Wirtschaft & Finanzen


„Finnische Saunanacht“ im bademaxx

Speyer / Bademaxx - Am Samstag, 20. Oktober 2018 findet im bademaxx in Speyer wieder eine lange Saunanacht statt. Von 19 bis 24 Uhr bietet das bademaxx-Personal unter dem Motto "finnische Saunanacht" viele Extras und Überraschungen bei Kerzenschein - Mondscheinbaden im Naturteich und Spezialaufgüsse (halbstündlich in der Blockhaussauna und in der Panoramasauna) inklusive. Ab 22.00 Uhr steht das Hallenbad samt Ausschwimmbecken zum FKK-Baden zur Verfügung.

Die Gastronomie offeriert ein besonderes Angebot und der im bademaxx ansässige Physiotherapeut Matthias Richter bietet exklusiv zur Saunanacht mit seinem Team Wellnessmassagen an.

Im architektonisch reizvollen Wellnessbereich des bademaxx finden Besucher drei finnische Saunen, ein Dampfbad und eine Biobad. Lounge und Ruheraum bieten ein Erlebnis für die Sinne und einen bezaubernden Blick auf den Saunagarten. Entspannen lässt es sich im charmanten Bistrobereich am offenen Kamin oder auf der weitläufigen Terrasse. Erfrischen können sich die Besucher am Eisbrunnen, unter den Erlebnisduschen, im Tauchbecken oder im Naturteich auf ganz besondere Weise.

bademaxx - Das Sport- und Erlebnisbad in Speyer
Geibstraße 3
67346 Speyer
Tel. 06232/625-1500
Internet: www.bademaxx.de

Text: Stadtwerke Speyer / Bademaxx Foto: www.fotolia.de // #147693482

15.10.2018


Bau- und ImmobilienMesse sorgt für Überblick

Fragen persönlich klären

Es gibt viele Fachbegriffe rund um die Immobilie: Die Experten der Sparkasse Vorderpfalz informieren während der Bau- und ImmobilienMesse am 27. und 28. Oktober in der Friedrich-Ebert-Halle in Ludwigshafen.

Ludwigshafen / Friedrich-Ebert-Halle - Wer heute nach einer geeigneten Immobilie oder einem Grundstück sucht, schaut ins Internet. Viele Fragen zu Kauf, Verkauf und Finanzierung eines Hauses oder einer Wohnung lassen sich jedoch nach wie vor besser persönlich klären. Eine gute Gelegenheit hierzu ergibt sich am 27. und 28. Oktober in der Friedrich-Ebert-Halle in Ludwigshafen. Die Bau- und ImmobilienMesse bietet Vielfalt, Preistransparenz und die Möglichkeit, im Gespräch Details klären zu können. Und das Angebot ist wirklich groß. Am Stand der Sparkasse Vorderpfalz sind eine Vielzahl von Häusern, Wohnungen und Grundstücke in und um Ludwigshafen zu sehen.

Rund um Kauf, Verkauf und Finanzierung von Immobilien sind viele Fragen zu beantworten: Wie hoch ist der aktuelle Zins? Kann ich die neue Baukindergeldförderung nutzen? Wer bekommt vergünstigte Darlehen? Was ist besser, eine Tilgung oder ein Bausparvertrag? Welchen Wert hat mein Haus oder meine Eigentumswohnung? Und: Was muss ich beachten, wenn ich mein Wohneigentum verkaufen möchte? Diese und viele andere Fragen beantworten am 27. und 28. Oktober die Immobilienexperten der Sparkasse Vorderpfalz an ihrem Stand während der Bau- und ImmobilienMesse. Noch ein Tipp: Wer entschlossen und in der Lage ist, von der Mietwohnung in die eigenen vier Wände zu ziehen, sollte diesen Plan jetzt auch realisieren. Es lohnt sich, angesichts des anhaltend niedrigen Zinsniveaus sowohl für Selbstnutzer als auch für Anleger in den Bau oder Erwerb von Wohneigentum zu investieren.

Text: Sparkasse Vorderpfalz Foto: Fotolia.com

15.10.2018


Ladies Night im bademaxx

Speyer / Bademaxx - Am Montag, den 15. Oktober 2018 findet in der Saunalandschaft des bademaxx in Speyer wieder eine lange Saunanacht statt - exklusiv für Damen. Unter dem Motto „Start in den Herbst“ werden die Besucherinnen von 19 Uhr bis 23.30 Uhr mit Aufgüssen und Extras verwöhnt, die an diesem Tag in der Blockhaussauna im Garten und in der Finnischen Sauna halbstündlich stattfinden. Von 22.00 Uhr bis 23.30 Uhr ist FKK-Baden im Hallenbad möglich.

Die Gastronomie offeriert neben den üblichen Speisen und Getränken ein besonderes Angebot, und der im bademaxx ansässige Physiotherapeut Matthias Richter und sein Team bieten exklusiv zur Saunanacht Schnuppermassagen an.

Im architektonisch reizvollen Wellnessbereich des bademaxx finden Besucher drei finnische Saunen, ein Dampfbad und eine Biobad. Lounge und Ruheraum bieten ein Erlebnis für die Sinne und einen bezaubernden Blick auf den Saunagarten. Entspannen lässt es sich im charmanten Bistrobereich am offenen Kamin oder auf der weitläufigen Terrasse. Erfrischen können sich die Besucher am Eisbrunnen, unter den Erlebnisduschen, im Tauchbecken oder im Naturteich auf ganz besondere Weise.

bademaxx - Das Sport- und Erlebnisbad in Speyer
Geibstraße 3
67346 Speyer
Tel. 06232/625-1500
Internet: www.bademaxx.de

Text: Stadtwerke Speyer GmbH / Bademaxx Foto: www.fotolia.de // #147693482

12.10.2018


Erste E-CarSharing-Station in Speyer

stadtmobil und Stadtwerke kooperieren

Gemeinsam für nachhaltige Mobilität: (v. l.) SWS-Geschäftsführer Wolfgang Bühring, stadtmobil-Vorstand Miriam Caroli, SWS-Bereichsleiter Ralf Lang, OB Hansjörg Eger

Speyer - An der Speyerer Stadthalle haben die Stadtwerke Speyer (SWS) gemeinsam mit ihrem Kooperationspartner stadtmobil Rhein-Neckar (stadtmobil) die erste E-CarSharing-Ladestation in der Domstadt in Betrieb genommen.

Oberbürgermeister Hansjörg Eger bezeichnete den Ausbau der E-Mobilität-Infrastruktur und das damit verbundene E-CarSharing-Angebot als wichtigen Schritt, die Klimaziele, die bereits 2008 vom Stadtrat beschlossen wurden, weiter voranzubringen. „Neben der Investition in erneuerbare Energien ist es wichtig, den Stadtverkehr im Blick zu behalten“, sagte Eger. „Mit E-CarSharing machen wir einen wichtigen Schritt in Richtung nachhaltige Mobilität. Wir wollen die Bürger ermuntern auf das eigene Fahrzeug oder zumindest den Zweitwagen zu verzichten“. Emissionen könnten so gesenkt werden, so Eger.

„Wer sich einmal bei stadtmobil zum CarSharing angemeldet hat, kann das E-Fahrzeug sowie mehr als 540 weitere Fahrzeuge in der Region nutzen“, informierte stadtmobil-Vorstand Miriam Caroli. CarSharing sei auch in Speyer schon seit vielen Jahren eine echte Alternative für alle Menschen ohne eigenes Auto und jetzt funktioniere der Mietservice auch e-mobil. „Wir sind sehr froh, einen Partner wie die Stadtwerke gefunden zu haben“, betonte Caroli. „Unsere Ziele, Umwelt und Klima durch insgesamt weniger Autoverkehr zu entlasten passen perfekt zusammen.“ Im Rahmen der Kooperation kümmert sich stadtmobil um die Auswahl und den Betrieb des Elektrofahrzeugs, die Kundenbetreuung, Verwaltung und Abrechnung.

Die erste E-CarSharing-Ladestation in der Domstadt. Standort: Linke Seite der Stadthalle Speyer, am Ende des Parkplatzes.

Realisiert wurden die Parkfläche sowie die E-Ladestation mit einer Leistung von 22 Kilowatt von den Stadtwerken Speyer. Es ist die siebte E-Ladestation, die die SWS derzeit im Stadtgebiet installiert haben. Zudem sind zwei E-Schnell-Ladestationen in Betrieb. „Als Infrastrukturdienstleister für die Stadt Speyer und die Region ist es unsere Aufgabe, Wohlbefinden zur Verfügung zu stellen und auch in Zukunftstechnologien zu investieren“, so SWS-Geschäftsführer Wolfgang Bühring.

Freuen sich über den Ausbau der E-Mobilität: SWS-Geschäftsführer Wolfgang Bühring (links) gemeinsam mit Oberbürgermeister Hansjörg Eger

In diesem Zusammenhang machte der Stadtwerke-Chef auf das Laden der Fahrzeuge aufmerksam: „Es ist wichtig, dass die Fahrzeuge Strom aus erneuerbaren Energien laden. Dafür sorgen wir mit unseren Anlagen aus Wind und Photovoltaik.“ Nur so könne die Energiewende vorangebracht werden. Auch habe man mit dem „Parkplatz Stadthalle“ einen optimalen Standort für das E-CarSharing gefunden. „Allein durch die geschickte Standortwahl neuer Ladestationen können Kosten für den Netzausbau optimiert werden“, so Bühring. Günstig seien Orte, an denen die Leute einige Zeit verweilen und bereits hohe Anschlussleitungen vorhanden seien.

Eine zweite E-CarSharing-Ladestation wollen die Kooperationspartner im November am Dom (Edith-Stein-Platz) in Betrieb nehmen.

Text: Stadtwerke Speyer GmbH Foto: privat

12.10.2018


Freie Plätze: Aqua ZUMBA im bademaxx

Speyer / Bademaxx - Für zwei Aqua ZUMBA-Kurse im bademaxx sind noch Plätze frei.

Start: 19. Oktober 2018, 18:00 und 18:45 Uhr

10 Kurseinheiten, Dauer je 45 Minuten, Kursgebühr 90 Euro

Infos und Anmeldung online: www.bademaxx.de/Kursanmeldung


bademaxx – Das Sport- und Erlebnisbad in Speyer
Geibstraße 3
67346 Speyer
Tel 06232/625-1500
www.bademaxx.de

Text: Stadtwerke Speyer / Bademaxx Foto: fotolia.de

11.10.2018


Das ganze Jahr mehr aus dem eigenen Geld machen

Der Haushaltskalender 2019 erleichtert den Einstieg in die Haushaltsbuchführung

Der kostenfreie Haushaltskalender 2019 hilft beim täglichen Finanzcheck. Er kann auf www.geld-und-haushalt.de oder telefonisch unter 030 204 55 818 bestellt werden.

Wer den guten Vorsatz hat, im neuen Jahr das eigene Geld besser im Griff zu haben, findet mit dem Haushaltskalender 2019 eine praktische Hilfe für den Alltag. Die handliche Broschüre ist Kalender und Haushaltsbuch in einem. In den Monatsübersichten finden die eigene Termin- und Ferienplanung, aber auch wichtige Zahlungstermine Platz. So wird das ganze Jahr über nichts Wichtiges vergessen. Der Haushaltskalender wird kostenfrei von Geld und Haushalt, dem Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe, herausgegeben. Er kann unter www.geld-und-haushalt.de oder telefonisch unter 030 – 204 55 818 bestellt werden, teilt die Sparkasse Vorderpfalz mit.

In den Monatsübersichten gibt es ausreichend Platz für die täglichen Ausgaben. Auf diese Weise merkt man schnell, ob das Geld reicht oder an der einen oder anderen Stelle gespart werden muss. In der Jahresübersicht lässt sich dann ganz einfach Bilanz ziehen: Welche Monate belasten die Haushaltskasse besonders stark? Werden die eigenen Sparziele erreicht? Der Haushaltskalender hilft, den Überblick über die eigenen Finanzen zu behalten. Denn wer weiß, wo das Geld hinfließt, kann seine Ausgaben besser steuern. Abgerundet wird der Haushaltskalender durch informative Beiträge zum Stromverbrauch, zur gesetzlichen Rente sowie zu einer repräsentativen Umfrage zum Haushaltsbuch.

Hintergrund: Über den Beratungsdienst Geld und Haushalt

Geld und Haushalt - der Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe - unterstützt Verbraucher mit kostenlosen Angeboten bei der persönlichen Finanzplanung. Im Internetportal unter www.geld-und-haushalt.de finden sich Bestellmöglichkeiten für kostenlose Broschüren und Planungshilfen sowie Online-Angebote. Der beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) angesiedelte Beratungsdienst wurde bereits 1958 gegründet und ist für sein zukunftsfähiges Bildungskonzept dauerhaft als offizielle Maßnahme zur deutschen Umsetzung der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnet worden.

Text: Sparkasse Vorderpfalz Foto: Geld und Haushalt

10.10.2018


Erlös des Rennentenverkaufs verteilt

Speyer / Stadtwerke - 3000 Euro erbrachte der Verkauf der 1500 Rennenten Leo Löscher vom Altstadtfest 2018.

Soziale Einrichtungen und Vereine konnten sich mit der Beschreibung anstehender Projekte für eine Spende aus diesem Topf bei den Stadtwerken Speyer bewerben.

Nun ist die Entscheidung gefallen.

  • Der Förderverein der Stadtbibliothek freut sich über 730 Euro für ein Set Lesekissen mit Stapelwagen.
  • Je 500 Euro erhalten die Initiative inSPEYERed e.V. für die Anschaffung eines Beamers und die Flohkiste Speyer e.V. für den dringend benötigten Zwillingskinderwagen.
  • 440 Euro gehen an den Förderverein der Kita Mäuseburg, der verschiedene neue Spielgeräte anschaffen möchte.
  • Der Förderverein der Siedlungsschule bekommt 320 Euro für eine Nähmaschine, die schon bei den Weihnachtsbasteleien zum Einsatz kommen wird.
  • K.E.K.S e.V. kann mit 300 Euro vom Entengeld Turnmatten und
  • die Klosterschule mit 210 Euro Notenständer für die musikalische Ausbildung erwerben.

Stadtwerke Speyer GmbH

03.10.2018


PM weiterhin auf Erfolgskurs – Deutschland mit 36,3 Prozent Wachstum

Rolf und Vicki Sorg auf dem Nationalen Kongress in Mannheim.

Mannheim / Speyer – Im 25-jährigen Jubiläumsjahr hat PM-Gründer und CEO Rolf Sorg allen Grund zur Freude: Sein Unternehmen befindet sich weiterhin auf rasantem Wachstumskurs. In den Monaten Januar bis August 2018 verzeichnet das Unternehmen im ältesten und größten Markt Deutschland ein durchschnittliches Umsatzwachstum von 36,3 Prozent zum Vorjahr. Eine erneute Steigerung im Vergleich zu 2017 mit einer Wachstumsrate von 29 Prozent für denselben Zeitraum. „Diesen Erfolg verdanken wir jedem einzelnen von Euch“, richtete Vertriebsvorstand Patrick Bacher das Wort auf dem Nationalen Kongress in der Mannheimer Maimarkthalle an die mehr als 2.000 anwesenden Vertriebspartner, „Danke an jeden, der dazu beigetragen hat. Ohne Euch stünden wir heute nicht dort, wo wir jetzt stehen“.

Marktpotenzial am Standort Deutschland noch lange nicht ausgeschöpft

Patrick Bacher auf der Bühne der Mannheimer Maimarkthalle.

Etwa 10.000 neue Kunden konnte PM in den vergangenen 8 Monaten am Standort Deutschland für sich gewinnen. „Doch keine Sorge“, beruhigte Bacher seine Vertriebscrew, „auch nach 25 Jahren am Markt ist dieser noch lange nicht ausgeschöpft“. In Deutschland liege die Marktausschöpfung aktuell bei unter zehn Prozent. „Das heißt bis zur Markterschließung können wir sogar noch zehnmal mehr Umsatz generieren als aktuell.“ Die einzige Frage, die sich die Vertriebspartner stellen könnten, sei, wie hoch ihr eigener Anteil daran sein soll.

PM erschließt mit Südamerika neuen Kontinent

Große Emotionen bei den Ehrungen.

Doch nicht nur in Deutschland stehen die Zeichen auf Wachstum: Seit etwa 4 Wochen ist PM mit Südamerika auf einem weiteren Kontinent vertreten. Am 1. September eröffnete Rolf Sorg eine Niederlassung in Chile. Zum Pre-Launch Event am darauffolgenden Tag erschienen bereits über 1.000 Teilnehmer. Volles Haus auch zum südkoreanischen Kick-Off Anfang September, der mit 1.500 Teilnehmern restlos ausverkauft war. Im 25. Jubiläumsjahr ist PM weltweit in fast 40 Ländern tätig und hat insgesamt über 400 Millionen Produkte verkauft.

Staatliche Unterstützung im F&E Bereich

Rolf Sorg freut sich über den Netcoo-Award.

Unterstützung erhält Sorg auch seitens Politik und Wissenschaft. Gemeinsam mit dem Luxembourg Institute of Science and Technology (LIST) arbeitet PM seit 2016 gemeinsam an diversen Forschungsprojekten. Eines der Forschungsprojekte das PM und LIST derzeit gemeinsam vorantreiben, ist die Verwendung von Trester – einem Abfallprodukt aus der Weinproduktion – in der Herstellung von Nahrungsergänzungsmitteln. Jährlich fallen in Luxemburg derzeit 2.600 Tonnen Trester an, der von den Bauern bisher nur als Dünger verwertet werden kann. Da dieser jedoch voll von Polyphenolen und Antioxidantien ist, kann er wertvolle Inhaltstoffe in der Nahrungsergänzungsmittelherstellung liefern. „Eine echte Win-Win-Situation“, so der CEO.

Auszeichnung mit dem Company of the Year Award

Rolf Sorg erhält den Company of the Year Award.

Ein besonderer Höhepunkt der Veranstaltung war die Auszeichnung mit dem Company of the Year Award durch die beiden Netcoo-Herausgeber Andreas Graunke und Jens Landgrebe. Zuvor hielt Andreas Graunke seine Laudatio und bedankte sich bei den Geschäftspartnern der PM-International AG: „Sie alle gelten als leuchtendes Beispiel für unsere Gesellschaft, denn sie nehmen ihr Leben selbstbestimmt in die Hand. Sie alle sind Unternehmer und keine Unterlasser“. Als der Netcoo Gründer auf das außerordentliche Wachstum und den stetigen Erfolg – seit nunmehr 25 Jahren verwies – und alle anwesenden PM-Beratern, Gästen und Mitarbeitern bescheinigte, dass PM seit einigen Monaten nicht mehr zu den erfolgreichsten deutschen Direktvertriebs- und Network Marketing Unternehmen zählt, sondern DAS erfolgreichste deutsche Network Marketing Unternehmen sei, kannte der Jubel keine Grenzen mehr.

Weitere Infos unter www.pm-international.de

PM-International AG, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Angela Weber

27.09.2018


Sparkassen-Apps sind Testsieger bei Finanztest

Bankdienstleistungen über das Smartphone abzurufen, wird immer beliebter. Die Sparkassen-Apps sind Testsieger bei Finanztest. (Foto: Sparkassen Verlag)

Deutschland - Die Stiftung Warentest hat für die Zeitschrift Finanztest 38 Banking-Apps für Android und iOS unter die Lupe genommen. Zwölf Apps schnitten mit dem Qualitätsurteil „gut“ ab, nur vier erhielten ein „ausreichend“. Testsieger wurden auf beiden Betriebssystemen die Banking-Apps der Sparkassen. Sie überzeugten die Tester mit ihrem Funktionsumfang, der flüssigen Bedienung und der Möglichkeit, auch Konten anderer Kreditinstitute zu integrieren.

Getestet wurden die Apps von Kreditinstituten und Drittanbietern. Im Fokus standen Funktionsumfang und Handhabung der Programme, aber auch Aufbau und Inhalt der AGB und Datenschutzbestimmungen sowie das Datensendeverhalten wurden überprüft. Die Apps der Sparkassen punkteten insgesamt mit Komfortfunktionen wie Foto-Überweisung oder dem PDF-Import von Rechnungen. Zudem findet die übersichtliche Anzeige von Umsätzen Erwähnung. Der gesamte Test kann in Finanztest-Ausgabe 10/2018 nachgelesen werden.

Thomas Traue, Vorstands-Chef der Sparkasse Vorderpfalz, betont: "Das positive Urteil der Tester bestätigt uns in unserer Arbeit. Unsere Kunden erwarten zunehmend Serviceleistungen die rund um die Uhr - beispielsweise über die Sparkassen-App - verfügbar sind. Das erspart ihnen Zeit und Wege. Wo und wie die Kunden unsere Bankdienstleistungen abrufen, hat sich insgesamt verändert. Einmal im Jahr zur Filiale, 350 Mal Kontakt über die App, das Internet oder per E-Mail und Telefon – so entscheiden sich immer mehr Kunden heute. Darauf stellen wir uns seit Jahren ein - mit neuen Lösungen für unterschiedliche Wünsche. Sparkassen müssen dort sein, wo die Kunden sie brauchen".

Text: Sparkasse Vorderpfalz Foto: Sparkassen Verlag

26.09.2018


Planspiel Börse startet

Jugendliche tauchen in Börsenalltag ein und handeln mit Aktien und Wertpapieren

Das Planspiel Börse der Sparkasse Vorderpfalz startet: Jugendliche tauchen in Börsenalltag ein und handeln mit Aktien und Wertpapieren. (Foto: Sparkassen Verlag)

Rhein-Pfalz-Kreis - Auch in diesem Jahr veranstaltet die Sparkasse Vorderpfalz vom 26. September bis zum 12. Dezember 2018 wieder ihr Planspiel Börse. Bisher haben sich 85 Schüler- und 3 Studentengruppen aus dem Geschäftsgebiet der Sparkasse aus Ludwigshafen, Speyer und dem Rhein-Pfalz-Kreis angemeldet. Noch bis zum 7. November können sich weitere Interessenten anmelden.

Mit 50.000 Euro fiktivem Startkapital üben die Jugendlichen die Geldanlage in 175 Wertpapieren und erhalten so kostenlos und ohne Risiko einen Einblick in wirtschaftliche Zusammenhänge und die Funktion der Börse. Zum Spielende werden alle Depots miteinander verglichen und die Siegerteams ermittelt. Die erfolgreichsten Schüler und Studenten der Sparkasse Vorderpfalz erhalten Geldpreise im Gesamtwert von 2.400 Euro und Teams mit dem höchsten Nachhaltigkeitsertrag zusätzlich 600 Euro.

Ganz wie an der realen Börse werden auch die Teilnehmer beim Planspiel Börse die Dynamik des Aktienmarktes zu spüren bekommen. Wer hier Erfolg haben möchte, muss täglich Kurse beobachten, Meldungen lesen, Wertpapiere und Firmen im Auge behalten und Entscheidungen treffen. Zudem werden im Spiel Berührungsängste und Wissensdefizite beim Thema Börse abgebaut. Die Schüler und Studenten machen ihre Erfahrungen mit Gewinn und Verlust und können risikobewusstes Handeln erlernen. Weitere Informationen zum Planspiel Börse gibt es für Schüler unter www.planspiel-boerse.de/skvorderpfalz und für Studenten unter www.planspiel-boerse.de/sk-vorderpfalz. Dort können sich die Teilnehmer noch bis zum 7. November kostenlos für das Spiel anmelden.

Text: Sparkasse Vorderpfalz Foto: Sparkassen Verlag

25.09.2018


Stadtwerke investieren in neue Netzleitstelle

Preise für bademaxx steigen

Speyer / Stadtwerke - Die Stadtwerke Speyer investieren 800.000 Euro in eine neue Netzleitstelle, um die komplexen Anforderungen an die Energieversorgung auch zukünftig erfüllen zu können. Den Beschluss fasst der SWS-Aufsichtsrat in seiner Sitzung am 20. September unter Vorsitz von Oberbürgermeister Hansjörg Eger.

Die moderne, redundant aufgebaute Netzleitstelle soll die gesamte Versorgung und Entsorgung in den Bereichen Strom, Erdgas, Wärme, Wasser, Abwasser, Kläranlage und Gebäudeleittechnik steuern und überwachen. „Im Normalbetrieb werden unsere Kunden davon nicht viel merken. Sie profitieren jedoch von höchster zeitgemäßer Sicherheit und Zuverlässigkeit“, betonte SWS-Geschäftsführer Wolfgang Bühring. Im Notfall könnten die Stadtwerke jetzt noch zielgerichteter handeln und Störungen schneller beheben. Zudem würden durch den Umstieg auf die erneuerbaren Energien und die E-Mobilität hohe Anforderungen an die Steuerung und Optimierung der Stromnetze gestellt, die es zu bewältigen gelte, so Bühring.

Auch stimmte der Aufsichtsrat einer Anpassung der Bad-Eintrittspreise für das Sport- und Erlebnisbad bademaxx um ca. zehn Prozent zu. Ab 1. Januar 2019 sollen die neuen Konditionen gelten. „Seit der Eröffnung vor elf Jahren werden die Eintrittspreise für Hallen- und Freibad zum ersten Mal erhöht“, erläuterte Bühring. Betroffen seien Stunden-Karten, Saisonkarte, Gruppentarife und Kursgebühren. So steige z. B. die Zweistunden-Karte für Erwachsene von 3,80 auf 4,20 Euro. Die Freibad-Saisonkarte für Erwachsene erhöhe sich von 90 auf 100 Euro. Preise für Tageskarten sowie Familienkarten blieben konstant, so Bühring.

In der Sauna werden die Drei-Stunden-Karte und die Tageskarte um jeweils einen Euro auf 14 Euro bzw. 17 Euro angepasst. Die Saunapreise wurden zuletzt 2011 – nach der Eröffnung der Panoramasauna – um einen Euro erhöht. „Die Anpassung ist moderat gehalten, aber wirtschaftlich erforderlich“, informierte Bühring. Mit den höheren Einnahmen soll den gestiegene Personal- und Betriebskosten Rechnung getragen werden.

Stadtwerke Speyer GmbH

21.09.2018


Baukindergeld kann beantragt werden

Sparkassen-Chef Thomas Traue begrüßt die neue Förderung junger Familien mit Baukindergeld. (Sparkasse Vorderpfalz)

Ludwigshafen / Rheinland-Pfalz - Das neue Baukindergeld ist da: Familien und Alleinstehende mit Kindern können Anträge im Zuschussportal der KfW-Bank stellen, teilt die Sparkasse Vorderpfalz mit. Voraussetzung ist u.a., dass mindestens ein Kind unter 18 Jahren mit dem Antragsteller im Haushalt lebt. Die Förderung erfolgt über einen Zuschuss von 1.200 Euro pro Kind und Jahr – insgesamt können somit maximal 12.000 Euro für ein Kind zusammenkommen, wenn das errichtete oder erworbene Wohneigentum ununterbrochen zehn Jahre selbst für Wohnzwecke genutzt wird.

Thomas Traue, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Vorderpfalz, begrüßt die neue Förderung als einen richtigen Schritt zur Eigenheimförderung für viele Alleinstehende und junge Familien. Insbesondere für die so genannten Schwellenhaushalte biete das Baukindergeld die Chance auf ein eigenes Zuhause. „Wer allerdings glaubt, dass das Baukindergeld ein Allheilmittel am Wohnungsmarkt ist, wird enttäuscht werden“, mahnte Traue.

Das zeitlich für den Erwerb von Wohneigentum vom 1. Januar 2018 bis 31. Dezember 2020 befristete Baukindergeld lindere die aktuelle Not, aber es löse das wesentliche Problem nicht. Jungen Familien fehlten attraktive Anreize, um frühzeitig selber Eigenkapital aufzubauen. „Gerade in den Nullzinsjahren ist es entscheidend, das Ansparen für junge Menschen beispielsweise über staatlich geförderte Instrumente wie die Wohnungsbauprämie, die Eigenheim-Rente („Wohn-Riester“) oder auch einen Bausparvertrag weiterhin attraktiv zu halten. Das muss – neben dem Baukindergeld und der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum – weiterhin Priorität haben. Letztlich ist die eigene Immobilie für junge Familien und Alleinstehende mit Kindern auch ein Teil ihrer Altersvorsorge. Die Wohnkosten eines Immobilieneigentümers sind im Alter spürbar geringer als die eines Mieters. Während ein Eigentümer nur jeden sechsten Euro für das Wohnen aufwenden muss, zahlt der Mieter fast jeden dritten Euro“, sagte Traue.

Sein Institut werde das Baukindergeld in seine aktuellen Finanzierungstarife integrieren. „Wir arbeiten zurzeit intensiv daran, unseren Kunden ein einfaches Produkt mit einer gleichbleibenden Rate in Spar- und Darlehensphase anbieten zu können.“ Der Bausparvertrag als Zinssicherungsinstrument gehöre in jede Immobilienfinanzierung. Das Baukindergeld könne hier ein zusätzlicher Baustein sein, der die Finanzierung attraktiver macht.

Sparkasse Vorderpfalz

20.09.2018


Mieter profitieren von Eigenstrom

SWS und GBS starten gemeinsames Solarstrom-Projekt

Gemeinsam für den Klimaschutz in Speyer: Michael Schurich (Kaufmännischer Vorstand GBS), Wolfgang Bühring (Geschäftsführer SWS), Ingo Kemmling (Technischer Vorstand GBS) (Foto: Stadtwerke Speyer GmbH)

Speyer - Dank der Erfahrungen aus einem Forschungsprojekt mit dem japanischen Unternehmen „Nedo“ haben die Stadtwerke Speyer (SWS) ein weiteres Mieterstromprojekt auf den Weg gebracht. Als Kooperationspartner wurde die Gemeinnützige Baugenossenschaft Speyer (GBS) gewonnen. Die stellte die Dachfläche eines Mehrfamilienhauses in der Danziger Straße 1 zur Installation von Solarmodulen zur Verfügung, über die die 32 Mietparteien ihren Strom zu 30 Prozent selbst erzeugen können.

Rund 50.000 Euro investierten die SWS in den Einbau der Anlage, die vom Energieversorger weiterhin betrieben wird. Die GBS, die die Fläche kostenlos überließ, erhält künftig jährlich 250 Euro, die den Rücklagen zugeführt werden können. Besonders die Mieter werden von der neuen Möglichkeit der Energienutzung profitieren. „Sie bekommen den Strom günstiger“, machte SWS-Geschäftsführer Wolfgang Bühring bei der Präsentation der Anlage deutlich und führte aus: „30 Prozent der bisherigen Kosten können alleine dadurch eingespart werden, dass der Strom nicht mehr aus dem Verteilernetz kommt.“

Ökostrom deckt fehlenden Bedarf

Beim Mieterstrom entfallen nämlich Kostenfaktoren wie Netzentgelte, Umlagen, Stromsteuer oder Konzessionsabgaben. Nicht ohne Stolz wies Bühring außerdem darauf hin, dass die Stromversorgung in der Danziger Straße 1 komplett CO2-frei stattfindet. „Zum einen nutzen alle den Eigenstrom, zum anderen wird der restliche Bedarf über den Naturstrom gedeckt, den die SWS anbieten“, sagte der Geschäftsführer.

Erwähnenswert war für Bühring zudem die konkrete Einsparbilanz im Sinne der Klimaschutzziele durch den Einsatz der Photovoltaikanlage, die im Falle der Danziger Straße in Ost-West-Ausrichtung angebracht ist. Etwa 19 Tonnen CO2 können durch diese nämlich künftig vermieden werden. „Das ist ein kleines Wäldchen“, zog Bühring einen direkten Vergleich.

Anlagenausbau ist denkbar

Dem Thema Klimaschutz fühlt sich auch die GBS verpflichtet, wie der Geschäftsführer Ingo Kemmling unterstrich. Aus dem Grund habe sich sein Unternehmen als Projektpartner gerne angesichts eines kompetenten und wichtigen Partners mit Namen Stadtwerke zur Verfügung gestellt. „Wir können uns vorstellen, das Projekt in Zukunft auszubauen“, schloss Kemmling weitere Umsetzungen des Mieterstrom-Modells nicht aus.

Im gesamten Netzgebiet der SWS liegt die Leistung sämtlicher PV-Anlagen aktuell bei rund 14.277 Kilowatt. Davon erzeugen die SWS-eigenen Anlagen mit einer Leistung von 3.581 Kilowatt ca. 3,22 Millionen Kilowattstunden Solarstrom.

