Verschiedenes


Poetry Slam in Speyer

Eine Betrachtung von Matthias Schneider

Speyer - Poetry-Slam in der Postgalerie, veranstaltet von der Initiative „Speyer ohne Rassismus – Speyer mit Courage“ und dem Jugendstadtrat von Speyer. Fünf Kandidaten sind angetreten, um zum Thema „Zivilcourage“ einen Poesiewettstreit auszutragen. Gemessen an den provinziellen Verhältnissen ist das Publikumsinteresse groß, alle Sitzplätze sind belegt, in der Säulenhalle der ehemaligen Hauptpost drängen sich zahlreiche Zuschauer von jung bis alt, lokale Prominenz und Fotografen.

Mutig waren sie alle, die jungen Teilnehmer, denn immerhin haben sie sich auf die Bühne getraut, um Ihre Reden und Gedichte vorzutragen.

Wie immer, wenn junge Idealisten, beseelt davon die Welt zu retten oder zu verbessern antreten, wurde viel geredet von Opfern, Menschen, die ausgegrenzt werden, Diskriminierung, Benachteiligung, Ungerechtigkeit und Gesellschaftskritik. Fast alle Beiträge plätscherten im Hauptstrom des Zeitgeistes dahin und so hätte es ein harmonischer Wohlfühlabend werden können, ein kuscheliges Kollektiverlebnis in der Echokammer gutmenschlicher Phrasendrescher.

Doch es kam zum Eklat. Denn eine der Teilnehmerinnen, eine 14-jährige Schülerin und Jugendstadträtin, ist in der Finalrunde mit einem frei vorgetragenen Gedicht aus dem politisch korrekten Meinungskorridor ausgeschert. Sie hat auf diese Weise als einzige Zivilcourage gezeigt und so das Thema des Abends authentisch gelebt.
Denn als wesentlichen Bestandteil  setzt echte Zivilcourage den Zustand der Machtungleichheit voraus, d.h. man stellt sich öffentlich gegen die dominierenden Mächte und Mehrheiten.
Und folglich riskiert man was! Ins gleiche Horn zu blasen wie die Obrigkeit und die tonangebenden Sprücheklopfer der politischen Korrektheit, in der Gewißheit Schulterklopfen einzuheimsen und dabei nichts zu riskieren, hat viel mit selbstgerechter Egozentrik aber kaum etwas mit Zivilcourage zu tun.

Es dauerte denn auch nicht lange bis die toleranten und mutigen Veranstalter, angesichts dieser gereimten Freveleien und Tabubrüche ihr wahres Gesicht zeigten.

Einige Zuhörer aus dem Kreis der Gutmenschen wollten sie durch Zwischenrufe niederbrüllen und Corinna Schlosser, die stellvertretende Vorsitzende des Jugendstadtrates und Moderatorin der Veranstaltung drehte ihr kurzzeitig den Saft ab. Zur Kandidatenkür wollte man ihr den Zugang auf die Bühne verweigern. Mutig und selbstbewußt stieg sie trotzdem empor und erhielt einen donnernden Applaus, und zwar von all jenen im Publikum, die ihren Vortrag toll fanden und die Behinderung und Diskriminierung durch den Veranstalter als das empfanden was es war: Unfaire Behandlung, schäbige Zensur und Unterdrückung der Kunst-, Rede- und Meinungsfreiheit.

Die empörten Jungstadträte samt ihrer Entourage, manche aus dem Kreis der ortsansässigen Anti-Faschisten, beschimpften denn auch einige der Zuschauer als Rassisten und Nazis. Sie bewiesen damit nicht nur ihre Unfähigkeit zu sachlicher Diskussion, sondern auch das Ausmaß ihrer ideologischen Verblendung. Stramm auf Linie mit dem linksgrünen Zeitgeist und unfähig abweichende Meinungen zu tolerieren, konnten sie nur absurde Beschimpfungen absondern.
In einem politischen System, das sich auf dem besten Weg in eine Gesinnungsdiktatur befindet,
wo Denunzianten, Konformisten und Speichellecker belohnt werden, dürften sie es noch zu etwas bringen.

Anstelle eines Fazits zwei Empfehlungen meinerseits:

  1. Die Initiative „Speyer ohne Rassismus – Speyer mit Courage“, die sich nach ihrem Selbstverständnis gegen jegliche Diskriminierung  und Ausgrenzung einsetzt, sollte sich umbenennen in „Stadt ohne Toleranz – Stadt mit Zensur“, dann käme man der Wahrheit näher.
  2. Bei zukünftigen Veranstaltungen die Beitragsmanuskripte vorher zur Durchsicht einreichen lassen, ggf. unliebsame Texte vernichten und nur linientreue Gäste einladen.

Für all diejenigen, die den provokanten und mutigen Vortrag nicht live miterleben konnten, hier das Gedicht in Schriftform.

Der Neger ist kein Neger mehr
Zigeuner darf man nicht sagen
rassistisch sei das beides sehr
so hört man‘s alle Tage.
Wer‘s trotzdem wagt wird ausgebuht,
gefeuert und geächtet,
in Zeitung, Talkshows mit viel Wut,
denn so sind die Gerechten.
Das Kinderbuch prüft ein Zensor,
weiß ist jetzt der Sarotti-Mohr.
Das nennt sich dann Zivilcourage ?
Wißt ihr was, das ist für’n Arsch!

Aus fernen Ländern kam der Gast
dank Menschenhändlerbanden
reist er mit Handy und ohne Pass
in den gelobten deutschen Landen.
Verbittert ist der junge Mann,
finanziell geht‘s jetzt zwar besser
weil er aber kein Fräulein haben kann
hilft er schnell nach - mit einem Messer.
Ein Einzelfall, so sagen die Experten,
kultursensibel sei das zu bewerten.
Wer wütend ist und’s anders meint,
ist nur ein brauner Fremdenfeind.
Das nennt sich dann Zivilcourage ?
Wißt ihr was, das ist für’n Arsch!

Das bunte Bündnis, zivil und breit
wir finden’s in jeder Stadt.
Sie kämpfen für Ethik und Menschlichkeit,
ein jeder dabei wer ‘nen Namen hat.
Linke, Gewerkschaft, Kirchenvertreter,
Karrieristen und Volksverräter.
Der Flüchtling und der Muselmann
die muß man integrieren,
ob man das auch bezahlen kann
hat nicht zu interessieren.
Wenn Deutsche verarmen ist doch egal,
so weiß es die linksgrüne Hypermoral.
Das nennt sich dann Zivilcourage ?
Wißt ihr was, das ist für’n Arsch!

Für alle die zu uns einwandern
fordern sie heilige Solidarität
die Opfer bringen die anderen
ist bequemer so und tut nicht weh.
Mutig geben sie vor zu sein
wollen aber nichts riskieren
sie glauben an ihre Heuchelei‘n
denn geschickt sind sie im Lavieren.
Bunte Vielfalt statt braunem Brei,
Hauptsach‘ die Stadt ist nazifrei.
Das nennt sich dann Zivilcourage ?
Wißt ihr was, das ist für’n Arsch!

Dort wohnt ein AfD-ler  und Rassist,
so wissen‘s Büttel und Denunzianten
und geben Namen und Adress
schnell weiter an die Antifanten.
Dem schlägt man dann die Fresse ein,
in unserer Stadt darf der nicht sein!
Hundedreck in den Briefkastenschlitz
bei Nacht und Nebel was für ein Witz.
Im Kampf gegen Rechts ist alles erlaubt,
es geht um Demokratie und Werte,
„Deutschland verrecke“ schreien sie laut
wie eine Hornochsenherde.
Das nennt sich dann Zivilcourage ?
Wißt ihr was, das ist für’n Arsch!

Es gilt das gesprochene Wort

Sehen Sie hier den Vortrag von Ida-Marie Müller in der Vorrunde:


Sehen Sie hier den Vortrag von Ida-Marie Müller im Finale:

Text: Matthias Schneider Foto & Video: S24N, nie

28.09.2018


Aus der Region – für die Region: Die Antenne feiert Eröffnung des neuen Studios

Pfalz / Landau - Fortschritt verlangt Veränderung. Das gilt vor allem auch für das Medium Radio. Die Antenne Lokalradios Pfalz GmbH hat sich deshalb dafür entschieden, sich räumlich zu verändern. Seit Anfang August senden Antenne Pfalz und Antenne Landau aus einem neuen Studio in den Räumlichkeiten der VR Bank Südpfalz in der Waffenstraße 17 in Landau.

