberth sowie ,Fecht/Fuhrmann und Schön/Kaiser bzw. in der ersten Runde Reinhold Gauweiler als Vertreter des verhinderten Herbert Kaiser und Hurrle/Köppler. Die drei erstgenannten Tandems aus dem Großdorf konnten sich für die Zwischenrunde auf Landesverbandsebene qualifizieren. Hier gelang dem 1. Skatclub Haßloch ein historischer Erfolg: nicht nur dass sich der Verein in drei aufeinander folgenden Jahren für die Endrunde qualifizierte, die Haßlocher waren auch erstmals mit zwei Tandems in der Endrunde vertreten. Die Tandems Alexander Schön/Herbert Kaiser sowie Roland Fecht/Joachim Fuhrmann sind als 7. bzw. 16. zur Endrunde nach Düsseldorf gefahren.
Das Duo Herbert Kaiser/Alexander Schön konnte mit Platz 122 das bisher beste Ergebnis bei der DTM für den 1. SC Haßloch erspielen. Das Duo Roland Fecht/Joachim Fuhrmann hat mit Platz 256 ebenfalls einen Achtungserfolg erzielen können. Das letztjährige Erfolgsduo Karl-Hans und Martin Seiberth konnte sich dieses Mal nicht für höhere Aufgaben empfehlen. Am Start waren an diesen beiden Tagen 298 Tandems aus der gesamten Bundesrepublik. Wie die Spieler berichteten, war die Teilnahme an diesem Turnier ein Highlight in ihrem Skatleben.

Bei den Einzelmeisterschaften des SKV Pfalz hatte der Haßlocher Skatclub mit neun Teilnehmern ein starkes Starterfeld. Bei den Herren konnten sich Martin Seiberth als 7., Roland Fecht als 11., Karl-Hans Seiberth als 26. und als erster Nachrücker Herbert Kaiser für die Zwischenrunde auf Landesverbandsebene qualifizieren. Nicht weiter gekommen sind Harald Köppler als 40., Alex Schön als 41. und Dieter Pieperz als 43. Bei den Senioren konnte sich Joachim Fuhrmann mit einem guten 6. Platz für die Zwischenrunde qualifizieren. Nicht gereicht zum Weiterkommen hat es für Winfried Strasser. Leider war dann für alle Qualifizierten aus Haßloch in der Zwischenrunde, ausgetragen in Bitburg, Schluss.

Bei den Mannschaftsmeisterschaften des Skatverbandes Pfalz waren die Haßlocher auch in diesem Jahr mit zwei Teams, bestehend aus den Spielern Roland Fecht, Joachim Fuhrmann, Herbert Kaiser, Karl-Hans Seiberth, Martin Seiberth, Ernst Maischein, Dieter Pieperz, Michael Huber und Harald Köppler vertreten. Hierbei konnten sich beide Mannschaften für die Zwischenrunde in Ludwigshafen qualifizieren. Das Ziel, nämlich die Deutsche Mannschafts-Meisterschaft in Magdeburg, wurde leider auch in diesem Jahr nicht erreicht.

Beim Ligawettbewerb in der Landesliga des Landesverbandes 06 Rheinland-Pfalz/Saarland hat sich die als 1. SC Haßloch I startende Mannschaft mit einem 5. Platz für die Oberliga Rheinland-Pfalz/Saarland qualifizieren können. Die 2. Mannschaft muss auch weiterhin in der Verbandsliga Rheinhessen-Nahe spielen.
Der 19. Vergleichskampf gegen die befreundeten „Worschtmarktbube“ aus Bad Dürkheim um den Wanderpokal, gestiftet von Dietmar Spiegel, dem Ehrenvorsitzenden des Skatverbandes Pfalz, fand tournusgemäß im Großdorf statt. Von neun möglichen Einzelpreisen haben die Haßlocher Skatler sieben geholt. Genau so deutlich war die Gesamtwertung. Mit 1053 zu 915 Spielpunkten ging der Pokal wieder für ein Jahr nach Haßloch. Im Gesamtvergleich steht es jetzt nur noch 10:9 für die Mannschaft aus der Kreisstadt. Für das nächste Jahr haben sich die Haßlocher vorgenommen, den Ausgleich zu schaffen. Beim traditionellen Jahresturnier am
3. Oktober haben 55 Skatspieler aus der gesamten Region teilgenommen.

1. Skatclub Haßloch, jh

08.01.2018


Benefiz-Skatturnier des 1. Skatclubs Haßloch

625 Euro für die „Sterntaler“ – Harald Köppler souveräner Sieger

Das Benefiz-Skatturnier 2017 des 1. Skatclubs Haßloch wurde auch in diesem Jahr zu Gunsten des Vereins Kinderhospiz Sterntaler e.V. (Dudenhofen) ausgespielt; inzwischen bereits zum vierten Mal seit 2012 für diese Einrichtung. Die Startgelder sowie zusätzliche Spenden erbrachten einen Erlös von 625 Euro., schon erstaunlich bei 28 Teilnehmern. Alle Sieger verzichteten auf ihre Gewinne! Vorsitzender Norbert Petry konnte im Vereinsheim des Haßlocher Schachclubs neben dem Ehrenvorsitzenden des Skatverbandes Pfalz Dietmar Spiegel Gäste aus Maxdorf und Freinsheim begrüßen. Sein besonderer Dank galt Edda und Hans Weber für die hervorragende Bewirtung.

Das Turnier wurde vom Haßlocher Harald Köppler (1.713 Spielpunkte) gewonnen. Die weiteren Platzierungen: 2. Volker Eichhorn (Freinsheim), 1.675 Sp; 3. Dr. Jörg Spiegel, (Haßloch), 1.574 Sp; 4. Michael Huber (Haßloch), 1.424 Sp; 5. Christian Dammbrück (Maxdorf), 1.412 Sp; 6. Wilhelm Koetter (Haßloch), 1.288 Sp. und 7. Hansjörg Haege (Haßloch), 1.253 Sp.

Der Mannheimer Verein Kinderhospiz Sterntaler e.V. unterstützt lebensbegrenzt erkrankte Kinder sowie deren Familien und begleitet sie auf ihrem schwierigen Weg. Zur ambulanten pflegerischen wie auch ehrenamtlichen Begleitung bieten die Sterntaler mit dem 2009 fertig gestellten stationären Kinderhospiz den betroffenen Familien eine zusätzliche Möglichkeit der Unterstützung. Die ehemalige Mühle in Dudenhofen ist eine „kleine Oase“ im Grünen, ein Ort der Ruhe und der Kraft, den die Familien mit ihren kranken Kindern immer wieder aufsuchen können, um für den oft jahrelangen Weg der Pflege und Begleitung gestärkt zu sein.

Das Kinderhospiz Sterntaler ist dringend auf Spenden angewiesen. Mit einer Spende kann man dazu beitragen, dass den kranken Kindern und ihren Familien auf ihrem schwierigen Weg geholfen werden kann.

Spendenkonto: Volksbank Kur- und Rheinpfalz eG,

IBAN DE67 5479 0000 0000 0280 88

1. Skatclub Haßloch, jh

08.01.2018


Die Sternsinger zu Besuch im Rathaus

Bürgermeister Lothar Lorch empfängt die Sternsinger im Rathaus

Es hat inzwischen Tradition: Auch in diesem Jahr haben die Sternsinger das Haßlocher Rathaus besucht. Mit dem Titel „Stern über Bethlehem“ und dem traditionellen Segen 20*C+M+B*18 segneten sie das Rathaus. Die Buchstaben stehen für „Christus mansionem benedicat“, was übersetzt „Christus segne dieses Haus“ heißt.

Als Dank für ihren Besuch erhielten die Sternsinger von Bürgermeister Lothar Lorch eine kleine Spende, die in diesem Jahr an zwei Projekte geht. Wie bereits in der Vergangenheit, geht ein Teil der Spende an die Kinderhilfsprojekte von Schwester Hugoline in Indonesien. Dort wisse man, dass das Geld in guten Händen ist und auch dringend benötigt wird, so die Sternsinger bei ihrem Besuch im Rathaus. Außerdem war Schwester Hugoline schon einmal im Großdorf zu Gast, hat von ihren Projekten berichtet und sich für die Spendenbereitschaft bedankt.

Der zweite Teil des Geldes geht an die Vikas-Stiftung in Indien. In Indien ist Kinderarbeit trauriger Alltag. Die Stiftung setzt sich deshalb dafür ein, dass die Kinder zur Schule gehen anstatt zu arbeiten. Die Stiftung ist vor allem im ländlichen Raum tätig und hat bisher in rund 100 indischen Dörfern erreicht, dass etwa 10.000 Mädchen und Jungen nicht mehr den ganzen Tag arbeiten gehen müssen, sondern zur Schule gehen können, wo sie lesen und schreiben lernen.

Die Haßlocher Sternsinger sind rund um den Dreikönigstag noch bis zum Samstag (06.01.) im gesamten Großdorf unterwegs, ziehen von Tür zu Tür und sammeln Spenden. Bürgermeister Lothar Lorch lobte das Engagement für den guten Zweck. Das Dreikönigssingen, das deutschlandweit stattfindet, gilt als die weltweit größte Solidaritätsaktion, bei der sich Kinder für Kinder in Not engagieren.

Gemeindeverwaltung Haßloch

06.01.2018


Dr. Hans-Dieter Drewitz nachträglich mit Sportehrennadel in Gold geehrt

Ursprünglich sollte Dr. Hans-Dieter Drewitz bereits bei der Sportlerehrung am 7. April in der Aula des Hannah-Arendt-Gymnasiums mit der Sportehrennadel geehrt werden. Da er zum damaligen Zeitpunkt aus terminlichen Gründen aber nicht an der Feierstunde teilnehmen konnte, holte man die Verleihung im kleinen Rahmen nun nach. Bürgermeister Lothar Lorch und Sportdezernent Tobias Meyer empfingen Dr. Drewitz im Haßlocher Rathaus und überreichten ihm für sein bis heute andauerndes und vielfältiges Engagement im Sportbereich die Sportehrennadel der Gemeinde Haßloch in Gold.

Dr. Hans-Dieter Drewitz ist in Berlin geboren, zog dann aber im Alter von elf Jahren mit seinen Eltern nach Haßloch und lernte das Großdorf lieben. Auch 57 Jahre später ist seine Liebe zu Haßloch ungebrochen. Durch den Sport habe er zwar alle Kontinente der Welt bereist, doch Haßloch sei, wie nach Hause kommen – und das möchte er nach eigener Aussage nicht missen.

Dr. Drewitz interessierte sich zunächst für die TSG-Handballabteilung und war dort auch Betreuer im Feldhandball. Einen Namen hat er sich allerdings eher im Fußballbereich gemacht. Er war damals Neugründungsmitglied des 1. FC 08 Haßloch, der aus der TSG-Fußballabteilung hervorging. Er war dort lange Zeit Jugendtrainer, obwohl er selbst nie aktiv Fußball gespielt hat. Noch bis heute ist er mit den 08ern eng verbunden und stets informiert, was den sportlichen Erfolg der 08er angeht. Er ist sogar Ehrenmitglied. Der studierte Jurist engagierte sich ab den 70ern dann im Südwestdeutschen Fußballverband, wurde in den 80ern Mitglied des DFB-Jugendausschusses, dessen Vorsitz er dann von 1998 bis 2007 übernahm. Bis heute sitzt er außerdem im DFB-Präsidium und ist dort Vizepräsident im Bereich Jugend. Zudem ist er seit 2006 bis heute Präsident des Fußball-Regionalverbandes Südwest.

Bürgermeister Lothar Lorch und der Erste Beigeordnete Tobias Meyer zeigten sich beeindruckt von dieser Vita und merkten schnell, dass man sich mit Dr. Hans-Dieter Drewitz stundenlang über Sport, insbesondere Fußball, unterhalten kann. Als Gemeinde sei man stolz auf das, was Dr. Hans-Dieter Drewitz nicht nur für die Gemeinde, sondern vor allem auch auf regionaler sowie nationaler Ebene für den Jugendfußball tut und getan hat. Daher sei die Auszeichnung mit der Sportehrennadel in Gold mehr als verdient.

Weitere Träger der Sportehrennadel waren in diesem Jahr übrigens Klaus Stephan (TSG Haßloch – Sportehrennadel in Silber) und Helmut Scheurer (VfB Haßloch – Sportehrennadel in Gold), die bereits bei der Sportlerehrung im April die Nadel überreicht bekamen.

Gemeindeverwaltung Haßloch

28.11.2017


Gedenkstunde zum Volkstrauertag

Mit einer Gedenkstunde vor dem Ehrenmal auf dem Friedhof in der Bahnhofstraße wurde anlässlich des Volkstrauertages auch in Haßloch am zurückliegenden Sonntag den Millionen Kriegstoten und Opfern von Gewaltherrschaft aller Nationen gedacht. Die beiden Weltkriege und die menschenverachtende Gewaltherrschaft der Nationalsozialisten liegen inzwischen zwar über ein Jahrhundert bzw. über 70 Jahre zurück, doch die Nachwirkungen halten an.

Umso wichtiger und bedeutender sei es, miteinander darüber zu reden, was mörderische Kriege mit den Menschen anrichten, so Bürgermeister Lothar Lorch in seiner Ansprache. Der Volkstrauertag sei daher eine gute Gelegenheit, darüber nachzudenken und sich damit auseinanderzusetzen. Denn „Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten“, zitiert Lorch den verstorbenen Bundeskanzler a.D., Dr. Helmut Kohl.

Der Diakon der katholischen Kirchengemeinde, Hartmut von Ehr, richtete ebenfalls einige Worte an die zahlreichen Besucher der Gedenkstunde. Er nutzte den Volkstrauertag, um vor Augen zu führen, welch ein Schicksal Menschen erfahren, die im Rahmen von Kriegen, Konflikten und humanitären Katastrophen an ihre körperliche und seelische Belastungsgrenze gehen müssen und diese Erfahrungen anschließend nicht verarbeiten können. Den Begriff der „posttraumatischen Belastungsstörung“ habe es lange Zeit nicht gegeben und den Menschen, die darunter litten, sagte man zu oft Sätze wie „Augen zu und durch!“ oder „Männer weinen nicht!“, so Hartmut von Ehr. Das habe sich inzwischen zum Glück geändert – nur sei es schade, dass es zum Umdenken immer erst einer schlimmen Tragödie bedarf, so von Ehr weiter. Daher sei der Volkstrauertag für ihn auch der „Volkstraumatag“, um auch die Menschen nicht zu vergessen, die bei Tragödien an ihre Grenzen und darüber hinausgehen.

Die Gedenkstunde zum Volkstrauertag wurde vom Haßlocher Musikverein musikalisch umrahmt und von Abordnungen der Feuerwehr, der Reservisten der Bundeswehr, des Roten Kreuzes und  der Marinekameradschaft begleitet. Nach den Ansprachen von Bürgermeister Lothar Lorch und Diakon Hartmut von Ehr erfolgte die Kranzniederlegung am Ehrenmal.

Gemeindeverwaltung Haßloch


Musikschullehrerin Hannelore Zwing in den Ruhestand verabschiedet

Musik liegt ihr im Blut und zieht sich durch ihr ganzes Leben. Schon im Kindes- und Schulalter war sie musikalisch aktiv, weshalb es kaum verwundert, dass Hannelore Zwing nach erfolgreichem Schulabschluss ein Studium im Fachbereich Musikerziehung für Blockflöte und Klavier an der Johannes-Guttenberg-Universität in Mainz startete. 1973 legte sie ihr Staatsexamen ab und erreichte damit einen Abschluss als Privatmusikschullehrerin. Es folgte ein Erweiterungsstudium in den Hauptfächern Früherziehung und Grundausbildung.

In den 70ern begann sie dann auch als Lehrkraft an verschiedenen Musikschulen. In Elmstein und Neustadt war sie zunächst nebenberuflich aktiv, bevor sie ab 1974 hauptberufliche Lehrkraft an der Musikschule in Frankenthal wurde, drei Jahre später wieder nach Neustadt wechselte und dort bis 1990 tätig war. In Haßloch begann sie im August 1990 für die Musikschule zu arbeiten. Dort gab sie Blockflöten- und Klavierunterricht, übernahm die Leitung des Blockflöten-Ensembles und war zu Beginn ihrer Tätigkeit auch lange Jahre in der musikalischen Früherziehung tätig. Einen persönlichen Schwerpunkt legte sie außerdem auf die Ensemblearbeit sowie die Laienförderung. Sie gab beispielsweise regelmäßig Wochenendworkshops für Wiedereinsteiger sowie Repertoire bezogene Workshops im Ensemblebereich.

Musikschulleiterin Tatjana Geiger sprach bei der offiziellen Verabschiedung in höchsten Tönen von Frau Zwing. Ihr Engagement und ihr Einsatz seien einmalig gewesen und dafür gilt ihr ein großer Dank. Auch bei Kollegen sowie Schülerinnen und Schülern der Musikschule war sie hoch geschätzt und eine sehr beliebte Kollegin sowie Lehrerin. Auch Bürgermeister Lothar Lorch und der Erste Beigeordnete Tobias Meyer bedankten sich für ihr langjähriges Engagement in der Musikschule und verabschiedeten Hannelore Zwing nach 26 Jahren und sieben Monaten im Dienst der Gemeindeverwaltung in den wohlverdienten Ruhestand.

Gemeindeverwaltung Haßloch


25 Jahre Förderverein Schillerschule

„Der Förderverein ist für uns morgen so wertvoll wie gestern und heute!" - Mit diesen Worten leitete Schulleiterin Gila Serr die Feierstunde zum 25-jährigen Bestehen des Fördervereins der Schillerschule ein und unterstrich damit gleichzeitig die große Bedeutung, die der Verein für die Schule hat. Er unterstützt die Schule bei Projekten, für die es keine öffentlichen Mittel gibt, die aber für das Lehren, Lernen und Leben wichtig sind. So wirkte der Förderverein unter anderem bei der Finanzierung neuer Smartboards mit, steuerte Geld für die Neugestaltung des Computerraumes bei, führt regelmäßig Lehrfahrten sowie Besichtigungen durch und schaffte verschiedene Pausenspiele oder Bücher für die Schulbücherei an. Der Einsatz des Fördervereins sei unverzichtbar, so Sila Gerr weiter. Auch der Zweite Beigeordnete und Schuldezernent Ralf Trösch pflichtete dem bei und gratulierte zum 25-jährigen Bestehen. Der Dank ging auch an den Fördervereinsvorsitzenden Joachim Blöhs, der den Posten bereits seit 2006 bekleidet. Dass er immer noch Vorsitzender ist, obwohl er kein Kind mehr an der Schillerschule hat, unterstreiche die positive Stimmung und den großen Zusammenhalt im Förderverein, aber auch im Schulleben, so Trösch weiter.

Blöhs wiederum bedankte sich im Namen des Fördervereins bei der Verwaltung, da nach langer Zeit nun endlich die Schulhofsanierung in Angriff genommen wurde. Man habe schon fast nicht mehr daran geglaubt, sei nun aber umso glücklicher, dass sich auf dem Schulhof etwas tut. Der Zweite Beigeordnete Ralf Trösch stellte in Aussicht, dass nach der Fertigstellung des ersten Bauabschnittes im Frühjahr 2018 das Thema „Schulhofsanierung“ nicht beendet sein wird. Die Fortentwicklung des Schulhofes bleibe im Fokus, weshalb sich Trösch dafür einsetzen wird, dass auch im Doppelhaushalt 2019/2020 Mittel für den Schulhof eingestellt werden. Darüber hinaus werde man noch im aktuellen Haushaltsjahr das grüne Klassenzimmer umsetzen.

Im Rahmen der Feierlichkeiten wurden außerdem fünf Gründungsmitglieder des Fördervereins geehrt, die bis heute dem Verein die Treue halten. Das sind Felicitas Harder, das Ehepaar Gisela und Gerhard Liedy, Jürgen Schreieck und Hans Steidel. Musikalisch umrahmt wurde die Feierstunde vom Schischulaner Chor, der mit verschiedenen umgetexteten Titeln auf die Arbeit des Fördervereins zurückblickte und so sein ganz persönliches und individuelles Dankeschön an den Verein richtete.