Sehen Sie hier ein Video zu dem Event:

Text & Foto: Stadtwerke Speyer GmbH Video: Speyer 24/7 News, mah

17.09.2018


Zeigt her Eure Hände…

5 einfache Tipps für gepflegte und weiche Haut

Zeigt her Eure Hände... / Shutterstock

Speyer - Für ein gepflegtes Erscheinungsbild sind schöne Hände ein absolutes Muss. Nicht umsonst lautet ein bekanntes Sprichwort: „Unsere Hände sind wie unsere persönliche Visitenkarte“.

Sie dienen uns als zwischenmenschliches Medium, sind aber gleichzeitig auch wichtige Werkzeuge im Alltag und - im Gegensatz zu unserem restlichen Körper - fast rund um die Uhr äußeren Einflüssen ausgesetzt: Sonne, Wind, Wetter, Hausarbeiten und ständiges Händewaschen sind nur wenige Punkte auf einer langen Liste, die unsere Hände strapazieren und zu einer schnelleren Hautalterung führen können.

Trotz allem pflegen wir unsere Hände meist nicht so, wie sie es verdienen und das obwohl gerade sie so viel über unseren Lebensstil verraten. Mit diesen 5 einfachen Tipps, können Sie Ihre Hände optimal pflegen und den täglichen Strapazen entgegenwirken!

1. Die richtige Seife nutzen

Die richtige Seife benutzen / Shutterstock

Regelmäßiges Händewaschen ist eine Notwendigkeit, um unsere Gesundheit zu schützen und Infektionen vorzubeugen. Da viele Seifen die Haut austrocken, empfiehlt es sich hier, auf milde Seifen zurückzugreifen, die die Haut nicht entfetten. Zum Händewaschen sollte außerdem nur lauwarmes Wasser verwendet werden, da heißes Wasser die schützende Fettschicht löst und unsere Haut austrocknen lässt.

2. Regelmäßig eincremen

Hände regelmäßig eincremen / Shutterstock

Mindestens 1-2-mal täglich sollten unsere Hände gut eingecremt werden, um der Haut Fett und Feuchtigkeit wiederzugeben. Shea Butter oder Panthenol sind wahre Allroundtalente gegen gestresste und trockene Haut und somit auch oftmals in Handcremes enthalten. Shea Butter reguliert den Feuchtigkeitsgehalt der Haut und wirkt sowohl rückfettend, als auch beruhigend – trockene Haut erhält so ihre Geschmeidigkeit wieder. Panthenol fördert die Produktion von Hautzellen, beschleunigt so die Regenerationssprozesse und wirkt zudem auch entzündungshemmend. Aber das ist noch lange nicht alles: Der Wirkstoff sorgt auch dafür, dass die Haut ihre Elastizität behält, gut durchfeuchtet ist und die natürliche Hautbarriere vor Störungen geschützt wird. Um Hautalterungen entgegenzuwirken, hat sich bei strapazierten Händen das Coenzym Q10 als Inhaltsstoff bewährt, da es die hauteigenen Zellprozesse fördert und so die Haut regeneriert. Die schützende und pflegende FitLine med Q10 Oxy Repair Hands zum Beispiel, wurde speziell für gestresste und sensible Haut entwickelt. Sie zieht schnell ein und hinterlässt keinen unangenehmen Fettfilm. Am besten die Handcreme z.B. auf den Schreibtisch oder das Waschbecken stellen. So gerät sie nicht in Vergessenheit und das Eincremen wird zum alltäglichen Ritual.

3. Handmassage gönnen

Gönnen Sie Ihren Händen eine Auszeit / Shutterstock

Unsere Hände machen keinen Urlaub, sie sind permanent im Einsatz. Eine tägliche Handmassage ist daher eine absolute Wohltat! So kommen auch sie für ein paar Minuten zu einer verdienten Pause. Die Handmuskeln werden bei einer Massage entkrampft und die Durchblutung gefördert. Tipp: Die Massage lässt sich super mit dem Eincremen verbinden. Einfach in kreisenden Druckbewegungen die Hände von der Handwurzel über den Handballen massieren und dann jeden einzelnen Finger durchgehen.

4. Hände von alten Hautschüppchen befreien

Regelmäßiges Peeling wirkt Wunder / Shutterstock

Unsere Haut freut sich über ein monatliches Peeling. Alte Hautschüppchen werden sanft entfernt und zum Vorschein kommen gepflegte und zarte Hände. Peelings kann man übrigens ganz leicht selber machen. Einfach etwas Kaffeepulver mit 5 Esslöffel Zucker und 3 Esslöffel Honig mixen und die Hände sanft damit abrubbeln. Das Koffein fördert die Durchblutung und glättet die Haut. Danach die Hände gründlich eincremen. Das Peeling reinigt nicht nur, sondern öffnet auch die Poren. So können die pflegenden Wirkstoffe der Creme noch besser von der Haut aufgenommen werden.

5. Intensive Pflege über Nacht

Intensivpflege / Shutterstock

Wer unter besonders trockener Haut leidet, kann seinen Händen einmal pro Woche eine zusätzliche Auszeit gönnen.

Einfach eine extra dicke Schicht Handcreme auftragen, Baumwollhandschuhe (z.B. aus dem Drogeriemarkt) überziehen und das ganze über Nacht einwirken lassen.  Et voilà, am nächsten Morgen sind die rauen Hände passé.

Über PM-International AG

Die PM-International AG entwickelt und vertreibt hochwertige, selbst entwickelte und größtenteils patentierte Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetika der Eigenmarke FitLine® im Premiumsegment. Die Kernkompetenz des Unternehmens ist das Nährstoff-Transportkonzept: Das exklusive Nährstoff-Transportkonzept (NTC®) bringt die Nährstoffe immer genau dann, wenn sie gebraucht werden, genau dorthin, wo sie gebraucht werden – auf die Zellebene! Von innen und außen. Um eine anhaltend hohe Produktqualität zu gewährleisten, lässt PM-International die Produkte kontinuierlich unabhängig durch den TÜV SÜD ELAB überprüfen. Der Produktkonsument gelangt via Scan eines OR-Codes auf der Produktverpackung direkt auf eine Web-Seite des TÜV SÜD ELAB und kann die Analysen einsehen. Dies bietet derzeit kein Wettbewerber.

Weit mehr als 400 Millionen FitLine® Produkte wurden bisher weltweit verkauft – viele Kunden nutzen FitLine® regelmäßig, darunter auch zahlreiche Spitzenathleten. Im Rahmen eines bislang einzigartigen Sportmarketing-Konzeptes bestehen Kooperationen unter anderem mit dem Deutschen, dem Österreichischen und dem Polnischen Ski Verband (DSV, ÖSV, PZN), dem Deutschen Eishockey Bund (DEB), dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR), dem Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV), dem Swiss Sliding Verband (u.a. Bob), dem Schweizer Handballverband (SHV) und dem Luxemburgischen Basketballverband (FLBB).

Weltweit vertreibt PM-International seine Qualitätsprodukte in über 40 Ländern. 2017 betrug der Gesamtumsatz der PM-Gruppe 632 Millionen US-Dollar.

Weitere Infos unter www.pm-international.de

PM-International AG

09.09.2018


Das größte Börsen-Planspiel Europas startet in die nächste Runde

Sparkasse Vorderpfalz: Anmeldungen ab 12.09.2018 / Für Schüler: www.planspiel-boerse.de/skvorderpfalz. Für Studenten: www.planspiel-boerse.de/sk-vorderpfalz.

Das Planspiel Börse der Sparkasse Vorderpfalz - ab 12.09.2018 anmelden.

Deutschland - Vom 26. September bis zum 12. Dezember 2018 findet erneut das Planspiel Börse statt. Mit 50.000 Euro fiktivem Startkapital üben die Teilnehmer die Geldanlage in Wertpapieren und erhalten so kostenlos und ohne Risiko einen Einblick in wirtschaftliche Zusammenhänge und die Funktion der Börse. Zum Spielende werden alle Depots miteinander verglichen und die Siegerteams ermittelt. Die erfolgreichsten Schüler und Studenten der Sparkasse Vorderpfalz erhalten Geldpreise im Gesamtwert von 2.400 Euro und Teams mit dem höchsten Nachhaltigkeitsertrag zusätzlich 600 Euro. Auf Bundesebene werden die besten Teams zur Siegerehrung nach Stuttgart eingeladen. Das Planspiel Börse wird laufend weiterentwickelt. In diesem Jahr wurde beispielsweise das Registrierungsverfahren für die Teams neu gestaltet und die Planspiel-Börse-App verbessert. Neue Erklärvideos erläutern den Sachverhalt zum Planspiel Börse.

Ganz wie an der realen Börse werden auch die Teilnehmer beim Planspiel Börse die Dynamik des Aktienmarktes zu spüren bekommen. Wer hier Erfolg haben möchte, muss täglich Kurse beobachten, Meldungen lesen, Wertpapiere und Firmen im Auge behalten und Entscheidungen treffen. Zudem werden im Spiel Berührungsängste und Wissensdefizite beim Thema Börse abgebaut. Die Schüler machen ihre Erfahrungen mit Gewinn und Verlust und können risikobewusstes Handeln erlernen. Weitere Informationen zum Planspiel Börse gibt es für Schüler unter www.planspiel-boerse.de/skvorderpfalz und für Studenten unter www.planspiel-boerse.de/sk-vorderpfalz. Dort können sich die Teilnehmer kostenlos für das Spiel anmelden.

Text: Sparkasse Vorderpfalz Foto: Sparkassen Verlag

09.09.2018


Sparkasse Vorderpfalz belohnt die fairsten Fußballvereine

Ludwigshafen / Vorderpfalz - Fair Play auf dem Fußballplatz zahlt sich in barer Münze aus. Mit Geldprämien von insgesamt 2.700 Euro belohnt die Sparkasse Vorderpfalz die fairsten Fußballmannschaften der vergangenen Saison in ihrem Geschäftsgebiet.

Bei den Männern aus der Verbands-Landes-Bezirksliga / A-Klasse erhält:

  • der FC Speyer 09 500 Euro (1. Platz)
  • der FC Speyer 09 II 250 Euro (2. Platz) und
  • der SC Bobenheim-Roxheim 150 Euro (3. Platz)

Aus der B-Klasse erhält:

  • der MTSV Beindersheim 500 Euro (1. Platz)
  • die Phönix Schifferstadt II 250 Euro (2. Platz) und
  • der VfB Iggelheim II 150 Euro (3. Platz)

In der C-Klasse erhält:

  • der FC Arm. Ludwigshafen III 500 Euro (1. Platz)
  • der MTSV Beindersheim II 250 Euro (2. Platz) und
  • die ESV Ludwigshafen II 150 Euro (3. Platz)

Hintergrund zum Fair-Play-Wettbewerb:

Der Südwestdeutsche Fußballverband ermittelt in jeder Saison die fairsten Fußballvereine. Hierbei werden in unterschiedlichen Spielklassen die gezeigten roten, gelb-roten und gelben Karten erfasst und in einem Punktesystem bewertet. Darüber hinaus fließen noch das Zuschauerverhalten, das Nichtantreten und Spielabbruch in die Bewertung ein. Den Fair-Play-Wettbewerb unterstützen die Vorderpfälzer Sparkassen mit Geldpreisen.

Sparkasse Vorderpfalz

10.08.2018


Trinkwasserflaschen für ABC-Schützen

Speyer - Auch in diesem Jahr erhielten alle Speyerer Erstklässler von den Stadtwerken zum Schulanfang wieder eine sprudelfeste Trinkflasche geschenkt. Gerade bei den derzeitigen Temperaturen sollte sie immer gut gefüllt parat stehen, wenn die kleinen Köpfe beim Buchstabieren und Addieren rauchen.

Der lustige Wassertropfen, der auf dem Flaschenbauch hervorlugt, möchte jeden Tag daran erinnern, dass Trinkwasser der ideale Durstlöscher ist – zuckerfrei, mit wichtigen Mineralien und überall präsent. Dafür sorgen die Mitarbeiter der Speyerer Wasserwerke und jene Monteure, die das Rohrnetz in Schuss halten. So kommt das Lebensmittel Nr. 1 zuverlässig bei jedem zu Hause und auch in der Schule an.

Stadtwerke Speyer GmbH

07.08.2018


20 junge Menschen beginnen eine Ausbildung bei der Sparkasse Vorderpfalz

Mit attraktiver Ausbildung setzt die Sparkasse auf eigene Nachwuchskräfte und sucht bereits jetzt Bewerber für das kommende Jahr.

Gut gelaunt starteten die neuen Auszubildenden der Sparkasse Vorderpfalz ins Arbeitsleben. Begrüßt wurden sie von den Vorständen Thomas Traue (l.) und Oliver Kolb (2.v.l.), der Personalratsvorsitzenden Pia Barth (4.v.l), der Leiterin Personalentwicklung und Ausbildung Tatjana Kamrad (r.) sowie Ausbildungsleiter Sven Hein (2.v.r.).

Ludwigshafen / Vorderpfalz - Weiterhin stark in Sachen Ausbildung ist die Sparkasse Vorderpfalz: 20 angehende Bankkaufleute starteten am 1. August bei der Sparkasse Vorderpfalz ins Berufsleben. Die Ausbildungsplätze sind begehrt. 12 weibliche und 8 männliche Auszubildende im Alter zwischen 18 und 32 Jahren freuen sich auf eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Ausbildung bei der größten Sparkasse in Rheinland-Pfalz. Mit insgesamt 53 Auszubildenden ist die Sparkasse Vorderpfalz engagierter Ausbilder der regionalen Kreditwirtschaft.

Der Vorstandsvorsitzende Thomas Traue begrüßte die Auszubildenden und beglückwünschte sie zur Wahl eines lebendigen und spannenden Berufs mit vielfältigen Zukunftsperspektiven. "Sie haben die beste Wahl getroffen, weil sie bei der Sparkasse das Bankgeschäft in allen Facetten gründlich kennen lernen werden. Unsere Philosophie gründet darauf, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Morgen viel Eigenverantwortung, eine individuelle Förderung, aber auch kreativen Freiraum zu bieten. Durch die fundierte und praxisorientierte Berufsausbildung werden die Grundbausteine für zahlreiche Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten gelegt, die den Aufstieg auf der Karriereleiter und damit ein erfolgreiches Berufsleben garantieren", betont Traue. Die Ausbildung ist auch finanziell attraktiv: Die angehenden Banker erhalten, je nach Schulabschluss und Dauer der Ausbildung, bereits im ersten Ausbildungsjahr rund 1.018,20 Euro als monatliche Ausbildungsvergütung.

"Wir investieren viel in unsere Aus- und Weiterbildung, erwarten dafür aber auch Leistung", erläutert die Leiterin der Personalentwicklung Tatjana Kamrad. Kamrad betont: "Eine qualifizierte Kundenberatung erfordert gut und umfassend ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Daher hat die berufliche Aus- und Weiterbildung bei der Sparkasse Vorderpfalz einen hohen Stellenwert. Genauso entscheidend sind allerdings die persönlichen Fähigkeiten wie Freundlichkeit, Engagement sowie Kunden- und Serviceorientierung. Auch im kommenden Jahr suchen wir kreative und leistungsbereite Bewerber. Interessenten können sich bei Sven Hein (Telefon 0621 / 5988-123) oder unter www.sparkasse-vorderpfalz.de/ausbildung informieren und direkt online bewerben. Mein Tipp: Bewerben Sie sich frühzeitig, denn die Ausbildungslätze bei der Sparkasse Vorderpfalz sind begehrt".

Text: Sparkasse Vorderpfalz Foto: Sparkasse Vorderpfalz / Manfred Rinderspacher

03.08.2018


Neue SWS-Azubis auf alter Burg

SWS-Azubis und ihr Ausbildungsziel v. l.: Laura Ehwein (Bachelor of Engineering), Minna Kaiumi (Industriekauffrau), Jessica Castelli (Informatikkauffrau), Lena Ebert (Bachelor of Arts, Öffentliche Wirtschaft), Cyri Monks (Fachkraft für Abwassertechnik), Max Kötter (Bachelor of Arts, Öffentliche Wirtschaft), Jacob Wagner (Industriekaufmann), Andre Fehse (Fachangestellter für Bäderbetriebe), Tim Rufenach (Informatikkaufmann), Max Witz (Anlagenmechaniker Rohrsystemtechnik) und Richard Rashad (Elektroniker für Betriebstechnik)

Speyer / Altleinigen - In dieser Woche begann die Berufsausbildung bei den Stadtwerken Speyer für die elf Neuzugänge mit einer Aufwärmphase. Gemeinsam mit den Azubis fünf weiterer Stadt- und Gemeindewerke aus der Umgebung nehmen sie an einer Kennenlern- und Einstimmungswoche in der Burg-Jugendherberge Altleinigen teil. Neben viel Theorie zu den Rahmenbedingungen im beruflichen Umfeld gibt es Ausflüge zu Anlagen der beteiligten Unternehmen, um die große Vielfalt der Aufgaben kommunaler Versorger zu erfassen, und natürlich auch ein Grillfest.

Die Stadtwerke Speyer bilden seit vielen Jahren erfolgreich den eigenen Nachwuchs in kaufmännischen und technischen Berufen aus und sind Partner der Dualen Hochschule in Mannheim.

Die kommunale Wirtschaft ist eine zukunftsorientierte Branche, die den Jugendlichen gute berufliche Entwicklungschancen bietet. Die Auszubildenden erwarten interessante und herausfordernde Aufgaben beim Betrieb und der Weiterentwicklung der modernen Infrastruktur. Sie können mitgestalten bei technischen und wirtschaftlichen Innovationen und sind in regem Kundenkontakt. Denn als regional agierender Betrieb steht das Tochterunternehmen der Stadt Speyer für zuverlässige Dienstleistungen für die Bürger und die örtliche Wirtschaft.

Bereits jetzt laufen die Bewerbungen für das Ausbildungsjahr 2019. Wer also im kommenden Jahr bei den SWS einsteigen möchte, sollte seine Unterlagen bis 15. Oktober 2018 einreichen.

Interessenten richten ihre Bewerbung an: Stadtwerke Speyer GmbH, Personalmanagement, Georg-Peter-Süß-Straße 2, 67346 Speyer. Weitere Information sind auf www.sws.speyer.de/ausbildung zu finden.

Stadtwerke Speyer GmbH

01.08.2018


Kredite an Firmenkunden und Häuslebauer legen zu

Die Sparkasse Vorderpfalz baut ihr Kreditgeschäft im 1. Halbjahr weiter aus. Vor allem im Firmenkundengeschäft (5,7 Prozent) und im Privatkundengeschäft (3,2 Prozent) geht es aufwärts.

Die Sparkasse Vorderpfalz baut ihr Kreditgeschäft im 1. Halbjahr weiter aus.

Ludwigshafen / Vorderpfalz - Für die ersten sechs Monate 2018 verzeichne die größte rheinland-pfälzische Sparkasse erneut ein gutes Kreditgeschäft. Das Kreditvolumen stieg trotz auslaufender Finanzierungen und verstärkter Tilgungsaktivitäten um 101 Millionen Euro auf 3,9 Milliarden Euro. Das Wachstum von 5,7 Prozent im Firmenkundengeschäft und 3,2 Prozent im Privatkundengeschäft bewertet Sparkassen-Chef Thomas Traue als sehr zufriedenstellend.

Die bemerkenswert starke Entwicklung der Kredite an Firmen- und Privatkunden zeige sich auch in den Darlehenszusagen. Im bisherigen Jahresverlauf seien 11,6 Prozent mehr Kredite an Unternehmen und Selbstständige sowie 10,2 Prozent bei Privatpersonen zugesagt worden als im Vorjahreszeitraum.

Traue betont: "Vor allem die große Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und die anhaltend gute konjunkturelle Situation machten sich im 1. Halbjahr positiv bemerkbar. Die Zeit der extrem niedrigen Zinsen für Immobilienkredite scheint langsam dem Ende entgegen zu gehen. Viele Darlehenskunden sichern sich deshalb das niedrige Zinsniveau bereits heute mit sogenannten Forwarddarlehen."

Text: Sparkasse Vorderpfalz Foto: Sparkasse / Klaus Venus

28.07.2018


Mobiles Bezahlen mit dem Smartphone startet

Mobiles Bezahlen: Mit dem Smartphone bei der Sparkasse Vorderpfalz ab 30. Juli möglich.

Ludwigshafen / Vorderpfalz - Die Sparkasse Vorderpfalz wird ab dem 30. Juli eine kontaktlose Bezahlfunktion mit dem Smartphone anbieten. Damit wird das Smartphone zur digitalen Geldbörse und zum stets verfügbaren Zahlungsinstrument. Der Vorteil an der Kasse: Das kontaktlose Bezahlen, ob mit oder ohne PIN-Eingabe, ist bedeutend schneller als die herkömmliche Bar- oder Kartenzahlung. Vorstands-Chef Thomas Traue ist davon überzeugt, dass sich mit dem digitalen Wandel unserer Gesellschaft auch die Zahlungsgewohnheiten verändern werden. "Statt zuerst die Geldbörse und dann die Karte zu suchen, greifen die Kunden einfach direkt zu ihrem ständigen Begleiter, dem Smartphone. Damit bezahlen sie dann genauso einfach und sicher, wie sie es von der Karte bereits gewohnt sind", betont Traue.

Genutzt werden kann das kontaktlose Zahlen auf Android-Smartphones mit einer neuen Bezahl-App der Sparkassen. Nach der Installation der App können sowohl die Sparkassen-Kreditkarte (Mastercard) als auch die Sparkassencard (Girocard) digital in der App hinterlegt werden. Mehr ist nicht erforderlich. Die Smartphone-Zahlung unterscheidet sich dann nicht von einer herkömmliche Kartenzahlung. Das mobile Bezahlen basiert auf der im weltweiten Handel weit verbreiteten "Near Field Communication"-Technologie oder kurz "NFC". Übrigens: iPhone-Nutzer können den Service derzeit leider nicht nutzen. Apple gibt die NFC-Schnittstelle - im Gegensatz zu Google mit seinem Android-Betriebssystem - nur für sein eigenes, in Deutschland nicht verfügbares Bezahlverfahren "Apple-Pay" frei, nicht aber für die Services externer Anbieter, worunter auch die Sparkassen fallen.

Sparkasse Vorderpfalz

26.07.2018


Altersvorsorge: Warum Auszubildende sofort damit beginnen sollten

Bereits Auszubildende sollten mit der Altersvorsorge beginnen. Wenn alle staatlichen Fördermittel genutzt werden, kann man 403 Euro pro Jahr für die eigene Vorsorge, den Vermögensaufbau oder für den Erwerb einer Immobilie nutzen.

Ludwigshafen / Vorderpfalz - Das erste Gehalt ist noch nicht überwiesen, und man soll als Auszubildender schon an die Vorsorge fürs Rentenalter denken? "Das kommt einem vielleicht merkwürdig vor – in Wirklichkeit ist es aber clever. Vieles lässt sich besser und günstiger organisieren, wenn man noch jung ist. Und noch ein wichtiger Vorteil: Wenn alle staatlichen Fördermittel genutzt werden, kann man 403 Euro pro Jahr für die eigene Vorsorge, den Vermögensaufbau oder für den Erwerb einer Immobilie nutzen", betont Polychronis Michailidis, Leiter Versicherungen der Sparkasse Vorderpfalz. Der Finanz-Experte gibt Tipps und informiert, worauf es dabei ankommt.

Als Auszubildender ist man zwar bei der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert. Doch sie bietet nur das Grundgerüst für die Altersvorsorge. Um den Lebensstandard im Alter zu sichern, sollte man eigenes Vermögen aufbauen. Dafür gibt es beispielsweise zahlreiche Wege: vermögenswirksame Leistungen, die betriebliche Altersversorgung, Sparpläne, eine private Rentenversicherung, eine Kapitallebensversicherung oder auch den staatlich geförderten Riester-Vertrag.

Sparen mit Chef und Staat: Vermögenswirksame Leistungen

In vielen Unternehmen gibt es vermögenswirksame Leistungen. Deren Höhe wird meistens durch Tarifverträge geregelt. Der Höchstbetrag liegt bei knapp 40 Euro. Auszubildende können aber auch allein sparen und sich so den staatlichen Zuschuss und die Arbeitnehmersparzulage sichern.

Riester-Vertrag sollte erste Wahl für Azubis sein

Ein Riester-Vertrag sollte bei der privaten Altersvorsorge die erste Wahl für Azubis sein. Dank staatlicher Unterstützung eignet er sich ideal auch bei kleinen eigenen Beiträgen. Was man dafür tun sollte? Mindestens vier Prozent des Bruttoeinkommens in den Riester-Vertrag einzahlen.

Betriebliche Altersversorgung (bAV)

Neben der gesetzlichen und der privaten Rente ist die bAV die dritte Säule zur Finanzierung des Ruhestands. Arbeitnehmer haben einen Anspruch darauf, einen Teil ihres Gehalts in eine bAV zu investieren. Dieser Rechtsanspruch auf Entgeltumwandlung gilt für alle Arbeitnehmer, unabhängig vom Alter oder der Betriebszugehörigkeit. Besonders, wenn der Arbeitgeber einen Teil zur Altersvorsorge beisteuert, sollten auch Azubis zugreifen.

Vorsorgen mit der eigenen Immobilie

Wenn man für die Ausbildung die elterliche Wohnung verlässt und eine erste eigene Bleibe mietet, weiß man, wie weh es tut, wenn vom knappen Gehalt noch Miete abgeht. Und mit den Jahren steigen Platzbedarf und Kosten fürs Wohnen, mit dem Partner und später vielleicht der ganzen Familie. Für viele Menschen ist mietfreies Wohnen daher ein absolut erstrebenswertes Ziel, auf das man bereits in jungen Jahren sparen sollte. Hierzu gibt es vielfältige Möglichkeiten und die öffentliche Förderung mit der staatlichen Wohnungsbauprämie. Auch der Abschluss eines Bausparvertrages ist eine mögliche Option. Der Vorteil: Man bekommt am Ende der Laufzeit ein Darlehen zu günstigen Zinsen. Außerdem können Bausparer, deren Einkommen unterhalb bestimmter Grenzen liegt, von staatlichen Zulagen profitieren.

Ein absolutes Muss: Absicherung gegen Berufsunfähigkeit und private Haftpflicht

Der Abschluss einer Versicherung gegen Berufsunfähigkeit ist besonders für junge Menschen sinnvoll. Der Vorteil: Man ist in der Regel noch gesund und profitiert daher von niedrigen Einstiegstarifen. Außerdem können durch schwere Krankheit oder einen Unfall auch Auszubildende berufsunfähig werden. Anspruch auf eine staatliche Erwerbsminderungsrente haben Arbeitnehmer in diesem Fall erst nach fünf Jahren Berufstätigkeit. Doch diese Rente fällt nicht besonders hoch aus, gegebenenfalls bekommt man gar nichts. Wer für den Notfall abgesichert sein will, sollte darum in eine Berufsunfähigkeitsversicherung investieren.

Ganz wichtig ist außerdem eine private Haftpflichtversicherung

Sie zahlt, wenn man einem Dritten unbeabsichtigt Schaden zufügt. Das können kleine Fälle sein: Der Kaffeebecher kippt um und der Inhalt läuft in den Computer eines Freundes. Der Computer muss repariert werden. Sie springt aber auch ein, wenn es schlimmer kommt: Man fährt versehentlich mit dem Einkaufswagen im Supermarkt einem anderen Käufer in die Beine, er hat einen Bänderriss und kann mehrere Wochen nicht arbeiten. Allerdings sind Azubis manchmal noch über ihre Eltern in der privaten Haftpflicht versichert: Sinnvoll ist es daher, wenn man einen Blick in den Versicherungsvertrag wirft.

Fazit

Auszubildende, die alle staatlichen Förderwege nutzen, können pro Jahr insgesamt 382 Euro für ihre Altersvorsorge, ihren Vermögensaufbau oder für den Erwerb einer Immobilie nutzen. "Das sollte man sich nicht entgehen lassen. Wer sich die Mühe macht und zusammen mit seinem Berater eine Strategie erarbeitet, ist auf lange Sicht solide aufgestellt. Die Zeit für ein Beratungsgespräch ist gut investiert, denn individuelle Lösungen sind gefragt", betont Michailidis.

Text: Sparkasse Vorderpfalz Foto: Fotolia.com

24.07.2018


SWS: Geschäftsjahr 2017 positiv abgeschlossen

Speyer / Stadtwerke - Die Stadtwerke Speyer (SWS) erwirtschafteten im Jahr 2017 einen Bilanzgewinn in Höhe von 5,9 Mio. Euro (Vorjahr 5,6 Mio. Euro). In der Sitzung am 19. Juli 2018 regte Oberbürgermeister Hansjörg Eger, Vorsitzender des SWS-Aufsichtsrates, an, die vorgeschlagene Gewinnausschüttung von 1,5 Mio. Euro um 500 TEuro auf 2 Mio. Euro zu erhöhen. „Die Mittel benötigt die Stadt Speyer, um den Anforderungen des kommunalen Entschuldungsfonds nachkommen zu können“, erläuterte Eger.

Neben der Gewinnausschüttung leisten die SWS mit 2,5 Mio. Euro Konzessionsabgabe (Vorjahr 2,2 Mio. Euro) und 1,0 Mio. Euro Gewerbesteuer (Vorjahr 1,2 Mio. Euro) einen wesentlichen Beitrag zum städtischen Haushalt.

Der verbleibende Betrag von 3,9 Mio. Euro wird in die Gewinnrücklage der Stadtwerke eingestellt. „Die Eigenkapitalerhöhung ist notwendig, um auch zukünftig in den Ausbau und in die Modernisierung unserer Anlagen und Netze sowie in regenerative Energien investieren zu können“, betonte SWS-Geschäftsführer Wolfgang Bühring. Besonders der Breitband-Ausbau werde in den nächsten Jahren forciert. „Leistungsfähige Kommunikationsnetze zum schnellen Informations- und Wissensaustausch sind für Wirtschaft und Gesellschaft eine ebenso bedeutende Infrastruktur wie gut ausgebaute Straßen oder Schienennetze“, sagte Bühring. Sie seien inzwischen ein wichtiger Standortfaktor für die Ansiedlung von Unternehmen und erhöhten die Attraktivität von Wohnstandorten. Auch die Speyerer Schulen hätten über die Wirtschaftsförderung der Stadt Speyer einen Bedarf an höheren Bandbreiten an die SWS herangetragen, so Bühring.

Die Umsatzerlöse lagen 2017 bei 129,2 Mio. Euro (Vorjahr 117,8 Mio. Euro) und sind im Vergleich zum Vorjahr um 9,6 Prozent gestiegen. Auch im letzten Jahr behaupteten sich die Stadtwerke im stark umkämpften Energiemarkt.

„Durch die Nutzung energiesparender Geräte und der Tatsache, dass viele Hausbesitzer und Unternehmer mittlerweile ihren Strom mittels Photovoltaik – auch in Kooperation mit den SWS – selbst erzeugen, gingen die Absatzzahlen im eigenen Netzgebiet zurück“, erläuterte Bühring. Dies konnte durch Kundenzugewinne in fremden Netzen mehr als ausgeglichen werden. Die Absatzzahlen stiegen gegenüber dem Vorjahr um 14,4 Prozent an, die Umsatzerlöse um 16,4 Prozent. Die Erdgasabgabe ist um 12,0 Prozent höher als im Vorjahr. Leichte Kundenverluste im Netzgebiet konnten durch Kundenzugewinne außerhalb und vor allem witterungsbedingt kompensiert werden. Da die SWS Preisreduzierungen in Form von Treueboni an die Kunden weitergaben, erhöhten sich die Umsatzerlöse bei Erdgas (0,6 Prozent) in geringerem Maße. Die Fernwärmeabgabe lag auf Vorjahresniveau.

Die Wasserabgabe stieg verbrauchs- und witterungsbedingt um 4,1 Prozent (Erhöhung Umsatzerlöse: 4,7 Prozent).

Die Besucherzahlen im Sport- und Erlebnisbad bademaxx (Hallenbad, Freibad und Sauna) sind bei fast gleichen Freibad-Öffnungstagen aufgrund des großen Zuspruchs in der Sauna um 1,8 Prozent gestiegen. Insgesamt besuchten 350.397 Gäste das bademaxx.

2017 investierten die SWS 3,8 Mio. Euro (Vorjahr 6,9 Mio. Euro). Diese betreffen Ersatz- und Erweiterungsinvestitionen in die Versorgungsnetze und -anlagen. Im Bereich der Wasserversorgung lagen die Schwerpunkte im Bau eines neuen Sammelschachts im Wasserwerk Süd und bei Baumaßnahmen für UV-Desinfektionsmaßnahmen in den Wasserwerken Süd und Nord mit 629 TEuro. Weitere wesentliche Investitionen betrafen ein neues Blockheizkraftwerk im bademaxx, Photovoltaik-Anlagen sowie Brandmeldeanlagen im Betriebs- und Verwaltungsgebäude mit 638 TEuro.