Das Studio verfügt auf 300 m² über fünf Büroräume, einen Konferenzraum, eine Großraumredaktion sowie zwei Sendestudios. Die aktuelle Technik und das moderne Umfeld ermöglichen dem Team um die Geschäftsführer Achim Geißert und Normann Küntzler ein zukunftsorientiertes Arbeiten. Dabei legen die Mitarbeiter – wie auch schon zuvor – großen Wert auf die Qualität ihrer Arbeit. Kreativität und Innovation spielen dabei eine ebenso große Rolle wie der enge und professionelle Kontakt zu Interviewpartnern und Kunden.

Die offizielle Eröffnung haben die Sender gestern im Rahmen einer Feierstunde begangen. Rund 70 geladene Gäste gratulierten dabei den Lokalsendern und wünschten dem Unternehmen auch in Zukunft viel Erfolg. Zu den Ehrengästen des Abends zählten der Inhaber der Radio Group Stephan Schwenk, Staatssekretärin Heike Raab, die Abgeordneten Thomas Hitschler (M.d.B.), Christine Schneider (M.d.L) und Dirk Herber (M.d.L.) sowie die Oberbürgermeister der Stadt Neustadt Marc Weigel und der Stadt Landau Thomas Hirsch. Für ein entsprechendes Rahmenprogramm sorgte unter anderem auch der deutsche Popsänger und Castingshow-Teilnehmer Darius Zander.

Die Antenne dankte im Rahmen der Eröffnung vor allem der VR Bank Südpfalz und ihrem Vorstandsvorsitzenden Christoph Ochs für das Bereitstellen der Räumlichkeiten sowie den zahlreichen Handwerksbetrieben, die die schnelle Umsetzung des neuen Studios möglich gemacht haben.

Die Antenne Lokalradios Pfalz GmbH gehört zu der Radio Group. Die Unternehmensgruppe vermarktet heute insgesamt 15 Stadtradiosender mit mehr als 100 Mitarbeitern. Mit dem täglichen Programm erreichen die Sender über 1,2 Millionen Hörer täglich.

Antenne Pfalz/Antenne Landau

23.08.2018


Interaktives bigKARRIERE-Tool erleichtert

Info-Suche rund um Job und Studium

Stuttgart - Der Sender bigFM setzt bei bigKARRIERE künftig auf ein neues Animations-Tool: Der „Virtual Promoter“ – eine Art digitales Schaufenster – soll jungen Leuten die Karriere- und Bildungsplattform intuitiv näher bringen. bigKARRIERE bietet Schülern, Studierenden und Absolventen Infos rund um Ausbildung, Studium und Jobwahl – neben Bewerbungstipps, deutschlandweiten Stellenangeboten und umfangreichen Berufsbildern. Der Virtual Promoter kommt erstmals am 24. und 25. August 2018 auf der Berufsfachmesse BIM Rheinhessen in Mainz zum Einsatz.

„Unser neues Tool zeigt bigFM-Morningshow-Moderatorin Marlen auf einem lebensgroßen Bildschirm, die interaktiv auf Passanten und Betrachter reagiert und auf Wunsch wertvolle Informationen bereitstellt – in Bild, Ton und Video“, erklärt Veronika Lammert, Produktleiterin von bigKARRIERE. Der Avatar zeigt gleichzeitig, wie ihn Betrachter durch Gesten steuern und beeinflussen können. Die Oberfläche ähnelt jener des sozialen Netzwerks Instagram – und ist deshalb für junge Menschen leicht zu erschließen.

Erster Sender mit digitalem Schaufenster

Dabei ist bigFM der erste Sender in Deutschland, der das Gerät einsetzt. „Mit dem Virtual Promoter wollen wir bigKARRIERE künftig auf Messen und sonstigen Veranstaltungen auf innovative Weise vorstellen – und uns digital noch stärker positionieren“, sagt Patrick Morgan, Programmdirektor von bigFM. Mithilfe von Storytelling: Der Virtual Promoter vermittelt Geschichten in einem bildstarken, emotionalisierenden Format, dass dynamisch auf Menschen reagiert – und dadurch deren Aufmerksamkeit auf den Messestand lenkt.

Neben reinen Informationen bietet das Tool ein Quiz, bei dem Betrachter die Eignung von Personen für einzelne Berufe spielerisch hinterfragen können, fungiert als Bewerbungscoach und beschreibt die Tätigkeitsoptionen beim Sender bigFM. Nicht zuletzt kann man ein Selfie mit Moderatorin Marlen machen – und sich selbst zuschicken.

Das bigFM Sendegebiet erstreckt sich über fünf Bundesländer im Südwesten Deutschlands. Dabei werden das Saarland und Rheinland-Pfalz komplett und Baden-Württemberg nahezu abgedeckt. In Hessen und Nordrhein-Westfalen reicht das Sendegebiet bis in die Ballungszentren Frankfurt und Köln. Täglich schalten über 2 Millionen Hörer den Sender ein.

bigFM / BESTFALL GmbH

23.08.2018


Leserbrief

Ein Abend in der grünen Heimat

Mutterstadt - „Heimat wird nicht weniger, wenn man sie teilt“. Mit diesem Zitat vom GRÜNEN Landesvater Kretschmann, war die grundlegende Botschaft und das intellektuelle Niveau dieser als Podiumsdiskussion getarnten Alibiveranstaltung zum Thema Heimat vorgegeben. Man fühlte sich an Zeiten erinnert, als die grün dominierte Friedensbewegung mit Halbsätzen wie: „Stell Dir vor es ist Krieg und keiner geht hin“, die Konfliktbewältigung des Kalten Krieges betrieb.

So glich der erste Teil des Heimatabends im Schwetzinger Palais Hirsch einer Mischung aus inszenierter Talkrunde und der rituellen Selbstvergewisserung einer sektenähnlichen Gemeinschaft. Frau Baerbrock, Vorsitzende von den GRÜNEN und Dr. Michael Blume, Antisemitismusbeauftragter des Landes BW und Hansdampf in allen Gassen der CDU, wenn es um Migrantenintegration und Islamversteheritis geht, unterhielten das geneigte Publikum mit einer bunten Mischung aus kindischen Histörchen und flachsinnigen Botschaften, garniert mit den sattsam bekannten Bekenntnissen zu Europa als Friedensprojekt, Klimaschutz statt Weltuntergang und offenen Grenzen für jedermann.

Dr. Blume beeindruckte mit der Weisheit, daß der Mensch per se nicht gut zu sein scheint.
Diese Erkenntnis vom Format einer höheren Banalität, erschloß sich dem promovierten Religionswissenschaftler nicht während eines Vorseminars beim Studium, sondern erstaunlicherweise erst jüngst, aufgrund der zahlreichen, vulgären Haßreden im Internet,  geäußert von bösen, Rechtspopulisten. In seiner Realitätswahrnehmung abgeschottet wie hinter dicken Klostermauern, käme es Dr. Blume nie in den Sinn, daß sich das Böse im Menschen auch anderswo manifestieren könnte, z.B. bei Vergewaltigungen, Sexattacken auf dem Kölner Domplatz, schwerer Körperverletzung, Ehrenmorden, Messerattacken, Ins-Koma-Treterei und anderen Gewalttaten, allenthalben begangen von jungen Männern aus archaischen, islamischen Kulturkreisen.

Auf der gleichen Wolke der Wirklichkeitsverweigerung dahinschwebend, stellte er im Brustton der Überzeugung fest: Eine Islamisierung Deutschlands wird nicht stattfinden. Daß an vielen Schulen mit überwiegend muslimischen Kindern keine Gerichte mit Schweinefleisch mehr angeboten werden und die Kantinen  während Ramadan geschossen sind, das sind Tatsachen, die für politisch korrekte Heilsprediger wie Dr. Blume unter Tabu gestellt werden.