Gemeindeverwaltung Haßloch


Die 3. Auflage des Buches „Jüdische Familien in Haßloch“ wird nachgedruckt

Die dritte Auflage des Buches „Jüdische Familien in Haßloch“

Anfang des Jahres hat der Haßlocher Freundeskreis „Jüdische Mitbürger“ unter der Regie von Dr. Johannes Theisohn eine dritte und deutlich erweiterte Auflage des Buches „Jüdische Familien in Haßloch“ herausgegeben. Auf 169 Seiten wirft das Buch mit Hilfe von Dokumenten, Fotos und Stammbäumen einen Blick auf die Geschichten und Schicksale von jüdischen Familien in Haßloch.

Die gesamte Auflage von rund 100 Büchern wurde in den vergangenen Wochen und Monaten verkauft. Man sei stolz, dass das Werk auf eine so positive Resonanz gestoßen ist und habe sich deshalb dazu entschieden, weitere Exemplare nachdrucken zu lassen, erklärt der Erste Beigeordnete und Schirmherr des Projektes Tobias Meyer.

Doch nicht nur in Haßloch erfuhr das Buch große Aufmerksamkeit, sondern auch in Israel, wo ein Exemplar in „Yad Vashem“ in Jerusalem ausgestellt wurde. „Yad Vashem“ (wörtlich übersetzt „Denkmal und Name) ist die größte und bedeutendste Gedenkstätte, die an die nationalsozialistische Judenverfolgung während des Zweiten Weltkrieges erinnert und sie wissenschaftlich dokumentiert. Das „Museum zur Geschichte des Holocaust“ dokumentiert in neun unterirdisch angelegten Galerien die Geschichte der Judenverfolgung. Mit großem Dank hat man dort ein Exemplar von „Jüdische Familien in Haßloch“ entgegengenommen und der umfangreichen Sammlung hinzugefügt.

Darüber hinaus hatte der Haßlocher Freundeskreis „Jüdische Mitbürger“ bereits im Juli dieses Jahres die bis dahin erzielten Einnahmen aus dem Verkauf des Buches an den Jüdischen Nationalfonds übergeben. Mit der Spende in Höhe von 500 Euro wurde das vom Jüdischen Nationalfonds initiierte Projekt „Pfälzer Wald in Israel“ unterstützt. Mit dem Pflanzen von Bäumen soll zum einen das Vordringen der Wüste im Süden von Israels verhindert werden, zum anderen stehen die gepflanzten Bäume aber auch für die Freundschaft zwischen Deutschland und Israel.

Insgesamt konnten in Haßloch bislang Spenden in Höhe von rund 4.000 Euro aufgebracht werden. Der Erste Beigeordnete Tobias Meyer bedankt sich bei der Gelegenheit noch einmal bei den privaten Spendern und den Unternehmen, die sich finanziell am Projekt beteiligen. Auch weiterhin sind Spenden herzlich willkommen. Entsprechende Informationen bekommt man über das Vorzimmer von Herrn Meyer. Gleichzeitig verweist er auf das Buch „Jüdische Familien in Haßloch“, das durch den Nachdruck auch weiterhin für 5 Euro bei der Haßlocher Tourist-Information erhältlich sein wird.

Gemeindeverwaltung Haßloch


Selbsthilfegruppe “Lebensfreude“ nimmt an Demokratietagung der Uni Speyer teil

Am Rande der Veranstaltung: Gespräch mit Richter und Buchautor Jens Gnisa

Die Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ hat an der zweitägigen Demokratietagung der Uni Speyer am 26. und 27. Oktober teilgenommen. Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung standen Fragen, wie z.B.: Inwieweit ist das laut Umfragen verbreite Gefühl berechtigt, dass die Politik über die Köpfe der Menschen hinweg entscheidet und die Bürger nur wenig zu sagen haben? Stimmt es, dass Spitzenpolitiker über die Agenda entscheiden und dem Parlament oft nur die formale Absegnung längst getroffener Entscheidungen überlassen? Welche Folgen solche und andere Handlungen für die Demokratie und den Rechtsstaat haben, war Thema dieser Demokratietagung in Speyer, was von den Referenten anhand vieler Beispiele dargelegt und zum Teil sehr emotional diskutiert wurde. So wurde u.a. von Jens Gnisa, Direktor am Amtsgericht Bielefeld und Buchautor seines Buches „Das Ende der Gerechtigkeit – Ein Richter schlägt Alarm“ kritisiert, dass mangelnde innere Sicherheit, Rechtsverstöße durch die Politik und populistische Ausweichmanöver, Auslöser sind, wenn es um die Verantwortung der Bürger unseres Landes geht. Für Gnisa bestehen auch keine Zweifel, dass der Rechtsstaat am meisten davon betroffen ist. Nur eine funktionierende Justiz könne als stabilisierender Faktor wirken, wenn politische Systeme drohen aus dem Ruder zu laufen, wie das aktuelle Beispiel der Trumpschen USA zeige. Selbst der mächtige Präsident der Vereinigten Staaten könne sich einer Untersuchung, die ihm ungelegen komme, nicht entziehen, zumindest nicht auf legalem Wege, sagt Gnisa. Und die Protagonisten des bedrohlichen Rechtsrucks, der sich in vielen Ländern Europas derzeit vollziehe, suchten sich als ersten Feind, die Justiz, Staatanwälte und Richter. „Die Bürger verstehen daher die Logik des Rechts nicht mehr und fühlen sich durch unsere Gesetzgebung nicht mehr gerecht vertreten“, kritisiert Gnisa weiter.

Jens Gnisa ist auch Vorsitzender des Deutschen Richterbundes. Täglich erlebe er, wie der Rechtsstaat durch die Politik ausgehöhlt werde und sich normale Bürger in unserem Lande nicht mehr sicher fühlten. „Sie misstrauen dem Staat, sehen sich aber in Kleinigkeiten drangsaliert“. Falsch parken werde geahndet, Steuerbetrüger lasse man dagegen laufen; Haftbefehle würden nicht vollstreckt, das Ausländerrecht zeige eklatante Schwächen. Jens Gnisa schilderte, wie die Unabhängigkeit des Rechtsstaates einer der Grundpfeiler unserer Demokratie, massiv beschädigt wird. Und in eindringlichen Worten fordert er, den Rechtsstaat zu stärken. Ansonsten drohe das Ende der Gerechtigkeit. Rege Diskussionen und Debatten fanden an diesen beiden Tagen ebenso statt, wie Anregungen, die von politischen Teilnehmern auf den Weg nach Berlin und Brüssel mitgenommen wurden.

Die Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ konnte viele interessante Gespräche während der Demokratietagung führen. Eine Widmung erhielt die Sprecherin Karin Hurrle in Gnisas Buch, der ihr schrieb: „Ich hoffe auf eine offene Debatte über die Stärken und Schwächen unseres Rechtssystems. Bitte bringen Sie sich ein“.

Die Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“, die sich auch schon jahrelang für eine Verankerung von „Mobbing“ im Strafgesetzbuch einsetzt, will bis Jahresende eine Arbeitsgruppe „Mobbing“ gründen, um den Bundestagsabgeordneten Vorschläge und Anregungen zu unterbreiten, damit, wie beim Stalking-Gesetz, ein Mobbing-Gesetz auf den Weg gebracht und im Strafgesetzbuch (StGB) verankert werden kann. Nach jahrelangen Diskussionen wurde am 13.07.2016 von Bundesjustizminister Heiko Maas auch ein Stalking-Gesetzesentwurf ins Bundeskabinett eingebracht, der am 10.03.2017 als § 238 StGB vom Bundestag verabschiedet wurde. Näheres über die Aktivitäten der Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ kann man bei der Sprecherin Karin Hurrle unter Tel.Nr.06324/981504 oder E-Mail: info@lebensfreude-selbsthilfe.de erfahren.

Selbsthilfegruppe Lebensfreude, kah


Aufstellung der Fundsachen im Oktober

Im Monat Oktober 2017 wurden nachstehende Fundsachen im Fundbüro der Gemeinde Haßloch (Bürgerbüro, Langgasse 64) abgegeben:

Fahrräder: Damenräder der Marke „Icarus“, „Kettler“, „Cyco“, „Konsul“ und „Landers“. Außerdem wurden Herrenräder der Marke „Revenge“ und „Schwinn“ abgegeben. Ebenso stehen Mountainbikes der Marke „Mars” und „Lakes” im Fundbüro, ebenso ein Mädchenrad der Marke „Tessa“.

Sonstige Fundsachen: Ein Ring mit Steinen, eine Damen-Jacke Plüsch Gr. 38, ein Armband silber sowie ein kleiner Geldbetrag.

Bei Fragen zu den Fundsachen können sich Bürgerinnen und Bürger an das Bürgerbüro in der Langgasse 64 wenden. Dieses ist zu den üblichen Öffnungszeiten oder unter der Telefonnummer 06324/935-200 erreichbar.

Gemeindeverwaltung Haßloch


Gemeinde gratuliert dem Seniorenzentrum Rebental zum „Grünen Haken“

Der Zweite Beigeordnete und Sozialdezernent Ralf Trösch gratuliert dem Team des Seniorenzentrums Rebental zur Auszeichnung mit dem „Grünen Haken“.

Gütesiegel, Zertifikate, Noten oder Bewertungen für Senioreneinrichtungen gibt es viele. Das Besondere am „Grünen Haken“ allerdings ist, dass hier die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner einer Einrichtung im Mittelpunkt steht. Anhand von rund 100 Kriterien wird geprüft, ob Respekt, Rücksichtnahme und die Achtung der Privatsphäre der betagten Menschen im Alltag der Einrichtung gewährleistet sind. Freiwillig hat sich das Seniorenzentrum Rebental einer solchen Prüfung unterzogen. Dazu kam ein geschulter ehrenamtlicher Gutachter der gemeinnützigen Heimverzeichnis GmbH ins Rebental, hat sich ein Bild von der Einrichtung gemacht, die Leitung der einzelnen Bereiche begleitet, mit dem Bewohnerbeirat gesprochen, am gemeinsamen Mittagessen teilgenommen und anhand von zahlreichen Gesprächen das Seniorenzentrum auf Herz und Nieren geprüft.

Das Urteil des Prüfers fiel positiv aus - das Seniorenzentrum Rebental in der Schillerstraße 18a darf sich somit offiziell als „verbraucherfreundlich“ bezeichnen und trägt ab sofort den „Grünen Haken“. „Wir wissen, dass sich die Seniorinnen und Senioren in unserem Hause wohlfühlen, umso mehr freuen wir uns, dass uns das nun von einer unabhängigen Stelle bestätigt worden ist“, sagt die Einrichtungsleiterin Nadine Müller.

Der Zweite Beigeordnete und Sozialdezernent Ralf Trösch überbrachte im Namen der Gemeinde die besten Glückwünsche und gratulierte zur Auszeichnung. Der „Grüne Haken“ sei eine Anerkennung für die geleistete Arbeit. Ebenso sei es ein Qualitätssiegel, das verpflichtet, so Trösch weiter. Der „Grüne Haken“ wird für die Dauer von zwei Jahren verliehen. Im Anschluss daran erfolgt eine erneute Prüfung, um sicherzustellen, dass die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner stets an vorderster Stelle stehen.

Die genauen Ergebnisse der Begutachtung sind im Internet unter www.gruener-haken.de veröffentlicht. Für Angehörige, die einen Platz für pflegebedürftige Seniorinnen und Senioren suchen, sei diese Datenbank eine hilfreiche Informationsquelle und der „Grüne Haken“ ein weiteres Orientierungsmerkmal zum Finden der passenden Einrichtung. Dass das Seniorenzentrum Rebental nun ebenfalls zu den Einrichtungen gehöre, die den „Grünen Haken“ tragen, freue Müller und Trösch sehr.

Gemeindeverwaltung Haßloch


Die Gemeinde geht in der Ausbildung von KiTa-Fachpersonal neue Wege

Die beiden angehenden KiTa-Fachkräfte gemeinsam mit dem Zweiten Beigeordneten und Sozialdezernenten Ralf Trösch

Neben der klassischen Ausbildung zur/zum staatlich anerkannten Erzieher(in) hat die Gemeinde in diesem Jahr zwei neue Wege in der Ausbildung von KiTa-Fachpersonal beschritten. In Zusammenarbeit mit der Internationalen Berufsakademie (iba) in Heidelberg bietet die Gemeinde erstmals den dualen Bachelor-Studiengang „Sozialpädagogik und Management“ an. Seit dem 21. August dieses Jahres belegt die 20-jährige Barbara Tremmel den auf drei Jahre angelegten Studiengang. 19,5 Stunden pro Woche verbringt sie derzeit in der kommunalen Kindertagesstätte „Kleine Freunde“ und arbeitet aktiv im KiTa-Alltag mit. Die restliche Woche studiert sie an der Internationalen Berufsakademie in Heidelberg und bekommt dort die theoretischen Grundlagen vermittelt.

Ebenso hat die Gemeinde in Kooperation mit der BBS Sozialwesen, Gesundheit und Hauswirtschaft in Ludwigshafen in diesem Jahr erstmals eine berufsbegleitende Teilzeitausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher angeboten. Diese Ausbildungsstelle wurde mit dem 21-jährigen Christian Lange besetzt, dessen Arbeitszeit sich ebenfalls auf einen schulischen Teil an der BBS in Ludwigshafen und einen praktischen Teil bei der Gemeinde aufteilt. Er ist - wie Barbara Tremmel – seit dem 21. August im Dienst und unterstützt derzeit das „Haus Kunterbunt“. Nach etwa eineinhalb Jahren werden Tremmel und Lange die Einrichtungen tauschen, um die pädagogischen Konzepte beider KiTas kennenzulernen.

Die Ausbildung von Fachpersonal im eigenen Hause sei von großer Bedeutung, weshalb die Gemeindeverwaltung schon seit Jahren in all ihren Bereichen auf eine qualitativ hochwertige Ausbildung setzt, so der Zweite Beigeordnete und Sozialdezernent Ralf Trösch. Mit dem nun erstmals angebotenen dualen Studium sowie der berufsbegleitenden Teilzeitausbildung werden die hohen Standards ergänzt. Gerade im Bereich der Kindertagesstätten ist gutes Personal aufgrund des geltenden Rechtsanspruches auf einen Betreuungsplatz rar geworden und die Ausbildung eigener Fachkräfte umso wichtiger. Die ersten beiden Monate habe man mit den neuen Ausbildungsmöglichkeiten gute Erfahrungen gesammelt, weshalb man diese wohl auch in Zukunft anbieten wird, so Trösch weiter.

Gemeindeverwaltung Haßloch


Große Resonanz der Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ bei der Mannheimer Seelischen Gesundheitswoche

Arbeitsgruppe „Mobbing“ in Gründung

Die Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ hatte mehrere Tage im Oktober an der 20. Mannheimer Woche der Seelischen Gesundheit im Zentralinstitut für seelische Gesundheit ZI teilgenommen und konnte viele Anregungen mit nach Haßloch nehmen. Die Haßlocher Selbsthilfegruppe, die sich u.a. für Menschen mit Depressionen und psychischen Erkrankungen einsetzt, war mit einem Infostand im ZI vertreten, wo auch der „Mobbing-Flyer“ auslag, der vom Haßlocher Jugendgemeinderat im Jahre 2012, federführend von Dennis Messer und Simon Frübis, erarbeitet wurde.

Dass das Thema „Mobbing“ aktueller den je ist, konnten die beiden Gruppenvertreterinnen Gabi Nicklis und Karin Hurrle in vielen Gesprächen erfahren. Denn innerhalb kurzer Zeit waren die ausgelegten Flyer insbesondere durch interessierte Jugendliche vergriffen. Beim Filmabend im Mannheimer Odeon-Kino wurde deutlich, dass „Mobbing“ ein heiß diskutiertes Thema ist. Dr. Vera Onken vom ZI Mannheim verdeutlichte, dass „Mobbing“ ein großes gesellschaftliches Problem darstelle.

Mobbing sei nicht nur ein Problem für die Betroffenen. Für die Wirtschaft entstünden durch die schlechte Behandlung der Kollegen Milliardenschäden, berichtete ein Teilnehmer. Mobbing gehöre in vielen Betrieben zum Büroalltag. In den letzten 10 Jahren habe sich die Zahl der Mobbing-Opfer fast verdoppelt, wie der Mobbing-Report der Bundesregierung ergeben habe. Waren es im Jahr 2000 noch rund 800.000 Personen, wurden 2010 bereits rund 1,5 Millionen Arbeitnehmer an ihrem Arbeitsplatz von Chef oder Kollegen regelmäßig schikaniert. Die Zahl der zivilen Gerichtsverfahren wegen Mobbings hat sich im gleichen Zeitraum um 30 Prozent erhöht. Das habe auch eine Hochrechnung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ergeben. Hier kam heraus, dass jede neunte Person im erwerbsfähigen Alter bereits gemobbt wurde.

Für den Betroffenen habe Mobbing also weitreichende Konsequenzen. Psychologische und gesundheitliche Probleme seien häufige Folgen. Zu den psychischen Problemen zählen Nervosität, Depressionen, Angst-Anfälle, Selbstzweifel oder Konzentrationsstörungen. Halten die Mobbing-Attacken über einen längeren Zeitraum an, können die psychischen Probleme chronisch werden. Dann muss der Betroffene psychisch behandelt werden. Für jedes Mobbing-Opfer ist der Psycho-Terror am Arbeitsplatz eine enorme Belastung.

Aber auch der Arbeitgeber ist betroffen. Schließlich werden immer mehr Mobbing-Opfer krankgeschrieben. Rund die Hälfte aller gemobbten Arbeitnehmer erkrankt aufgrund der psychischen Belastung am Arbeitsplatz und muss krankgeschrieben werden. Die Hälfte davon fehlt länger als sechs Wochen am Arbeitsplatz. Also ein Viertel aller Mobbing-Opfer. Dadurch hat der Arbeitgeber große finanzielle Einbußen. Kritisiert wurde in der Runde, dass „Mobbing“ immer noch  nicht im Strafgesetzbuch verankert ist. Nach einer regen Diskussion mit allen Anwesenden sehen die beiden Teilnehmer der  Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ ihren klaren Auftrag nun darin, eine Arbeitsgruppe „Mobbing“ in Rheinland-Pfalz zu gründen, um entsprechende Gesetzesentwürfe zu erarbeiten und an die Politik zu richten.

Die Gründung einer solchen Arbeitsgruppe soll bis Ende des Jahres erfolgen. Wer mitarbeiten möchte, kann sich an die Gruppensprecherin Karin Hurrle, Tel.Nr. 06324/981504 wenden oder sie per E-Mail: info@lebensfreude-selbsthilfe.de  kontaktieren.

Selbsthilfegruppe Lebensfreude, kah


1. Skatclub Haßloch: Hans Scherr aus Frankenthal gewinnt Haßlocher Skatturnier

Beim diesjährigen Jahresturnier des 1. Skatclubs Haßloch am Tag der Deutschen Einheit konnte Vorsitzender Norbert Petry im voll besetzten Vereinsheim des 1. FC 08 Haßloch 55 Skatspieler aus der Region begrüßen.

Neben einer Delegation des befreundeten Skatclubs „Derkemer Worschtmarktbube“ waren Spieler aus Frankenthal, Mannheim, Wattenheim, Worms, Queidersbach, Rheinzabern, Kleinkarlbach, Kaiserslautern, Mutterstadt, Hohenecken, Weilerbach, Neustadt, Babelroth, Maxdorf, Hanhofen und Speyer ins Großdorf gekommen.

Außerdem konnte Petry den Ehrenvorsitzenden des Skatverbandes Pfalz,  Dietmar Spiegel, den Vorsitzenden des Skatverbandes Pfalz Egon Dittmann und seinen Stellvertreter Jürgen Gröschel sowie den Spielleiter des Verbandes, Ernst Sinoratzki willkommen heißen. Gespielt wurden zwei Runden mit je 48 Spielen. Sieger wurde Hans Scherr aus Frankenthal, mit 3.159 Spielpunkten (Sp). Bis zum 14. Platz wurden Preise vergeben.