Zum Stichtag 31.12.2017 waren 233 Mitarbeiter/innen bei den SWS beschäftigt. Die Ausbildungsquote lag mit 23 jungen Menschen bei fast zehn Prozent. „Durch die hohe Ausbildungsquote übernehmen wir Verantwortung für die Region“, sagte Bühring. Nur durch die gezielte, qualifizierte Ausbildung in eigenes Personal sowie die Förderung berufsbegleitender Weiterbildungsangebote könnten sich die Stadtwerke den steigenden Anforderungen am Markt stellen und ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit erhalten, so der Geschäftsführer.

Stadtwerke Speyer GmbH

20.07.2018


Neuer Sparkassenvorstand: Ulli Sauer beginnt im September

Ulli Sauer übernimmt das Vorstandsressort Firmenkunden und Private Banking bei der Sparkasse Vorderpfalz.

Ludwigshafen / Vorderpfalz - Ulli Sauer (43) nimmt am 1. September seine Arbeit als Vorstandsmitglied der Sparkasse Vorderpfalz auf. Er komplettiert das künftige Vorstands-Trio an der Seite von Thomas Traue (Vorstandsvorsitzender) und Oliver Kolb. Clemens G. Schnell (65) ist seit 1. Juli 2018 altersbedingt im Ruhestand. Ulli Sauer wird das Vorstandsressort Firmenkunden und Private Banking verantworten. Die Entscheidung der Sparkassengremien für ihn fiel bereits im März, lediglich der Wechselzeitpunkt war noch offen.

Ulli Sauer freut sich auf die Menschen und die Region. In den Mittelpunkt seiner Arbeit möchte er die Wünsche, Ziele und Zufriedenheit der Kunden und damit die Weiterentwicklung der Sparkasse als innovativen und modernen Finanzpartner stellen. Sauer betont: "Die Sparkasse Vorderpfalz ist solide und zukunftsfähig aufgestellt und hat als öffentlich-rechtliches Kreditinstitut ein ganz besonderes Geschäftsmodell. Die Aufgabe reizt mich, für die größte Sparkasse in Rheinland-Pfalz tätig zu sein und sie gemeinsam mit einem aufgeschlossenen Vorstandsteam für die Bedürfnisse der Kunden weiterzuentwickeln. Die Digitalisierung stellt unsere gesamte Branche vor große Herausforderungen. Ich freue mich, dass ich meine Kenntnisse und langjährigen Erfahrungen nun bei der Sparkasse Vorderpfalz einbringen kann".

Zur Person:

Ulli Sauer wurde 1974 in Ulm an der Donau geboren. Der 43-jährige Diplom-Betriebswirt (BA / MBA) hat seine Karriere 2000 bei der Kreissparkasse Göppingen begonnen. 2004 übernahm er die stellvertretende Leitung Zentrale Kreditanalyse, 2009 wurde er Regionaldirektor Firmenkunden und 2016 zum stellvertreten Vorstandsmitglied Firmenkunden der Kreissparkasse Göppingen ernannt.

Sparkasse Vorderpfalz

19.07.2018


Viel Holz in HighTech-Häusern

Musik, Spaß für Kinder und Bauberatung beim Herbstfest im Deutschen Fertighaus Center Mannheim am 22. und 23. September

Mannheim / Fertighaus Center - Wie möchten wir wohnen? Das können Bauinteressierte beim Herbstfest im Deutschen Fertighaus Center Mannheim herausfinden. Am 22. und 23. September, jeweils von 10 bis 17 Uhr, können sie über 40 komplett eingerichtete Musterhäuser von mehr als 30 Herstellern kennenlernen – mit Sonderaktionen, einem bunten Mitmachprogramm für Kinder, Live-Musik und leckerem Essen. Der Eintritt ist frei.

Unter dem Motto „Holz trifft HighTech“ geben die Berater Auskunft über Effizienzklassen und KfW-Förderung und bieten Finanzierungs-Checks an. Immer beliebter werden elektronische Steuerungen im Smart Home. Jedes Fertighaus ist ein Unikat – passend zu den Wünschen der Bauherren, zum Grundstück und zum jeweiligen Budget. Möglich macht das die bewährte Holzständerbauweise, die für Langlebigkeit, Energieeffizienz und angenehmes Wohnklima sorgt. Die Wandelemente werden im Werk gefertigt und auf der Baustelle montiert.

Für gute Laune beim Herbstfest sorgt das Trio Popcakes aus der Mannheimer Popakademie. Kinder dürfen Windräder basteln, auf dem Bewegungsparcours ihre Geschicklichkeit beweisen, sich schminken lassen und an Staffeleien malen. Die schönsten Bilder werden mit Erlebnisgutscheinen für die ganze Familie prämiert.

Info:
Deutsches Fertighaus Center Mannheim
am Maimarktgelände, verkehrsgünstig an der BAB 656
Geöffnet: dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr
Eintritt frei.
www.deutsches-fertighaus-center.de

MEAG – Mannheimer Eigenheim-Ausstellungs-GmbH

19.07.2018


Finanzstärkerating bestätigt

Die Ratingagentur DBRS bestätigt erneut die Floor-Ratings für die Sparkasse Vorderpfalz.

Ludwigshafen - Die kanadische Ratingagentur DBRS hat die Floor-Ratings für die Sparkasse Vorderpfalz in Höhe von A für langfristige und R-1 (low) für kurzfristige Verbindlichkeiten und Einlagen erneut bestätigt. DBRS bewertet regelmäßig die Kreditwürdigkeit aller Sparkassen, Landesbanken und Landesbausparkassen. Die Sparkasse Vorderpfalz ist mit einer Bilanzsumme von 5,1 Milliarden Euro die größte Sparkasse in Rheinland-Pfalz.

Sparkassen-Chef Thomas Traue freut sich, dass die Ratingagentur die Sparkasse Vorderpfalz weiterhin auf dem gleichen, starken Niveau sieht. Traue betont: "Das Ergebnis zeigt, dass wir trotz der anhaltenden Niedrigzinsphase mit unserem Geschäftsmodell, das sich an der Realwirtschaft in der Region orientiert und sich auf Privat- und Firmenkunden konzentriert, sehr gut aufgestellt sind. Es bestärkt uns, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzuverfolgen".

Sparkasse Vorderpfalz

17.07.2018


Sparkassenstiftung übergibt Fördergelder

Der Vorsitzende des Kuratoriums, Oberbürgermeister Hansjörg Eger (3.v.r.) und der Vorsitzende des Stiftungsvorstandes Oliver Kolb (r.) übergaben Spenden der "Stiftung der ehemaligen Kreis- und Stadtsparkasse Speyer" an Vereine, Schulen und Initiativen aus Speyer und dem südlichen Rhein-Pfalz-Kreis.

Speyer / Rhein-Pfalz-Kreis - Die "Stiftung der ehemaligen Kreis- und Stadtsparkasse Speyer" fördert mit 16.200 Euro das bürgerschaftliche Engagement in Speyer und dem südlichen Rhein-Pfalz-Kreis. Sie ist eine von fünf selbständigen Stiftungen der Sparkasse Vorderpfalz. Unterstützt werden 17 Vereine, Schulen und Initiativen.

Die Fördergelder übergaben der Vorsitzende des Kuratoriums, Oberbürgermeister Hansjörg Eger und der Vorsitzende des Stiftungsvorstandes Oliver Kolb an:

  • Prisma Theatergruppe (500 Euro)
  • Grundschule Speyer Siedlungsschule (500 Euro)
  • Kulturstiftung Speyer (1.000 Euro)
  • Diakonissen Speyer-Mannheim (700 Euro)
  • Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis (200 Euro)
  • MGV 1911 Harthausen (500 Euro)
  • Stadt- und Kreisbildstelle Speyer (2.000 Euro)
  • Naturspur e.V. (500 Euro), PalatinaKlassik e.V. (3.000 Euro)
  • Motettenchor Speyer (1.000 Euro)
  • Burgfeldschule Speyer (1.000 Euro)
  • LBZ / Pfälzische Landesbibliothek (1.000 Euro)
  • Verein für Pfälzische Kirchengeschichte (500 Euro)
  • St. Dominikus Stiftung Speyer (500 Euro)
  • Mozartchor Speyer (1.000 Euro)
  • Freunde des Nikolaus-von Weis-Gymnasiums Speyer (1.300 Euro)
  • Förderverein der Herrmann-Gmeiner-Grundschule (1.000 Euro)

Neue Förderung möglich: Kuratorium entscheidet

Alle Vereine, Schulen und Institutionen aus Speyer und dem südlichen Rhein-Pfalz-Kreis haben erneut die Chance auf Förderung ihrer Vorhaben und Projekte. Förderanfragen können auf der Homepage der Sparkasse unter www.sparkasse-vorderpfalz.de direkt gestellt werden.

Das Kuratorium wird in seiner nächsten Sitzung erneut entscheiden, welche Projekte im Sinne der Stiftung gefördert werden.

Stiftungsmanagement der Sparkasse Vorderpfalz: Stiftung der ehemaligen Kreis- und Stadtsparkasse Speyer

Die fünf selbständigen Stiftungen der Sparkasse Vorderpfalz unterstützen auf vielseitige Art lokale und regionale Projekte. Eine der fünf Stiftungen ist die Stiftung der ehemaligen Kreis- und Stadtsparkasse Speyer. Sie wurde 1995 gegründet, hat ein Stiftungskapital von 2 Mio. Euro und fördert Projekte in Speyer und dem südlichen Rhein-Pfalz-Kreis. Stiftungszweck ist die Förderung der Jugend, der Kultur und des Sports. In den zurückliegenden fünf Jahren profitierten 190 Projekte von über 180.000 Euro Fördergeldern der Stiftung. Damit möchte sie fördern und anregen, helfen und anschieben, damit die eigenen Kräfte und das Engagement in möglichst vielen Projekten verwirklicht werden. Das Kuratorium der Sparkassenstiftung besteht aus Oberbürgermeister Hansjörg Eger, Landrat Clemens Körner, Michael Wagner, Otto Reiland, Walter Feiniler sowie Thomas Traue, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Vorderpfalz. Dem Vorstand der Stiftung gehören Oliver Kolb, Stephan Scharl und Konrad Reichert an. Weitere Informationen zu den fünf Stiftung der Sparkasse Vorderpfalz: www.sparkasse-vorderpfalz.de/stiftungen.

Text: Sparkasse Vorderpfalz Foto: Sparkasse Vorderpfalz / Klaus Venus

11.07.2018


Ganz Speyer in einer App

Vielfältiges Angebot für Smartphone-Nutzer

Speyer / Stadtwerke - Nach einer intensiven Test- und Aufbauphase ist die neue Stadt-App der Stadtwerke Speyer (SWS) ab sofort kostenlos verfügbar.

Die MeinSpeyer-App für die Domstadt und die Region bündelt lokale Veranstaltungen, Fahrpläne, Neuigkeiten aus Vereinen, exklusive Angebote aus Handel, Gewerbe und Gastronomie und vieles mehr – ganz nach dem Motto „Ganz Speyer in einer App“. Zudem sind eigene Service-Angebote der SWS, Aktionen des Sport- und Erlebnisbades bademaxx, der Abfallkalender mit Erinnerungsfunktion etc. enthalten. Mit dem digitalen Angebot wollen die SWS eine Plattform für Speyer und die Region schaffen, die zum Bindeglied zwischen Stadt, Bürgern, Gewerbe und Vereinen wird.

„Mit der MeinSpeyer-App wollen wir unser Engagement für Speyer weiter ausbauen. Wir sehen uns auch hier in der Rolle eines modernen Infrastrukturdienstleisters, der die Lebensqualität in unserer Stadt weiter verbessert“, so Wolfgang Bühring, Geschäftsführer der SWS. „Im Zuge der Digitalisierung ist es entscheidend, dass sich Speyer stetig weiterentwickelt und wir die Menschen dort erreichen, wo sie sich bewegen. 80 Prozent der Deutschen sind Studien zufolge Smartphone-Nutzer. Was könnte es also besseres geben als eine App, die unserer regionalen Community eine Plattform bietet und die Menschen zusammenbringt“, so Bühring weiter.

Zum offiziellen Start präsentieren sich dort bereits 25 Speyerer Unternehmen und Vereine und es sollen noch viele folgen – denn je mehr Menschen sich beteiligen und je vielfältiger die Inhalte sind, desto attraktiver wird die App für alle. Für lokale Institutionen bietet die digitale Präsentation viele Vorteile: Mit wenig Aufwand erreichen sie ihre Zielgruppen leichter als mit anderen, oft kostenintensiven Werbemaßnahmen. Bürger und Touristen erhalten mit der MeinSpeyer-App kostenlos einen praktischen Alltagsbegleiter mit allen wichtigen Informationen über die Domstadt – jederzeit verfügbar und mit einer übersichtlichen und bedienungsfreundlichen Oberfläche.

Einen Höhepunkt der Marketingstrategie zur App-Einführung bildet das Brezelfest. Am Sonntag, 15. Juli, werden sich die SWS wie in den vergangenen Jahren auf dem großen Brezelfest-Umzug (Nummer 34) präsentieren. Schaulustige dürfen sich dieses Mal auf MeinSpeyer-Bälle, „Heiko Hipster“-Enten und Gutscheine fürs bademaxx freuen. Am Montag (Tag der Betriebe) und Dienstag (Familiennachmittag) haben Besucher außerdem die Gelegenheit, ab 15 Uhr in der MeinSpeyer-Fotobox (zwischen Klipfelsau und Brunnen) ihre Erinnerungen festzuhalten und sich über die App zu informieren.

Weitere Informationen für Nutzer, Unternehmen und Vereine sowie Links zum kostenlosen Download im App Store oder im Google Play Store finden Interessierte unter: www.meinspeyerapp.de.

Stadtwerke Speyer GmbH

11.07.2018


Geld senden und empfangen in Sekundenschnelle

Geld senden und empfangen in Sekundenschnelle: Bei der Sparkasse Vorderpfalz ist das ab dem 10. Juli möglich.

Vorderpfalz / Ludwigshafen - Die Sparkasse Vorderpfalz wird ab dem 10. Juli das Bezahlen in Echtzeit (Instant Payment) anbieten.

Nutzer können damit sekundenschnell rund um die Uhr Geld senden und empfangen.

Die Ausführungszeit der Zahlung beträgt in der Regel zehn Sekunden, maximal jedoch 20 Sekunden. Instant Payment wird für Zahlungen bis 15.000 Euro möglich sein.

Echtzeit-Überweisungen sind aktuell in 15 der 34 SEPA-Länder möglich.

Sparkassen-Chef Thomas Traue ist davon überzeugt, dass sich die Zahlungsgewohnheiten mit Instant Payment maßgeblich verändern werden. Instant Payment - auf Deutsch Echtzeitüberweisung - bringt für Verbraucher praktische Erleichterungen im Zahlungsalltag mit sich: Sei es, weil Überweisungen binnen weniger Sekunden erledigt sind, oder weil künftig Zug-um-Zug-Geschäfte (Gebrauchtwagenkauf, Nutzung von Skontovorteilen oder die sofortige Bezahlung der Handwerkerrechnung) einfacher abzuwickeln sein werden. Geldtransfers in Echtzeit sind bei der Sparkasse Vorderpfalz schon seit Dezember 2017 mit "Kwitt" möglich. Dieser Dienst ist für Zahlungen von Handy zu Handy in der Sparkassen-App integriert.

Übrigens: Das neue Verfahren ist kein gesetzliches „Muss“, aber ein „Kann“. Die Sparkassen-Finanzgruppe ist die erste Institutsgruppe in Deutschland, die die Echtzeit-Überweisung anbietet. Aktuell haben fast 1.100 Zahlungsdienstleister (insgesamt 4.200) in 15 Ländern des SEPA-Raumes ihren Beitritt erklärt und sich damit klar zu einer Teilnahme am Verfahren positioniert.

Sparkasse Vorderpfalz

05.07.2018


Geld für Schuldnerberatungsstellen

Sparkasse Vorderpfalz unterstützt die Schuldnerberatungsstellen in ihrem Geschäftsgebiet mit 81.600 Euro

Schuldnerberatung ist ein wichtiger Bestandteil des Verbraucherschutzes. Mit 81.600 Euro unterstützt die Sparkasse Vorderpfalz die Arbeit der Schuldnerberater in Ludwigshafen, Speyer und dem Rhein-Pfalz-Kreis.

Rhein-Pfalz-Kreis - Institutionelle Schuldnerberatung ist heute ein fester und wichtiger Bestandteil des Verbraucherschutzes. Menschen in finanzieller Notlage erhalten dort kompetente Beratung und Lebenshilfe. Mit einer Spende von insgesamt 81.600 Euro unterstützt die Sparkasse Vorderpfalz erneut die Schuldnerberatungsstellen in ihrem Geschäftsgebiet. Wie in den Vorjahren wird damit die Arbeit der Schuldnerberater in Ludwigshafen, Speyer und dem Rhein-Pfalz-Kreis gefördert.

Die Sparkassen leisten als einzige Bankengruppe einen Beitrag zur Finanzierung der Schuldnerberatung. Dabei sind sie, gemessen an ihrem Marktanteil, deutlich seltener als andere Kreditinstitute Gläubiger überschuldeter Haushalte. Insgesamt stellen die 22 rheinland-pfälzischen Sparkassen jährlich über 1,3 Millionen Euro zur Verfügung. Seit der Verabschiedung des gesetzlichen Auftrages zur Schuldnerberatung im rheinland-pfälzischen Sparkassengesetz von 1993 haben die rheinland-pfälzischen Sparkassen über 25 Millionen Euro zur Finanzierung der Schuldnerberatung im Land aufgebracht.

Text: Sparkasse Vorderpfalz Foto: Fotolia.com

05.07.2018


30 Jahre DAX

Oliver Kolb, Vorstandsmitglied der Sparkasse Vorderpfalz, nennt drei Gründe, warum mehr Sparer zu Aktionären werden sollten

Sparkassenvorstand Oliver Kolb nennt drei Gründe, warum mehr Sparer zu Aktionären werden sollten.

Ludwigshafen - Der DAX (Deutscher Aktienindex) ist das bekannteste deutsche Börsenbarometer. Er startete am 1. Juli 1988 rechnerisch mit 1.000 Punkten und erreichte mit 13.596 Punkten im Januar dieses Jahres seinen bisherigen Höchstkurs.

Er steigt und steigt

Nur die wenigsten Sparer hierzulande nehmen an der Kursentwicklung teil. In den dreißig Jahren seines Bestehens schnitt er 21 Jahre mit einem Plus und nur neun Jahre mit einem Minus ab. Davon profitierten bislang vor allem ausländische Anleger wie zum Beispiel Versicherungen und Pensionskassen. Mehr als jede zweite Aktie der DAX-Unternehmen ist in ausländischer Hand.

Für jeden etwas dabei

Der DAX umfasst die 30 größten und umsatzstärksten Konzerne, die an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert sind. Mit deutschen Aktien sind Anleger an einer der größten und am höchsten entwickelten Volkswirtschaft der Welt beteiligt. Global erfolgreiche Konzerne wie SAP, BMW oder BASF genießen international einen ausgezeichneten Ruf und stehen für technologischen Vorsprung und hohe Qualität.

Deutsche Aktien sind attraktiv

Der Kauf von Anteilen an deutschen Unternehmen war in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten im weltweiten Vergleich eine der rentabelsten Anlagen. So hätten Sparer von Dezember 1994 bis Dezember 2017 mit Aktien auf den DAX eine durchschnittliche Rendite von 8,2 Prozent* pro Jahr erzielt. Das eingesetzte Geld hat sich also in diesem Zeitraum trotz temporärem Auf und Ab nahezu versechsfacht.

Wer in deutsche Aktien investiert, muss mitunter heftige Kursschwankungen aushalten können. Aber wie der Kursverlauf des DAX eindrucksvoll beweist, sind auf lange Sicht Rückschläge nicht von Dauer. Mehr Aufmerksamkeit von Seiten der deutschen Anleger hätte der DAX also allemal verdient. Eine bequeme Art auch mit geringeren Summen in Aktien zu investieren, sind Investmentfonds, deren Grundprinzip es ist, in eine Vielzahl von Aktien anzulegen. Anleger sollten gleichwohl beachten, dass eine Anlage in Investmentfonds Kursschwankungen unterliegt, die sich negativ auf den Wert der Anlage auswirken können.

* Wertentwicklung des DAX jeweils 1.1. – 31.12. eines Jahres (Quelle: Bloomberg, Deka)

1994: -7,1 %; 1995: 7,3 %; 1996: 27,8 %,
1997: 47,1 %; 1998: 17,7 %, 1999: 39,1 %,
2000: -7,5 %, 2001: -19,8 %, 2002: -43,9 %,
2003: 37,1 %; 2004: 7,3 %; 2005: 27,1 %;
2006: 22 %; 2007: 22,3 %; 2008: -40,4 %;
2009: 23,8 %; 2010: 16,1 %; 2011: -14,7 %;
2012: 29,1 %; 2013: 25,5 %; 2014: 2,7 %;
2015: 9,6 %; 2016: 6,9 %; 2017: 12,5 %

Sparkasse Vorderpfalz

05.07.2018


Immobilienpreisspiegel für 960 Städte jetzt online

Freie Recherche in umfangreicher Datenbank zum Wohnungsmarkt möglich: www.lbs-markt-fuer-wohnimmobilien.de

Speyer: Preisspiegel des Neu- und Gebrauchtwohnungsmarkt

Ludwigshafen - Wie hoch sind die Baulandpreise in Ludwigshafen, Speyer, Schifferstadt oder Berlin? Was kosten gebrauchte Einfamilienhäuser im Vergleich zu neuen? Bleibt der Wohnungsmarkt weiter angespannt oder beruhigen sich bald Mieten und Preise? Und wie haben sich die Finanzierungskonditionen entwickelt? Orientierung bei diesen und vielen weiteren Fragen bietet der neue LBS-Immobilienpreisspiegel, teilt die Sparkasse Vorderpfalz mit.

Speyer: Neu- und Gebrauchtwohnungsmarkt / Veränderungen zum Vorjahr

Unter der Adresse www.lbs-markt-fuer-wohnimmobilien.de können typische Preise für Eigenheime, Eigentumswohnungen und Bauland in 960 Städten und in über 100 Stadtteilen der 14 größten Städte Deutschlands eingesehen werden. Such- und Filterfunktionen ermöglichen es, nach zahlreichen Kriterien im Preisspiegel zu recherchieren. Die Preisdaten werden jeweils im Frühjahr bei den Immobilienmarktexperten von LBS und Sparkassen erhoben.

Schifferstadt: Preisspiegel des Neu- und Gebrauchtwohnungsmarkt

Neben den Preisinformationen für neue und gebrauchte Objekte können Interessenten auch kurze Analysen zur Bautätigkeit, zum Wohnungs- und Vermögensbestand sowie zur Wohneigentumsbildung abrufen. Grafisch aufbereitet und mit kurzen Erläuterungstexten versehen sind außerdem die relevanten gesamtwirtschaftlichen Einflussgrößen, etwa die Entwicklung von Einkommen und Sparquote sowie Baupreisen und Mieten. Zahlreiche statistische Übersichten liegen als „lange Reihen“ vor und zeigen die Entwicklungen über einen Zehn-Jahres-Zeitraum hinaus.

Schifferstadt: Neu- und Gebrauchtwohnungsmarkt / Veränderungen zum Vorjahr

Preis-Recherchen sind bequem über eine Deutschlandkarte mit „Mouseover- und Zoom-Funktion“ möglich. Mit zusätzlichen Such- und Filterfunktionen kann nach den preiswertesten Städten in ganz Deutschland, in einzelnen Bundesländern oder mittels eines individuellen Städtevergleichs gesucht werden – jeweils selektierbar nach Grundstücken, Eigentumswohnungen oder Eigenheimen. Erstmals können auch die Veränderungsraten zum Vorjahr abgerufen werden. Auch diese Ergebnisse stehen zum Download zur Verfügung. Texte und Grafiken können über die gängigen Instrumente getweetet, gepostet oder geteilt werden.

Ludwigshafen: Preisspiegel des Neu- und Gebrauchtwohnungsmarkt

Sparkasse Vorderpfalz

05.07.2018


Trinkwassertour der Stadtwerke Speyer (SWS)

Der Weg des Wassers vom Gebirge bis aus der Leitung

Von Daniel Kemmerich

Speyer / Wasserwerk Nord / Wasserturm - Wassermeister der Stadtwerke Speyer  GmbH (SWS)  Steven Kruse begrüßte die über 20 Teilnehmer/innen am Samstag vor dem Wasserwerk Speyer-Nord. Anlass war der jährlich stattfindende "Tag der Daseinsvorsorge", der den örtlichen Versorgungsbetrieben immer eine gute Möglichkeit bietet, über ihren umfassenden Service und ihre Leistungen zu informieren.

So wird in Speyer bereits seit 1883 selbst Wasser gefördert und zur Verfügung gestellt. 1881 begann hierfür auch der Bau des Wasserturms in Speyer-West, welcher 1883 fertiggestellt wurde. Zur damaligen Zeit war dieses Wasser lediglich für die Kirchenoberen und ihre Mitarbeiter/innen verfügbar. Das „normale Volk“ behalf sich selbst noch mit Brunnen.

Das damalige Wasser wurde aus sogenannten Flachbrunnen (Tiefen zwischen 12 und 13 Metern) in Speyer Süd gewonnen und über Nacht der Wasserturm damit befüllt. Vergleichbar mit der Qualität des heutigen Trinkwassers war es natürlich nicht. So wies es einen Härtegrad von 22-25 auf und war auch meist stark getrübt.

Heutzutage wird das Wasser aus um die 50 Tiefbrunnen (Gewinnungstiefe 130 – 150 Meter) gefördert und besitzt eine Härte von 14 – 15 °. Seit 2006 darf die SWS 4.100.000 m³ fördern, davon bis zu 3.000.000 m³ aus Speyer-Nord. Diese beliefert zu ca. 2/3 die Stadt Speyer und Umlandgemeinden mit Frischwasser.

Paradoxerweise führt der stetige Trend zur Wassereinsparung zu Mehrarbeit bei den Wasserwerken. Während im internationalen Schnitt 150 – 180 l Wasser pro Kopf und Tag verbraucht werden, sind es in Deutschland gerade einmal 120 l. Einerseits werden Wasserverbraucher wie Spül- und Waschmaschinen immer effizienter und die Verbraucher selbst versuchen, Wasser einzusparen. Ein Übriges dazu tun auch Wassersparhähne und Wassersparduschköpfe.

Nun sollte man meinen, dass das gut und umweltbewusst ist, allerdings wird das eingesparte Wasser nur auf der eigenen Rechnung sichtbar. Die Stadtwerke müssen selbiges zum Ausspülen von Kanalisationskanälen nutzen, da diese sonst einfach unangenehm riechen und auch schneller verstopfen würden. Auf der einen Seite also gespart, aber auf der anderen Seite läuft es dennoch durch.

A propos durchlaufen… unser Wasser fällt in der Haardt und braucht ca. 1.000 Jahre, bis es in Speyer gefördert wird. Frischwasser ist also eigentlich der falsche Ausdruck da es lediglich frisch gefördert und aufbereitet wurde. Nach der Aufbereitung wird es in Speyer-Nord in zwei Erdbehältern à 2.500 m³ gespeichert.  Diese sichern die Wasserversorgung ab und halten stets genug Frisch- aber auch Löschwasser für die Stadt parat. Im Jahr 2004/5 wurde daher auch eine zweite Eisen- und Manganfilteranlage dort installiert. Bei diesen rieselt das Wasser durch Quarzsandfilter und wird so von unerwünschten Materialen gereinigt.

Anschließend wird es durch 220 km Hauptleitungssystem sowie 110 km Zuleitungssystem an über 10.500 Hausanschlüsse verteilt. Das Wasser wird stets auf seine mikrobiologischen Eigenschaften überprüft und auch die Behälter müssen 1x jährlich entlassen und begangen und anschließend 2x beprobt  werden. Im Wasserwerk Süd findet sogar 1 x wöchentlich eine Probeentnahme statt. Diese kann auf Twist Web / RLP eingesehen werden.

Im Anschluss ging es zu dem immer noch in Betrieb befindlichen Wasserturm in Speyer West. Dieser 36m hohe Turm diente einst zur Versorgung der Geistlichen in Speyer und wird heute noch genutzt, um Spitzenzeiten (wie z.B. in der Halbzeitpause eines Deutschlandspiels) abzufangen und den Druck im System aufrecht zu erhalten. Mit einem Fassungsvermögen von 500 m³ in einer Stahlblase aus 1cm dicker Wandung werden heute noch 360 – 380 m³ gelagert.

Und auch für Katastrophenfälle sind unsere Versorger bestens aufgestellt, so könnte selbst beim Ausfall des Stromes noch 2 Wochen problemlos weitergearbeitet werden, bis erstmalig eine Diesellieferung die Notstromaggregate weiter in Betrieb halten müsste. Und selbst wenn das Leitungsnetz betroffen wäre, gäbe es in der ganzen Stadt verteilte Notbrunnen, welche per Hand Wasser für den täglichen Bedarf liefern könnten.

Und auch über die Chemieblase der Sondermülldeponie Flotzgrün müssen wir und auch unsere Kinder sich wohl kaum Gedanken machen. So wandert diese so langsam, dass sie frühestens in 150 Jahren an der unteren Fördergrenze ankommt und darauf wird sich bereits heute schon eingestellt und andere Brunnen in Betrieb genommen.

Wir danken den Stadtwerken Speyer für diese äußerst informative und kurzweilige Führung und können jedem nur empfehlen, den nächsten Trinkwassertag im Jahr 2019 zu besuchen.

Sehen sie hier das Fotalbum zur Trinkwassertour 2018:

Lektorin: Speyer 24/7 News, ank

27.06.2018


Sparkasse Vorderpfalz: Clemens Körner übergibt Vorsitz in Zweckverband und Verwaltungsrat an Hansjörg Eger

Ludwigshafen / Speyer - Hansjörg Eger, Oberbürgermeister der Stadt Speyer, wird ab 1. Juli 2018 turnusgemäß den Vorsitz im Zweckverband und Verwaltungsrat der Sparkasse Vorderpfalz übernehmen. Er löst damit Clemens Körner, Landrat des Rhein-Pfalz-Kreises, ab. Gemeinsam mit der Oberbürgermeisterin von Ludwigshafen, Jutta Steinruck, ist Körner Egers Stellvertreter. Der Vorsitz in Zweckverband und Verwaltungsrat wechselt in zweijährigem Rhythmus zwischen Ludwigshafen, dem Rhein-Pfalz-Kreis und Speyer.

Turnusgemäßer Wechsel bei der Sparkasse Vorderpfalz: Hansjörg Eger, Oberbürgermeister der Stadt Speyer, wird ab 1. Juli 2018 den Vorsitz in Zweckverband und Verwaltungsrat übernehmen.

Eger dankte Körner für sein großes Engagement in den zurückliegenden Jahren. Mit seiner engagierten Arbeit habe er stets das Ziel einer leistungsfähigen Sparkasse Vorderpfalz für die Menschen und Unternehmen in Speyer, Ludwigshafen und dem Rhein-Pfalz-Kreis im Blick gehalten. Zugleich lobte er die gute Zusammenarbeit auf persönlicher und fachlicher Ebene mit Körner, die stets von Vertrauen und Offenheit geprägt ist.

Der Verwaltungsrat ist das oberste kommunale Aufsichtsorgan der Sparkasse. Er bestimmt die Richtlinien der Geschäftspolitik und beaufsichtigt die Geschäftsführung des Vorstands. Träger der Sparkasse ist der Zweckverband bestehend aus den Städten Ludwigshafen, Speyer, Schifferstadt und dem Rhein-Pfalz-Kreis.

Text: Sparkasse Vorderpfalz Foto: Speyer 24/7 News, dak

26.06.2018


Sparkassenstiftung übergibt Spenden

Oliver Kolb (l.), Vorstandsvorsitzender der Stiftung, übergab Spenden der Kulturstiftung der ehemaligen Kreissparkasse Rhein-Pfalz an Vereine und Initiativen aus dem Rhein-Pfalz-Kreis.