Wo und wie sich die Grünen zum Thema Heimat positioniert haben, sollte jedermann klar sein, der die Bundestagsvizepräsidentin C.Roth im November 2015 bei einer Antifa-Demo mitlatschen sah, wo die Parolen „Deutschland Du mieses Stück Scheiße“ und „Deutschland verrecke“ skandiert wurden. Auch der neue Co-Vorsitzende R.Habeck bläst ins gleiche Horn,  wenn er in seinem Buch „Patriotismus-ein linkes Plädoyer“  bekennt: „Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen, ich wußte mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht“.
Bei so viel Verachtung für die deutsche Heimat war es nicht verwunderlich, daß über das zentrale Thema des Abends entsprechend wenig substanzielles mitgeteilt wurde. Wenn überhaupt, dann waren die Botschaften so flach wie ein Bierdeckel.

Wo’s nicht paßte wurde es passend gemacht und die Wahrheit gebeugt oder auch mal gelogen.
Die unkontrollierte Masseneinwanderung Hunderttausender ohne Pass und gültige Visa  seit Sommer 2015 wurde von Frau Baerbock als völlig rechtmäßig, weil in Einklang mit dem Europäischem Recht, erklärt.  Grundgesetz Artikel 16, Dublin-3-Abkommen, Einreisebestimmungen, etc.,  all das existiert nicht für die grüne Bundestagsabgeordnete und entstammt allein der Vorstellungswelt finsterer Verschwörungstheoretiker.  Und erneuerbare Energien wie Windkrafträder brauchen wir dringender denn je, weil wir von Kohle und Atomstrom weg müssen.  Daß Energie nicht erneuerbar, sondern nur umwandelbar ist, wird von den Grünen Gurus ebenso geleugnet  wie die Tatsache, daß der Wind nicht immer bläst und die Sonne nachts nicht scheint. Man kam aus dem Staunen nicht heraus.

Dem  Publikum, überwiegend Sympathisanten, gefiel es trotzdem, offenbar hat man sich in diesen Kreisen im Dauerzustand des betreuten Denkens eingerichtet, ein geistiger Dämmerzustand zwischen komatöser Realitätsverweigerung und schläfrigen Wiederkäuens des ewig selben Breis. Man gewahrte sich in der Wohlfühlzone linker Kleinkunstbühnen, wo sich alle einig sind und jeder brav mitklatscht weil‘s eben alle machen, auch wenn man die Pointe nicht kapiert hat.

Damit war Schluß, als die Diskussion eröffnet  wurde. Nach den ersten drei kritischen Fragen war es mit der Freude an Vielfalt, diesmal in Form abweichender Meinungen, dann auch schnell vorbei. Unter dem Vorwand abendlicher Schwüle und allgemeiner Erschlaffung wurden anstandshalber nur noch zwei Fragen zu gelassen. Dies führte bei einzelnen, die insbesondere wegen der Diskussion und weniger zum klatschen gekommen waren, zu lautstarken Unmutsäußerungen.

Was lernen wir daraus?

Mit solchen, leicht durchschaubaren Alibiveranstaltungen wollen die Grünen in Zeiten wachsender Ungewißheit verlorenes Gelände zurück gewinnen.  Wichtige Themen wie Heimat, Vaterland, Volksgemeinschaft, Nation, kulturelle Identität  u. dergl. mehr, sind der linksgrünen Pseudoelite abhanden gekommen und werden im öffentlichen Diskurs von Anderen besetzt. In der politischen Auseinandersetzung nennen sie diese Anderen „Rechte“, um sie als die Bösen zu stigmatisieren. Dieses „Framing“ funktioniert nicht mehr.

Die Mehrheit im Volk will kein Gender-Mainstreaming mit 4000+x Geschlechtern zur Auswahl und keine Heimat, die ein beliebiger Tummelplatz ist, den man nach den Geboten der Pseudoreligion „Multikulti“  mit jedem dahergelaufenen teilen muß  und wo die Regeln des Miteinander täglich neu verhandelt werden.  Statt Beliebigkeiten will die Mehrheit Gewißheiten zu den Fragen „Wer bin ich“ und  „wo gehöre ich dazu“. Heimat ist darauf eine wichtige Antwort. Weder  GRÜNE noch LINKE können da einen Beitrag zur Orientierung leisten. Denn die reden von Heimat, so wie Blinde Farben erklären.

Matthias Schneider

13.08.2018

A.d.R.: Leserbriefe spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wieder.


Wetter aktuell in Deutschland: Heute bis zu 39 Grad - in einigen Regionen Gewitter und Hagel

Die Temperaturen in Deutschland steigen auch am Dienstag extrem in die Höhe, über 40 Grad sind möglich. Erst am Donnerstag sollen Gewitter Abkühlung bringen.

Deutschland - An diesem Dienstag werden in Deutschland erneut Temperaturen von bis zu 39 Grad erwartet. Im Norden bleibt es dabei weiterhin trocken. Im Süden - vor allem im Bergland - kann es hingegen zu teils kräftigen Gewittern mit Starkregen und Hagel kommen.

Sollte es am Dienstag noch heißer werden als angekündigt, könnte es einen neuen Rekord geben: Den bisher höchsten in Deutschland gemessenen Wert - 40,3 Grad - gab es am 5. Juli 2015 sowie am 7. August 2015 jeweils im bayerischen Kitzingen.

Vergangene Woche wurden in Bernburg in Sachsen-Anhalt bereits 39,5 Grad gemessen.

Die anhaltend hochsommerlichen Temperaturen lösten wieder Waldbrände aus, unter anderem in Brandenburg. Am Montagnachmittag fing dort ein Wald- und Heidegebiet bei Nauen im Havelland Feuer, wie die Feuerwehrleitstelle Potsdam auf Anfrage bestätigte. Am Abend waren mehr als 110 Feuerwehrkräfte und ein Polizei-Hubschrauber zur Kontrolle der Lage im Einsatz. Menschen waren nicht gefährdet.

Auch in der Nacht zum Dienstag war wieder kaum Regen gefallen. Mancherorts kühlte es auf Werte von 14 bis 21 Grad ab, im Norden und Osten sowie im Mittelgebirge sogar bis auf 12 Grad. In den folgenden Tagen steigt die Unwettergefahr in Deutschland. Am Donnerstag könnten Gewitter mit Starkregen dann vielerorts Abkühlung bringen.

Abkühlung erst zum Ende der Woche

Am Donnerstag lassen dann kräftige Gewitter mit Starkregen die Temperaturen vielerorts etwas fallen.

Ab Donnerstag soll es von Nordwesten her deutlich frischer werden, die ganz große Hitze sei dann erstmal vorbei, sagt Dominik Jung vom Wetterportal "wetter.net". Die Temperaturen liegen zwar weiterhin bei etwa 25 Grad, aber Höchstwerte wie in den vergangen Wochen sind laut Jung vorerst nicht mehr in Sicht.

Die Aussichten für die kommenden Tage

  • Dienstag: 29 bis 38 Grad, viel Sonne, gegen Abend Hitzegewitter im Westen
  • Mittwoch: 28 bis 40 Grad, im Westen Unwettergefahr, nach Osten weiterhin sonnig und sehr heiß
  • Donnerstag: 28 bis 39 Grad, schwül-heiß, drückend, sehr unangenehm und dazu immer wieder starke Gewitter
  • Freitag: 18 bis 27 Grad, Mix aus Sonne und Wolken, deutlich angenehmer, trocken
  • Samstag: 24 bis 31 Grad, vielfach schon wieder sonnig, trocken
  • Sonntag: 25 bis 34 Grad, freundlich, teils wieder heiß und trocken

2018 - kein neuer Rekordsommer

Sollte die Hitzewelle bis Mitte der Woche anhalten, würde sie laut wetter.net übrigens schon zwei Wochen am Stück dauern - was für unsere Breiten durchaus ungewöhnlich ist.

Ein neuer Rekordsommer ist es aber noch nicht: Den Titel Jahrhundertsommer beanspruchen nach wie vor die Sommermonate des Jahres 2003 für sich.

Text: arg/pak/dpa Foto: S24N

07.08.2018


DRK-Tipps für die Hitzewelle

Viel trinken und Sonne meiden

Ludwigshafen - Der Deutsche Wetterdienst warnt aktuell vor Hitze mit bis zu 35 Grad in  Ludwigshafen und der Region. Dabei besteht die Gefahr der Austrocknung, der sogenannten Dehydration. Trinken ist bei sommerlichen Temperaturen absolut notwendig. „Wasser ist lebensnotwendig! Eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme stellt ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Ältere Menschen sollten pro Tag rund 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen“, rät Tobias Ferber, Bereichsleiter der Sozialstation der DRK-Altenhilfe Vorderpfalz. Senioren vergessen oft ausreichend zu trinken, da das Durstempfinden nachlässt. Ein Trinkplan oder die Erinnerung durch die Familie können hilfreich sein.