Die weiteren Platzierungen: 2. Wolfgang Heisel, Mannheim (2.602 Sp), 3. Wolfgang Witzl, Frankenthal (2.551 Sp), 4. Ernst Stunz, Wattenheim (2.545 Sp), 5. Jürgen Schmidt, Bad Dürkheim (2.411 Sp), 6. Klaus Klamta, Worms (2.398 Sp), 7. Helmut Müller, Queidersbach (2.360 Sp), 8. Dirk Stein, Rheinzabern (2.321 Sp), 9. Bernd Kammerer, Kleinkarlbach (2.290 Sp), 10. Herbert Marky, Kaiserslautern (2.279 Sp), 11. Gerd Heilen, Haßloch (2.202 Sp), 12. Joachim Fuhrmann, Haßloch (2.132 Sp), 13. Conrad Jurek, Bad Dürkheim (2.115 Sp) und 14. Eberhard Schneider, Kaiserslautern (2.098 Sp) (jh)


Theater im Pfalzbau für Senioren

Auch in der Theatersaison 2018 bietet das Seniorenbüro der Gemeinde Haßloch wieder die Theaterfahrten zum Pfalzbau in Ludwigshafen an. Das Abonnement umfasst insgesamt sechs Vorstellungen für den Zeitraum Januar 2018 bis Mai 2018. Mit dem Bus geht es bequem, ohne Parkplatzsuche oder lange Fußwege, direkt vom Haßlocher Pfalzplatz zum Pfalzbau in Ludwigshafen. Die Programme zu den im Abonnement enthaltenen Vorstellungen sind im Seniorenbüro erhältlich oder können online unter www.hassloch.de eingesehen werden. Seniorinnen und Senioren, die sich für die Theaterfahrten interessieren, können sich im Seniorenbüro unter der Telefonnummer 06324-935 359 melden.

Das Abonnement umfasst die vier folgenden Veranstaltungen:

07.03.2018 „Sophia, der Tod und ich“ – Komödie nach dem Roman von Thees Uhlmann

Für die ungewöhnliche Reisegruppe in „Sophia, der Tod und ich“ wird es eine Fahrt quer durch Deutschland geben, geprägt von skurrilen Momenten und der tollpatschigen Naivität, mit der sich der Tod begeistert durch die Welt der Lebenden bewegt. Es ist auch eine Reise durch das Leben eines Singles Ende Dreißig, der täglich eine Postkarte für seinen Sohn zeichnet, der phlegmatisch und damit auch noch zufrieden ist, bis sich sein ganzes Leben im Angesicht des Sensenmannes höchstpersönlich plötzlich noch einmal verdichtet.

25.03.2018 „The Addams Family“ – Musical-Comedy von Brickman/Elice

Mit Iris Limbarths Inszenierung “The Addams Family” gastiert das junge Staatsmuscial aus Wiesbaden im Theater im Pfalzbau. Wednesday Addams, die „Prinzessin der Dunkelheit“, ist erwachsen geworden und verhält sich genauso wie jedes andere junge Mädchen auch: Sie verliebt sich in einen hübschen jungen Mann aus einer respektablen Familie. Das Schicksal nimmt seinen Lauf und die Familie Addams macht ihrem Ruf als schräge und etwas disfunktionale Familie alle Ehre.

30.04.2018 „Blue Moon“ – Eine musikalische Hommage an die Jazz-Ikone Billie Holiday

Im Mittelpunkt steht das kurze Leben der Jazz-Ikone Billie Holiday zwischen Triumph und Absturz, Gefängnis und Höhenflug. Die Hommage „Blue Moon“ beleuchtet in einem „Gemälde der Musik“ ungeschönt das tragische Dasein der großen Sängerin, lässt in Erzählpassagen auch ihre männlichen Wegbegleiter zu Wort kommen und widmet sich vor allem den unvergesslichen Songs der Lady Day.

27.05.2018 „In 80 Tagen um die Welt“ – Nach dem Roman von Jules Verne

Der englische Gentleman Phileas Fogg wettet um die Aufnahme in die Londoner Akademie für Wissenschaften, dass es ihm gelingen werde, in achtzig Tagen einmal um die Welt zu reisen. Noch am selben Abend bricht er auf, zusammen mit seinem Diener Passepartout und der mysteriösen Begleiterin Molly. Dabei wird er immer von Inspektor Foxx verfolgt, der den wagemutigen Briten um jeden Preis an der Weltumrundung hindern will.

Gemeindeverwaltung Haßloch


Aufstellung der Fundsachen im September

Im Monat September 2017 wurden nachstehende Fundsachen im Fundbüro der Gemeinde Haßloch (Bürgerbüro, Langgasse 64) abgegeben:

Fahrräder: Damenrad der Marke „Ruddy Dax“, Herrenräder der Marken „KTM“ und „Rixe“ sowie Jugend-Mountainbikes der Marken „Chica“, „Pegasus“, „Bulls“, „Fischer“, „Grosswind“

Sonstige Fundsachen: ein Handy der Marke „Huawei“, eine schwarze Lederjacke sowie drei Softshelljacken in grün, schwarz und grau-schwarz

Bei Fragen zu den Fundsachen können sich Bürgerinnen und Bürger an das Bürgerbüro in der Langgasse 64 wenden. Dieses ist zu den üblichen Öffnungszeiten oder unter der Telefonnummer 06324/935-200 erreichbar.

Gemeindeverwaltung Haßloch, Fundbüro


KiTa-Betrieb am Ausweichstandort im früheren Versammlungsraum der Feuerwehr ist angelaufen

Im früheren Versammlungsraum der Feuerwehr ist ein Ausweichstandort entstanden, der seit dem 25. September von insgesamt 45 Kindern genutzt wird.

Nach dem großflächigen Wasserschaden in der kommunalen Kindertagesstätte „Haus Kunterbunt“ Anfang September sind zwei Gruppenräume sowie die Küche, ein Büro und weitere Nebenräume nach wie vor nicht nutzbar.  Die Schadensbehebung läuft auf Hochtouren, dennoch werden die beiden Gruppenräume, wie bereits angekündigt, voraussichtlich bis Ende Januar 2018 nicht genutzt werden können.

Aus diesem Grund wurde gemeinsam mit den Einrichtungsleitungen, Erziehern und der Elternvertretung nach Übergangslösungen und Ausweichmöglichkeiten gesucht. Diese Ausweichmöglichkeit wurde im früheren Versammlungsraum der Feuerwehr gefunden. Die Bauverwaltung hat die Räumlichkeiten unter Beteiligung verschiedener Haßlocher Firmen und des Bauhofes dort in Eiltempo umgestaltet und für die KiTa-Nutzung hergerichtet. Insgesamt 45 Kinder finden dort derzeit Platz. Der Betrieb läuft seit dem 25. September 2017.

Sozialdezernent Ralf Trösch bedankt sich an dieser Stelle ausdrücklich für die besondere Hilfs- und Kompromissbereitschaft der Sorgeberechtigten, des Elternausschusses, des Landesjugendamtes, der Unfallkasse Rheinland-Pfalz, der Kreisverwaltung Bad Dürkheim, den Beschäftigten der Gemeinde Haßloch sowie den beteiligten Firmen, ohne deren Mitwirkung die zügige Umsetzung der Übergangslösung nicht möglich gewesen wäre.

In der KiTa „Haus Kunterbunt“ wurde derweil eine Trennwand errichtet, um den Baubereich vom KiTa-Bereich zu trennen. Auf diesem Weg sollen die dort verbliebenen Gruppen so wenig wie möglich von den notwendigen Arbeiten mitbekommen.

Der Wasserschaden im „Haus Kunterbunt“ war in der Nacht zum 5. September aufgetreten. Schuld war ein Materialfehler an der neu angeschafften Spülstraße in der Küche. Das Wasser hat Schäden am Mobiliar und Inventar der KiTa sowie an der Bausubstanz verursacht. Der Schaden ist enorm und liegt im sechsstelligen Bereich.

Gemeindeverwaltung Haßloch


Letzter Spieltag in den Skatligen

1. Skatclub Haßloch I verpasst knapp Aufstieg – 2. Mannschaft wird Sechster

Die 1. Mannschaft des 1. Skatclubs Haßloch spielt auch 2018 in der Landesliga Rheinland-Pfalz/Saarland. Beim 5. und letzten Spieltag verpassten die Haßlocher den Aufstieg in die Oberliga nur um einen Wertungspunkt(Wp).

Der 1. SC Haßloch ist zwar mit dem Tabellenvierten, der zum Aufstieg berechtigt ist, punktgleich, hat aber das schlechtere Spielpunkte-Verhältnis (Sp). 25:20 Wp mit 56.549 Sp bedeuteten letztlich den 5. Rang im 16er Feld der Abschlusstabelle.

Die Mannschaft spielte mit Martin Seiberth (3.505 Sp), Karl Hans Seiberth (2.484 Sp), Roland Fecht (3.290 Sp), Alexander Schön (1.616 Sp) und Auswechselspieler Herbert Kaiser (625 Sp) und erzielte damit 5:4 Wp mit 11.520 Sp.

Auch die 2. Mannschaft hat die Saison 2017 abgeschlossen. Mit 22:14 Wp und 40.519 Sp erreichte sie nach dem 5. Spieltag den 6. Platz in der Verbandsliga Rheinhessen/Nahe. Die Spieler Michael Huber (2.953 Sp), Joachim Fuhrmann (3.114 Sp), Dieter Pieperz (2.431 Sp) und Harald Köppler (1.685 Sp) erreichten 6:3 Wp mit 10.183 p (jh).


IG „Justizgeschädigte“ strebt Amtshaftungsklage gegen Neustadter Richerinnen an

Durch Rechtsbeugung FTGR e.V. in die Insolvenz getrieben

Am 16. September 2017 hat die IG „Justizgeschädigte“ einstimmig beschlossen, eine Amtshaftungsklage als Musterklage für den rechtswidrig in die Insolvenz getriebenen Verein „Förderung von Transparenz und Gerechtigkeit in der Rechtspflege e.V.“ (FTGR) beim Amtsgericht Neustadt einzureichen. Einen entsprechenden Antrag auf Prozesskostenhilfe wurde daher beim Direktor des Amtsgerichts Neustadt, Dr. Matthias Frey (FDP) mit gleichem Datum gestellt.

Der Antrag auf Prozesskostenhilfe wird damit begründet, dass eine Neustadter Richterin durch ihr Fehl-Urteil den FTGR e.V. in die Insolvenz getrieben hat, weil ihm die Gerichts- und gegnerischen Anwaltskosten auferlegt wurden, so dass der Verein deshalb zahlungsunfähig wurde. Weiterhin wird ihr zur Last gelegt, dass sie mit diesem Fehl-Urteil das Recht gebeugt hat.  Auch werden zwei Rechtspflegerinnen beschuldigt, zur Vorbereitung der Insolvenz betrügerische Handlungen vorgenommen zu haben, um rechtswidrig die Kosten gegen den insolventen Verein vollstrecken zu lassen. Ein weiterer Vorwurf im Antrag auf Prozesskostenhilfe richtet sich gegen eine weitere Neustadter Richterin, der Willkür und Schikanen gegen Rechtsanwälte und Bürgerinnen vorgeworfen wird. Gegen sie laufen bereits Dienstaufsichtsbeschwerden, die von der in den Ruhestand versetzten Präsidentin des Landgerichts Frankenthal nicht ordnungsgemäß geprüft worden sind. Mit der Amtshaftungsklage soll erreicht werden, dass auch diese Dienstaufsichtsbeschwerde gegen diese Neustadter Richterin erneut auf den Prüfstand kommt. Einer Hamburger Rechtsanwaltskanzlei wird zudem in diesem Zusammenhang ebenfalls Rechtsbeugung vorgeworfen. Über die Möglichkeiten einer Amtshaftungsklage klärte Rechtsanwalt Dr. David Schneider-Addae-Mensah bei dem Treffen auf.

Die IG „Justizgeschädigte“ stützt sich bei ihrem Antrag auf Prozesskostenhilfe auf die Entscheidung des Landes Rheinland-Pfalz, wo das Innenministerium in einem Rocker-Prozess wegen Entwaffnung eines Gremium-Mitgliedes die Gerichtskosten übernimmt.

IG Justizgeschädigte, kah


Aktionstag „easi“ an der Haßlocher Realschule Plus

Beim DLRG bekamen die Schülerinnen und Schüler einen praxisbezogenen Einblick in Ersthilfemaßnahmen. Insgesamt waren 17 Vereine und Einrichtungen beim diesjährigen „easi“-Aktionstag vertreten.

Der „easi“-Aktionstag ist ein landesweites Präventionsprojekt des Landeskriminalamtes, das in Haßloch seit vielen Jahren durch das Jugend- und Kulturhaus Blaubär organisiert und durchgeführt wird. Der Begriff „easi“ steht dabei für „Erlebnis, Aktion, Spaß und Information“. Zu diesem Zweck waren am vergangenen Freitag (08. September) insgesamt 17 Vereine und Einrichtungen aus der Region in die Realschule Plus gekommen und haben dort verschiedene Stationen aufgebaut, um sich den Schülerinnen und Schülern der fünften und sechsten Klassen vorzustellen. Die Fünft- und Sechstklässler haben vor Ort einen Laufzettel bekommen, mit dem sie Station für Station absolvierten. Beim DLRG wurden sie beispielsweise mit Ersthilfemaßnahmen vertraut gemacht, der Offene Kanal gab einen Einblick in die Welt des Fernsehens, verschiedene Tanzschulen informierten über ihr Jugendangebot und Vereine, wie der FV 1921 Haßloch und der BBV Gorillas, waren Ansprechpartner für sportbegeisterte Schülerinnen und Schüler.

Ziel des Aktionstages ist es, den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen die Vielzahl an sinnvollen Freizeitgestaltungsmöglichkeiten aufzuzeigen, die das Großdorf sowie umliegende Ortschaften bieten. Gleichzeitig gibt der Tag auch den teilnehmenden Vereinen und Einrichtungen die Chance, auf sich und ihre Angebote aufmerksam zu machen. Genau diese Mischung mache den „easi“-Aktionstag sowohl bei Vereinen und Einrichtungen als auch bei den Schülerinnen und Schülern gleichermaßen beliebt, betont der zuständige Beigeordnete Ralf Trösch. Gleichzeitig bedankt er sich beim Team des Jugend- und Kulturhauses Blaubär, ohne dessen Engagement die jährliche Organisation des Tages gar nicht machbar wäre.

Der „easi“-Aktionstag fand in Haßloch erstmals im Jahr 2005 statt und wird seit 2007 jährlich wiederholt.

Gemeindeverwaltung Haßloch


Fahrbahnteiler am Badepark-Kreisel mit neuer Optik

Das Aussehen der Kreisverkehre trägt zur Erscheinung des Ortsbildes bei, doch nicht jeder Kreisel im Großdorf Haßloch präsentiert sich als positives Aushängeschild. Darum war und ist es an der Zeit zu handeln, sagt der zuständige Beigeordnete Dieter Schuhmacher. Die Gemeinde hat sich zum Ziel gesetzt, das optische Erscheinungsbild der Kreisverkehre Schritt für Schritt instand zu setzen, schließlich seien diese - gerade im Bereich der Ortseingänge - eine optische Visitenkarte und vermitteln einen ersten Eindruck. Und dieser Eindruck solle bestenfalls positiv sein, so Schuhmacher weiter.

Als ersten Schritt hat man die Kreiselanlage am Badepark in Angriff genommen. Vor allem die Fahrbahnteiler hinterließen dort aufgrund des dichten Unkrautbewuchses kein schönes Bild. Da die Unterhaltungspflicht für diesen Kreisel bei den Gemeindewerken liegt, arbeitete man eng mit den Werken zusammen und entschied sich nach einer gemeinsamen Ortsbegehung Anfang August für eine zügige Umgestaltung und Verbesserung der Situation.

Kurz nach dem Ortstermin wurde die Haßlocher Firma Steiger Gartenbau GmbH mit den Arbeiten an den Fahrbahnteilern beauftragt. Der komplette Boden wurde ausgetauscht, ein neuer und sauberer Boden eingebracht, Unkrautfolie verlegt, Lavalit-Mulch als Decke aufgebracht und eine Bepflanzung mit Stauden, Gräsern und Immergrün vorgenommen. Mit den Pflanzarbeiten wurde die knapp 16.000 Euro teure Maßnahme am vergangenen Mittwoch (06.09.) abgeschlossen. Die Pflanzen benötigen nun noch etwas Wachstumszeit, um ihre volle Pracht zu entfalten.

Der Dritte Beigeordnete Dieter Schuhmacher nutzte den Abschluss der Arbeiten und bedankte sich bei der ausführenden Firma sowie beim Geschäftsführer der Gemeindewerke Dr. Tobias Brandt. Denn nur durch die gute und schnelle Zusammenarbeit konnte eine so rasche Verbesserung herbeigeführt werden, so Schuhmacher. Gleichzeitig verspricht er, dass der Kreisel am Badepark nicht der einzige Kreisverkehr in Haßloch bleiben soll, der jetzt eine Frischzellenkur bekommen hat. Weitere Maßnahmen an anderen Kreisverkehren sind in Vorbereitung.

Gemeindeverwaltung Haßloch


Großflächiger Wasserschaden in der KiTa „Haus Kunterbunt“

In der kommunalen Kindertagesstätte „Haus Kunterbunt“ in der Trifelsstraße kam es in der Nacht zum vergangenen Dienstag (04.09. auf 05.09.2017) zu einem großflächigen Wasserschaden. Der Wasserschaden entstand aufgrund eines Materialfehlers an der neu angeschafften Spülstraße in der Küche. Das Wasser hat Schäden am Mobiliar und Inventar der KiTa sowie an der Bausubstanz verursacht. Zwei Gruppenräume, Küche, Büros und weitere Nebenräume sind aufgrund des Schadens derzeit nicht nutzbar. Als der Wasserschaden am Dienstagmorgen auffiel, wurden umgehend alle Hebel in Bewegung gesetzt, um die Auswirkungen des Wasseraustritts so gering wie möglich zu halten. Alle Mitarbeiterinnen packten mit an, Bauhof, Bauverwaltung und verschiedene verständigte Firmen rückten aus und stellten umgehend acht Hochleistungstrockner auf. Der Schaden ist dennoch enorm und liegt vermutlich im sechsstelligen Bereich.

Die Bauverwaltung arbeitet mit Hochdruck an der Schadensbehebung, allerdings muss man zum jetzigen Zeitpunkt davon ausgehen, dass die beiden Gruppenräume die kommenden 15 Wochen (also bis voraussichtlich Januar 2018) nicht genutzt werden können. Derzeit wird geprüft, ob eventuell die Böden in den betroffenen Räumlichkeiten raus müssen – ein  Ergebnis dieser Prüfung steht noch aus.

Betroffen von dem Wasserschaden sind nach Mitteilung der KiTa-Leiterin Regina Reinecke-Gause die „blaue“ und die „grüne Gruppe“, die ihre Gruppenräume nicht nutzen können. In Gesprächen mit dem Elternausschuss werden nun gemeinsame Überlegungen angestellt, wie der Betrieb im „Haus Kunterbunt“ weitergeht. In Absprache mit den Elternvertretern wird nach Ausweichmöglichkeiten gesucht und an Übergangslösungen gearbeitet. Derzeit läuft eine Notbetreuung, schnellstmöglich soll der Betrieb beider betroffener Gruppen aber wieder hergestellt sein, so der zuständige Dezernent Ralf Trösch.

KiTa-Leiterin Regina Reinecke-Gause besichtigt gemeinsam mit dem zuständigen Dezernent Ralf Trösch die Schäden.