Rhein-Pfalz-Kreis - Die Sparkassenstiftung machts möglich: Sieben Vereine und Projekte konnten sich über Spenden in Höhe von insgesamt 7.830 Euro freuen. Das Geld stammt von der "Kulturstiftung der ehemaligen Kreissparkasse Rhein-Pfalz". Sie ist eine von fünf selbständigen Stiftungen der Sparkasse Vorderpfalz. Zur Spendenübergabe durch den Vorstandsvorsitzenden der Stiftung Oliver Kolb, waren Vertreter eingeladen.

Unterstützt wird unter anderem das Stationentheater 1250 Jahre Lambsheim (750 Euro), Konzerte und Wettbewerbe des MGV Frohsinn 1887 Rödersheim (750 Euro), die Renovierung der Orgel der Prot. Kirchengemeinde Altrip (2.000 Euro), Konzerte von Palatina Klassik e.V. in Waldsee und Kleinniedesheim (1.000 Euro), das Interkulturelle Fest des Kulturforum Altrip e.V. (500 Euro), ein Pfälzer Abend der Kolpingfamilie Heßheim e.V. (330 Euro) sowie die Wiederherstellung des historischen Schlossgartens in Fußgönheim (2.500 Euro).

Neue Förderung möglich: Kuratorium entscheidet

Alle Vereine und Initiativen aus dem Rhein-Pfalz-Kreis haben erneut die Chance auf Förderung ihrer Kulturprojekte. Förderanfragen können auf der Homepage der Sparkasse unter www.sparkasse-vorderpfalz.de/stiftungen direkt gestellt werden. Das Kuratorium wird in seiner nächsten Sitzung erneut entscheiden, welche Projekte im Sinne der Stiftung gefördert werden.

Stiftungsmanagement der Sparkasse Vorderpfalz: Kulturstiftung der ehemaligen Kreissparkasse Rhein-Pfalz

Die fünf selbständigen Stiftungen der Sparkasse Vorderpfalz unterstützen auf vielseitige Art lokale und regionale Projekte. Eine der fünf Stiftungen ist die Kulturstiftung der ehemaligen Kreissparkasse Rhein-Pfalz. Sie wurde 1996 gegründet, hat ein Stiftungskapital von 1 Mio. Euro und fördert Projekte im Rhein-Pfalz-Kreis. Stiftungszweck ist die Förderung von kulturellen Ideen und Maßnahmen. Das Kuratorium besteht aus Clemens Körner (Vorsitzender), Elke Rottmüller (stellvertretende Vorsitzende), German Bachert, Inge Sabin, Manfred Gräf, Lamiel Kallweit, Konrad Heller, Bernhard Kukatzki, Theo Magin, Dieter Weißenmayer und Ilse Wegmann. Der Vorstand setzt sich zusammen aus Oliver Kolb (Vorsitzender), Thomas Bull und Konrad Reichert. Weitere Informationen zu den fünf Stiftung der Sparkasse Vorderpfalz: www.sparkasse-vorderpfalz.de/stiftungen.

Text: Sparkasse Vorderpfalz Foto: Sparkasse Vorderpfalz / Klaus Venus

26.06.2018


Professionalität wiederholt bescheinigt

SWS erhalten Zertifikat für Technisches Sicherheitsmanagement

Prof. Dr. Peter Missal (2. v. r.) und Heinz Flick (r.) vom DVGW überreichen das TSM-Zertifikat an die Stadtwerke Speyer, vertreten durch Adalbert Kreiser, Michael Kesselmeier, Bereichsleiter Jürgen Hermes, Geschäftsführer Wolfgang Bühring (v.l.)

Speyer - Die Stadtwerke Speyer (SWS) haben ihren Status als professioneller Netzbetreiber erneut bestätigt bekommen. Gestern wurde den Verantwortlichen per Urkunde die Arbeit nach den Regeln des Technischen Sicherheitsmanagements (TSM) dokumentiert. Für den Bereich Gas/Wasser erfolgte die Zertifizierung zum vierten, für den Bereich Strom zum dritten Mal.

Seit 1999 gibt es die TSM des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfachs (DVGW). Von Anbeginn unterziehen sich die SWS der Prüfung seither alle fünf Jahre auf freiwilliger Basis. Das löste Respekt beim Vorsitzenden der DVGW-Landesgruppe Rheinland-Pfalz, Prof. Peter Missal, aus. „Es gibt nicht mehr viele Unternehmen, die sich in einer solchen Kontinuität freiwillig prüfen lassen“, sagte er. In ganz Rheinland-Pfalz seien es insgesamt 29 Wasserversorger. 80 könnten es mindestens sein. Eine Förderung der Landesregierung belohne das Engagement.

Der Einsatz, der von den Energieversorgern für die TSM-Prüfung gefordert wird, ist nicht ohne. „Bei uns waren 20 Mitarbeiter ein dreiviertel Jahr mit den Vorbereitungen beschäftigt“, merkte Jürgen Hermes, Bereichsleiter Anlagen/Netze, an. Allein die Theorie bestand aus einem Katalog mit über 600 Themen, die bearbeitet werden mussten. Dazu kamen die Kontrolle von Dokumentationen und die Besuche von Mitarbeitern im laufenden Betrieb, bei denen auch Schadensfälle simuliert wurden. Ebenfalls eingesehen wurden Schulungsnachweise, Gefährdungsbeurteilungen und aktualisierte Betriebsbücher sowie Qualitätsmerkmale hinsichtlich der Organisationssicherheit und der Einhaltung der technischen Regeln. Im Januar waren die Prüfer im Haus.

„In erster Linie sollen die Unternehmen feststellen, ob sie rechtssicher sind oder nicht“, machte Missal deutlich. Er lobte die Verantwortung, die bei den SWS in dem Zusammenhang seitens des Geschäftsführers Wolfgang Bühring an den Tag gelegt wird. Für ihn hat das Einlassen auf den wiederkehrenden Zertifizierungsaufwand auch etwas mit Arbeitssicherheit und Personalschutz zu tun. „Ich bin darauf angewiesen, dass meine Mitarbeiter auch mit Stresssituationen umgehen können“, nannte Bühring ein Beispiel, das unter anderem beim TSM fokussiert werde. Stolz äußerte er auf seine leistungsfähige Mannschaft und den Personalbestand, den die SWS vorweisen können.

Hermes ergänzte hierzu: „Es ist ganz wichtig, dass das Kerngeschäft mit eigenem Personal laufen kann.“ Mindestens drei Jahre seien die Mitarbeiter zunächst im Netzbereich tätig, bevor sie in den Bereitschaftsdienst eingeführt werden. Wesentlichen Anteil an der TSM-Prüfung hatten auch Hermes Stellvertreter Adalbert Kreiser und Michael Kesselmeier, der in der Qualitätssicherung mitarbeitet. Heinz Flick, Geschäftsführer des DVGW Hessen/Rheinland-Pfalz, sprach von einer großartigen Leistung, die bei den SWS im Sinne der Kunden vollbracht wird. „Keiner muss sich Gedanken machen, denn Sie haben alles im Griff“, richtete er sein Lob stellvertretend an Bühring.

Parallel zur TSM wurde auch das Managementsystem für Informationssicherheit bei den SWS geprüft und ebenfalls zertifiziert.

Stadtwerke Speyer GmbH

26.06.2018


Ab 25. Juni: bademaxx-Freibad von 8 bis 20 Uhr offen

Speyer / Bademaxx - Am Montag, 25. Juni beginnen die Sommerferien in Rheinland-Pfalz. Deswegen und aufgrund der guten Wettervorhersage wird das Freibad schon ab diesem Zeitpunkt länger geöffnet. Normalerweise ist erst im Juli und August von 8 bis 20 Uhr offen. Hallenbad und Sauna sind Montag bis Samstag von 10 bis 22 Uhr und Sonntag von 10 bis 20 Uhr geöffnet.

bademaxx – Das Sport- und Erlebnisbad in Speyer

Geibstraße 3

67346 Speyer

Tel. 06232/625-1500

www.bademaxx.de

Stadtwerke Speyer GmbH

20.06.2018


Einblick in die Arbeitswelt und Spende für Afrika

Speyer - Sechzehn Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Magnus-Schwerd-Gymnasiums Speyer beteiligten sich an der bundesweiten Kampagne "Dein Tag für Afrika". Sie jobbten am 19. Juni bei der Sparkasse Vorderpfalz, erhielten Einblicke in die Arbeitswelt und spendeten den Erlös ihrer Arbeit für Bildungsprojekte in fünf afrikanische Länder.

Ihr Arbeitslohn wurde von der Sparkasse Vorderpfalz aufgestockt. Dadurch konnten die Schülerinnen und Schüler 1.000 Euro spenden. Unterstützt werden mit dem Erlös der bundesweiten Kampagne Bildungsprojekte des Tagwerk-Projektpartners Human Help Network und des Kooperationspartners Brot für die Welt.

Mehr Informationen zu "Dein Tag für Afrika" unter www.aktion-tagwerk.de.

Sparkasse Vorderpfalz

20.06.2018


Sparkassenstiftung hilft

Schifferstadt - Fünf Vereine und Projekte aus Schifferstadt können sich über Spenden in Höhe von insgesamt 12.500 Euro freuen. Das Geld stammt von der Stiftung der ehemaligen Stadtsparkasse Schifferstadt. Sie ist eine von fünf selbständigen Stiftungen der Sparkasse Vorderpfalz. Unterstützt wird der Goyu-Ryu Karateverein Schifferstadt (1.500 Euro), FAIReint Schifferstadt(1.500 Euro), die Schützengesellschaft der Forst- und Jagdschutzfreunde Schifferstadt e.V. (2.000 Euro), der Verein für Heimatpflege e.V. Schifferstadt (2.500 Euro) sowie das Stadtjubiläum 1150 Jahre Schifferstadt (5.000 Euro).

Seit ihrer Gründung 1994 fördert die Stiftung das soziale, kulturelle und sportliche Leben in Schifferstadt. Sie unterstützt die breite Vielfalt bürgerschaftlichen Engagements. Gefördert werden die Bereiche Kunst und Kultur, Heimatpflege und Heimatkunde, Sport, Umwelt-, Landschafts- und Denkmalschutz sowie die Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege. Das Kuratorium besteht aus Ilona Volk (Vorsitzende), Thomas Traue (stellvertretender Vorsitzender), Josef Wahl, Gerhard Wissmann, Gereon Stahl, Ute Frisch und Susanne Geier. Dem Vorstand der Stiftung gehören Oliver Kolb (Vorstandsvorsitzender), Walter Röper und Konrad Reichert an.

Förderanfragen sind herzlich willkommen

Alle Vereine und Initiativen aus Schifferstadt haben erneut die Chance auf Förderung ihrer Vorhaben und Projekte. Förderanfragen können auf der Homepage der Sparkasse unter www.sparkasse-vorderpfalz.de/stiftungen gestellt werden. Auch Vereine und Vorhaben, die nicht so häufig im Rampenlicht stehen, können sich mit ihren Projekten um eine Förderung bewerben. Das Kuratorium wird in seiner nächsten Sitzung erneut entscheiden, welche Projekte im Sinne der Stiftung gefördert werden.

Sparkasse Vorderpfalz

19.06.2018


Sparkassenvorstand Clemens G. Schnell geht in Ruhestand

Für Clemens G. Schnell beginnt am 1. Juli der berufliche Ruhestand.

Ludwigshafen - Über 36 Berufsjahre lang stand das rote S im Mittelpunkt für Clemens G. Schnell. Am 1. Juli 2018 beginnt ein neuer Lebensabschnitt: Der langjährige stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Vorderpfalz geht in den beruflichen Ruhestand und wird künftig mehr Zeit haben um seine - wie er sagt - "Träume" zu realisieren. So plant der passionierte Inline-Skater im September beim Inliner-Marathon in Paris zu starten. Seinen letzten Arbeitstag hatte Clemens G. Schnell bereits am 5. Juni.

Nach über 36jähriger Tätigkeit im Sparkassenwesen, 11 Jahre davon als Vorstand, wird Clemens G. Schnell (65) ab 1. Juli 2018 in den Ruhestand gehen. Im Zuge der Fusionen der Sparkassen Rhein-Pfalz-Kreis, Ludwigshafen und Speyer im Jahr 2013 zur heutigen Sparkasse Vorderpfalz, hat sich der Verantwortungsbereich von Clemens G. Schnell stetig gewandelt: Schwerpunkte seiner Tätigkeit bildeten zuletzt die Ressorts Vorstandsstab/Personalmanagement, Revision, Compliance/Datenschutz und Marktfolge Aktiv. Während seiner Vorstandstätigkeit konnte Clemens G. Schnell die Entwicklung der Sparkasse Vorderpfalz an wichtiger Position mitgestalten und prägen. Dabei kamen ihm seine faire, aufrichtige und geradlinige Art aber auch seine unerschütterlich gute Laune zugute.

Clemens G. Schnell geht mit dem sprichwörtlich lachenden und weinenden Auge in Ruhestand. "Ich arbeite sehr gern, es hat mir immer viel Freude gemacht. Deshalb werde ich mich nicht auf das Altenteil zurückziehen, sondern mit viel Lust auf Zukunft all die interessanten Dinge tun, die ich bisher - aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit - nicht machen konnte." Die vielen Gestaltungsmöglichkeiten als Vorstand machten für ihn schon immer den besonderen Reiz seines Berufs aus. Ideen realisieren, Kunden einen optimalen Service bieten aber auch Mitarbeiter fördern und das Unternehmen wachsen zu sehen, sind für ihn die wichtigen Kriterien. Zudem lag Schnell immer der öffentliche Auftrag der Sparkasse am Herz und die Verpflichtung, dem Gemeinwohl zu dienen. Seine Überzeugung: Ohne Spenden und Sponsoring der Sparkasse wären viele kulturelle Projekte und Aktivitäten aus dem sozialen und sportlichen Bereich 'vor Ort' nicht möglich. Neben seiner Vorstandstätigkeit für die Sparkasse Vorderpfalz engagierte sich Clemens G. Schnell in einer Reihe von Funktionen und Ehrenämtern wie z.B. bei den Sport- und Kulturstiftungen der ehemaligen Kreissparkasse Rhein-Pfalz, dem Hospiz-Förderverein in Ludwigshafen oder der Initiative "Wir vom Berliner Platz" in Ludwigshafen.

Sparkasse Vorderpfalz

19.06.2018


Nachhaltig: Sparkasse Vorderpfalz erhält GoGreen-Zertifikat

Die Vertriebsmanagerin der Deutschen Post AG Romy Patzwahl überreicht das GoGreen-Zertifikat an Sparkassen-Chef Thomas Traue.

Ludwigshafen - Seit 2010 versendet die Sparkasse Vorderpfalz ihre Post CO2-neutral. Jährlich sind dies über 920.000 Briefsendungen, die durch die Deutsche Post klimaneutral verschickt werden. Allein im letzten Jahr kompensierte die Sparkasse damit insgesamt 30,31 Tonnen CO2 durch GoGreen Produkte und Services der Deutschen Post. Neben ihrem sozialen Engagement und der Förderung des regionalen Wachstums ist der klimaneutrale Versand mit "GoGreen" für die Sparkasse Vorderpfalz ein weiterer Bestandteil ihrer Nachhaltigkeits-Maßnahmen.

Nachhaltigkeit hat bei der Sparkasse Vorderpfalz viele Facetten

Energiesparen und Klimaschutz fängt bei der Sparkasse Vorderpfalz im eigenen Haus an. So setzt das Kreditinstitut etwa auf die Reduzierung des Energie- und Trinkwasserverbrauchs, den Austausch von energieeffizienten Geldautomaten und Computern, achtet bei Renovierungsmaßnahmen von Geschäftsstellen auf Energieeffizienz, nutzt Papier aus verantwortungsvoller Waldbewirtschaftung und setzt auf Fahrzeuge mit geringem CO2-Ausstoß. Nach der Fassadensanierung der Ludwigshafener Hauptstelle 2008 erreichte die Sparkasse eine Einsparung der Heizenergie von über 67 Prozent. Dafür wurde sie von der Deutschen Energie-Agentur (Dena) mit dem „Green Building“-Zertifikat ausgezeichnet. Als Arbeitgeber achtet die Sparkasse auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, einem ganzheitlichen Gesundheitsmanagement und setzt mit der Förderung von Job-Tickes auf die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel bei ihren rund 1.000 Mitarbeitern.

Nachhaltigkeit ist auch bei Produkten angesagt

So fördert die Sparkasse Vorderpfalz die Finanzierung energieeffizienter Maßnahmen, Projekte und Bauweisen ihrer Kunden und integriert auf Wunsch Nachhaltigkeitsprodukte bei der Wertpapier- und Geldanlage.

Hintergrund zu GoGreen Produkten und Services der Deutschen Post: Der Ausgleich macht`s.

Bei GoGreen-Sendungen werden die durch Transport und Logistik entstandenen Treibhausgasemissionen mit der Förderung von international anerkannten Klimaschutzprojekten ausgeglichen. So unterstützt die Deutsche Post DHL Group beispielsweise ein Haushalts-Biogasprogramm in China, ein Windkraftwerk in Nicaragua, einen Keramik-Wasseraufbereiter in Kambodscha, einen Biosand-Wasserfilter in Honduras, Solarprogramme in Indien oder Wiederaufforstungen in Panama und Uganda.

Text: Sparkasse Vorderpfalz Foto: Sparkasse Vorderpfalz / Klaus Venus

15.06.2018


Sparkasse Vorderpfalz bei der Jobbörse "Drehscheibe Integration"

Ludwigshafen / Pfalzbau - Bei der Jobbörse "Drehscheibe Integration" am 18. Juni im Pfalzbau Ludwigshafen stellt auch die Sparkasse Vorderpfalz ihre Ausbildungsberufe vor. Dazu gehören Bankkaufmann/Bankkauffrau mit der Option zur Zusatzqualifikation Finanzassistent sowie der Studiengang Bachelor of Arts DHBW - Fachrichtung Bank oder Finanzdienstleistung. Auch Betriebspraktika werden angeboten. Damit unterstützt die größte rheinland-pfälzische Sparkasse Schüler aber auch Jugendliche mit Migrationshintergrund.

"Der Nutzen eines Praktikums ist für beide Seiten groß", findet Sven Hein, Ausbildungsleiter der Sparkasse Vorderpfalz. "Die Interessenten erhalten während ihres Praktikums einen Einblick in die Berufspraxis, übernehmen einfache Serviceaufgaben und können dabei schon mal eine gute ‚Visitenkarte’ hinterlassen. Viele junge Leute nutzen das Praktikumsangebot der Sparkasse Vorderpfalz als Vorbereitung auf ihre Berufswahl" betont Hein.

Sparkasse Vorderpfalz

14.06.2018


Unterstützung für Sportler im Landkreis

Sportstiftung der ehemaligen Kreissparkasse Rhein-Pfalz übergibt 7.800 Euro

Sportler aus dem Rhein-Pfalz-Kreis freuen sich über Fördergelder der Sportstiftung der ehemaligen Kreissparkasse Rhein-Pfalz.

Rhein-Pfalz-Kreis - Sieben Sportlerinnen und Sportler aus dem Rhein-Pfalz-Kreis profitieren von der Sportstiftung der ehemaligen Kreissparkasse Rhein-Pfalz. Sie ist eine von fünf selbständigen Stiftungen der Sparkasse Vorderpfalz und schüttet Erträge in Höhe von 7.800 Euro aus. Die Fördergelder übergaben Elke Rottmüller, Vorstandsvorsitzende der Sportstiftung und der Kuratoriumsvorsitzende Landrat Clemens Körner. Über die finanzielle Unterstützung freuten sich Lena und Lisa Bringsken sowie Annika Schlag vom RCV Böhl-Iggelheim (Kunstradfahren / insgesamt 1.500 Euro), Victor Gainza, Jason Heid und Samira Blume vom AC 1982 Mutterstadt (Gewichtheben / insgesamt 5.800 Euro) sowie Max Werner (Trainingslager "Deutscher Kleinwuchssport" / 500 Euro). Mit ihren Fördermitteln unterstützt die Sparkassenstiftung seit 2003 die Breiten- und Spitzensportentwicklung in Vereinen sowie begabte Nachwuchssportlerinnen und -sportler im Rhein-Pfalz-Kreis.

Neue Förderung möglich: Kuratorium entscheidet

Alle Vereine, Initiativen und Personen aus dem Rhein-Pfalz-Kreis haben erneut die Chance auf Förderung ihrer Sportprojekte. Förderanfragen können auf der Homepage der Sparkasse unter www.sparkasse-vorderpfalz.de/stiftungen direkt gestellt werden. Das Kuratorium wird in seiner nächsten Sitzung erneut entscheiden, welche Projekte im Sinne der Stiftung gefördert werden.

Stiftungsmanagement der Sparkasse Vorderpfalz: Sportstiftung der ehemaligen Kreissparkasse Rhein-Pfalz

Die fünf selbständigen Stiftungen der Sparkasse Vorderpfalz unterstützen auf vielseitige Art lokale und regionale Projekte. Eine der fünf Stiftungen ist die Sportstiftung der ehemaligen Kreissparkasse Rhein-Pfalz. Sie wurde 2003 gegründet, hat ein Stiftungskapital von 500.000 Euro und fördert Projekte im Rhein-Pfalz-Kreis. Stiftungszweck ist die Förderung begabter Nachwuchssportlerinnen und -sportler insbesondere durch die Auslobung von Geld- und Sachpreisen für herausragende sportliche Leistungen. Darüber hinaus können Sportveranstaltungen unterstützt, Zuschüsse für die Trainingsarbeit oder Wettbewerbsteilnahmen gewährt werden. Das Kuratorium der Sparkassenstiftung besteht aus Landrat Clemens Körner (Vorsitzender), Clemens G. Schnell  (stellv. Vorsitzender), Hubert Boßle, Ilona Volk, Hans-Jürgen Lochner, Norbert Page, Rainer Delventhal, Hans-Dieter Schneider, Volker Knörr, Erich Schweikert sowie Alfons Wiebelskircher. Dem Vorstand der Stiftung gehören Elke Rottmüller, Olaf Maurus und Konrad Reichert an. Weitere Informationen zu den fünf Stiftung der Sparkasse Vorderpfalz: www.sparkasse-vorderpfalz.de/stiftungen.

Text: Sparkasse Vorderpfalz Foto: Sparkasse Vorderpfalz / Klaus Venus

13.06.2018


Sparkasse Vorderpfalz: 16 erfolgreich ausgebildete Bankkaufleute

Marc Grabinski ist Jahrgangsbester. Der 21jährige hat seine beiden Abschlussprüfungen mit der Traumnote 1,0 abgeschlossen.

Strahlende Gesichter bei der Sparkasse Vorderpfalz: 16 Auszubildende haben ihre Abschlussprüfungen bestanden. Zwei Jahre lang haben sie sich intensiv mit Kundenwünschen, Krediten und der Geldanlage beschäftigt aber auch Betriebs- und Volkswirtschaftslehre gelernt und so das Bankgeschäft in allen Facetten kennen gelernt. Es hat sich gelohnt: Sie sind ausgelernte Bankauffrauen und -männer. Jahrgangsbester ist Marc Grabinski. Er hat seine IHK-Abschlussprüfung und den Berufsschulabschluss jeweils mit der Traumnote 1,0 abgeschlossen. "Natürlich habe ich für meine beiden Abschlussprüfungen noch einmal richtig viel gelernt, aber dass ich zu den Besten gehöre, hätte ich nicht gedacht", freut sich der 21jährige.

Sparkassen-Chef Thomas Traue betont: "Diese jungen Menschen haben in Theorie und Praxis bewiesen, dass sie unser Team von aktuell 941 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ab sofort wirkungsvoll unterstützen können. Sie haben sich gute Fachkenntnis angeeignet, aber vor allem auch die Fähigkeit, auf Kunden einzugehen und ihnen sinnvolle und verständliche Lösungen für ihre Finanzplanung zu liefern. Damit erfüllen unsere Jungangestellten die hohen Service- und Qualitätsansprüche der Sparkasse Vorderpfalz in besonderem Maße".

Sparkasse Vorderpfalz

13.06.2018


PM-International feiert 25-jähriges Jubiläum

World Management Congress in der SAP Arena Mannheim mit 13.000 Teilnehmern / Vorstellung einer Weltneuheit: FitLine Omega 3 Vegan mit der einzigartigen microSolve® Technologie.

Speyer – Die in Speyer ansässige PM-International AG feiert Geburtstag: Eine zweitägige Veranstaltung im Schloss Schwetzingen und in der Mannheimer SAP Arena markiert das 25-jährige Jubiläum eines der weltweit führenden Direktvertriebsunternehmen für Gesundheit, Wellness und Beauty. Rund 13.000 Gäste, Partner und Angestellte aus aller Welt sind der Einladung des Unternehmens gefolgt.

Eine Abendgala im Schloss Schwetzingen läutete das Jubiläumswochenende am gestrigen Freitag ein, heute folgte der World Management Congress in der Mannheimer SAP Arena. In seiner Rede betonte Firmengründer und Aufsichtsratsvorsitzender Rolf Sorg die Teamleistung hinter dem weltweit wachsenden Unternehmen und präsentierte eine klare Zukunftsvision.

„25 Jahre PM-International, das sind 25 Jahre Leidenschaft für Premiumqualität, Top-Performance, Innovation und Produktsicherheit. Ich bin sehr stolz auf unseren Erfolg, den wir in erster Linie unseren Kunden, Teampartnern und Mitarbeitern zu verdanken haben. Sie haben uns vertraut und sind mit uns gewachsen – viele bereits seit mehr als zwei Jahrzenten. Ohne ihren engagierten Einsatz wäre unser Unternehmen nie zu dem geworden, was es jetzt ist. Dafür bin ich sehr dankbar. Aber ich möchte mich nicht zurücklehnen, denn Stillstand ist Rückschritt und die Direktvertriebsbranche befindet sich nach wie vor global im Aufschwung. Ich will die Geschichte von PM-International weiterschreiben und sehen, wie unsere Produkte, unser Konzept und die Menschen dahinter auch künftig Wohlbefinden und Perspektiven auf der ganzen Welt schaffen“, so Rolf Sorg.

Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung war die Präsentation der neuesten Unternehmensinnovation durch den wissenschaftlichen Leiter Dr. Tobias Kühne: FitLine Omega 3 Vegan mit der einzigartigen microSolve® Technologie. Das rein pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel mit angenehmem Geschmack wird aus Mikroalgen statt des herkömmlich verwendeten Fischöls hergestellt. Weiterhin informierte PM-International Charity Botschafterin Vicky Sorg über die neuesten Entwicklungen in der langfristigen Charity-Kooperation mit der NGO World Vision, darunter das Ziel, die Zahl der Kinderpatenschaften bis Ende des Jahres auf 1.800 zu erhöhen. Fesselnde Showeinlagen rundeten das Festprogramm ab.

Rolf Sorg gründete PM-International 1993 im Rheinland-Pfälzischen Limburgerhof. 2003 wurde das europäische Logistikcenter am Standort Speyer eröffnet. Über 40 Länder bedient das Unternehmen von hier aus weltweit mit seinen Premiumprodukten. Auch strategisch und ökonomisch sind die Weichen für die nächsten 25 Jahre gestellt. Momentan weitet PM-International seine Tätigkeit auf dem asiatischen Kontinent aus und arbeitet an weiteren Produktinnovationen, unter anderem durch eine strategische Zusammenarbeit mit dem Luxembourg Institute of Science and Technology (LIST).

PM-International AG

13.06.2018


Einladung: Trinkwassertour zum Tag der Daseinsvorsorge

Speyer / Wasserwerk-Nord - Die Stadtwerke Speyer laden am 23. Juni 2018 interessierte Bürger anlässlich des Tags der Daseinsvorsorge zu einer Trinkwassertour ein. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Interessierte können sich bis Mittwoch, 20. Juni 2018 telefonisch unter Tel. 06232/625-2180 oder per E-Mail an specht@sws.speyer.de anmelden. Die Besucherzahl ist begrenzt.

Los geht es um 14.30 Uhr am Wasserwerk-Nord in der Iggelheimer Straße. Hans Mey, Meister Wasserversorgung, gibt dort zunächst Einblicke in die Wasserförderung, -aufbereitung, -speicherung und die Verteilung des Lebensmittels Nummer 1.

Im Anschluss daran fahren die Teilnehmer gemeinsam mit dem Bus nach Speyer-West zum Wasserturm, der nur zu besonderen Anlässen besichtigt werden kann. Die Veranstaltung endet gegen 16.30 Uhr am Wasserwerk-Nord.

Der VKU (Verband der kommunalen Unternehmen e. V.) hat 2017 den Tag der Daseinsvorsorge ins Leben gerufen und knüpft damit thematisch an den internationalen Tag der öffentlichen Dienste der Vereinten Nationen an, der jedes Jahr am 23. Juni gefeiert wird. Kommunale Unternehmen wie die Stadtwerke Speyer machen an diesem Tag auf ihre Leistungen für die Gesellschaft aufmerksam – von Energie- und Wasserversorgung, über Abwasser- und Abfallentsorgung bis hin zum Ausbau des Glasfasernetzes für eine moderne Breitbandinfrastruktur.

Stadtwerke Speyer GmbH

08.06.2018


Förderverein Beruf und Familie Speyer: PFW Aerospace spendet 15.000 Euro

Speyer - „Projekte des Fördervereins wie Betreuung im Kinderland Tafelsbrunnen, Ferien-, Hausaufgaben- und Nachmittagsbetreuung laufen gut und sind stark frequentiert“ informierte Wolfgang Bühring, 1. Vorsitzender des Fördervereins Beruf und Familie in der Hauptversammlung am 5. Juni in den Räumlichkeiten der Stadtwerke Speyer. Als neues Mitglied wurde Lena Dunio-Özkan,  Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Speyer, in den Verein aufgenommen. „Wir freuen uns sehr, dass PFW Aerospace den Förderverein mit einer großzügigen Spende von 15.000 Euro unterstützt“, sagte Bühring. Seinen Dank richtete er an die beiden Unternehmensvertreterinnen Antje Pfister und Theresa Amberger.

Mit dem Betrag sollen Projekte wie z. B. Hausaufgaben- und Nachmittagsbetreuung für Kinder, die die Orientierungsstufe einer weiterführenden Schule besuchen und deren Schule kein eigenes Ganztagsangebot hat, in der Quartiersmensa weiterlaufen. Antje Pfister und Theresa Amberger berichteten über die erfolgreiche Einrichtung eines Eltern-Kind Zimmers bei PFW Aerospace und zeigten sich bereit, ihr gewonnenes Know-how den Mitgliedern des Fördervereins zur Verfügung zu stellen. Weiterhin wurde von ihnen angeregt, eine gemeinsame Brückentagbetreuung zu initiieren.

In der nächsten Sitzung des „Runden Tisches zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ am 12. Juni soll über laufende und geplante Projekte berichtet werden.

Um die Projekte des Runden Tisches zu begleiten und finanziell zu fördern, wurde der Förderverein Beruf und Familie Speyer e. V. ( Für mehr Informationen clicken Sie bitte hier. ) bereits 2002 gegründet. Mitglieder des Fördervereins sind: Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften, Diakonissen Speyer-Mannheim, Diözese Speyer, Finanzamt Speyer-Germersheim, Gewo Wohnen GmbH, Landesbetrieb Mobilität, Landwirtschaftliche Untersuchungs- und Forschungsanstalt Speyer, Rechnungshof Rheinland-Pfalz, Sparkasse Vorderpfalz, Stadtverwaltung Speyer, Stadtwerke Speyer, Polizeiinspektion Speyer, PFW Aerospace.

Stadtwerke Speyer GmbH / Förderverein Beruf und Familie Speyer e. V.

07.06.2018


Nach Geldautomatensprengung: Sparkasse eröffnet Geschäftsstelle wieder

Geschäftsstellenleiter Christian Heil freut sich mit seinem 8-köpfigen Team ab 11. Juni die Kunden in der sanierten Geschäftsstelle Ludwigshafen-Gartenstadt zu begrüßen.

Ludwigshafen - Die Geschäftsstelle Ludwigshafen-Gartenstadt der Sparkasse Vorderpfalz eröffnet wieder am 11. Juni. Etwa zwei bis drei Wochen allerdings zunächst ohne Geldautomaten und Selbstbedienungsgeräte im Foyer. Diese werden voraussichtlich bis Ende Juni ausgetauscht. Nach der Sprengung eines Geldautomaten am 5. April mussten die Räume saniert werden. Zerborstene Scheiben, zertrümmerte Wände und Decken hatten die technischen Geräte, Möbel und Räume stark beschädigt und unbrauchbar gemacht. Nach Angaben der Sparkasse beträgt die Schadenshöhe rund 150.000 Euro.