Einfaches Leitungswasser ist oft der beste Durstlöscher. Geeignete Getränke sind auch Mineralwasser, ungesüßte Kräuter- und Früchtetees.

Der Experte rät auch die Mittagshitze und direkte Sonneneinstrahlung sowie Anstrengungen im Freien zu meiden,  sich Ruhe zu gönnen und Sonnenschutz aufzutragen. Wichtig seien auch luftige Kleidung und eine Kopfbedeckung sowie leichte Kost mit viel Obst und Gemüse.  Desweitern sollten die Räume kühl gehalten und zwischendurch  kühlende Bäder, Duschen oder Fußbäder genommen werden.

Gegen Abend sind Spaziergänge eine Erholung für den Körper.

Text: Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Vorderpfalz e.V. Foto:Speyer 24/7 News, dak

24.07.2018


FSME und Borreliose Forscher warnen vor Zeckensommer

Wer im Freien unterwegs ist, sollte seine Haut anschließend gründlich absuchen. Denn 2018 könnte ein extremes Zeckenjahr werden. Damit steigt auch das Infektionsrisiko.

Gemeiner Holzbock, besser bekannt als Zecke

Süd und Mitteldeutschland - Experten erwarten, dass es in diesem Sommer besonders viele Zecken und damit ein höheres Infektionsrisiko gibt. 2018 werde ein Zeckenjahr, erklärte das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF). "Wir werden die höchste Zahl an Zecken in den letzten zehn Jahren haben", so DZIF-Forscher Gerhard Dobler.

Seit 2009 untersucht der Wissenschaftler am Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr in München die Ausbreitung und Aktivität des FSME-Virus in Deutschland. Zecken sind Hauptüberträger der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), eine Entzündung des Gehirns und der Hirnhäute.

Die Experten haben ein Modell mitentwickelt, mit dem sie die Zeckendichte bereits im Winter für den jeweils kommenden Sommer voraussagen können. Grundlage ist die Zählung von Jungtieren in einem Infektionsherd in Süddeutschland.

FSME-Risikogebiet: 156 Kreise in Deutschland

Insbesondere in FSME-Risikogebieten sollte man auf Zecken achtgeben, raten die Forscher. Dort tragen besonders viele der Spinnentiere die gefährlichen Viren in sich. Die Ständige Impfkommission des Robert Koch-Instituts (RKI) empfiehlt Menschen, die sich in den Risikoregionen öfter in freier Natur aufhalten, sich gegen FSME impfen zu lassen.

Als FSME-Risikogebiete gelten aktuell 156 Kreise in Deutschland - zehn mehr als noch 2017. Zu den Gebieten zählen fast ganz Bayern und Baden-Württemberg, aber auch Teile von Hessen, Rheinland-Pfalz, Thüringen, Sachsen und des Saarlands.

Im Jahr 2017 erkrankten laut Robert Koch-Institut fast 500 Menschen an FSME. 85 Prozent der Fälle traten in Bayern und Baden-Württemberg auf. Trotzdem sind Infektionen auch im Norden Deutschlands möglich. Zuletzt hatten sich Menschen unter anderem an der niedersächsisch-niederländischen Grenze, in Berlin oder in Mecklenburg-Vorpommern angesteckt. Dabei handelte es sich jedoch immer um Einzelfälle.

Borreliose gibt es in ganz Deutschland

Deutlich häufiger als FSME übertragen Zecken in Deutschland Lyme-Borreliose, deren Erreger es landesweit gibt. Laut Robert Koch-Institut tritt in Deutschland im Schnitt bei fünf von hundert Menschen nach einem Zeckenbiss eine solche Infektion auf. Schätzungen gehen insgesamt von mehreren Zehntausend Neuerkrankungen pro Jahr aus, die Diagnose ist aber schwierig.

Je schneller Zecken nach einem Biss entfernt werden, desto geringer ist das Infektionsrisiko. Daher raten Experten dazu, den Körper im Sommer nach einem Aufenthalt im Freien sofort sorgfältig abzusuchen. Wer eine Zecke entdeckt, sollte sie am besten mit einer spitzen Pinzette oder Zeckenkarte möglichst weit vorne an der Bissstelle greifen und mit leichtem Rütteln aus der Haut entfernen. Von größeren Drehbewegungen raten Experten ab. Wichtig ist außerdem, auf keinen Fall auf den vollgesogenen Körper zu drücken.

Bleibt ein Teil der Zecke stecken, stößt der Körper ihn ähnlich wie einen Holzsplitter nach einer gewissen Zeit von selbst ab. Bildet sich eine Entzündung, sollte ein Arzt die Überreste entfernen.

Woran lassen sich Borreliose und FSME erkennen?

Die Borreliose zeigt sich häufig, aber nicht in allen Fällen, durch einen roten Ring um die Bissstelle der Zecke, der wächst oder wandert. Er kann auch noch Tage oder Wochen nach dem Biss entstehen, deshalb sollte man die Stelle aufmerksam beobachten. Um festzustellen, ob sich der Ring verändert, kann man die Rötung mit einem Kugelschreiber umrunden. Auch Fieber, Kopfschmerzen und Müdigkeit können auf eine Borreliose hindeuten. Wer sich nach einem Zeckenbiss unwohl fühlt oder einen roten Ring entdeckt, sollte zum Arzt gehen.

Bei FSME merken viele nichts von der Infektion, dann ist sie auch nicht gefährlich. Nur bei etwa 30 von 100 Betroffenen treten in den ersten ein bis zwei Wochen nach dem Biss Beschwerden auf. Dazu zählen Fieber, Unwohlsein, Kopf- und Gliederschmerzen. Schreitet die Infektion fort, können Entzündungen im Gehirn und den Hirnhäuten entstehen. Extreme Müdigkeit, Bewusstseinsstörungen, Zittern und Gleichgewichtsstörungen sind die Folge.

Im Gegensatz zur Borreliose gibt es keine Medikamente zur FSME-Behandlung. Laut RKI heilt die Krankheit aber häufig nach einiger Zeit von selbst aus, auch nach schwerem Verlauf.

Text: irb/jme/AFP/dpa Foto: "Zecke" @ galleryfree, "FSME Verbreitung" @ RKI

06.07.2018


14,5 Monate und bereits über 2.500 „gefällt mir“ und 2.700 Abonnenten

Wir sind überwältig über so viel Zuspruch

Von Daniel Kemmerich

Speyer – Als wir am 14.04.2017 unser eigenes Onlinemedium ins Leben riefen, haben wir niemals damit gerechnet, dass es so schnell gehen würde. Viele haben uns vom Start weg als „verbrannt“ bezeichnet und bereits totgesagt.

Dennoch sind wir unserer Linie Treu geblieben und berichten wirklich überparteiisch und über alles, was in Speyer passiert. Leider ist dies nicht immer ganz so einfach, da uns SPD Speyer sowie Linke Speyer immer noch verwehren, uns ihre Nachrichten zukommen zu lassen. Und dies mit einer Kandidatin, die „für alle ein offenes Ohr“ haben möchte… eigentlich schade.

Andere Medien haben in dieser Zeit Insolvenz anmelden müssen, aber wurden unter fragwürdigen Umständen nun in einer GmbH gerettet. Etablierte Medien haben weiterhin mit dem Leserschwund bei ihren Abos zu kämpfen und das obwohl sich auch dort mittlerweile die Berichterstattung geändert hat. Wieder andere haben ein schwaches Wachstum und dies obwohl sie bereits fast 10 Jahre am Markt sind.

Umso stolzer macht es uns, dass wir stets ein gutes Wachstum haben und damit meist sogar den Vergleich zu anderen anführen. Und das alles organisch, also ohne bezahlte Einblendungen, um weitere Leser zu generieren. Das alles verdanken wir euch, liebe Leser/innen, die stets Mundpropaganda machen und uns weiter empfehlen.

Wurde man am Anfang noch mit dem Kurier oder gar der Rheinpfalz verwechselt, kennen einen immer mehr Menschen und grüßen einen. Die täglichen Mails sind allein kaum noch zu bewältigen, insbesondere wenn man auch noch Außentermine wahrnimmt, Bildbearbeitung und Webgestaltung macht. Aber der stetige Zuspruch, sei es regional in Speyer, aber auch immer mehr überregional, gibt zusätzliche Motivation in den Bemühungen, nicht nachzulassen.