Da die Betreuung beider Gruppen aber nicht in den betroffenen Gruppenräumen stattfinden kann, ist davon auszugehen, dass der Wasserschaden letztlich Auswirkungen auf den Betrieb aller kommunalen Kindertagesstätten haben wird, so Trösch weiter. Gemeinsam mit den Einrichtungsleitungen, Erziehern und den Elternvertretungen werde eine Lösung als Solidargemeinschaft angestrebt. Einzelheiten sollen zeitnah bekannt gegeben werden. Die Eltern betroffener Kinder werden über konkrete Maßnahmen direkt über die Einrichtungsleitung informiert, welche auch als Ansprechpartner der Eltern für weitere Fragen zur Verfügung steht. Zudem wird nächste Woche Mittwoch um 19:00 Uhr ein Elternabend im Versammlungsraum des Feuerwehrgebäudes in der Schillerstraße 13b stattfinden. Alle Eltern werden dazu gesondert eingeladen.

Gemeindeverwaltung Haßloch


Aufstellung der Fundsachen im August

Im Monat August 2017 wurden nachstehende Fundsachen im Fundbüro der Gemeinde Haßloch (Bürgerbüro, Langgasse 64) abgegeben:

Fahrräder:

Damenräder der Marke „Schweikart“, „Visera“, „Hercules“, „BBF“, „Icarus“, „Alu Rex“, „Westfalen“, „Enik Berlin“ sowie zwei Damenräder ohne Marke

Herrenrad der Markt „Westfalen“ sowie Montainbikes der Marke „Zündapp“, „McKenzie“, „Cyo“, „Trend“ und „Bulls“. Außerdem wurde ein BMX-Rad der Marke „Freestyle“ abgeben.

Sonstige Fundsachen:

Radschloss der Marke „Fischer“, ein schwarzer Fächer, eine Kinder-Jeans-Jacke der Größe 34, drei kleine Umhängetaschen für Mädchen mit kleinen Geldbeträgen und ein Smartphone der Marke „Huawei“

Bei Fragen zu den Fundsachen können sich Bürgerinnen und Bürger an das Bürgerbüro in der Langgasse 64 wenden. Dieses ist zu den üblichen Öffnungszeiten oder unter der Telefonnummer 06324/935-200 erreichbar.

Gemeindeverwaltung Haßloch


Haßlocher Digitalagentur „innofabrik“ als Referenten bei der Google Zukunftswerkstatt

“Jeder Schritt ist Fortschritt.”

Tatjana Theuer und Dennis Messer

Unter diesem Motto findet seit Juli die Google
Zukunftswerkstatt statt - eine breit angelegte, bundesweite Bildungsinitiative für
Wirtschaft, gemeinnützige Organisationen, Universitäten und Schulen.

Bei den Trainingswochen und Workshops, welche in allen 16 Bundesländern
stattfinden, bietet Google mit verschiedenen Partnern kostenlose Trainings zu einer
Vielzahl digitaler Themen an. Das Lehrangebot reicht von digitalem Marketing für
den Mittelstand über Workshops für gemeinnützige Organisationen bis hin zu
Programmierkursen für Schüler.

Die Google Zukunftswerkstatt ist eine Weiterentwicklung der Initiative Weltweit
Wachsen, die Google 2014 mit Partnern wie BDO, Commerzbank, DHL, KERN AG,
PayPal, dem bevh, der Universität Leipzig und der Hochschule Reutlingen ins Leben
gerufen hat.

Mit dabei ist auch die Haßlocher Digitalagentur innofabrik. Im Auftrag des IT-Portals
Stifter-helfen.de, führen sie Workshops unter dem Thema „Online für Non-Profits“
durch und sind damit mit je zwei Workshops in Chemnitz, Magdeburg, Hannover,
Kassel und Erfurt unterwegs. Die 2014 gegründete Agentur ist seit 2016 als Google
Partner zertifiziert und berät regional als auch deutschlandweit Unternehmen aller
Größen in den Bereichen Webdesign, Online- und Social Media Marketing.
„Digitale Bildung wird immer mehr zu einer Schlüsselqualifikation quer durch die
Gesellschaft. Mit den Workshops unterstützen wir gemeinnützige Vereine und
vermitteln wichtige Grundlagen für einen erfolgreichen Auftritt im Internet. Google
bietet dazu zum Beispiel gemeinnützigen Organisationen ein kostenloses
monatliches Budget in Höhe von 10.000 USD für Werbung in Suchmaschinen,
wodurch die Vereine wesentlich profitieren können!“, so Dennis Messer, Mitgründer
von innofabrik.

Es ist auch angedacht einen Workshop für die Haßlocher Vereine zu organisieren,
um hilfreiche Tools und Tipps für ihren Online-Aufritt an die Hand zu geben,
Mitglieder zu gewinnen oder auch Spenden zu sammeln.

Digitalagentur Innofabrik


Ab September neue Ausstellung im Treppenhaus der Gemeindebücherei

Im Rahmen der Reihe „Kunst im Treppenhaus“  wird im September und Oktober der Haßlocher Maler Robert Rissel in der Gemeindebücherei ausstellen. Seine Ausstellung trägt den Titel „Aquarelle auf Leinwand“.

Die Gemeindebücherei ist ihm als Ausstellungsort nicht fremd. Bereits im Jahr 2008 hat er dort seine Werke präsentiert. Darüber hinaus hatte er in der Vergangenheit weitere Ausstellungen, unter anderem in Mannheim und Venningen.

Robert Rissel ist Jahrgang 1948 und absolvierte nach seiner schulischen Laufbahn eine Ausbildung zum Maler und Schriftenmaler. Direkt im Anschluss erfolgte ein Fernkurs zum „Famos-Artist“. Er arbeitete danach unter anderem im Großhandel für Farben und Malartikel und war bis 2006 selbstständiger Fachberater für Anwendungstechniken.

Nach einem Unfall vor einigen Jahren konnte Herr Rissel seinen Job nicht mehr ausführen und ging in Frührente. Dies ermöglichte ihn nach eigener Angabe seiner eigentlich gelernten Mal- und Zeichenkunst als Maler und Schriftenmaler wieder nachzugehen. Werke von ihm sind ab September nun zu den üblichen Öffnungszeiten im Rahmen der Reihe „Kunst im Treppenhaus“ in der Gemeindebücherei zu sehen.

Gemeindeverwaltung Haßloch


Highspeed-Internet für Haßloch

Wer gerne schnell im Internet unterwegs ist, kann sich freuen: Die Telekom beabsichtigt im Ortsnetz Haßloch schnelles Internet bereitzustellen. Dazu werden rund 16,5 km Glasfaser verlegt und 23 Multifunktionsgehäuse neu aufgestellt und mit modernster Technik ausgestattet. Ca. 6 – 8 km Tiefbauarbeiten müssen dafür durchgeführt werden. Baubeginn ist Anfang September im nördlichen Teil von Haßloch (untenstehende Straßen sind zunächst vom Ausbau betroffen).  Die Baumaßnahme soll so zügig wie möglich durchgeführt werden und ca. Ende Oktober beendet sein. Während der Baumaßnahme (Herstellen der Leitungsgräben in offener Bauweise) muss mit Behinderungen beim Fahrzeug- und Fußgängerverkehr gerechnet werden. Größere Einschränkungen beschränken sich in der Regel auf wenige Tage.

Über die nächsten betroffenen Bereiche wird ebenfalls vorher informiert.

Von der Baumaßnahme sind im ersten Schritt folgende Straßen betroffen: Alte Schulstraße, Anilinstraße, Bahnhofstraße, Bismarckstraße, Böhler Straße, Brahmsstraße, Erntensee, Friedrich-Ebert-Platz, Gottlieb-Duttenhöfer-Straße, Heinrich-Brauch-Straße, Krämergasse, Langgasse, Moltkestraße, Pfarrgasse, Rösselgasse, Schillerstraße und Taubengasse.

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Bau der Fritz-Karl-Henkel-Straße steht bevor

Neben der bereits bestehenden Rudolf-Diesel-Straße steht der Bau der Fritz-Karl-Henkel-Straße zur weiteren Erschließung des Gewerbegebiets „Nördlich des Bahndamms“ in den Startlöchern. Nach Mitteilung der Bauverwaltung soll in der letzten Septemberwoche (KW 39) mit den Arbeiten begonnen werden. Die Straße wird im Stil der Rudolf-Diesel-Straße errichtet. Neben der Asphaltfahrbahn wird es beidseitig Parkstreifen mit Begrünung geben. Die Parkstreifen werden so konzipiert, dass sie auch von LKW als Parkplatz genutzt werden können. Hinter den Parkstreifen werden darüber hinaus beidseitig Gehwege errichtet.

Der Bau der Erschließungsstraße wird in zwei Teilabschnitte gegliedert – in einen nördlichen und einen südlichen Abschnitt. Dazwischen liegt das Gelände des geplanten Baumarktes, auf den die beiden Abschnitte dann miteinander verbunden werden sollen.

Zum Baustart in KW 39 wird zunächst mit Erdarbeiten, der Baufeldfreilegung, Kanalarbeiten sowie der Herstellung der Sickermulden begonnen. Diese Arbeiten werden auf beiden Teilabschnitten gleichzeitig vonstattengehen. Mit den darauffolgenden Straßenbauarbeiten wird man dann zunächst im nördlichen Teilabschnitt beginnen, bevor dann der südliche Abschnitt folgen wird. Im nördlichen Abschnitt wird die Straße eine Länge von rund 260 Metern haben, im südlichen Abschnitt sind es rund 137 Meter.

Die Bauverwaltung rechnet mit einer Bauzeit von 9 Monaten. Über die integrierten Baustraßen werden die angrenzenden Grundstücke aber bereits früher erreichbar sein. Für die Tief- und Straßenbauarbeiten einschließlich des Schmutzwasserkanals sind rund 1,2 Millionen Euro veranschlagt. Die Finanzierung erfolgt über die Erschließungsbeiträge der Eigentümer der angrenzenden Baugrundstücke. Als Erschließungsträger sind die Pfalzwerke für die Gemeinde tätig, die Tief- und Straßenbauarbeiten übernimmt die Firma Gerst aus Edenkoben.

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Seniorentanz beim FC 08 - Ab dem 05. September wird wieder getanzt

Seit 23 Jahren finden sich jeden Dienstag bis zu 80 Senioren in den Räumen des 1. FC 08 Haßloch ein, um bei flotten Rhythmen gesellige Stunden zu verbringen. Der Seniorentanz war eines der ersten Projekte, das Werner Stahler nach seiner Wahl zum Seniorenbeiratsvorsitzenden im Juni 1994 auf den Weg brachte. Er und seine Gattin Frieda Stahler hatten seitdem die Tanztreffs bis 2014 mit überaus großem Engagement geleitet. Finanziell unterstützt wird die Veranstaltung seit Anbeginn von der Gemeindeverwaltung.

Heute wird der Tanz mit Unterstützung der Wirtin der Vereinsgaststätte des FC 08 fortgeführt. Live-Musiker sorgen für schwungvolle Rhythmen und beste Unterhaltung. „Spätestens seit den letzten Tanzshows im Fernsehen haben sowohl klassische als auch moderne Tänze Hochkonjunktur. Es ist wieder „in“, sich formvollendet zur Musik zu bewegen“, freut sich der zuständige Beigeordnete Ralf Trösch über den guten Zuspruch bei den Senioren.

In den Monaten Juli und August machten die Tänzer Sommerpause. Ab dem 5. September sind wieder alle herzlich zum Tanzen eingeladen – dienstags ab 14.30 Uhr im Vereinsheim des 1. FC 08 in der Adam-Stegerwald-Straße 1 in Haßloch.

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Banner im Bereich der Grundschulen machen auf den nahenden Schulanfang aufmerksam

Sechs Banner im Bereich der Haßlocher Grundschulen erinnern an den Schulanfang. Der Erste Beigeordnete Tobias Meyer und Georg Heene von der Kreisverkehrswacht appellieren zum vorausschauenden Fahren und zur gegenseitigen Rücksichtnahme.

Nach sechs Wochen Sommerferien beginnt am kommenden Montag das neue Schuljahr. Damit werden am Montagmorgen auch wieder zahlreiche Schülerinnen und Schüler am allmorgentlichen Berufsverkehr teilnehmen und ab Dienstag gesellen sich dann auch die neuen Erstklässler hinzu. Um auf den nahenden Schulanfang hinzuweisen, hängen seit wenigen Tagen insgesamt sechs Banner im Bereich der Haßlocher Grundschulen. Mit der Aufschrift „Tempo runter, bitte! Schulanfang!“ wurden durch den Bauhof Banner in der Schillerstraße, Langgasse, Bismarckstraße, Moltkestraße, Pestalozzistraße und in der Waldstraße angebracht. Die Banner werden noch bis zum Beginn der zweiten Schulwoche hängen bleiben.

Mit der jährlich wiederkehrenden Aktion möchte die Gemeinde in Zusammenarbeit mit der Kreisverkehrswacht Bad Dürkheim-Süd e.V. gerade jetzt zum Start des neuen Schuljahres noch einmal für vorbildliches und vorausschauendes Verhalten im Straßenverkehr sensibilisieren. Gerade für die Schulanfänger ist die Teilnahme am Straßenverkehr oftmals noch ungewohnt. Daher sind Autofahrer zur besonderen Rücksichtnahme angehalten, sagt Georg Heene von der Kreisverkehrswacht Bad Dürkheim-Süd e.V. Aber auch die Eltern der neuen Erstklässler sind in der Pflicht: Es sei wichtig, die Kinder frühzeitig mit den Gefahren und Regeln des Straßenverkehrs vertraut zu machen, ergänzt der Erste Beigeordnete Tobias Meyer.

Die insgesamt sechs Banner wurden von der Kreisverkehrswacht angefertigt und konnten durch die Hilfe von Sponsoren finanziert werden.

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SOS-Dose wieder erhältlich - Nachlieferung ist eingetroffen

Die SOS-Rettungsdose ist im Großdorf Haßloch ein voller Erfolg. Schon kurz nach der Einführung der Dose war sie bereits vergriffen, sodass nachbestellt werden musste. Da ein allgemein großes Interesse an der Dose besteht, sind die Lieferzeiten recht lang. Vier bis fünf Wochen sind hier inzwischen die Regel. Jetzt ist die Nachlieferung bei der Gemeinde aber eingetroffen, sodass die SOS-Rettungsdosen ab sofort wieder für jeweils 2,00 Euro im Bürgerbüro sowie in der Tourist-Information erhältlich sind.

In der SOS-Rettungsdose befindet sich ein vom Inhaber auszufüllendes Datenblatt mit allen gesundheitsrelevanten Informationen, wie beispielsweise Vermerke zur aktuellen Einnahme von Medikamenten, Allergien oder Kontaktpersonen, die im Ernstfall zu benachrichtigen sind. Ziel solcher Dosen ist, dass Rettungsdienste sowie Ersthelfer im Notfall alle Informationen über den Patienten auf einen Blick vorfinden und dementsprechend agieren können. Als häuslicher Aufbewahrungsort wird die Innentür des Kühlschrankes empfohlen. Durch ein Piktogramm, das in Form eines Aufklebers mit der Aufschrift „RETTUNG aus der Dose – SOS – Ich mach mit!“, versehen ist, weiß der Rettungsdienst sofort, das eine SOS‐Rettungsdose im Haus ist.

Wichtig ist es, dass die Angaben auf dem Datenblatt stets auf dem aktuellsten Stand gehalten werden. Konkret bedeutet das: Welche Medikamente werden im Moment eingenommen? Informationen zum Patienten, wie beispielsweise, ob man Bluter oder Diabetiker ist, welche Allergien vorliegen, ob eine Medikamentenunverträglichkeit besteht, Hinweise auf eine mögliche Patientenverfügung oder Hinweise darauf, welche Personen möglicherweise auf die Hilfe oder Versorgung des momentanen Geschädigten angewiesen sind. Nicht selten können das auch Haustiere sein.

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Skat: Deutsche Tandemmeisterschaften

Dabei sein ist alles

Haßloch/Düsseldorf - Bei den DTM in Düsseldorf hat das Duo Herbert Kaiser/Alexander Schön vom 1.Skatclub Haßloch  den 122. Platz belegt.

Es war die bisher beste Platzierung eines Haßlocher Tandems . Das  Duo Roland Fecht/Joachim Fuhrmann hat das Turnier auf dem 256. Platz beendet. Insgesamt waren an beiden Tagen 298 Tandems  am Start.

Gespielt wurden am Samstag vier und am Sonntag zwei Serien. In diesem Jahr war der  Haßlocher Skatclub erstmals mit zwei Tandems vertreten. Einig waren sich die Teilnehmer darüber, dass allein die Teilnahme mit den Erlebnissen dabei ein Highlight in Ihrer Skatkarriere war.

1. Skatclub Haßloch, jh


Aufstellung der Fundsachen im Juli

Im Monat Juli 2017 wurden nachstehende Fundsachen im Fundbüro der Gemeinde Haßloch (Bürgerbüro, Langgasse 64) abgegeben:

Fahrräder: Damenrad der Marke „Fischer“, Herrenrad ohne Marke und Mountainbikes der Marken „Black forest“, „BTWiN“ und „Willer Cordillera“

Sonstige Fundsachen: Armband in Silber, ein Koffer mit diversen Gegenständen, Telefonhörer von „Fritz Fon“, ein Samsung-Handy und ein kleiner Geldbetrag.

Bei Fragen zu den Fundsachen können sich Bürgerinnen und Bürger an das Bürgerbüro in der Langgasse 64 wenden. Dieses ist zu den üblichen Öffnungszeiten oder unter der Telefonnummer 06324/935-200 erreichbar.

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Willkommen im Rathaus - Der Erste Beigeordnete Tobias Meyer begrüßt die neuen Auszubildenden und den neuen Jahrespraktikanten

Die Neuen im Rathaus: Leon Zwölfer (links), Hana Halavac und Noah Ritter gemeinsam mit dem Ersten Beigeordneten Tobias Meyer.

Die Gemeinde Haßloch hat sich zum Ziel gesetzt, engagierten Personen die Möglichkeit einer qualifizierten Ausbildung zu bieten. Daher haben zum 01.08.2017 Hana Halavac und Noah Ritter ihre Ausbildung zur/zum Verwaltungsfachangestellten begonnen. Hana Halavac ist 18 Jahre alt und wohnt in Haßloch. Die Gemeindeverwaltung ist ihr nicht fremd. Im Rahmen eines Jahrespraktikums bekam sie bereits einen Einblick in die Arbeit im Rathaus und hat sich aufgrund der gesammelten Erfahrungen für eine Ausbildung bei der Gemeinde entschieden. Die Ausbildung gliedert sich in einen Praxis- und Theorieteil. Die theoretischen Kenntnisse für die Arbeit als Verwaltungsfachangestellte werden in der Berufsbildenden Schule Wirtschaft II in Ludwigshafen vermittelt. Der Praxisteil erfolgt im Haßlocher Rathaus. Dort wird Frau Halavac in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt. Die ersten zwei Monate wird sie in der Tourist-Information tätig sein. Privat begeistert sich Frau Halavac für Musik. Sie spielt Gitarre und Klavier, steht auf der Theaterbühne und nimmt Tanzstunden in Mannheim.

Noah Ritter ist ebenfalls 18 Jahre alt und ist im Großdorf zu Hause. Auch er hat die Arbeit der Gemeinde bereits im Rahmen eines Jahrespraktikums kennengelernt und sich anschließend für einen Ausbildungsplatz im Rathaus beworben. Er hofft, seine während des Praktikums erlangten Kenntnisse weiter vertiefen zu können und ist gespannt auf die Aufgaben, die im Rahmen der Ausbildung auf ihn zukommen werden. Herr Ritter ist zu Beginn in der Telefonzentrale eingesetzt, wird aber wie Frau Halavac ebenfalls sämtliche Abteilungen der Gemeinde durchlaufen. Privat ist Noah Ritter begeisterter Fußballer und spielt für den VfB Haßloch.