Personell treffen die Kunden in der Geschäftsstelle Ludwigshafen-Gartenstadt wieder auf ihre gewohnten Ansprechpartner. Geschäftsstellenleiter Christian Heil steht dort mit seinem 8-köpfigen Team für die ganzheitliche Beratung und den Service in allen Fragen rund ums Geld zur Verfügung. Für die Durchführung der täglichen Finanzgeschäfte wird die Geschäftsstelle bis Ende Juni wieder mit Geldautomat und modernster Servicetechnik für Kontoauszüge, Überweisungen, Daueraufträge, Kontostandsabfragen sowie Ladefunktion für GeldKarte und Prepaid Handy ausgestattet.

Sparkasse Vorderpfalz

07.06.2018


Sammlerwert: Sparkasse Vorderpfalz gibt Brezelfest-Postkarte heraus

Sparkasse Vorderpfalz gibt 27. Brezelfest-Postkarte heraus, die ganz im Zeichen der Speyerer Riesenbrezel steht.

Speyer - In seiner 27. Auflage gibt die Sparkasse Vorderpfalz die offizielle Brezelfest-Postkarte 2018 heraus. Vom Festplatz aus gehen sie in alle Welt, grüßen Speyerer und Nicht-Speyerer vom größten Volksfest am Oberrhein.

In diesem Jahr wirbt die Ansichtskarte für die "Speyerer Riesenbrezel - Wir schaffen das nur mit euch!".

Die Brezelfest-Postkarte ist mit einer limitierten Auflage von 3.000 Stück inzwischen ein echtes Sammlerstück geworden.

Sie ist kostenlos - solange der Vorrat reicht - in den Speyerer Geschäftsstellen der Sparkasse Vorderpfalz erhältlich.

Weitere Informationen im Internet unter www.brezelfest-speyer.de.

Sparkasse Vorderpfalz

06.06.2018


bademaxx: Besucherrekord im Mai

Speyer / Bademaxx - 35.208  Besucher kamen im Mai ins bademaxx. Damit erreicht das Sport- und Erlebnisbad im 11. Jahr seines Bestehens im Wonnemonat einen Besucherrekord. Seit Bestehen der Freizeiteinrichtung kamen in diesem Monat nur 2017 über 30.000 Besucher, nämlich 34.302 Gäste.

Das anhaltend sommerliche Wetter sorgt seit Tagen für viele Besucher. Das Freibad war aufgrund der guten Witterung bereits am 6. Mai eröffnet worden. Der höchste Besuchertag im Mai war an Fronleichnam (31.05.) mit 2.833 Besuchern zu verzeichnen. Im Juni steigen die Besucherzahlen weiter – am Sonntag, 3. Juni kamen 3.126 Gäste. Seit Eröffnung am 5. August 2007 besuchten über 3,4 Mio. Gäste das Sport- und Erlebnisbad. In den Sommer-Monaten laufen wieder viele Aktionen im Freibad und in der Sauna. Weitere Infos: www.bademaxx.de.

Stadtwerke Speyer GmbH / Bademaxx

06.06.2018


bademaxx: Power-Schwimmkurse für Schulkinder

Speyer/Bademaxx - Für zwei Power-Schwimmkurse in den Sommerferien sind noch Plätze frei: Beginn 25. Juni 2018, 10 Einheiten à 45 Minuten, Mo bis Fr, 8 bzw. 9 Uhr, ab 6 Jahren, 90 Euro. Anmeldung online: www.bademaxx.de/Kursanmeldung

bademaxx – Das Sport- und Erlebnisbad in Speyer

Geibstraße 3

67346 Speyer

Tel. 06232/625-1500

www.bademaxx.de

Text: Stadtwerke Speyer GmbH Foto: Speyer 24/7 News, dak

01.06.2018


Sparkasse Vorderpfalz: Zins-Samstag rund um die Immobilie

Grünes Licht für den Zins-Samstag der Sparkasse Vorderpfalz: Die Immobilienexperten informieren am 9. Juni von 10 bis 16 Uhr im ImmobilienCenter ihrer Ludwigshafener Hauptstelle.

Ludwigshafen/Vorderpfalz - Die Sparkasse Vorderpfalz veranstaltet im ImmobilienCenter ihrer Ludwigshafener Hauptstelle einen Zins-Samstag rund um die Immobilie. Er beginnt am 9. Juni um 10 Uhr. Interessenten haben bis 16 Uhr die Gelegenheit, sich über die Themen Bauen, Ablösungen einer bestehenden Baufinanzierung bei einer anderen Bank oder Bausparkasse sowie Renovieren zu informieren. Experten der Sparkasse informieren über Finanzierungen, Modernisierungskredite und  Fördermittel. Wer möchte, kann sich eine Belastbarkeitsberechnung und verschiedene Tilgungspläne erstellen lassen. Beratungstermine zum Zins-Samstag können bereits im Vorfeld telefonisch unter 0621 5992-425 oder unter www.sparkasse-vorderpfalz.de/zinssamstag vereinbart werden. Kostenlose Parkmöglichkeiten im Sparkassen-Parkdeck und eine Kinderbetreuung ergänzen den Zins-Samstag der Sparkasse.

Gute Gründe für den Eigentumserwerb: Jetzt noch günstige Zinsen sichern

Obwohl die Zeit der extrem niedrigen Zinsen für Immobilienkredite dem Ende entgegen zu gehen scheint, sind die momentanen Rahmenbedingungen für den Erwerb von Wohneigentum weiterhin sehr vorteilhaft. Der Immobilienmarkt der Region bietet stabile Preise und das niedrige Zinsniveau bildet die Grundlage für günstige, langfristige Finanzierungskonditionen. Damit die Finanzierung der eigenen vier Wände auf einem sicheren Fundament steht, ist eine realistische Einschätzung der tragbaren finanziellen Belastung wesentlich. „Entscheidend ist eine gute Beratung, deren Ergebnis ein ausgewogener Finanzierungsmix ist. Dieser setzt sich in der Regel aus Eigenkapital, Bausparvertrag und klassischem Annuitätendarlehen zusammen“, rät Peter Bausch, Leiter ImmobilienCenter der Sparkasse Vorderpfalz. Eine individuelle Immobilienfinanzierung, die langfristig tragbar ist, sorgt für Planungssicherheit. Das ist gerade im derzeitigen Niedrigzinsumfeld wichtig. „Bereits ein Zinsanstieg um nur ein Prozent verteuert ein Darlehen um mehrere tausend Euro“, so Bausch.

Mit Forward-Darlehen oder einem Bausparvertrag können niedrige Zinsen gesichert werden

„Wer bei seiner Baufinanzierung den Wert eines Mittelklassewagens und mehr sparen will, sollte sich die immer noch günstigen Zinsen von heute sichern“, betont Bausch. Hierzu bietet sich ein so genannte Forward-Darlehen oder auch ein Bausparvertrag an. Das Forward-Darlehen bietet sich für alle an, die in absehbarer Zeit am Ende der Zinsbindungsfrist ankommen und sich niedrige Zinsen für die Anschlussfinanzierung sichern wollen. Insbesondere ein Bausparvertrag ist interessant für diejenigen, die genau wissen, dass sie in naher Zukunft einen Immobilienkredit aufnehmen müssen, weil sie ein Objekt kaufen oder der Bau beginnt. Beim Abschluss eines Bausparvertrages steht der Zinssatz für das spätere Bauspardarlehen bereits fest, und der ist derzeit noch außergewöhnlich niedrig. Weil auch Laufzeit und Kosten für diesen Finanzierungsbaustein transparent und fix sind, gibt es keine unangenehmen Überraschungen. „Dies gilt bei einer Sofortfinanzierung ebenso wie für Finanzierer, die erst in fünf oder zehn Jahren Wohneigentum bauen oder kaufen wollen“, verdeutlicht Bausch.

Text: Sparkasse Vorderpfalz Foto: Sparkasse Vorderpfalz/Klaus Venus

01.06.2018


SWS: Lieferantenrahmenvertrag mit „Energieagenten“ gekündigt

Speyer / Stadtwerke - Die Stadtwerke Speyer haben zum 23. Mai 2018, 24 Uhr den Lieferantenrahmenvertrag mit dem Energiehändler „Die Energieagenten Versorgungs-GmbH“ gekündigt. Die Kündigung war erforderlich, da das Unternehmen wiederholt seinen vertraglich vereinbarten Zahlungspflichten nicht nachgekommen ist. Für die ca. 50 Strom- und Erdgas-Kunden im Netzgebiet der Stadtwerke Speyer hat dies zur Folge, dass sie zukünftig keine Energielieferung von den „Energieagenten“ mehr erhalten. Die weitere Versorgung mit Energie wird durch den Grundversorger, die Stadtwerke Speyer, sichergestellt. Die betroffenen Kunden werden detailliert informiert.

Innerhalb der nächsten drei Monate haben die Kunden der „Energieagenten“ die Möglichkeit, ihren neuen Energielieferanten auszuwählen. In dieser Zeit werden sie von den Stadtwerken Speyer unterbrechungsfrei und zuverlässig mit Energie beliefert. Wird kein neuer Energielieferant ausgewählt, versorgen die SWS weiter.

Kunden, die bereits Vorauszahlungen an die „Energieagenten“ geleistet haben, sollten sich direkt mit dem Unternehmen in Verbindung setzen. Unabhängige Beratung zu diesem Thema und weitere Hilfestellungen bietet die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz an.

Stadtwerke Speyer GmbH

25.05.2018


SWS-Geschäftsführer zum Vorsitzenden des ASEW-Leitausschusses gewählt

Wolfgang Bühring, Geschäftsführer der Stadtwerke Speyer und Vorsitzender des VKU-Landesverbandes Rheinland-Pfalz

Speyer / Stadtwerke - Bei der turnusgemäß in Göttingen einberufenen Mitgliederversammlung der ASEW wurde Wolfgang Bühring, Geschäftsführer der Stadtwerke Speyer und Vorsitzender des VKU-Landesverbandes Rheinland-Pfalz, einstimmig zum neuen Vorsitzenden des Leitungsgremiums gewählt. Die Arbeit im Leitausschuss ist für Bühring nicht neu: Von 2010 bis 2014 war er bereits Vorsitzender des ASEW-Leitausschusses.

Die Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW) ist mit bundesweit mehr als 270 Mitgliedern das größte deutsche Stadtwerke-Netzwerk für Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Die ASEW wurde 1989 aus dem Verband kommunaler Unternehmen (VKU) heraus gegründet. Das Ziel: Eine rationelle, sparsame und umweltschonende Energie- und Ressourcenverwendung zu fördern.

Stadtwerke Speyer GmbH

25.05.2018


Vicki Sorg besucht Patenkinder in Indonesien und feiert mit ihnen vor Ort eine farbenfrohe Geburtstagsparty.

World-Vision-Patenkinder der PM-International in Indonesien.

Speyer – Die PM-International hat sich im Rahmen einer langjährigen Zusammenarbeit mit der NGO World Vision verpflichtet, weltweit Patenschaften für aktuell 1.300 Kinder zu übernehmen – mehr als 468.000 Euro spendet das Unternehmen in 2018 im Rahmen dieser Kooperation. Im April besuchte PM-Charity-Botschafterin Vicki Sorg 90 der gesponserten Kinder in Indonesien – unter anderem, um für diese eine farbenfrohe Geburtstagsparty zu schmeißen.

Die indonesischen Patenkinder leben im Gebiet der West Manggarai auf der Insel Flores. Die größten entwicklungspolitischen Herausforderungen in dieser Gegend sind Bildung und Gesundheit. Gemeinsam mit World Vision unterstützt PM-International die Optimierung von Bildungseinrichtungen und Gesundheitszentren vor Ort.

Während ihres Aufenthaltes konnte sich Vicky Sorg selbst von den Fortschritten der regionalen Projekte überzeugen: „Ich würde diese Reise nicht missen wollen. Es bedeutet mir sehr viel, hierher zu kommen und zu sehen, was die Kinder Tag für Tag erleben. Sie zeigte allerdings auch, dass noch viel Arbeit vor uns liegt. Mit der anhaltenden Unterstützung unserer Kunden hoffen wir, auch weiterhin nachhaltige Projekte für die Entwicklung von Bildung, medizinischen Einrichtungen und Selbstversorgung in dieser Region umzusetzen.“ Unter anderem besuchte Sorg eine Grundschule in Rangga und ein Gesundheitszentrum im Dorf Ponta Ara. Dieses leistet mit Unterstützung zweier Hebammen aus der Region Geburtshilfe und bietet Ernährungsberatung für Schwangere und Mütter an.

PM-International Charity-Botschafterin Vicki Sorg feiert mit World-Vision-Patenkindern Geburtstag.

Ein großes Highlight für alle Kinder vor Ort war eine farbenfrohe Geburtstagsparty. Hier konnten die Kinder ausgelassen feiern, Spiele spielen, Kuchen essen und natürlich Geschenke auspacken. Diese finanzierte PM durch eine Sonderspende in Höhe von 20.000 Euro, die das Unternehmen im vergangenen Jahr durch den Verkauf eigens kreierter Charity-Shirts und Hoodies generieren konnte. „Für viele von ihnen ist es vielleicht das erste Geburtstagsgeschenk ihres Lebens“, strahlte die Charity-Botschafterin vor Glück.

Mit den Patenschaften unterstützt PM-International Kinder in aller Welt, darunter Ghana, Kambodscha und Indien. Das Programm wurde in Zusammenarbeit mit World Vision ausgearbeitet, einer der größten Entwicklungshilfeorganisationen weltweit. Wie bei allen Projekten der NGO steht die Hilfe zur Selbsthilfe im Mittelpunkt. Unter anderem setzen die Partner Projekte in den Bereichen Infrastruktur, Bildung, Ernährung, Gesundheit und Hygiene um. Realisiert werden die Spendengelder durch die großzügige Unterstützung von Kunden und Vertriebspartnern. In jedem verkauften Produkt von PM-International ist ein Betrag einkalkuliert, der automatisch an die Wohltätigkeitsorganisation gespendet wird.

PM-International AG

23.05.2018


Förderanfragen sind herzlich willkommen

Die fünf selbständigen Stiftungen der Sparkasse Vorderpfalz fördert auch Vereine und Vorhaben, die nicht so häufig im Rampenlicht stehen. Mit ihren Projekten können sie sich nun um eine Förderung bewerben.

Mit einem Aufruf sich um Spendengelder der fünf selbständigen Stiftungen der Sparkasse Vorderpfalz zu bewerben, möchte Sparkassen-Chef Thomas Traue das gesellschaftliche Leben der Region unterstützen. Auch Vereine und Vorhaben, die nicht so häufig im Rampenlicht stehen, können sich mit ihren Projekten um eine Förderung bewerben.

Ludwigshafen/Vorderpfalz - Seit April ist Thomas Traue neuer Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Vorderpfalz. Mit einem Aufruf sich um Spendengelder der fünf selbständigen Stiftungen der Sparkasse Vorderpfalz zu bewerben, möchte er das gesellschaftliche Leben in der Region nachhaltig unterstützen. Gemeinnützige Vereine, Institutionen und ehrenamtlich wirkende Bürgerinnen und Bürger aus Ludwigshafen, Speyer, Schifferstadt und dem Rhein-Pfalz-Kreis können Online-Förderanfragen direkt auf der Homepage der Sparkasse unter www.sparkasse-vorderpfalz.de/stiftungen stellen.

Die fünf selbständigen Stiftungen der Sparkasse Vorderpfalz unterstützen auf vielseitige Art lokale und regionale Projekte. Je nach Förderzweck begleiten sie soziale, kulturelle, gesellschaftliche, wissenschaftliche und sportliche Projekte in Ludwigshafen, Speyer, Schifferstadt und dem Rhein-Pfalz-Kreis. Traue betont: "Damit möchten die selbständigen Sparkassenstiftungen fördern und anregen, helfen und anschieben, damit die eigenen Kräfte geweckt und diese verwirklicht werden können. Auch Vereine und Vorhaben, die nicht so häufig im Rampenlicht stehen, können sich mit ihren Projekten um eine Förderung bewerben".

Sparkasse Vorderpfalz

23.05.2018


Sparkassenstiftung schüttet 67.600 Euro aus

18 Projekte und Initiativen aus Ludwigshafen profitieren davon

Hat ein Herz für Ludwigshafen: Die Stiftung der ehemaligen Stadtsparkasse Ludwigshafen a. Rh. fördert 18 Projekte und Initiativen mit 67.600 Euro.

Ludwigshafen - Die Stiftung der ehemaligen Stadtsparkasse Ludwigshafen a. Rh. wird in den nächsten Tagen 67.600 Euro ausschütten. Seit ihrer Gründung 1985 sind damit insgesamt über 2,5 Mio. Euro Fördergelder an Vereine, Initiativen und engagierte Bürger in Ludwigshafen geflossen. Mit der aktuellen Förderung werden beispielsweise das Stadtmuseum, das Theater International-Festival für Kinder und Jugendliche, ein Künstlerprojekt im hack-museumsgARTen sowie "Mathematik ohne Grenzen" unterstützt. Aber auch das Theater im Pfalzbau, der Chor für Geistliche Musik, das Theater für Kinder, „Ludwigshafen setzt Stolpersteine e.V.“ und der Kinderzirkus SOLUNA profitieren von der Sparkassenstiftung. Die Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck betont: "Die Bilanz der letzten Jahre zeigt, dass die Arbeit der Sparkassenstiftung maßgeblich dazu beiträgt, soziale, kulturelle, gesellschaftliche, wissenschaftliche und sportliche Projekte in Ludwigshafen auszubauen. Mit den Erträgen aus einem Stiftungskapital von 15 Mio. Euro unterstützt sie große Projekte genauso engagiert wie viele kleine Initiativen. Damit möchte sie fördern und anregen, helfen und anschieben, damit die eigenen Kräfte und das Engagement in möglichst vielen Projekten verwirklicht werden".

In 33 Jahren hat die Stiftung über 2,5 Mio. Euro ausgeschüttet

Die Stiftung der ehemaligen Stadtsparkasse Ludwigshafen a. Rh. ist eine von fünf selbständigen Stiftungen der Sparkasse Vorderpfalz. Sie wurde 1985 gegründet und hat seither insgesamt über 2,5 Mio. Euro Fördergelder ausgeschüttet. Stiftungszweck ist die Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Forschung, Bildung und Erziehung, Umwelt-, Landschafts- und Denkmalschutz sowie Sport. Vorsitzende des Kuratoriums ist Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck. Dem Vorstand der Stiftung gehören Oliver Kolb, Walter Röper und Konrad Reichert an.

Neue Förderung möglich: Kuratorium entscheidet am 7. November

Alle Vereine und Initiativen aus Ludwigshafen, die den satzungsgemäßen Zwecke erfüllen, haben erneut die Chance auf Förderung ihrer Projekte. Förderanfragen können auf der Homepage der Sparkasse unter www.sparkasse-vorderpfalz.de/stiftungen direkt gestellt werden. Das Kuratorium wird in seiner nächsten Sitzung am 7. November erneut entscheiden, welche Projekte im Sinne der Stiftung gefördert werden.

Text: Sparkasse Vorderpfal Foto: Sparkasse Vorderpfalz/Klaus Venus

23.05.2018


bademaxx-Freibad seit Sonntag, 06.05.2018, geöffnet

Speyer/Bademaxx - Aufgrund der bevorstehenden sommerlichen Temperaturen öffnet das Freibad des Sport- und Erlebnisbades bademaxx bereits am Sonntag, 6. Mai. Saisonkarten können seit Donnerstag, 3. Mai zu den normalen Öffnungszeiten an der Kasse im Hallenbad erworben werden. Für nur 90 Euro ist es Erwachsenen (Ermäßigten 40 Euro) mit der Saisonkarte dann bis Anfang September möglich, jeden Tag im bademaxx zu schwimmen, zu relaxen und zu toben. Mietschränke sind ebenfalls seit 3. Mai für die gesamte Freibadsaison für 20 Euro (plus 5 Euro Pfand) an der Hallenbadkasse zu buchen.

bademaxx – Das Sport- und Erlebnisbad in Speyer

Geibstraße 3

67346 Speyer

Tel. 06232/625-1500

www.bademaxx.de

Stadtwerke Speyer GmbH/Bademaxx

08.05.2018


Junge Musikerin aus Römerberg erhält Sparkassen-Musikstipendium

Die Römerbergerin Büsra Özkan freut sich über das Sparkassen-Musikstipendium.

Römerberg/Ludwigshafen - Büsra Özkan aus Römerberg erhält das mit 3.000 Euro dotierte einjährige Sparkassen-Musikstipendium des Sparkassenverbandes Rheinland-Pfalz, teilt die Sparkasse Vorderpfalz mit.

Die 19-jährige talentierte Musikerin wurde vom Landesjugendorchester und dem Landesmusikrat Rheinland-Pfalz vorgeschlagen. Mit dem Stipendium kann sie innerhalb eines Jahres ihre Aus- und Fortbildungskurse oder den Kauf von Materialien und Musikinstrumenten bestreiten.

Zur Person: Büsra Özkan – Viola

Büsra Özkan wurde 1998 in Mannheim geboren, erhielt 2006 ihren ersten Geigenunterricht bei Eleanor Gold, bevor sie 2008 zu Daniel Spector wechselte. Ihre ersten Ensemble-Erfahrungen machte sie im Kammerorchester der Musikschule Speyer und im Vororchester der Musikschule Neustadt. 2010 wechselte sie zur Bratsche und setzte ihren Unterricht bei Diethard Joachim Laxa fort. 5 Jahre war Büsra im Jugendsinfonieorchester Mannheim Stimmführerin der Bratschen, mit dem sie Konzerttourneen nach Japan und Australien begleitete.

Sie war lange Mitglied des Speyrer Kammerorchester und des Sinfonieorchesters ihrer Schule, in denen sie unter anderem auch solistische Erfahrungen sammelte. Sie spielte auch im Barockorchester „Concerto EQuadro Mannheim“.

Seit 2015 hat Büsra Unterricht bei Franziska Dürr, Solobratschistin des Badischen Staatstheaters und Professorin an der Musikhochschule Mannheim. Sie spielt in der Südwestdeutschen Philharmonie mit und ist Mitglied im Landesjugendorchester Rheinland-Pfalz, seit 2016 als Stimmführerin. 2016 erzielte sie einen 3. Bundespreis beim Wettbewerbe “Jugend musiziert” in der Kategorie Viola (solo). Sie nahm an Meisterkursen von Simone Jandl, Prof. Erich Krüger und, Prof. Barbara Westphal teil.

Seit Oktober 2016 ist sie Stipendiatin der Domhofstiftung Weinheim, die junge musikalische Talente fördert. Im April 2018 beginnt sie ihr Musikstudium an der Musikhochschule Lübeck bei Prof. Barbara Westphal.

Text: Sparkasse Vorderpfalz Foto:Büsra Özkan

08.05.2018


SWS warnen vor Ökostrom-Werbeanrufern

Speyer - In den letzten Tagen riefen zahlreiche Kunden bei den Stadtwerken Speyer (SWS) an. Diese informierten darüber, dass sie von unerwünschten Anrufen eines Energiehändlers belästigt wurden, der angeblich im Auftrag der SWS die Umstellung auf Ökostrom anbieten würde. Firmenname und Telefonnummer konnten nicht eindeutig genannt werden.

Die Stadtwerke stellen klar, dass sie weder eine Kooperation mit anderen Energiehändlern haben noch Verträge/Tarifwechsel am Telefon anbieten. Die SWS raten, bei Werbeanrufen sowie bei Haustürgeschäften keine persönlichen Daten, Zählerstände, Energieverbräuche, Bankverbindungen usw. weiterzugeben. Werbeanrufe sind tatsächlich nur dann erlaubt, wenn sich die Angerufenen im Vorfeld ausdrücklich damit einverstanden erklärt haben. Wird man unerwünscht kontaktiert, sollten Name, Firma und Telefonnummer des Anrufers notiert werden. Sofern genaue Angaben zu den Anrufern gemacht werden können, ist es möglich, gemeinsam juristische Schritte einzuleiten. Gegen einige Wettbewerber konnten die SWS mit Unterstützung engagierter Kunden bereits erfolgreich gerichtlich vorgehen, worauf die unseriösen Aktivitäten per Gerichtsbeschluss untersagt wurden. Dennoch kommt es immer wieder zu entsprechenden Vorfällen.

Unterstützung erhalten Kunden unter Telefon 06232/625-1110 oder im SWS-Kundenzentrum in der Industriestraße 23 in Speyer.

Stadtwerke Speyer GmbH

29.04.2018


Bausparvertrag: Auch Mieter können das Darlehen nutzen

Ein Bausparvertrag ist vielfältig: "Auch Mieter können das Darlehen nutzen", sagt Polychronis Michailidis, Leiter Bausparen/Versicherungen der Sparkasse Vorderpfalz.

Vorderpfalz - Mehr als jeder dritte Deutsche besitzt einen Bausparvertrag – aber nicht jeder möchte ein Haus bauen oder eine Wohnung kaufen. „Kein Problem!“ sagt Polychronis Michailidis, Leiter Bausparen/Versicherungen der Sparkasse Vorderpfalz. „Denn die Einsatzmöglichkeiten sind deutlich vielfältiger als den meisten bekannt.“ So können auch Mieter in gewissem Rahmen das zinssichere Bauspardarlehen nutzen.

Zunächst bietet der Bausparvertrag die Möglichkeit Eigenkapital anzusparen. Staat und Arbeitgeber helfen sogar dabei, beispielsweise mit der Wohnungsbauprämie und den Vermögenswirksamen Leistungen. Hat der Bausparer die Mindestansparung – meist 40 Prozent der Bausparsumme – und eine bestimmte Bewertungszahl erreicht, kann er ein Bauspardarlehen erhalten. Das macht ihn unabhängig von den gerade wieder steigenden Hypothekenzinsen. Einzige Bedingung laut dem Bausparkassengesetz: Er muss dieses Darlehen „wohnwirtschaftlich“ verwenden, das heißt zur Beschaffung, Erhaltung oder Verbesserung von Gebäuden, die überwiegend zu Wohnzwecken bestimmt sind. Was genau zählt nun aber als wohnwirtschaftliche Maßnahme?

Bau und Kauf von Immobilien
Der klassische Verwendungszweck des Bausparvertrags ist das Bauen und Kaufen von Immobilien und Grundstücken. Der Bausparer kann aber auch die Erstbepflanzung des Gartens finanzieren, eine Garage oder sogar ein Wochenendhaus, vorausgesetzt, es ist für dauerhaftes Wohnen geeignet. Ebenso ist es möglich, das Darlehen für die Architektenkosten oder die Deckung der Kaufnebenkosten, wie die Grunderwerbssteuer und Notargebühren zu nutzen, die bis zu fünfzehn Prozent des Kaufpreises ausmachen können.

Modernisierung und Energieeffizienz
Maßnahmen zur Modernisierung, wie ein neues Bad oder ein neuer Anstrich, sind ebenfalls wohnwirtschaftlich, genauso wie alles, was zur Verbesserung des Energiestandards beiträgt: Neue Fenster, eine bessere Dämmung oder die Solaranlage auf dem Dach.

An- und Umbaumaßnahmen
Das Bauspardarlehen kann auch für einen Wintergarten, den Dachausbau oder ein Carport verwendet werden. Wichtig ist nur, dass der wohnwirtschaftliche Verwendungszweck des Bauspardarlehens gegeben ist. Das heißt, die Maßnahme muss fest mit der Immobilie verbunden und ganzjährig nutzbar sein. Während die maßgeschneiderte Einbauküche also als wohnwirtschaftlich gilt, ist das frei stehende Sofa nicht mit dem Bauspardarlehen finanzierbar. Auch Konsumgüter wie Autos sind von der Finanzierung ausgeschlossen.

Entschuldung
Ein weiterer, nicht gleich offensichtlicher Verwendungszweck für den Bausparvertrag ist die Möglichkeit, andere Darlehen für den Wohnungsbau abzulösen. Diese Nutzung ist sinnvoll, wenn der Zinssatz des Bauspardarlehens günstiger ist, zumal Sondertilgungen hier jederzeit möglich sind.

Mieter und Vermieter
Auch für Mieter und Vermieter bietet der Bausparvertrag Verwendungsmöglichkeiten. In Absprache mit dem Vermieter können Mieter das Bauspardarlehen nutzen, um die Wohnung aufzuwerten. So ist sowohl der Austausch der Heizung als auch das Installieren einer Alarmanlage zur Diebstahlsicherung möglich. Vermieter haben die Möglichkeit, ihre Immobilie mittels des Bauspardarlehens zu finanzieren und zu renovieren. Zusätzlicher Vorteil: Zinsen und anfallende Gebühren sind als Unkosten von der Einkommenssteuer absetzbar.

Text: Sparkasse Vorderpfalz Foto: DSV/Image Source/Westend61:

17.04.2018


Jugend trainiert für Olympia: Mit neuem Outfit zum Bundesfinale nach Berlin

Jugend trainiert für Olympia: Mit Unterstützung der Sparkasse Vorderpfalz fahren Schulmannschaften des Hans-Purrmann-Gymnasium Speyer und des Paul-von-Denis Gymnasiums Schifferstadt mit einheitlichen Sportjacken zum Bundesfinale nach Berlin.

Berlin / Speyer / Schifferstadt - Schulmannschaften des Hans-Purrmann-Gymnasium Speyer und des Paul-von-Denis Gymnasiums Schifferstadt gehören zu den besten in Deutschlands. Rheinland-Pfalz-Meister sind sie schon geworden, nun geht es zum Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia" vom 24. bis 28. April nach Berlin. Für ein einheitliches Outfit der jungen Sportlerinnen und Sportler sorgt die Sparkasse Vorderpfalz. In den nächsten Tagen werden das Skilanglauf- (Mädchen WK III und Jungen WK III), Volleyball- (Mädchen II) und Geräteturner-Team (Mädchen IV) des Hans-Purrmann-Gymnasiums Speyer und das Handball-Team (Mädchen III) des Paul-von-Denis Gymnasiums Schifferstadt mit einheitlichen Sportjacken ausgestattet.

Jugend trainiert für Olympia

Der bundesweite Wettbewerb "Jugend trainiert für Olympia" ist mit ca. 800.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der weltgrößte Schulsportwettbewerb. Alle haben ein Ziel: erste Wettkampferfahrungen sammeln, sportlich aktiv sein und zeigen, dass sie in ihrer Sportart zu den Besten gehören. Mit dem 1969 ins Leben gerufenen Wettbewerb feierten viele Spitzensportler ihre ersten Erfolge, so beispielsweise Michael Groß, Franziska van Almsick oder Boris Becker. Die Sparkassen in Rheinland-Pfalz sind Hauptsponsor für den Landeswettbewerb von "Jugend trainiert für Olympia".

Text: Sparkasse VorderpfalzFoto: Sparkassen Verlag

11.04.2018


Die Zukunft im Banking ist persönlich und digital

Thomas Traue ist seit 1. April neuer Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Vorderpfalz. Wie er sein Haus in die Zukunft führen wird und worauf er besonders Wert legt, erklärt er im Gespräch.

Thomas Traue ist seit 1. April 2018 neuer Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Vorderpfalz.

Ludwigshafen - Herr Traue, Sie haben den Vorstandsvorsitz in einem schwierigen Umfeld angetreten. Was überwiegt: die Freude, eine erfolgreiche Sparkasse von der Kapitänsbrücke aus zu lotsen, oder die Sorge vor Unwägbarkeiten in der rauen Finanzwelt?

Thomas Traue: Um die Sparkasse Vorderpfalz ist mir nicht bange, obwohl wir - wie die ganze Finanzbranche - vor großen Herausforderungen stehen. Wir sind gut aufgestellt und haben engagierte und kompetente Mitarbeiter. Gemeinsam mit meinen Vorstandskollegen werde ich auch als Vorstandsvorsitzender die Sparkasse mit ruhiger Hand steuern. Natürlich wünsche ich mir eine andere Zinssituation. Zum einen mit Blick auf die Ertragslage der Sparkasse. Zum anderen aber auch, damit die Themen "Sparen" und "Zukunftsvorsorge" in der Bevölkerung wieder den Stellenwert erlangen, der notwendig ist. Von der derzeitigen Zinssituation geht eindeutig ein falsches Signal aus.

Was sind die wesentlichen Herausforderungen für die Sparkassen Vorderpfalz?

Thomas Traue: Die aktuellen Schlagworte kennen wir alle: Niedrigzinsphase, Regulatorik, verändertes Kundenverhalten und Digitalisierung. Wir stellen uns auf die aktuellen Gegebenheiten ein und nehmen sie als Chancen wahr. Das gilt insbesondere für die Digitalisierung. Hier sind wir mit unserem Onlineangebot bestens gerüstet. Besonderes Augenmerk werden wir wie immer darauf legen, dass bei allem, was wir tun, die Wünsche und Anforderungen unserer Kunden an erster Stelle stehen. Gleichzeitig behalten wir die Kosten im Blick.