In diesem Sinne freuen wir uns bereits auf den nächsten Meilenstein der 3.000 „gefällt mir“ Angaben, weitere Kooperations- und Werbepartner und natürlich eure Leserbriefe, Artikelvorschläge (oder gerne auch eigene), Lob und Kritik sowie einfach eine tolle Zeit gemeinsam mit euch.

Lektorin: Speyer 24/7 News, ank

04.07.2018


International gefeierter Creative Director Kim Gavin ist kreativer Kopf der neuen HOLIDAY ON ICE Show

Neue Dimension bei HOLIDAY ON ICE mit Creative Director Kim Gavin – Erfolgreichste Eisshow der Welt im Winter 2018/2019 mit neuer Produktion auf Tour – Das Original unter den Eisshows feiert in der kommenden Saison 75-jähriges Jubiläum – Vorverkauf gestartet

International gefeierter Creative Director Kim Gavin ist kreativer Kopf der neuen HOLIDAY ON ICE Show

Hamburg – Im kommenden Winter feiert HOLIDAY ON ICE 75-jähriges Jubiläum und tourt mit der Erfolgsshow ATLANTIS sowie einer neuen Produktion durch 24 deutsche Städte und Wien. Für die neue Show wird niemand geringeres als der international renommierte Artistic Director Kim Gavin die Kreativprozesse leiten. „Kim Gavin ist international bekannt durch seine atemberaubenden Kreationen. Er feierte gigantische Erfolge mit großen Arenashows wie für die Olympischen Spiele bis hin zu Inszenierungen für einige der größten Namen der Musikindustrie. Mit ihm als kreativen Kopf geben wir der erfolgreichsten Eisshow der Welt eine völlig neue Dimension“, verkündet Peter O’Keeffe, CEO von HOLIDAY ON ICE. Auch der erfahrene Creative Director Kim Gavin freut sich auf die Herausforderung: „HOLIDAY ON ICE inszeniert jedes Jahr neue spektakuläre und mitreißende Eisshows auf künstlerischem und sportlichem Hochleistungsniveau. Zum 75-jährigen Jubiläum erschaffen wir gemeinsam ein Entertainment-Erlebnis, das die Welt noch nicht gesehen hat.“ Neben Gavin werden weitere international renommierte Kreative an der Entstehung der neuen Show beteiligt sein. Darunter Eiskunstlauf-Olympiasieger und Star-Choreograf Robin Cousins, der bereits für die HOLIDAY ON ICE Produktion ATLANTIS verantwortlich war und die Choreographien für die neue Show kreieren wird.

Kim Gavin ist seit über 20 Jahren international einer der führenden Kreativen für innovative Shows. Der Brit- und BAFTA-Award Gewinner arbeitete bereits mit Weltstars wie Take That, Westlife, Pink, Robbie Williams und den Eislauf-Olympia-Gold-Gewinnern Jayne Torvill und Christopher Dean zusammen. 2012 inszenierte Gavin die Abschlusszeremonie der Olympischen und Paralympischen Spiele in London, dem wohl hochkarätigsten Event des Jahrhunderts in Großbritannien. Als Creative Director war der gebürtige Engländer 2015 für die Eröffnung der Brit-Awards und des Rugby World Cups zuständig. Bei der Live-Show „The Sessions – The Beatles at Abbey Road“, welche die Zuschauer interaktiv durch die Geschichte der Beatles führt, war Gavin 2016 als Director tätig. Noch im selben Jahr kreierte er für „Intimissimi on Ice“ ein einzigartiges Zusammenspiel aus Oper, Pop, Eiskunstlauf und Fashion. 2017 wurde die jahrelang erfolgreiche Zusammenarbeit von Kim Gavin und Take That mit der Wonderland-Tour und dem Musical „The Band“ fortgesetzt. Das Musical brach alle bisherigen Kassenrekorde als schnellstverkaufte Theater-Tour.

Die neue HOLIDAY ON ICE Produktion tourt vom 29. November 2018 bis 24. Februar 2019 durch 14 deutsche Städte – der Ticketvorverkauf für die Jubiläumssaison ist ab sofort gestartet. Details zum Showkonzept, dem Ambassador und dem Cast der neuen Produktion werden in den kommenden Wochen bekannt gegeben.

Tickets und Infos zur Show: www.holidayonice.de

Ticket-Hotline 01805-4414 (€ 0,14/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobil max. € 0,42/Min)

Tickets für HOLIDAY ON ICE sind ab 24,90 €* erhältlich. Für Kinder ab 14,90 €*.

* Alle angegebenen Preise sind Bruttopreise (zzgl. Fremdgebühren: 2 € für Service pro Ticket und 4,90 € Versand- bzw. 2,90 € Hinterlegungspauschale. Abweichungen möglich durch verschiedene Ticketsysteme.).

Tourdaten für das Jubiläumsjahr 2018/2019
NEUE SHOW (Creative Director: Kim Gavin)

Mannheim, SAP Arena 01.02.2019 – 03.02.2019

Text: HOI Productions Germany GmbH Foto: "Kim Gavin", HOI Productions Germany GmbH; "Rest", Speyer 24/7 News, dak

15.06.2018


In eigener Sache:

Hackerangriff und Probleme mit dem Webhoster

Speyer – Leider wurde unsere und auch viele andere Seiten bei unserem Webhoster am 10.05.2018 gehackt. Die Sicherungssoftware erkannte dies zwar, verhinderte es leider aber nicht, sondern sperrte sicherheitshalber einfach die komplette Webseite.

Natürlich habe ich direkt am Morgen des 11.05.2018 die installierte Codezeile entfernt, dem Abuseteam geschrieben und mit dem Support telefoniert. Dieser meinte noch, dass es um die 48 h dauern würde, bis die Webseite wieder freigeschaltet werden würde.

Nachdem dies am Montag, also nach 3 Tagen, leider immer noch nicht der Fall war, erfolgte ein weiterer Anruf beim Support. Dieser konnte mir nur mitteilen, dass „momentan viel zu tun sei“, da etliche Kunden betroffen wären. Wann eine Freischaltung erfolge, konnte er nicht abschätzen, aber sie arbeiten an dem Problem.

Gestern Nachmittag, also nach 9 Tagen, erfolgte diese dann endlich. Daher freuen wir uns, Euch, liebe Leser/innen, wieder mit Nachrichten informieren zu dürfen. Wir bitten, den Ausfall zu entschuldigen und freuen uns, euch wenigstens mit ein paar Gewinnspielen beglücken zu können. So gibt es, u.a. 1 x 2 Bändchen für die Kulturnacht 2018 zu gewinnen.

Speyer 24/7 News

22.05.2018


Auszeit wegen privater Dinge

Speyer - Wie euch ja bestimmt schon aufgefallen ist gab es die Woche wenig News bei uns.

Dies wird, leider, wohl auch noch bis nächsten Donnerstag andauern. Wir hoffen ab 03.05.2018 wieder „wie gewohnt“ für euch da zu sein und wünschen eine gute Zeit.

Vielen Dank für das Verständnis und ein guten Start in den Mai.

Für Speyer 24/7 News, Daniel Kemmerich

29.04.2018


2.100 "Gefällt mir" Angaben und 9,5 Monate Speyer 24/7 News

von Daniel Kemmerich

Speyer - 2.100 „Gefällt mir“ und über 2.250 Abonnenten bei Facebook, nach gerade einmal 9,5 Monaten Webpräsenz - wir sind begeistert.

Nicht nur, dass ihr unserem Angebot zusprecht - dies zeigen die hervorragenden Werte in Bezug auf Artikel und Interaktionen -,  ihr teilt und empfehlt fleißig weiter, so dass wir exponentiell weiter wachsen, ohne jemals einen Cent für Werbung investiert zu haben.

Vegleich - Mitbewerber Onlinemedien "Speyer und Region", zum 29.01.2018

Dies zeigt uns, aber auch unseren Kunden, dass es lohnt, frühzeitig das Medium Speyer 24/7 News mit Werbung zu unterstützen. Damit ist ein hoher Werbefaktor in der Zielgruppe verbunden und man unterstützt von Beginn an ein innovatives Medium zu fairen Konditionen.