Leon Zwölfer ist 17 Jahre alt und stammt ebenfalls aus Haßloch. Er besucht die Fachoberschule. Zum Erlangen der Fachhochschulreife absolviert er nun ein Jahrespraktikum bei der Gemeindeverwaltung. Er erhofft sich durch das Praktikum einen breiten Einblick in die Arbeit einer Verwaltung, um auf diesem Weg auch eine erste Orientierung für seinen späteren beruflichen Lebensweg zu bekommen. Herr Zwölfer arbeitet zunächst im Bereich Liegenschaften und wird anschließend weitere Abteilungen durchlaufen. Privat spielt Leon Zwölfer American Football und ist bei den Haßloch 8-Balls aktiv. Zu seinen Hobbies gehören außerdem Musik und Unternehmungen mit Freunden.

Der Erste Beigeordnete Tobias Meyer hieß alle Drei an ihrem ersten Arbeitstag recht herzlich willkommen. Er freue sich über das von Jahr zu Jahr große Interesse an einem Ausbildungsplatz bei der Gemeindeverwaltung, denn man gebe jungen Menschen gerne die Möglichkeit einer qualifizierten Ausbildung. In dem Zusammenhang macht er auch auf die Ausschreibung für das nächste Ausbildungsjahr aufmerksam. Noch bis zum 18.08.2017 kann man sich für einen Ausbildungsplatz im kommenden Jahr bewerben. Weitere Infos dazu gibt es auch unter www.hassloch.de.

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Tourist-Information bietet „Urlaubslektüren“ an

Klein, aber fein: Das Team der Tourist-Information bietet ab sofort „Urlaubslektüren“ an.

Der Bücherbestand ist zugegebenermaßen noch vergleichsweise klein, soll aber Schritt für Schritt wachsen. In der Haßlocher Tourist-Information sind ab sofort „Urlaubslektüren“ in Form von verschiedenen Büchern zu erhalten. Interessierte Besucher, die einen kleinen Urlaub im Großdorf machen und für den Abend noch passenden Lesestoff brauchen, finden bei den „Urlaubslektüren“ unterschiedliche Bücher, die kostenlos mitgenommen werden können. Als Gegenleistung lassen die Besucher einfach ein bereits gelesenes Buch dort oder bringen die mitgenommene „Urlaubslektüre“ zum Ende des Urlaubs wieder zurück. Natürlich richte sich das Angebot auch an Haßlocher Bürgerinnen und Bürger, so der zuständige Beigeordnete Tobias Meyer. Wer in dem kleinen Regal auf ein interessantes Buch stößt, kann dieses mitnehmen und füllt es im Gegenzug mit einem anderen Buch von daheim auf.

Die Idee dazu stammt von einem Urlauber, erläutert Annika Weiss, Leiterin der Tourist-Information. Dieser habe solche Angebote bereits in anderen Orten gerne wahrgenommen und suchte bei seinem Aufenthalt in Haßloch nach einer ähnlichen Möglichkeit. Die Idee gefiel dem Team der Tourist-Information – vor allem, weil es eine nette kleine Möglichkeit ist, die nichts kostet, keinen großen Personalaufwand zur Folge hat und trotzdem einen Mehrwert bietet und das Angebot der Tourist-Information erweitert, so Weiss. Die ersten Bücher im Regal der „Urlaubslektüren“ stammen aus privaten Spenden. Als Konkurrenz zur Bücherei oder umliegenden Buchhandlungen sei das Angebot aber nicht zu verstehen, so der Erste Beigeordnete Tobias Meyer. Viel eher verfolge man hierbei das Prinzip der öffentlichen Bücherregale, die es inzwischen an vielen Standorten in der Metropolregion Rhein-Neckar gibt.

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Der Haßlocher Freundeskreis „Jüdische Mitbürger“ übergibt Spende an den Jüdischen Nationalfonds e.V.

Anna Holz und Dr. Johannes Theisohn vom Freundeskreis „Jüdischer Mitbürger“ übergeben in Beisein des Ersten Beigeordneten Tobias Meyer die Spende an Tal Kaizman vom Jüdischen Nationalfonds e.V.

Anfang des Jahres hat der Haßlocher Freundeskreis „Jüdische Mitbürger“ unter der Regie von Dr. Johannes Theisohn eine dritte und deutlich erweiterte Auflage des Buches „Jüdische Familien in Haßloch“ herausgegeben. Auf 169 Seiten wirft das Buch mit Hilfe von Dokumenten, Fotos und Stammbäumen einen Blick auf die Geschichten und Schicksale von jüdischen Familien in Haßloch. Rund 90 Bücher wurden in den vergangenen Wochen verkauft. Die damit erzielten Einnahmen von 500 Euro wurden nun an den Jüdischen Nationalfonds übergeben. Mit der Spende wird das vom Jüdischen Nationalfonds initiierte Projekt „Pfälzer Wald in Israel“ unterstützt. Mit dem Pflanzen von Bäumen soll zum einen das Vordringen der Wüste im Süden von Israels verhindert werden, zum anderen stehen die gepflanzten Bäume aber auch für die Freundschaft zwischen Deutschland und Israel.

Im „Wald der deutschen Länder“ in Israel kann jeder ein grünes Zeichen der Erinnerung und weiter wachsender Freundschaft in Form von Bäumen setzen. Bundesweit konnten dank zahlreicher Spenden bis heute mehr als 450.000 Bäume gepflanzt werden.

Anstoß für den „Pfälzer Wald in Israel“ gab Pfarrerin Christine Dietrich. Sie hat sich mit ihrem „Aktionskreis Juden und Christen in der Pfalz und im Elsass“ dafür eingesetzt, dass in Israel mit dem „Pfälzer Wald“ das Andenken an die aus dem Konzentrationslager Gurs ermordeten Juden erhalten wird. Die Gemeinde Haßloch und die Stadt Edenkoben haben mit ihren Spenden den Grundstein für das grüne Denkmal gelegt und den Weg für weitere Baumpflanzungen bereitet. Der Erste Beigeordnete Tobias Meyer ist als Vertreter der Gemeinde Haßloch Schirmherr des Projekts und freut sich, dass durch den Verkauf des Buches 500 Euro für den „Pfälzer Wald in Israel“ zusammen gekommen sind. Insgesamt konnten in Haßloch bislang Spenden in Höhe von rund 4.000 Euro aufgebracht werden. Meyer nutzte die Gelegenheit und bedankte sich auch bei den privaten Spendern und den Unternehmen, die sich finanziell am Projekt beteiligen. Gleichzeitig macht er darauf aufmerksam, dass das Buch des Freundeskreises „Jüdische Familien in Haßloch“ auch weiterhin erhältlich ist. Man bekommt es für 5 Euro bei Dr. Johannes Theisohn (Tel.: 06324-1491) oder in der Haßlocher Tourist-Information.

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Beigeordneter Ralf Trösch zu Besuch im Seniorenzentrum Rebental

Der Beigeordnete Ralf Trösch zu Besuch bei den Bewohnerinnen und Bewohnern des Seniorenzentrums Rebental.

Haßloch bietet ein vielfältiges und vor allem begehrtes Angebot für aktive Senioren. Veranstaltungen, Ausflüge, Freizeit‐ und Sportaktivitäten, Kultur und Bildung sowie ehrenamtliches Engagement  – der Seniorenkalender gibt Auskunft über die Vielzahl der Möglichkeiten im Ort.

Doch was ist, wenn Einschränkungen dies alles nicht mehr erlauben? „Wir beschäftigen uns schon lange mit dem Gedanken, wie wir als Verwaltung Senioren, die nicht mehr in der Lage sind, aktiv am gemeinschaftlichen Leben teilzunehmen, auch kleine Freuden bereiten können. Die Besuche zu Geburtstagen und Ehrenjubiläen, die für den Bürgermeister und uns Beigeordnete immer eine Herzensangelegenheit sind, sind derart wertschätzende Gesten, die aber leider nur im begrenzten Rahmen möglich sind“ so Trösch. „Wenn es den Senioren nicht mehr möglich ist, zu unseren Veranstaltungen zu kommen, dann gehen wir doch zu ihnen!“ Diese Idee setzte der für den Bereich Senioren zuständige Dezernent auch gleich in die Tat um. Mit einem kleinen Blumengruß besuchte Trösch am 20. Juli das Seniorenzentrum Rebental. Die Leiterin der Einrichtung, Nadine Weber unterstützte gerne die Aktion: “Es war schön zu erleben, wie sehr die Bewohner diese Aufmerksamkeit genossen haben und sich über die schönen Blumen gefreut haben.“

Die Bewohner des Theodor‐Friedrich‐Hauses werden innerhalb der nächsten Woche ebenfalls Besuch erhalten und auch weitere Aktionen in den beiden Pflegeeinrichtungen sind künftig geplant.

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Verunreinigung durch Hundekot – Appell an Hundehalter

In letzter Zeit häufen sich wieder die Beschwerden über Verunreinigungen durch Hundekot. Schon mehrfach hat das Ordnungsamt in der Vergangenheit die Hundebesitzer hingewiesen darauf zu achten, dass die Tiere ihr „Geschäft“ nicht auf Straßen, Gehwegflächen oder auf öffentlichen Anlagen (z.B. Spielplätze, Schulhöfe, Bachanlagen, Sportanlagen, Festplätze etc.) verrichten. Dennoch muss häufig festgestellt werden, dass sich nicht alle Hundebesitzer daran halten.

Daher erneut der Appell an alle Hundehalter: Denken Sie als verantwortungsbewusste/r Hundehalter(in) an Ihre Mitmenschen. Mit dem Kauf eines Hundes übernimmt der Halter schließlich nicht nur eine Verpflichtung gegenüber dem Tier, sondern auch gegenüber seinen Mitbürgern. Es ist nämlich alles andere als schön, wenn man beim Spaziergang durch das Großdorf, beim Einkaufen, auf dem Weg zur Arbeit oder während des Familienausflugs in einen Hundehaufen tritt. Denken Sie darüber hinaus auch an den Personenkreis, der die öffentlichen Anlagen pflegen muss. Es kommt nicht selten vor, dass Gemeindebedienstete beim Mähen einer Anlage in Hundehaufen treten bzw. der Kot durch das Mähen herumgeschleudert wird.

Seit  2013 wurden in Haßloch außerdem an mehreren Standorten Hundekot-Boxen aufgestellt. Boxen stehen unter anderem am Durchgang des Rathauses zum Wendehammer Leo-Loeb-Straße, in der Kurt-Flockert-Straße, in der Westrandstraße an der Einfahrt zur Obermühle und an der KiTa „Kleine Freunde“. Jüngste Neuzugänge sind außerdem Hundekot-Boxen am „Handschuhpädel“ (Fußweg zwischen Ohliggasse und Mozartstraße), im Herrenweg und in der Trifelsstraße. Darüber hinaus sollen sich bis zum Ende des Jahres noch bis zu drei weitere Boxen dazu gesellen (die entsprechenden Mittel wurden über den Nachtragshaushalt beantragt). Außerdem sind Hundeabfallbeutel auch im Bürgerbüro sowie im Rathaus erhältlich.

Das Aufstellen von Hundekot-Boxen und die damit verbundene Bereitstellung entsprechender Abfallbeutel sei aber nur eine Seite der Medaille, so der zuständige Dezernent und Erste Beigeordnete Tobias Meyer. Letztlich müsse man von diesen Angeboten auch Gebrauch machen, ansonsten bleibe der Nutzen gleich Null.

Darüber hinaus stellt die Verschmutzung öffentlicher Straßen und Anlagen eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einem Bußgeld geahndet werden kann. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsamtes haben also einen Blick auf entsprechende Verstöße.

Weitere Auskünfte zum Thema erhalten Bürgerinnen und Bürger direkt bei der Ordnungsverwaltung in der Langgasse 64 oder unter der Telefonnummer 06324 935 257.

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Schild über dem Eingang der Tourist-Info sorgt für bessere Erkennbarkeit

Ein echter Hingucker! Die Leiterin der Tourist-Information Annika Weiss, Mitarbeiterin Kathrin Zöller und der zuständige Beigeordnete Tobias Meyer freuen sich über das neue Schild.

Die Haßlocher Tourist-Information direkt neben dem Rathaus mag gerade für nicht-ortskundige Besucher nicht immer auf den ersten Blick erkennbar sein, denn trotz zentraler Lage liegt sie ein bisschen versteckt. Darum hatte man bereits im vergangenen Jahr zwei große Beachflags angeschafft, um die Tourist-Info noch deutlicher als Anlaufstelle für Informationen zu Urlaubs- und Freizeitmöglichkeiten, Gastronomie, Veranstaltungen und Festen in und um Haßloch zu kennzeichnen.

Mit der Anbringung eines 4,70 x 0,96 Meter großen Schildes wird die Tourist-Information nun noch besser zur Geltung gebracht. Das Schild, das den Slogan „Haßloch – Lust auf Dorf“ mit einbindet, wurde vom Team der Tourist-Information gestaltet und entworfen. Das Haßlocher Unternehmen ah-drucktechnik GmbH übernahm dann die Layout-Anpassung und fertigte das Schild an. Durch Mitarbeiter des Bauhofs wurde es am gestrigen Donnerstag (20.07.2017) angebracht und sorgt nun für eine noch bessere Erkennbarkeit der Tourist-Information.

Der Erste Beigeordnete Tobias Meyer dankte dem Tourist-Team für die kreative Ausarbeitung des Schildes. Die Anschaffung habe sich definitiv gelohnt, denn das Schild sorge nicht nur für eine bessere Erkennbarkeit, sondern sei auch eine optische Aufwertung des Gebäudes, so Meyer weiter.

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Halbzeit beim Lesesommer – Bücherei zieht ein erstes Zwischenfazit

Johannes stellt hier der Lesesommerpatin Melanie Stuhlfauth sein gelesenes Buch vor.

Der Lesesommer 2017 befindet sich in vollem Gange. Auch die Haßlocher Gemeindebücherei beteiligt sich erneut an der landesweiten Leseförderaktion, die in diesem Jahr mit ihrer 10. Auflage ein rundes Jubiläum feiert. Der Lesesommer 2017 ist am 19. Juni gestartet und feiert gut einen Monat später Bergfest. Das ist Anlass für die Bücherei mal ein erstes Zwischenfazit zu ziehen.

Nach Mitteilung von Büchereileiterin Gabi Pfadt haben sich bislang 234 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 16 Jahren für den Lesesommer bei Gemeindebücherei angemeldet. Damit hat man die Teilnehmerzahl des vergangenen Jahres schon jetzt überboten. Damals hatten sich 205 Kinder und Jugendliche an der Leseförderaktion beteiligt. 672 Bücher stehen eigens für den Lesesommer zur Ausleihe bereit. Die Zahl der bisherigen Entleihungen liegt bei 1120 Büchern.

Insgesamt 16 ehrenamtliche Lesesommerpaten unterstützen das Büchereiteam mit viel Engagement beim Zuhören der Buchvorstellungen. Jedes gelesene Buch wird im Anschluss nämlich mit dem jeweiligen Kind besprochen. Das geht in einem persönlichen Gespräch mit den Lesesommerpaten oder mit dem im vergangenen Jahr eingeführten Online-Buchtipps. Bisher wurden insgesamt 629 Bücher besprochen, davon 99 in Form des Online-Buchtipps.

Büchereileiterin Gabi Pfadt und der zuständige Beigeordnete Tobias Meyer machen darauf aufmerksam, dass auch weiterhin jederzeit Anmeldungen für den Lesesommer möglich sind. Die Aktion läuft noch bis zum 19. August. Die Anmeldung ist kostenlos. Entsprechende Informationen sowie die Lesesommer-Clubkarte bekommt man direkt in der Bücherei.

Der Abschluss des Lesesommers 2017 soll auch in diesem Jahr mit einem Abschlussfest begangen werden. Dieses wird am 31. August um 16:30 Uhr in den Räumen der Gemeindebücherei stattfinden. Im Rahmen des Abschlussfestes wird es auch diesmal wieder eine Verlosung und Preisverleihung geben, denn jeder Lesesommer-Teilnehmer hat die Chance auf tolle Preise, wenn man während des Aktionszeitraumes mindestens drei Bücher gelesen hat. Der 1. Preis ist hierbei ein Einkaufsgutschein für den Media-Markt in Höhe von 50 Euro. Außerdem werden Sonderpreise für die meistgelesenen Bücher und Seiten vergeben. Wer an der Verlosung teilnehmen möchte, muss seine Lesesommer-Clubkarte bis spätestens zum 19. August in der Bücherei abgeben.

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SOS-Dose gut nachgefragt - Nachlieferung für Mitte August angekündigt

Die SOS-Rettungsdose ist im Großdorf Haßloch ein voller Erfolg. „Unsere Bemühungen, die SOS‐Dose in Haßloch einzuführen, wurden mit einer großen Nachfrage belohnt“, freut sich der zuständige Beigeordnete Ralf Trösch. Innerhalb kürzester Zeit war das Angebot ausverkauft, sodass nun die doppelte Anzahl nachbestellt wurde.  „Da ein großes Interesse an der Dose besteht, sind momentan 4 bis 5 Wochen Lieferzeit die Regel – bis Mitte August hoffen wir jedoch, die Dosen wieder anbieten zu können“, informiert Trösch.

Anlässlich der Jahreshauptversammlung des Seniorenbeirates stellte Ellen Löwer, Mitglied der Landesseniorenvertretung und des Haßlocher Seniorenbeirates, dieses Projekt vor. Trösch begrüßte diese Idee und bestellte sofort eine Erstausstattung. Die ersten SOS-Rettungsdosen waren dann ab Mitte Juni in Haßloch erhältlich. Ziel solcher Dosen ist es, dass Rettungsdienste sowie Ersthelfer im Notfall alle wichtigen Informationen über den Patienten, wie beispielsweise Hinweise über aktuelle Medikation, Allergien oder Kontaktpersonen, die im Ernstfall zu benachrichtigen sind, auf einen Blick vorfinden und dementsprechend agieren können.

Im Innenleben dieser Dose befindet sich ein Datenblatt mit allen wichtigen Informationen über den Patienten. Im Notfall kann der Rettungsdienst oder der ErsteHilfe‐Leistende auf die in der SOS‐Rettungsdose dokumentierten Daten zurückgreifen. Als häuslicher Aufbewahrungsort wird die Innentür des Kühlschrankes empfohlen. Durch ein Piktogramm, das in Form eines Aufklebers mit der Aufschrift „RETTUNG aus der Dose – SOS – Ich mach mit!“, versehen ist, weiß der Rettungsdienst sofort, das eine SOS‐Rettungsdose im Haus ist. Zur besseren Sichtbarkeit und Aufklärung sollte man den Aufkleber einmal an die Außentür des Kühlschrankes sowie einmal an die Wohnungs‐ oder Hauseingangstür im Innenbereich (Treppenhaus) aufzubringen.

Wichtig ist es, dass die Angaben auf dem Datenblatt stets auf dem aktuellsten Stand gehalten werden. Konkret bedeutet das: Welche Medikamente werden im Moment eingenommen? Informationen zum Patienten, wie beispielsweise, ob man Bluter oder Diabetiker ist, welche Allergien vorliegen, ob eine Medikamentenunverträglichkeit besteht, Hinweise auf eine mögliche Patientenverfügung oder Hinweise darauf, welche Personen möglicherweise auf die Hilfe oder Versorgung des momentanen Geschädigten angewiesen sind. Nicht selten können das auch Haustiere sein.

Jeder, der eine SOS‐Rettungsdose erwirbt, bekommt auch einen Informationsflyer, auf dem alle wichtigen Informationen im Zusammenhang mit der Dose noch einmal erklärt werden, ausgehändigt. Die SOS‐Rettungsdose ist im Übrigen nicht nur etwas für ältere und gebrechliche Menschen, sondern richtet sich an alle Alters- und Bevölkerungsschichten. Erhältlich ist die SOS‐Rettungsdose (sobald wieder vorrätig) gegen eine geringe Schutzgebühr von 2,00 Euro in der Tourist-Information und im Bürgerbüro.

Gemeindeverwaltung Haßloch


Bewerbung zur 6. Andechser Bierfestkönigin

Seit nunmehr 30 Jahren wird in Haßloch immer am 4. Wochenende im September das Andechser Bierfest gefeiert – in diesem Jahr also vom 21. bis 24. September. Das Andechser Bierfest entstand im Jahr 1988 aus der Kreispartnerschaft der Landkreise Bad Dürkheim und Starnberg. Während in Haßloch seither das Andechser Bierfest stattfindet, wird in Starnberg jedes Jahr ein pfälzisches Weinfest gefeiert.