Die Menschen gehen immer seltener in Filialen und nutzen stattdessen stärker das Internet für ihre Bankgeschäfte. Wie reagiert die Sparkasse Vorderpfalz darauf?

Thomas Traue: Die Kunden wollen heute beides: Die Beratung in der Filiale und die Erledigung ihrer Bankgeschäfte online oder per Telefon. Für mich steht fest: Die Filiale hat nicht ausgedient. Es ist auch keine Frage des "Entweder-oder" sondern des "Sowohl-als-auch". Deshalb werden wir an der Weiterentwicklung unserer digitalen Angebote sowie der Vernetzung mit den Filialen weiterarbeiten. Nähe definiert sich heutzutage nicht mehr nur über die räumliche Verbundenheit. Sie bedeutet vielmehr Erreichbarkeit. Dabei ist eines klar: Wir wollen keine Direktbank, sondern die beste Multikanalbank in der Region werden. Uns geht es darum, die neuen technischen Möglichkeiten sinnvoll mit dem Filialgeschäft zu kombinieren. Wichtig ist, dass die Kunden die analoge oder digitale Welt so vorfinden, wie sie es sich wünschen.

Worauf wollen Sie das Hauptaugenmerk Ihrer Tagesarbeit richten, was liegt Ihnen besonders am Herzen?

Thomas Traue: In den Mittelpunkt meiner Arbeit stelle ich die Wünsche und Ziele unserer Kunden und damit die Weiterentwicklung der Sparkasse als innovativen und modernen Finanzpartner. Mein Anspruch ist, unseren Kunden ein führendes Beratungs- und Leistungsangebot zu bieten. Hierbei steht die Sparkasse Vorderpfalz nicht für das schnelle Einmalgeschäft, sondern für die dauerhafte, lebensphasenbezogene Begleitung ihrer Kunden. Daneben ist es mir sehr wichtig, die flächendeckende Präsenz der Sparkasse in unserem Geschäftsgebiet in Ludwigshafen, Speyer und dem Rhein-Pfalz-Kreis aufrechtzuerhalten. Das schließt aber nicht aus, dass wir in regelmäßigen Abständen unser Filialnetz auf Wirtschaftlichkeit und Perspektiven überprüfen.

Großen Wert lege ich darauf, dass die Sparkasse Vorderpfalz auch weiterhin das gesellschaftliche Leben in der Region mit ihren Sponsoring-, Spenden- und Stiftungsgeldern unterstützen wird. Allein im zurückliegenden Geschäftsjahr sind Fördergelder in Höhe von über 1,1 Millionen Euro geflossen. Damit möchten wir fördern und anregen, helfen und anschieben, damit die eigenen Kräfte geweckt und diese verwirklicht werden können. Darin sehe ich keinen Luxus, sondern eine moderne Interpretation des öffentlichen Auftrags der Sparkasse. Und das zurecht, denn das besondere einer gemeinwohlorientierten und kommunal gebundenen Sparkasse liegt darin, dass alle Bürgerinnen und Bürger, Schulen, Vereine und Institutionen "vor Ort" etwas von ihr haben und das soll auch künftig so bleiben.

Noch 11 Jahre, dann wird die Sparkasse Vorderpfalz 200 Jahre alt. Haben Sie einen Wunsch, wo die Sparkasse dann stehen soll?

Thomas Traue: Das Geschäftsmodell der Sparkasse Vorderpfalz ist in den zurückliegenden 189 Jahren mit den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen immer mitgewachsen. Wir sind quasi mit dem Wandel großgeworden, das ist Teil unserer DNA. Dabei ist der Wesenskern der Sparkassenidee unverändert geblieben. Deshalb wird das Geschäft mit Privat- und Firmenkunden auch mit 200 Jahren weiterhin das Herzstück der Sparkasse Vorderpfalz bleiben. Letztlich bin ich bin fest davon überzeugt: Die Erfolge der Sparkasse Vorderpfalz werden auch künftig auf dem Vertrauen unserer Kunden, einer soliden Geschäftsbasis, ihrer regionalen Verbundenheit und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, beruhen. Sie sind das Gesicht der Sparkasse Vorderpfalz und die Verbindung zu unseren Kunden - unabhängig davon, ob unsere Finanzdienstleistungen analog oder digital genutzt werden. Ihre fachliche und persönliche Kompetenz sowie Ihre Leistungsbereitschaft sind die Basis für das Vertrauen, das unsere Kunden in uns setzen.

Text: Sparkasse vorderpfalz Foto: Klaus Venus

10.04.2018


Sparkasse Vorderpfalz: Anspruchsvolles, aber solides Geschäftsjahr

  • Die Vorstände der Sparkasse Vorderpfalz zeigen sich mit der Jahresbilanz 2017 zufrieden und konnten ein solides Wachstum präsentieren: Das Kreditgeschäft steigt um 3,7 Prozent, der Jahresüberschuss erhöht sich um 0,3 auf 7,2 Mio. Euro und die Vorsorgereserven werden zur Stärkung der Eigenkapitalbasis um 11,2 Mio. Euro aufgestockt.
  • Sparkassenmitarbeiter: 53 Stellen sollen bis 2020 sozialverträglich abgebaut werden.
  • Die größte Sparkasse in Rheinland-Pfalz ist mit 51 Standorten und 965 Mitarbeitern Dienstleisterin für über 155.000 Privathaushalte in Ludwigshafen, Speyer und dem Rhein-Pfalz-Kreis.
  • Personalveränderungen bei der Sparkasse: Der bisherige Vorstandsvorsitzende Dr. Rüdiger Linnebank hatte am 26. März seinen letzten Arbeitstag. Er wechselt am 1. April zur Sparkasse Köln-Bonn. Zeitgleich übernimmt Thomas Traue (55) den Vorstandsvorsitz. Clemens G. Schnell (64) geht am 1. Juli 2018 altersbedingt in Ruhestand. Ulli Sauer übernimmt das Vorstandsressort Firmenkunden und Private Banking. Der Wechselzeitpunkt von seinem jetzigen Arbeitgeber, der Kreissparkasse Göppingen, zur Sparkasse Vorderpfalz ist noch offen.
Die Vorstände der Sparkasse Vorderpfalz Thomas Traue (Bildmitte), Clemens G. Schnell (links) und Oliver Kolb (rechts) berichten beim Bilanzpressegespräch über ein anspruchsvolles, aber solides Geschäftsjahr 2017.

Ludwigshafen - Die Niedrigzinsphase der EZB dauert seit der Weltwirtschaftskrise 2008/2009 an. Sie hinterlässt immer deutlichere Spuren in den Gewinn- und Verlustrechnungen der Banken und Sparkassen. Auch die Sparkasse Vorderpfalz bleibt davon nicht ausgenommen, berichten die Sparkassenvorstände Clemens G. Schnell, Thomas Traue und Oliver Kolb. Bei einem Pressegespräch haben sie die vorläufigen Geschäftszahlen für das vergangene Jahr vorgestellt und einen Ausblick gegeben.

2017 war ein gutes Jahr / EZB-Niedrigzinspolitik wird auch die Geschäftsergebnisse der kommenden Jahre drücken / Gegenmaßnahmen greifen

Der designierte Vorstandsvorsitzende Thomas Traue

Der designierte Vorstandsvorsitzende Thomas Traue betont: "2017 war ein gutes Jahr. Wir sind auf Kurs und haben unsere Ziele erreicht. Unsere Kunden haben mit uns mehr Geschäft gemacht und der Jahresüberschuss entspricht mit voraussichtlich 7,2 Mio. Euro dem Vorjahresniveau (2016: 6,94 Mio. Euro), aber zur Selbstzufriedenheit besteht kein Anlass". Traue warnt: "Wir können trotz guter Zahlen und der positiven Signale aus dem Kundengeschäft keine Entwarnung geben. Die seit Jahren unverändert schrumpfende Zinsmarge - unsere nach wie vor wichtigste Ertragsquelle - und die weiter steigenden Kosten der Bankenregulierung werden auch unsere Geschäftsergebnisse der kommenden Jahre weiter drücken. Darauf haben wir uns eingestellt. Mit dem auf mehrere Jahre ausgelegten Programm zur Stärkung unserer Substanz, der Effizienzsteigerung und Kostenreduzierung kommen wir gut voran. Die eingeleiteten Maßnahmen greifen, was auch die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2017 zeigen. Damit haben wir die wirtschaftliche Basis geschaffen, um auch mit einer noch länger anhaltenden Niedrigzinsphase umgehen zu können". Jetzt könne man sich mit neuer Kraft den weiteren Herausforderungen des Marktes stellen, allen voran der Digitalisierung: „Kunden verlangen individuelle Lösungen in den unterschiedlichsten Lebenssituationen an den verschiedensten Orten – darauf müssen wir die Sparkasse und unsere Produkte weiter ausrichten.“ Individuelle Beratung sei schon immer die Stärke der Sparkasse Vorderpfalz gewesen, diese müsse nun mit den elektronischen Möglichkeiten noch stärker verknüpft werden.

Erträge durch Zinsniveau belastet / Verwaltungsaufwand gesunken / Bilanzsumme planmäßig reduziert

"Das Niedrigzinsniveau belastete auch im Geschäftsjahr 2017 das Zinsergebnis der Sparkasse. Der Zinsüberschuss sank um 8,2 Prozent auf 86,6 Mio. Euro. Der Provisionsüberschuss stieg hingegen deutlich auf 36,4 Mio. Euro (2016: 33,9 Mio. Euro). Dank des fortgesetzten Sparkurses sank der Sachaufwand auch im Berichtszeitraum und blieb mit 32,1 Mio. Euro um 8,7 Prozent unter dem Vorjahreswert. Die Einsparung beim ordentlichen Aufwand von 5 Mio. Euro ist umso beachtlicher, weil im Geschäftsjahr deutliche Kostensteigerungen bei der Regulierung zu tragen waren und die Sparkasse zusätzlich in den Ausbau des Kundenservice und die Digitalisierung investierte. Der Jahresüberschuss wird mit voraussichtlich 7,2 Mio. Euro um 0,3 Mio. Euro höher ausfallen wie im Vorjahr. Die Bilanzsumme wurde im zurückliegenden Jahr planmäßig um 136 Mio. Euro bzw. 2,5 Prozent auf 5,1 Milliarden Euro reduziert, vor allem aufgrund des Abbaus institutioneller Geldanlagen. Kostenreduzierung hat weiterhin eine hohe Priorität. Da müssen wir ständig am Ball bleiben", betont Traue.

Vorsorgereserven werden erhöht

Die Vorsorgereserven werden zur Stärkung der Eigenkapitalbasis um 11,2 Mio. Euro erhöht. Traue unterstreicht die Notwendigkeit der Kapitalerhöhung: "Wir können unser Eigenkapital nur mit den erzielten Jahresüberschüssen stärken. Dies tun wir, weil wir auch in Zukunft weiter wachsen und unseren Kunden für Finanzierungen, zum Beispiel für den Wohnungsbau oder bei betrieblichen Investitionen, zur Verfügung stellen werden“. Das Kernkapital erhöhte sich 2017 um 2 % auf 467 Mio. Euro, was einer Kernkapitalquote von 16,4 % entspricht. Damit erfüllt  die Sparkasse Vorderpfalz die regulatorischen Anforderungen.

Kreditgeschäft legt um 3,7 Prozent zu

Die Sparkasse Vorderpfalz verbuchte 2017 im Kreditgeschäft deutliche Zuwächse: Der Gesamtbestand an Krediten erhöhte sich trotz auslaufender Finanzierungen und verstärkter Tilgungsaktivität um 3,7 Prozent auf 3.755,2 Mio. Euro, die Kreditauszahlungen stiegen um 10,1 Prozent, Darlehenszusagen sogar um 23,5 Prozent. "Wir haben vor allem von der guten Entwicklung im Bereich des privaten Wohnungsbaus profitiert. Zu dem guten Ergebnis trug auch ein reges gewerbliches Kreditgeschäft bei", so Traue. Die Kunden setzten auch weiterhin auf eine möglichst lange Zinsbindung von im Schnitt fünf bis zehn Jahren, um sich das niedrige Zinsniveau zu sichern. Auch im zurückliegenden Geschäftsjahr haben viele Sparkassenkunden das Angebot wahrgenommen, Dispositionskredite in zinsgünstigere Konsumentenkredite umzuschichten. Während der Bestand an Dispositionskrediten um 3,4 Prozent auf 257,0 Mio. Euro sank, stiegen die Konsumentenkredite um 15,3 Prozent auf 117,4 Mio. Euro.

Firmenkundengeschäft erhöht sich um 6 Prozent

Im Firmenkundengeschäft bleibt die Sparkasse Vorderpfalz einer der wichtigsten Partner des Mittelstands in der Metropolregion – vom Start-Up über den Handwerksbetrieb bis hin zum großen mittelständischen Unternehmen und der öffentlichen Hand. Wegen des anhaltenden Konjunkturaufschwungs wollen viele Unternehmen ihre Kapazitäten erweitern und investieren in ihre Produktionsanlagen. Die Darlehensauszahlungen an Unternehmen erhöhten sich im zurückliegenden Geschäftsjahr demzufolge um über 5,6 Prozent auf 265,5 Mio. Euro. Die Darlehenszusagen erhöhten sich um 33,4% auf 340,3 Mio. Euro. Das positive Resultat im Kreditgeschäft mit Unternehmen und Selbstständigen zeigt, dass „unsere Kunden die qualitativ hochwertige Beratung durch unsere Spezialisten schätzen und sich mit Finanzierungsfragen gerne an uns wenden“, resümiert Traue.

Auslandsgeschäft: Nachfrage nach qualifizierter Beratung und Begleitung von Unternehmen nimmt zu.

Durch die zunehmende Globalisierung sowie die fortschreitende Digitalisierung bewegen sich immer mehr Unternehmen aus Ludwigshafen, Speyer und dem Rhein-Pfalz-Kreis aus allen Branchen auf den internationalen Märkten. Neben dem Handel innerhalb Europas spielen auch zunehmend Länder aus Afrika, Asien sowie dem arabischen und dem amerikanischen Raum eine bedeutende Rolle. "Allerdings ist das internationale Klima für Handel und Investitionen schwieriger geworden. Sowohl politische, rechtliche als auch wirtschaftliche und kulturelle Unterschiede erschweren oft das Auslandsgeschäft. Und genau hier setzen wir unsere Beratungsleistung an und unterstützen unsere Kunden beispielsweise bei Dokumentengeschäften und Auslandsgarantien, im Zins- und Währungsmanagement, aber auch bei Fremdwährungskrediten, -konten und -anlagen sowie Außenhandelsfinanzierungen und dem Zahlungsverkehr in vielfältiger Form. Die Nachfrage nach qualifizierter Beratung und Begleitung von Unternehmen nimmt spürbar zu. Deshalb haben wir unser Internationales Firmenkundengeschäft personell ausgebaut und verstärkt", betont Thomas Traue.

Wertpapiere stehen hoch im Kurs

Vorstand Oliver Kolb

Die Wertpapierumsätze liegen mit 787,9 Mio. Euro um rund 37,6 Prozent über dem Vorjahreswert. Sowohl bei den Käufen als auch bei den Verkäufen wurden deutliche Umsatzanstiege verzeichnet. In einer "Welt ohne Zinsen" halten Sparkassenkunden Gelder kurzfristig verfügbar. Der Bestand an Sichteinlagen erhöhte sich um 86,2 Mio. auf 3.149,4 Mio. Euro. Die Kundeneinlagen insgesamt sanken hingegen um 117,9 Mio. auf 4.076,6 Mio. Euro. Oliver Kolb: "Viele Sparer wenden sich angesichts des Zinsniveaus und mangels Alternativen im Rahmen ihrer individuellen Risikobereitschaft und -tragfähigkeit Wertpapieren zu. Sinnvoll im derzeitigen Umfeld ist ein höherer Anteil von Wertpapieren. Anleihen und Aktien können positive Renditen über der Inflationsrate erwirtschaften – das allerdings nur über mehrere Jahre hinweg und unter Schwankungen. Dessen müssen sich Anleger bewusst sein. Aber wir beobachten, dass unsere Kunden umdenken und mehr und mehr in Wertpapiere und Fonds investieren", erklärt Kolb.

Kundenberatung: Analog oder digital, je nach Kundenwunsch

"Mit über 9,3 Millionen Kontakten im Jahr ist die Internetfiliale neben dem KundenDialogCenter mit über 126.000 Telefonanrufen sowie 4.500 Textchats, der am meisten frequentierte Weg zur Sparkasse. Im Berater-Chat können Sparkassenkunden ihre Fragen innerhalb weniger Minuten per Textnachricht klären. Bei komplexeren Themen bieten die Berater zusätzlich ein Telefonat an", weist Kolb auf sich zunehmend verändernde Kundenansprüche hin. Über 106.000 Privat- und Geschäftsgirokonten (Vorjahr: 100.000) sind bereits für das Onlinebanking freigeschaltet, rund 21.000 Bankingnutzer erledigen ihre Bankgeschäfte mobil über die Sparkassen-App.

Oliver Kolb betont, dass die Sparkasse großen Wert auf den Ausbau der Beratungs- und Servicequalität für ihre Kunden lege. Die Wege, wie und zu welcher Zeit der Kunde seinen persönlichen Berater erreichen möchte, werden zunehmend neu definiert. Wichtig sei, dass die Kunden ihre Sparkasse möglichst einfach über viele Kanäleerreichen kann. Kolb bekräftigt: "Neben unseren 51 Standorten in Ludwigshafen, Speyer und dem Rhein-Pfalz-Kreis eröffnen sich über das KundenDialogCenter, die Sparkassen-App und unsere Homepage weitere Zugänge zu unserem Finanzdienstleistungsangebot. Viele Kunden suchen zu unterschiedlichen Zeiten fundierten Rat zu ihren Finanzen. Und das nicht allein in der Geschäftsstelle, sondern auch auf digitalen Wegen. Über das Medium ihrer Wahl können uns die Kunden deutlich besser und komfortabler erreichen als bisher. Wichtig ist, dass die Kunden die analoge oder digitale Welt so vorfinden, wie sie es sich wünschen. Die Kunden geben den Takt vor, nach dem wir unsere Angebote gestalten".

Instant Payment: Echtzeit-Überweisung ab Sommer

Die Sparkassen-Finanzgruppe wird vom Sommer an unter dem Namen "Echtzeit-Überweisung" Überweisungen innerhalb weniger Sekunden anbieten, das sogenannte Instant Payment. Instant Payments werden für Verbraucher praktische Erleichterungen im Zahlungsalltag mit sich bringen: Sei es, weil Überweisungen binnen maximal zehn Sekunden auf dem Konto sind, oder weil künftig Zug-um-Zug-Geschäfte (Beispiel Gebrauchtwagenkauf) einfacher abzuwickeln sein werden. "Instant Payments soll für Zahlungen bis 15.000 Euro möglich sein und könnte im Zeitalter der Digitalisierung zum neuen Standard für Zahlungen werden", betont Oliver Kolb.

Beste Bank in Rheinland-Pfalz: Sparkasse Vorderpfalz verteidigt Titel

Wie im Vorjahr holte sich die Sparkasse Vorderpfalz die Auszeichnung "Beste Bank in Rheinland-Pfalz". In den Bereichen "Privatkunden" und "Baufinanzierung" belegte die Sparkasse Vorderpfalz wieder den Spitzenplatz. Jährlich untersucht das Deutsche Institut für Bankentests gemeinsam mit der Zeitung "Die Welt" bundesweit über 1.500 Banken und Sparkassen. Ziel der Untersuchungen ist es, Bürgern eine qualitätsgesicherte und unabhängige Orientierungshilfe bei der Wahl einer Bankverbindung anzubieten. Oliver Kolb betont: "Damit wird von unabhängiger Seite eine Beratungsqualität bestätigt, die unsere Kunden das ganze Jahr hindurch zuverlässig und individuell abrufen können. In einem starken Wettbewerbsumfeld haben wir in den vergangenen Jahren kontinuierlich daran gearbeitet, sowohl Service als auch Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen zu steigern. Diese zwei Auszeichnungen sehen wir als Bestätigung für unsere Arbeit. Sie gebührt deshalb allen Mitarbeitern, die sich mit viel Know-how und Leistungsbereitschaft dafür einsetzen, damit wir dauerhaft zu den Besten gehören. Letztlich profitieren unsere Kunden von diesem Qualitätsbeweisbeweis, sie sind die eigentlichen Gewinner".

Sparkassenmitarbeiter: 53 Stellen sollen bis 2020 sozialverträglich abgebaut werden 

Vorstand Clemens Schell

Insgesamt waren zum Jahreswechsel bei der Sparkasse Vorderpfalz 965 Mitarbeiter (männlich 353 / weiblich 612) beschäftigt, davon 342 in Teilzeit. Die Sparkasse bietet 52 jungen Menschen einen Ausbildungsplatz. Zu den Ausbildungsberufen gehören Bankkaufmann/Bankkauffrau mit der Option zur Zusatzqualifikation Finanzassistent sowie der Studiengang Bachelor of Arts DHBW - Fachrichtung Bank oder Finanzdienstleistung.

Am Effizienzsteigerungsprogramm will die Sparkasse Vorderpfalz auch in den nächsten Jahren festhalten. Eine Kapazitätsanalyse bei Mitarbeitern habe ergeben, dass vergleichbar große Sparkassen ihre Aufgaben und den Geschäftsablauf mit 53 Vollzeitstellen weniger bewältigen. Bis 2020 soll sich deshalb die Zahl der derzeit 797 Stellen auf 744 reduzieren. Schnell betont: "Dies werden wir zu einem Großteil durch natürliche Fluktuation (Rentenbeginn, Beginn der Altersteilzeit) aber auch durch sozialverträgliche Abfindungs- und Altersteilzeitangebote bei den betreffenden Organisationseinheiten erreichen. Betriebsbedingte Kündigungen sind ausgeschlossen. Der Service für unsere Kunden wird dadurch nicht beeinträchtigt. Denn die Mitarbeiter sind - ob persönlich, am anderen Ende der Telefonleitung oder hinter den elektronischen Anwendungen - auf allen Kanälen der Dreh- und Angelpunkt im Kontakt mit den Kunden. Wir wollen weiter wachsen, und uns ist bewusst, dass wir unsere positiven Ergebnisse vor allem dem Engagement, der Erfahrung und der Kompetenz unserer gut ausgebildeten Mitarbeiter verdanken. Eine umfangreiche Aus- und Weiterbildung wird daher auch in der Zukunft eine große Rolle bei uns spielen. Wir unterstützen hierbei beispielsweise berufsbegleitende Studiengänge wie Bankfachwirt, Bankbetriebswirt sowie Bachelor- und Masterstudiengänge. Zur Sicherung unseres Fach- und Führungskräftebedarfes haben wir ein spezielles Entwicklungsprogramm für Nachwuchskräfte eingerichtet. Eine überdurchschnittlich lange Betriebszugehörigkeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeigt zudem, wie stark die Bindung und Identifikation der Beschäftigten mit der Sparkasse ist", betont Schnell.

Gesellschaftlich engagiert: Verantwortung übernehmen, das macht eine Sparkasse aus

Auch die gesellschaftliche Bilanz der Sparkasse Vorderpfalz kann sich für das Jahr 2017 sehen lassen. Mit insgesamt 1,1 Millionen Euro förderte das Institut gemeinsam mit seinen fünf Stiftungen über 1.000 Vereine, Schulen, Projekte und Initiativen in ihrem Geschäftsgebiet in Ludwigshafen, Speyer und dem Rhein-Pfalz-Kreis. Mit ihren Fördergeldern unterstützt sie große Projekte genauso engagiert wie viele kleine Initiativen. Clemens G. Schnell, stellvertretender Vorstandsvorsitzender betont: "Als kommunal gebundene Sparkasse sind wir dem Gemeinwohl verpflichtet. Mit unseren umfangreichen Spenden-, Sponsoring- und Stiftungsgeldern fördern und helfen wir, damit die eigenen Kräfte geweckt und diese Vorhaben verwirklicht werden können. Deshalb ist es uns eine Herzensangelegenheit, Vereine, Schulen, Projekte und Initiativen zu unterstützen. Ihre wertvolle Arbeit verdient unser aller Anerkennung, Lob und Unterstützung".

Fünf Stiftungen fördern die Region

Die Verbundenheit mit den Städten Ludwigshafen, Speyer und Schifferstadt sowie dem Rhein-Pfalz-Kreis wird auch durch die fünf Stiftungen der Sparkasse mit einem Stiftungskapital von über 20.000.000 Euro dokumentiert. Mit einem Fördervolumen von rund 300.000 Euro ermöglichten die Stiftungen 2017 eine außergewöhnlich breite Förderung von sozialen, kulturellen, wissenschaftlichen und sportlichen Einrichtungen und Aktivitäten. Jede Stiftung ist für sich selbständig und unterstützt mit ihren Erträgen aus dem Stiftungskapital auf vielseitige Art lokale und regionale Projekte. Die Aktivitäten der fünf Stiftungen tragen so maßgeblich zur Steigerung der Lebensqualität aller bei und stärkt die Identifikation der Menschen mit ihrer Heimat.

Ausblick

In die Zukunft blickt man bei der Sparkasse Vorderpfalz zuversichtlich: Die erneuten Wachstumszahlen und die starke Position im Kundengeschäft bestärkten das Institut. In den kommenden Jahren müsse die Sparkasse vor allem wegen der Zinssituation weiter wachsen und mit spitzem Bleistift rechnen, um das Ertragsniveau weiterhin halten zu können. Thomas Traue betont: "Als neuer Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Vorderpfalz werde ich gemeinsam mit meinen Vorstandskollegen die Sparkasse Vorderpfalz weiter auf Erfolgskurs halten. Dafür wird sich die Sparkasse weiter an den Kundenwünschen orientieren und konsequent auch neue Serviceleistungen (z.B. Wertpapierorder über unser KundenDialogCenter, ein BussinesCenter für Firmen- und Gewerbekunden) und Produkte anbieten. Meine Aufgabe sehe ich darin, die Sparkasse Vorderpfalz konsequent an den Bedürfnissen unserer Kunden auszurichten und intern die Prozesse so zu verschlanken, dass wir unsere Kunden optimal versorgen können".

Sparkasse Vorderpfalz

30.03.2018


Ulli Sauer wird neuer Vorstand bei der Sparkasse Vorderpfalz

Ulli Sauer übernimmt das Vorstandsressort Firmenkunden und Private Banking sowie Eigenanlagen bei der Sparkasse Vorderpfalz.

Ludwigshafen - Ulli Sauer (43) wird das Vorstandsressort Firmenkunden und Private Banking der Sparkasse Vorderpfalz übernehmen. Das haben die Sparkassengremien in ihrer Sitzung vom 23. März einstimmig beschlossen, teilt Clemens Körner, Zweckverbands- und Verwaltungsratsvorsitzender der Sparkasse, mit. Er hat sich gegen mehr als 50 Bewerber durchgesetzt. Ulli Sauer kommt von der Kreissparkasse Göppingen, wo er als stellvertretendes Vorstandsmitglied für das Firmenkundengeschäft zuständig ist. Wann Ulli Sauer nach Ludwigshafen kommt ist offen, da er die Wechselmodalitäten noch mit seinem jetzigen Arbeitgeber abstimmen wird.

Zur Person:

Ulli Sauer wurde 1974 in Ulm an der Donau geboren. Der 43-jährige Diplom-Betriebswirt (BA / MBA) hat seine Karriere 2000 bei der Kreissparkasse Göppingen begonnen. 2004 übernahm er die stellvertretende Leitung Zentrale Kreditanalyse, 2009 wurde er Regionaldirektor Firmenkunden und 2016 zum stellvertreten Vorstandsmitglied Firmenkunden der Kreissparkasse Göppingen ernannt.

Hintergrund zu den Personalveränderungen bei der Sparkasse Vorderpfalz:

Der bisherige Vorstandsvorsitzende Dr. Rüdiger Linnebank wird am 26. März seinen letzten Arbeitstag bei der Sparkasse Vorderpfalz haben. Er wechselt am 1. April zur Sparkasse Köln-Bonn. Zeitgleich übernimmt Thomas Traue (55) den Vorstandsvorsitz. Clemens G. Schnell (64) geht am 1. Juli 2018 altersbedingt in Ruhestand. Ulli Sauer komplettiert das künftige Vorstands-Trio der Sparkasse Vorderpfalz an der Seite von Thomas Traue (Vorstandsvorsitzender) und Oliver Kolb.

Sparkasse Vorderpfalz

27.03.2018


Nachgefragt: „Von Kehrwoche bis Ruhezeiten – was regelt eine Hausordnung?“ Der Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz/Saarland e.V. klärt auf

Ludwigshafen / Dirmstein - Zentrale Aufgabe einer Hausordnung ist es, das harmonische und reibungslose Zusammenleben der verschiedenen Parteien in Wohnobjekten zu „ordnen“ und zu gewährleisten.

Nach § 21 Abs. 5 Wohnungseigentumsgesetz (WEG) gehört das Aufstellen einer Hausordnung zur ordnungsmäßigen Verwaltung und kann durch Mehrheitsbeschluss der Eigentümer erfolgen. Diese „Spielregeln“ unter den Eigentümern sollte daher auch vom vermietenden Eigentümer als Anlage dem Mietvertrag beigefügt werden, damit hierdurch auch der Mieter entsprechend verpflichtet wird. Ein häufiger Konfliktpunkt ist die Pflege der gemeinsam genutzten Räume und Flächen wie Treppenhaus oder Waschküche sowie die Organisation von Winter- und Streudiensten.

Übernimmt diese Tätigkeiten weder der Hausmeister noch ein externer Reinigungsservice, werden diese Pflichten in bestimmten Zeitrhythmen (Kehrwochenplan) meist auf die Mieter übertragen. Grundlage hierfür kann auch die „Kehrwochenregelung“ aus der mietvertraglich vereinbarten Hausordnung sein.

Wolfgang Ries, Vorstandsmitglied im Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz/Saarland e.V.: „Das Übertragen von Aufgaben auf die Mieter muss seitens des Vermieters im Mietvertrag durch das Beilegen einer gesonderten Hausordnung oder einen Verweis auf diese klar definiert werden. Die Aufgaben stellen dann eine sogenannte Nebenverpflichtung des Mieters dar.“ Kann er dieser Pflicht wegen Urlaub oder Erkrankung nicht nachkommen, hat er trotzdem für eine reibungslose Durchführung - beispielsweise durch eine Vertretung - zu sorgen. Optional kann er auch einen professionellen Reinigungsdienst beauftragen, muss dann jedoch selbst für die Kosten aufkommen. Wird die Reinigungspflicht ignoriert, darf der Vermieter ihn abmahnen. Sollte der Mieter seinen Verpflichtungen dennoch nicht nachkommen, kann der Vermieter die Reinigung auf Kosten des Mieters vornehmen lassen.

Die Hausordnung hält für den Mieter nicht nur Räum,- Streu,- oder Reinigungspflichten fest, sie definiert auch allgemein „ordnende“ Punkte wie die Festsetzung von Ruhezeiten, die Nutzung der Gemeinschaftsräume, das Abstellen von Fahrrädern oder Ähnlichem beziehungsweise Regelungen zur Haussicherheit (Schließen - nicht verschließen - der Haupteingangstür).

Trotz der Vielzahl von Reglementierungen gibt es häufig Punkte, die Mieter nicht akzeptieren müssen. So darf die Hausordnung nicht gegen geltendes Recht verstoßen oder Mieter in ihren Persönlichkeitsrechten einschränken. Nicht zulässig sind beispielsweise das Verbot der Fahrstuhlnutzung bei Nacht, das Untersagen von Duschgängen oder Vollbädern während der Ruhezeiten beziehungsweise ein Übernachtungsverbot von Besuchern.

Bei Fragen zu diesen oder andere Themen steht der Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz-Saarland e.V. gerne zur Verfügung: telefonisch unter 0621/5610638 oder per Mail office@vdiv-rps.de. Allgemeine Informationen rund um Immobilien erhalten Interessierte auch im Internet unter www.vdiv-rps.de oder bei www.facebook.com/vdivrps.

Über den Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz/Saarland e.V.