Näheres unter:

Speyer 24/7 News
Daniel Kemmerich
Chefredakteur 24/7 News Speyer
Mitglied im DFJ Verband

Conrad-Hist-Straße 23a
67346 Speyer

Mobil: 0176 477 09 206
Email: 24newsspeyer@web.de
Web: https://speyer24news.de
https://www.facebook.com/Speyer24News/

Sowie, natürlich, dem Kontaktformular an dem Seitenrand.

Text: Speyer 24/7 News Lektor: Speyer 24/7 News, ank Foto: "2100", www.youtube.com; "Statistik 29.01.2018", Speyer 24/7 News, dak

29.01.2018


Zusammenarbeit mit den Palatinas

Servus an alle, Wir möchten uns einmal kurz vorstellen, wir die Palatinas informieren euch über alles rund um die Palz, das Landleben und alles was glücklich macht.

Als zwä Urpälzer Speyrer Mädels sind wir viel on Tour und genießen unsere Heimat in vollen Zügen.

Ihr findet hier Veranstaltungstipps, Hütten, Restaurants, Weinempfehlungen, Basteltipps etc. von uns für euch getestet.

Wir würden uns sehr darüber freuen wenn ihr unserer Seite folgt, ihr werdet es nicht bereuen.

Also fleißig LIKEN TEILEN LIKEN Eure Palatinas.

Palatinas

23.01.2018

Anmerkung der Redaktion: Wir sind froh diese jungen Damen kennengelernt zu haben und freuen uns darauf ihnen, liebe/r Leser/in, viel schönes aus der Pfalz präsentieren zu dürfen. Die Berichte der Palatinas erscheinen in Facebook unter: https://www.facebook.com/Palatinas-159254304813743/ aber natürlich werden wir Sie auch in unseren entsprechenden Rubriken veröffentlichen. Wir wünschen den Palatinas viel Erfolg und ihnen viel Spaß beim lesen und ebenfalls ausprobieren.


Handarbeit wieder auf dem Vormarsch

Bordelum - Weg von den Kleider die alle tausendfach haben und die es zu oft gibt. Frau Köster aus Bordelum zeigt, dass jede Frau ein Unikum ist und nie mehr Angst haben muss: "Trägt auf der Party heute Abend einer mein Kleid?"

Nein, dass gibt es nicht mehr. Dank Frau Roswitha Köster, die Ihre Garne selbst anfertigt und daraus wunderschöne Sachen gestaltet und das Beste: Es sind alles Unikate. Weltweit verkauft sie ihre Produkte und stellte diese sogar in Miami vor. Ein muss für jedermann.

Handarbeitstube Bordelum, Hochacker 2, 25852 Bordelum Telefonnummer: +49 4671 6036444  Auch über Facebook: Handarbeitsstube Bordelum.

Text: Speyer 24/7 News, tao Foto: Speyer 24/7 News, pao

19.01.2018


In eigener Sache

Wir wünschen allen einen fröhlichen, friedlichen und angenehmen Rutsch ins neue Jahr 2018.

Speyer - Vor allem wünschen wir ihnen viel Gesundheit, Glück und Zufriedenheit für das Neue Jahr.

Wir hoffen, dass Sie uns auch im nächsten Jahr als Leserschaft gewogen bleiben und weiterhin solch tolle „Mund-zu-Mund Propaganda“ für uns machen.

Gerne würden wir sehen, wie sie feiern oder aber auch schöne Fotos und Videos vom Feuerwerk und Jahreswechsel.

Kommentieren sie in der Timeline oder senden sie uns ihre Foto`s und Videos an 24newsspeyer@web.de , vielen Dank.

Die Besten stellen wir zur Auswahl und die die jeweils Besten gewinnen einen schönen Preis, laßt euch überraschen. Feiert schön und kommt gut und Gesund ins Neue Jahr.

P.S.: So wie es kurz vor 19 Uhr schon in einigen Gebieten von Speyer knallt, nehmen wir auch gerne Bilder von Beschädigungen durch Feuerwerk mit in eine eigene Kategorie.

Einsendeschluss ist der 02.01.18 24 Uhr… im Anschluss suchen wir die Besten heraus und stellen Sie zur Auswahl. Das Gewinnspiel steht in keinerlei Zusammenhang mit Facebook und versteht sich in den Teilnahmebedingungen wie beschrieben. Bildrechte werden, bei Veröffentlichungen der Endauswahl, an Speyer 24/7 News abgetreten.

Speyer 24/7 News

31.12.2017


Wichtige Änderung für Autofahrer

Führerschein-Umtausch: Diese neuen Regeln solltest Du kennen

In Deutschland müssen Autofahrer ihren Führerschein jetzt doch früher umtauschen als gedacht. Das Verfallsdatum für die Fahrerlaubnis wurde von den Bundesländern neu gestaffelt.

Unbefristeter Lappen gehört der Vergangenheit an

Wie der Bundesrat veröffentlicht hat, gilt ab sofort eine Neuregelung beim Führerschein-Verfallsdatum. 2013 wurde eingeführt, dass die Fahrerlaubnis nur noch eine Gültigkeit von 15 Jahren besitzt. Danach muss der Lappen umgetauscht werden. Für ältere Generationen gibt es andere Vorschriften.

Wir haben die neuen Bestimmungen zusammengestellt - abgestuft nach Geburtsjahrgängen der Fahrer und Ausstellungsdatum der Führerscheine.

Wann muss ich meinen Führerschein umtauschen?

Bis zum 31. Dezember 1998 ausgestellte Führerscheine:

  • Vor 1953 geboren: Ein Umtausch ist bis 2033 möglich.
  • Geburtsjahre 1953 bis 1958: Der Behördengang muss bis 2021 erledigt werden.
  • Geburtsjahre 1959 bis 1964: Der Führerschein verfällt im Jahr 2022.
  • Geburtsjahre 1965 bis 1970: Der Umtausch muss bis spätestens 2023 erfolgen.
  • Nach 1971 geboren: Fahrer haben bis zum Jahr 2024 Zeit für die Führerschein-Beantragung.

Ab dem 1. Januar 1999 ausgestellte Führerscheine:

  • Ausstellungsdatum zwischen 1990 und 2000: Der Umtausch muss bis spätestens zum 19. Januar 2025 erfolgen.
  • Ausstellungsdatum zwischen 2001 und 2002: Die Fahrerlaubnis gilt bis 2026.
  • Ausstellungsdatum zwischen 2003 und 2004: Der Behördengang muss bis 2027 erledigt werden.
  • Ausstellungsdatum zwischen 2005 und 2006: Alle Führerscheine verfallen im Jahr 2028.
  • Ausstellungsdatum zwischen 2007 und 2008: Der Fahrer hat bis 2029 Zeit für den Tausch.
  • Ausstellungsdatum zwischen 2009, 2010 und 2011: Der Lappens muss bis zum Jahr 2030, 2031 beziehungsweise 2032 umgetauscht werden.
  • Ausstellungsdatum zwischen 2012 bis 2013: Für den Behördengang bleibt bis 2033 Zeit.

Wichtig für alle Autofahrer: Die Neubeantragung des Führerscheins erfolgt nicht kostenlos. Hierfür fallen Gebühren zwischen 27 und 40 Euro an.

Quelle: Bundesrat

27.12.2017


Achtung, Autofahrer!

Neue Pflichtuntersuchung beim TÜV ab 2018

Bundestag und Bundesrat haben still und leise eine neue Pflichtuntersuchung für jedes Auto durchgesetzt: Ab 2018 wird beim TÜV immer eine Abgasüberprüfung mit Endrohr-Messung durchgeführt.

Änderung bei der HU

Alle Autofahrer müssen sich künftig bei der Hauptuntersuchung (kurz: HU, umgangssprachlich TÜV) auf eine Neuerung einstellen. Ab dem 01. Januar 2018 ist nämlich die sogenannte Abgasuntersuchung mit Endrohr-Messung Pflicht.

Ende September haben Bundestag und Bundesrat die Neuerung still und heimlich durchgewunken. Verkehrsminister Alexander Dobrindt erklärte die Ausweitung der Abgasuntersuchung folgendermaßen: „Damit ist sicherer zu erkennen, wenn bei einem Auto die Abgasreinigung nicht ordnungsgemäß funktioniert. Das betrifft Defekte, aber auch bewusste Manipulationen.“

Was ändert sich für mich beim TÜV?