Im Jahr 2012 wurde das Amt der Andechser Bierfestkönigin eingeführt und mit Jasmin I. die erste Bierfestkönigin gekrönt. Die Amtszeit einer Bierfesthoheit erstreckt sich jeweils vom Abend ihrer Krönung bis zum Amtsantritt der Nachfolgerin am Vorabend der Eröffnung des Festes im Folgejahr. Derzeit bekleidet Jessica Lowin das Amt der Bierfestkönigin. Für sie wird nun eine Nachfolgerin gesucht. Die Bewerbungsphase beginnt ab sofort und endet am 31. August 2017.

Die Andechser Bierfestkönigin fungiert als Repräsentantin der Gemeinde Haßloch, des Landkreises Bad Dürkheim, des Landkreises Starnberg und der Tourismusregion Starnberger Fünf-Seen-Land. Zu ihren Aufgaben gehört zum Beispiel die Teilnahme an Festzügen und Messen. Darüber hinaus warten während eines Amtsjahres verschiedene Termine in Haßloch, den Landkreisen Bad Dürkheim und Starnberg sowie dem Starnberger Fünf-Seen-Land auf die Bierfestkönigin.

Voraussetzung für eine Bewerbung ist, dass die Kandidatin mindestens 18 Jahre alt ist und aus dem Landkreis Bad Dürkheim kommt. Wünschenswert ist ein Interesse am Getränk Bier, vor allem an dem vom „Heiligen Berg“. Kontakt- und Kommunikationsfreude sind ebenfalls wichtig. Ebenso sind Kenntnisse über das Andechser Bier- und Straßenfest sowie über die zu vertretenden Regionen von Vorteil.

Der Bewerbungsbogen mit Lichtbild oder mit einem Bewerbungsvideo ist schriftlich oder per E-Mail bis zum 31. August 2017 an folgende Adresse zu senden:

Gemeindeverwaltung Haßloch
Bereich Veranstaltungen
Rathausplatz 1
67454 Haßloch
E-Mail: veranstaltungen@hassloch.de

Der Bewerbungsbogen kann online unter www.hassloch.de oder unter www.andechser-bierfest.de heruntergeladen werden. Bei Fragen zur Wahl können sich alle Interessierten unter 06324-935 238 auch an die Tourist-Information wenden.

Unter allen Bewerbungen, die bis zum 31. August 2017 bei der Gemeindeverwaltung Haßloch – Bereich Veranstaltungen – eingehen, werden die Finalistinnen von einer fachkundigen Jury ausgewählt. Der Wahlabend und somit die Krönung der neuen Andechser Bierfestkönigin findet dann am Vorabend der offiziellen Eröffnung des 30. Andechser Bier- und Straßenfestes im großen Festzelt auf dem Haßlocher Rathausplatz statt.

Die Krone der Bierfestkönigin, die jährlich weitergereicht wird, wurde von der Haßlocher Goldschmiedin Dorothea Zeiher entworfen und gefertigt. Sie zeigt neben Hopfenblüten und –blättern die Wappen der Gemeinde Andechs und Haßloch.

Das 30. Andechser Bierfest findet vom 21. bis zum 24. September statt (21.09. Krönung der  neuen Bierfestkönigin, am 22.09. erfolgt dann die offizielle Eröffnung des Andechser). Erneut rechnet man mit mehr als 70.000 Besuchern.

Text: Gemeindeverwaltung Haßloch Foto: www.andechser-bierfest.de


Baustellensituation entspannt sich

Die Baustellensituation in Haßloch entspannt sich. Seit Mittwoch (05.07.2017) ist die Schubertstraße wieder befahrbar. Dort wurden seit Ende März die Gehwege erneuert und verbreitert. Ebenso hat die Fahrbahn eine neue Asphaltdecke bekommen. Darüber hinaus wurden Wasserschiebegestänge und Schmutzwasserhausanschlüsse saniert. Die Kosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 250.000 Euro inklusive der Fahrbahnsanierung im Kreuzungsbereich Rotkreuzstraße, Sägmühlweg und Schubertstraße.

Auch die Baumaßnahme Beethovenstraße, Zeppelinstraße und Brahmsstraße ist inzwischen abgeschlossen. Die Arbeiten in der Brahmsstraße hatten am 4. Oktober des vergangenen Jahres begonnen. Dort wurden die Gehwege erneuert, Angebotsstreifen für Radfahrer eingerichtet und die Fahrbahn bekam eine neue Asphaltdecke. Am 6. April dieses Jahres folgte die Straßenfreigabe. Rund 250.000 Euro hat die Maßnahme inklusive der Fahrbahnsanierung im Kreuzungsbereich Neustadter Straße gekostet.
Kurz vor der Freigabe der Brahmsstraße begannen Ende März die Arbeiten im Bereich Beethovenstraße/Zeppelinstraße. Hier erfolgte für rund 430.000 Euro ein Vollausbau. Die Gehwege wurden erneuert und die Fahrbahn wurde neu gepflastert. Die Beethovenstraße sowie der sanierte Teilbereich der Zeppelinstraße sind seit dem heutigen Freitag (07.07.2017) wieder freigegeben und befahrbar.

Die Bauarbeiten im Bereich Rennbahnstraße, Forstgasse, Lindenstraße dauern derzeit noch an. Voraussichtlicher Abschluss der gesamten Baumaßnahme wird Ende des Jahres sein. Aktuell laufen die Vorbereitungsarbeiten für die Herstellung der Asphaltfahrbahn in der nördlichen Rennbahnstraße und der südlichen Forstgasse. Der Iggelheimer Weg ist daher im Moment nur über eine Behelfseinfahrt an der Ampelanlage in Höhe des Jugendhofs zu erreichen.

Alle Maßnahmen wurden und werden mit Ausnahme der Asphaltfahrbahnerneuerungen durch wiederkehrende Ausbaubeiträge finanziert.

Gemeindeverwaltung Haßloch

Aufstellung der Fundsachen im Juni

Im Monat Juni 2017 wurden nachstehende Fundsachen im Fundbüro der Gemeinde Haßloch (Bürgerbüro, Langgasse 64) abgegeben:

Damenräder der Marken: „Gran Canyon“ und „Pegasus“

Herrenräder der Marke: „Pegasus“, „Bauer“, „Hercules“, „Fischer“ und ein Mountainbike „BTwin“

Sonstige Fundsachen: eine große schwarze Sporttasche mit diversem Inhalt, ein Scooter, ein Mobistel-Smartphone sowie ein Samsung-Smartphone

Bei Fragen zu den Fundsachen können sich Bürgerinnen und Bürger an das Bürgerbüro in der Langgasse 64 wenden. Dieses ist zu den üblichen Öffnungszeiten oder unter der Telefonnummer 06324/935-200 erreichbar.

Gemeindeverwaltung Haßloch, Fundbüro


Neue Kurse nach den Sommerferien an der Musikschule

Im Moment befindet sich die Haßlocher Musikschule in der Sommerpause, nichtsdestotrotz lohnt sich ein Blick auf die Zeit nach den großen Ferien. Dann werden wieder verschiedene Kurse angeboten. Auf einige möchte die Musikschule unten stehend gerne gesondert aufmerksam machen:

Neue Eltern-Kind-Kurse an der Musikschule

Ab August beginnen an der Musikschule wieder neue Eltern-Kind-Kurse. In diesen Kursen erfahren Kinder zusammen mit einer festen Bezugsperson (Vater, Mutter, Oma, Opa, Tante, Tagesmutter...) einen ersten, vielfältigen und differenzierten Zugang zu verschiedenen Musikstilen, sowie zu traditionellem und neuem Liedgut. Es werden gemeinsam alle Sinne trainiert. Dabei gibt es jedes Mal viel Neues zu entdecken, und gleichzeitig festigt sich bereits Kennengelerntes fast wie von selbst.

Kursleiterin: Claire Reich
Dauer: 8 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten
Preis: 48.-€ pro Unterrichtsreihe und Eltern-Kind-Paar

Musikmäuse (6 Monate bis anderthalb Jahre)
Start:
1) Donnerstag, 24. August, 09.45 - 10.30 Uhr (Kammermusiksaal Musikschule)
2) Freitag, 25. August, 11.15 - 12.00 Uhr (Kammermusiksaal Musikschule)
3) Freitag, 25. August, 14.00 - 14.45 Uhr (Kammermusiksaal Musikschule)

Musikzwerge (anderthalb bis drei Jahre)
Start:
1) Montag, 21. August, 15.30 - 16.15 Uhr (Kammermusiksaal Musikschule)
2) Donnerstag, 24. August, 10.45 - 11.30 Uhr (Kammermusiksaal Musikschule)
3) Freitag, 25. August, 15.00 - 15.45 Uhr (Kammermusiksaal Musikschule)

Musikschul-Racker (3 - 4 Jahre, mit Bezugsperson):
Start:
Donnerstag, 24. August, 15.00 - 15.45 Uhr, KiTa "Kleine Freunde"

Instrumentenkarussell ab September/Oktober 2017

Beim Instrumentenkarussell lernen die Kinder bei Fachlehrern alle Instrumente kennen, die die Musikschule anbietet:

Holzbläser
Blechbläser
Streicher
Tasteninstrumente
Zupfinstrumente

Die Instrumente werden im Unterricht von der Musikschule bereit gestellt. Die Kinder erleben die Instrumente hautnah und dürfen selbst ausprobieren (Infomaterial inklusive). Im Sommersemester (ab April 2018) können die Kinder anschließend ihr Lieblingsinstrument bei der Lehrkraft erlernen, die sie bereits aus dem Karussell kennen, und zwar - falls gewünscht - zu der bisherigen Karussellzeit.

Eine Infoveranstaltung für die Eltern angemeldeter Kinder findet am Mittwoch, den 27. September um 16.30 Uhr im Kammermusiksaal der Musikschule statt. Start für die Kinder ist dann am Mittwoch, 18. Oktober 2017, 16.15 Uhr oder 16.30 Uhr oder 16.45 Uhr (je nach Gruppeneinteilung)

Abschlussveranstaltung: Mittwoch, 21. März 2018, 16.45 Uhr, Kammermusiksaal.

Kosten: 45.-€/Monat (Bürgerrabatt für Haßlocher: 5.-€. Familienrabatt und Sozialermäßigung möglich).

Weitere Informationen zu diesen und weiteren Kursen finden Sie auch auf der Homepage der Musikschule unter www.musikschule.hassloch.de. Dort können auch die Anmeldebögen für die einzelnen Kurse heruntergeladen werden.

Bitte beachten Sie, dass das Büro der Musikschule während der Sommerferien nicht besetzt ist. Der reguläre Musikschulbetrieb startet wieder am 14. August.

Gemeindeverwaltung Haßloch, Musikschule


SOS-Rettungsdosen ab sofort auch in Haßloch erhältlich

Ab sofort können interessierte Bürgerinnen und Bürger in Haßloch auf so genannte „SOS‐Rettungsdosen“ zurückgreifen. Ziel solcher Dosen ist es, dass Rettungsdienste sowie Ersthelfer im Notfall alle wichtigen Informationen über den Patienten, wie beispielsweise Hinweise über die aktuelle Medikation, Allergien oder Kontaktpersonen, die im Notfall zu benachrichtigen sind, auf einen Blick vorfinden und dementsprechend agieren können.

Anlässlich der Jahreshauptversammlung des Seniorenbeirates, stellte Ellen Löwer, Mitglied der Landesseniorenvertretung und des Haßlocher Seniorenbeirates, dieses Projekt vor. Der zuständige Beigeordnete Ralf Trösch begrüßte diese Idee und bestellte sofort eine Erstausstattung von 100 Dosen.

Im Innenleben dieser Dose befindet sich ein vom Inhaber der Dose auszufüllendes Datenblatt mit allen gesundheitsrelevanten Informationen. Im Notfall kann der Rettungsdienst oder der Erste-Hilfe‐Leistende auf die in der SOS‐Rettungsdose dokumentierten Daten zurückgreifen. Als häuslicher Aufbewahrungsort für die Rettungsdose eignet sich die Innentür des Kühlschrankes besonders gut. Durch ein Piktogramm, das in Form eines Aufklebers mit der Aufschrift „RETTUNG aus der Dose – SOS – Ich mach mit!“ versehen ist, weiß der Rettungsdienst sofort, das eine SOS‐Rettungsdose im Haus ist. Zur besseren Sichtbarkeit und Aufklärung wird einheitlich empfohlen, den Aufkleber einmal an die Außentür des Kühlschrankes sowie einmal an die Wohnungs‐ oder Hauseingangstür im Innenbereich (Treppenhaus) aufzubringen.

Wichtig ist es, dass die Daten auf dem Datenblatt stets auf dem aktuellsten Stand gehalten werden. Konkret bedeutet das: Welche Medikamente werden im Moment eingenommen? Informationen zum Patienten, wie beispielsweise, ob man Bluter oder Diabetiker ist, welche Allergien vorliegen, ob eine Medikamentenunverträglichkeit besteht, Hinweise auf eine mögliche Patientenverfügung oder Hinweise darauf, welche Personen möglicherweise auf die Hilfe oder Versorgung des momentanen Geschädigten angewiesen sind. Nicht selten können das auch Haustiere sein. Jeder, der eine SOS‐Rettungsdose erwirbt, bekommt auch einen Informationsflyer, auf dem alle wichtigen Informationen noch einmal deklariert sind, ausgehändigt.

Erhältlich ist die SOS‐Rettungsdose gegen eine geringe Schutzgebühr von 2,00 Euro in der Tourist-Information und im Bürgerbüro.

Gemeindeverwaltung Haßloch


Neues Format: Der Erste Beigeordnete Tobias Meyer bietet Bürgerchat an

Der Erste Beigeordnete Tobias Meyer wird sich am 29. Juni erstmals in einem Bürgerchat den Fragen der Haßlocher Einwohnerinnen und Einwohner stellen. Ab 18:30 Uhr steht der Erste Beigeordnete eineinhalb Stunden lang per Facebook-Chat Rede und Antwort.

Als aktiver Nutzer von Facebook merke er, dass die Hemmschwelle bei den Bürgerinnen und Bürgern, Anliegen per Facebook vorzubringen, geringer sei als etwa per Brief, Anruf, E-Mail oder persönlich, erklärt Meyer die Idee eines Bürgerchats. Dabei können die Bürgerinnen und Bürger eineinhalb Stunden lang alles fragen, was ihnen auf der Zunge brennt, und eine direkte Antwort erwarten. Er sei sich bewusst, dass es aktuell viele Themen gebe, die die Haßlocher bewegen würden, so Meyer weiter. Der Bürgerchat sei daher ein kleiner, aber unkomplizierter Schritt, eine direkte Kommunikation zwischen der Verwaltung und den Bürgerinnen und Bürgern zu ermöglichen.

Wer dem Ersten Beigeordneten am 29. Juni seine Fragen stellen möchte, muss ihm nicht auf Facebook folgen, jedoch bei Facebook angemeldet sein. Der Facebook-Chat erfolgt über das Profil „Tobias Meyer“.

Wer lieber auf konventionellem Weg mit Herrn Meyer Kontakt aufnehmen möchte, kann das natürlich auch weiterhin per Telefon, Post oder E-Mail tun. Ebenso bietet er unabhängig von dem Bürgerchat auch weiterhin die „Offene Bürgersprechstunde“ an. Diese findet in regelmäßigen Abständen statt und bietet Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, ohne vorherige Terminvereinbarung mit Herrn Meyer zu sprechen. Nächster Termin ist Donnerstag, der 29. Juni 2017 von 17:00 bis 18:30 Uhr (direkt im Vorfeld des ersten Bürgerchats).

Dem Geschäftsbereich von Herrn Meyer sind unter anderem die Abteilung für öffentliche Sicherheit und Ordnung, der Bereich Brandschutz, das Bürgerbüro, das Vereinswesen, der Bereich Tourismus sowie die Bücherei und die Musikschule zugeordnet. Telefonisch ist Herr Meyer über sein Vorzimmer unter der Rufnummer 06324-935 248 zu erreichen.

Gemeideverwaltung Haßloch


Jugendfußballer aus Viroflay in Haßloch zu Gast

Die neun Jugendfußballer und die drei Betreuer gemeinsam mit dem Ersten Beigeordneten Tobias Meyer, der Partnerschaftsbeauftragten Judith Fuhrmann, dem 2. Vorsitzenden des 1. FC 08 Haßloch Michael Faust und dem Jugendkoordinator Ingo Reich (ebenfalls vom 1. FC 08 Haßloch)

Auf Einladung des 1. FC 08 Haßloch waren über das zurückliegende Pfingstwochenende Jugendfußballer aus der französischen Partnergemeinde Viroflay im Großdorf zu Gast.

Am Samstagmittag sind die neun Jugendlichen und drei Betreuer am Bahnhof angekommen, haben ihr Quartier beim Judo und Karate Club Haßloch bezogen und wurden kurz darauf auf dem Gelände der 08er empfangen. Der Erste Beigeordnete der Gemeinde, Tobias Meyer, sowie der Vorstand des 1. FC 08 Haßloch, Jürgen Hurrle und Michael Faust, begrüßten die Jugendlichen und wünschten ein erlebnisreiches Wochenende in Haßloch.

Man hatte sich schließlich einiges einfallen lassen, so Jugendkoordinator Ingo Reich, der den Besuch mitorganisiert hat.

Am Samstag wurde gemeinsam mit den 08ern Fußball gespielt, anschließend gab es ein Grillfest auf dem Vereinsgelände.

Am Sonntag stand der Besuch des Holiday Parks auf dem Programm und auch ein Sprung ins kühle Nass im Haßlocher Badepark durfte nicht fehlen. Die Franzosen genossen den Kurzbesuch in Haßloch sehr und überreichten den 08ern als Dank ein T-Shirt, das mit den Logos beider Gemeinden die Partnerschaft zwischen Haßloch und Viroflay thematisierte.

Der 1. FC 08 Haßloch war bereits im vergangenen Jahr in Viroflay zu Gast. Damals hatten die Franzosen anlässlich der Fußballeuropameisterschaft zu einem Jugendturnier eingeladen, an dem eine Jugendmannschaft der 08er teilnahm. Für diesen damaligen Besuch wollte man sich nun mit der Einladung nach Haßloch revanchieren und möchte auch in Zukunft weiterhin in Kontakt bleiben.

Der Erste Beigeordnete und zuständige Dezernent für Partnerschaften, Tobias Meyer, freut sich über den Kontakt unter den Vereinen. Nur so fülle sich eine Partnerschaft mit Leben. Die Gemeinde selbst wird vom 24. bis zum 26. Juni mit einer kleinen Delegation nach Viroflay reisen und dort unter anderem das Stadtfest „Les Offlénies“ besuchen.

Gemeindeverwaltung Haßloch


Aufstellung der Fundsachen im Mai

Im Monat Mai 2017 wurden nachstehende Fundsachen im Fundbüro der Gemeinde Haßloch (Bürgerbüro, Langgasse 64) abgegeben:

Damenräder der Marken: „Arabella“, „McKenzie“,  „Ragazzi“, „Peugeot“, „Vortex“, 2 „Hercules“-Räder, „Nevada“, „Bauer“ und ein Rad ist überlackiert, daher ohne Marke

Herrenrad der Marke: „Active“

Mountainbike der Marke: “Wheeler“, „Mazda“

Kleidung: Graue Fellweste und eine Kinder-Stretch-Jacke

Perlenkette

Kleiner Geldbetrag

Schildkröte mit Namensschild

Außerdem sind von der Kinderarztpraxis folgende liegengebliebene Gegenstände überreicht worden:

3 Kuscheltiere, Kinderbuch, 2 Kindermützen, 1 Lätzchen, 1 Kinderstrumpfhose

Bei Fragen zu den Fundsachen können sich Bürgerinnen und Bürger an das Bürgerbüro in der Langgasse 64 wenden. Dieses ist zu den üblichen Öffnungszeiten oder unter der Telefonnummer 06324/935-200 erreichbar.