Fachlich ausgebildete Wohnungseigentums- und Mietverwalter von Rheinland-Pfalz und dem Saarland haben sich im Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz/Saarland e.V. (kurz: VDIV-RPS) organisiert. Die aktuell über 90 Mitglieder verwalten in beiden Bundesländern etwa 86.000 Einheiten mit einem Wert von 9,4 Milliarden Euro. Der Verband ist Mitglied im Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V. (Berlin). Ziel ist es u.a., Wohnungs- und Miethauseigentümer zu aktuellen Immobilienthemen zu informieren, sie bei der Wahl des richtigen Verwalters zu beraten und im Streitfall zwischen Eigentümern und Verwaltern zu schlichten.

Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz/Saarland e. V.

21.03.2018


PS-Sparlotterie: Hauptgewinne und ein Auto gehen an Sparkassenkunden

Ludwigshafen/Römerberg/Dudenhofen - Über einen wahren Geldsegen bei der März-Auslosung der PS-Sparlotterie können sich Kunden der Sparkasse Vorderpfalz freuen. An Ludwigshafener PS-Sparer geht jeweils ein 25.000, 10.000 und 5.000 Euro-Gewinn. Einen 5.000 Euro Treffer verbuchte eine PS-Sparerin aus Römerberg. Über 2.500 Euro mehr im Portemonnaie freut sich ein Sparkassenkunde aus Dudenhofen. Neuer Eigentümer eines Mercedes C Klasse Coupes wurde ein PS-Sparer aus Ludwigshafen. Im März schüttete die Sparkasse Vorderpfalz insgesamt über 99.000 Euro an ihre PS-Sparer aus.

Hintergrund zum PS-Los-Sparen der Sparkasse Vorderpfalz

Sparen, Gewinnen und Gutes tun, das alles ist PS-Los-Sparen. Um mitmachen zu können, benötigt man ein PS-Los, das es in allen Geschäftsstellen der Sparkasse Vorderpfalz zum Preis von 5 Euro zu kaufen gibt. Vier Euro wandern auf ein Sparkonto und ein Euro beträgt der Einsatz für die Auslosung mit attraktiven Gewinnen im Gesamtwert von rund 900.000 Euro. Es profitieren aber nicht nur die Gewinner der monatlichen PS-Auslosungen, denn ein Teil des Los-Einsatzes fließt wieder in die Region zurück, als Spenden an Vereine und gemeinnützige Organisationen. So konnte die Sparkasse Vorderpfalz alleine aus der Sparlotterie "PS-Sparen" Projekte und Einrichtungen in Ludwigshafen, Speyer und dem Rhein-Pfalz-Kreis mit mehr als 360.000 Euro im zurückliegenden Jahr unterstützen.

Sparkasse Vorderpfalz

19.03.2018


Smart Community-Modellprojekt mit besten Ergebnissen

Innovative Speichertechnologie im Speyerer Ginsterweg: (v. l.) Mathias Reinhart (Projektleiter SWS), Takashi Omote (Executive Manager NEDO), Wolfgang Bühring (Geschäftsführer SWS)

Speyer - Mit einer erfolgreichen Bilanz ging das gemeinsame Smart Community-Pilotprojekt der Stadtwerke Speyer (SWS) und dem öffentlichen japanischen Forschungs- und Entwicklungsunternehmen „NEDO“ in Zusammenarbeit mit der Stadt Speyer und der Wohnungsbaugesellschaft GEWO nach zwei Jahren zu Ende. Am 20. März werden die technischen Anlagen, die von NEDO eingebracht wurden, in das Eigentum der SWS übergehen. Die Ergebnisse der Arbeit wurden am 9. März im Historischen Ratssaal der Domstadt vorgestellt.

„Der Austausch des gegenseitigen Know-how und der persönliche Kontakt haben Spuren hinterlassen und den Horizont erweitert“, sagte SWS-Geschäftsführer Wolfgang Bühring am Ende eines Modellprojekts, an dessen Verwirklichung viele Menschen erfolgreich beteiligt gewesen seien. Zum finalen Treffen gekommen waren auch der japanische Botschafter Takeshi Yagi und der Executive Direktor von NEDO, Takashi Omote. Dank der gemeinsamen Aktivitäten der japanischen und Speyerer Unternehmen konnte bewiesen werden, dass Sektorkopplung und Eigenversorgung auch im sozialen Wohnungsbau möglich seien, so Bühring.

Deutlich wurde das an konkreten Zahlen, die Junichi Setoguchi als Vertreter von NTT docomo, dem größten Mobilfunkanbieter Japans, und Dr. Akihiko Emori von Hitachi, einem weltweit agierenden Elektrotechnik- und Maschinenbaukonzern, vorstellten. Die beiden Unternehmen waren federführend für die technische Umsetzung an den Standorten Ginsterweg und Rainer-Maria-Rilke-Weg während der Projektphase. Beides sind 16-Parteien-Gebäude der GEWO.

Mehr Nutzen mit Batterie und Wärmespeicher

Im ersten Haus wurde der Individualverbrauch der Mieter ermittelt, als Simulation einzelner Reihenhäuser. Setoguchi merkte dazu an: „Es war deutlich zu sehen, dass die Energie mit nur einer Photovoltaikanlage nicht optimal genutzt werden kann. Mit Batterie und Wärmespeicher wird ein größerer Nutzen erzeugt, da gespeicherte Energie abends und nachts verbraucht werden kann.“ Zwischen 58 und 71 Prozent lag der Eigenverbrauch bei den Mietern, hat die Rechnung ergeben. „Wer generell wenig Strom benötigt, hat einen höheren Eigenverbrauch“, machte Setoguchi deutlich.

Um 39 Prozent erhöht habe das intelligente Steuerungssystem HEMS („Home Energy Management System“) die Eigenverbrauchsrate. Durch die kombinierte Lösung könnten pro Haushalt im Jahr 717 Kilogramm Kohlendioxid gespart werden, informierte Setoguchi. Positive Nachrichten überbrachte Emori analog zum Projekt im Rainer-Maria-Rilke-Weg, wo eine Photovoltaikanlage mit zentraler Batteriespeicherlösung installiert wurde. „Durch den Einsatz eines Hybridwechselrichters wurde darüber hinaus eine Effizienzsteigerung von 11,1 Prozent erreicht“, bilanzierte er und sprach parallel von Ersparnissen durch den von Hitachi Information & Telecommunication Engineering entwickelten Hybridwechselrichter in Höhe von 283 Euro jährlich.

SWS-Geschäftsmodell der Zukunft

Im Jahr 2017 seien an dem Standort 88 Prozent des erzeugten Stroms direkt verbraucht worden. Die Ersparnis an Kohlendioxid liege dank der Lösung bei 17.175 Kilo im Jahr. Dies entspräche der Menge, die pro Jahr von 1.228 Bäumen absorbiert würde. „Eine weitere Steigerung der Effizienz wäre durch die Verbindung mehrerer Häuserblöcke möglich“, warf Emori einen Blick nach vorne. Setoguchi präsentierte ein Stadtwerke-Geschäftsmodell, das für die Zukunft wegweisend sein kann: „Photovoltaikanlagen werden beim Kunden installiert, aber durch die Stadtwerke betrieben.“ Ab 2020 sei das – entsprechend der Entwicklung der Anschaffungspreise – auch mit Batterie und Wärmpumpe denkbar.

Für Oberbürgermeister Hansjörg Eger stand fest: „Das Projekt muss weiter umgesetzt werden und leben.“ Der Modellversuch habe gezeigt, dass man auf dem Weg zur Umsetzung der Klimaschutzleitlinien deutlich weiterkommt, wenn die technischen Voraussetzungen stimmen. Jetzt gehen die technischen Anlagen von NEDO erst einmal an die Stadtwerke über. „Wir werden sie wie bisher weiter betreiben“, erklärte SWS-Projektleiter Mathias Reinhart und ergänzte: „Die Bewohner bekommen weiterhin ihren günstigen Mieterstrom-Tarif.“

Stadtwerke Speyer GmbH

14.03.2018


Preise für Immobilienkredite ziehen an

Worauf Bauherren und Immobilienkäufer jetzt achten sollten, erklärt Oliver Kolb, Vorstandsmitglied der Sparkasse Vorderpfalz.

Sparkassen-Vorstand Oliver Kolb empfiehlt: Künftige Bauherren oder Immobilienkäufer können sich die immer noch günstigen Zinsen für Immobilienkredite mit einem Forward-Darlehen oder einem Bausparvertrag sichern.

Ludwigshafen/Rhein-Neckar-Kreis - Die Zeit der extrem günstigen Zinsen für Immobilienkredite scheint dem Ende entgegen zu gehen. An den Finanzmärkten zeigen sich die Vorboten der Zinswende bereits deutlich: "Der 10-Jahres-MidSwap – ein Referenzzins im Interbankengeschäft – notierte in diesen Tagen mit 1,16 % auf einem neuen Höchststand. Letztmals lag dieser Wert vor mehr als 30 Monaten so hoch. Seit ihrem historischen Tiefststand von 0,24 % am 8. Juli 2016 haben sich die Zinsen damit bereits wieder mehr als vervierfacht", betont Oliver Kolb.

Einer Zinswende am Kapitalmarkt folgte bislang stets mit leichter Verzögerung auch die Preissteigerung für Immobilienkredite. Der Unterschied dieses Mal: „Viele haben vergessen, wie viel Einfluss eine Zinssteigerung für diejenigen hat, die über den Kauf von Haus oder Wohnung nachdenken“, sagt Kolb. „Kein Wunder: Die Zinsen waren zuletzt knapp 30 Jahre lang tendenziell rückläufig.“

Um ein böses Erwachen bei der Finanzierung zu vermeiden, empfiehlt Kolb, die Zinsen abzusichern. Denn: „Jeder Prozentpunkt kostet auf die Kreditlaufzeit gerechnet eine Menge Geld“, so Kolb. Ein Beispiel: Für ein 200.000-Euro-Darlehen werden bei einem aktuellen Zins von 1,5 % und 10 Jahren Laufzeit heute pro Monat anfänglich 250 Euro Zinsen fällig. Steigen die Zinsen auf 2,5 % erhöht sich die anfängliche monatliche Zinsbelastung bereits auf 416 Euro, bei 3,5 % hat sie sich auf 583 Euro mehr als verdoppelt und bei 4,5 % Zinsen sogar auf 750 Euro verdreifacht.

Mit Forward-Darlehen oder einem Bausparvertrag können niedrige Zinsen gesichert werden
„Wer bei seiner Baufinanzierung den Wert eines Mittelklassewagens und mehr sparen will, sollte sich die immer noch günstigen Zinsen von heute sichern“, rät Kolb. Hierzu bietet sich ein so genannte Forward-Darlehen oder auch ein Bausparvertrag an. Das Forward-Darlehen bietet sich für alle an, die in absehbarer Zeit am Ende der Zinsbindungsfrist ankommen und sich niedrige Zinsen für die Anschlussfinanzierung sichern wollen. Insbesondere ein Bausparvertrag ist interessant für diejenigen, die genau wissen, dass sie in naher Zukunft einen Immobilienkredit aufnehmen müssen, weil sie ein Objekt kaufen oder der Bau beginnt. Beim Abschluss eines Bausparvertrages steht der Zinssatz für das spätere Bauspardarlehen bereits fest, und der ist derzeit noch außergewöhnlich niedrig. Weil auch Laufzeit und Kosten für diesen Finanzierungsbaustein transparent und fix sind, gibt es keine unangenehmen Überraschungen. „Dies gilt bei einer Sofortfinanzierung ebenso wie für Finanzierer, die erst in fünf oder zehn Jahren Wohneigentum bauen oder kaufen wollen“, verdeutlicht Kolb.

Sparkasse Vorderpfalz

08.03.2018


SWS: Elektrofahrzeuge für die „Mutter“

Ladeinfrastruktur in Speyer soll weiter ausgebaut werden

Die Elektromobilität ist ein wesentlicher Baustein in der Klimaschutz- und Energieleitlinie der Domstadt. Mit gutem Beispiel gehen die Stadtwerke Speyer (SWS), „Tochter“ und Dienstleister der Stadt Speyer, selbst voran. Vier E-Mobile und ein Plug-in-Hybrid sind aktuell im Einsatz. Am 23. Februar übergab Geschäftsführer Wolfgang Bühring zwei weitere E-Fahrzeuge an Oberbürgermeister Hansjörg Eger als Vertreter der Stadt. Mitarbeiter des Bauamtes werden die VW e-up nutzen.

Die Stadtwerke haben die Fahrzeuge geleast und stellen sie der Stadt Speyer gegen eine monatliche Pauschale zur Verfügung. Überzeugen konnten die Experten die Verwaltung im Vorfeld von der Sinnhaftigkeit der E-Mobile. „Wir konnten darstellen, dass diese im Vergleich zu einem Verbrennungsfahrzeug nicht teurer im Unterhalt sind“, machte Bühring deutlich.

Als gutes Signal wertete Eger die Kooperation zwischen SWS und Kommune im Zuge der Förderung von Elektromobilität. „Damit beweisen wir, dass wir sehr zukunftsfähig aufgestellt sind“, betonte er mit Verweis auf die zwei neuen Dienstwagen. Ein weiteres Fahrzeug – ein e-Smart forfour – soll bis April folgen.

Nachrüsten werden die SWS auch im Bereich der Ladestationen. „Die Bundesregierung ist bestrebt, 100.000 Säulen in Deutschland vorzuhalten“, warf Bühring ein. 30 Prozent davon seien so genannte Supercharger oder Schnell-Ladestationen.

Die Relation gelte auch für Speyer. Ralf Lang, SWS-Bereichsleiter, sprach von bestehenden sieben E-Ladestationen in Speyer, wobei zwei Schnell-Ladestationen seien.

Dass die Stützpunkte angenommen werden, zeigt die Entwicklung der Stromabnahmemenge, auf die Eger verwies: „2015 wurden rund 9.000 Kilowattstunden entnommen, 2017 waren es fast 40.000.“ Das gibt den SWS Anlass, in drei weitere Schnell-Ladestationen zu investieren: am eigenen Betriebsgebäude in der Georg-Peter-Süß-Straße, am Naturfreundehaus und am Edeka-Markt in der Auestraße.

v.l.: SWS-Geschäftsführer Wolfgang Bühring, OB Hansjörg Eger, SWS-Bereichsleiter Ralf Lang

Umgesetzt werden sollen laut Lang drei weitere normale Ladestationen an der GBS in der Peter-Drach-Straße, am oberen Domgarten-Parkplatz und auf dem Stadthallen-Parkplatz. An den beiden letztgenannten Stellen sollen gleichzeitig Standorte für E-Car-Sharing entstehen. Im Bereich E-Bike wird ebenso nachgebessert: Zwei öffentliche Fahrrad-Akku-Ladestationen sind für den Hauptbahnhof und den Kulturhof Flachsgasse geplant.

Bei einer Investition von rund 150.000 Euro sind die SWS dann angelangt, sofern alle Fördergelder gezahlt werden. Im vergangenen Jahr waren nach Auskunft der Kfz-Zulassungsstelle 26 E-Autos und 91 Hybrid-Fahrzeuge in Speyer zugelassen.

Text: Stadtwerke Speyer GmbH Foto: Speyer 24/7 News, dak Video: Speyer 24/7 News, mah

25.02.2018


Nachgefragt: Gefahrenpotential in Treppenhäusern und Hausfluren von Mehrfamilienhäusern

Der Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz/Saarland e.V. klärt auf

Ludwigshafen - Der erste Eindruck eines Gebäudes ist entscheidend, meistens zählt hier vor allem die Optik des Eingangsbereiches und Treppenhauses. Doch hier lagern Kinderwagen, Fahrräder, Kleinmöbel oder gar Mülltüten vor Wohnungstüren oder im Flur. Ist diese Art der Umfunktionierung von Treppenhäusern und Gängen wirklich gestattet? Was dürfen Bewohner eines Mehrfamilienhauses hier tatsächlich abstellen?

Der Verband der Immobilienverwalter klärt unter Berücksichtigung von Brandschutz und Sicherheit auf. Treppenhäuser zählen zum Gemeinschaftseigentum. Ihre wichtigste Funktion ist es, neben dem Weg zu allen Wohnungen, den Bewohnern im Katastrophenfall einen Fluchtweg ins Freie zu gewährleisten. Auch für Rettungskräfte - ob Feuerwehr zur Brandbekämpfung oder Notarzt zur Personenrettung -  ist sie zum Transport ihrer Ausrüstung (Trage, Schläuche, Atemschutz) die wichtigste und kürzeste Verbindung zum Einsatzort. Oft geht hier jedoch wichtige Zeit verloren, wenn Flucht- oder Rettungswege rücksichtlos verbaut oder abgeschnitten werden. Eine weitere Gefahr kennt Oliver Martin, Vorstandsmitglied im Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz/Saarland e.V.: „Viele Bewohner  vergessen, dass Schuhregale, Dekoration, Pflanzen oder der Mülleimer neben den Briefkästen für die Werbeprospekte auch eine erhebliche Gefahr darstellen. Schon durch eine unachtsam entsorgte Zigarette können sie Feuer fangen. Der giftige Rauch verbreitet sich dann im ganzen Haus und es kommt zur Katastrophe.“

Aus brandschutztechnischer Sicht sind die Lagerung und das Aufstellen von Gegenständen in Treppenhäusern und Fluren somit verboten. Klare Vorgaben macht hier die Landesbauordnung (LBauO) des jeweiligen Bundeslandes. Zur Gefahrenreduzierung schreibt § 15 Absatz 1 LBauO (Rheinland-Pfalz) für die Beschaffenheit von baulichen Anlagen vor, dass „der Entstehung eines Brandes und der Ausbreitung von Feuer und Rauch“ immer vorgebeugt werden muss. So soll im Falle eines Brandes mit Rauchbildung die komplette Flur- oder Treppenbreite für die Menschenrettung oder Löscharbeiten zur Verfügung stehen. Kommt es bei einer Notsituation zu versperrten Fluchtwegen, kann der Verursacher haftbar und schadensersatzpflichtig gemacht werden. Vermieter, Hauseigentümer oder Hausverwaltung haben letztlich sogar das Recht, Gegenstände mit Gefahrenpotential entfernen zulassen. Nur bei einer ausreichenden Durchgangsbreite kann das Abstellen von leicht beweglichen Gegenständen wie Kinderwagen oder Rollatoren in Einzelfällen toleriert werden, falls keine anderen Räumlichkeiten vorhanden sind. Wichtig: Fahrräder zählen nicht zu dieser Ausnahme, sie gehören in den Hof, Fahrradkeller oder in die Wohnung. Oliver Martin fasst zusammen: „Rettungswege müssen zugänglich sein, Stolperstellen beseitigt und die optische Grundordnung im Flur und Treppenhaus beibehalten werden. Das dient der Sicherheit aller Bewohner und sorgt zudem für ein optisch ansprechendes Erscheinungsbild des ganzen Hauses.“ Bei Fragen zu diesen oder andere Themen steht der Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz-Saarland e.V. gerne per Mail an office@vdiv-rps.de zur Verfügung. Allgemeine Informationen rund um Immobilien erhalten Interessierte auch im Internet unter www.vdiv-rps.de oder bei www.facebook.com/vdivrps

Über den Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz/Saarland e.V.

Fachlich ausgebildete Wohnungseigentums- und Mietverwalter von Rheinland-Pfalz und dem Saarland haben sich im Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz/Saarland e.V. (kurz: VDIV-RPS) organisiert. Die aktuell über 70 Mitglieder verwalten in beiden Bundesländern etwa 70.000 Einheiten mit einem Wert von 6,2 Milliarden Euro. Der Verband ist Mitglied im Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V. (Berlin). Ziel ist es u.a., Wohnungs- und Miethauseigentümer zu aktuellen Immobilienthemen zu informieren, sie bei der Wahl des richtigen Verwalters zu beraten und im Streitfall zwischen Eigentümern und Verwaltern zu schlichten.

Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz/Saarland e. V.

21.02.2018


Herausragende kulturelle Leistungen gesucht

Bewerbungen unter www.sparkasse-vorderpfalz.de/kulturfoerderpreis bis zum 31. August 2018 möglich.

Clemens G. Schnell, Vorsitzender des Stiftungsvorstandes und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Vorderpfalz: "Begeistern Sie uns mit ihren kulturellen Vorhaben und Projekten. Vorschläge und Bewerbungen nimmt die Kulturstiftung bis 31. August 2018 entgegen."

Ludwigshafen/Metropolregion - Auch in diesem Jahr stehen die Zeichen bei der Sparkasse Vorderpfalz auf kultureller Förderung. Die "Kulturstiftung der ehemaligen Kreissparkasse Rhein-Pfalz" ruft bereits zum 19. Mal zur Teilnahme am Kulturförderpreis auf. Die Auszeichnung ist nicht nur mit 2.500 Euro dotiert, sondern bedeutet auch eine besondere Wertschätzung im kulturellen Bereich. Bewerben können sich Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen. Über die Vergabe des Preises entscheidet das aus 16 Mitgliedern bestehende Kuratorium der Kulturstiftung, dessen Vorsitzender Landrat Clemens Körner ist.

Der Kulturförderpreis wird für eine besondere Leistung im kulturellen Bereich vergeben, die im Rhein-Pfalz-Kreis erbracht wurde. Hierzu zählen insbesondere die Bereiche der bildenden Kunst (Malerei, Zeichnung, Grafik, Film, Bildhauerei, Kunsthandwerk), der darstellenden Kunst (Theater, Tanz, Medienkunst, Konzeptkunst), der Literatur (Prosa, Lyrik), der Musik (Komposition, Interpretation, Gesang) sowie der Denkmal- und Heimatpflege. Preiswürdig ist eine kulturelle Leistung nur dann, wenn sie herausragend ist oder sich durch ein ehrenamtlich außergewöhnliches Engagement auszeichnet. Die Arbeit sollte in der Regel nicht älter als 2 Jahre sein.

"Durch die jährliche Vergabe unseres Kulturförderpreises werden Initiativen und Projekte, die aus der Vielzahl der ehrenamtlichen kulturellen Leistungen im Rhein-Pfalz-Kreis besonders herausragen, gewürdigt und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht", informiert Clemens G. Schnell, Vorsitzender des Stiftungsvorstandes und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Vorderpfalz. Vorschläge und Bewerbungen nimmt die Kulturstiftung der ehemaligen Kreissparkasse Rhein-Pfalz auf der Homepage der Sparkasse Vorderpfalz unter www.sparkasse-vorderpfalz.de/kulturfoerderpreis bis zum 31. August 2018 entgegen.

Sparkasse Vorderpfalz

19.02.2018


BHKW bringt Energiewende in den Betrieb

Energieeffizienzklasse A++ und „Blauer Engel“: BHKW mit Umwelt-Auszeichnung (v. l. Tobias Herbig, Thomas Hartmann (beide Von der Heydt) und Markus Sohn (SWS))

Speyer - In Zukunft fährt das Speyerer Unternehmen Von der Heydt im Optimalbereich in Sachen Energieverbrauch. Zu verdanken ist das einer durch die Stadtwerke Speyer (SWS) umgesetzten geschickten Kombination aus Blockheizkraftwerk (BHKW) und Erdgasbrennwertkessel. Diese ersetzt die fast 30 Jahre alte Heizanlage und bietet der Firma nun eine sichere Versorgung bei niedrigeren Kosten und gleichzeitiger Schonung der Umwelt.

Von der Energieeffizienzklasse A++ spricht Markus Sohn, Betriebsleiter Nahwärme bei den SWS. „Wir haben uns beraten lassen und das jetzige Ergebnis war das Optimum, was rauszuholen war“, äußert sich Von der Heydt-Prokurist Thomas Hartmann zufrieden über die Zusammenarbeit mit den Stadtwerken. Der Prokurist ist froh, dank der neuen Technik künftig in allen Bereichen besser fahren zu können und damit gleichzeitig einen Teil zur Energiewende beizutragen. Alles in allem gilt es, über alle Stockwerke des Betriebsgebäudes im Mausbergweg hinweg, eine Fläche von zirka 2900 Quadratmetern energetisch zu versorgen.

„Das BHKW ist mit dem Blauen Engel ausgezeichnet“, hebt Markus Sohn hervor. Dieses Symbol wird für herausragende, umweltschonende Produkte und Dienstleistungen vergeben und unterliegt strengen Richtlinien. Die sind bei Von der Heydt mit der aktualisierten Technik erfüllt worden. Zur Arbeit des BHKW sagt Markus Sohn: „Es ist wärmegeführt, produziert Wärme und Strom. Beides kann direkt genutzt werden.“ Durch die Kombination könne eine optimale Nutzung des eingesetzten Brennstoffs Erdgas von mehr als 90 Prozent erreicht werden. Bislang seien 36 BHKW wie die bei Von der Heydt in Speyer und der Region von den SWS umgesetzt worden. „Kraft-Wärme-Kopplung ist innovativ, effizient, minimiert CO2-Emissionen und die laufenden Energiekosten“, nennt Markus Sohn die wesentlichsten Kriterien.

Auch Von der Heydt hat Planung und Ausführung den Stadtwerken Speyer überlassen. Nach der Fertigstellung ist das BHKW bereits in das Eigentum der Firma übergegangen.

Stadtwerke Speyer GmbH

17.02.2018


Schließfächer: Sicherheit für Wertsachen

Die Nachfrage nach Schießfächern steigt.

Vorderpfalz/Metropolregion - Schließfächer bieten Schutz vor Einbruch, Feuer oder unbefugtem Zugriff. Zwar zahlen die Versicherungen in der Regel nach einem Einbruch, doch oft muss der Geschädigte Nachweise über seinen Besitz erbringen. Schwierig kann es außerdem werden, wenn nach einem Wohnungsbrand beispielsweise der Kaufvertrag der Eigentumswohnung nur noch Asche ist. Darum rät Oliver Kolb, Vorstandsmitglied der Sparkasse Vorderpfalz, Wertgegenstände und wichtige Unterlagen in ein Bankschließfach zu legen.

Bankschließfächer bieten Schutz vor Einbruch, Feuer oder unbefugtem Zugriff.

Die Sparkasse Vorderpfalz stellt rund 10.000 Schließfächer bereit, um etwa Urkunden, Schmuck, Erbstücke, Verträge oder auch Edelmetalle der Kunden sicher zu verwahren. "Mit unserem Angebot in unseren Filialen in Ludwigshafen, Speyer und dem Rhein-Pfalz-Kreis kommen wir dem Sicherheitsbedürfnis unserer Kunden nach und verringern die Angst vor Wohnungseinbrüchen. Ein Schließfach ist hier die preiswertere Alternative zu einem heimischen Tresor, der schnell mehrere tausend Euro kosten kann", sagt Oliver Kolb. Die Nachfrage nach Schließfächer steigt seit längerer Zeit. So habe sich die Auslastung in den vergangenen Jahren um zwanzig Prozent auf rund 80% erhöht. In der Regel könnten die Wünsche von Kunden bedient werden - "wenn nicht in der Wunschfiliale, dann in einer benachbarten", so Kolb. Er betont: "Wer sich für ein Bankschließfach bei uns interessiert, mietet dieses meist über viele Jahre. Was der Kunde in seinem Schließfach verwahrt, ist uns nicht bekannt". Die beliebtesten Fächer sind 110 mm hoch, fassen in der Breite eine DIN A 4 Seite und kosten jährlich 47,60 Euro. Ein Schließfach gebe es bei der Sparkasse Vorderpfalz damit schon ab 13 Cent pro Tag. Der hinterlegte Inhalt ist mit 11.000 Euro versichert. Bei hochwertigeren Inhalten rät die Sparkasse Vorderpfalz die Versicherungssumme zu erhöhen.

Text: Sparkasse Vorderpfalz Foto: Rolf Fischer/Fotolia.com

17.02.2018

Verbrauchertipp: Frühzeitig an neues Kennzeichen für Moped, Mofa und Roller denken

Stichtag 1. März 2018: Ab diesem Tag brauchen alle Besitzer von Mofas, Motorrollern, Mopeds und Mokicks ein neues Versicherungskennzeichen. Darauf weist die Sparkasse Vorderpfalz hin.

Stichtag 1. März: Altes Kennzeichen abschrauben und neues montieren. Wer im März weiter mit dem alten Kennzeichen fährt, hat keinen Versicherungsschutz mehr.

„Das Nummernschild ist der Nachweis für die Haftpflichtversicherung. Und die ist gesetzliche Pflicht“, so Polychronis Michailidis, Leiter Versicherungen der Sparkasse Vorderpfalz. Ohne gültiges Kennzeichen dürfen motorisierte Zweiräder bis 50 Kubikzentimeter Hubraum und einer Höchstgeschwindigkeit bis 45 Stundenkilometern nicht auf die Straße. Wer nach dem 1. März weiter mit dem alten Kennzeichen fährt, hat keinen Versicherungsschutz mehr. Er muss bei einem Unfall die Kosten aus eigener Tasche bezahlen und macht sich strafbar. Das bedeutet für alle Besitzer von Mofas, Motorrollern, Mopeds und Mokicks: Altes Kennzeichen abschrauben und neues montieren. Gleiches gilt auch für Fahrräder mit Hilfsmotor - sogenannte E-Bikes – und Krankenfahrstühle. Die Nummernschilder sind ein Jahr gültig und kosten für Fahrer, die älter als 23 Jahre sind, bei der Versicherungskammer Bayern 49,80 Euro. Jüngere Fahrer zahlen etwas mehr. „Wer erst später seinen Roller aus der Garage holt, zahlt natürlich entsprechend weniger“, so Michailidis. Er empfiehlt, sich mit einer Kaskoversicherung auch gegen Diebstahl und Schäden am eigenen Moped abzusichern.

Sparkasse Vorderpfalz

11.02.2018


Stiftergemeinschaften der Sparkasse helfen mit Spenden

Die Stifter der Stiftergemeinschaften der Sparkasse Vorderpfalz für Ludwigshafen und für Speyer übergeben Spenden an 18 Vereine und Organisationen.

Ludwigshafen / Speyer - Die beiden Stiftergemeinschaften der Sparkasse Vorderpfalz für Ludwigshafen und Speyer schütten Erträge in Höhe von 30.660,72 Euro aus. Unterstützt werden 12 Vereine und Organisationen aus Ludwigshafen und sechs aus Speyer. Zu den Spendenempfängern zählen: Bauverein Dreifaltigkeitskirche und Dombauverein Speyer, Tierschutzverein Speyer, Deutscher Kinderschutzbund Ortsverband Speyer und Ortsverband Ludwigshafen, Krebsgesellschaft RLP, Förderkreis der Stadtbibliothek Ludwigshafen, Kinderheim und Krankenhaus St. Annastift, SKFM Betreuungsverein, Ludwigshafener Ruderverein 1878 e.V., Johanniter Unfallhilfe, Deutsche Leukämieforschung, Heinrich-Pesch-Haus, Diakoniestiftung Mannheim und die Frauenhäuser Ludwigshafen und Speyer. Die beiden Stiftergemeinschaften sind keine Stiftungen der Sparkasse. Sie bestehen aus individuellen Namens- oder Themenstiftungen ihrer Kunden, die gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Institutionen in Ludwigshafen und Speyer unterstützten. Ziel der Stifter ist es, das gesellschaftliche Leben nachhaltig zu fördern.

Stifter machen sich stark für die Region
Als Ergänzung zu ihren eigenen fünf Stiftungen bietet die Sparkasse Vorderpfalz allen Bürgern, Unternehmen und Kommunen die Möglichkeit, sich als Stifter zu engagieren. Mit professioneller Betreuung und ohne großen Verwaltungsaufwand, aber mit einem Höchstmaß an Individualität, können mit einem Kapital ab 10.000 Euro eigene Stiftungen gegründet werden. Davon profitiert nicht nur das bürgerschaftliche Engagement sowie gemeinnützige Vereine und Organisationen aus der Region, sondern auch die Stifter: Die gestifteten Gelder sind erbschafts- und schenkungssteuerfrei und wirken sich steuermildernd auf die Einkommenssteuer aus. Zur Zeit zählen die beiden Stiftergemeinschaften für Ludwigshafen und für Speyer 22 Namensstiftungen und 8 Themenstiftungen, darunter auch eine Mitarbeiterstiftung der Sparkasse. Unter den Stiftungen befinden sich auch 3 Verbrauchsstiftungen, die zusätzlich zu den Erträgen auch das Stammkapital ausschütten können. Das Gesamtkapital der beiden Stiftergemeinschaften beträgt über 2,4 Mio. Euro. Weitere Informationen zu den beiden Stiftergemeinschaften der Sparkasse Vorderpfalz erhalten Interessenten bei Martin May telefonisch 0621 5992-333, per E-Mail: martin.may@sparkasse-vorderpfalz.de oder auf der Homepage der Sparkasse unter www.sparkasse-vorderpfalz.de/stiftergemeinschaft.