Bisher waren Fahrzeuge ab dem Baujahr 2006 beim Abgas-Check von TÜV, GTÜ, & Co. von der Endrohr-Messung befreit. Die Autos mussten bei der Hauptuntersuchung (HU) zwar einer einfachen Abgasuntersuchung (AU) unterzogen werden, wurde dort jedoch kein Fehler ermittelt, galt die Prüfung als bestanden.

Hier setzt die Neuerung nun an: Ab 2018 müssen alle Fahrzeuge – egal ob Diesel oder Benziner – ohne Beanstandungen durch die Endrohr-Messung kommen. Das heißt für alle Fahrzeughalter mit einem Wagen ab Baujahr 2006, dass sie zukünftig bei der HU eine Sonder-Untersuchung aufgedrückt bekommen, die sie vorher nicht brauchten.

Kommen künftig höhere TÜV-Kosten auf mich zu?

Viele Autofahrer fragen sich nun: Wird die HU künftig teurer? Wie FOCUS Online berichtet, wird die Untersuchung selbst keine hohen Zusatzkosten verursachen. "Der Unterschied zwischen einer HU mit und ohne Endrohr-Messung beträgt je nach Bundesland 0 Euro bis 12 Euro", sagte DEKRA-Sprecher Wolfgang Sigloch bereits gegenüber FOCUS Online. Für Fahrzeughalter mit einem älteren Wagen ändere sich ohnehin nichts – sie müssen die Endrohr-Messung sowieso jetzt schon absolvieren.

Richtig teuer wird es natürlich dann, wenn tatsächlich ein Defekt am Abgassystem festgestellt wird. Der Austausch des Partikelfilters oder der Plakette können ganz schön ins Geld gehen.

Quelle: Focus Online

17.12.2017

Am 14.12.2017 hatten wir unser 8 monatiges… Zeit, einmal wieder ein wenig Resümee zu ziehen:

Aktueller Vergleich der Mitbewerber und Speyer 24/7 News vom 15.12.2017

In dieser kurzen Zeit haben wir es Dank euch geschafft, die meistgelesene Onlinezeitung in Speyer zu werden. Vielen, vielen Dank dafür. Und selbst mit den Großen der Region können wir uns langsam, zumindest was die Ratio Beiträge und Interaktionen betrifft, messen.

Bedenkt man nun die Vielzahl der Onlineangebote, die es gibt und dass viele Onlinemedien teils schon 5 Jahre oder länger am Markt sind (und wir eigentlich nur ein Ein-Mann-Unternehmen sind, das lediglich auf die Hilfe und Mitarbeit einiger Freunde zurückgreifen kann), sind wir mehr als zufrieden mit diesem Erfolg. Es zeigt uns, dass ihr, liebe Leserinnen und Leser, mit unserem Angebot zufrieden seid und euch interessiert, was wir veröffentlichen.

Natürlich möchten wir unseren Erfolg weiter ausbauen und auch im Jahr 2018 wieder das bringen, was euch am meisten interessiert. Daher sind wir nicht nur über Vorschläge zu Berichterstattungen oder sogar über eigene Artikeln von euch sehr dankbar, sondern möchten auch wissen, auf was wir uns im nächsten Jahr konzentrieren sollen.

Also sendet uns bitte durch Kommentare, per Nachricht in Facebook oder über das Kontaktformular auf der Webseite, oder gerne auch per Mail an die Redaktionsemail 24newsspeyer@web.de Vorschläge, Kritik und Lob. Und natürlich teilt uns bitte mit, ob ihr euch mehr:

  • Regionales
  • Überregionales
  • Sport
  • Politik
  • Kirche
  • Kultur
  • Wirtschaft
  • Allgemeines

wünscht oder aber ob wir versuchen sollen, einen ausgewogenen Mix wie bisher beizubehalten.

Eure Teilnahme hilft uns nicht nur dabei, uns zu verbessern, sondern es gibt natürlich auch eine Kleinigkeit zu gewinnen. Vielen Dank!

Euch allen eine gesegnete, friedliche und schöne Weihnachtszeit und einen angenehmen Jahreswechsel.

Daniel Kemmerich für Speyer 24/7 News

15.12.2017


Webhoster (Strato) Probleme ...

Wie ich ja mitgeteilt habe und Euch auch ebenfalls aufgefallen ist, gab es ja wiederholt Probleme mit unserem Webhoster. Nachdem ich Anfang der Woche ein langes Telefonat hatte gab es leider keine Lösung und auch der technische Support, konnte nach über einer Woche, leider nicht weiterhelfen.

Polizeimeldungen und anderes werden künftig also in der ersten Rubrik, direkt nach der Startseite, zu finden sein. Auch werde ich künftig die zurückliegenden Monate als Archiv in Unterrubriken anlegen, dies sollte die Ladezeiten für Euch angenehmer gestalten.

Und hier die Antwort des technischen Support, die einen leider auch nicht wirklich Befriedigt:

Sehr geehrter Herr Kemmerich,

Sie wandten sich an uns, da Sie bei Ihrem STRATO Homepage-Baukasten die Unterseite Die Unterseite https://speyer24news.de/PFTD/ nicht bearbeiten können. Ich kann mir vorstellen, wie ärgerlich das in dem Moment für Sie ist.

Wir haben dazu direkt unseren Entwickler kontaktiert. Leider gibt für Ihre spezielle Anfrage keine Lösung. Auch ausgeblendete Seiten werden im Editor geladen, das Ausblenden von Seiten hat also keinen Einfluss auf die Ladezeit.

Die Seite ist sehr lang durch die Menge an Inhalt. Wenn Sie die Seite löschen und dann erneut anlegen und die Inhalte auf Untermenüs aufteilen, sollte die Ladezeit sich verbessern.

Ich bedauere, Ihnen dazu keine andere Auskunft geben zu können und schicke dennoch sonnige Grüße aus Berlin und wünsche noch eine schöne Woche.

Mit freundlichen Grüßen

STRATO Customer Care

Daniel Kemmerich


6 Monate gibt es nun Speyer 24/7 News als neues Medium in der Metropolregion.

Zeit ein kleines Resümee zu ziehen.

In dem halben Jahr haben wir es, dank Euch, erreicht eines der meist gelesenen und bekanntesten Medien zu werden. Dadurch und durch unsere Arbeit ist es uns gelungen einen gewissen Ruf aufzubauen und uns zu etablieren.

So sind wir auch weiterhin auf der Suche nach Kooperations- und Werbepartner aber mittlerweile treten auch auf uns Menschen zu.

Beispielsweise gibt es eine große Resonanz für das geplante Weihnachtsgewinnspiel. Bei diesem möchten wir uns für eure Treue bedanken und sind dabei tolle Preise zu suchen. Bereits jetzt gibt es Zusagen für Eintrittskarten, Wertgutscheine und Verzehrgutscheine, natürlich sind wir weiterhin bemüht neue und interessante Partner zu finden. Sollte also jemand Interesse daran haben sich und sein Unternehmen „günstig“ zu bewerben… wir freuen uns stets über Nachrichten.

Natürlich freuen wir uns auch immer über Nachrichten, eigene Berichte oder Vorschläge zu diesen, Anregungen, Lob und Kritik und natürlich dem liken und teilen unserer Beiträge. Nur euren Empfehlungen ist es zu verdanken das wir mittlerweile schon das 1.750 „Gefällt Mir“ auf Facebook erhalten haben und uns bereits 1.900 Menschen folgen. Auch die wöchentliche Reichweiten dort und die monatlichen Statistiken auf der Homepage zeugen davon das ihr mit dem Angebot zufrieden seid.

Zufrieden ist allerdings noch lange nicht genug für uns, daher erbitten wir Nachrichten, Kommentare oder auch Anrufe mit dem was ihr gerne habt; dem was ihr euch zukünftig wünscht und Rubriken die euch gar nicht interessieren. Schließlich wollen wir Nachrichten für euch machen und das geht am Besten wenn wir wissen was ihr wollt.

Vielen Dank und genießt einen goldenen Herbst und das herrliche Wetter bevor es dann langsam Grau und Kalt wird.