Gemeindeverwaltung Haßloch


Neue Telefonnummern ab Mitte Juni

Sämtliche Außenstellen werden an die 935 angeschlossen

Die Gemeindeverwaltung Haßloch sowie ein Großteil der Außenstellen sind über eine einheitliche Nummer erreichbar. Jeder, der die Gemeinde erreichen will, wählt in der Regel die 935 plus die dazugehörige Durchwahl des gewünschten Mitarbeiters bzw. der gewünschten Abteilung.

Doch noch nicht alle Außenstellen der Gemeinde sind über den 935-Verbund erreichbar. Das soll sich nun ab Mitte des Monats ändern. Bauhof, Musikschule, Heimatmuseum und Co werden ab dem 16.06.2017 eine neue Telefonnummer erhalten. Mit der Umstellung werden fortan alle Außenstellen dem 935-Verbund angehören und sind dementsprechend auch besser als Außenstellen der Gemeinde erkennbar. Alle neuen Nummern sind der unten stehenden Liste zu entnehmen.

Liste der neuen Telefonnummern:
Außenstelle    Apparat    935-Durchwahl

  • Beratungsstelle Alleinerziehende    Büro    935-144
  • Bauhof    Herr Rossdeutscher     935-120
  • Gärtner    Festapparat    935-125
  • Parkfriedhof    Herr Kaiser Festapparat    935-126
  • Ernst-Reuter-Schule    Frau Semlinger (Sekretariat)    935-130
  • Kinderhort "Rasselbande"    Frau Kronen    935-161
  • KiTa "Haus Kunterbunt"    Frau Lützel    935-163
  • KiTa "Kleine Freunde"    Frau Reinecke-Gause    935-165
  • Heimatmuseum    Büro    935-170
  • Feuerwehrgerätehaus    Festapparat    935-180
  • Musikschule    Sekretariat    935-191
  • Forstzweckverband    Herr Kupper    935-198

Wer ab dem 16.06.2017 die alten Rufnummern wählt, hört eine automatische Bandansage, die auf die neuen Telefonnummern verweist.

Gemeindeverwaltung Haßloch


Ausstellung zum Thema „Naturgärten“ im Bürgerbüro eröffnet

Melanie Mangold vom Umweltforum Haßloch, der Dritte Beigeordnete und Umweltdezernent Dieter Schuhmacher, der Umweltbeauftragte Michael Müller und Hans-Jürgen Bub, Dipl. Ing. Landespflege, haben am Montagvormittag die Ausstellung offiziell eröffnet.

Im Haßlocher Bürgerbüro ist derzeit eine Ausstellung des Haßlocher Umweltforums zum Thema „Naturgärten“ zu sehen. Mitglieder des Haßlocher Umweltforums zur Lokalen Agenda 21 sowie der Umweltdezernent der Gemeinde und Dritte Beigeordnete Dieter  Schuhmacher haben die Ausstellung am vergangenen Montag (22.05.2017) offiziell eröffnet.

Anhand mehrerer Aufsteller wird den interessierten Besuchern gezeigt, welche Vorteile Naturgärten bieten. Sie dienen zum Erhalt der Artenvielfalt von heimischen Pflanzen und Insekten, so Melanie Mangold vom Umweltforum Haßloch. Doch gerade der jetzige Trend zu auf Folien errichteten Steingärten sei eine Bedrohung für diese Artenvielfalt, ergänzt Michael Müller, der Umweltbeauftragte der Gemeinde. Mit der Ausstellung möchte man diesem Trend entgegenwirken und für das Anlegen von Naturgärten werben, denn Artenschutz fange im eigenen Garten an. Daher hat die Gemeinde in Zusammenarbeit mit dem Umweltforum parallel zur Ausstellung einen Flyer erarbeitet, der nicht nur über Naturgärten informiert, sondern auch Tipps zum Anlegen eines solchen Gartens gibt, so Umweltdezernent Dieter Schuhmacher.

Die Ausstellung wird die nächsten vier Woche (bis Ende Juni) zu den üblichen Öffnungszeiten des Bürgerbüros zu sehen sein.

Gemeindeverwaltung Haßloch


Bahnhof-Apotheke feiert offizielle Eröffnung nach Großumbau

Erste Beigeordnete Tobias Meyer gemeinsam mit dem Team der Bahnhof-Apotheke in Haßloch

Der Erste Beigeordnete zu Besuch

Die Bahnhof-Apotheke in der Bahnhofstraße 36 ist kaum wiederzuerkennen, denn von Ende April bis Mitte Mai fanden dort umfangreiche Renovierungsarbeiten statt. Heute Vormittag (18. Mai 2017) war die offizielle Einweihung der neuen Räumlichkeiten, bei der sich auch der Erste Beigeordnete Tobias Meyer ein Bild von den Veränderungen machte. Ein komplett neuer Boden wurde verlegt und das Warenlager ist in den hinteren Bereich des Geschäftes umgezogen, sodass der Verkaufsraum mehr Platz bietet. Dort stehen nun drei neue Tresen zum Bedienen der Kunden. Auch das Thema Barrierefreiheit war beim Umbau ein Anliegen. Im Außenbereich wurde eine Rampe für Rollstuhlfahrer und für Kunden mit Rollator oder Kinderwagen gebaut. Ebenso öffnet sich die Eingangstür jetzt automatisch. Insgesamt wirkt die Apotheke nun heller, moderner, freundlicher und größer.

Der Erste Beigeordnete Tobias Meyer gratulierte zum erfolgreichen Umbau. Er begrüßte die Investition in die Neugestaltung der Apotheke, denn gerade vor dem Hintergrund des oft besagten Apothekensterbens (bundesweit haben wir den niedrigsten Apothekenstand seit 1980) sei es gut, dass man in Haßloch derzeit auf eine flächendeckende Arzneimittelversorgung verweisen könne, so Meyer. Er wünschte dem Team der Bahnhof-Apotheke auch für die Zukunft alles Gute. Inhaber Oliver Noé nutzte ebenfalls die Gelegenheit, sich bei seinen Mitarbeiterinnen zu bedanken. Während der Umbauphase lief der Apothekenbetrieb nämlich weiter, was eine kleine Herausforderung war, die man aber gemeinsam gut gemeistert habe, so Noé. Die Bahnhof-Apotheke ist von montags bis samstags stets ab 8:00 Uhr geöffnet.

Gemeindeverwaltung Haßloch


Haßlocher Spielplätze auf Vordermann gebracht

Der Spielplatz in der Tulpenstraße, auf dem Rutsche und Schaukel erneuert wurden.

Über das gesamte Großdorf verteilt gibt es insgesamt 28 Spielplätze. Damit die Kinder dort unbeschwert spielen und toben können, ist es Aufgabe und Anliegen der Gemeinde, die Spielplätze in Schuss zu halten. Drei Mitarbeiter des Bauhofs kümmern sich schwerpunktmäßig um die Instandhaltung der Anlagen. Patrick Lampert, Martin Schneider und Stephan Kaiser übernehmen beispielsweise den Auf- und Abbau kleinerer Spielgeräte, sorgen für den Fallschutz oder kümmern sich um den Holzaustausch. Ebenso führen sie wöchentlich auf allen  Spielplätzen eine Sichtprüfung durch und protokolieren eventuell auffallende Schäden. Unabhängig von der wöchentlichen Sichtprüfung werden sämtliche Spielgeräte auf den Haßlocher Spielplätzen vierteljährlich auf ihre Funktionalität getestet. Darüber hinaus gibt es eine jährliche Inspektion durch einen externen Gutachter, der die Spielplätze auf Herz und Nieren prüft.

Die zurückliegenden Monate wurden nun genutzt, um die Spielplätze „fit“ für die warme Jahreszeit zu machen. An fast allen Standorten war man tätig, so die Bauverwaltung. Nicht nur Spielgeräte wurden erneuert, sondern auch am allgemeinen Erscheinungsbild gearbeitet. So wurden beispielsweise Sitzbänke ausgetauscht und Grünpflegemaßnahmen durchgeführt. Insgesamt wurden in 2016 rund 40.000 Euro für die Spielplatzinstandsetzung bereitgestellt. Diese wurden unter anderem in den Spielweg und Trimm-dich-Pfadt investiert. Am Spielweg wurden neue Schaukeln installiert und eine Wippe sowie ein Federtier aufgestellt. Auf dem Trimm-dich-Pfadt wurden Turngeräte erneuert (das Reck, die Ringe sowie die Slalompfosten). Auf dem Spielplatz in der Tulpenstraße hat man außerdem die Schaukel und die Rutsche erneuert, in der Wilhelm-Busch-Straße sind das Reck und die Wippe neu, ebenso wurden dort alle Sitzbänke ausgetauscht. Ein Großteil der Arbeiten ist jetzt im Mai abgeschlossen worden, sodass die Spielplätze von den Kindern uneingeschränkt genutzt werden können.

Die Attraktivierung der Spielplätze im Großdorf ist mit den zuletzt getätigten Maßnahmen aber noch nicht ad acta gelegt. Im laufenden Jahr stehen 25.000 Euro zur Verfügung, die in die Spielplätze investiert werden sollen. Unabhängig davon beschäftigt die Verwaltung ein weiteres Spielplatz-Projekt. Der derzeit geschlossene Spielplatz am Meisenweg soll komplett neugestaltet werden. 40.000 Euro sind dafür veranschlagt. Das besagte Vorhaben wird noch vor der Sommerpause durch den zuständigen Ausschuss gehen, sodass mit einer Eröffnung des Spielplatzes im Spätsommer dieses Jahres gerechnet werden kann.

Einen Überblick über die Spielplätze im Großdorf bietet auch der in diesem Jahr neuaufgelegte Kinderortsplan, der kostenlos im Foyer des Rathauses oder bei der Tourist-Information erhältlich ist.

Zudem erhalten Sie unten stehend eine Übersicht aller öffentlichen Spielplatz-Standorte:

  • Friedrich-Ebert-Platz
  • Gottlieb-Duttenhöfer-Straße
  • Richard-Wagner-Straße
  • Wilhelm-Busch-Straße
  • Heinkelstraße
  • Im Tiefenthal
  • Am Obermühlweg
  • Lönsplatz
  • Trifelsstraße
  • Maxburgstraße
  • Meisenweg (Neueröffnung 2017)
  • Naturfreundehaus
  • Spielweg
  • Trimm-Dich-Pfad
  • Ginsterweg
  • Pappelweg
  • Heinrich-Kling-Straße
  • Bertha-von-Suttner-Straße
  • Erlenweg-Tannenweg
  • Tulpenstraße
  • Scheurebenweg
  • Pfalzplatz
  • Weisengasse
  • Böhlerstraße
  • Rathausplatz


Gemeindeverwaltung Haßloch


Empfang der französischen Austauschschüler im Rathaus

Gemeinsam vor dem Rathaus: Austauschschüler und ihrer Austauschpartner mit dem Beigeordneten Tobias Meyer.

Seit über 50 Jahren pflegen das Großdorf Haßloch und die französische Gemeinde Viroflay eine Partnerschaft. Teil dieser Partnerschaft ist seit vielen Jahren auch ein Schüleraustausch zwischen dem Viroflayer Collège Jean Racine und der Siebenpfeiffer-Realschule Plus sowie dem Hannah-Arendt-Gymnasium in Haßloch.

Bereits im März dieses Jahres waren 26 Haßlocher Schülerinnen und Schüler (jeweils 13 von der Realschule Plus und 13 vom Hannah-Arendt-Gymnasium) in Viroflay zu Besuch. Im Mai nun haben die Franzosen den Gegenbesuch angetreten und sind ins Großdorf gereist. Am vergangenen Donnerstag (11.05.) wurden sie am Haßlocher Bahnhof in Empfang genommen.

Auf die Schülerinnen und Schüler wartete ein ausgiebiges Programm. Nach dem Empfang am Donnerstag stand am Freitag ein Ausflug nach Heidelberg an. Dort besichtigte man das Schloss und auch ein gemeinsamer Stadtrundgang war Teil des Ausflugs. Den Samstag verbrachten die Austauschschüler im Kreise der Gastfamilien, bevor es am Sonntag in den Holiday Park ging – ein Highlight für viele Schülerinnen und Schüler.

Die neue Woche begann dann mit einem Trip nach Speyer, wo der Dom und das Technikmuseum besichtigt wurden. Am Dienstag (16.05.) nahmen die Austauschschüler am Schulunterricht teil, ehe sie am späten Vormittag das Haßlocher Rathaus besuchten. Dort wurden sie vom Ersten Beigeordneten und zuständigem Dezernenten für Partnerschaften, Tobias Meyer, begrüßt. Er betonte, wie wichtig es sei, dass die Partnerschaft mit Viroflay durch Begegnungen wie den Schüleraustausch mit Leben gefüllt werde. So seien in den vergangenen Jahren Freundschaften über Ländergrenzen hinweg entstanden – und das sei das, was eine Partnerschaft ausmache, so Meyer weiter.

Bereits am Mittwoch (17.05.) werden die Schülerinnen und Schüler, die während ihres Aufenthalts in den Familien ihres Austauschpartners untergebracht waren, Haßloch verlassen.

Wir sagen: „Au revoir et à bientôt!“

Gemeindeverwaltung Haßloch


Austeller und Referenten für den "Sicherheits- und Gesundheitstag" am 09.September 2017 gesucht

Im Zwei-Jahres-Rhythmus veranstaltet die Gemeindeverwaltung Haßloch den „Sicherheits- und Gesundheitstag“. Die inzwischen 10. Auflage wird am 09. September 2017 von 10:00 bis 17:00 Uhr in der Haßlocher Schillerschule stattfinden.

Verschiedene Vereine, Institutionen, Verbände und Einrichtungen werden an dieser Veranstaltung teilnehmen und den Besuchern ein breit aufgestelltes Programm rund um die Themen Sicherheit und Gesundheit bieten. Der Erste Beigeordnete Tobias Meyer lädt hierzu schon jetzt herzlich ein: „Den Besuchern soll an diesem Tag die Möglichkeit gegeben werden, durch gezielte Beratung, Aufklärung sowie Fachgespräche und Vorträge Informationen und Anregungen über die Sicherheit und das allgemeine Wohlbefinden zu erhalten.“ Für die Unterhaltung werde ebenso gesorgt wie für Essen und Trinken.

Wer sich als Aussteller oder Referent beteiligen möchte, kann sich bei der Sozialverwaltung unter 06324-935-359 oder per Mail an beate.gebhard-diehl@hassloch.de melden.

Gemeindeverwaltung Haßloch


Gespinstmotten hüllen derzeit Bäume und Sträucher ein

Derzeit sind besonders im Bereich des Haßlocher Parkfriedhofes und der Westrandstraße „gespenstisch“ anzuschauende Gehölze und Bäume zu sehen. Diese sehen aus, als wären sie von Spinnenweben eingehüllt worden. Besorgte Bürger melden diese zahlreichen Gespinste und fragen bei der Umweltabteilung der Verwaltung nach, was es damit auf sich hat.

Hier sind Gespinstmotten aktiv, die vor allem Wildgehölze wie Schlehe, Weißdorn, Pfaffenhütchen etc. befallen, informiert Hans-Jürgen Bub, Dipl. Ing. der Landespflege, Mitarbeiter der Bauabteilung. Auch Obstgehölze werden von den Faltern befallen.

Die Falter legen ihre Eier bereits im Herbst an den Gehölzen ab, die Raupen fressen dann im Frühjahr das frisch ausgetriebene Laub. Um sich dabei vor ihren Fraßfeinden und Vögeln zu schützen, bilden die Raupen ein dichtes Gespinst um sich herum aus. Dieses Phänomen kann man dieser Tage gut beobachten. Da die Pflanzen auch meist komplett kahl gefressen werden, wird mit dem Befall ein Absterben der Gehölze vermutet.

Es ist allerdings oft nur ein optisches Problem. In der Regel erholen sich die Pflanzen vom Befall der Raupen der Gespinstmotten, da diese bis Ende Juni ihre Entwicklung als Raupe abgeschlossen haben und sich dann verpuppen. Die Pflanzen können den Blattfraß mit einem zweiten Austrieb kompensieren, dem sogenannten Johannistrieb. Eine Bekämpfung ist daher in der freien Natur nicht erforderlich. Werden Pflanzen in einem Hausgarten befallen, empfiehlt sich beim ersten Auftreten eine mechanische Bekämpfung durch Ablesen oder Abspritzen mit einem Wasserstrahl. Bio-Gärtner fördern in ihrem Garten Nützlinge wie Raubwanzen und Schlupfwespen.

Viele Anrufer befürchten beim Anblick der von der Gespinstmotte verhüllten Bäume und Sträucher auch einen Schädling, wie zum Beispiel den Eichenprozessionsspinner, dessen Haare beim Menschen heftige allergische Reaktionen hervorrufen können. Solche Reaktionen sind bei der Gespinstmotte aber nicht bekannt.

Gemeindeverwaltung Haßloch Foto: "Strauch" Gemeindeverwaltung Haßloch, "Raupe" und "Strauch" dak


Online-Veranstaltungskalender jetzt freigeschaltet

Online-Veranstaltungskalender, jetzt verfügbar, unter www.hassloch.de

Auf der Homepage der Gemeinde Haßloch ist mit dem Online-Veranstaltungskalender ab sofort ein neues Kalendermodul zu finden. Schon in der Vergangenheit hat die Gemeinde ihren Kulturkalender, den Veranstaltungskalender der Vereine sowie den Seniorenkalender online zum Download zur Verfügung gestellt.

Der neue Online-Veranstaltungskalender fügt nun alle Veranstaltungen in einem Kalendermodul zusammen und bietet damit einen noch komfortableren Überblick. Veranstaltungen lassen sich nach bestimmten Kategorien filtern, die Suche kann auf eine gewisse Zeitspanne beschränkt oder mittels Suchbegriff auch ganz gezielt nach einer Veranstaltung Ausschau gehalten werden.

Der Online-Veranstaltungskalender bietet außerdem die Möglichkeit, eigenständig Veranstaltungen einzutragen. Ob Vereinsfeste, Ausstellungen, Ausflüge, Theater, Konzerte, Lesungen oder Vortragsveranstaltungen – wer ein Event im Großdorf bekannt machen möchte, kann dieses über das neue Kalendermodul auf der Homepage der Gemeinde mit wenigen Mausklicks tun.

Dafür muss der Nutzer lediglich die Schaltfläche „Termin anlegen“ auswählen, kann in einer Eingabemaske dann seine Veranstaltung eintragen und das ausgefüllte Formular anschließend per Mausklick abschicken. Die eingetragene Veranstaltung wird daraufhin der Gemeinde übermittelt und dort von einem Mitarbeiter geprüft, um Spaß- oder Doppeleinträge zu vermeiden. Im Anschluss daran erfolgt die Veröffentlichung.

Die Gemeindeverwaltung möchte mit dem Online-Veranstaltungskalender eine sinnvolle Ergänzung zu den bestehenden Kalendern in Papierform bieten. Dieser soll darüber hinaus nicht nur für die Besucher der Haßlocher Homepage einen Mehrwert darstellen, sondern auch als zusätzliche Bekanntmachungsplattform für Kulturschaffende und Vereine im Großdorf zu verstehen sein.

Der Online-Veranstaltungskalender ist ab sofort unter www.hassloch.de zu erreichen.

Gemeindeverwaltung Haßloch


Boys`Day im Kinderhort "Rasselbande"

Andre Rohr, Rene Mertler und Marius Best gemeinsam mit zwei Hortkindern. Neben Fußball spielen und Co gehörte am Nachmittag auch die Hausaufgabenbetreuung zu ihren Aufgaben beim Boys‘ Day.