Sparkasse Vorderpfalz

07.02.2018


Haushaltsbuch auf Englisch, Französisch und Arabisch

Übersetzung erleichtert noch mehr Menschen die Ausgabenkontrolle

Um noch mehr Menschen dabei zu unterstützen, gibt es dieses Haushaltsbuch ab sofort auch als Download in englischer, französischer und arabischer Sprache.

Ludwigshafen - Ein genauer Überblick über die täglichen Ausgaben hilft, auch mit knappem Budget gut über die Runden zu kommen. Das kostenlose „Einfache Haushaltsbuch“ vom Beratungsdienst Geld und Haushalt erleichtert den Einstieg in die Ausgabenkontrolle. Um noch mehr Menschen dabei zu unterstützen, gibt es dieses Haushaltsbuch ab sofort auch als Download in englischer, französischer und arabischer Sprache, teilt die Sparkasse Vorderpfalz mit. Die deutsche Version kann als Printbroschüre nach wie vor auf www.geld-und-haushalt.de oder unter 030 – 204 55 818 bestellt werden.

„Das einfache Haushaltsbuch“ setzt auf klare Symbole und Farben, um die Übersicht über Einnahmen und Ausgaben zu erleichtern. Einfache Beispiele und viel Platz für Eintragungen unterstützen insbesondere Einsteiger beim Ausgabenüberblick. Durch die fremdsprachigen Übersetzungen können darüber hinaus Menschen, die erst seit kurzem in Deutschland leben, das Haushaltsbuch auch für sich nutzen. Das Haushaltsbuch für Einsteiger wird von Geld und Haushalt, dem unabhängigen Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe herausgegeben. Die Broschüre ist Teil des kostenlosen Gesamtangebots, das die Finanzbildung der Bevölkerung verbessern soll.

Hintergrund: Über den Beratungsdienst Geld und Haushalt

Geld und Haushalt - der Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe - unterstützt Verbraucher mit kostenlosen Angeboten bei der persönlichen Finanzplanung. Im Internetportal unter www.geld-und-haushalt.de finden sich Bestellmöglichkeiten für kostenlose Broschüren und Planungshilfen sowie Online-Angebote. Der beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) angesiedelte Beratungsdienst wurde bereits 1958 gegründet und ist für sein zukunftsfähiges Bildungskonzept dauerhaft als offizielle Maßnahme zur deutschen Umsetzung der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnet worden.

Text: Sparkasse Vorderpfalz Foto: Sparkasse Vorderpfalz/Beratungsdienst Geld und Haushalt

06.02.2018


Beste Bank in Rheinland-Pfalz: Sparkasse Vorderpfalz verteidigt Titel

Die Sparkasse Vorderpfalz wurde in den Bereichen "Privatkunden" und "Baufinanzierung" als beste Bank in Rheinland-Pfalz ausgezeichnet.

Ludwigshafen - Wie im Vorjahr holte sich die Sparkasse Vorderpfalz die Auszeichnung beste Bank in Rheinland-Pfalz. In den Bereichen "Privatkunden" und "Baufinanzierung" belegte die größte Sparkasse in Rheinland-Pfalz wieder den Spitzenplatz. Jährlich untersucht das Deutsche Institut für Bankentests gemeinsam mit der Zeitung "Die Welt" bundesweit über 1.500 Banken und Sparkassen. Ziel der Untersuchungen ist es, Bürgern eine qualitätsgesicherte und unabhängige Orientierungshilfe bei der Wahl einer Bankverbindung anzubieten.

Siegel "Beste Bank in Rheinland-Pfalz / Privatkunden"

Dr. Rüdiger Linnebank, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse, zeigt sich über die guten Ergebnisse des Banken-Qualitätstests sehr erfreut: "Damit wird von unabhängiger Seite eine Beratungsqualität bestätigt, die unsere Kunden das ganze Jahr hindurch zuverlässig und individuell abrufen können. In einem starken Wettbewerbsumfeld haben wir in den vergangenen Jahren kontinuierlich daran gearbeitet sowohl Service als auch Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen zu steigern. Diese zwei Auszeichnungen sehen wir als Bestätigung für unsere Arbeit. Sie gebührt deshalb allen Mitarbeitern, die sich mit viel Know-how und Leistungsbereitschaft dafür einsetzen, damit wir dauerhaft zu den Besten gehören. Letztlich profitieren unsere Kunden von diesem Qualitätsbeweisbeweis, sie sind die eigentlichen Gewinner".

Hintergrund zum Banken-Qualitätstest:

Ausgangspunkt des Bankentests ist das „Mystery Shopping“. Eine Untersuchungsmethode, bei der Tester einen Beratungstermin vereinbaren oder unangemeldet eine Beratung zu verschiedenen Themen wünschen.

Sparkasse Vorderpfalz

31.01.2018


Deutsche Renteversicherung Rheinland-Pfalz: Zum Zaun um unser Gelände in Speyer

Speyer - Jede Woche das Gleiche: Unser Hausdienst muss vor Arbeiten auf dem Grundstück erst einmal zahlreiche Hinterlassenschaften von Hunden entfernen. Schulkinder, die den Rasen als Abkürzung des Schulwegs nutzen wollen, landen in „vermintem“ Gelände. Für eine Pause auf der Rasenfläche ist diese gänzlich ungeeignet.

Der Zaun soll aber nicht nur vor unerwünschter Düngung schützen: In den letzten Jahren musste der Hausdienst neben Hundekot zunehmend auch illegal entsorgten Müll entfernen. Keine schönen Aufgaben. Trotz Bewachung wurde das Gelände auch wiederholt zum Ziel für ungebetene Besucher, die Scheiben zerschlugen, Parkbänke und Leuchten beschädigten oder zerstörten. Manche, meist jugendliche Gäste, nutzten die Gartenanlagen auch immer wieder für nächtliche Feiern, die am nächsten Tag oft einen Müllentsorgungseinsatz notwendig machten – zu dem fanden sich die Feiernden dann nicht ein. Aber auch das gab es: Sogenannte „Roofer“ steigen aus reinem Nervenkitzel auf die hohen Gebäude und gefährden sich und andere.

Alles in allem Gründe für die Verantwortlichen der DRV nun einen licht- und sichtdurchlässigen Zaun um das Gelände zu ziehen. 540 Meter lang und 1,60 Meter hoch ist er.

Besucher sind uns weiterhin willkommen - der Haupteingang steht offen.

Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz, Speyer

31.01.2018


Hospiz Stiftung für Ludwigshafen gegründet

Eine Sparkassenkundin aus Ludwigshafen hat Ende letzten Jahres unter dem Dach der Stiftergemeinschaft der Sparkasse Vorderpfalz die „Hospiz Stiftung für Ludwigshafen“ gegründet.

Hospiz Stiftung für Ludwigshafen gegründet. Wer die Arbeit unterstützen und aktiv mitgestalten möchte, kann dies jederzeit durch Spenden oder Zustiftungen tun.

Ludwigshafen - Damit soll der Hospiz- und Palliativdienst des Hospiz Elias in der Steiermarkstraße 12 in Ludwigshafen dauerhaft und nachhaltig gefördert werden. Bereits in den ersten Wochen des neuen Jahres sind zahlreiche Spenden eingegangen. Zudem wurde das Stiftungskapital durch Zustiftungen auf 35.000 Euro erhöht und damit mehr als verdoppelt. Wer die Arbeit der neu gegründeten „Hospiz Stiftung für Ludwigshafen“ unterstützen und aktiv mitgestalten möchte, kann dies jederzeit durch Spenden oder Zustiftungen tun. Spenden nimmt die Sparkasse unter IBAN: DE85 5455 0010 0191 4629 93 mit dem Verwendungszweck "Hospiz Stiftung für Ludwigshafen" entgegen. Spendenbescheinigungen ab 200 Euro werden von der Stiftergemeinschaft ausgestellt. Bei Spenden darunter genügt der Kontoauszug als Nachweis für das Finanzamt.

Stifter machen sich stark für die Region

Als Ergänzung zu ihren eigenen fünf Stiftungen bietet die Sparkasse Vorderpfalz allen Bürgern, Unternehmen und Kommunen die Möglichkeit sich als Stifter zu engagieren. Mit professioneller Betreuung und ohne großen Verwaltungsaufwand, aber mit einem Höchstmaß an Individualität, können mit einem Kapital ab 10.000 Euro eigene Stiftungen gegründet werden. Davon profitiert nicht nur das bürgerschaftliche Engagement sowie gemeinnützige Vereine und Organisationen aus der Region sondern auch die Stifter: Die gestifteten Gelder sind erbschafts- und schenkungssteuerfrei und wirken sich steuermildernd auf die Einkommenssteuer aus. Zur Zeit zählen die beiden Stiftergemeinschaften für Ludwigshafen und für Speyer 19 Namensstiftungen und 8 Themenstiftungen, darunter auch eine Mitarbeiterstiftung der Sparkasse. Unter den Stiftungen befinden sich auch 3 Verbrauchsstiftungen, die zusätzlich zu den Erträgen auch das Stammkapital ausschütten können. Das Gesamtkapital der beiden Stiftergemeinschaften beträgt über 2,1 Mio. Euro. Weitere Informationen zu den beiden Stiftergemeinschaften der Sparkasse Vorderpfalz erhalten Interessenten bei Martin May telefonisch 0621 5992-333, per E-Mail: martin.may@sparkasse-vorderpfalz.de oder auf der Homepage der Sparkasse unter www.sparkasse-vorderpfalz.de/stiftergemeinschaft.

Text: Sparkasse Vorderpfalz Foto: Halfpoint/Fotolia.com

29.01.2018


Sparkassenstiftung: Kulturförderpreis geht an das Deutsche Kartoffelmuseum

Den mit 2.500 Euro dotierten Kulturförderpreis 2017 der "Kulturstiftung der ehemaligen Kreissparkasse Rhein-Pfalz" übergeben Landrat Clemens Körner (l.) und Sparkassenvorstand Clemens G. Schnell (r.) an das Deutsche Kartoffelmuseum.

Fußgönheim/Rhein-Pfalz-Kreis - Der Kulturförderpreis 2017 geht an das Deutsche Kartoffelmuseum in Fußgönheim.

Mit einem Preisgeld von 2.500 Euro würdigt die "Kulturstiftung der ehemaligen Kreissparkasse Rhein-Pfalz" das bürgerschaftliche und kulturelle Engagement des Museums.

Im Rahmen einer Feierstunde wurde der Kulturförderpreis von Clemens Körner, Vorsitzender des Kuratoriums und Landrat des Rhein-Pfalz-Kreises, gemeinsam mit Clemens G. Schnell, Vorstandsvorsitzender der Kulturstiftung sowie stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Vorderpfalz, übergeben.

Landrat Clemens Körner (l.) und Sparkassenvorstand Clemens G. Schnell (r.) übergeben den Kulturförderpreis 2017 der "Kulturstiftung der ehemaligen Kreissparkasse Rhein-Pfalz" an das Deutsche Kartoffelmuseum.

Im Deutschen Kartoffelmuseum ist seit 1996 die Kartoffel in Kunst, Literatur und einer bemerkenswerten Ausstellung zu Hause. In der umgebauten Synagoge sind historische Exponate zur Kartoffel, ihre Herkunft aus Südamerika, der Einführung in Europa, der erste Anbau in der Pfalz sowie ihre Verbreitung zu sehen.

Zudem laden Kuriositäten und ein separates Landwirtschafts-Museum mit der dazugehörigen Landtechnik zu einem Streifzug durch die Welt der Kartoffel ein.

Sparkasse Vorderpfalz

29.01.2018


Wer zahlt, wenn der Keller unter Wasser steht?

Hochwasser kommt immer häufiger vor: Eine Elementarversicherung schütz gegen finanzielle Schäden.

Rhein-Pfalz-Kreis - Bei Sturmschäden zahlt die Wohngebäudeversicherung. Doch was, wenn Starkregen den Keller unter Wasser setzt? Eine Elementarschadenversicherung kann helfen, betont Polychronis Michailidis, Leiter Versicherungen der Sparkasse Vorderpfalz. Der Finanz-Experte gibt Tipps und informiert, worauf es dabei ankommt.

Das Jahr war noch ganz jung, als Sturm Burglind über Deutschland zog: Bäume fielen um, der Zugverkehr war gestört – und dann kam das Hochwasser: Auf dem Rhein musste zeitweise der Schiffsverkehr eingestellt werden, da das Wasser zu hoch stand. Wer in Flussnähe sein Haus hat, bekommt Hochwasser regelmäßig ganz aus der Nähe mit: Denn stehen die Straßen unter Wasser, wird es mindestens auch im Keller nass. Die schlechte Nachricht: Die Wohngebäudeversicherung zahlt in diesen Fällen in der Regel nicht. Sie springt nur nach einem Feuer ein, nach Sturm und Hagel oder einem Schaden, der durch Leitungswasser entstanden ist.

Wann zahlt die Elementarschadenversicherung?

Wer in einer Region lebt, in der es viel schneit, in der es immer wieder zu Hochwasser und Überschwemmungen kommt oder in der Erdbeben drohen, sollte sich mit einer Elementarschadenversicherung gegen finanzielle Schäden schützen. Grundsätzlich empfiehlt sich eine Elementarschadenversicherung aber für jeden, denn diese kommt auch für Schäden aus Überschwemmungen infolge von Starkregen auf. Starkregen können plötzlich und praktisch in jeder Region Deutschlands auftreten und verursachen regelmäßig erhebliche Schäden. Eine Elementarschaden-Police kann zusätzlich zur Wohngebäudeversicherung abgeschlossen werden. Sie zahlt, wenn beispielsweise ein Dach aufgrund zu hoher Schneelast einstürzt, die Erde sich senkt oder es ein Erdbeben oder einen Erdrutsch gibt. Sie übernimmt die Kosten bei Starkregen oder wenn das Wasser aus einem Fluss das Grundstück und das Haus überschwemmen oder wenn Abwasser aus den Leitungsrohren nach Regen und Überschwemmung ins Haus laufen. Bei diesem sogenannten Rückstau muss allerdings eine funktionierende Rückstausicherung eingebaut sein. Die Versicherung zahlt nicht, wenn das Grundwasser gestiegen ist und von unten ins Haus läuft.

Neben einer Elementarschadenversicherung empfiehlt sich auch eine Hausratversicherung. Denn werden bei einem Unwetter Fenster beschädigt oder das Dach abgedeckt, regnet es auch in die Wohnung hinein. Für Schäden am Sofa, am Esszimmertisch oder an den Kleiderschränken kommt dann die Hausratversicherung auf.

Text: Sparkasse Vorderpfalz Foto: Riko Best/Fotolia.com

29.01.2018


SWS sind Top Lokalversorger 2018

Speyer - Die Stadtwerke Speyer wurden Mitte Januar vom Energieverbraucherportal als „Top Lokalversorger 2018" ausgezeichnet. Bereits zum siebten Mal in Folge haben sich die SWS dieser Prüfung für die Sparten Strom und Erdgas unterzogen. Hinter dem unabhängigen Test steckt die feste Überzeugung, dass nicht allein der Preis, sondern vor allen Dingen das Preis-Leistungsverhältnis über die Endabrechnung entscheidet. Der bundesweit ausgeschriebene Wettbewerb soll Verbrauchern bei der Orientierung im oft unübersichtlichen Tarifdschungel mit ständig wechselnden Marktbedingungen helfen. In diesem Jahr konnten deutschlandweit 274 Unternehmen die Auszeichnungskriterien erfüllen und erhalten das begehrte Siegel.

Bei dem Wettbewerb werden die im Tarifrechner verwendeten Kriterien für den Preis-Leistungsvergleich von Strom- und Erdgastarifen zu Grunde gelegt. Neben dem Preis sind dies besonders auch Anforderungen in den Bereichen Transparenz, Kundenzufriedenheit, Umweltorientierung, regionales Engagement und Servicequalität.

Das Energieverbraucherportal (www.energieverbraucherportal.de) – der unabhängige Tarifrechner mit Preis-/Leistungsvergleich von Strom- und Erdgastarifen – führt die Auszeichnungsrunde durch.

Stadt Speyer/Stadtwerke Speyer

29.01.2018


Planspiel Börse: Kursschwankungen geschickt genutzt

Sparkasse Vorderpfalz prämiert Siegergruppen

Preisverleihung Planspiel Börse: Sparkassenvorstand Oliver Kolb (rechts) zeichnete das Gewinnerteam "YoungCrew AG" mit Justin Deuter, Marcel Winkler vom Hans-Purrmann-Gymnasium Speyer aus.

Speyer/Ludwigshafen/Rhein-Pfalz-Kreis - Die Börse spielerisch und ohne Risiko kennen zu lernen nutzten 78 Spielgruppen beim Planspiel Börse der Sparkasse Vorderpfalz. Mit 50.000 Euro fiktivem Startkapital übten 238 Schülerinnen und Schülern aus Ludwigshafen, Speyer und dem Rhein-Pfalz-Kreis die Geldanlage in 175 Wertpapieren. Die erfolgreichsten Teams wurden von Oliver Kolb, Vorstandsmitglied der Sparkasse Vorderpfalz, mit Geldpreisen im Gesamtwert von 3.000 Euro ausgezeichnet.

Besonders erfolgreich war die Anlagestrategie der Spielgruppe "YoungCrew AG" vom Hans-Purrmann-Gymnasium Speyer. Sie haben in den elf Spielzeitwochen aus ihrem fiktiven Startkapital von 50.000 Euro stattliche 55.429,88 Euro gemacht und damit den ersten Platz erreicht. Hierfür erhielt das Team von der Sparkasse ein Preisgeld von 400 Euro. Den zweiten Platz erarbeitete sich die Spielgruppe „KFC KamerunFightClub“, vom Carl-Bosch-Gymnasium Ludwigshafen (Depotwert 54.048,88 Euro / Preisgeld: 300 Euro). Das Schülerteam "Die Hähnchen Gebrüder" vom Gymnasium am Kaiserdom Speyer sicherte sich einen Depotwert von 53.546,93 Euro den dritten Platz und kann sich über 200 Euro freuen. Den höchsten Nachhaltigkeitsertrag (1.909,80 Euro) erreichte das Team "Xaipe" ebenfalls vom Gymnasium am Kaiserdom Speyer (Preisgeld: 300 Euro). Die 6 Studenten-Teams erhielten insgesamt 1.500 Euro für die erfolgreiche Teilnahme am Planspiel.

Den zweiten Platz beim Planspiel Börse erarbeitete sich die Spielgruppe „KFC KamerunFightClub“ vom Carl-Bosch-Gymnasium Ludwigshafen. Sparkassenvorstand Oliver Kolb (rechts) überreichte die Urkunde.

„Wer es schafft seinen Depotwert zu steigern, verdient Respekt und Anerkennung, insbesondere in Zeiten unruhiger Finanzmärkte und volatiler Börsenkurse. Denn es erfordert eine intensive Auseinandersetzung mit den Unternehmenswerten, Branchenentwicklungen und dem aktuellen Wirtschaftsgeschehen", betont Oliver Kolb. Kolb weiter: "Neben der Freude am Wettbewerb konnten wir mit dem Planspiel Funktionsmechanismen der Börse und des Kapitalmarktes sowie wirtschafts- und gesellschaftspolitische Zusammenhänge vermitteln. Die Schüler lernten, sich Informationen zu beschaffen und diese durch geschickte und kluge Anlagestrategien zielgerichtet und aktiv in Entscheidungen einzubeziehen. Damit eignen sie sich Fähigkeiten an, die in allen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft immer wichtiger werden. Zudem wurden im Spiel Berührungsängste und Wissensdefizite beim Thema Börse abgebaut. Die Schüler machten ihre Erfahrungen mit Gewinn und Verlust und konnten risikobewusstes Handeln erlernen“, beschreibt Kolb die zentralen Anliegen des Planspiel Börse.

Das Spiel wird kontinuierlich an die Entwicklungen im realen Börsengeschäft angepasst. So laufen jetzt schon die Vorbereitungen für die kommende Spielrunde auf Hochtouren, damit im Herbst dieses Jahres wieder eine neue Runde zum Planspiel Börse starten kann. Wer sich während der spielfreien Zeit über das Planspiel und seine künftigen Neuerungen informieren möchte, kann dies im Internet unter www.planspiel-boerse.de oder auch auf facebook tun.

Sparkasse Vorderpfalz

29.01.2018


Sparkasse zahlt fünf Euro für jedes Jugendsportabzeichen

Registrierung bis 31. März unter www.sparkasse-vorderpfalz.de/jugendsportabzeichen notwendig.

Auf die Plätze, fertig, los: Bis 31. März bei der Sparkasse Vorderpfalz registrieren und für jeder abgelegte Jugendsportabzeichen im Jahr 2017 fünf Euro für die Schule oder den Verein sichern.

Rhein-Pfalz-Kreis - Bei der Sparkasse Vorderpfalz stehen die Zeichen weiterhin auf Förderung von Schulen und Sportvereinen. Wie im Vorjahr zahlt sie für jedes in 2017 abgelegte Jugendsportabzeichen fünf Euro. Voraussetzung: Die Teilnehmer sind 18 Jahre und jünger, Schüler oder Sportvereinsmitglied und haben das Jugendsportabzeichen in Ludwigshafen, Speyer oder dem Rhein-Pfalz-Kreis abgelegt. Das Geld fließt deren Schulen oder Vereinen zu, die sich damit Sportgeräte anschaffen können. Schulen und Sportvereine, die in den Genuss der Förderung kommen möchten, sollten sich bis spätestens 31. März auf der Sparkassenwebseite unter www.sparkasse-vorderpfalz.de/jugendsportabzeichen registrieren. Dort gibt es auch weitere Informationen zum Wettbewerb.

Text: Sparkasse Vorderpfalz Foto: Sergey Novikov/Fotolia.com

29.01.2018


Wie Anleger an Erfolgsgeschichten teilhaben können

Sparkassen-Vorstand Oliver Kolb betont: "An der Börse Geld anzulegen, heißt nicht automatisch zu spekulieren. Im Gegenteil, wer langfristig Wertpapiere kauft, beteiligt sich an realen Unternehmen und kann an deren Erfolg teilhaben".

Rhein-Pfalz-Kreis/Ludwigshafen - An der Börse Geld anzulegen, heißt nicht automatisch zu spekulieren. Im Gegenteil, wer langfristig Wertpapiere kauft, beteiligt sich an realen Unternehmen und kann an deren Erfolg teilhaben. Warum dies kein neuer Trend oder nur eine Modeerscheinung ist, sondern ein breites Fundament bietet, erläutert Oliver Kolb, Vorstandsmitglied der Sparkasse Vorderpfalz.

Herr Kolb, wissen Sie noch, welche die beliebteste App bei der Fußball-WM 2006 in Deutschland war?

Oliver Kolb (lacht): Ja, seinerzeit gab es noch gar keine Smartphones, also auch keine Apps. Es ist wirklich verblüffend, dass die Markteinführung von Smartphones gerade einmal zehn Jahre her ist. In dieser Zeit hat es das Produkt geschafft, sich fast flächendeckend über alle Generationen und Gesellschaftsschichten zu verbreiten. Eine Entwicklung in Lichtgeschwindigkeit, denn der Sprung vom klassischen Wählscheiben-Telefon zum ersten Mobiltelefon dauerte Jahrzehnte.

Firmen wie Apple, Samsung und LG haben davon profitiert.

Oliver Kolb: Das ist richtig. Die großen Hersteller, allen voran die innovativen Unternehmen, haben von dieser Entwicklung profitiert und tun dies noch heute. Das lässt sich an den Verkaufszahlen ablesen und zeigt auch die Entwicklung der Aktienkurse, beispielsweise die Kursentwicklung von Apple. Aber nicht nur die großen Hersteller sind die Profiteure, sondern auch Sensorhersteller, Chipunternehmen und Software-Entwickler.

Telekommunikationstrends kommen klassischerweise aus den USA oder Fernost. Was ist mit Deutschland?

Oliver Kolb: Hierzulande liegen die Stärken in der Tat mehr im Maschinenbau, in der Automobilbranche oder in der Chemischen Industrie wie hier in Ludwigshafen. Erfolgsgeschichten von Unternehmen sind etwa Adidas, BASF und SAP aber auch Automobilwerte wie Daimler, BMW, Audi oder die Siemens AG. Jeder kennt diese Firmen, deren Produkte und häufig auch die Geschichten dahinter.

Wir sprechen immer darüber, wie Unternehmen von Trends und Entwicklungen profitiert haben. Was ist mit den Anlegern?

Oliver Kolb: Sparer können sich an diesen Erfolgsgeschichten beteiligen, indem sie Wertpapiere wie zum Beispiel Aktien kaufen. Als Aktionär sind sie unmittelbarer Miteigentümer des Unternehmens – natürlich abhängig von der investierten Summe in der Regel nur zu einem kleinen Teil. Dennoch sind Aktionäre etwa in Form eines steigenden Aktienkurses oder von Dividendenzahlungen am Erfolg beteiligt. Genauso müssen Anleger aber auch die Risiken wie fallende Kurse bis hin zur Unternehmenspleite mittragen. Wer beispielsweise gleich zu Beginn des letzten Jahres deutsche DAX-Werte kaufte, konnte bis Anfang 2018 einen Wertzuwachs seiner Aktien von im Schnitt etwa elf Prozent verbuchen. Natürlich können die Aktienmärkte nach den deutlichen Anstiegen der vergangenen Monate jederzeit in eine vorübergehende Korrektur fallen. Aber so lange die Konjunktur weiter hält, steht auch das Fundament für die Aktienmärkte. In Zeiten der Niedrigzinsen führt bei der Suche nach sinnvollen Anlagealternativen letztlich kein Weg an Wertpapieren vorbei: Die Dividende ist der neue Zins.

Ist es für den einzelnen Anleger nicht äußerst schwierig, einzelne Unternehmen zu bewerten und die richtigen auszusuchen?

Oliver Kolb: Das ist in der Tat schwierig und auch zeitaufwendig. Allein an der Deutschen Börse waren per Anfang Dezember 2017 (www.deutsche-boerse.com) knapp 450 Unternehmen gelistet. Man muss Bilanzen lesen, sich in der Branche des jeweiligen Unternehmens auskennen, und beurteilen können, wie viel Potential in einem Unternehmen steckt. Sein Geld nur in ein Unternehmen zu investieren, wäre viel zu riskant. Da ist man mit einem Fonds, der in eine Vielzahl an Wertpapieren anlegt und von einem Profi verwaltet wird, in einer komfortableren Situation. Natürlich gibt es auch bei Fonds Risiken, denn die Kurse an den Finanzmärkten schwanken. Das kann zu Verlusten führen.

Also sind Fonds eher riskant und im Zweifel auch eher nur etwas für Wohlhabende?

Oliver Kolb: Es ist sehr viel riskanter, in einzelne Unternehmen zu investieren als zum Beispiel in einen ganzen Korb voller Wertpapiere. Wichtig sind besonders bei Aktien ein längerfristiger Anlagezeitraum und regelmäßiges Sparen. So erhöhen sich die Chancen, dass Schwankungen Verluste abfedern oder sogar genutzt werden können. Stichwort Durchschnittskosteneffekt: Schwächelt die Konjunktur und sind die Kurse unten, erhalten Anleger für die gleiche Sparsumme mehr Fondsanteile. Umgekehrt gilt dies natürlich genauso. Der Grundgedanke von Fonds besteht darin, eine Wertpapieranlage bereits mit kleinen Beträgen zu ermöglichen. Bei regelmäßigen Sparsummen sprechen wir hier von Beträgen ab 25 Euro. Das Beste ist, sich ausführlich beraten zu lassen.

Sparkasse Vorderpfalz

16.01.2018


Erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Deutschen Leichtathletik-Verband

FitLine wird Ausrüster der Nationalmannschaft – Vereinskonzept bietet Anknüpfungspunkte für Breitensport

v.l.: Christian Schwarzer, Idriss Gonschinska, Carolin Schäfer, Rolf Sorg (Gründer & Vorstand PM), Simon Fink, Domenico Solombrino, Achim Heukemes, Torsten Weber (Direktor Sportmarketing PM)

Speyer/Mannheim – Die in 2017 gestartete Kooperation zwischen der PM-International AG und dem Deutschen Leichtathletik-Verband DLV bleibt auch 2018 auf Erfolgskurs. Zahlreiche Athleten aus dem DLV-Nationalkader, darunter Mehrkämpferin Carolin Schäfer (LG Eintracht Frankfurt), 400 Meter-Läuferin Ann-Kathrin Kopf (TSV Otterndorf), sowie die Dreispringer Max Hess und Kristin Gierisch (beide LAC Erdgas Chemnitz) hatten die Premium-Nahrungsergänzungsmittel von FitLine, die auf der Kölner Liste stehen, getestet und für gut befunden.

FitLine kooperiert künftig als offizieller Ausrüster im Bereich Nahrungsergänzung mit dem DLV. Insgesamt 50 Topathleten der Nationalmannschaft werden zudem mit den FitLine-Produkten ausgestattet. „Voraussetzung für eine solche Partnerschaft mit dem Verband sind für uns grundsätzlich eine hohe Produktsicherheit bzgl. dopingrelevanter Inhaltsstoffe und der Eintrag in der Kölner Liste“, sagte der leitende Direktor Sport des DLV, Idriss Gonschinska.

Kölner Liste: Doping-Prävention im (Spitzen-)Sport

"Durch die Produkte FitLine fühle ich mich durch die vollwertigen Mahlzeit-Riegel innerhalb des Siebenkampfes optimal versorgt, ich habe Energie und regeneriere über Nacht schneller."

Alle FitLine-Nahrungsergänzungsprodukte stehen auf der Kölner Liste®. Die Kölner Liste veröffentlicht Produkte, die von einem in der NEM-Analytik (Nahrungsergänzungsmittel) auf Dopingsubstanzen weltweit führenden Labor getestet wurde (www.koelnerliste.com). Rund 1000 Top-Athleten in über 50 verschiedenen Sportdisziplinen aus mehr als 20 Nationen, vertrauen derzeit auf die FitLine-Produkte und sind von den Resultaten überzeugt.

Mehrwert auch im Breitensport

Einen Mehrwert bietet FitLine auch für den Breitensportbereich des Deutschen Leichtathletik-Verbandes: Mitglieder des DLV, deren Vereine und Landesverbände erhalten ein spezielles Angebot zum Thema Ernährung mit Vorträgen und speziellen Produktpaketen. Interessierte Vereine und Verbände können sich bei der PM-International AG melden (Abteilung Sportmarketing: spm@pm-international.de oder 06232 / 296-462).

Über FitLine & Sport

Die FitLine-Nahrungsergänzung wurde für Normalverbraucher entwickelt. Sie bietet eine große Produktvielfalt mit optimal aufeinander abgestimmten Konzepten, die auch den erhöhten Nährstoffbedarf eines Sportlers komplett abdecken und somit die Basis für Leistungsstärke und Fitness bieten, auf die es im Spitzensport ankommt. Im Bereich der Zusatzernährung ist FitLine daher bereits seit Jahren die erste Wahl zahlreicher Weltelitesportler. Rund 1.000 Top-Athleten, in über 50 verschiedenen Sportdisziplinen, aus mehr als 20 Nationen, vertrauen auf die FitLine-Produkte und sind von deren Resultate überzeugt.
Im Rahmen eines bislang einzigartigen Sportmarketing-Konzeptes bestehen Kooperationen unter anderem mit dem Deutschen, dem Österreichischen und dem Polnischen Ski Verband (DSV, ÖSV, PZN), dem Deutschen Eishockey Bund (DEB), dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR), dem Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV), dem Swiss Sliding Verband (u.a. Bob), dem Schweizer Handballverband (SHV) und dem Luxemburgischen Basketballverband (FLBB). Die Qualität der Nahrungsergänzung und die vorbildliche Unterstützungsarbeit der PM-International AG im Spitzensport haben auch die Österreichische Sporthilfe 2011 veranlasst, ihren fast 500 geförderten Athleten und Athletinnen FitLine zu empfehlen.

Hohe Bioverfügbarkeit der enthaltenen Nährstoffe ist in der Nahrungsergänzung FitLine® der Schlüssel zum Erfolg. Mit dem exklusiven Nährstoff-Transportkonzept (NTC®) erreicht FitLine® diese Bioverfügbarkeit und bringt die Nährstoffe genau dann, wenn sie benötigt werden, genau dorthin, wo sie benötigt werden – auf die Zellebene; für schnellere, höhere und bessere Resultate.

Weitere Infos unter www.fitline.com

PM-International AG

15.01.2018


Wenn das Haar dünner wird…

…ist ein Nährstoffmangel häufig die Ursache.