Daniel Kemmerich


Webhosterprobleme und damit verbundener Ausfall

Leider hatten wir, wiederholt, Probleme mit unserem Webhoster Strato. Seit Freitag war es mir nicht Möglich etwas einzustellen oder auch nur zu ändern… nachdem das Problem auch am Montag und Dienstag bestand ist heute zumindest wieder ein Arbeiten möglich.

Die Rubrik „Polizei/Feuerwehr/THW/DRK“ wird zwar angezeigt und ist auch noch aufrufbar, allerdings nicht für uns. Das heißt wir können dort weder etwas ändern noch neu einstellen. Daher gibt es nun erst einmal eine neue Rubrik „Polizei“ welche sich ganz vorne im Reiter befindet. Dort findet Ihr, wie gewohnt, die Polizeinachrichten der gesamten Metropolregion.

Wir hoffen das es Strato gelingt die Daten zu sichern so das ich die Rubriken wieder zusammenführen kann. Bis dahin wird es die Rubrik „Polizei/Feuerwehr/THW/DRK“ nur als Archiv geben und alle neuen Nachrichten, erst einmal, in der Rubrik „Polizei“ unter http://speyer24news.de/Polizei/ zu finden sein.

Entschuldigt diesen langen Ausfall und die Unannehmlichkeiten, wir versuchen mit Strato alles zu Eurer und unserer Zufriedenheit zu klären andernfalls überlegen wir uns Ernsthaft einen Anbieterwechsel. dak



Leserbriefe


+++ Offener Brief +++

Landtagspräsident Hendrik Hering (SPD) „Die AfD ist richtig gefährlich“

Herr Präsident,

mit klopfendem Herzen und unsagbar wütend habe ich in der Allgemeinen Zeitung vom Wochenende gelesen, dass Sie die Alternative für Deutschland (AfD) als „richtig gefährlich“ brandmarken. Als Mitglied einer demokratischen Partei und Ehefrau von AfD-Landeschef Uwe Junge kann ich nun nicht mehr schweigen.

Ich habe es satt, mich als AfD-Mitglied von Ihnen und Ihresgleichen beschimpfen zu lassen. Bürger, die Veranstaltungen der AfD besuchen wollen, werden abgedrängt und verprügelt, AfD Politiker werden zusammengeschlagen, ihre Autos und Häuser mit Farbe besprüht, Fenster eingeschlagen, ja sogar an Häusern Feuer gelegt. Die Privatadressen von AfD-Mitgliedern werden veröffentlicht und ihre Kinder werden in der Schule isoliert, eingeschüchtert und genötigt. Wirte, die der AfD Räume für Veranstaltungen zur Verfügung stellen, werden bedroht und ihre Immobilien beschädigt. Nicht die AfD ist gefährlich, sondern Menschen wie Sie, Herr Hering. Menschen, die ein solches Verhalten billigen oder unterstützen. Dazu zählen auch hohe Kirchenvertreter und Funktionäre der SPD, Grünen, Linken sowie der Gewerkschaften.

AfD-Mitglieder und Wähler zünden keine Autos an, brechen keine Kiefer und beschädigen kein Eigentum. Wir sagen, was uns stört und was wir besser machen wollen. Von uns geht aber niemals Gewalt aus.

Der Brandanschlag auf mein Auto und unser Haus sowie der Überfall auf meinen Mann veranlasste Sie und Ihre Genossen nur zu einem müden Telefonanruf. Eine öffentliche Stellungnahme oder gar ein Thema im Parlament – Fehlanzeige. Der obligatorische Blumenstrauß ins Krankenhaus verbunden mit Genesungswünschen an meinen Mann – Fehlanzeige.

Stattdessen feuern Sie mit Ihren Aussagen - Ihr Parteigenosse Herr Schweitzer steht Ihnen da in nichts nach - die Aktivitäten der Linksextremisten an. Sie gießen Öl ins Feuer, statt Alarm zu schlagen, weil Sie nicht sehen wollen, dass es in unserem Land bereits an allen Ecken brennt. Wie lange wollen Sie das noch tun? Was muss noch passieren, ehe Sie und das Parlament sich von diesen politisch motivierten Straftaten distanzieren? Wann haben Sie vor, Ihrer Bestürzung öffentlich Ausdruck zu verleihen? Muss es erst Tote oder Schwerstverletzte geben? Wenn dies eintrifft, dann haben auch Sie sich mitschuldig gemacht. Das kann dann auch Ihre Ministerpräsidentin Dreyer nicht mehr weglächeln.

Wissen Sie, wie das ist, wenn man sich in seinem Haus nicht mehr sicher fühlt? Wenn man sich mit Freunden und Familie nicht mehr öffentlich treffen kann, weil man sie nicht der Gefahr aussetzen will, mit AfD-Mitgliedern gesehen zu werden? Was tun wir AfD-ler, dass wir Ihren Anfeindungen ausgesetzt werden? Wir haben nur eine andere politische Überzeugung! Und das in Deutschland, nicht in einer Diktatur!

Es mag sich nicht ziemen, wenn sich die Frau eines AfD-Politikers so direkt äußert. Aber ich bin betroffen. Ich bade all das Tag für Tag aus. Sie tragen dazu bei, dass uns unser Leben weggenommen wird. Ich will Ihr ächtendes Verhalten nicht länger schweigend hinnehmen. Sollten wir uns einmal begegnen, reichen Sie mir bitte nicht die Hand.

Claudia Junge, Mertloch (Die Adresse ist dem Landtag und dem Präsidenten bekannt)


Betrifft das LIDL - Sortiment bzgl. Eignung für Diabetiker

Sehr geehrte Damen und Herren,

gerade eben musste ich in meiner Filiale erfahren, dass bei den Frischbackwaren die DINKELLAIBCHEN generell aus dem Programm genommen wurden.
Ich halte diese Entscheidung für sehr bedauerlich, da gerade dieses Produkt eine besondere eignung einer sehr großen Kundengruppe erfüllt: Den Diabetikern.

Es ist mir bekannt, dass seit einigen Jahren leider Werbung im Sinne von „für Diabetiker geeignet“ und Ähnliches leider verboten wurde, so werde ich meine Nachricht an Sie auch öffentlich posten, um Andere an meinen Erfahrungen teilhaben zu lassen.

Seit Mitte letzen Jahres habe ich die Diagnose Diabetes Typ 2 und gerade bei Brot ist es schwierig, etwas geeignetes zu finden. Zwar haben Sie auch ein -auch bei anderen Anbietern quasi identisches- Eiweißbrot im Angebot, jedoch ist dies von Konsistenz und Geschmack weit von normalen Kornbroten/Bauernbroten und ähnlichem entfernt. Da Dinkel auch als besser geeignet als Weizenmehl angesehen wird, habe ich daher verschiedene Dinkelbrötchen und -brote ausprobiert und die Blutzuckerwerte überprüft. Bei vielen -vor allem Dinkelbrötchen- führen jedoch andere Inhaltsstoffe (Malz oder eben doch Zucker)  dazu, dass die Werte doch relativ hoch anstiegen, was bei den Dinkelleibchen nicht der Fall war und dieses daraufhin in Maßen meinen Speiseplan doch bereichern konnte.
Ich hoffe nun, dass auch andere Diabetiker dies lesen und vielleicht neugierig werden, auch wenn meine Erfahrungen hier natürlich keine medizinische Studie sondern rein subjektiver Natur sind.
Entsprechend würde es mich freuen, wenn LIDL diesem Produkt noch einmal eine Chance gibt und dies wieder ins Programm nimmt.

Übrigens... gerade was den Diabetes an geht hat LIDL eh einige Vorteile. So ist unter den Milchprodukten der SKYR (eine Art Quarkspeise) nach meinen Recherchen derjenige mit den niedrigsten Kalorien- und Zuckerwerten auf dem Markt (z.B. Vanille mit 51Kcal und nur 3,3 g Zucker/100 g). euer Hüttenkäse/Frischkäse von Milbona liegt mit 77 Kcal/2,8 g Zucker zwar leicht über dem vergleichbaren Markenprodukt von Exquisa, ist jedoch preislich ca. um die Hälfte günstiger und eure Müsliriegel ohne Zuckerzusatz bieten eine gute Alternative zu denen des Markenproduktes Corny – ebenfalls günstiger – und eine gute und seltene Möglichkeit, etwas zu naschen.

Mit freundlichem Gruß

Frank Hasenöhrl, Speyer