Mädels für „Männerberufe“ begeistern und Jungs in „typisch weibliche Berufe“ hineinschnuppern lassen – das ist das Ziel des Girls‘ und Boys‘ Days, der stets am vierten Donnerstag im April stattfindet. Auch der kommunale Kinderhort „Rasselbande“ hat sich an dem heutigen Aktionstag beteiligt und insgesamt drei Jungs die Möglichkeit geboten, in den zumeist von Frauen dominierten Beruf der Erzieherin bzw. des Erziehers hinein zu schnuppern. Marius Best und Rene Mertler von der Peter-Gärtner-Realschule Plus in Böhl-Iggelheim sowie Andre Rohr vom Haßlocher Hannah-Arendt-Gymnasium begleiteten den Hortalltag einen Nachmittag lang. Sie spielten mit den Kindern Fußball und Gesellschaftsspiele, waren aber auch als helfende Hand zur Stelle, wenn bei den Hausaufgaben Rat benötigt wurde.

Alle drei Jungs hatten sichtlich Spaß an ihrer Aufgabe, wenngleich ihre eigentlichen Berufswünsche in eine völlig andere Richtung gehen. Rene beispielsweise möchte Polizist werden und Andre liebäugelt mit dem Beruf des Piloten. Nichtsdestotrotz möchten alle Drei die Erfahrung nicht missen. Schließlich machen sich solche Schnuppertage und Praktika gut im Lebenslauf, sagt Marius. Dementsprechend könne man sich ruhig mal ausprobieren und in Bereiche hineinschnuppern, die einen auf den ersten Blick nicht unbedingt zusagen. Hortleiterin Claudia Kronen sieht das ähnlich – mit dem Boys‘ Day sollen nicht die Erzieher von morgen generiert, sondern Jugendlichen eine Möglichkeit gegeben werden, ihren Horizont zu erweitern und Erfahrungen zu sammeln. Darum werde man auch in Zukunft gerne wieder den Boys‘ Day im Kinderhort anbieten, so Kronen weiter.

Gemeindeverwaltung Haßloch


Der "Alte Pfarrhof" unter neuer Leitung

Die neuen Inhaber Peter Anslinger und Tanja Kuhn werden vom Ersten Beigeordneten Tobias Meyer begrüßt

Der Erste Beigeordnete Tobias Meyer begrüßt die neuen Inhaber

Seit Montag, dem 10. April hat der „Alte Pfarrhof“ in der Haßlocher Langgasse wieder geöffnet. Tanja Kuhn und Peter Anslinger haben den Staffelstab von Julitta Hinz übernommen und führen nun den traditionsreichen Landgasthof weiter. Der Erste Beigeordnete Tobias Meyer hat die beiden neuen Inhaber im Namen der Gemeindeverwaltung zum Betriebsstart recht herzlich begrüßt und ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer Ideen gewünscht. Tanja Kuhn und Peter Anslinger möchten nach eigenen Angaben Altbewährtes fortsetzen, haben aber auch neue Akzente gesetzt, wie zum Beispiel bei der Einrichtung des Restaurants und der Ausrichtung der Küche. Ebenso möchte man ein regelmäßiges Veranstaltungsangebot auf die Beine stellen und bis zum Ende des Jahres den Weinkeller zu einer Lounge umgestalten, in der man dann entspannte und gemütliche Abende verbringen kann.

Bei dem Besuch des Ersten Beigeordneten hat man auch über zukünftige Kooperationen gesprochen. Denkbar wäre es, dass sich der „Alte Pfarrhof“ beispielsweise an den „Kulinarischen Haselnusswochen“ beteiligt. Ebenso ist ein Programm im Hof des „Alten Pfarrhofs“ während des „Andechser Bierfestes“ denkbar. Hier werde man sich im Mai oder Juni noch einmal zusammensetzen und gemeinsam mit der Tourist-Information die Möglichkeiten der Kooperation erörtern und besprechen.

Zum neuen „Alte Pfarrhof“ gehören neben dem Restaurant auch insgesamt 11 Hotelzimmer und eine Ferienwohnung mit insgesamt 24 Betten. Wunsch und Ziel der neuen Betreiber ist es, ein möglichst breites Publikum anzusprechen. Der Erste Beigeordnete Tobias Meyer wünscht Ihnen dabei viel Erfolg!

Gemeindeverwaltung Haßloch



Hauptbrut- und Setzzeit hat begonnen

Die Umweltabteilung der Gemeinde bittet unter diesem Gesichtspunkt alle Hundehalter, ihre Tiere gerade jetzt stets an der Leine zu führen

Insbesondere jetzt im Frühjahr zu Beginn der Vegetationsperiode ist es wichtig, Hunde in Feld und Wald nicht frei laufen zu lassen, sondern an der Leine zu führen. In dieser Zeit reagieren Wildtiere besonders empfindlich auf Störungen.

Daher der Appell des Umweltdezernenten Dieter Schuhmacher, die Hunde stets angeleint zu lassen. Dass der Appell dringend notwendig ist, zeigen die zahleichen Anrufe und Beschwerden, die im Ordnungsamt und bei der Umweltabteilung eingehen. In den Streuobstwiesen und Wiesen zwischen Kirchgasse und Lachener Weg haben sich schon Trampelpfade entwickelt, weist ein Anwohner hin, der sich über die Unverfrorenheit und Gedankenlosigkeit mancher Hundehalter ärgert.


Erst am vergangenen Wochenende wurde im Bereich „Waldesruh“ ein Reh von zwei freilaufenden Hunden gerissen. Das Tier lag in einer Feldholzinsel – ein Gebilde, das extra als Sichtschutz für Bodenbrüter angelegt wurde. Um den Schutz der Tiere zu gewährleisten, sei Rücksicht geboten. Man sollte beim Spazierengehen daher stets auf den dafür vorgesehenen Wegen und Pfaden bleiben, so Schuhmacher weiter.


Die Umweltabteilung weist in dem Zusammenhang darauf hin, dass auch die Streuobstwiesen, die zum Teil ja extra für Naturschutzzwecke angelegt wurden, nicht betreten und auf gar keinen Fall als Wiese zum Auslauf der Hunde benutzt werden dürfen, da insbesondere dort seltene bodenbrütende Vögel an ihrem Brutgeschäft gehindert werden würden. Gerade bodenbrütende Vögel haben in ihrem Bestand in den letzten Jahren rapide abgenommen. Entsprechende Störungen sollten deshalb unbedingt vermieden werden. Darüber hinaus sind Streuobstwiesen und Grünlandflächen in der Regel keine öffentlichen Flächen, haben einen Eigentümer und werden bewirtschaftet. Somit dürfen sie nicht betreten werden.

Auch die Haßlocher Bauern- und Winzerschaft weist darauf hin, dass das Betreten bestellter Äcker verboten ist, auch wenn ein aufgehendes Getreidefeld für den Laien zu bestimmten Zeiten wie eine Wiese aussehen mag. Durch das Betreten und das Laufen lassen von Hunden auf den Feldern wird die Saat unwiederbringlich zerstört.

Gemeindeverwaltung Haßloch


Straßenausbau Rennbahnstraße, Kreisverkehrsplatz Lindenstraße, Forstgasse und Schmähgasse

Im Rahmen des Straßenausbauprogramms 2011–2015 hat der Bau-, Verkehrs- und Entwicklungsausschuss in seinen Sitzungen am 27.05.2015 und am 06.10.2016, dem Ausbau der Rennbahnstraße, Kreisverkehrsplatz Lindenstraße, Forstgasse und Schmähgasse beschlossen.

Es werden die Straßen- und Gehwegoberflächen einschließlich Unterbau komplett erneuert. Durch die Gemeindewerke Haßloch werden bei allen Straßen auch einzelne Kanalhausanschlüsse saniert.

Die Bürgerbeteiligung zum Ausbau der Straßen war im April / Mai 2015.

Die Vergabe der Straßenbauarbeiten erfolgte im März 2017 an die Firma Schön & Sohn aus Speyer.

Mit den Bauarbeiten wird in am 18.04.2017 begonnen. Die Baumaßnahme wird zwischen der Lindenstraße und der Schmähgasse in 3 Hauptabschnitte und mindestens 8 Unterabschnitte unterteilt. (Änderungen vorbehalten)

  1. Hauptabschnitt: Westlicher Gehweg 18.04. bis 30.06.2017
  2. Hauptabschnitt: Östlicher Gehweg    01.07. bis 31.08.2017
  3. Hauptabschnitt: Fahrbahn               01.09. bis 21.09.2017

Die nächsten Abschnitte, Kreisverkehrsplatz Lindenstraße und Rennbahnstraße südl. der Lindenstraße erfolgen dann im Anschluss.

Die Zeitangaben sind Circa-Werte. Änderungen im Zeitablauf, z.B. bedingt durch die Witterung, sind möglich.

Die ersten beiden Hauptabschnitte werden unter halbseitiger Sperrung im Einbahnstraßenbetrieb hergestellt. In dieser Zeit sind die Rennbahnstraße und die Forstgasse von Süd nach Nord befahrbar. Die Fahrtrichtung von Nord nach Süd ist gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die Gillergasse und den Neumühlweg. Die Schmähgasse wird etwa ab der Mitte der Bauzeit ebenfalls zur Einbahnstraße, befahrbar von West nach Ost.

Sehr geehrte Verkehrsteilnehmer und Anwohner, der Verwaltung ist bewusst, dass es in der Bauzeit zu unvermeidbaren Beeinträchtigungen für den Verkehrsablauf im Osten der Gemeinde und die Erreichbarkeit der Grundstücke in der Rennbahnstraße und Forstgasse kommt.

Die Gemeinde versichert Ihnen aber, dass alle wirtschaftlich und technisch vertretbaren Möglichkeiten ausgeschöpft werden, um die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Bei trotzdem auftretenden Problemen, können Sie sich an folgende Stellen wenden:

  • Ingenieurbüro Krug:     Herr Krug     Tel. 0621 / 587 110-0
  • Baufirma: Schön & Sohn    Herr Duda     Tel. 06232 / 69 79 0
  • Bauverwaltung Haßloch    Herr Walter     Tel. 935-262
  • Gemeindewerke Haßloch    Herr Schneider     Tel. 5994-612

Die in der Rennbahnstraße ansässigen Betriebe sind in den Hauptbauabschnitten 1 und 2 uneingeschränkt von der Lindenstraße aus zu erreichen. Öffentliche Parkplätze können in reduziertem Umfang zur Verfügung gestellt werden.

Über weitere oder sich ändernde Sperrungen wird im Laufe des Baufortschrittes rechtzeitig informiert.

Die Bauverwaltung bittet die Verkehrsteilnehmer den Baustellenbereich nach Möglichkeit großräumig zu umfahren.

Gemeindeverwaltung Haßloch


Aufstellung der Fundsachen im März

Haßloch - Im Monat März 2017 wurden nachstehende Fundsachen im Fundbüro der Gemeinde Haßloch (Bürgerbüro, Langgasse 64) abgegeben:

Damenrad: „Cyco-Premium“, ohne Marke (rot),
Herrenrad: „Westfalen“, Active“, „Scott“
Weitere Räder: Kindermountainbike „KS   Cycling”, Mountainbike “Ideal”, B’Twin,
Kindermountainbike “Kettler”, Kinder-MTB “Rock D4 Speed”
Sonstige Fundsachen: rosafarbene Bammelmütze, schwarz-graue Regenjacke, Nike-Tasche mit Inhalt, Fotokamera

Bei Fragen zu den Fundsachen können sich Bürgerinnen und Bürger an das Bürgerbüro in der Langgasse 64 wenden. Dieses ist zu den üblichen Öffnungszeiten oder unter der Telefonnummer 06324/935-200 erreichbar.

Stadt Haßloch


Kinderhort Rasselbande wertet mit Spende seinen Auszeitraum auf

Der aufgewertete Auszeitraum kommt bei den Kindern des kommunalen Kinderhorts Rasselbande richtig gut an. Schließlich haben sie aktiv an der Neugestaltung des Raumes mitgewirkt, berichten die beiden Erzieherinnen Nina Bruch und Margot Forstmann. Den Auszeitraum gebe es inzwischen seit vielen Jahren und er wird von den Kindern auf ganz unterschiedliche Art und Weise genutzt.

Als man nun eine Spende in Höhe von 400 Euro vom Haßlocher SPD Ortsverein bekam, war ziemlich schnell klar, dass dieses Geld in die Ausgestaltung des Raumes fließt.

Gemeinsam mit den Kindern hat man dann Ideen und Wünsche zur Attraktivierung des Raumes zusammengetragen. Und die Liste an Ideen war lang, so Hortleiterin Claudia Kronen. Deshalb hat man dann erneut in gemeinsamer Runde erörtert und besprochen, welche Ideen sich mit den 400 Euro umsetzen lassen.

Man entschied sich letztlich für einen neuen Sitzsack, ein Radio, Rollos zur Verdunkelung des Raumes, für Schwarzlichtlampen und eine Laserlampe. Ebenso wurde ein Buch rund ums Thema „Schwarzlichttheater“ angeschafft; auch Zubehör zur Aufführung von Schwarzlichttheaterstücken gehört zur neuen Ausstattung.

Bei der offiziellen Einweihung des aufgewerteten Auszeitraumes wurden die Gäste gestern Nachmittag (28.03.) direkt mit einer Schwarzlicht-Performance begrüßt, um aufzuzeigen, welche Möglichkeiten der neugestaltete Raum Dank der Spende fortan bietet.

Die Spende in Höhe von 400 Euro stammt aus dem Erlös des Haßlocher Entenrennens, das der SPD Ortsverein im vergangenen Jahr zum dritten Mal veranstaltete. Der Zweite Beigeordnete Ralf Trösch bedankte sich im Namen der Gemeinde beim Vorsitzenden des SPD Ortsvereins, Dieter Schuhmacher, für die Spende.

Nicht nur der kommunale Kinderhort Rasselbande wurde hierbei bedacht, sondern auch zwei weitere Haßlocher Kindertagesstätten haben von der Benefizveranstaltung profitiert und ebenfalls jeweils 400 Euro erhalten.

Stadt Haßloch


Regelungen zum Grabschmuck im Grabfeld „Ruhepark“

Die Friedhofsverwaltung sieht sich immer wieder veranlasst, im Grabfeld „Ruhepark“ auf dem Haßlocher Parkfriedhof auf dem Boden abgelegten Blumenschmuck und Kerzen abräumen zu müssen. In diesem Grabfeld ist die Ablage von Grabschmuck, Trauergestecken und Kerzen ausdrücklich durch die Friedhofssatzung untersagt.

Die Missachtung dieses Verbotes nimmt ständig zu. Insbesondere nach den Wochenenden sind die Mitarbeiter regelmäßig damit beschäftigt, die dort abgelegten Sachen zu entfernen. Zu Wochenbeginn sieht das Grabfeld regelmäßig besonders unattraktiv aus. Es erinnert eher an einen bunten Basar als an ein Grabfeld. Eigentlich sollte das Verbot jedem bekannt sein.

Jeder Grabnutzer wurde darauf hingewiesen, dass dieser Bereich als naturnahes Begräbnisfeld ausgewiesen wurde, in dem besondere Gestaltungsvorschriften gelten. Die Friedhofssatzung untersagt das Ablegen von Trauerschmuck und Blumengestecken innerhalb dieses Grabfeldes.

Die Grabbesitzer kennen diese Regelung, denn sie müssen vor der Grabzuteilung gegenüber der Friedhofsverwaltung schriftlich bestätigen, dass sie über diese Gestaltungsvorgabe informiert sind und sie beachten werden. Die Gemeinde hat am Rande des Feldes eine kleine Gedächtnisstätte vorgesehen, wo man seinen Grabschmuck ablegen kann.

Das derzeitige Verhalten lässt vermuten, dass anscheinend nicht jedem dieses Verbot bekannt ist oder es bewusst ignoriert. Das Abräumen führt immer wieder zu Diskussionen mit den Friedhofsmitarbeitern. Mit dieser Veröffentlichung möchte die Friedhofsverwaltung allen Friedhofsbesuchern diese Regelung in Erinnerung rufen. Sie appelliert an alle Grabinhaber und an alle Besucher des „Ruheparks“ diese Regelung zu beachten und das Ablegen von Grabschmuck oder die Bepflanzung der Urnengräber zu unterlassen und nur an der vorgesehenen Stelle abzulegen.

Der § 20 Abs. (6) „Gestaltung der Grabmale in Grabfeldern mit besonderen Gestaltungsvorschriften“ der Friedhofssatzung lautet: Die Grabflächen der Baumgrabstätten im Grabfeld „Ruhepark“ sind in naturbelassener Form zu erhalten. Die Fläche wird wiesenartig gestaltet. Gestaltung, Bepflanzung und Pflege wird ausschließlich durch die Gemeindeverwaltung ausgeführt.

Das Aufstellen oder Niederlegen von Vasen, Blumenschmuck, Kerzen, Grablichtern oder ähnlichem ist nicht gestattet. Das Erstellen eines Grabmales ist nicht zulässig. An jeder Baumgrabstätte kann ein heller Naturstein (entweder ein runder mit D= max. 15 cm oder ein quadratischer max. 15 x 15 cm) ebenerdig in der Wiese eingelassen werden, auf dem eine Gravur mit dem Namen des Verstorbenen angebracht werden kann.

Stadt Haßloch, Friedhofsverwaltung


„Kinder im Straßenverkehr“ – die Deutsche Verkehrswacht zu Besuch in der KiTa „Haus Kunterbunt“

Die Vorschulkinder der Haßlocher KiTa „Haus Kunterbunt“ hatten am vergangenen Donnerstag (23.03.2017) Besuch von Vertretern der Deutschen Verkehrswacht. Im Rahmen des Projektes „Kinder im Straßenverkehr“ gab es anschauliche Tipps und praktische Übungen, um die Kinder sowie auch deren Eltern für die Gefahren des Straßenverkehrs zu sensibilisieren.

Es wurde erklärt und gezeigt, warum ein Sturzhelm so wichtig und auf welche Details beim Kauf zu achten ist. Ebenso ging es um das richtige Anschnallen im Kindersitz, denn auch hierbei gibt es Tücken, die im Ernstfall gefährlich sein können. Darüber hinaus absolvierten die Kinder eine Schilderschule sowie einen Gleichgewichts- und Bewegungsparcours.

Auch der Blick in eine BlackBox, bei der es um das Thema „Sehen und gesehen werden“ ging, gehörte zum Teil des Programms. An dem Nachmittag absolvierten die Kinder zahlreiche praktische Übungen, die sowohl das motorische als auch das kognitive Lernpotenzial der Kinder berücksichtigten und miteinander verknüpften. Dadurch wird erreicht, dass die kindliche Reaktionsfähigkeit geschult und die Bewegungssicherheit ausgebaut wird. Solche praktischen Übungen seien wichtig, denn mit Theorie allein bleibe im Kindergartenalter kaum etwas nachhaltig im Gedächtnis hängen, so die beiden ehrenamtlichen Experten von der Deutschen Verkehrswacht Beatrix Ostmann und Hugo Ritter mit Team.

Schon im Vorfeld des Aktionstages war Verkehrserziehung immer wieder Thema im KiTa-Alltag. Gemeinsam mit den Erzieherinnen wurde über das richtige Verhalten im Straßenverkehr gesprochen und informiert – der Aktionstag war nun der Höhepunkt für die Kinder und deren Eltern. Das Projekt „Kinder im Straßenverkehr“ wird
durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur unterstützt und gefördert.

Stadt Haßloch


Neue Sitzbänke für den Friedhof an der Bahnhofstraße

Mit dem Beginn der wärmeren Jahreszeit wurden auf dem Friedhof an der Bahnhofstraße jetzt zwei neue Sitzbänke aufgestellt. Die neuen Bänke stehen am Eingang an der Bahnhofstraße und laden zum Verweilen ein.

Die alten Holzbänke standen schon seit längerer Zeit nicht mehr, da sie ausgedient hatten und auch nicht mehr erneuert werden konnten. Zukünftig sollen alle Bänke auf dem Friedhof an der Bahnhofstraße mit diesem neuen Modell der Firma Fuchs Living ersetzt werden, so der zuständige Beigeordnete Dieter Schuhmacher.

Hierbei habe man sich für ein modernes Modell entschieden, das sich gut in das Friedhofsbild einfügt. Insgesamt investierte man rund 2500 Euro in die Anschaffung der beiden neuen Bänke.

Stadt Haßloch